Oder: Es kommt Hilfe ohne viele Worte!
Was in Deutschland an der Gemeindegrenze scheitert, funktioniert über die Landesgrenze hinaus. Tierschutz ist doch eine Sache des Herzens und des Mitgefühls. Egal wo wir leben. Egal in welchem Landkreis und in welchem Land. Egal wo so ein armes Tier aufgenommen wird, es braucht einfach Menschen, die bereit sind, zu helfen.
Karin aus der Schweiz hat die Patenschaft für Mary übernommen!!!
Mary bekommt von Karin monatlich 10.- Euro Futtergeld!!! Und mir fällt ein riesengroßer Stein vom Herzen!!!
Vielleicht finden sich ja noch ein paar Menschen, die ein Herz für Katzen haben, damit Pisa auch versorgt ist? Das wäre eine große Erleichtung. Es fallen zu den normalen Futterkosten auch immer mal wieder Extra-Kosten für die Katzen an, wie z.B.: Entwurmung, Flohmittel, Katzenstreu, Tierarzt usw.
Bitte geht einmal in euch. Vielleicht kann der eine oder andere etwas spenden? Schaut doch auch bei ebay rein. Verkäufername: hilfe-fuer-miranda. Ich biete immer ein paar Sachen an, deren Erlös den Tieren zu Gute kommt. Wer gut erhaltene, ausgediente Sachen loswerden möchte, kann sich auch gern melden. Das kostet für euch nur 1 x Porto.
Jede Hilfe wird dringend gebraucht!
Von Karin ist es richtig toll, dass sie sofort die Patenschaft für Mary übernommen hat. Ich bedanke mich von ganzen Herzen dafür! Mary möchte sich auch noch einmal persönlich bedanken!

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About Hilfe für Miranda
Wir helfen Miranda, einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute. Wir sind eine kleine Gruppe Privatpersonen, die sich durch den Fall Miranda kennen lernten und eine Hilfsaktion daraus machten! Daraus ist 2015 der gemeinnützige Tierschutzverein "Tierhilfe Miranda e.V." geworden. Miranda bekam Freunde dazu und nun kümmern wir uns ausschließlich um alte und unvermittelbare Tiere.
Mit unserem Blog wollen wir auch auf das Schicksal der Zuchtstuten aufmerksam machen. Denn sie landen fast alle beim Schlachter, sobald sie keinen Gewinn mehr bringen. Miranda steht stellvertretend für alle Zuchtstuten, denn auch ihr Weg war schon beschlossen. Mit 20 Jahren und nach zwei Totgeburten, sollte sie geschlachtet werden. Nur weil wir sie freikauften, einen Gnadenbrot-Platz für sie schafften, retteten wir ihr das Leben. Der Blog berichtet aktuell über Mirandas neues, artgerechtes Rentnerleben.
Wir möchten niemanden anklagen oder verurteilen, wir möchten nachdenklich machen. Schön wäre ein Umdenken bei Züchtern und Reitern zu erreichen.
Wir möchten auch Unterstützung finden. In Form von Mithilfe, Sachspenden und Spenden, damit wir Miranda ein wundervolles Leben ermöglichen können. Sie hat verdient, nach vielen Jahen als Gebärmaschine würdevoll und artgerecht behandelt zu werden.
Wir möchten auch, dass jeder der nun weiß, was mit ausrangierten Zuchtstuten passiert, die Geschichte weiter erzählt.
Dafür sagen wir DANKE!
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Liebe Susanne,
freu, freu, freu! Ich hoffe, es findet sich noch ein Pate für Pisa, derweil muss Mary halt ihr Futter teilen 🙂 War natürlich ein Scherz, ich weiss, wie teuer ALLES ist!
Liebe Grüße Heidi mit Isi
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Dein Wunsch ist in Erfüllung gegangen!!! Mary muss nicht teilen! 😉
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Die Tierhilfe solle sich schämen, sie „pocht“ auf die Gemeindegrenze. 😦
Wie schön, dass es Tierliebhaber gibt, die eine Landesgrenze nicht interessiert und helfen. 🙂 🙂
Aus Österreich kamen ja auch schon Spenden. 🙂 🙂
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Genau! Das ist wirklich toll! Wir halten zusammen in Europa!!! Das wäre doch mal eine gute Nachricht für die Zeitung! Nicht immer nur negative Schlagzeilen! 😉
LG Susanne
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❤ ❤ ❤
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