Sicherlich wollt ihr wissen, was unsere Tiere zu Weihnachten bekommen haben.
Die Pferde bekamen lecker Mash, Äpfel und Möhren, die Schafe Müsli und in kleine Stücke gebröselte Kanne Energiebarren aus der Hand, die Katzen Miamor Leberwurst Cream und Knuspertaschen mit Huhn, die Hunde ein großes Stück getrockneter Pansen.
So unterschiedlich sind die Geschmäcker.
Marcy hat noch eine Warnweste dazu geschenkt bekommen. Damit auch jeder erkennen kann, dass unser Wölfchen ein Hund ist, wenn sie über die Weiden und Felder düst.
Giada fand das neongelben Teil ziemlich albern.
Ihr Blick sagte mir: „Wehe du ziehst mir auch so ein lächerliches Ding an!“
„Nein, nein Giada, Eisbären brauchen keine Warnwesten tragen“.
Goldie war froh, dass sie eine Katze ist und somit raus aus der Nummer.
Marcy war zufrieden.
„Passt, wackelt und hat Luft“, sagte unser Wölfchen und gab gleich mal ordentlich Gas.
„Sitzt gut“, meinte Marcy, „alle nötigen Geschäfte können erledigt werden“.
Ansonsten hatten wir viel Regen, Wind und grauen Himmel. Die Fotos entstanden in einer kleinen Regenpause.
„Jetzt reicht es! Lass uns rein, es regnet schon wieder“…
Ihr habt recht Mädels. Bei dem Wetter jagt man ja keinen Hund vor die Tür.
Wir helfen Miranda, einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute. Wir sind eine kleine Gruppe Privatpersonen, die sich durch den Fall Miranda kennen lernten und eine Hilfsaktion daraus machten! Daraus ist 2015 der gemeinnützige Tierschutzverein "Tierhilfe Miranda e.V." geworden. Miranda bekam Freunde dazu und nun kümmern wir uns ausschließlich um alte und unvermittelbare Tiere.
Mit unserem Blog wollen wir auch auf das Schicksal der Zuchtstuten aufmerksam machen. Denn sie landen fast alle beim Schlachter, sobald sie keinen Gewinn mehr bringen. Miranda steht stellvertretend für alle Zuchtstuten, denn auch ihr Weg war schon beschlossen. Mit 20 Jahren und nach zwei Totgeburten, sollte sie geschlachtet werden. Nur weil wir sie freikauften, einen Gnadenbrot-Platz für sie schafften, retteten wir ihr das Leben. Der Blog berichtet aktuell über Mirandas neues, artgerechtes Rentnerleben.
Wir möchten niemanden anklagen oder verurteilen, wir möchten nachdenklich machen. Schön wäre ein Umdenken bei Züchtern und Reitern zu erreichen.
Wir möchten auch Unterstützung finden. In Form von Mithilfe, Sachspenden und Spenden, damit wir Miranda ein wundervolles Leben ermöglichen können. Sie hat verdient, nach vielen Jahen als Gebärmaschine würdevoll und artgerecht behandelt zu werden.
Wir möchten auch, dass jeder der nun weiß, was mit ausrangierten Zuchtstuten passiert, die Geschichte weiter erzählt.
Dafür sagen wir DANKE!
Hier war auch so griesgrämiges Wetter, ausser heute. Aber das wird wohl eine Ausnahme sein.
Pansen hat sogar meine Mutter gegessen, das war wohl früher relativ normal.
Oh, nein. Da gab es bestimmt nichts anderes, schlechte Zeiten und so. Die haben den Pansen aber sicherlich gewaschen. Die Hunde bevorzugen Pansen grün. 😀
LG Susanne
Ich war schon in der Schule, muss also in den frühen 60gern gewesen sein. Der war fast weiss, aber man konnte diese Darmtentakel sehen, wie heissen die noch, Zotten? Ich fand das e-ke-lig!!!
Pansen ist ja einer der Mägen der Kuh. Für den menschlichen Verzehr wird er wohl gewaschen. Hunde fressen ihn grün. Also mit allem was die Kuh so im Magen hat. Das riecht sehr interessant. 😀 Zum Glück musstest Du das nicht essen… 🙂
Meine Mutter hat sich nicht getraut den für die Familie zu servieren, da hätte sie Ärger mit meinem Vater bekommen … den Pansen hatte sie ganz für sich alleine 😉
Hier war auch so griesgrämiges Wetter, ausser heute. Aber das wird wohl eine Ausnahme sein.
Pansen hat sogar meine Mutter gegessen, das war wohl früher relativ normal.
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Oh, nein. Da gab es bestimmt nichts anderes, schlechte Zeiten und so. Die haben den Pansen aber sicherlich gewaschen. Die Hunde bevorzugen Pansen grün. 😀
LG Susanne
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Ich war schon in der Schule, muss also in den frühen 60gern gewesen sein. Der war fast weiss, aber man konnte diese Darmtentakel sehen, wie heissen die noch, Zotten? Ich fand das e-ke-lig!!!
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Pansen ist ja einer der Mägen der Kuh. Für den menschlichen Verzehr wird er wohl gewaschen. Hunde fressen ihn grün. Also mit allem was die Kuh so im Magen hat. Das riecht sehr interessant. 😀 Zum Glück musstest Du das nicht essen… 🙂
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Bah nein, ich konnte es nicht einmal mitansehen, wie meine Mutter das in den Mund steckte.
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Da hast Du Glück gehabt. Wir mussten essen was auf den Tisch kommt.
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Meine Mutter hat sich nicht getraut den für die Familie zu servieren, da hätte sie Ärger mit meinem Vater bekommen … den Pansen hatte sie ganz für sich alleine 😉
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🙂
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