Als diese Bilder entstanden war Limerick noch keine 3 Monate bei uns. Er hat die kleinen Schafe erst hier auf dem Hof kennengelernt.
Was sind das für kleine, seltsame Tiere?
Zuerst war der Wallach ein bisschen verunsichert. Gewöhnte sich aber schnell an die kleinen Schäfchen. Mittlerweile findet er sie jetzt sogar spannend. Schnuppert gern mal an einem Schaf oder schaut ihnen zu.
Hallo, Kumpel…
Mit seinem langen Hals kommt der Wallach über das Gatter bis auf den Boden.
Erst mal schnuppern.
Die Brunftzeit der Ouessantschafe liegt in der kalten Jahreszeit, ungefähr von Oktober bis März. Das Video am Ende meines Beitrags, entstand am 07.03.2025. Da waren einige Auen noch brünftig.
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Unsere Böcke sind kastriert, trotzdem zeigen sie leichtes Interesse an den Auen. Machen den Mädchen schöne Augen und deuten ein Aufspringen an.
Unsere Böckchen sind kastriert.
Die Mädels bekommen sich in dieser Zeit gern mal in die Wolle. Zwei Auen streiten sich in dem Video. Man sieht schön, wie sie sich bedrängen und mit den Vorderbeinen schlagen. Dann geht es mit dem Boxen los.
Tinki-Winki und Angora sind sich zurzeit nicht ganz grün.
Limerick zeigt noch ein ungewöhnliches Verhalten in diesem Video. Er geht an das Stallfenster. Der untere Fensterrahmen ist schon angeknabbert.
Für die Stallfenster hat sich bisher noch nie Pferd interessiert. Die anderen Pferde sind bzw. waren, auch alle zu klein. Nur weil Limerick so groß ist, kommt er an der Stallfenster heran.
Wer Astron vermisst hat, Blondie war natürlich auch da. Er hat nur im Stall Heu gefuttert.
Wir helfen Miranda, einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute. Wir sind eine kleine Gruppe Privatpersonen, die sich durch den Fall Miranda kennen lernten und eine Hilfsaktion daraus machten! Daraus ist 2015 der gemeinnützige Tierschutzverein "Tierhilfe Miranda e.V." geworden. Miranda bekam Freunde dazu und nun kümmern wir uns ausschließlich um alte und unvermittelbare Tiere.
Mit unserem Blog wollen wir auch auf das Schicksal der Zuchtstuten aufmerksam machen. Denn sie landen fast alle beim Schlachter, sobald sie keinen Gewinn mehr bringen. Miranda steht stellvertretend für alle Zuchtstuten, denn auch ihr Weg war schon beschlossen. Mit 20 Jahren und nach zwei Totgeburten, sollte sie geschlachtet werden. Nur weil wir sie freikauften, einen Gnadenbrot-Platz für sie schafften, retteten wir ihr das Leben. Der Blog berichtet aktuell über Mirandas neues, artgerechtes Rentnerleben.
Wir möchten niemanden anklagen oder verurteilen, wir möchten nachdenklich machen. Schön wäre ein Umdenken bei Züchtern und Reitern zu erreichen.
Wir möchten auch Unterstützung finden. In Form von Mithilfe, Sachspenden und Spenden, damit wir Miranda ein wundervolles Leben ermöglichen können. Sie hat verdient, nach vielen Jahen als Gebärmaschine würdevoll und artgerecht behandelt zu werden.
Wir möchten auch, dass jeder der nun weiß, was mit ausrangierten Zuchtstuten passiert, die Geschichte weiter erzählt.
Dafür sagen wir DANKE!
Es ist auch interessant, Limmericks Reaktion auf die Schafe zu beobachten, die Ohren! Und er scheint ganz zu vergessen mit der Zunge zu schlabbern, wenn er die Schafe beobachtet. Das mit dem Fenster ist natürlich blöd. Kann man etwas draufschmieren, was Pferde nicht mögen, aber nicht giftig ist?
Es ist auch interessant, Limmericks Reaktion auf die Schafe zu beobachten, die Ohren! Und er scheint ganz zu vergessen mit der Zunge zu schlabbern, wenn er die Schafe beobachtet. Das mit dem Fenster ist natürlich blöd. Kann man etwas draufschmieren, was Pferde nicht mögen, aber nicht giftig ist?
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Die Schafe scheinen ihm zu gefallen. 😀
Bis jetzt war er nicht mehr am Fenster zugange. Was das sollte möchte ich gern mal wissen. Der macht echt seltsame Sachen. 🙂
LG Susanne
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