Karin G. aus der Schweiz hat sich entschlossen, unseren Verein mit monatlich 30.- Euro zu unterstützen!
Das ist so klasse, denn mit einer regelmäßigen Unterstützung können wir besser für unsere Tiere planen. Vielen Dank, liebe Karin!!! ❤
Wenn auch Du helfen willst: Schon mit nur 5.- Euro im Monat, kannst Du unser Projekt wunderbar unterstützen.
Dann hat der liebe Eugen 5 x Horse Alpin Senior und einen Eimer Kanne Energiebarren für unsere Pferde gespendet!
Marcy im Wareneingang.
Vielen Dank lieber Eugen für Deine wirklich wertvolle Hilfe!!!
Und schließlich hat Gudrun auf ihr Geburtstagsgeschenk verzichtet. Ihre Kinder haben statt dessen für unsere Hunde und Pferde Futter gekauft. Das ist doch eine super tolle Idee!
Vielen Dank liebe Gudrun, Anja und Stefan!!!
Wir freuen uns über so viel wunderbare Unterstützung!
Diese lieben drei Tierfreunde haben gespendet, damit wir unsere Arbeit machen können und unsere Tiere auf dem Gnadenhof auch morgen wieder satt werden.
Winfried hat 50.- Euro auf unser Vereinskonto überwiesen!
Karin G. aus der Schweiz hat noch einmal 60.- Euro gespendet!
Anja hat uns einen großen Karton mit Flohmarktartikeln geschickt!
Ihr habt unseren Hilferuf gehört und gehandelt. Vielen Dank Ihr Lieben!!!
Giada geht in regelmäßigen Abständen Patrouille auf dem Hof.
Wir können ihr hier auf dem Gnadenhof ein Leben bieten, wie es den Bedürfnissen eines Herdenschutzhundes am nächsten kommt.
Giada läuft frei auf dem Hof herum und kann ihrer Veranlagung als Herdenschutzhund nachgehen, die Herde zu bewachen.
Ich habe dich schon lange gesehen… Giada passt auf die Schäfchen auf.
Auch die Pferde stehen unter ihrem Schutz.
Da waren Miranda und Bachus noch bei uns.
Unser Hof-Sheriff hat einen festen Tagesablauf.
Wenn ich morgens im Büro sitze und am Schreibtisch arbeite, kommt Giada und schaut mich so lange an, bis ich reagiere. Sie klopft sozusagen auf ihre Armbanduhr und sagt: „Halloooo, mach die Tür auf, es ist Zeit für meine Patrouille“.
Dann lasse ich den Hund aus dem Haus und Giada geht ihre Runde über den Hof.
Unser Hof-Sheriff schaut ob alles in Ordnung ist.
Nach dem Kontrollgang kommt sie zurück und kratzt an der Tür.
Auf dem Rückweg.
Das ist für mich das Zeichen, die Tür zu öffnen und den Hund ins Haus zu lassen.
Mit einem Herdenschutzhund muss man zusammenarbeiten. Dazu gehört ganz viel Einfühlungsvermögen. Druck bewirkt bei diesen Hunden gar nichts. Sie reagieren darauf mit Unverständnis, werden dich nie respektieren und nicht tun was du verlangst.
Je mehr Druck man ausübt, umso sturer erscheint der Hund. Das musste ich auch erst lernen.
Hier auf dem Hof kann ich Giada viel Freiheit geben. Ich muss sie nicht gefesselt und geknebelt (mit Leine und Maulkorb) durch die Straßen einer Stadt schleifen. So wie ich es leider schon öfter gesehen habe. Herdenschutzhunde gehören nicht in die Stadt. Das ist meine Meinung.
Im Laufe der Zeit lernte Giada freiwillig mit mir zusammen zu arbeiten. Unsere Kommunikation läuft überwiegend nonverbal ab.
Wir verständigen uns mit Blicken und Giada reagiert größtenteils auf kleine Gesten von mir. Ganz selten sage ich mal etwas zu ihr. Natürlich brauche ich ihr mit solchen Sachen wie „Sitz, Platz, Rolle Rückwärts, Spring durch den brennenden Reifen“ gar nicht erst zu kommen. Und würde das auch nie machen.
Einen Herdenschutzhund kann man nicht dressieren. Kröti (rechts im Bild) hingegen schon.
Kuschel, kuschel…
Doch auch ein Herdenschutzhund muss kontrollierbar bleiben. Die Haltung dieser Hunde ist nicht ganz einfach. Die Gegebenheiten müssen stimmen, sie brauchen ein großes Maß an Freiheit und einen Menschen als Partner, dem sie dann freiwillig gehorchen.
Ein unzufriedener Herdenschutzhund kann seinen Besitzer zur Verzweiflung bringen. Ich erlebte das selbst, nachdem Chica und Campa, innerhalb einer Woche verstorben waren und Giada plötzlich ohne Hundekumpel war.
Sobald ich den Hof verlassen wollte, drehte Giada durch. Der sonst so zauntreue Herdenschutzhund öffnete plötzlich die Haustür, schrottete das Gartentor und sprang über Zäune. Giada zeigte deutlich, dass sie sich nicht wohl fühlte.
Erst als Marcy als neuer Hund auf den Gnadenhof zog, ließen diese Unarten wieder nach.
Wenn ein Herdenschutzhund unhandelbar ist, sollte man immer auch die Haltung anschauen. Es kann gut sein, dass sich der Hund einfach nicht wohl fühlt, weil die Gegebenheiten nicht stimmen oder etwas von ihm verlangt wird, was er einfach nicht erfüllen kann.
Ganz am Anfang ist Giada zusammen mit Chica, Campa und mir, spazieren gegangen. Dann wurde Chica zu alt für die Runde und da wollte Giada nicht mehr mitgehen. Sie wollte auf Chica und den Hof aufpassen. Ich ging die Runde allein mit Campa.
Auch später als Chica und Campa nicht mehr da waren wollte Giada nicht Gassi gehen. Der Hund legte sich einfach hin, wenn ich sie zum Spaziergang mitnehmen wollte.
Ich habe keine Zeit zum Gassigehen.
Ich akzeptierte ihren Willen. Bei der Erziehung eines Herdenschutzhundes muss man sich nicht immer durchsetzen.
Giada möchte sich frei auf dem Hof bewegen und Wache schieben.
Ab und an eine Runde auf dem Sofa abhängen. Ihre Herde und Hundekumpel bei sich haben und dann ist sie glücklich.
Hat man Pferde, hat man Sorgen. Der Sommer 2024 ist hier oben im Norden nicht gerade das Gelbe vom Ei. Wir hatten bis jetzt nur Regen und es meistens zu kalt. Zeitweise sogar viel zu kalt. Tagelang 12 bis 14 Grad und hohe Luftfeuchtigkeit. In der Bude wurde alles klamm.
Was noch viel schlimme ist, die Bauern haben dieses Jahr arge Probleme das Heu trocken reinzubekommen. Der 1. Schnitt wird hier normaler Weise im Mai gemacht. Das ging wegen des vielen Regens nicht. Die Bauern warteten sehnsüchtig auf trocken Tage.
Mitte letzter Woche blieb es endlich so lange trocken, dass das Gras abtrocknen konnte. Überall sah man die Bauern mähen. Es waren 5 trockene Tage im Wetterbericht angesagt. Doch schon am Abend kam der nächste Schauer.
Die Bauern versuchen zu retten was sie konnten, kreiselten und schwaderten schon am nächsten Tag. Überall waren sie bis spät in die Nacht beschäftigt. Doch wieder kam Regen.
Nun liegen die Rundballen auf dem Land und haben schon einige Male Regen abbekommen. Ist da noch was zu retten?
Auch unser Heu für den Winter kommt von diesem Grünland.
Ich habe heute den Bauern getroffen und gefragt wie es aussieht, ob er auf einem anderen Stück das Heu trocken reinbekommen hat. Er sagte es sieht überall so aus. Die Heuqualität wird im kommenden Winter nicht gut sein.
Marcy wurde als wenige Wochen alter Welpe ausgesetzt. Tierschützer fanden die kleine Maus, mit weiteren Welpen und zwei Muttertieren, einsam und verlassen in einem Waldstück.
Sie konnten nicht alle Hunde aufnehmen. Marcy hätte zurück auf die Straße gemusst. So nahmen wir die kleine Hündin auf und schenkten ihr ein Leben in Sicherheit.
So ein Hund von der Straße ist eine richtige Wundertüte. Man weiß nicht was daraus mal wird.
Schaut selbst:
Marcy im Juni 2021, kurz nachdem sie aufgefunden wurde.
Marcy am 29.09.2021. Da war sie ungefähr ein halbes Jahr alt.
Unsere alten Pferde werden mit Heucobs gefüttert. Sie brauchen dieses „schon kleingemachte Heu“, weil in ihrem hohen Alter (27 und 30 Jahre), die Zähne abgenutzt sind.
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was ich schon alles in den Heucobs gefunden habe.
Dinge die da absolut nicht reingehören. Gerade bei der sehr teuren Marke, die wir wirklich viele Jahre lang gefüttert haben, wurde es am Ende immer schlimmer.
Ein richtig großer Stein!
Fremdkörper wie Steine, Nuss-Schalen (oder so etwas in der Art), kleine, dünne Pellets, wo ich nicht weiß was da drin ist und ob Pferde die überhaupt fressen dürfen.
Zum Glück hatte ich diese Dinge vor dem Einweichen gefunden. Nachdem ich die Heucobs eingeweicht habe, hätte ich in dem großen Eimer Futterbei nichts mehr davon gefunden.
Außerdem kam es öfter vor, dass ein Pferd einen kleineren Stein beim Fressen übrig ließ. Pferde sind sehr geschickt mit Maul und Zunge. Was sie nicht fressen wollen können sie aussortieren.
Nach dem Futtern wird immer noch einmal genüsslich der Eimer ausgeleckt. Wenn ich dabei etwas klimpern höre, ist es wieder mal ein Steinchen, der auf den Eimerboden fällt.
Das Pferd nimmt den Stein ins Maul und lässt ihn in den Eimer fallen. Schaue ich nach, liegt nur noch das Steinchen im blitzeblanken Eimer.
Nielsson spielt gern mit dem Steinchen. Er nimmt es immer wieder ins Maul und lässt es fallen.
Auch wenn Pferde zu solcher Feinarbeit mit ihrem Maul fähig sind, finde ich es nicht schön immer wieder Fremdkörper in Heucobs zu finden.
Nachdem wir auf eine günstigere Marke Heucobs umgestiegen sind, ist es übrigens besser geworden.
Heute Morgen hatte ich auf unserer Pferdeweide, die süßeste Begegnung meines Lebens.
Das einzige hier noch verbliebene weibliche Reh, hat Zwillinge bekommen!
Rehmutter mit Zwillingen.
Eine Hoffnung für den Rehbestand bei uns.
Leider sind die Fotos nicht besonders gut geworden.
Zum Glück können Mutter und Kinder unseren Hochsicherheitszaun passieren.
Ich hoffe so sehr, dass die beiden groß werden.
Seitdem sich die Wölfe in unserer Gegend so vermehrt haben, gibt es hier kaum noch Rehe. Von den Kitzen aus dem letzten Jahr ist keins groß geworden. Erst sah ich sie noch mit ihren Müttern laufen, doch dann waren plötzlich alle verschwunden.
Eigentlich bleiben die Jungtiere ein Jahr lang bei ihrer Mutter. Im Winter werden die Rehgruppen größer, doch im letzten Winter sah ich nur noch 3 Rehe.
Sie veränderten auch ihr Verhalten, wurden nervös und scheu.
Angespanntes Reh im Januar 2024 auf unserer Weide.
Früher hatten die Rehe überhaupt keine Angst. Ich konnte sie aus nächster Nähe fotografieren.
Auch die Hunde konnten das Reh nicht erschrecken.
Das ist leider vorbei, dafür findet man jetzt häufiger so etwas auf den Spaziergängen…
Ich weiß gar nicht warum es so schwer ist, schwarze Katzen zu vermitteln. Als wir 2018 die große Kastrationsaktion durchführten, sämtliche Streunerkatzen einfingen und kastrieren ließen. Konnten wir auch etliche Katzenbabys einfangen. Einige Babys wurden auch bei uns geboren, weil ihre Mütter bereits hochtragend waren.
GIADA half mir damals die wilden Babys zu zähmen.
Die Herdenschutzhündin hatte gleich einen Draht zu den Babys.Die Körperpflege wurde auch übernommen.
Dank GIADA bekam ich viele der Kätzchen so zahm, dass sie vermittelt werden konnten.
Der kleine Kater hat auch ein schönes Zuhause gefunden.GIADA passte immer auf die Kätzchen auf.
Auch BAGHIRA war eines dieser zahmen Kätzchen, die in ein eigenes Zuhause ziehen konnten.
Doch ihn wollte keiner haben, weil er schwarz ist und so blieb er auf dem Gnadenhof.
BAGHIRA freundete sich mit dem kleinen Nachzügler GINGER an, der hier auf dem Hof geboren wurde. Die beiden waren schnell unzertrennlich und sind es auch heute noch.
Beste Freunde!
Corinna hat im Dezember 2019, für die beiden Kater die Patenschaft übernommen und damit ihren Gnadenbrotplatz hier auf dem Hof gesichert. Darüber sind wir sehr dankbar! Eine Patenschaft hilft uns besser zu planen, denn die Kosten für die Tiere sind hoch. Hier geht es zu den Paten: KLICK
Falls auch Du eine Patenschaft für einen unserer Schützlinge übernehmen möchtest, kannst du mich gern ansprechen. Schon mit 5.- Euro im Monat hilfst du uns sehr.
BAGHIRA hat sich zu einem lieben und hübschen Kater entwickelt. Er lässt sich anfassen und bleibt immer in Hofnähe.
BAGIHRA kuschelt gerne
Ich frage mich ehrlich, warum niemand eine schwarze Katze haben möchte?
Dieses Jahr wächst das Grünzeug besonders gut, weil es bis jetzt so ein nasser Sommer ist. Es hat so schon im Frühjahr viel geregnet und will auch jetzt einfach nicht trocken bleiben.
Das beschert uns gerade eine Mückenplage und viele fiese Bremsen sind auch unterwegs.
Hier gibt es ein paar Bilder vom grünen Gnadenhof.
Unsere blonden Jungs mit Katze Moni.
Na, wo ist die Mieze???
Wer ist das? Astron oder Nielsson?
Hier hatten wir Besuch.
Besucherhund Tyson passt optisch gut zu den Pferden. 🙂
Giada und Katze Sissi.
Die Mieze vertraut dem Hund!
Marcy will auch schauen.
Der Puschelschwanz wird immer über den Rücken gerollt getragen.
Auf unserer wolfsicher eingezäunten Weide, tauchte auf einmal ein Rehbock auf. Ich hatte schon befürchtet, dass die Rehe unseren Hochsicherheitstrakt nicht mehr betreten können.
Früher waren sie ja gern auf unserer Weide. Es gab viele Rehe, ich konnte viele tolle Fotos machen. Leider sind die Rehe hier so gut wie verschwunden. Von den Kitzen vom letzten Jahr ist keines groß geworden.
Ich sehe manchmal nur noch ein weibliches Tier und gestern dann diesen Bock.
Ich war sehr erstaunt ihn auf der Weide zu sehen. Ich fragte mich, wie er da wohl draufgekommen war? War er gesprungen? Oder hatte er ein Schlupfloch entdeckt? Sein langes Geweih passte nicht zwischen die Drähte des Zauns.
Ich befürchtete, dass er nicht mehr runterkommt und vielleicht in Panik gegen den Zaun springen würde.
Tatsächlich lief er immer wieder den Zaun auf und ab, so als suche er nach einer Stelle, wo er durchpassen würde.
Auch Astron beobachtete den Besucher.
Dann zeigt der Bock wie er es machte. Ganz vorsichtig drehte er seinen Kopf, bis die Hörner zwischen die Drähte passten.
Schob dann langsam den Kopf durch den Zaun.
Erst jetzt schlüpfte er vorsichtig mit seinen langen Beinen hindurch und weg war er!
Zum Glück können die Wölfe so etwas ja nicht und springen können sie auch nicht, wie uns die Experten erklärt haben.
Sonst hätten wir doch tatsächlich den Herdenschutzzaun, in wochenlanger Arbeit, ganz umsonst aufgebaut.
Ich habe zeitgleich zum Jubiläum, meinen Geburtstag feiern können. Statt eines Geburtstagsgeschenkes haben die beiden lieben Tierfreunde, für unseren Verein gespendet!
Das finde ich super toll und bedanke mich von Herzen!!! ❤
Vielleicht ist das eine Anregung für euch? Wenn ihr Geburtstag habt, könnt ihr eure Familie und Freude bitten, anstatt ein Geschenk zu kaufen, lieber etwas für ein gemeinnütziges Projekt zu spenden.
Damit tut ihr gemeinsam Gutes und bring noch mehr Freude in die Welt.
Ich weiß übrigens wie Uwe und Kerstin auf den Betrag gekommen sind. Doch das verrate ich nicht… Zwinker, zwinker.
Unsere Blondies danken den beiden lieben Spendern auch!
Was alles mit einem kleinen privaten Tierschutzprojekt und der Rettung der Hannoveraner Zuchtstute Miranda begann. Wurde 2015 zu einem gemeinnützigen, eingetragenen Tierschutzverein, mit dem Namen: „Tierhilfe Miranda“.
Unsere Aufgabe besteht darin, uns um alte und unvermittelbare Tiere zu kümmern. Tiere die niemand mehr haben möchte. Sei es, weil sie problematisch im Umgang sind oder weil sie gesundheitliche Probleme haben oder einfach alt und „unnütz“ geworden sind.
Alle unsere Schützlinge bleiben bis an ihr Lebensende bei uns.
Miranda ist mittlerweile leider verstorben.
Sie wurde 31 Jahre, 8 Monate und 8 Tage alt. Ihr Züchter wollte sie mit 20 Jahren schlachten lassen. Der Hohn an der Geschichte, Miranda überlebte noch ihren Züchter!
Heute wollen wir ganz besonders an die schöne Stute denken.
Fertig sind wir immer noch nicht. Man kann nicht mal eben nebenbei, einen komplett neuen Zaun bauen. Wir lange es dauert kann ich nicht abschätzen. Es ist aber langsam ein Ende in Sicht.
Das zu verbauende Material wird weniger…
Eugen hat Hundefutter gespendet:
Marcy im Wareneingang.
Denn trotz des Zaunbaus, müssen unsere Tiere weiter versorgt und gefüttert werden.
Katze Carry hilft Marcy im Wareneingang. „Das Katzenvieh hockt doch nur unterm Tisch“, meint die Marcy, „ich muss doch hier arbeiten“.
Vielen Dank an alle unsere lieben Tierfreunde, die uns immer wieder so toll unter die Arme greifen! Es ist so schön, dass es Euch gibt! Nur mit Euch rocken wir das!