Noch mehr Schnee

Auch wenn Schnee, Sturm und Dauerfrost mehr Arbeit bedeuten, ist der Anblick der eisigen Winterlandschaft doch wunderschön.

Ich gebe mein Bestes, unsere Pferde und Schafe auch in dieser Extremsituation so gut wie immer zu betreuen. Sorge dafür, dass die Tränken Tag und Nacht eisfrei bleiben, das immer ausreichend gutes Raufutter zur Verfügung steht.

Pferde brauchen im Winter das Heu auch, um ihre Temperatur halten zu können. Heu ist ein wichtiger Treibstoff für die körpereigene Heizung. Durch die Verdauung entsteht Wärme.

Ein gut ausgebildetes Winterfell, einen Offenstall zum Unterstellen, angepasste Futtermenge, lässt Pferde gut und naturnah durch den Winter kommen. Dann brauchen unsere Pferde auch nicht eingedeckt werden.

Die Jungs sind super zufrieden, wie man sieht.

Den Schneesturm haben wir gut überstanden. Ich hoffe ihr auch.

Hier sind noch ein paar Fotos die ich vor dem Sturm aufgenommen habe. Alle Bilder sind vom 03. bis zum 8. Januar 2026.

Gerade solche Detailansichten fangen die Schönheit des Winters ein. Findet ihr auch?

Es lohnt sich momentan einfach mal mit rauszugehen, einen kleinen Spaziergang zu machen und die Schönheit der Natur zu betrachten.

Plötzlich sieht die altbekannte Landschaft ganz anders aus.

Dazu hüllt der Schnee alles in Stille ein.

Einfach mal den Moment genießen.

Es gibt so viel zu entdecken.

Das ist unsere Telefonleitung. Eigentlich nur ein dünnes Kabel aber durch den Schnee sieht sie wie eine dicke Starkstromleitung aus.

Hier seht ihr auf der linken Seite wo der Schnee abgefallen ist, wie dünn die Leitung wirklich ist.

Es lohnt sich wirklich in der Winterlandschaft einfach mal den Blick schweifen zu lassen. Es gibt viele kleine schöne Dinge zu entdecken.

Wie diese Vogeltränke mit einer Schneehaube oben drauf.

Oder diese Eiszapfen. Geordnet, wie die Orgelpfeifen.

Oder diese von Eis umschlossenen Blumen.

Schaut euch um und erfreut euch an den schönen Kleinigkeiten, solange der Schnee noch da ist.

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About Hilfe für Miranda

Wir helfen Miranda, einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute. Wir sind eine kleine Gruppe Privatpersonen, die sich durch den Fall Miranda kennen lernten und eine Hilfsaktion daraus machten! Daraus ist 2015 der gemeinnützige Tierschutzverein "Tierhilfe Miranda e.V." geworden. Miranda bekam Freunde dazu und nun kümmern wir uns ausschließlich um alte und unvermittelbare Tiere. Mit unserem Blog wollen wir auch auf das Schicksal der Zuchtstuten aufmerksam machen. Denn sie landen fast alle beim Schlachter, sobald sie keinen Gewinn mehr bringen. Miranda steht stellvertretend für alle Zuchtstuten, denn auch ihr Weg war schon beschlossen. Mit 20 Jahren und nach zwei Totgeburten, sollte sie geschlachtet werden. Nur weil wir sie freikauften, einen Gnadenbrot-Platz für sie schafften, retteten wir ihr das Leben. Der Blog berichtet aktuell über Mirandas neues, artgerechtes Rentnerleben. Wir möchten niemanden anklagen oder verurteilen, wir möchten nachdenklich machen. Schön wäre ein Umdenken bei Züchtern und Reitern zu erreichen. Wir möchten auch Unterstützung finden. In Form von Mithilfe, Sachspenden und Spenden, damit wir Miranda ein wundervolles Leben ermöglichen können. Sie hat verdient, nach vielen Jahen als Gebärmaschine würdevoll und artgerecht behandelt zu werden. Wir möchten auch, dass jeder der nun weiß, was mit ausrangierten Zuchtstuten passiert, die Geschichte weiter erzählt. Dafür sagen wir DANKE!
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