Mögt ihr noch Eis und Schnee sehen? Egal, da müsst ihr durch. Uns bleibt ja auch nichts anderes übrig!
Ich habe ein paar schöne Eisgebilde für euch. Aufgenommen am 16. Februar 2026.
Strauch mit Eiszapfen.
Ein bisschen dichter dran.
Unsere Jungs im Schnee.
Da stecken sie die Köpfe zusammen. Wer weiß was die wieder aushecken?
Hier ist einer müde.
Gähnen ist ansteckend.
Schau mir in die Augen Kleines!
Marcy auf der Terrasse.
Schaut in das Schafgehege.
Giada auf der Terrasse.
Wie immer ist unser Hof-Sheriff ganz konzentriert.
Hier ist Giada auf ihrem Kontrollgang. Der findet mehrmals täglich statt.
Jetzt kommt ein kleines Video, ebenfalls am 16.02.2026 aufgenommen.
Bei den 100ten von kleinen, gelbgrünen Vögeln handelt es sich um Erlenzeisige. Sie kommen im Winter in großen Schwärmen und suchen auf Erlen und Birken nach Nahrung. Es sind sehr gesellige, aktive Finken, die immer in Bewegung sind und die man nicht überhören kann, wegen ihres unablässiges Zwitschern und „tschilp“-artigen Rufen.
Hört man gut im Video. Sehen kann man sie leider nicht so gut, weil sie so klein sind. Das schwanken der Kamera ist Marcy-Kröti zu verdanken, die mich ein paar Mal angesprungen hat.
Die Finken hängen an den Zweigen der Erle, um Samen aus den Zapfen zu picken. Dann erhebt sich der ganze Schwarm, kehr zurück oder landet auf der nächsten Erle.
Wir helfen Miranda, einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute. Wir sind eine kleine Gruppe Privatpersonen, die sich durch den Fall Miranda kennen lernten und eine Hilfsaktion daraus machten! Daraus ist 2015 der gemeinnützige Tierschutzverein "Tierhilfe Miranda e.V." geworden. Miranda bekam Freunde dazu und nun kümmern wir uns ausschließlich um alte und unvermittelbare Tiere.
Mit unserem Blog wollen wir auch auf das Schicksal der Zuchtstuten aufmerksam machen. Denn sie landen fast alle beim Schlachter, sobald sie keinen Gewinn mehr bringen. Miranda steht stellvertretend für alle Zuchtstuten, denn auch ihr Weg war schon beschlossen. Mit 20 Jahren und nach zwei Totgeburten, sollte sie geschlachtet werden. Nur weil wir sie freikauften, einen Gnadenbrot-Platz für sie schafften, retteten wir ihr das Leben. Der Blog berichtet aktuell über Mirandas neues, artgerechtes Rentnerleben.
Wir möchten niemanden anklagen oder verurteilen, wir möchten nachdenklich machen. Schön wäre ein Umdenken bei Züchtern und Reitern zu erreichen.
Wir möchten auch Unterstützung finden. In Form von Mithilfe, Sachspenden und Spenden, damit wir Miranda ein wundervolles Leben ermöglichen können. Sie hat verdient, nach vielen Jahen als Gebärmaschine würdevoll und artgerecht behandelt zu werden.
Wir möchten auch, dass jeder der nun weiß, was mit ausrangierten Zuchtstuten passiert, die Geschichte weiter erzählt.
Dafür sagen wir DANKE!
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