Unvergessene Momente 3

Beinahe mein ganzes Leben begleiteten mich Tiere. Jedes einzelne bleibt unvergessen. Jedes Tier war einzigartig. Ich durfte mit ihnen so viel lernen und bin unheimlich dankbar dafür.

Emily-Francis-Bett-spielen

Auf dem Foto seht ihr Emily, eine erwachsene Chihuahua-Papillon-Mix Hündin, mit ihrem „Baby“ die Deutsche Dogge Francis, ca. 10 Wochen alt! Emily war ungefähr so groß wie eine Katze. Ihr könnt euch vorstellen, wie schnell ihr „ihr Baby“ über den Kopf gewachsen ist. Trotzdem blieb Emily immer die Chefin und Francis hat nie versucht Emily vom Thron zu schubsen.

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Für die Seele 59

Man muss etwas Neues machen, um etwas Neues zu sehen.

G.C. Lichtenberg

Freiburg-Deich-4

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Alles für die Katz 6

Ein Projekt von Kalle: http://kallebloggt.de/2014/03/15/alles-fuer-die-katz-6/

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Annäherung…

…nenne ich meinen heutigen Beitrag.

Es gibt immer Unruhe, wenn ein neues Tier in eine bestehende Gruppe kommt. Noch schlimmer ist es, wenn man verschiedene Tierarten zusammen hält, so wie ich es tue. Es besteht eine bestimmte Rangordnung, die Tiere kennen sich und wissen, wie sie mit wem umzugehen haben. Das fremde Tier bringt die Ordnung erst einmal durcheinander. Es kann Monate dauern, bis wieder Ruhe in die Gruppe eingekehrt ist.

Pisa duldet eigentlich keine fremden Katzen auf dem Hof. Auf Mary reagiert sie aber nicht besonders aggressiv.

Zusammen abhängen geht schon. 😉

Zusammen-2

Früher hatte Pisa eine getigerte Freundin, die Edda. Edda sah Mary ein bisschen ähnlich. Pisa und Edda waren wirklich dicke Freundinnen. Sie hingen eigentich immer nur zusammen rum. Edda ist schon seit 5 Jahren im Katzenhimmel. Vielleicht erinnert Mary unsere Pisa an Edda?

Digital Camera
Das Foto zeigt Edda und Pisa beim Kuscheln.

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Boxenhaltung macht Pferde krank

Dieser Winter war für Miranda der beste Winter den sie je erlebt hat. Die Pferde konnten beinahe jeden Tag raus. Nur die kurze Zeit mit Dauerfrost mussten sie im Stall bleiben, bis der Boden wieder aufgetaut war. Denn auf vereisten Boden zu laufen ist zu gefährlich. So einen Winter hat Miranda in ihrem ganzen Leben noch nicht erlebt. Beim Züchter kommen die Pferde im Oktober in einen festen, gemauerten Stall, ohne Fenster. Dort stehen sie bis Mai in modernen Gitterboxen. Sogar während des Mistens bleiben die Pferde in ihrer Box. Die Schubkarre wird vor die Tür gestellt und das Pferd muss beim Misten ausweichen. Die Pferde haben also keine Chance sich während der 6 Monate zu Bewegen.

Als Miranda zu mir kam war sie 20 Jahre alt und hatte noch nie einen Winter erlebt. Sie kannte weder Schnee noch Eis. Miranda hatte Atemwegsprobleme und lahmte immer wieder vorne links. Der Züchter meinte sie hätte Rheuma in der Schulter. Ich bin der Meinung, diese Probleme kamen vom langen im Stall stehen.

Als Miranda den ersten Winter hier auf dem Hof erlebte, regte sie der Schnee total auf. Sie wusste nicht, wie man vorsichtig auf gefrorenen Boden geht. Alles war neu und die Stute restlos überfordert. Wir mussten die Sache langsam angehen. Leider waren die folgenden zwei Winter lang und hart. Weil Miranda sich nicht so leicht an die Bodenverhältnisse anpassen konnte, mussten die Pferde wieder in den Boxen stehen. Miranda musste im hohen Alter erst einmal lernen, was Winter ist. Wir hatten hier einige Schwierigkeiten, denn Miranda kann ganz schön abgehen, wenn ihr etwas Angst macht. Zum Glück hat die Stute großes Vertrauen zu mir. Ich konnte sie immer wieder aus gefährlichen Situationen rausholen. So konnten wir üben und sie sich langsam an die winterliche Situation gewöhnen. Wir übten bei halb angefrorenen Boden und wir übten wenn es schneite, ruhig zu bleiben. Ich sagte zu ihr: „Ich habe Vertrauen zu dir, du schaffst das schon!“ Und sie gab ihr Bestes.

Dieser Winter war bestimmt der schönste in Mirandas Leben. Die Pferde konnten beinahe die ganze Zeit selbst entscheiden, ob sie im Stall oder draußen sein wollten. Und das lief richtig gut. Der Stall wurde als geschützter Schlaf- und Fressplatz gern angenommen. Dazwischen bewegten sie sich, so wie es für Pferde natürlich ist.

Seitdem die Hannoveraner Stute in Robusthaltung lebt, sind ihre Atemwegsprobleme fast verschwunden. Sie lahmt auch schon seit zwei Jahren nicht mehr. Selbst nach wilden Galoppsprüngen, wenn sie mal wieder durchgegangen ist, hat sie keine Schwierigkeiten mit den Gelenken. Pferde sind eben Bewegungstiere. Eine dauernde Bewegungseinschränkung macht sie krank und bereitet den Tieren Qualen. Wann kapieren die Menschen das endlich?

6-Dezember

Wenn man Miranda fragen würde, welches Leben ihr besser gefällt. Ihr altes Leben beim Züchter oder ihr neues, würde sie sich bestimmt für ihre neue Freiheit entscheiden!

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Neuer Lesestoff…

Da ihr ja alle so begeistert bei unserer Buchversteigerung bei ebay mitgemacht und die Aktion so stark unterstützt habt, habe ich heute eine tolle Info für euch. Es sind wieder 33 Bücher online gegangen, die auf einen neuen Besitzer warten. Sicher wollt ihr alle wieder mitmachen und euch ein gutes Buch zum Schnäppchenpreis sichern und gleichzeitig den Tieren helfen!

Ich bin ja noch ziemlich neu mit hilfe_fuer_miranda bei ebay. Eine Runde der Auktionen ist gerade mal durchgelaufen und schon hat eine Käuferin nicht bezahlt. Wie ich hörte, soll das bei ebay ein richtiges Problem geworden sein, seitdem die Käufer nicht mehr negativ bewertet werden können.
Ich verstehe nicht wieso jemand etwas ersteigert und dann nicht bezahlt. Diese Dame hat sich einfach nicht mehr gerührt. Keine Nachricht, keine Zahlung – einfach tot gestellt. Was soll das?

Welche Gedanken hatte diese Frau?
a) „Ich will unbedingt dieses Buch haben, ich will unbedingt dieses Buch haben, ich will unbedingt dieses Buch haben. Auktion gewonnen! Was soll ich denn damit?“

b) „Ich habe heute soooo viel langeweile. Was mach ich nur? Ach ich könnte ja mal bei ebay ein bisschen bieten. Mist Auktion gewonnen…“

c) „Ha, ich biete jetzt auf das Buch, aber zahlen werde ich nie. Was bin ich doch für ein kleines, fieses Miststück!“

d) Nix gedacht

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Relax

Einfach mal faul in der Sonne abhängen.

Mary-08.03.14-b

Mary gefällt es!

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Für die Seele 58

Keine Straße ist lang
mit einem Freund an der Seite.

Japanische Weisheit

Hängebrücke

Und auch keine Brücke…

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Danke für die Einstreu!

Ein lieber Unterstützer hat über unseren Amazon Wunschzettel, am 27.02.,

1 x 24 kg TierWohl Super Hobelspäne

bestellt!

Tierwohl-Hobelspäne

Aus dem beiligenden Lieferschein, geht leider nicht hervor, wer der edle Spender war.

Tierwohl-Hobelspäne-Beleg

Das ist bei Amazon fast immer der Fall. Bitte melde Dich bei mir, damit ich Dir persönlich danken kann!!! Mein Dank geht natürlich jetzt schon zu Dir auf die Reise…

Ich häng das DANKE!!! mal an den Luftballon. Puhhhhhst….
Herz-Ballon

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Gut wenn man eine Patentante hat!

Miranda hatte am 23.02.2014 Geburtstag! Die alte Dame ist 23 Jahre alt geworden.
Und ich Dussel habe das vergessen. Irgendwie habe ich immer den 23. April im Kopf. Peinlich! Bin ich urlaubsreif oder ist das Altersheimer???

Mirandas Patentante Elisabeth erinnerte mich gestern an den Geburtstag! Es ist also doppelt gut Patentanten zu haben!!!

Ich back dann mal eben einen Möhrenkuchen, kaufe 23 Kerzen und gratuliere Miranda nachträglich zum Geburtstag: „Alles Gute meine Schöne!!! Genieße dein Rentnerleben!“

Miranda und Bachus sind schon am Feiern…

Trinken

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Heu für den Rentnerhof

Pferdehaltung bedeutet alles ist im XXL-Format!
Gestern wurde ein neue Heuballen für unsere beiden Rentner geliefert. Natürlich mit dem Trecker…

Heuballen-kommt

So ein Teil muss ausgepackt werden.

Erst einmal die Folie aufschneiden.

Schneid-auf

Schneid-auf-2

Dann kommt der Deckel runter.

Deckel-ab

Die Seite aufschneiden.

Folie-offen

Das Netz abwickeln.

Netz

Ausgepackt!

ausgepackt

Die zwei freuen sich. Mampf, mampf, mampf…

Mampf

Und übrig bleibt ein Haufen Müll.

Müll

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Bambi im Doppelpack

Im letzten Frühjahr spielten oft zwei kleine Rehkitze auf der Weide von Miranda und Bachus. Die Reh-Mama hatte ihre Zwillinge bei uns geboren. Ich schaute den beiden gern beim Spielen zu. Wie kleine Hunde jagten sie sich gegenseitig. Das war so süß!

Die beiden Töchter sind immer noch mit ihrer Mutter zusammen unterwegs. Jetzt sind sie schon ganz schön groß geworden. Ein Rehbock gehört auch zu der kleinen Truppe, die ich jeden Tage sehen kann. Sie wandern im Laufe des Tages, praktisch einmal um den Hof herum. Dieses Foto habe ich aus dem Küchenfester heraus fotografiert.

Auf dem Foto seht ihr vorn im Bild die beiden Töchter. Ein Bambi steht rechts neben der Tanne, das andere links. Das linke ist etwas schwerer zu erkennen. Die Mama hält sich im Hintergrund auf.

Rehe-Feb-2014

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Muhahaha…

Manchmal geschieht Seltsames in der Nacht!!!

Bachus Mähne liegt morgens oft in Strähnen, die wie gedreht aussehen. Ich dachte schon unser Opa beherrscht die Kunst des Makramee und würde sich selbst Zöpfe flechten.

Mähne-Zöpfchen-2

Doch nun habe ich die Erklärung in einem Buch gefunden, das mir Wolke geschenkt hat. Das Buch heißt „Was der Stallmeister noch wusste“.

Der alte Stallmeister ist der Meinung, dass die Zöpfe nicht vom schubbern und wilden Kopfschütteln des Pferdes kommen. Sie werden vielmehr in der Nacht von vergnügten Naturgeistern, die sogenannten Tögglis, geflochten.

Tögglis setzen sich mitunter in Pferdeställen fest und haben nur Streiche im Kopf. Sie amüsieren sich königlich darüber, wenn wir Menschen beim Entwirren der Pferdemähne ordentlich Mühe haben. Man kann die Tögglis aber auch milde stimmen. Dafür muss man nur abends Brei oder Milch in den Stall stellen. Ganz rabiate Pferdehalter vertreiben die kleinen Strolche mit einem Messer, welches sie in die Stallwand stecken.

Sehen lassen sich die Kobolde aber auch von wohlmeinenden, neugierigen Menschen selten. Zumindest soll der vorherige Konsum einiger Caipis oder anderer hochprozentiger Flüssigkeiten dabei helfen, die Tögglis bei ihrem Flechtwerk zu erwischen.

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Für die Seele 57

Die Lebensspanne ist dieselbe,
ob man sie lachend oder weinend verbringt.

Japanische Weisheit

Serengeti-Löwen

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Müsli für die Senioren

Kerstin und Uwe haben bei Zooplus, 1 x 20 kg Eggersmann EMH Senior Müsli für unsere beiden Rentner bestellt.

Eggersmann-2

Die Pferde und ich sagen: „DAAANKEEE SCHÖÖÖÖN!!!“

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Es kann kein Zufall sein

Miranda dreht gern ab, wenn sie aus der Box raus kommt. Die ersten Minuten sind dabei am gefährlichsten. Im ersten Winter hatte sie sich bei ihren wilden Sprüngen sogar vertreten. Früher habe ich mir das vom Weiderand aus angesehen. Ich wollte nicht zu Schaden kommen, falls das Pferd auf dem rutschigen Boden nicht rechtzeitig zum Stehen kommt.
Als ich euch vor einigen Tagen die tobende Miranda zeigen wollte, ging ich zusammen mit den Pferden und der Kamera in der Hand auf die Weide. Und was passierte? NIX! Das wiederholte ich von da ab jeden Tag und Miranda blieb immer ruhig. Gestern scheute sie kurz im Stall. Ich ging wieder mit den Pferden raus und sie beruhigte sich sofort. Das kann kein Zufall sein.

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Immer in der Nähe

Als ich gestern meine Arbeit auf dem Hof machte, war die neue Mieze immer in der Nähe.

Mal saß sie auf dem Heuballen

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Mal auf der Motorhaube meines Autos und mal auf dem Autodach.

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Später ist sie sogar einmal um meine Beine gestrichen. Dabei gelang mir dieser Schnappschuß.

Mary-03.02.2014-b

Ich denke ich werde sie Mary nennen. Was meint ihr?

Die Pferde müssen immer noch die Nächte in den Boxen verbringen. Am Tage haben wir Plusgrade, in der Nacht friert das getaute wieder über. Dann wird der Boden zu einer gefährlichen Rutschbahn. Ich muss auch sehr aufpassen wenn ich morgens mit den Hunden gehe.

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Vermisst mich niemand?

Das ist die Katze, die seit ein paar Wochen in meiner Garage wohnt. Sie ist sehr gesprächig, hat ein puscheliges Winterfell und wird langsam etwas zutraulicher. Sie möchte gern Kontakt haben, traut sich aber nicht.

Hauskatze oder nicht, das ist hier die Frage???

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Ohne viel Theater

Ging es auf die Weide. Heute erhielten die Pferde ihre Freiheit wieder. Der Boden war endlich so weit aufgetaut, dass ich es wagen konnte, sie aus dem Stall zu lassen.

Eigentlich wollte ich euch zeigen, wie Miranda nach ein paar Tagen Stallarrest abdreht. Ich wollte euch die buckelnde, galoppierende Miranda zeigen, die sich kaum wieder einkriegt. Dafür hatte ich die extra die Kamera mitgenommen, die auch schon auf Videofunktion eingestellt war. Aber was passierte? Miranda sah mich mit der Kamera auf der Weide stehen und blieb seltsam ruhig. Bestimmt wollte sie keinen Beweisfilm haben. So ruhig hatte ich sie noch nie erlebt, wenn sie wieder auf die Weide durfte. Diesmal war Bachus der wildere. Miranda benahm sich, wie es sich für eine Rentnerin gehört. Bachus gab Gas und zeigte seinen wunderschönen Trab. Man kann richtig sehen wie er Spaß dabei hatte.

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Für die Seele 56

Du liebster Gott, wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die hübschen Sterne und die Lampe am Winterabend – es ist so viel Licht in der Welt!

Wilhelm Raabe

Bäume

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Wütend

Miranda ist wütend, weil sie es hasst in der Box zu stehen. Sie beißt in das Holz, tritt aus, buckelt herum und schreit ungeduldig mit quietschender Stimme. Besonders wenn ich mich um Bachus kümmere. Geduld ist nicht ihre Stärke… Ha, ha, ha, im Moment macht es richtig viel Spaß!

Da bei minus 10 Grad alles bis zum geht nicht mehr einfriert, musste ich die Pferde die letzten beiden Tage mit Eimern tränken. Heute habe ich es geschafft, den Eisblock aus der Tränke zu holen. Dabei ist so ein schöner „Eishocker“ entstanden.

Eis

Wütend bin ich, weil es immer Leute gibt, die sich nicht um ihre Katzen kümmern. Seit ein paar Wochen lebt eine scheue Katze in meiner Garage. Das passiert immer wieder. Diese Mieze ist sehr scheu. Es sieht aus, als ob es ein Mädchen wäre, die sicher nicht kastriert ist. Ich füttere sie und versuche ihr Vertrauen zu gewinnen. Dann wird sie eingefangen und zum Kastrieren gebracht. Danach wird sie wohl hier bleiben müssen, da es eine halbwilde ist. Solche Katzen gewöhnen sich nie an ein Leben als Hauskatze.

Ich kann nur alle Katzenhalter bitten: Lasst eure Katzen kastrieren! Sonst wandern sie ab und andere Menschen haben das Problem an den Hacken.

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Bitterkalt

Heute morgen hatten wir minus 10 Grad. Die Pferde stehen in den Boxen. Es war einfach zu anstrengend und gefährlich für unsere beiden Rentner, über den uneben gefrorenen Boden zu gehen.

Weide-Jan-2014

Den Schafen macht die Kälte nichts aus. Ein dickes Wollkleid müsste man haben…

Schafe-Jan-2014

Still und star ruht der See

Teich-Jan-2012

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Pferde im Schnee

In der Nacht hat es geschneit.

Schnee-24.01.2014

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Eiskalt

Ich hatte so gehofft, dass es ein milder Winter bleibt. Es fing auch so gut an, aber nun hat uns die Kälte doch erwischt. Hoffentlich ist das nur ein kleines Intermezzo, sonst krieg ich die Krise! Die letzten beiden harten Winter gingen ganz schön an meine Substanz. Ich hab da eigentlich so gar keine Lust drauf. Bei Frost erhöht sich mein Arbeitspensum ins unermessliche. Heute konnte ich schon morgen, mittags und abends viele Eimer Wasser aus dem Haus schleppen. Der Außenwasserhahn kann ja bei solchen Temperaturen nicht benutzt werden. Die Pferde fressen mehr, weil sie mehr Energie benötigen, um sich warm zu halten. Ich muss also auch mehr Heu und Müsli füttern.
Der Winter wird arbeitsintensiver und teurer…

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Ehemalige

Gestern hatten wir Besuch von unseren ehemaligen freiwilligen Helfern, Heidi und Arno. Die beiden waren von Anfang an dabei. Als sie im Mai 2011 von Mirandas bevorstehender Schlachtung erfuhren, waren sie sofort bereit, beim Einzäunen der Weide zu helfen. Ohne diese wichtigen Vorbereitungen, konnten die Pferde nicht her kommen. Die Weide stand etliche Jahre leer und war nun im Frühjahr völlig zugewuchert. Wir schnitten gemeinsam Bäume und Büsche, bahnten uns mit der Sense einen Weg durch die Wildnis. Wir hauten Pfähle in die Erde, befestigten Isolatoren daran und zogen Zaunlitze. Arno besserte den Stall aus, brachte das Weidetor an. Immer wenn ich Hilfe brauchte, waren die beiden zur Stelle. Sie waren meine treusten und ehrlichsten Helfer. Leider sind die beiden vor einem Jahr in ein anderes Bundesland gezogen.

Ich möchte mich hier noch einmal ganz herzlich bei den beiden für ihren unermüdlichen und selbstlosen Einsatz bedanken. Heidi und Arno haben viel zum gelingen des Projektes „Wir helfen Miranda“ beigetragen. Ohne sie wäre damals der Platz für die Pferde nicht so schnell fertig geworden. Und die Zeit drängte, denn der Schlachttermin für Miranda stand schon fest. Durch die Rettung der Stute durfte ich diese tollen Menschen kennen lernen.

Natürlich sind die beiden gestern nicht mit leeren Händen gekommen. Die Pferde bekamen einen Sack Senior-Müsli geschenkt und die Hunde Kaustreifen aus Entenfleisch! ♥

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Für die Seele 55

Ich halte es nicht für das Wichtigste, welchen Glauben ein Mensch habe, sonder dass er überhaupt einen habe.

Hermann Hesse

Das Bild zeigt die Lebensregeln von Dr. Mikao Usui, der Reiki wieder entdeckte.

Reiki-a

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Für die Seele 54

Nichtstun ist eine der größten und verhältnismäßig leicht zu beseitigenden Dummheiten.

Franz Kafka

Juni-07

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Ein Leben retten

Gestern habe ich ein Film gesehen, indem eine Frau beinahe tödlich verunglückte. Dies nahm sie zum Anlaß, alles auf einen Zettel zu schreiben, was sie unbedingt in ihrem Leben noch machen wollte. Darunter war auch der Punkt: „Ein Leben retten“. Die Frau ging in eine Tötungsstation und rettete einen kleinen Hund.

Ich habe definitiv Miranda das Leben gerettet. Die Schlachtung der schönen Stute stand im Mai 2011 schon fest. Sie sollte nur noch eine Zeit auf die Weide, damit so zunahm.

Ihr alle, die Ihr Euch an dem Projekt „Wir helfen Miranda“ beteiligt habt, habt indirekt ein Leben gerettet! Alle die gespendet oder sonstwie geholfen haben: Ihr habt ein Leben gerettet!!! Das könnt Ihr auf Eurer „noch zu tun Liste“ streichen. Obwohl ich glaube das niemand böse ist, wenn ihr dies wiederholt!

Ich wollte Euch heute einmal bewusst machen, wie wichtig Ihr alle seid. Ist das nicht ein tolles Gefühl? Ihr habt ein Leben gerettet! Werdet Euch dies heute bewusst und genießt dieses tolle Gefühl!!!

Pferde-Tonwertangleichen

Ich wollte gestern die Pferde vor dem wunderschönen Sonnenuntergang fotografieren. Das geht aber irgendwie nicht. Entweder war der Sonnenuntergang oder Pferde zu sehen. Beides zusammen bekomme ich nicht hin. Deswegen habe ich mit diesem Bild etwas rumgespielt… 😉

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Die Spenderin hat sich gemeldet

Es war die liebe Gabi, die die Tierwohl Super Einstreu über unseren Amazon-Wunschzettel gespendet hat! Herz

Diese spezielle, staubarme Streu ist für Mirandas vorgeschädigte Atemwege so wichtig. Weil die schöne Stute, beim Züchter, jeden Winter, in einem völlig geschlossenen Stall stand, ist sie dämpfig geworden. Das bedeutet, sie hat eine chronische Erkrankung der Atemwege. Heilbar ist das nicht, aber man kann zusehen, dass das Tier symptomfrei bleibt.

Diesen Winter ist es mir bis jetzt gelungen, Miranda völlig symptomfrei zu halten. Ihr erster Winter bei mir 2011 / 2012 war ganz schlimm. Da musste ich den Tierarzt kommen lassen. Zusätzlich zur Schulmedizin behandelte ich sie mit Naturheilmitteln: Kräuter, Schüßler Salzen und Reiki. Im zweiten Winter 2012 / 2013 hustete sie leicht, konnte aber gut atmen.

Durch die artgerechte Offenstallhaltung, mit Bewegung im ganzen Jahr, ist der Zustand der Stute immer besser geworden. Ihr Körper hat sich im Laufe der Zeit immer mehr erholt. Wobei ich denke, dass auch ihr Leben als Gebärmaschine ihr ordentlich zu schaffen machte. Wenn Miranda ein Fohlen geboren hatte, wurde sie sofort wieder belegt. Sie hatte also nie die Chance sich von ihrer Trächtigkeit zu erholen, weil schon das nächste Fohlen in ihr heran wuchs. Deswegen hatte Miranda auch in den ersten 1 1/2 Jahren hier auf dem Hof Gewichtsprobleme. Ich versuchte verzweifelt, dass sie etwas mehr Gewicht auf die Rippen bekam. Wenn sie mal kurze Zeit gut aussah, nahm sie das genau so schnell wieder ab. Dieses Problem hat sich im Laufe der Zeit auch erledigt. Sie sieht sogar in diesem Winter sehr gut aus.

Vielen Dank meine liebe Gabi für die Streu!!! Ich lasse gleich noch mal meinen Stallburschen ein kleines Tänzchen für Dich tanzen!

Danke

Schaut ruhig mal bei Gabi rein: meintagesablauf

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Alles für die Katz 1

Ich mache bei dem Projekt „Alles für die Katz“ von Kalle mit. Das läuft ein Jahr und jeden Monat wird etwas zum Thema Katzen gepostet. Weil mein Herz ja auch an den Miezen hängt und das Thema auch noch zu meiner Tierseite passt, wollte ich gern mitmachen. Hier geht es zu Kalles Seite: kallebloggt

Begegnung…

Begegnung

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Unter diesen Umständen…

…kann ich wohl keine Rücksicht erwarten.

Wie ich mit großem Staunen erfahren habe, haben die Leute die meine Pferde in der Silvesternacht mit ihrem Mega-Feuerwerk in Angst und Schrecken versetzten, selbst drei Ponys! Seit Monaten stehen die Tiere in einem geschlossenen Stall. Kommen nicht raus. Nur wenn alle paar Wochen mal gemistet wird, sind sie kurz draußen. Dann werden sie gleich wieder in den Stall getrieben. Obwohl das Wetter ja die ganze Zeit so schön war. Deswegen habe ich die Tiere noch NIE gesehen! Wahrscheinlich herrscht hier auch die Ansicht: Ein Pferd muss im Winter nicht raus!

Wie muss es den Ponys bei der Knallerei ihrer Besitzer ergangen sein? Die sind sicher die Wände hoch gegangen. Warum können einige Menschen nicht erkennen, wenn sie ihren Tieren Leid antun? Sie haben auch zwei Hunde und eine Katze.

Das nächste Silvester wird sicher genau so schlimm werden… *großer seufzer*

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Silvesternacht

Wie sind eure Tiere durch die Silvesternacht gekommen? Hier war es der reinste Horror! Es gibt doch einen Spruch. Der heißt glaube ich, „Keiner kann in frieden leben, wenn es der Nachbar nicht zulässt“, oder so ähnlich? In der Nacht musste ich an diesen Spruch denken.

In dem Nachbarhaus wohnten schon die unterschiedlichsten Menschen, aber niemals erlebte ich so etwas. Die neuen Nachbarn veranstalteten ein riesiges Feuerwerk. Sie ballerten Böller und Raketen in Richtung Stall, wo die Pferde in ihren Boxen standen! Um 24.00 Uhr ging das Spektakel richtig los. Miranda und Bachus drehten total ab. Es waren nicht nur die Knall-, Zisch- und Pfeifgeräusche, die die beiden nervös machten. Völlig irritiert waren sie von den bunten Lichterkugeln der Raketen, die die Pferde durch die Fenster sahen.

Ab Mitternacht verbrachte ich über eine Stunde im Stall und beruhigte die Pferde. Selbst Bachus drehte Kreise in seiner Box, dabei ist der nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen. Aber dieses Mega-Feuerwerkt, direkt vor dem Stall, war auch für unseren alten Herrn zu viel. Als denen vorne endlich die Munition ausging, kamen die Pferde langsam runter. Nun konnte ich ins Haus gehen, um mich kurz aufzuwärmen. Ich trank einen heißen Tee, den ich Gott sei dank schon vorher gekocht hatte. Es war zum Glück nicht so kalt in dieser Nacht, aber wenn man nachts eine Stunde lang auf einer Stelle steht, wird es ganz schön kalt. Das könnt ihr mir glauben. Als mir wieder etwas wärmer wurde, ging ich zurück in den Stall. Miranda war sehr dankbar, dass ich wieder bei ihr war. Sie leckte mir dankbar die Hände ab! Auch wenn viele Menschen meinen, ein Pferd könnte keine Dankbarkeit empfinden, sollten sie sich von Miranda überzeugen lassen.

Erst gegen 3.00 Uhr waren die Pferde so weit entspannt, dass ich mich traute schlafen zu gehen. Obwohl ich total müde war, konnte ich lange nicht einschlafen. Die Stunde im Stall hatte mir all meine Energie geraubt und mich auch innerlich total aufgewühlt. Tausend Gedanken wanderten durch meinen Kopf. Ich bin so dankbar, dass ich auch in ganz üblen Situationen einen beruhigenden Einfluss auf Miranda habe. Sie vertraut mir und will in meiner Nähe sein. Wieder einmal konnte ich das beobachten. Miranda wollte nicht, dass ich den Stall verließ. Wenn ich mich nur einen Schritt von meinem Platz bewegte, um zu Bachus zu schauen, drehte sie in ihrer Box wieder durch. Wenn ich bei ihr stand, kam sie merklich runter. Die ganze Zeit hatte ich natürlich Angst, die Situation würde eskalieren. Was sollte ich dann machen? Wie weit reichte mein beruhigender Einfluss auf die Tiere? Irgendwann schlief ich dann ein.

Als ich die Pferde heute morgen raus ließ, waren sie immer noch verstört. Miranda klebte wieder an mir, traute sich nicht auf die Weide zu gehen. Sie tänzelte und lief nervös im Stall herum. Bachus machte das genau so. Als sie raus auf die Weide liefen, drehten die beiden total auf. Miranda galoppiert und buckelte. Ihre Hinterbeine flogen hoch in die Luft, die Mähne und der Schweif wehten. Bachus trabte mit hoch erhobenen Kopf, was er sehr selten macht. Dabei sieht er so elegant aus, denn unser Opa hat einen richtig schönen Trab. Die Pferde mussten erst einmal den ganzen Stress der vergangenen Nacht loswerden. Schade dass ich keine Kamera dabei hatte, sonst hättet ihr unsere Rentner auch mal von einer anderen Seite erleben können.

Diese Nacht werde ich nicht so schnell vergessen. Die letzten beiden Silvester war immer alles gut. Die Pferde regten sich kaum auf, weil nicht in der Nähe geknallt wurde. Diese Nacht war absolut schlimm, für die Pferde und auch für mich. Das halten meine Nerven nicht noch einmal aus. Auf Verständnis kann ich in diesem Fall leider nicht hoffen. Dabei haben diese Leute selber Pferde. Früher war alles besser. Und diesmal ist es wirklich wahr! Hoffentlich ist es euren Tieren besser ergangen…

So friedlich war es noch am Silvestermorgen.

Silvestermorgen-2013

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Guten Rutsch!

Happy-New-Year

Das Jahr geht dem Ende zu! Es ist viel passiert, wir haben viel bewegt. Ich möchte mich bei allen lieben Unterstützern für Eure wertvolle Hilfe bedanken. Ihr habt geholfen das Projekt „Wir helfen Miranda“ am Leben zu halten. Durch Euch konnte ich den Gnadenbrotplatz von Miranda & Bachus und den anderen unvermittelbaren Tieren erhalten. Es ist jetzt der richtige Zeitpunkt um DANKE FÜR ALLES zu sagen!!! Ich freue mich auf ein neues Jahr mit EUCH!

Ich wünsche Euch ein frohes, gesundes und glückliches neues Jahr!

Luftballon-Herz

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Für die Seele 53

Oft wenn wir glauben, wir wären am Ende von etwas angekommen, stehen wir bereits am Anfang von etwas anderem.

Fred Rogers

Pyrenäen

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Campa´s Weihnachtswunsch

Campa, eine kleine ehemalige spanische Straßenhündin, weiß was es heißt, schutzlos auf der Straße zu leben. Sie wünscht allen Hunden die auf der Straße leben, in den überfüllten Auffangstationen der Tierschützer untergebracht sind oder in den grausigen Tötungsstationen auf ihren Tod warten,  ein schönes und sicheres Zuhause. Egal in welchem Land.

Sie wünscht, dass die Verantwortlichen in diesen Ländern endlich aufwachen und kapieren, dass das töten der Straßenhunde keine Lösung ist!

Campa sagt: „Alles was wir tun, kommt auf uns zurück!“

Merry Christmas wünscht Campa

 

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Für die Seele 52

Der Planet braucht keine erfolgreichen Menschen mehr.
Der Planet braucht dringend Friedensstifter, Heiler, Erneuerer, Geschichtenerzähler und Liebende aller Arten.

Dalai Lama

Dalai-Lama

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