Was für ein Winter!

Der Winter hat den Norden weiter im Griff.

Wir hatten den ganzen Januar und Februar Dauerfrost. Es waren Tage mit -9 Grad dabei. Dazu meistens einen fiesen Ostwind, der das Ganze noch unangenehmer machte.

Die Arbeit auf dem Gnadenhof wird dadurch anstrengend. Bei strengen Frost ist es nicht einfach, die Tränken bei den Pferden und Schafen eisfrei zu halten. Außerdem muss mehr gefüttert und die Ställe mehrmals täglich gemistet werden. Weil die Tiere sich bei dem Wetter mehr drinnen aufhalten.

Wettermäßig gab es jetzt eine kleine Entspannung. Die Temperatur ging über den Gefrierpunkt, der Schnee schmolz aber es regnete ohne Ende. Trotz Regen war das schön. Denn nach den langen eisigen Tagen, fühlen sich +2 Grad, richtig warm an.

Gestern fing es aber abends wieder an zu schneien und heute Morgen ist wieder alles weiß. Wir mögen langsam nicht mehr… Doch es wird wohl noch weiter gehen mit dem Frost, die Temperatur soll wieder sinken.

Ich habe noch ein paar Eis- und Schnee-Bilder für euch. Diese Bilder sind am 11. Januar entstanden.

Ein Blick aus dem Wohnzimmerfenster.

Die Eiszapfen am Dach wurden mit jedem Tag länger.

Eiskristalle an den Sträuchern.

Sogar unser Buddha hatte Schnee abbekommen, obwohl er unter einem Dach steht.

Das war am 04. Februar. Da standen die beiden Jungs auf dem Paddock und haben sich einschneien lassen.

Hier sieht man gut die isolierende Wirkung des Winterfells. Der Schnee bleibt auf den Pferden liegen.

Der Schnee auf dem Pferd schmilzt nicht. So gut isoliert das Winterfell.

Jetzt kommen Fotos vom 05. Februar.

Die Jungs auf dem Paddock.

Marcy die immer noch Spaß am Schnee hat. Ist langsam auch die einzige…

Ob Kröti im Schnee etwas sucht?

Und zum Schluss habe ich diesen kleinen Film, über Eisbrecher im Hamburger Hafen, für euch gefunden. Der ist sehr interessant.

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About Hilfe für Miranda

Wir helfen Miranda, einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute. Wir sind eine kleine Gruppe Privatpersonen, die sich durch den Fall Miranda kennen lernten und eine Hilfsaktion daraus machten! Daraus ist 2015 der gemeinnützige Tierschutzverein "Tierhilfe Miranda e.V." geworden. Miranda bekam Freunde dazu und nun kümmern wir uns ausschließlich um alte und unvermittelbare Tiere. Mit unserem Blog wollen wir auch auf das Schicksal der Zuchtstuten aufmerksam machen. Denn sie landen fast alle beim Schlachter, sobald sie keinen Gewinn mehr bringen. Miranda steht stellvertretend für alle Zuchtstuten, denn auch ihr Weg war schon beschlossen. Mit 20 Jahren und nach zwei Totgeburten, sollte sie geschlachtet werden. Nur weil wir sie freikauften, einen Gnadenbrot-Platz für sie schafften, retteten wir ihr das Leben. Der Blog berichtet aktuell über Mirandas neues, artgerechtes Rentnerleben. Wir möchten niemanden anklagen oder verurteilen, wir möchten nachdenklich machen. Schön wäre ein Umdenken bei Züchtern und Reitern zu erreichen. Wir möchten auch Unterstützung finden. In Form von Mithilfe, Sachspenden und Spenden, damit wir Miranda ein wundervolles Leben ermöglichen können. Sie hat verdient, nach vielen Jahen als Gebärmaschine würdevoll und artgerecht behandelt zu werden. Wir möchten auch, dass jeder der nun weiß, was mit ausrangierten Zuchtstuten passiert, die Geschichte weiter erzählt. Dafür sagen wir DANKE!
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1 Response to Was für ein Winter!

  1. Die Bilder von den Eiszapfen und den Eiskristallen sind toll! Wir hatten einmal 0 Grad, sonst immer Frost. Man verspricht uns ein Hochdruckgebiet, aber meine Freundin in England scheint es immer zu sich rüberzuziehen 😉 😀

    Erstaunlich, dass der Schnee auf den Pferden nicht schmilzt. Die Natur ist oft oder meistens mehr effektiv als Menschengemachtes.

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