Oh je

Der gestrige Bericht kam zu früh. Am Freitag gab es noch keine wirkliche Entwarnung. Es war immer noch ziemlich heftig, was den Wind betrifft. Ich dachte wir hätten das Schimmste schon überstanden. Doch der Sturm wollte sich nicht wirklich beruhigen, es gab immer wieder fiese Orkanböen. Die wehten auch noch richtig lange, die ganze Nacht ging es so weiter.

Erst heute morgen konnte ich meinen Rundgang über den Hof machen. Ich reparierte die Zaunlitze und sammelte alle großen Äste auf, die auf die Weide geweht waren. Danach räumte ich den Innenhof auf und sah, dass ein Teil vom Schuppendach einfach weggeweht war. Danach ging ich ins Wäldchen und mich traf fast der Schlag. Hier hatte der Wind richtig gewütet. Viele hohe Tannen waren in der Mitte abgeknickt. Sie sind einfach auf der Hälfte abgebrochen. Die oberen Stücke lagen meterweit geweht, von den Stämmen entfernt. Einige auf der Nachbarweide! Dann sind noch ganze Bäume umgekippt. Eine wirklich große und starke Tanne liegt quer im Wald. Der Wurzelballen ist größer als ich es bin. Der steht jetzt traurig hoch.

Der Wald hat ganz schön Schaden genommen. Nun wird es etwas länger mit dem Aufräumen dauern. Wir Menschen haben hier ja die Ruhe weg. Es ist nicht gerade eine windstille Ecke wo wir leben. Stürme sind wir gewohnt. Wir warten ab, räumen auf und machen weiter…

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Orkan-Nacht gut überstanden

Donnerstag um die Mittagszeit stürmte es schon so stark, dass ich nicht mehr mit den Hunden gehen konnte. Am Nachmittag war dann richtg der Teufel los. Die ganze Nacht über tobte Orakan Xaver mit schweren Sturmböen, Regen, Hagel und Schnee. Erst kam der Wind aus Süd-West. Dann gab es gegen 19.00 Uhr eine kleine Wetterberuhigung. Ich dachte schon das der Sturm durch sei. Aber da hatte der Wind nur gedreht, um aus Nord-West noch heftiger zu toben.

Die Pferde haben die Sturmnacht gut überstanden. Ich hatte sie nicht in ihre Boxen gesperrt, das erschien mir zu gefährlich. Miranda kann sich ja schnell aufregen, besonders wenn sie eingesperrt ist. Da sie dieses Jahr noch gar nicht in der Box war, wollte ich sie in dieser heftigen Sturmnacht nicht gern einsperren. Wenn es gar nicht gegangen wäre, hätte ich sie immer noch in die Box bringen können.

Wie sich zeigte war das aber die richtige Entscheidung, denn die Pferde verhielten sich sehr vernünftig. Sie blieben die ganze Nacht im Offenstall und waren dabei ungewöhnlich ruhig. Die ganze Nacht schaute ich immer wieder zu den beiden. Selbst Miranda war jedes Mal wenn ich in den Stall kam ganz entspannt, obwohl draußen der Wind heulte, es überalle schepperte, es donnerte und blitzte.

Das zeigte mir wieder was wir inzwischen für ein tolles Team geworden sind. Ich kann mich auf die Pferde verlassen und sie können sich auf mich verlassen. Ich vertraue Miranda und gebe ihr Freiheit und sie ist mir dankbar dafür und zeigt mir, dass ich mich auf sie verlassen kann.

Momentan stürmt es noch ziemlich heftig. Wenn sich der Wind etwas beruhig hat, werde ich einen Kontrollgang machen, um zu schauen, ob es Schäden gegeben hat.

Hoffentlich habt ihr die Sturmnacht gut überstanden!

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Für die Seele 51

Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält,
ist meistens zu klein für wichtige Aufgaben.

Jacques Tati

Abäppeln-24.08.13

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Für die Seele 50

Wenn ein Vogel nach Europa will,
fliegt er,
auch wenn du ihm die Federn ausreisst.

Afrikanisches Sprichwort

Meise

Foto: Pauline

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Ein Pferd erinnert sich lange

Am Freitag hat der Züchter Mirandas Töchter und Enkeltöchter von der Weide geholt. Die armen Pferde müssen jetzt bis Mai 2014 im Stall, in vergitterten Boxen stehen. Nicht einmal in der Zeit wo gemistet wird kommen sie raus. Da immer nur zwei Pferde in den Hänger passen, rufen die auf der Weide gebliebenen Pferde nach den Herdenmitgliedern.

Die Weide mit den jüngeren Zuchtstuten ist nur ein paar Hundert Meter von unserer Weide entfernt. Getrennt durch ein kleines Wäldchen, gibt es keinen Sichtkontakt dorthin. Die Stuten stehen aber auf Hörweite. Miranda hörte also ihre ehemaligen Weidekumpel wiehren und antwortete lautstark. Ich beobachte dieses Verhalten jetzt schon beinahe 2 1/2 Jahre, also so lange wie Miranda hier ist.

Ich finde es interessant zu erfahren, ob sie irgendwann ihre alten Kammeraden vergessen hat. Nach 2 1/2 Jahren ist es noch nicht der Fall.

Miranda-2013

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Für die Seele 49

Wenn du einen kranken Hund gesundpflegst, wird er dich später nicht beissen. Das ist der Hauptunterschied zwischen Tier und Mensch.

Mark Twain

Tinka-Auge

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Die schläft im Stehen

Pferde schlafen sowohl im Liegen, wie auch im Stehen. Ein Pferd legt sich nur hin, wenn es sich absolut sicher fühlt, der Boden trocken ist und es gut wieder auf die Beine kommt. Das Hinlegen und Aufstehen ist für ein Pferd eine Höchstleistung. Gerade älteren Pferden fällt das Aufstehen schwer. Sie legen sich nicht mehr zum Schlafen hin.

Früher hieß es, dass nur im Liegen ein entspannter Tiefschlaf möglich sei. Diese Ansicht hat sich durch Messungen im „Mobilen Schlaflabor“ als Irrtum erwiesen. Hier wurde die Tiefschlaf-Phase sowohl bei stehenden als auch bei liegenden Pferden in ausgestreckter Seitenlage gemessen.

Das ist für viele Pferdebesitzer eine gute Nachricht. Ältere oder gebrechliche Tiere, die sich nicht mehr hinlegen wollen, müssen durchaus nicht auf tiefen Schlaf verzichten. Sie erholen sich also genauso, wenn sie im Stehen schlafen.

Miranda schläft noch regelmäßig im Liegen. Wenn sie im Winter wetterbedingt in der Box bleiben muss, legt sie sich zuerst nicht hin. Sie ist eben ein Gewohnheitstier und reagiert auf jede kleine Veränderung. Ich merke dann eine deutliche Wandlung in ihrem Verhalten. Sie ist unausgeglichen, nervös und zickig. Wenn sie ihren Widerstand aufgegeben hat und sich wieder zum Schlafen hinlegt, ist sie sofort besser drauf.

Bachus legt sich nicht mehr hin. Seitdem er hier ist, habe ich ihn noch nie liegen sehen. Er muss schon vorher nur noch im Stehen geschlafen haben. Aber Bachus ist trotzdem ausgeglichen. Er schläft etwas mehr als Miranda im Stehen. Dank der neusten wissenschaftlichen Forschungen weiß ich nun, dass Bachus auch so in den Tiefschlaf kommt.

Hier ist ein Foto von der im Stehen schlafenden Miranda.

Miranda-schläft-nah

Die Augenlieder sind halb geschlossen. Typisch, das Hinterbein ist angewinkelt. Pferde können die Kniescheibe hinter einem Knochenvorsprung des Oberschenkelknochens einhaken. Der starke Fersen-Sehnen-Strang auf der Rückseite sorgt für Stabilität. Zwischen diesen beiden Halterungen sind nun Ober- und Unterschenkel arretiert. Selbst wenn ein Pferd im Stehen in den Tiefschlaf sinkt, kann es aus dieser Position sofort bei Gefahr wegsprinten.

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Das C-Team

Chica und Campa!

Das-C-Team

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Zwei die sich noch NIE gestritten haben!

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Für die Seele 48

Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, ist mir eine Enttäuschung, fast mißtraue ich ihm.

Otto von Bismarck

Berge-25

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Orkan

Gestern hatten wir einen schweren Sturm, mit Orkanböen bis 170 km/h. Wir sind hier ja einiges an Sturm gewohnt, aber der war wirklich heftig. Alles mögliche ist durch die Luft geflogen, wovon man glaubte, das könnte niemals weg wehen.

Zum Glück ist alles soweit heil geblieben und auch die Pferde haben den Sturm gut überstanden. Miranda ist sogar ruhig geblieben, was in der Vergangenheit nicht immer der Fall war. Bei Sturm war sie sonst immer sehr nervös und ging oft durch. Das hat sich aber im letzten halben Jahr gegeben.

Heute morgen habe ich gleich mit den Aufräumarbeiten begonnen. Äste und Baumteile von der Weide geräumt, den Zaun ausgebessert. Nachher muss ich noch den Rest vom Grundstück und die Zufahrt von den herunter gefallenen Ästen befreien. Es sieht hier aus wie auf einem Trümmerfeld. Aber ich bin froh und sehr dankbar, dass wir so gut davon gekommen sind.

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Schneller als der Wind

Wieder einmal habe ich versucht Tobe-Fotos von Chica zu machen. Aber es ist beinahe unmöglich, einen rennenden Podenco mit der Kamera einzufangen! Auf alle Fälle mit meiner Kamera… Obwohl ich die Sporteinstellung gewählt habe, löst dieses verdammte Ding erst aus, wenn der Podenco schon aus dem Bild geflitzt ist.

Nach 97 Versuchen sind diese Aufnahmen übrig geblieben. Die Bilder ohne Hund, oder nur mit einem Hinterbein oder Schwanzspitze drauf, habe ich gelöscht…

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Chica-rennt

Na, sieht man da nicht den Windhund der im Podenco steckt? Kein Wunder dass meine Kamera nicht mit kommt. Und dieser Hund wurde in Spanien an einer Kette gehalten…

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Kleinkind auf dem Rentnerhof

Das war sooo süß! Da stieg der Puscheligkeitsfaktor sofort ins unermessliche und die Senioren hatten ordentlich Spaß!

Miranda schnupperte ganz sanft an dem kleinen Mann.

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Und Bachus zeigte was sein früherer Job war.

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Dem Kleinen hats gefallen, wie man sieht!

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Goldener Oktober

Gestern hatten wir einen wunderschönen Tag. Es war warm, windstill und die Sonne schien. So kamen die leuchtenden Herbstfarben richtig schön zur Geltung. Als ich den Weidezaun kontrollierte, nahm ich die Kamera mit.

Diese Aufnahmen bringe ich für euch mit.

Wie in goldenes Licht gehüllt, sieht die Weide aus. Ganz weit hinten sind auch die Pferde zu sehen…

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Bachus, unser etwas zu groß geratenes Deutsches Reitpony, mutiert durch das wachsende Winterfell, zum puscheligen Teddy.

Bachus-Teddy

Sooooo lange Beine

Lange-Beine

Miranda schlabbert an mir rum.

Miranda-schlabbert-b

Egal wo sie mich zu fassen bekommt. Hier ist die Hose dran.
Achtung, neuer Anlauf…

Miranda-schlabbert-Anlauf

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Miranda-schlabbert

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Fast am Ende meines Kontrollgangs wäre ich fast auf diese Schlange getreten.

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Die Ringelnatter lag bewegungslos in der Sonne, obwohl ich nicht mal einen Meter neben ihr stand. Das ist ein völlig ungewöhnliches Verhalten. Normaler Weise flüchten diese Tiere blitzschnell, sobald sie gestört werden. Ich war noch nie so lange, so nah, bei einer lebenden Schlange. Das war ein ganz einzigartiger Moment. Ich konnte sehen, wie die Ringelnatter züngelte. Sicher nahm sie meinen Geruch über die Zunge auf. Es war eine relativ dünne aber sehr lange Schlange. Das Tier machte keinerlei Anstalten zu fliehen. So machte ich ein paar Fotos und ließ sie in Ruhe weiter ihr Sonnenbad genießen.

Ringelnatter-22.10.2013-c

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Eine großartige Aufgabe

Ich glaube, dass die Zeit gekommen ist, in der immer mehr Menschen eine großartige Aufgabe erfüllen wollen. Die Menschen wollen nicht mehr ohne ein Ziel vor Augen, durchs Leben gehen. Sie suchen den Sinn in ihrem Leben. Sie suchen ihre großartige Aufgabe.

Meine großartige Aufgabe ist es, mich um die geretteten Tiere zu kümmern. Hierfür setze ich mich gerne ein. Auch wenn es anstrengend wird, nicht immer einfach ist, an den Kräften zehrt, auch mal alle Knochen weh tun. Eine großartige Aufgabe ist die beste Dauermotivation.

In den zwei Jahren mit dem Projekt „Wir helfen Miranda“, habe ich viele Menschen kommen und gehen sehen. Diejenigen die sagten, ich helfe dir immer – auf mich kannst du dich verlassen, egal was ist, waren als erstes weg. Sie hatten kein Durchhaltevermögen. Tiere müssen immer versorgt werden. Egal ob die Sonne scheint oder es in Strömen regnet und dir der Wind um die Ohren braust. Egal ob man sich gut fühlt oder der Rücken schmerzt und man sich kaum bewegen kann. Es gab Menschen die tatkräftige Hilfe zusagten, sich aber nicht an Abmachungen hielten. Stunden zu spät kamen oder einen Termin 5 Mal einfach nicht einhielten. Sie machten die Arbeit ja freiwillig, wer sollte denn da Forderungen in Form von Zuverlässigkeit oder Pünktlichkeit an sie stellen? Genau so gab es welche, die nur ihre eigenen Interessen durchsetzen wollten, denen es nicht um das Wohl der Tiere ging. Die Kosten, die ein solches Projekt verursacht, wollen das ganze Jahr über gestemmt werden. Auch hier gab es große Versprechen, die nie erfüllt wurden. Viele Worte, die nur heiße Luft waren.

Doch es gab und gibt auch Menschen, die völlig uneigennützig unterstützen. Die Helfen ohne etwas zu verlangen. Die es einzig und allein der Tiere willen tun. Menschen die fast von Anfang an dabei waren, Menschen die später von unserem Projekt erfuhren. Menschen die sich regelmäßig beteiligen und Menschen die selbst kaum genug zum Leben haben und trotzdem helfen!

Für mich ist unser kleines, privates Tierschutzprojekt „Wir helfen Miranda“ meine große Aufgabe. Eine großartige Aufgabe, die größer ist als ich selbst oder als das, was ich alleine erreichen könnte. Diese großartige Aufgabe ist Dauermotivation für mich! Sozusagen der Sinn in meinem Leben. Meine Vision ist damit wahr geworden. Viele Menschen mit der selben Vision, bringen sich in dieses Projekt ein, so wie sie können und wollen.

Wenn dies auch Deine Vision ist und du hierin deine großartige Aufgabe siehst, bist du herzlich eingeladen, dich an unserem Projekt „Wir helfen Miranda!“ zu beteiligen!

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Für die Seele 47

Ich fühle, dass Kleinigkeiten
die Summe des Lebens ausmachen.

Charles Dickens

Schmetterl-Sommerfl

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„Bbbblll, bbbblll, bbblll“

Hinter dem Rücken der Chefin streckt Bachus die Zunge raus! 😉

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Schafe im Garten…

…oder Elefanten im Porzellanladen???

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Morgens um 7.00 Uhr,

auf der Weide.

Herbstlicher Morgennebel

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Katze „Pisa“ auf Mäusejagd. Na wer sieht sie?

Morgens-um-7.00-Pisa

Die Pferde haben mich gesehen und kommen neugierig heran.

Morgens-um-7.00-Pferde

Miranda: „Huch da ist ja auch ne Katze…“

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Bachus: „Ach die kennen wir doch, die hängt hier ständig rum.“

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Mir ist das zu langweilig, ich gehe…

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Welches Pferd legt hier freundschaftlich den Kopf auf meine Schulter?

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Hilfe von nah und fern

Wir haben zwei Spenden erhalten und möchten uns hiermit vielmals bedanken!

1. Bei unserer treuen Unterstützerin Heidi, die uns 10.- Euro zukommen ließ! Heidi unterstützt unser kleines, privates Tierschutzprojekt immer wieder und dafür sind wir ihr sehr dankbar!!!

2. Geht unser Dank zu Michael nach Kapstadt! Michael ist ein großer Pferdefreund und schon von Kindersbeinen an mit diesen Tieren vertraut. Als Michael von unserem Projekt erfuhr, spendete er spontan 10.- Euro. Tierliebe kennt eben keine Entfernung und auch hierfür sind wir sehr dankbar!!!

Am Freitag habe ich den ersten Rundballen Heu gekauft, denn nun beginnt wieder die teure Zeit in der Pferdehaltung. Noch ist Gras auf der Weide, es muss aber schon Heu zugefüttert werden. Bald werde ich zwei Rundballen im Monat verfüttern. Ein Rundballen kostet 30.- Euro.

Heu-Okt2013

Ich habe die beiden Spenden für das Heu genommen. 2/3 der Kosten für diesen Ballen wurden also von den Spenden abgedeckt.

Die Pferde und ich sagen: „DANKE IHR LIEBEN SPENDER!!!“

Die Heunetze sind schon gefüllt
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Für die Seele 46

Ich weiß nicht, wie Gott mein Lebenswerk bewerten wird. In den letzten drei Wochen habe ich über fünfzig Partiturseiten vom Parsifal geschrieben und drei jungen Hunden das Leben gerettet. Warten wir ab, was gewichtiger auf die Waagschale drücken wird.

Richard Wagner

Campa-30.09.2013

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Ouessantschafe

Die kleinen französischen Minischafe wurden ursprünglich auf der betronischen Atlantikinsel „Ile d´Ouessant“ gezüchtet. Bedingt durch die Insellage, die karge Vegetation und das rauhe Klima, entstand diese äußerst robuste Zwergrasse.

Auf unserem Hof wohnt eine kleine Herde dieser seltenen Schafrasse. Sie betätigen sich erfolgreich als Rasenmäher. Im Herbst dürfen sie auch den Gartenteil mähen.

Hier seht ihr Vater und Sohn.

Carsten-und-Theo-2

Theo schaut gerade alles von seinem Vater Carsten ab.

Carsten-und-Theo

Die Mädels

Die-Mädels-28.09.2013

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Für die Seele 45

Ganze Weltalter voll Liebe werden notwendig sein,
um den Tieren ihre Dienste an uns zu vergelten.

Christian Morgenstern

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Unser Dank geht an Eddi!

Wieder hat ein tierlieber Mensch von unserem Projekt „Wir helfen Miranda“ erfahren und spontan einen Beitrag dazu gegeben. Es ist so schön, dass ein gutes Projekt immer wieder Unterstützung findet. Ich muss dann sofort an den Beitrage für Seele denken, den ich im April 2012 gepostet habe.

Da heißt es:
„Viele kleine Leute, die in vielen kleinen Orten,
viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt VERÄNDERN!“

Genau auf diesem Weg sind wir! Alle die sich an unserem kleinen Tierschutzprojekt schon beteiligt haben und die es noch tun werden! Ist das nicht toll??? Ich freu mich so sehr!

Eddi bestellte über unseren Amazon Wunschzettel:

1 x 15 Kg Horse Alpin Senior & 1 x 1 Kg Kanne Energiebarren.

Eddi schrieb dazu: „Miranda & Bachus sollen es sich schmecken lassen. Ich schicke den beiden noch ein paar Streicheleinheiten dazu. Wenn es möglich ist, werde ich sehr gerne wieder etwas Spenden.“

Vielen Dank lieber Eddi! Wir freuen uns sehr über Ihre Hilfe und Miranda & Bachus schicken liebe Stubser!

Miranda-und-Bachus-24.08.13

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Mariendistel

Habt ihr schon mal so eine Distel gesehen?

Distel

Bei uns wächst diese Distelart eigentlich nicht. Auf alle Fälle habe ich hier noch nie so ein Exemplar gesehen. Dieses entdeckte ich auf dem Misthaufen. Deshalb könnte es über das Pferdefutter her gekommen sein. Das Teil ist gut 150 cm hoch und hat große, hübsch gemusterte, grün-weiße Blätter.

Distel-Blatt

Hier ein Foto mit Schmetterling.

Distel-2

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Für die Seele 44

Tausend und abertausend Ströme fließen ins Meer,
aber das Meer ist nie voll –
und könnte der Mensch Stein zu Gold verwandeln,
sein Herz ist nie zufrieden.

Chinesische Weisheit

Meer-3

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Hübsch?

Ich weiß, viele mögen sie nicht. Aber hübsch sieht sie aus und nützlich ist sie auch. Wer sich traut genau hinzusehen, erkennt sogar drei Kreuzspinnen. Die haben ihre Netze direkt hintereinader gebaut. Da kommt garantiert keine Fliege durch…

Kreuzspinne

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Pisa

Für Pauline und alle, die unsere Hofkatze „Pisa“ sehen wollen.

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Pisa-07.09.2013

Pisa ist behindert, deswegen fällt das 3. Augenlied, die sogenannte Nickhaut, vor. Daran erkennt man bei gesunden Katzen, wenn sie krank sind. Bei Pisa ist das aber immer so. Deshalb schaut sie immer ein wenig seltsam aus der Wäsche. 😉

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Libellchen

Noch nie habe ich so so viele Libellen gesehen. Gut drei, vier Wochen lang, flogen auf einmal ganz viele Großlibellen umher. So schöne blau-grüne und auch einige unscheinbarere rot-braune. Sie jagten nach Insekten, flogen die wildesten Kurven, Saltos und Loopings. Überall waren sie anzutreffen: Im Garten, im Innenhof, auf den Weiden. Die Luft war voll von diesen schön gefärbten Wesen. Groß und majestetisch, wahre Flugkünstler sind sie. Nur nicht sehr gesellig. Wenn zwei Libellen aufeinander trafen, gab es sofort einen erbitterten Kampf. Dabei hört man ein fieses, knisterndes Geräusch. Einmal stürzte eine Libelle nach so einem Kampf ab und landete auf meiner Gartenbank. Ich dachte sie sei tot, weil sie dort wie ein Schluck Wasser in der Kurve auf der Bank lag. Als ich nachschaute, erholte sich das Tier wieder und flog davon. Die halten wohl auch einiges aus.

Eigentlich wollte ich die vielen Libellen für euch fotografieren, habs aber nun, nach 4 Wochen, aufgegeben. Obwohl die Tiere relativ groß sind, sieht man sie auf den Fotos nicht. Libellen, bei ihren fleißigen Jagdflügen, mit der Kamera einzufangen, gelingt mir leider nicht. Ich habe auch versucht mich ranzupirschen, wenn sich eine auf einem Ast oder Blatt ausruht. Das hat leider auch nicht funktioniert. Libellen müssen sehr gut sehen können. Bevor ich in Schussweite war, flogen sie einfach weg. Ich habs nun eingesehen, meine Kamera ist einfach nicht libellentauglich…

Dieses Jahr war auf alle Fälle ein Libellenjahr bei uns! Ich sprach mit Nachbarn die schon jahrzehnte hier wohnen, selbst die konnten sich nicht erinnern, jemals so viele Libellen auf einen Haufen gesehen zu haben. Wie war das bei euch?

Das mit dem Foto wird ja nix. Als kleinen Trost habe ich diese Schmetterlinge auf den Disteln festgehalten.

Schmetterlinge-b

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Für die Seele 43

Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeit haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.

Tseng-Kuang

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Immer wenn es spannend wird…

… habe ich die Kamera nicht dabei.

Heute morgen ist die Hofkatze „Pisa“ mit mir auf die Weide gelaufen. Pisa ist behindert, hat einen schiefen Kopf und kann nicht hören, aus welcher Richtung Geräusche kommen. Wie weit ihre anderen Sinne funktionieren, kann ich nicht genau beurteilen. Auf alle Fälle läuft sie immer etwas seltsam durch die Gegend.

Als ich heute morgen nach der Pferdetränke schaute, lief Pisa neben mir her. Die Pferde waren gerade auf der vorderen Weide und kamen zu mir. Sie begrüßten mich und da schnupperte Bachus vorsichtig an der Katze, die neben meinen Füßen saß! Das sah so süß aus, zumal Pisa gar keine Angst vor dem großen Wallach hatte! Wie gerne hätte jetzt eine Kamera in der Hand gehabt…

Leider gibt es nur ein Bild von Bachus ohne Katze.

Bachus-24.08.13

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Tierliebe Menschen

Immer wieder helfen tierliebe Menschen, ganz selbstlos, mit einer kleinen Spende!

Andrea hat von unserem kleinen, privaten Tierschutzprojekt „Wir helfen Miranda“ erfahren und spontan 10.- Euro für die Tiere gespendet!
Andrea lässt dazu mitteilen: „Es ist super, wenn andere sehen, dass viele Leute spenden, das ist eine Anregung für alle, es selbst zu tun und fördert auch das Vertrauen.“

Wir sagen: „Vielen Dank liebe Andrea!!! Du bist klasse!!!“

Miranda-schaut-a-d-Stall

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Größenvergleich

Pferd und Minischaf! 😀

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Seht ihr die kleine Aura? Aura ist die Tochter von unserer Leitaue Ante. Sie hat keine Angst vor großen Tieren!
Das Bild sieht ein wenig gorbkörnig aus, weil ich es aus dem Wohnzimmerfenster raus fotografiert habe, vor dem ein Fliegennetz hängt.

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Patentante Karin

Karin ist unsere treue Unterstützerin aus der Schweiz. Sie hat schon viel für unser kleines Projekt „Wir helfen Mirand“ getan. Jetzt hat Karin offiziell die Patenschaft für Miranda und Bachus übernommen!

Es gehen monatlich 10.- Euro an Miranda und Bachus!!!

Wir freuen uns ganz besonders über Deine Hilfe liebe Karin und sagen: „DAAAANKEEE SCHÖÖÖÖÖN!!! ♥

Ganz viele liebe Stubser von den Pferden!

Big-Love

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Für die Seele 42

Augenblick verweile doch, du bist so schön.

Johann Wolfgang von Goethe

Sonnenbaden2

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Eine Spende

Die liebe Heidi unterstützt unser kleines Tierschutzprojekt „Wir helfen Miranda“ schon eine ganze Weile. Immer mal wieder, so wie sie kann, gibt sie etwas für die Tiere.

So auch am Samstag, da haben wir von Heidi 10.- Euro als Spende erhalten!

Die Tiere und ich sagen: DANKE LIEBE HEIDI!!!

herz_Schleife

 

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