Das Ergebnis des Spedenmaraton von WirWunderWeser-Elbe steht fest.
Es sind unglaubliche 1.145.- Euro zusammen gekommen!!! Das ist ein wahnsinnsgutes Ergebnis, mit dem wir nie gerechnet hätten.
Wir danken den lieben Spendern: Almuth, Jutta W., Birgit aus Dänemark, Karin G. aus der Schweiz, Eugen, Karin L. aus Italien, Veronika, Julia K., Birte Z.
Vielen, vielen Dannk für Eure wunderbare Hilfe! Es ist so lieb, dass Ihr bei dieser Aktion mitgemacht habt. Ihr seid der Hammer!!!
Und – Trommelwirbel – die Sparkasse Weser-Elbe hat noch einmal 708,37 oben draufgepackt!!!
Wir danken der Sparkasse für diese tolle Hilfe und dass unser kleiner Verein, bei der Aktion mitmachen durfte.
Außerdem haben wir in den letzten Tagen auch noch folgende Spenden erhalten:
Thomas Z. hat 10.- Euro für die Tiere gespendet!
Waldemar und Elena W. haben 10.- Euro gespendet!
Frank T. hat ebenfalls 10.- Euro gespendet!
Wir danken auch diesen lieben Tierfreunden, für ihre wertvolle Unterstützung!!!
Auch Marcy bedankt sich im Namen aller Fellnasen bei den lieben Spendern. Sie freut sich, dass die damit die Gnadenbrotplätze unserer damit erhalten bleiben.
Und wir sind mit unserem Projekt „Futter für unsere alten und unvermittelbaren Tiere“ dabei.
Der Spendenmarathon läuft noch bis zum Sonntag, 10. Mai 2026, 23:59 Uhr.
Je mehr Spenden wir auf „WirWunder Weser Elbe“ sammeln, desto mehr Geld erhalten wiraus dem Aktionstopf der Kreissparkasse.
Mir ist es gelungen, von über 400 Lesern die diesem Blog folgen, 5 Menschen zum Spenden zu motivieren. Und das sind wieder dieselben, treuen Unterstützer. Sagt mir, ist das gut oder soll ich meinen Job an den Nagel hängen?
Unsere Tiere brauchen Euch, sonst können wir die Gnadenbrotplätze nicht halten. Bitte helft uns!
Ihr könnt uns mit Eurer Spende helfen, auch wenn es nur ein paar Euro sind!
Ihr könnt uns unterstützen, indem ihr den Link zu unserem Projekt teilt, damit wir mehr Reichweite bekommen!
Hier ist der WirWunder Link für unser Projekt: wirwunder.de
Ich sage DANKE SCHÖN im Namen der Tiere und dem Team der Tierhilfe Miranda e.V.
Die Weser-Elbe Sparkasse (WESPA) hat das WirWunder-Regionalportal ins Leben gerufen. Damit hilft sie regionale Vereine. Die WESPA veranstaltet hierfür regelmäßig Aktionen. Als nächste Aktion ist vom 29. April 2026, 09:00 Uhr, bis 10. Mai 2026, 23:59 Uhr, der WirWunderWunschmarathon geplant.
Unser Verein „Tierhilfe Miranda e.V.“ ist auch wieder mit dabei!!! Wir freuen uns sehr!
Die WESPA stellt einen Spendenbetrag von insgesamt 10.000 EUR zur Verfügung. Von diesem Betrag möchten wir möglichst viel abbekommen. Dafür benötigen wir Eure Hilfe. Wie so ein Spendenmarathon abläuft möchten wir Euch anhand eines Beispiels erklären:
Ziel des Spendenmarathons ist es innerhalb von einer Woche, so viele Spenden wie möglich, von ganz vielen Menschen, für die Projekte auf WirWunder einzusammeln. Je mehr Spenden, desto größer der Anteil an der Belohnung, die von der WESPA bereitgestellt wird.
Stellt Euch vor alle eingesammelten Spenden ergeben zusammen einen großen Spendenkuchen. Und Eure Spendengelder für unser Projekt, entsprechen einem Stück von diesem Kuchen.
Das heißt, wenn der Anteil für unser Projekt gesammelten Spenden 10 % aller im Zeitraum eingehenden Gelder beträgt, dann würde uns die WESPA mit 1.000 EUR (= 10 % des WESPA-Budgets für diese Aktion) zusätzlich für unser Projekt belohnen.“
Es zählen für den WirWunderWunschmarathon nur Spenden, die vom 29. April 2026, 9:00 Uhr bis 10. Mai 2026 23:59 Uhr eingehen. Alle anderen eingehenden Spenden helfen natürlich unserem Projekt, werden aber nicht für den WirWunderWunschmarathon gewertet.
Die Frau im Film mit dem Gnadenhof verstehe ich absolut nicht. Sie nimmt ausrangierte, alte, verletzte Sportpferde auf. Ist aber für den Pferdesport, geht sich Rennen anschauen und wettet??? Absolut unglaublich.
Wir haben auf unserem Gnadenhof für alte, unreitbare Pferde unter anderem Limerick, ein ehemaliges erfolgreiches Springpferd. Wir sehen was der Leistungssport aus ihm gemach hat. Er ist verhaltensgestört, hat gesundheitliche Probleme.
Wir hatten die ausrangierte Hannoveraner Zuchtstute Miranda. Ein Pferd mit einer super Abstammung, die nach zwei Todgeburten, beim Schlachter entsorgt werden sollte. All diese ehemals teuren Pferde, die ihren Besitzern sehr viel Geld eingebracht haben, die ihr Leben sowie Gesundheit geben mussten, landeten auf dem Gnadenhof, als sie nichts mehr einbrachten. Nur noch Kosten verursachten.
Die ehemaligen Besitzer haben keinen Cent mehr für ihre „Lieblinge“ gegeben. Haben sich nicht mal erkundigt, wie es ihnen geht. Diese Pferde hatten noch Glück gehabt, viele andere landen gleich beim Schlachter! So sieht die Realität aus.
Wir können dem Pferdsport überhaupt nichts abgewinnen. Wir würde es als Verrat an unseren Schützlingen betrachten, wenn wir wie die Frau im Film Pferderennen, Springsport, Dressur usw. als gut bezeichnen würde.
Die Pferde werden nur ausgenutzt und am Ende wenn sie fertig sind, dem Menschen nicht mehr dienen können, weggeworfen. Pferde sind lebende Wesen und keine Sportgeräte. Pferdesport gehört abgeschafft.
Unsere beiden Jungs haben einen gemeinsamen Rhythmus gefunden.
Gestern habe ich die Pferde zum ersten Mal, nebeneinander liegend, auf der Weide schlafen gesehen. Sonst steht immer ein Pferd, während das andere liegt. Das hat auch etwas mit dem Fluchttier Pferd zu tun. Einer muss sozusagen immer Wache halten.
Leider war ich gerade sehr weit entfernt. Meine Kamera hat sich auf die Äste im Vordergrund scharf gestellt. Trotzdem möchte ich euch die Bilder zeigen.
Hier schlafen beide dicht nebeneinander liegend.
Beide heben den Kopf und schauen in dieselbe Richtung.
Limerick legt sich auf die Seite.
Kommt mit dem Hals hoch und schaut zur Seite.
Hier könnt ihr sehen, dass die Kamera die Gegenstände im Vordergrund fokussiert hat. Wenn ich wüsste wie man das anders einstellt.
Da liegt der Große wieder auf der Seite.
Jetzt beginnt Limerick langsam wach zu werden und sich am Boden zu schubbern.
Astron macht ihm das nach, er schubbert Kopf und Hals.
Nun wälzen sich beide.
Oh, oh, hoffentlich hauen sie nicht mit den Beinen zusammen.
Gut gegangen! Astron steht schon wieder auf seinen Beinen und schüttelt sich.
Limerick holt noch mal Schwung und kommt auch auf die Beine.
Das konnte ich leider nicht aufnehmen, weil Black Beauty direkt hinter dem Baum zum Stehen kam.
Unsere beiden Geburtstagskinder bedanken sich recht herzlich bei den Menschen, die liebe Wünsche und Spenden zu ihrem Geburtstag gesendet haben.
Gespendet haben:
Uwe & Kerstin 20.- Euro für Limerick
Uwe & Kerstin 5.- Euro für Giada
Vielen Dank liebe Kerstin und lieber Uwe!!! Obwohl Ihr uns sowieso jeden Monat unterstützt, vergesst Ihr nie einen Geburtstag unserer Tiere. Ihr seid unsere treuen Tierfreunde, die uns beinahe von Anfang an begleiten. Dafür danken wir Euch von Herzen!
Ihr seid tolle Menschen, habt das Herz für Tiere auf dem rechten Fleck!
Limerick und Giada schicken Euch gaaaanz viele liebe Nasenstupser!!!
Sorry, ich hatte nur ein „Schnee-Nasen-Bild“ und da mischt die Marcy auch noch mit.
Aber Nasenstupser kann man ja nie genug bekommen, oder?
Liebe Giada, ich wünsche dir alles Liebe und Gute. Natürlich Gesundheit und dass du noch viele wundervolle Jahre mit deinen Freunden, hier auf dem Gnadenhof vor dir hast. Du bist und bleibst ein ganz besonderer Schatz!
Ich wünschen dir alles Liebe und Gute, mein Großer!!!
Du hast dich in dem einen Jahr, das du bei uns auf dem Hof bist, schon gut eingelebt. Ich würde ja gern schreiben, bleib so wie du bist. Wie ich das bei meinen Geburtstagswünschen immer mache. Würde mich aber freuen, wenn du nicht mehr den halben Hof auseinander nehmen würdest.
Mit 23 Jahren bist du zwar noch der Jungspund auf unserem Hof. Verglichen mit Astron und deinen Vorgängern. Die kamen alle, außer Miranda die war 20 Jahre, erst im höheren Alter auf den Gnadenhof. Mit 23 darf man noch einige Flausen im Kopf haben, aber man darf auch ruhig ein bisschen vernünftig sein.
Das sagt auch unser freiwilliger Helfer, der immer mit ran muss, wenn du mal wieder ein Tor, einen Zaun, einen Weidepfahl, die Stallwand oder sonst irgendetwas geschrottet hast. Er meint, das wird hier bald zur unendlichen Geschichte. Haben wir ein Teil repariert, drückst du das nächste kaputt.
Wir haben dich wirklich lieb, nehmen das ganze mit Humor und sind gespannt was du demnächst hier wieder umdekoriert.
Es ist Mitte April, der Frühling hat endlich auch in Norddeutschland Einzug gehalten. Er bringt mit wärmeren Temperaturen, strahlendem Sonnenschein und dem Erwachen der Natur neue Energie.
Alle Bewohner auf dem Gnadenhof freuen sich. Die Natur fängt an zu sprießen, Insekten werden aktiv und die Blüten der Bäume scheinen gerade zu explodieren.
Baumblüte
Unsere Schäfchen ruhen unter der Blutpflaume.
Die Blüten der Blutpflaume.
Herrlich betörend duftende Kirschblüten
Ein Blick über das Land.
Unsere Hunde genießen das schöne Wetter.
Was sieht Marcy da?
Scheint wohl etwas Interessantes zu sein.
Giada will auch schauen.
Vielleicht haben sie die Rehe entdeckt?
Die besuchen uns gerade täglich.
Bald kommen die ersten Kitze.
Knospen eines Kirschbaumes und Astron im Hintergrund.
Unsere Jungs genießen ebenfalls den Frühling.
Ein kleiner Star ist mit auf der Weide und sucht nach Regenwürmern.
Habt ihr ihn entdeckt?
Da sitzt er.
Unsere Pferde scheint das nicht weiter zu interessieren.
Unser Rocker, der am 06.09.2018, krank, mager und übel gelaunt zu uns auf den Hof kam.
Miranda hatte anfangs ganz schön was auszustehen.
Nielsson hat die Stute gebissen und getreten.
Na, hat er dich wieder erwischt?
Miranda war dagegen vom ersten Augenblick hoffnungslos verknallt in Blondie. Sie ließ sich nicht einschüchtern, blieb immer freundlich und machte weiter mit vorsichtigen Annäherungsversuchen.
Irgendwann gab Herr Nielsson seine Abneigung gegen die Stute auf und die beiden wurden Freunde. Miranda war happy.
Als die alte Dame starb, kam Astron auf den Hof. Ich hatte den totalen Bammel vor der Vergesellschaftung, weil ich wusste wie Nielsson sein konnte.
Doch es passierte nichts. Die beiden Wallache haben sich vom ersten Moment an geliebt.
Sie waren nur noch um Doppelpack unterwegs.
Haben sich nie gestritten, nicht einmal ums Futter.
Ich konnte gar nicht sagen welcher der beiden ranghöher war.
So eine Harmonie unter Pferden hatte ich noch nie erlebt.
Astron hat sehr gelitten, als Nielsson plötzlich und unerwartet verstorben war. So eine Freundschaft wie die beiden Haflinger sie hatten ist selten.
Nielsson wir vermissen dich alle hier. Du warst erst unser Rocker, später unser Clown. Konntest Türen öffnen, um auf dem Hof spazieren zu gehen und alle möglichen Dinge umzudekorieren. Überall musstest du deine neugierige Nase hineinstecken. Nichts machte dir Angst. Mit dir konnte ich Freiarbeit machen. Du hast garn und vollkommen freiwillig mitgemacht. Ohne Druck, ohne Zwang, hast nur auf meine Körpersprache geachtet. Du hättest jederzeit weggehen können. Was du nie getan hast. Denn das hat dir Spaß gemacht und natürlich gab es auch ein Leckerli dafür. Das wusstest du. Ich habe dich so sehr gemocht und dein Tod hat mich fast aus der Bahn geworfen. Ich werde dich nie vergessen mein Dicker! Jetzt läufst du mit Miranda und Bachus, über die ewig grünen Wiesen. Gesund und munter. Astron geht es gut, er hat sich jetzt an Limerick gewöhnt und die beiden sind Freunde geworden. So wie mit dir wird es sicherlich nie werden. Wir denken an dich.
Besonders für die Wildtiere, die sehr unter Dauerfrost und Schnee gelitten haben.
Auf unserem Hof lebt man mitten in der Natur und bekommt viel von den Wildtieren zu sehen. Fasane, Rehe, Hasen, Singvögel usw. können das ganze Jahr über beobachtet werden. So lernt man auch das Verhalten dieser Tiere kennen.
Ich habe ein paar Bilder vom 18. Februar 2026 für euch, die ich noch nicht gezeigt habe. Nach 1 1/2 Monaten Dauerfrost und geschlossener Schneedecke, waren die Wildtiere an ihren körperlichen Grenzen angekommen. Sie hatten eine harte Zeit hinter sich und ein Ende war noch lange nicht in Sicht.
Hier seht ihr einen Fasan, der mitten am Tage, ganz oben im Apfelbaum sitzt.
Eigentlich fliegen Fasane erst in der Dämmerung auf ihre Schlafbäume, wo sie sicher vor Feinden, die Nacht verbringen.
Ich hatte vorher noch nie einen dieser Vögel, mitten am Tag auf einem Baum gesehen.
Ich nehme an, die Kälte hatte ihm sehr zugesetzt.
Hier sitzt der Fasan an einem anderen Tag, aufgeplustert am Boden. Um seine Körpertemperatur zu halten, hat er seine Federn aufgeplustert und er bewegt sich nicht. Die Luftschicht zwischen den Daunen isoliert gegen Kälte.
Ich konnte beobachten, dass Fasane sich bei Kälte kaum bewegen, um Energie zu sparen. Mir kam es so vor, als ob sie teilweise sogar in eine Art Kältestarre verfallen waren.
Sie versuchten durch Ruhe, aufsuchen von geschützten Stellen und Gefieder aufplustern die Körperwärme zu halten und den Energieverbrauch zu minimieren.
In der Umgebung gab es Futterstellen und Tränken die Eisfrei gehalten wurden für die Tiere, was ihnen ein wenig half, den langen, kalten Winter zu überleben.
Ich vermisse dich immer noch so sehr, mein stolzer, spanischer Terrier. Du warst wirklich ganz besonders. Mutig, ruhig und treu. Wem du dein Herz geschenkt hast, der konnte stolz sein und hatte eine Freundin fürs Leben gefunden.
Du warst ein Unikat.
Du warst mein Supergirl.
Supergirls don′t cry, supergirls just fly, mein kleiner Engel. Auch du hast Flügel bekommen.
Ich bin traurig, ich bin dankbar, ich zünde eine Kerze für dich an und spiele den Song „Supergirl“. Während er läuft, will ich an all die schönen Erlebnisse denken, die wir zusammen hatten. In meinem Herzen lebst du ewig weiter.
Astron ist sehr menschenbezogen. Er mag gern gekuschelt werden und möchte am liebsten immer mit dabei sein. Besonders anhänglich ist der Wallach wenn er satt und ein bisschen müde ist. Wie hier auf dem Paddock.
Unser Alpenpanzer muss überall seine neugierige Nase reinstecken.
Im Weg stehen kann er auch gut.
Haflinger sind neugierig, hier wirft er einen Blick in die Karre.
Er schaut ob ich auch richtig abäppel.
Und kuschelbedürftig ist er.
„Nein Dicker, ich habe keine Zeit für dich. Ich muss jetzt arbeiten“.
„Auch wenn du deinen Kopf auf meine Schulter legst, ich habe keine Zeit für dich.“
„Egal, ich komm einfach mit dir mit und nerve dich ein bisschen“, denkt Astron.
„Das nutzt alles nichts Dicker, ich muss das hier fertig machen. Später wird ne Runde gekuschelt“.
legt sich zum Schlafen immer noch ab. Er kommt auch problemlos wieder auf die Beine.
Es ist sehr gut, dass er in seinem hohen Alter noch so beweglich ist.
Ich habe das für euch in einer Bilderserie festgehalten. Sorry, leider stand ich beim Fotografieren hinter den Bäumen. Aber man sieht trotzdem wie Astron liegt, sich ein bisschen am Boden schubbert, aufsteht und mit Limerick zum Grasen geht.
Der Wallach schläft.
Wird langsam wieder wach.
Will sich noch ein bisschen schubbern.
Schubbern ist schön.
Sitzt auf dem Hintern, wie ein Hund.
Und kommt mit Schwung auf die Beine, schüttelt sein Fell.
Frisch und ausgeschlafen geht es weiter.
Gemeinsam mit Limerick, ein bisschen am Gras knabbern.
Pferde entwickeln tiefe Freundschaften, die auf Vertrauen und Respekt basieren. Untereinander und auch zum Menschen.
Astron war tief mit Nielsson verbunden und hatte sehr unter dem Verlust gelitten, als Nielsson plötzlich und unerwartet verstarb.
Astron hatte am Anfang Schwierigkeiten Limerick zu vertrauen. Jetzt, nach gut einem Jahr, haben die beiden sehr schön zueinander gefunden.
Eine echte Bindungen ist durch die gemeinsame Zeit entstanden. Gegenseitiges Fellkraulen und das Setzen klarer, fairer Regeln haben Astrons Misstrauen verschwinden lassen.
Das freut uns sehr. Enge Beziehungen reduzieren Stress, fördern die Sicherheit und verbessern die Lebensqualität der Vierbeiner.
Wichtige Aspekte der Pferdefreundschaft sind gegenseitiges Kraulen, Spielen, Seite an Seite Dösen, gemeinsames Grasen. Alles das stärkt den sozialen Zusammenhalt und senkt Stress.
Der 3. Monat 2026 geht nun langsam in die letzte Runde. Irgendwie rast die Zeit, geht es euch auch so oder kommt mir das nur so vor?
Ich habe noch ein paar Bilder von Anfang März für euch.
Aufgenommen am 03.03.2026
Ein Hundebussi.
Das ist Limericks Lieblingsplatz. Da steht er oft zum Dösen.
Wer kann süß gucken?
Marcy-Kröti natürlich.
Ein Katzenbussi.
Astron in der Abendsonne.
Ist das nicht ein wunderschöner Anblick?
Unsere Jungs.
Die Schäfchen in der Abendsonne.
Und dann habe ich noch einen von der Abendsonne angeleuchteten Ast mit Tannenzapfen für euch.
Oft sind es gerade die scheinbaren Kleinigkeiten, die uns große Freude bereiten können. Man muss sie nur erkennen. Die Fähigkeit, Kleinigkeiten zu sehen, ist eine besondere Form der Aufmerksamkeit, die das Leben bereichern kann.
Menschen, die diese Gabe besitzen, nehmen Details wahr, die anderen oft entgehen.
Jedes Tier ist etwas ganz Besonderes. Denn jedes Tier hat seinen ganz individuellen Charakter und besondere Eigenschaften, die es so liebenswert machen.
Bei uns auf dem Gnadenhof darf jedes Tier so sein wie es ist. Wir versuchen sie so artgerecht und frei leben zu lassen, wie es geht. Kein Tier wird gezwungen dem Menschen etwas zu geben, was es gar nicht geben kann.
Weder die Pferde noch die Hunde, die ja Tierarten sind, die leider oft genug von Menschen ausgebeutet oder nicht verstanden werden. Besonders die Herdenschutzhunde möchte ich in diesem Kontext nennen.
Unser Eisbär hat auch ein paar ganz spezielle Eigenschaften. Eine seht ihr heute.
Giada benutzt gern Tische, um sich den Rücken und Hintern zu schubbern. Darauf ist sie irgendwann gekommen und es schein ihr ein ganz besonderes Vergnügen zu bereiten.
Hier seht ihr, wie sie den Gartentisch nutzt.
Und hoch das Bein.
Fast schon ein bisschen wie Ballett.
Wie gut wenn man so groß ist!
„Ich glaube, hier müsste ich noch mal schubbern“.
„Ohhhh jaaaa, das tut gut“.
Die Fotos sind vom 05. März.
Während Marcy im Wareneingang die Pakete mit dem Pferdefutter prüfte, amüsierte sich Giada mit dem Gartentisch.
„Typisch, sie lässt mich schuften und amüsiert sich mal wieder…“ meckerte Azubine Marcy.
„Ach Marcy, Giada ist nun mal unser schlaues Eisbärchen!“ antwortete ich.
Unser Wölfchen feiert heute ihren 5. Geburtstag!!!
Kinder wie die Zeit vergeht. Mir kommt es wie gestern vor, als das kleine, in seiner Heimat ungewollte, rumänische Hundebaby bei uns einzog.
Damals sah die kleine Maus noch ganz anders aus. Süße Schlappohren, weiches Puschelfell und eine lange, dünne Rute mit weißer Spitze.
Liebe Marcy,
seitdem rockst du hier den Hof. Selbstbewusst, schlau und kein bisschen ängstlich. Von Anfang an wusstest du ganz genau was du wolltest.
Du bist nicht nur äußerlich zu einer Schönheit geworden. Du bist eine wahre treue Seele. Bist immer in meiner Nähe, begleitest mich bei meiner Arbeit auf dem Hof. Bist glücklich wenn du immer dabei sein kannst.
Auch wenn ich zum 20. Mal hin- und herlaufe, du bleibst an meiner Seite.
Freiwillig „Bei Fuß“.
Jeden Tag.
Manches Mal mit Vollgas.
Immer mit Begeisterung.
Heftest du dich an meine Fersen.
Egal in welche Richtung es geht.
Du bist dabei. Natürlich willst du auch wissen was ich da mache.
Weil du so schlau und aufmerksam bist, macht dir das lernen unheimlichen Spaß. Ich habe dir tausend Tricks beibringen können. „Sitz“, „Platz“, „Pfötchen“, „anderes Pfötchen“, „beide“ sind Lachnummern für dich. Du kannst auf Kommando rückwärts gehen und noch so viel mehr.
Verstehst nicht nur Worte, sondern auch Handzeichen.
„Gib Pfötchen“„Beide“
Schade, dass die Menschen die dich in Rumänien ausgesetzt haben, nie erfahren werden, was für ein hübscher, anhänglicher und toller Hund aus dir geworden ist.
Glaub mir, sie würden sich Grün und Blau ärgern!
Süße Marcy, ich wünsche dir alles Liebe und Gute zu deinem 5. Geburtstag. Bleib wie du bist. Unser Wirbelwind, unsere Katzenneckerin, unsere gesprächige Melderin, unsere süße Kröti die den Hof rockt!
wir wünschen dir alles Liebe und Gute! Mögest du noch viele Tage bei bester Gesundheit, vor dir haben. Bleib so wie du bist, gesprächig, anhänglich, neugierig, schlau und knuddelbedürftig.
Ich möchte dir sagen, du bist das anhänglichste und gesprächigste Pferd das ich je kennenlernen durfte. Vielleicht bist du irgendwie mit „Mr. Ed“ dem sprechenden Pferd verwandt?
Du sprichst zwar in der Pferdesprache mit mir, aber ich verstehe dich trotzdem. Es ist wirklich so, sobald du mich siehst oder auch nur meine Schritte hörst, ertönt dein fröhliches „Hahaha“. Wenn ich etwas zu dir sage, antwortest du sofort.
Dein „Hahaha“ ist bei uns auf dem Hof schon zum Running Gag geworden. Unsere Helfer und Besucher sagen immer: „Der lacht uns aus“. Aber das würdest du doch nie machen, oder?
Genieße deinen großen Tag heute. Die Sonne scheint, es ist schön warm. Geburtstagsleckerlis gab es schon und sogar wunderbare Geschenke, von lieben Tierfreunden.
Jutta hat 500.- Euro gespendet
Antje hat 100.- Euro gespendet
Eine Namensvetterin von mir, Susanne L. hat 30.- Euro gespendet
Veronika hat 30.- Euro für Leckerlis gespendet
Eugen hat 5 x Horse Alpin Senior und 1 x Kanne Energiebarren für die Jungs gekauft.
Azubine Marcy ist heute im Wareneingang:
Marcy ist sehr gründlich bei der Eingangskontrolle.
„Na Marcy, alles klar?“
„Jupp, alles bestens“
Astron bedankt sich ganz herzlich für Eure großartigen und wertvollen Spenden! Er will gerecht mit allen Bewohnern unseres Gnadenhofes teilen!!!
Und auch wir sagen: „DAAAANKE SCHÖÖN, Ihr seid fantastisch!“
So einen langen, harten Winter hatten wir schon lange nicht mehr. Die letzten beiden Nächte hatten wir wieder 6 Grad Minus. Seit Anfang des Jahres schleppe ich Wassereimer, weil der Norden komplett eingefroren ist und wir uns beheizbare Tränken nicht leisten können.
Ab Samstag haben sie uns Tauwetter versprochen. Wir werden sehen…
Herzlich bedanken möchten wir uns bei zwei lieben Tierfreundinnen, für ihre wertvolle Winterhilfe. Wenn die Temperaturen sinken, steigen unsere Kosten.
Karin G. aus der Schweiz hat 50.- Euro, „für ein bisschen Ofen im Bauchi“ auf unser Vereinskonto überwiesen! Karin weiß, die Thermoregulierung der Pferde läuft über ihre Verdauung. Das ist die Heizung der Hottis. Je kälter es wird, umso mehr Raufutter brauchen unsere Jungs, um ihre Heizung in Gang zu halten.
Jutta W. hat 50.- Euro als Winterhilfe gespendet!
Das ist eine super wertvolle Hilfe von unseren beiden lieben Tierfreundinnen!!! Ohne eure Hilfe können wir das einfach nicht schaffen. Deshalb sagen wir ganz lieb DANKE!!!
Mögt ihr noch Eis und Schnee sehen? Egal, da müsst ihr durch. Uns bleibt ja auch nichts anderes übrig!
Ich habe ein paar schöne Eisgebilde für euch. Aufgenommen am 16. Februar 2026.
Strauch mit Eiszapfen.
Ein bisschen dichter dran.
Unsere Jungs im Schnee.
Da stecken sie die Köpfe zusammen. Wer weiß was die wieder aushecken?
Hier ist einer müde.
Gähnen ist ansteckend.
Schau mir in die Augen Kleines!
Marcy auf der Terrasse.
Schaut in das Schafgehege.
Giada auf der Terrasse.
Wie immer ist unser Hof-Sheriff ganz konzentriert.
Hier ist Giada auf ihrem Kontrollgang. Der findet mehrmals täglich statt.
Jetzt kommt ein kleines Video, ebenfalls am 16.02.2026 aufgenommen.
Bei den 100ten von kleinen, gelbgrünen Vögeln handelt es sich um Erlenzeisige. Sie kommen im Winter in großen Schwärmen und suchen auf Erlen und Birken nach Nahrung. Es sind sehr gesellige, aktive Finken, die immer in Bewegung sind und die man nicht überhören kann, wegen ihres unablässiges Zwitschern und „tschilp“-artigen Rufen.
Hört man gut im Video. Sehen kann man sie leider nicht so gut, weil sie so klein sind. Das schwanken der Kamera ist Marcy-Kröti zu verdanken, die mich ein paar Mal angesprungen hat.
Die Finken hängen an den Zweigen der Erle, um Samen aus den Zapfen zu picken. Dann erhebt sich der ganze Schwarm, kehr zurück oder landet auf der nächsten Erle.