Besonders für die Wildtiere, die sehr unter Dauerfrost und Schnee gelitten haben.
Auf unserem Hof lebt man mitten in der Natur und bekommt viel von den Wildtieren zu sehen. Fasane, Rehe, Hasen, Singvögel usw. können das ganze Jahr über beobachtet werden. So lernt man auch das Verhalten dieser Tiere kennen.
Ich habe ein paar Bilder vom 18. Februar 2026 für euch, die ich noch nicht gezeigt habe. Nach 1 1/2 Monaten Dauerfrost und geschlossener Schneedecke, waren die Wildtiere an ihren körperlichen Grenzen angekommen. Sie hatten eine harte Zeit hinter sich und ein Ende war noch lange nicht in Sicht.
Hier seht ihr einen Fasan, der mitten am Tage, ganz oben im Apfelbaum sitzt.

Eigentlich fliegen Fasane erst in der Dämmerung auf ihre Schlafbäume, wo sie sicher vor Feinden, die Nacht verbringen.

Ich hatte vorher noch nie einen dieser Vögel, mitten am Tag auf einem Baum gesehen.

Ich nehme an, die Kälte hatte ihm sehr zugesetzt.

Hier sitzt der Fasan an einem anderen Tag, aufgeplustert am Boden. Um seine Körpertemperatur zu halten, hat er seine Federn aufgeplustert und er bewegt sich nicht. Die Luftschicht zwischen den Daunen isoliert gegen Kälte.

Ich konnte beobachten, dass Fasane sich bei Kälte kaum bewegen, um Energie zu sparen. Mir kam es so vor, als ob sie teilweise sogar in eine Art Kältestarre verfallen waren.
Sie versuchten durch Ruhe, aufsuchen von geschützten Stellen und Gefieder aufplustern die Körperwärme zu halten und den Energieverbrauch zu minimieren.
In der Umgebung gab es Futterstellen und Tränken die Eisfrei gehalten wurden für die Tiere, was ihnen ein wenig half, den langen, kalten Winter zu überleben.















































































































































































































































































































