Frühlingsbilder

Nach dem langen, harten Winter, genießen unsere Tiere auf dem Gnadenhof, die schöne Sonne und das erste zarte Grün.

Baghira hat es sich im Gartenstuhl bequem gemacht.

Marcy gibt dem Kater ein Küsschen.

Carry hat im Hochbeet den Überblick.

Die Miezekatze bekommt im Winter ein richtig puscheliges Wildkatzenfell.

Face lässt sich die Sonne auf den Pelz scheinen.

Lord Salami und unser Alpenpanzer (wer hat das gesagt?) haben sich hinter den Bäumen versteckt.

Ich meine natürlich Limerick und Astron, die sich freuen, weil sie schon ein bisschen auf der Koppel am Gras knabbern können.

Hier kann man schön weit in die Landschaft gucken.

Zwei Störche sind auch schon da. Seht ihr sie?

Hier steht noch das Schilf vom letzten Jahr.

So sieht es in der Abenddämmerung aus, wenn die Sonne das Schilf anstrahlt.

Limerick hat Spaß beim Wälzen.

Leider stand ich gerade hinter einem Weidepfahl.

Und dann hat sich die Kamera auch noch auf die Äste im Vordergrund scharf gestellt.

Die Bilder wollte ich euch trotzdem zeigen.

Im Grunde genommen sind es ja alles Schnappschüsse von den Tieren.

Wie auch diese Fotos von den Schafen. Mal sind sie besser, mal schlechter.

Die Schafe kann ich sowieso nicht gut fotografieren, weil sie so dunkel sind.

Außer Grandma, die ist hell und dann stellt sich die Kamera auf die dunklen Schafe ein…

Nun ist Grandma unscharf. Das unscharfe Schaf. Auch lustig.

Ein Reh kam uns zu Besuch. Das habe ich wieder scharf aufnehmen können.

Nur in die Kamera gucken wollte es nicht.

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About Hilfe für Miranda

Wir helfen Miranda, einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute. Wir sind eine kleine Gruppe Privatpersonen, die sich durch den Fall Miranda kennen lernten und eine Hilfsaktion daraus machten! Daraus ist 2015 der gemeinnützige Tierschutzverein "Tierhilfe Miranda e.V." geworden. Miranda bekam Freunde dazu und nun kümmern wir uns ausschließlich um alte und unvermittelbare Tiere. Mit unserem Blog wollen wir auch auf das Schicksal der Zuchtstuten aufmerksam machen. Denn sie landen fast alle beim Schlachter, sobald sie keinen Gewinn mehr bringen. Miranda steht stellvertretend für alle Zuchtstuten, denn auch ihr Weg war schon beschlossen. Mit 20 Jahren und nach zwei Totgeburten, sollte sie geschlachtet werden. Nur weil wir sie freikauften, einen Gnadenbrot-Platz für sie schafften, retteten wir ihr das Leben. Der Blog berichtet aktuell über Mirandas neues, artgerechtes Rentnerleben. Wir möchten niemanden anklagen oder verurteilen, wir möchten nachdenklich machen. Schön wäre ein Umdenken bei Züchtern und Reitern zu erreichen. Wir möchten auch Unterstützung finden. In Form von Mithilfe, Sachspenden und Spenden, damit wir Miranda ein wundervolles Leben ermöglichen können. Sie hat verdient, nach vielen Jahen als Gebärmaschine würdevoll und artgerecht behandelt zu werden. Wir möchten auch, dass jeder der nun weiß, was mit ausrangierten Zuchtstuten passiert, die Geschichte weiter erzählt. Dafür sagen wir DANKE!
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