Die Müsli-Mafia expandiert: Ein Heu-Buffet und der mysteriöse Pate III

Hallo liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde!

Erinnert ihr euch noch an unseren letzten Bericht über das gemütliche Frühstück unserer Ouessant-Senioren und die dreisten Beutezüge von Krähe Gustav und seiner Gattin? Wir haben ein neues Video aus dem Café-Gnadenhof für euch – und was soll ich sagen: Die kriminelle Energie in der Vogelwelt nimmt hier langsam beunruhigende Ausmaße an.

Das Buffet ist eröffnet (und wetterfest)

Der Herbst ist da, und das bedeutet auf dem Gnadenhof vor allem eins: Die Heu-Saison ist offiziell eröffnet! Der allererste Rundballen für diesen Herbst wurde geliefert und hat seinen Logenplatz im Innenhof unter dem Vordach bezogen. Trocken, gemütlich und rund um die Uhr geöffnet.

Unsere wolligen Rentner haben das neue Luxus-Buffet natürlich sofort belagert. Während die Schafe tiefenentspannt am Heu knabbern und das Leben genießen, läuft im Hintergrund schon wieder die tierische Spionage-Abwehr.

Gustav, seine Frau und… der Lehrling?

Natürlich haben auch Gustav und seine bessere Hälfte Wind von der neuen Attraktion bekommen. Warum mühsam nach Würmern graben, wenn die Schafe beim Kauen die besten Körnchen direkt auf den Boden fallen lassen? Also wird wieder fleißig aufgeräumt und im Zickzackkurs um die Schafshufe herumgepickt.

Aber Moment mal… Wer genau hinschaut, entdeckt in der Mitte des Videos plötzlich eine dritte Krähe!

Wir sind uns noch nicht ganz sicher, was wir hier vor der Kamera haben:

  • Ist es der Krähen-Nachwuchs, der jetzt offiziell in das Familienunternehmen (Abteilung: Dreister Mundraub) eingeführt wird?
  • Ist es ein Praktikant, der die Kunst des Stealth-Modus lernen soll?
  • Oder expandiert die Müsli-Mafia und hat sich einen externen Berater für die Heu-Saison eingestellt?

Schaut euch das Video an und rätselt selbst mit: Haben Gustav und seine Frau etwa heimlich eine Familie gegründet? Schreibt uns eure Theorien unbedingt in die Kommentare!

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About Hilfe für Miranda

Wir helfen Miranda, einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute. Wir sind eine kleine Gruppe Privatpersonen, die sich durch den Fall Miranda kennen lernten und eine Hilfsaktion daraus machten! Daraus ist 2015 der gemeinnützige Tierschutzverein "Tierhilfe Miranda e.V." geworden. Miranda bekam Freunde dazu und nun kümmern wir uns ausschließlich um alte und unvermittelbare Tiere. Mit unserem Blog wollen wir auch auf das Schicksal der Zuchtstuten aufmerksam machen. Denn sie landen fast alle beim Schlachter, sobald sie keinen Gewinn mehr bringen. Miranda steht stellvertretend für alle Zuchtstuten, denn auch ihr Weg war schon beschlossen. Mit 20 Jahren und nach zwei Totgeburten, sollte sie geschlachtet werden. Nur weil wir sie freikauften, einen Gnadenbrot-Platz für sie schafften, retteten wir ihr das Leben. Der Blog berichtet aktuell über Mirandas neues, artgerechtes Rentnerleben. Wir möchten niemanden anklagen oder verurteilen, wir möchten nachdenklich machen. Schön wäre ein Umdenken bei Züchtern und Reitern zu erreichen. Wir möchten auch Unterstützung finden. In Form von Mithilfe, Sachspenden und Spenden, damit wir Miranda ein wundervolles Leben ermöglichen können. Sie hat verdient, nach vielen Jahen als Gebärmaschine würdevoll und artgerecht behandelt zu werden. Wir möchten auch, dass jeder der nun weiß, was mit ausrangierten Zuchtstuten passiert, die Geschichte weiter erzählt. Dafür sagen wir DANKE!
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1 Response to Die Müsli-Mafia expandiert: Ein Heu-Buffet und der mysteriöse Pate III

  1. Avatar von Peter Seebacher Peter Seebacher sagt:

    Es könnte ein ausländischer Geschäftspartner sein, der prüft, ob sich eine internationale Ausweitung der hiesigen Müslimafia rentiert.

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