Nach einer längeren Pause, wollte ich ein kurzes Lebenszeichen da lassen.
Unser familiärer Notfall beschäftigt uns immer noch. Ich muss deshalb öfter nach Hamburg fahren, was viel Zeit in Anspruch nimmt. An den Tagen bleibt natürlich jede Menge Arbeit auf dem Hof liegen, die ich in den Tagen darauf aufholen muss.
Den Tieren geht es aber gut, ihre Versorgung ist weiterhin das wichtigste. Sie bekommen von dem ganzen Mist gar nicht viel mit. Nur ich mache mir Stress. Zu der ewigen Sorge um die Tiere, der finanziellen Lage, der Wetterlage (zu viel Regen, kein Regen, zu kalt, zu heiß, etc.), ob die Arbeit zu schaffen ist, kommen nun auch noch meine persönlichen Sorgen dazu.
Was mit total gefreut hat, drei liebe Spender haben uns trotz der langen Pause hier auf dem Blog nicht vergessen.
Im Juli haben Eva O. 20.- Euro zum Jubiläum und Veronika 30.- Euro für die Tiere gespendet!
Im August hat Carmen L. 50.- Euro gespendet!
Diese lieben Tierfreunde haben an unsere Tiere gedacht, und dass unser Projekt ausschließlich durch Spenden finanziert wird. Dass die laufenden Kosten weiter gehen, auch wenn hier gerade mal nichts gepostet wird.
Dafür danke ich den dreien von Herzen! Genau wie allen Paten und dauerhaften Unterstützern! Ohne euch würden wir unser Tierschutzprojekt nicht am Leben halten können. Vielen Dank für eure Treue!!!
Und vielen Dank den lieben Tierfreunden, die sich bei mir gemeldet und mir Kraft gewünscht haben. Ihr habt euch Sorgen gemacht. Habt euch erkundigt wie es mir geht. Ich bin euch sehr dankbar!
Ich möchte euch noch ein paar Bilder aus den letzten beiden Monaten zeigen.
Den Schafen geht es gut. Sie wurden im Juni geschoren. Vorher war es hier viel zu kalt. Die Wolle der kleinen Rasenmäher ist bereits ordentlich nachgewachsen. Das geht dieses Jahr irgendwie schneller. Aber einen richtigen Sommer hatten wir hier im Norden auch nicht.

Beim Ruhen und Wiederkauen.

Limerick und der Dicke sind gute Freunde geworden.

Marcy beobachtet die Männerwirtschaft.

Beide Pferde knabbern gern mal an den Blättern der Bäume. Hier ist es Astron und die Kastanie.

Black Beauty, alias Lord Salami, alias Limerick, hat den Überblick.

Der große Wallach ist immer aufmerksam.

Da gehen die Ohren langsam zur Seite.

Und dann gedöst er.

Ihr seht, Limerick kann auch richtig schön entspannen.
Der Große hat sich wirklich gut eingelebt. Sein Zungenspiel und Kopfschlagen ist weniger geworden. Momentan macht er das nur, wenn er in Futtererwartung ist. Vielleicht liegt es am Sommer, vielleicht weil er jetzt richtig angekommen ist?
Das werden wir im Winter erfahren.































































































































