Unsere Schafe sind aus Zucker

Unsere Schäfchen sind aus Zucker.

Ouessantschafe

Nicht weil sie so klein und süß sind.

Klein und niedlich, das Bretonische Zwergschaf.

Nein, weil sie keinen Regen mögen!

Die ganze Zeit laufen die Zwergschafe hinter mir her, stehen im Weg rum, müssen dabei sein. Kaum fängt es an zu regnen, haut die Bande ab und verkriecht sich im Stall.

Im Video könnt ihr das gut sehen.

Am Ende des Films fängt es an zu regnen. Schwups weg sind die Schäfchen weg und ich darf alleine weiter arbeiten.

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Was ist die Tierhilfe Miranda e.V.?

Die Tierhilfe Miranda ist ein gemeinnütziger, eingetragener Verein, der im Dezember 2015 gegründet wurde.

Wir kümmern uns auf unserem Gnadenhof, um alte und unvermittelbare Pferde, Schafe, Hunde und Katzen.

Gemeinnützige Vereine werden alle 3 Jahre vom Finanzamt überprüft.

Das Finanzamt prüft die Vereinsführung und ob die finanziellen Mittel, ausschließlich und unmittelbar, für die gemeinnützigen Zwecke des Vereins verwendet wurden.

Ist alles in Ordnung, wird ein Freistellungsbescheid für 3 Jahre ausgestellt. Nach 3 Jahren folgt die nächste Prüfung.

Unser Vereinszweck ist der Tierschutz.

Auch wir werden alle 3 Jahre vom Finanzamt überprüft und haben gerade wieder unseren neuen Freistellungsbescheid erhalten.

Unser Verein „Tierhilfe Miranda e.V.“ ist als gemeinnützig anerkannt.

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Blick hinter die Kulissen

Am Montag haben wir 10 Kubikmeter Sand geliefert bekommen.

Damit wollen wir Stall und Paddock ausbessern. Das ist immer mal wieder nötig. Leider hat es die letzten Monate sehr viel geregnet, sodass wir den Sand nur per Schubkarre verteilen können.

Das bedeutet viel Arbeit!

Wie unterschiedlich unsere Hunde sind, zeigte sich mal wieder am Montag.

Unser Wölfchen und unser Eisbärchen.

Marcy – der Wolfsspitz Mix – hüpft immer fröhlich durchs Leben. Sie findet alles spannend. Denkt das Leben ist ein einziger Abenteuerspielplatz und der Sand wäre nur für sie hin gekippt worden.

Oh, was ist das denn?
Wie cool! Da kann man buddeln…
Und draufklettern…
Und runterrutschen…
Und springen…
Yeh! Ich liebe es!

Kröti ist glücklich. Am liebsten ist sie den ganzen Tag an meiner Seite. Begleitet mich natürlich auch beim Sandschaufeln.

Ich laufe immer mit dir mit, egal wo du hingehst.
Das macht Spaß…
Schnell hinter…
Ich geb Gas, ich will Spaß.
Laufen, laufen, laufen…

Giada – der Maremmano – verhält sich ganz anders. Sie schaut sich den Haufen an und denkt „aha, da liegt Sand, schön, schön“ und macht ihren Job weiter, nämlich auf uns aufpassen.

Giada bleibt immer im Arbeitsmodus.

Ok, da liegt ein Sandhaufen.

Man könnte denken, der Herdenschutzhund steht da einfach nur so herum.

Aber das ist nicht der Fall, sie behält alles im Blick. Die gesamte Gegend wird im Auge behalten. Sollte sich ein Fremder nähern oder ihr irgendetwas komisch erscheinen, würde sie sofort in den Beschützermodus übergehen.

Hier ist ein kleines Video, da könnt ihr auch sehen, wie unterschiedlich unsere Hunde drauf sind.

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Ein Jahr mit Astron

Wie doch die Zeit vergeht. Heute vor einem Jahr, kam Astron zu uns auf den Gnadenhof.

08.11.2022. Erste Begegnung: Nielsson (vorn) & Astron.

Astron landete im Tierschutz, weil seine Besitzerin Angst vor ihm hatte und er eingeschläfert werden sollte. Wie man uns erzählte, stand der Wallach einige Zeit auf einer Weide und niemand traute sich mehr an ihn heran.

Er lebte dann einige Zeit bei einer Frau, die ihn letztes Jahr zu uns brachte. Astron war da 26 Jahre alt, hatte einen Senkrücken und war unreitbar. Bei uns braucht er auch niemanden auf seinem Rücken herumtragen. Hier genießt er seine Rente.

Hier sieht man seinen Senkrücken. Foto vom 09.11.2022

Wir wurden gewarnt, Astron sei sehr schreckhaft. Was ich allerdings nicht so feststellen konnte. Anfangs war er natürlich etwas unsicher, aber das ist für das Fluchttier Pferd, in neuer Umgebung nicht ungewöhnlich.

Schließlich war ja alles neu für ihn.

Neue Menschen, neuer Stall, andere Umgebung, neuer Weidekumpel und andere Tiere, die auf dem Gnadenhof herumliefen. Dafür machte Astron alles sehr gut. Mit Miranda hatte ich in der Anfangszeit ganz andere Sachen erlebt.

Die Vergesellschaftung mit Nielsson funktionierte auch wunderbar. Bereits nach 2 Tagen konnten wir den Zaun abbauen und die Pferde zusammen lassen.

Am 10.11.2022: Die Hafis mögen sich.

Mir fiel nur auf, dass Astron im Stall schnell unsicher wurde und dabei nicht auf mich achtete. Das gefiel mir gar nicht. Ich konnte mir nun gut vorstellen, dass es Menschen gab, die Angst vor ihm hatten.

Es geht nicht, dass ein Pferd nicht auf den Menschen achtet. Das ist eine Respektlosigkeit, die schnell gefährlich für uns Menschen werden kann. Ich machte ihm also gleich klar, so läuft das nicht mein Junge. Egal was ist, du hast auf mich zu achten!

Ich erklärte ihm, du darfst dich gern erschrecken, du darfst zur Seite springen, aber nicht zu der wo ich stehe. Egal was auch immer ist, du achtest auf mich mein Freund, sonst bekommen wir mächtig Ärger miteinander!

Ihr kennt sicher den Film „Dirty Dancing“? Da gibt es eine Szene, wo Patrick Swayze seinem Baby erklärt: „Das ist mein Tanzbereich und das ist dein Tanzbereich…“. So habe ich auch Astron erklärt, wenn du in meinen Tanzbereich möchtest, dann hast du vorher höflich zu fragen.

Nach zwei, drei Wiederholungen, hatte Astron kapiert und ging nun sehr respektvoll mit mir um. Seltsamerweise war damit auch seine Unsicherheit verschwunden.

Seitdem konnte ihn nichts mehr aus der Ruhe bringen.

Doch irgendetwas stimmte mit dem Pferd nicht. Foto vom 10.11.2022

Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass mit dem Wallach etwas nicht stimmte. Sein Blick war seltsam leer, nach innen gekehrt. Er kaute komisch, brauchte sehr lange, bis er seinen Eimer Horse Alpin Senior aufgefuttert hatte und speichelte sehr viel.

Astron nahm Leckerlis mit den Schneidezähnen und nicht mit den Lippen, wie das Pferde eigentlich machen. Meine Hand und Klamotten waren hinterher immer ganz nass vom vielen Speichel.

Nass und voll mit Futterresten.
Die Klamotten ganz vollgesabbert.

Da ich die Info hatte, Astrons Zähne seien gerade erst gemacht worden und in Ordnung, konnte er eigentlich kein Zahnproblem haben. Ich wollte das Pferd weiter beobachten. Schließlich kannte ich den Wallach ja noch nicht.

Jedes Pferd verhält sich anderes. Es konnte ja auch seine Art sein, Futter mit den Vorderzähnen zu nehmen. Mir fiel allerdings auf, dass er Graswickel drehte. Waren die Zähne doch nicht in Ordnung?

Astron am 09.11.2022

Im Dezember 2022 stellte der Wallach dann komplett das Fressen ein. Der herbeigerufene Tierarzt fand einen entzündeten Wackelzahn, den er zog.

Gut eine Woche später ging das Drama erst richtig los.

Ein Abszess im Unterkiefer öffnete sich nach außen. Über 4 Monate floss aus der Wunde dicker, stinkender Eiter. Der ganze Kiefer war vereitert. Der Wallach musste unheimlich Schmerzen gehabt haben.

Astron war super brav und ließ sich täglich die Wunde von mir spülen. Obwohl ich kein Halfter aufziehen konnte, weil die Wunde genau unter dem Nasenband gelegen hätte. Ich hielt Astron einfach meine linke Hand hin und er legte sein Kinn hinein. Astron ließ seinen Kopf in meiner Hand liegen, bis ich die Wunde gespült hatte.

Lange hatte Astron Probleme mit dem Kauen. Heu fressen ging gar nicht, er musste mit Heucobs gefüttert werden. Im Mai / Juni auf der Weide, drehte er Graswickel. Das ist zum Glück allmählich besser geworden. Momentan füttern wir Heu und ergänzend Heucobs.

Nach dem Zahnziehen war Astron total auf mich fixiert. Als ob er verstanden hat, dass ich ihm helfen konnte. Seitdem klebt er förmlich an mir. Astron ist super lieb, sanft, menschenbezogen und sehr gesprächig.

Er will immer kuscheln und antwortet, wenn ich mit ihm rede. Ich kann nur sagen, der Wallach ist mir ganz schnell ans Herz gewachsen.

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Der Winter naht und die Tiere brauchen unsere Hilfe

Unseren Hilferuf gehört und gespendet haben diese lieben Tierfreunde:

Kerstin & Uwe haben 50.- Euro Futtergeld auf unser Vereinskonto überwiesen.

Karin & Ralf aus Italien haben 10 x 20 kg Heucobs für uns bestellt.

Wir danken euch von Herzen für diese hilfreichen Spende!!! Ihr seid großartig!!!

Damit unsere Jungs auch morgen noch satt werden.

Friedlich zusammen Futtern. Unsere Hafis kennen keinen Futterneid.
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Tierhilfe Miranda – ein Jahr ohne Miranda

Heute vor einem Jahr ist Miranda gestorben.

Die ehemalige Hannoveraner Zuchtstute wurde 31 Jahre, 8 Monate und 8 Tage alt.

Eines der letzten Fotos von Miranda, im Oktober 2022.

Miranda ist für ein Großpferd sehr alt geworden. War bis ins hohe Alter gesund und hatte Freude am Leben. Dabei sollte sie bereits mit 20 Jahre geschlachtet werden, weil ihr Züchter sie für zu alt hielt.

Er meinte das Pferd hätte ausgedient und gehöre zum Schlachter. Nur weil Miranda zwei Totgeburten hatte. Damit wurde sie von der Gebärmaschine, die ihm viel Geld einbrachte, zum unnützen Fresser, den er nur noch loswerden wollte.

Miranda hatte Glück, ich rettete ihr damals das Leben.

Am 24. Juni 2011 nahm ich die Stute zu mir, weil niemand sonst das alte und unreitbare Pferd haben wollte.

Mirandas Ankunft.

Ich sprang damit ins kalte Wasser, denn Miranda war mein erstes Pferd. Ich musste viel lernen. Aber auch die Stute musste lernen. Sie hatte bei ihrem Züchter kaum etwas erlebt und kennengelernt.

Hier war plötzlich alles anders. Fremde Umgebung, fremde Menschen. Ein Offenstall, viel mehr Freiheit. Miranda drehte bei jeder Kleinigkeit durch und ich versuchte sie zu beruhigen.

Hier hörte sie z.B. ihre Tochter und Enkeltöchter wiehern. Ihre alte Herde stand hinter dem Wäldchen. Sie konnte die Stuten hören, aber nicht sehen. Miranda antwortete, wollte zu ihnen und regte sich furchtbar auf. Ich befürchtete sie würde durch den Zaun gehen.

Wenn Miranda sich aufregte, wurde ihr Körper gleich einen halben Meter größer.

Anfangs war es schwierig, ich musste oft mein Hasenherz in die Hand nehmen und mich in Situationen begeben, die nicht ungefährlich waren.

Aber wir wuchsen zusammen und als sich das Vertrauen aufgebaut hatte, waren wir ein tolles Team.

Miranda vertraute mir blind und ich ihr ebenso.

Sie gehorchte mir frei, ich brauchte so gut wie nie ein Halfter. Sie reagierte einfach auf meine Körpersprache.

Kommst du mit mir mit? Frei folgen ohne Halfter und Führstrick.

Mirandas Rettung war der Anlass im Jahr 2015, einen gemeinnützigen Tierschutzverein zu gründen, dem sie ihren Namen gab: „Tierhilfe Miranda e.V.“

Die Stute überlebte ihren alten Weidekumpel Bachus, ein etwas zu groß geratenes Deutsches Reitpony.

Sie bekam im September 2018 einen neuen Partner, den frechen Haflinger Wallach Herr Nielsson.

Krank und mager, so kam Nielsson zu uns.

Es dauerte ein Weilchen, bis die beiden Freunde wurden. Das lag aber allein an Nielsson, Miranda war sofort verliebt in den blonden Kerl.

Nielsson war nicht gerade freundlich zu Miranda.

In ihrem letzten Lebensjahr waren Mirandas Zähne funktionslos.

Einige waren ausgefallen, andere mussten gezogen werden. Die übrig gebliebenen hatten entweder keinen Gegenspieler mehr oder waren so weit runter, dass sie damit nicht mehr kauen konnte.

Ein gezogener Zahn.

Miranda konnte mit ihren Zähnen weder Heu noch Gras gut genug zermahlen, damit der Darm die Nährstoffe hätte aufnehmen können. Die Stute war jetzt vollkommen von mir abhängig und von einer Fütterung mit genügend Heucobs.

In ihrem letzten Lebensjahr fütterte ich Miranda alle zwei Stunden mit Heucobs. Nielsson sollte auf tierärztlichen Rat ebenfalls Heucobs bekommen. So verbrauchten wir einen Sack Heucobs am Tag. Das war unheimlich teuer und arbeitsaufwendig.

Damals spendeten viele liebe Tierfreunde, sonst hätten wir die Kosten gar nicht tragen können. Ohne diese gute Versorgung, wäre Miranda am vollen Trog verhungert und Nielssons Gesundheitszustand hätte sich nicht stabilisieren können.

Ich bin die einzige Aktive in unserem Verein, musste die Pferde allein versorgen und alle zwei Stunden füttern. Das habe ich auch sehr gern getan, denn Miranda war meine Freundin. Ich habe sie so sehr geliebt und hätte mir gewünscht, sie hätte noch länger bei uns bleiben können. Die Pferde wurden zu meinem Lebensinhalt.

Aber ich stand auch permanent unter Strom.

Hatte immer nur die nächste Fütterung im Kopf, konnte den Hof kaum verlassen. Ich hatte weder Freizeit, noch Kontakte. Konnte mal schnell zum Einkaufen huschen. Musste aber zusehen, dass ich zur nächsten Fütterung wieder zurück war.

Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie stressig das war. Und es ging ein ganzes Jahr so. Winter – Frühling – Sommer – Herbst. Immer nur Heucobs einweichen, quellen lassen, füttern, nächste Portion einweichen, quellen lassen, füttern, usw.

Dazwischen versuchte ich meine anderen Aufgaben, so gut es ging, zu erledigen. Natürlich blieb viel liegen, wo ich heute noch dabei bin, das aufzuarbeiten.

Das war die Zeit, wo ich nicht mehr regelmäßig zum Bloggen kam. Ich musste irgendwo Abstriche machen. Früher hatte ich beinahe jeden Tag von unseren Tieren berichtet, Jetzt schaffte ich das nicht mehr.

Leider haben mir das wohl einige Leser übel genommen oder man gerät in Vergessenheit, wenn man nicht mehr täglich schreibt? Vielleicht hat es auch mit Mirandas Tod zu tun? Miranda ist gestorben, aber die „Tierhilfe Miranda“ lebt weiter. Ihren Platz hat ein neues Pferd bekommen, das auch unsere Hilfe braucht.

Wie auch immer, die Beteiligung hier hat seitdem enorm nachgelassen. Kaum jemand quält sich noch ein „Like“ heraus. Kommentare gibt es wenige. Ob das hier überhaupt jemand ließt? Keine Ahnung.

Ich würde mich freuen, wenn ihr das Projekt auch ohne Miranda weiter unterstützen würdet.

Mit Mirandas Tod endete für mich abrupt die anstrengende Zeit. Aber nur vorübergehend, wie sich herausstellen sollte.

Miranda war tot und plötzlich musste ich nicht mehr alle 2 Stunden füttern. Aber ich kam nicht runter… In mir klingelte alle zwei Stunden eine innere Uhr. Doch ich brauchte ja gar nicht füttern. Der innere Druck blieb, ich fühlte mich wie aufgezogen.

Die Sorgen waren aber auch nicht vorbei, denn nun war Niellson allein und drehte am Rad.

Es musste ein neuer Kumpel für den Wallach gefunden werden. Das ging glücklicherweise ziemlich schnell.

Astron kam zu uns und die Vergesellschaftung verlief zum Glück friedlich.

Nielsson und Astron lernen sich kennen.

Leider stellte sich heraus, das Astron mit einem vereiterten Kiefer zu uns gekommen war. So ging die Fütterung mit Heucobs wieder von vorne los.

Dem Wallach wurde ein Zahn gezogen, ein Abszess öffnete sich und es floss monatelang Eiter aus. Ein gutes halbes Jahr dauerte es, bis Astron wieder normal fressen konnte.

Es geht immer weiter, auch wenn Miranda nicht mehr bei uns ist.

Das war jetzt das erste Jahr ohne Miranda.

Ich denke jeden Tag an sie und werde sie nie vergessen. Sie war mein erstes Pferd, sie war meine Seelengefährtin, meine beste Freundin. Ich kann das gar nicht in Worte ausdrücken, was sie für mich war. Sie fehlt mir so sehr.

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Lösung Katzen-Quiz

Nach der umwerfenden Beteilung, möchte ich heute das Rätsel lösen, welche Miezen hier im Heu kuscheln.

Es sind Sissi und Face!

Sissi
Face

Leider gibt es keinen Gewinner.

Doch diese beiden Katzen sind bereits glückliche Gewinner. Beide haben eine Patentante, die sich monatlich an den Kosten beteiligt. Deshalb sind beide glücklich und dankbar!!!

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Miezekatzen-Quiz

Welche beiden Katzen kuscheln hier im Heu?

Ja, ich weiß, das ist verdammt schwer. Vielleicht solltest Du den Telefonjoker nehmen? Oder frage das Publikum.

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Futter & Streu

Wir danken Eugen für seine großzügige und hilfreiche Spende!

Eugen hat 4 x Horse Alpin Senior, 4 x Allspan German Horse Super und 1 Eimer Kanne Energiebarren für unsere Tiere gespendet!!!

Marcy war im Wareneingang.

Und hat ihre Spuren hinterlassen…

Das ist eine super tolle Hilfe!

Vielen, vielen Dank!!!

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Hello Sunshine

Nach wochenlangem Regen, hatte wir gestern einen wunderschön sonnigen Tag.

Haflinger

Die Jungs haben das schöne Wetter genossen und mich bei der Arbeit begleitet.

Haflinger

Astron sucht gern meine Nähe.

Haflinger

Er ist sehr menschenbezogen, zutraulich und verschmust.

Halinger

Na, will er etwa beißen???

Haflinger

Nein, er schleckt nur gern Menschen ab, die er gerne mag.

Haflinger

Nielsson knabbert ein bisschen an den Blättern.

Haflinger

Unsere Pferde haben die Möglichkeit auch mal ein paar Blätter aufzunehmen.

Haflinger

Goldie war auch auf der Weide. Na, wer entdeckt die Katze?

Hier ist sie! Beim Mäuschen jagen.

Nielsson will nun auch ein bisschen kuscheln.

Kater Baghira war auch dabei.

Nielsson schnuppert an der Katze.

Astron mal aufmerksam:

Astron entspannt:

Und immer in meiner Nähe.

So haben wir gestern den wunderschönen Tag genossen.

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Wenn auch Du helfen möchtst,

damit unsere beiden Jungs auch morgen noch satt werden.

Dann ist jetzt die Gelegenheit, denn bei Equiva kannst Du eine ganze Woche lang, bis zum 22. Oktober, versandkostenfrei bestellen!

Dazu musst Du nur den Gutscheincode: ALLESNEU eingeben.

Mindestbestellwert ist 25.- Euro

Der Winter steht vor der Tür und wir brauchen dringend Futter für unsere Pferde.

Unsere betagten Jungs würden sich sehr über Deine Hilfe freuen. Sie brauchen auch in diesem Winter wieder Heucobs, weil ihre Zähne nicht mehr die besten sind.

Hier ist der Link zu den Cobs: https://www.equiva.com/goldhorse-heucobs-7097-54018068

Wir danken Dir von Herzen, für Deine wertvolle Hilfe!!!

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Wir danken für Eure Spenden!

Diese lieben Tierfreunde haben für unsere Tiere gespendet:

Harry aus Österreich hat 20.- Euro für die Hufpflege unserer Jungs dazugegeben!

Antje hat 100.- Euro auf unser Tierschutzkonto überwiesen!

Gudrun hat die Patenschaft für Katze Sissi übernommen! Monatlich gehen 10.- Euro an die süße Sissi.

Sissi sagt DANKE!

Ein befreundeter Tierschutzverein hat uns mit Katzenfutter ausgeholfen!

Wie ihr seht, war Marcy im Wareneingang.

Sie hat natürlich die Hundekekse gerochen, die auch dabei waren.

„Kekse, Kekse, Kekse…“

Vielen Dank Ihr Lieben für Eure wertvolle Unterstützung!!!

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Der Charakter des Maremmanos

Unsere Giada ist ein italienischer Herdenschutzhund.

Der Maremmano bewacht die Schafherde.

Sie ist sogar eine waschechte Italienerin, denn sie kam direkt aus Italien zu uns.

Geboren wurde Giada auf Sardinien. Leider war sie nicht erwünscht und wurde nur wenige Wochen alt, zusammen mit ihren Geschwistern ausgesetzt. Der ganze Wurf landete im Tierheim, ein Welpe starb, der Rest wuchs hinter Gittern auf.

Ein Zuhause für diese Hunde zu finden, die in ihren wichtigen Prägephasen keine Umweltreize kennengelernt hatten, war äußerst schwierig. Wir übernahmen eine Hündin von dem Wurf. Das war Giada und da war sie schon 1 Jahr alt.

In ihrem ersten Lebensjahr hatte Giada nur Gitterstäbe und Beton gesehen. Erst hier auf dem Hof lernte sie Gras, Bäume, andere Tiere, ein Haus von innen, Menschen die sich um sie kümmerten kennen. Das Leben in Freiheit war zuerst ein Schock für sie.

Der erste Tag im eigenen Zuhause.

Ihr könnt euch sicher vorstellen, am Anfangs war es nicht einfach. Weder für Giada noch für mich.

Einen nicht sozialisierter Herdenschutzhund einzugliedern, war auch für mich eine vollkommen neue Aufgabe. Meine ganzen Erfahrungen mit Hunden konnte ich erst einmal vergessen. Ich musste so viel lernen.

Giada half mir dabei. Anfangs war ich oft verzweifelt und wusste nicht mehr weiter. Doch nach und nach verstand ich, wie so ein Maremmano tickte. Mit Druck war da absolut nichts zu machen. Ich musste mir Giadas Vertrauen, mit viele Geduld und Konsequenz hart erarbeiten.

Unser Verhältnis wurde immer besser und als Giada anfing mit mir zusammenzuarbeiten, war ich mächtig stolz.

Am meisten beeindruckte mich ihr Charakter. Die Hündin schloss alle Tierarten in ihr Herz, die hier auf dem Hof lebten. Obwohl sie in ihrer frühen Jugend nie Kontakt zu Weidetieren hatte, beschützte Giada instinktiv die Schafe und Pferde.

Ich bin dein Beschützer.

Im Internet wird viel über Herdenschutzhunde geschrieben. Darunter ist auch ziemlich viel Mist. Immer wieder heißt es, ein Herdenschutzhund muss in der Herde geboren werden und mit den Schafen aufwachsen. Nur so würde er die Tiere schützen. Später könne man die Hunde nicht mehr an Weidetiere gewöhnen.

Ich kann diese Aussage absolut nicht bestätigen. Giada wusste sehr schnell und ganz von allein, was ihre Aufgabe war. Ca. 14 Tage nachdem sie auf den Hof kam, fing der Maremmano an zu arbeiten.

Sie schütze instinktiv die Pferde und Schafe.

Maremmano und Hannoveraner Stute: Man lernt sich gerade kennen …

Am Anfang war Giada noch unsicher, weil sie in ihrer Jugend nichts kennenlernen konnte. Der Schutztrieb war aber schon da. Leider ist ein unsicherer Hund der nach vorne geht, eine Gefahr.

Mir gelang es zum Glück, Giada die nötige Sicherheit zu geben. Sie wurde gemäßigter und akzeptierte, wenn ich ihr zu verstehen gab, dass ich die Situation für uns kläre.

Besucher findet sie immer noch doof. Wartet ab und hält sich beobachtend im Hintergrund, wenn ich mit den Menschen spreche.

Fremde dürfen allerdings allein keinen Fuß auf den Hof setzen. Das macht unser Herdenschutzhund jedem unmissverständlich klar.

Unser Hof-Sheriff sagt: „Du kommst hier nicht rein!“

Unsere Giada ist absolut zuverlässig, loyal und so was von sanft zu jedem der zu ihrer „Herde“ gehört. Auf diesen Hund kann ich mich 100% verlassen. Immer!

Das merkten auch die Katzen sehr schnell. Sie vertrauten Giada nicht nur, sie hielten sich gern in ihrer Nähe auf. Als wir 2018 die große Kastrationsaktion bei den vielen streunernden, verwilderten Hauskatzen in unserem Umkreis durchführten, fingen wir auch 16 Baby-Katzen ein.

Giada half mir dabei, die kleinen Kätzchen zu zähmen.

Giada kümmerte sich liebevoll um die Kätzchen.

Egal was die Babys taten, Giada war immer in der Nähe.

Ich pass auf dich auf Kleines.

Ich fing damals auch eine sehr junge dreifarbige Katze ein. Sie war höchstens ein halbes Jahr alt und schon hoch tragend. Das war Goldie, die alten Hasen unter euch kennen sie.

So jung und schon ein dicker Baby-Bauch.

Die Geburt stand kurz bevor. Und was glaubt ihr wer Goldie bei der Geburt die ganze Zeit nicht von der Seite wich?

Richtig, Giada!

Giada stand Goldie bei.

Goldie bekam zwei Babys.

Das erste Kätzchen ist schon da.

Das zweite Kätzchen war Ginger.

Goldie wusste nicht richtig was anzufangen, mit ihren Kindern. Sie spielte mit ihnen.

Für Ginger und seine Schwester, spielte Giada gern die Ersatzmama.

Die Ersatzmama gab den kleinen die nötige Liebe.

Goldie war das nur recht, denn sie war noch viel zu jung, um eine gute Mutter zu sein. Sie konnte mit ihren Babys nicht viel anfangen, kam nur zum Säugen ins Nest. Den Rest erledigte Giada.

Goldie fand das in Ordnung und parkte ihre Kinder einfach bei unserem Herdenschutzhund.

Goldie ließ sich auch gern von Giada knuddeln.
Dann ging sie Mäuschen jagen. Der Hund passt schon auf meine Kinder auf, dachte sie sich.

Giada ging voll und ganz in ihrer Rolle als liebevoller Aufpasser auf. Die Babys wuchsen so gut behütet auf.

Immer einen starken Freund im Rücken!
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An manchen Tagen habe ich das Gefühl,

ich sehe doppelt.

Dösen im Stall.

Schaut mal, sogar die Ohren bewegen sich im Gleichklang.

Die beiden haben sich wirklich gesucht und gefunden.

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Für die Seele 230

Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag!

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Vielen Dank für Eure Unterstützung!!!

Astron

Kerstin und Uwe haben 10.- Euro für den Hufschmied dazugegeben!

Almuth hat für die Fellnasen 20.- Euro gespendet!

Astron bedankt sich im Namen aller Vier- und Zweibeiner bei den lieben Spendern!!!

Vielen, vielen Dank für Eure wertvolle Hilfe! ❤

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Was die freche Marcy alles kann

Marcy ist ein ehemaliger rumänischer Straßenhund. Sie war nur wenige Wochen alt, als Tierschützer sie in einem kleinen Waldstückchen fanden.

Marcy war mit einem Haufen anderen Welpen unterwegs, zwei Muttertiere waren auch dabei. Es schien, als hätte Marcy sich dieser Hundegruppe angeschlossen, denn sie passte optisch überhaupt nicht da rein.

Marcy war die einzige wuschelige. Alle anderen Welpen hatten kurzes, glattes Fell. Marcy war dunkel, die anderen beige-weiß gemustert.

Das es Marcy war, schließlich bei uns landete, war reiner Zufall. Die Tierschützer hatten keine Möglichkeit alle Welpen aufzunehmen. Sie hätten die Kleinen wieder auf die Straßen setzen müssen. Da bei uns gerade ein Platz frei war, sagte ich: „Wir nehmen einen“.

Zuerst sollte ein anderer Welpe kommen, der hatte aber so starke Hautprobleme, dass er nicht ausreisen durfte. Ich sagte: „Dann schickt uns einen anderen“.

Für einen rumänischen Straßenhund ist nichts zu schwer.

Und so kam Marcy zu uns.

Gleich nach ihrer Ankunft erkannte ich den starken Willen, der in diesem kleinen Bündel steckte. Sonst hätte Marcy wohl kaum auf der Straße überleben können.

Die Erziehung der kleinen Maus erforderte eine Menge Geduld und Konsequenz. Marcy war absolut kein Anfängerhund.

Marcy war vollkommen angstfrei, sie konnte nichts beeindrucken.

Sie ließ sich nicht gern einschränken. Anfangs ging sie auf mich los, wenn ich ihr etwas verbieten wollte. Sie knurrte und zweimal hat sie mich sogar gebissen.

Aber ich ließ mich davon nicht beeindrucken, blieb immer konsequent. Zeigte Kröti ihre Grenzen, lobte erwünschtes Verhalten und langsam ordnete Marcy sich unter.

Bald hatte ich ihr allerhand Befehle und Kunststücke beigebracht. Marcy kapierte schnell, was ich von ihr wollte und sie liebte es Aufgaben zu bekommen. Nur ihre Ungeduld und Übereifer machten es ihr manchmal schwer.

Braver Hund!

Unsere täglichen Übungszeiten machten ihr sehr viel Spaß. Auch heute noch lernt sie neues dazu. Gerade habe ich ihr „rückwärtsgehen“ beigebracht.  

Marcy will immer mit dabei sein, wenn ich auf dem Hof zu tun habe. Ich kann sie aber nicht immer mitnehmen. Wenn sie im Haus bleiben muss, mich vom Fenster aus sehen kann, wird sie wütend.

Ich kann dann ihre Wutschreie bis draußen hören. So kann es schon mal noch einem Wutanfall aussehen.

Da bauchst du gute Nerven…

Mich trifft fast der Schlag, als ich das Haus betrete!

Ist sich keiner Schuld bewusst: „Du siehst etwas wütend aus. Gefällt dir mein Kunstwerk nicht?“

Marcy ist hoftreu, ohne jeglichen Jagdtrieb, hat aber ihre eigenen Auffassungen wo sich die Grenzen ihres Territoriums befinden. Der Zaun ist es definitiv nicht.

Schon als halbwüchsiger Junghund fing sie an über die Zäune zu springen. Da war sie noch relativ klein und wir erhöhten einfach den Zaun. Wir dachten das sei die Lösung. Das ging dann ein paar Tage gut, bis Kröti die neue Höhe austaxiert hatte. Schon sprang sie wieder über den Zaun…

„Ha, ha, da komme ich auch drüber!“

Da wir nicht ständig die Zäune erhöhen können, wollte ich über Erziehung das Problem lösen. Marcy kapierte auch schnell, dass es unerwünscht war, über den Zaun zu springen. Sie springt nur noch, wenn ich sie nicht im Auge habe! Ich sagte ja, dieser Hund ist schlau!

Zum Glück geht sie nicht stromern und kommt auch sofort zurück, wenn ich rufe. Marcy läuft nie weit, bleibt immer in Hörweite.  

Das folgenden Video zeigt wie schlau Marcy ist.  

Ihr müsst dazu wissen. Jeden Morgen nehme ich die Hunde mit zum Pferdfüttern. Ich war noch im Pferdestall, da kam Marcy auf die Idee, über den Zaun zu gehen. Bevor sie springt, schaut sie sich noch einmal um. Erst nachdem sie sich vergewissert hat, dass ich nicht in der Nähe bin, hüpft sie über den Zaun.

Mir fällt gleich auf dass Kröti fehlt. Als ich rufe, kommt sie aus der anderen Richtung angelaufen. Sie muss also in der kurzen Zeit, einmal um den Hof gelaufen sein. Für mich sah es so aus, als käme Marcy aus dem Pferdestall.

Wenn nicht zufälligerweise unsere Überwachungskamera dies aufgenommen hätte, wäre mir das gar nicht aufgefallen.

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Schnappschuss des Tages

Cowgirl mit Hunden.

High Noon.
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Hufpflege

Der Hufpfleger war da und hat unseren beiden Blondies die Hufe gemacht.

Ich bin sehr froh, diesen „Hufmenschen“ gefunden zu haben. Er macht super gute Arbeit, nimmt sich ganz viel Zeit, kann toll mit den Pferden umgehen und ist menschlich großartig.

Er ist der erste Hufbearbeiter, der sich die Pferde vor und nach dem Ausschneiden vorführen lässt. Wir hatten schon einige Schmiede und Hufpfleger vor ihm. Die schauten sich höchstens ein zwei Schritte vor dem Ausschneiden an.

En diesiger Morgen im September.

Unser Hufpfleger ist tiefenentspannt und nimmt sich so viel Zeit wie die Pferde brauchen.   

Ich weiß noch, als ich ihm unseren Neuen – also Astron – vorstellte, nahm er den Führstrick und ging erst einmal mit dem Wallach ein bisschen spazieren. So konnte Astron den unbekannten Mann in Ruhe kennenlernen.

Das fand ich einfach toll.

Seitdem liebt Astron diesen Mann. Der Wallach gnabbelt immer liebevoll an dem Hufpfleger herum und den stört das gar nicht. Der vorherige Schmied schimpfte immer, wenn ein Pferd das tat.  

Diesmal hatte Astron wieder super gut mitgemacht. Gab brav die Hufe und war völlig entspannt. Als er fertig war, blieb er bei uns stehen und schaute zu, als Nielsson an die Reihe kam.

Herrn Nielsson macht leider die Arthrose in den Hinterbeinen immer mehr zu schaffen. Es fällt dem alten Opi immer schwerer die Hinterbeine zu heben. Der Hufpfleger gab ihm aber die nötige Zeit.

Mit längeren Pausen zum Erholen, konnte er schließlich auch den linken Hinterhuf ausschneiden. Hinten links ist Nielssons schlechtestes Bein.

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Wir danken für Deine Spende!!!

Die liebe Herba hat 100.- Euro für alle Tiere auf dem Hof gespendet!!!

Das ist eine so große Hilfe! Wir danken Dir von Herzen liebe Herba, für Deine großzügige Unterstützung!

Marcy dankt im Namen aller Tiere, hier bei uns auf dem Hof!

Möchtest du auch helfen, damit wir morgen noch satt werden?

Spendenkonto:

Tierhilfe Miranda e.V.
IBAN: DE74241910153614182800

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Grünspecht

Ich hatte die Gelegenheit, diesen jungen Grünspecht bei der Nahrungssuche zu beobachten und zu filmen.

Marcy war auch dabei.

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Heute hätte Chica Geburtstag

Unsere sensible Podenco Hündin.

Leider hat Chica uns vor zwei Jahren, zusammen mit ihrer besten Freundin Campa, verlassen.

Wir denken an euch!

Immer!

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Ein paar Sommerbilder

Der Sommer 2023 war hier im Norden nicht so toll.

Die meiste Zeit hat es geregnet, gestürmt und es war zu kalt für diese Jahreszeit. Hin und wieder hatten mir mal 1 – 2 schöne Tage. Die habe ich genutzt und gleich die Kamera gezückt.

Hier sind ein paar Fotos, die ich mit euch teilen möchte.

Ein Buntspecht.

Ist er nicht hübsch?

Ein schöner Rücken kann auch entzücken.

Dieses Jahr sind bei uns extrem viele Spechte unterwegs. Bunt- und Grünspecht. Leider habe ich nur den bunten vor die Linse bekommen. Kennt ihr den auffälligen Ruf des Grünspechts? Es hört sich an, als würde der Vogel laut lachen.

Ob Herr Specht hier zuhause ist?

Baum mit Höhle

Eine Hornisse.

Ganz schön groß!

Ich war gerade dabei Sachen für Ebay zu fotografieren. Da setzte sich diese Hornisse auf die Bluse. Vielleicht wurde sie von der Farbe oder dem Muster angezogen? Sie wollte zuerst gar nicht weiter fliegen.

Die Hunde haben die wenigen sonnigen Tage genossen.

Los, lass uns spielen…

Eine Kornblume hat sich selbst ausgesät.

Rehe besuchten uns auch wieder.

Schaut mal, dieses Reh hat eine Stelle ohne Fell.

Sieht nicht schön aus.

Die Rehe und Pferde beachteten sich nicht weiter.

Man kennt sich eben…

Grasen war viel interessanter.

So ein zartes Geschöpf.

Ringeltauben waren auch auf der Weide unterwegs.

Die Tibetischen Gebetsfahnen wehten im Wind.

Ob sie wirklich das Gute in die Welt tragen?

Dieser kleine, süße Vogel saß auf einem Zaun.

Wenn ich mich nicht irre, ist das ein Grauschnäpper.

Und ein kleiner, blauer Schmetterling, saß auf einer gelben Blüte.

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Vielen Dank für Eure Spenden!!!

Wir brauchen Eure Hilfe, damit unsere Tiere auch morgen noch satt werden!

Wertvolle Hilfe kam von diesen lieben Tierfreuden:

Veronika – hat 50.- Euro für unsere Tiere gespendet.

Ute – hat Katzenfutter und Hundekuchen geschickt.

Giada im Wareneingang: „Hmmmm, wir lieben Bubeck Kekse“.

Da macht Marcy gleich mal ein kleines Beisserle…

Aber doch nicht in die Packung beißen.

Das Katzenfutter:

Muss Marcy gleich abchecken.

Stefan – Hat einen Sack Horse Alpin Senior, Mineralbricks und einen Salzleckstein für die Pferde, Futter für die Hund und Katzen, sowie eine Packung getrockneten Pansen gespendet.

Auch hier war Marcy wieder im Wareneingang:

„Jo, alles vollständig geliefert“.

Wir danken all diesen lieben Spendern von Herzen, für ihre wertvolle Hilfe!!! ❤

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Es werde Licht

Sie haben es schon wieder getan.

Einer unserer Blondies schaltet immer das Licht im Stall an.

Mittlerweile ist die Neonröhre kaputt gegangen, das Licht flackert wie in einer Disko…

Wir brauchen dringend einen Elektriker der den Lichtschalter verlegt, damit die Hafis nicht mehr dran kommen.

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Schnappschuss des Tages

Da hängt etwas an deiner Tasche.

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Ginger meint:

Das Wetter steht Kopf.

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Wir danken für Eure Hilfe!

Vielen Dank, dass Ihr unseren Hilferuf gehört und so zahlreich geholfen habt.

Ihr seid echt super!!! Es ist so toll, dass Ihr auch in schwierigen Zeit weiterhin an uns denkt und uns unterstützt, damit unsere Tiere auch morgen noch satt werden! Ohne Euch geht es nicht!

Diese lieben Tierfreunden haben geholfen:

  • Peter hat 25.- Euro auf unser Vereinskonto überweisen.
  • Karin aus der Schweiz hat uns mit 50.- Euro unterstützt.
  • Ein befreundeter Tierschutzverein hat uns sehr mit Katzenfutter aus der Patsche geholfen.
  • Und Ute hat den Miezekatzen ein ganz tolles Haus geschenkt.

Marcy macht die Bauabnahme.

„Bezugsfertig“, sagt die Marcy.
Da kann man durchgucken.

Wir danken allen lieben Spendern!

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Tag des Mischlingshundes

Heute ist der Tag des Mischlingshundes.

Ich hatte eigentlich immer Mischlinge. Außer meine beiden Deutschen Doggen, kamen alle meine Hunde aus dem Tierschutz und waren Mixe. Die meisten waren schon einige Jahre alt und nicht immer ganz einfach. Doch alle entwickelten sich zu wirklich tollen Hunden.

Leider ist ein Menschenleben viel zu kurz, um jede Hunderasse einmal kennenzulernen.

Vielleicht möchtest du auch von deinem Mischling berichten? Dann schreib doch etwas über euch in die Kommentare. Du kannst mir auch gern ein Foto per Mail schicken, das ich dann posten werde.

Es gibt so viele tolle Mixe, auch hier bei uns im Tierschutz. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und euch heute unsere Mischlinge vorstellen. Auch die, die früher ein Stück mit mir gegangen sind.

Jeden dieser Hunde habe ich sehr geliebt und bin dankbar für die Erfahrungen, die ich mit ihm machen durfte.

Als erstes wäre da Marcy.

Ein rumänischer Straßenhund. Gefunden von Tierschützern, da war die Kleine nur wenige Wochen alt.

Wolfsspitz Mix: Intelligent, mutig, temperamentvoll.

Marcy ist eine Mischung aus Osteuropäischer Schäferhund und Wolfsspitz. Außerdem hat sie 10% Wolfsgene in sich. Woher wir das wissen? Wir haben einen Gentest machen lassen. Warum? Weil Marcy, tja… sagen wir mal, sehr Verhaltensinteressant war und wir uns damit ein besseres Bild machen wollten.

Dann ist da unsere Giada.

Auch Giada wurde auf Sardinien ausgesetzt. Sie war sogar noch jünger als Marcy.

Maremmano Mix: Wachsam, loyal, selbstbewusst.

Giada ist ein italienischer Herdenschutzhund, ein Maremmano Mix. Was außer dem Maremmano noch in Giada stecken mag, können wir nicht sagen. Sie hat auf alle Fälle sehr viele Herdenschutzhund-Eigenschaften. Giada wuchs in einem Zwinger ohne Außenkontakte auf. Sie war ein Jahr alt und nicht sozialisiert als sie zu uns kam. Das ist bei Herdenschutzhunden problematisch.

Kommen wir zu den Hunden, die auf dem Gnadenhof lebten und leider schon im Hundehimmel sind.

Anfangen möchte ich mit Campa.

Campa war ein Notfall in Spanien. Ob sie auf der Straße geboren wurde oder mal ein Zuhause hatte, wissen wir nicht.

Ratonero Bodeguero Andaluz Mix: Intelligent, anhänglich, ruhig.

Campa war ein Ratonero Bodeguero Andaluz Mix. Diese spanischen Terrier wurden gezüchtet, um spanischen Weinkeller rattenfrei zu halten. Campa wollte niemand haben, weil sie sehr intelligent und freiheitsliebend war. Sie war immer tiefenentspannt, tötete aber Kleintiere, wenn man nicht aufpasste.

Dann war da die Chica.

Chica lag ursprünglich auf der Insel Fuerteventura, an der Kette. Sie wurden von Tierschützern freigekauft und kam nach Deutschland.

Podenco – Pointer Mix: Sanft, zurückhaltend, schnell wie der Wind.

Chica war eine Mischung aus Podenco und spanischem Pointer. Sie war ein Angsthund, den niemand haben wollte. Ich übernahm sie von einem anderen Tierschutzverein, da saß sie bereits zwei Jahre auf ihrer Pflegestelle. Chica brauchte Zeit, Ruhe, und Geduld, bis sie sich hier zu einem beinahe normalen Hund entwickelte.

Jetzt gehen wir noch etwas weiter zurück.

Da war die kleine Emily.

Freigekauft von skrupellosen Welpenhändlern.

Chihuahua – Papillon Mix: aufmerksam, schlau, anhänglich.

Emily war eine Mischung aus Chihuahua und Papillon. Sie war gerade mal so groß wie eine Katze. Trotz ihres kleines Körpers, war sie ein richtiger Hunde. Emily lebte mit meinen Deutschen Doggen zusammen und war der Boss. Die Kleine war immer gut drauf, sie war mein Sonnenschein.

Und jetzt kommen wir zu Tinka.

Deutsch Kurzhaar – Labrador Mischling: super intelligent, arbeitswillig, gehorsam.

Tinka war eine Mischung aus Deutsch Kurzhaar und Labrador und mein erster Hund. Ich entdeckte sie durch Zufall in einem dunklen Schweinestall. Dort lebe sie von Welpe an, hatte noch nichts von der Welt gesehen. Ich kaufte sie dort raus. Es war anfangs schwierig, weil Tinka nur aus Angst bestand. Doch es gelang mir ihr Selbstsicherheit zu geben. Tinka war mit Abstand der intelligenteste Hund den ich je hatte. Sie lernte schnell, konnte bald tausend Tricks, jedes Kommando und wollte arbeiten. Wir hatten eine ganz enge Bindung.

So und nun sind wir auf deinen Mischling gespannt.

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Eine hilfreiche Spende!

Die liebe Anja hat 50.- Euro für unsere Tiere gespendet!!!

Vielen Dank liebe Anja!!!

Das ist total lieb, denn wir müssen ganz dringend Hunde- und Katzenfutter kaufen. Schafsmüsli und Horse Alpin Senior gehen auf den Rest. Außerdem brauchen wir ganz dringend Sand für den Paddock.

Die Ausgaben steigen von Monat zu Monat. Ohne die Hilfe unserer lieben Tierfreunde, können wir das bald alles nicht mehr schaffen.

Wenn auch Du helfen möchtest:

Für 12.- Euro können wir 12 Dosen Katzenfutter kaufen.

Für 20.- Euro können wir 1 Sack mit 20kg Schafmüsli kaufen.

Für 21.- Euro können wie 1 Sack Horse Alpin Senior kaufen.

Für 30.- Euro können wir 12 Dosen Hundefutter kaufen.

Für 140.- Euro bekomme ich eine Hängerladung Sand für unseren Paddock. Das ist ein super Angebot das mir gemacht wurde!

Hier ist unser Spendenkonto:

Tierhilfe Miranda e.V.
IBAN: DE74241910153614182800

Moni und Astron sagen im Namen all unserer Schützlinge: „DANKE FÜR DEINE HILFE!!!“

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Riesenbovist

Da ist er wieder, der große, runde, weiße Pilz.

Ein Riesenbovist

Das erste Mal tauchte er im September 2020, auf der Schafweide auf. Damals dachte ich noch, es hätte jemand eine Styropor Kugel verloren.

Hier könnte ihr den Bericht von damals lesen und weitere Fotos von dem Pilz anschauen: Klick

Diese Pilze werden wirklich riesig!

Damit ihr euch die Größe besser vorstellen könnt, habe ich den Riesenbovist mit einem unserer Schafe zusammen fotografiert.

Tini-Winki und der Riesenbovist.

Tini-Winki scheint aber nicht besonders beeindruckt von der weißen Kugel zu sein.

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Unsere Hunde

Die „kleine“ Marcy, ist ganz schön gewachsen.

So sah Marcy als Welpe aus.

Hier mit ihrer Freundin Giada.

Hier als halbwüchsiger Junghund.

Ich hätte nicht gedacht, dass Marcy mal fast so groß wie der Herdenschutzhund wird.

Ein bisschen Hunde-Yoga.

Nach dem Yoga noch ein bisschen knutschen.

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Das war´s dann mit den Kirschen

Der Kirschbaum trägt in diesem Jahr wirklich viele Früchte. Große, dicke, leckere Knubberkirschen. Welch eine Freude!

Da kommt ein großer Schwarm Stare und in wenigen Minuten ist der Baum leergefressen.

Schade…

Da guckt sogar die Giada ganz traurig.

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Schnappschuss des Tages

Viele Grüße von unserem Eisbärchen.

Der Eisbär Song für unser Bärchen. Ist bestimmt Giadas Lieblingslied.

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Kannst du auch über dich selbst lachen?

Erst bringen wir das Futter in die Futterkammer.

Danach tanzen wir unseren Namen…

Und frag mich nicht, was ich da gemacht habe. 🙂

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