Frühling

Jetzt ist der Frühling auch bei uns angekommen!

An geschützten Stellen wird es langsam grün.

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Die Frühblüher zaubern ein paar Farbtupfer dazu.

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Luzy meint das sei der richtige Hintergrund um sie in Szene zu setzen.

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Ich gebe dem Katzenkind recht.

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Katzen und Blumen, was gibt es schöneres?

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„Moment“, höre ich eine Stimme aus dem Hintergrund sagen. „Hunde und Blumen sind viel schöner!“

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„Na gut Campa, das hat natürlich auch was. Dann stellt euch mal schön in einer Reihe auf“.

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Ok, das war jetzt nicht so ganz die selbe Richtung – aber egal. 😀

Luzy posiert noch einmal mit dem Löwen.

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Rooooaawwww, der Löwe greift an!

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Ach ne, das ist ja Tigerchen Luzy.

 

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Pferde-Quiz

Welches Pferd ist das?

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Nachtfrost

Sorry Leute, ich komme momentan nicht zum Bloggen. Darum gibt es heute nur eine kleine Bildergeschichte.

Gestern morgen war hier alles leicht gefroren.

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Der blaue Himmel ließ aber auf einen wunderschönen Tag hoffen.

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Die Pferde bekamen ihr Frühstück serviert.

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Luzy war im Schafgehege unterwegs, als ich die Pferde fütterte. Sie wollte zu mir kommen, aber der Zaun war dazwischen.

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Ein kleines Schaf mit Raureif im Pelz.

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So starteten wir in einen wirklich schönen Tag, mit ganz viel Sonne. Das tat richtig gut, nach den vielen Regenfällen der letzten Wochen.

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Regen

Eine Nacht, einen Tag und noch eine Nacht, hat es bei uns durchgehend geregnet. Das war nicht nur so ein kleiner Nieselregen, es hat ordentlich gegossen. Nun sind wir total abgesoffen. Überall steht das Wasser. Es läuft in die Ställe, sammelt sich auf den Weiden, bringt die Gräben zum überlaufen.

Die neue Kamera ist da und ich wollte sie gleich ausprobieren. Bei dem trüben Wetter ist das nicht einfach. Kein Licht, keine Farben und dann der Dauerregen. Blöd, blöd, blöd. Also habe ich das erste Foto abends im Haus aufgenommen.

Chica zeigt was sie von dem Wetter hält.

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Die Pferde hatten seit Samstag keinen Huf aus dem Stall gesetzt. Immer wenn ich mit Heu in den Stall kam, wieherte Miranda mich an. Die Pferde langweilten sich… Heute Morgen war es endlich eine Weile trocken. Da trauten sich unsere Rentner aus dem Stall. Man konnte sehen, wie froh sie waren.

Hier sind Fotos von der Morgenfütterung.

Miranda

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Bachus

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Noch während ich die Fotos schoss, fing es wieder an zu regnen. Darum steckte ich die Kamera gleich wieder ein. Ich werde sie zu einem späteren Zeitpunkt richtig testen. Wirklich klar komme ich damit noch nicht. Es ist doch einiges anders. Ich hatte sie falsch eingestellt, was mir erst beim Fotos auf den PC hochladen aufgefallen ist. Dafür sind die Bilder aber gut geworden, finde ich. Für die trübe, verregnete Stimmung kann die Kamera ja nichts.

Luzy mault auch rum. Ihr passt das Wetter nicht. Sie will raus, sieht den Regen und will rein. Dann will sie raus, sieht den Regen, bleibt in der Tür sitzen. Ich sage das ist nicht, entweder rein oder raus. Sie beißt mich und läuft maulend durch die Bude. Was kann ich denn dafür? Ich mache das Wetter nicht.

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Für die Seele 177

Die Freude gehört denen, die sich selbst genügen.

Aristoteles

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Chica und Luzy

Dies sind zwei Schnappschüsse mit der alten Kamera, die sich ins Nirvana verabschiedet hat.

Wer hat hier die Hosen an?

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Der hab ichs wieder mal gezeigt…

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Spende für Schüßler Salze

Kerstin, Uwe und das liebe Schlappohrrudel haben 10.- Euro auf unser Tierschutzkonto für Schüßler Salze überwiesen.

Vielen Dank Ihr Lieben!!!

Miranda bekommt immer noch die Nr. 7 – Magnesium Phosphoricum

Das Schüßler Salz Nr. 7 wirkt u.a. auf die unwillkürliche Muskulatur, also die Muskulatur die wir nicht willentlich beeinflussen können. Dazu gehört z.B. die Verdauung, Herz und Kreislaufaktivitäten, sowie die Atemmuskulatur. Miranda hat eine chronische Atemwegserkrankung, die sich ähnlich wie Asthma äußert.

Dabei verkrampfen sich die Bronchien und es ist dem Pferd unmöglich, die Luft aus der Lunge zu bekommen. Die Stute muss die Bauchmuskeln zu Hilfe nehmen, um die Luft auszuatmen. Das ist sehr anstrengend und sie fühlt sich dabei schlecht. Das Schüßler Salz Nr. 7 – Magnesium Phosphoricum ist ein schnell wirkendes Mittel. Wenn Mirandas Bronchien sich verkrampfen, gebe ich ihr 10 Tabletten. Schon nach wenigen Minuten kann sie wieder leichter atmen.

Die schlimmsten akuten Erscheinungen haben wir in den Griff bekommen. Um einen dauerhaften Erfolg zu erzielen, bekommt Miranda die Nr. 7 über einen längeren Zeitraum weiter, in einer niedrigeren Dosierung. Dazu kommt später noch ein zweites Schüßler Salz, worüber ich noch berichten werde.

Leider kann ich euch keine aktuellen Fotos von Miranda zeigen. Meine Kamera hat gerade den Geist aufgegeben. Darum gibt es ein Bild aus dem Archiv.

Das ist ein Foto aus dem April 2012

Damals stand der Husten im Vordergrund. Man sieht deutlich die Rippen des Pferdes.

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Für die Seele 176

Eine Katze befindet sich immer
auf der falschen Seite der Tür.

Unbekannt

Ricoh Company Ltd.

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Zwei tierliebe Menschen

Zwei tierliebe Menschen sind unserem Aufruf gefolgt und haben gespendet!

Petra und Nelly haben 10.- Euro auf unser Tierschutzkonto überwiesen.

Ein unbekannter Spender hat diese Sachspenden geschickt:

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Vielen Dank Ihr Lieben für diese tollen Spenden!!! 

Die Zeit von Oktober bis Mai ist hart im Tierschutz. Besonders, wenn man sich so wie wir, um alte Pferde kümmert, die niemand mehr haben will. Pferde verursachen hohe Kosten, besonders im Winter. Sie brauchen rund um die Uhr gutes Heu, zusätzlich Kraftfutter, Mineralfutter, verschiedene Kräuter je nach Bedarf.

Alte Pferde brauchen mehr Aufmerksamkeit, sowie Unterstützung bei den nachlassenden Körperfunktionen und Medikamente.

Miranda bekommt seit ein paar Wochen Schüßler Salze, weil sie eine chronische Atemwegserkrankung hat. Das Schüßler Salz Nr. 7, Magnesium Phosphoricum, wirkt entkrampfend auf die nicht willentlich steuerbare Muskulatur. Also auch auf die Bronchien, die sich bei Miranda verkrampfen. Bei so einem Anfall bekommt sie die Luft nicht mehr aus der Lunge. Sie muss zum Ausatmen ihre Bauchmuskeln dazu nehmen. Das ist sehr anstrengend für das Pferd. Wer unter Asthma leidet, weiß wie sich das anfühlt, wenn man nicht ausatmen kann.

Ich mache mit Miranda gerade eine Schüßler Salz Kur. Bei Pferden ist die Dosierung natürlich wesentlich höher, als bei Menschen. Während der akuten Erscheinungen bekam sie mehrmals täglich 10 Tabletten. Seit ein paar Tagen ist die Atmung wieder entspannt, die Bauchmuskeln werden kaum noch eingesetzt. Sie wird noch einige Wochen die Nr. 7 bekommen. Zweimal täglich 10 Tabletten, morgens und abends. Da ist eine 1000er Packung schnell aufgebraucht. Darum haben wir das Mittel auf unseren Amazon Wunschzettel gesetzt. Es steht noch ein weiters Salz für Miranda drauf. Damit möchte ich ihre Atemwege noch mehr unterstützen.

Wir wollen auch mit Bachus eine Kur machen. Es soll seinen alten Muskeln, Sehnen, Bändern und Gelenken helfen. Damit er noch lange nach dem Wälzen wieder auf die Beine kommt. Und damit er auch weiterhin Frau Schmied die Hufe geben kann. Er macht immer so brav mit, wenn Frau Hufschmied da ist. Dabei fällt es ihm wirklich nicht leicht, auf drei Beinen zu stehen. Die Salze für Bachus werden auch bald auf unserem Wunschzettel stehen. Vielleicht könnt ihr uns ein wenig bei den Kuren unterstützen?

Auch wenn es nur 1.- Euro ist, freuen wir uns.  Vielen Dank!

Hier ist die Bankverbindung:

Tierhilfe Miranda e.V.
IBAN: DE74241910153614182800
BIC: GENODEF1SDE

 

 

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Hund und Katze

Wenn in einem Haushalt Hund und Katze zusammen leben, hat in 99,9% der Fälle, die Katze das Sagen. Dabei spielt es keine Rolle, wie groß der Hund ist. Er ordnet sich der Mieze unter. Das liegt an dem Wesen der beiden unterschiedlichen Tiere.

Ein Hund ist ein Rudeltier. In seinen Genen liegt es, sich dem ranghöheren unterzuordnen. Ein Rudel kann nur mit einer strengen Hierarchie funktionieren. Die ranghohen Tiere treffen Entscheidungen, die das Überleben der ganzen Gruppe betreffen. Wer da aus der Reihe tanzt, wird bestraft. Der Hund ordnet sich gern unter, weil er nicht die Verantwortung tragen möchte.

Eine Katze sorgt für sich alleine. Sie geht allein auf die Jagd, entscheidet wann sie was macht oder bleiben lässt. Dies tut sie mit so einer Selbstverständlichkeit, dass der Hund nichts in Zweifel stellt. Er ordnet sich der Mieze unter.

Dieses Verhalten konnte ich den letzten 30 Jahren bei vielen Hunden und Katzen beobachten. Ich habe schon immer Hunde und Katzen zusammen gehalten. Mal war die Katze erst da, mal der Hund. Nach einer gewissen Zeit der Eingewöhnung hatte aber immer die Katze das Sagen.

Einige Katzen mochten Hunde bald lieber, als ihre eigenen Artgenossen. Ich denke das kommt daher, weil Hunde berechenbarer sind. Hunde lassen sich viel mehr von der Katze gefallen. Manchmal wird der Hund sogar zum Beschützer der Mieze. Denn ein Hund verteidigt sein Rudel, zu dem er auch die Katze zählt.

Meine Dschini war so eine Katze die Hunde liebte. Mit anderen Katzen kam sie nicht so gut klar. Besonders die große Hunde hatten es ihr angetan. Ich hielt zu dieser Zeit eine Deutsche Dogge und einen Chihuahua-Papillon-Mix. Die Dogge war Dschinis Liebling.

Dschini säuberte jeden Morgen die Augen der Dogge vom Schlaf.

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Außerdem waren die Hunde ihre Bodyguards. Wenn Dschini draußen eine Begegnung mit einer anderen Katze hatte, fing sie einfach an zu schreien. Sofort bretterten die Hunde los, um ihre Katze zu retten! Dschini konnte sich immer auf die Hunde verlassen und sie wusste das. Stolz ging Dschini mit den Hunden ins Haus zurück, nachdem die die fremde Katze verjagt hatten.

Sie hielt sich meistens in der Nähe der Dogge auf.

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Auch draußen waren die beiden zusammen.

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Eine kleine Siesta in der Sonne ist mit einer Dogge an der Seite viel sicherer.

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Auch mit der kleinen Emily teilte Dschini sich die besten Plätze

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Dschini war aber meistens in der Nähe ihrer großen Freundin. Wie ein kleiner weißer Schatten, war sie immer im Dunstkreis der Dogge unterwegs.

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Dschini liebte alle Hunde und verstand sich auch hervorragend mit Besucherhunden. Ihre Schwester Elsbeth war da ganz anders. Die meisten Hunde machten einen Bogen um Elsbeth. Denn sie wussten nie, ob sie von ihr eine geknallt bekommen. Elsbeth hatte keinerlei Respekt vor den Hunden. Besucher mit Hunden musst wir warnen, damit ihren Lieblingen nichts passierte. Denn Elsbeth setzte sich gern auf die Armlehne des Sofas. Dort wartete sie, bis ein Hund vorbei ging, um ihn von oben immer wieder die Pfote auf den Kopf zu hauen.

Elsbeth war selbstbewusst und schlug jeden Hund in die Flucht.

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Manches Mal traute sich die Dogge nicht an der Katze vorbei zu gehen. Wenn diese die Tür blockierte oder weil im Flur nicht genügend Platz zum Ausweichen war.

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Zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.

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Dschini war immer sanft zu den Hunden. Darum verteidigten sie ihre schnurrende Freundin.

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Wenn erst einmal die Sprachschwierigkeiten überwunden sind, können Hund und Katze ganz tolle Freunde werden. Der Mensch muss am Anfang helfen, damit die Gewöhnung der unterschiedlichen Tiere klappt. Dann sind sie in der Lage die Sprache des anderen zu lernen. Sie verstehen sich bald bestens und die Freundschaft hält ein ganzes Leben lang.

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Annäherung

Wie läuft es mit unseren beiden Katzenmädels?

Luzy schließt sich neuerdings unserer nicht gerde begeisterten Mary an. Die toleriert das, solange Luzy einen gewissen Abstand einhält. Sonst wird gefaucht und es setzt auch schon mal ein paar Ohrfeigen. Luzy lässt sich aber nicht abschrecken und verfolgt Mary weiter.

Mary ignoriert die kleine, freche Luzy.

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Luzy versucht alles um Marys Aufmerksamkeit zu bekommen.

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Doch Mary tut so, als sei die Kleine gar nicht da.

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Das wird Luzy zu langweilig und sie macht sich auf, um neue Abenteuer zu erleben.

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Schnappschuss des Tages

Der Spion im Hintergrund.

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Spende

Die liebe Almuth hat 10.- Euro für die Tiere gespendet. Damit können wir Futter für die Pferde kaufen.

Der nächste Heuballen ist bald fällig. Horse Alpin Senior und Tierwohl Super Hobelspäne gehen auch auf den Rest zu.

Wir freuen uns über jede Unterstützung, damit wir den Winter durchhalten!

Vielen Dank liebe Almuth!!!

Wer vielleicht noch ein oder zwei Euro übrig hat, kann uns gern helfen

Tierhilfe Miranda e.V.
IBAN: DE74241910153614182800
BIC: GENODEF1SDE

Die Pferde sagen: DANKE!

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Wieder Schwein gehabt

Diesmal sogar ein Doppelpack.

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Dazu passt so schön der Spruch, den ich gestern gelesen habe.

Jeder könnte die Welt verbessern,
wenn er bei der Erziehung
meines Nachbarn anfangen würde.

Gertrud von le Fort
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Für die Seele 175

Wie glücklich man an Land war,
merkt man erst, wenn das Schiff untergeht.

Seneca

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Wer war das?

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Was fragst du mich?

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Unschuldig guck… 

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Geburtstagsgeschenke

Zwei liebe Unterstützer haben den Geburtstag von Miranda als Anlass genommen, dringend benötigte Dinge, für sie und ihre Freunde zu spenden.

Von der lieben Elisabeth aus Bayern haben wir bekommen:

1 kg Equipur Bronchialkräuter  – Für Mirandas Atemwege, da sie zur Zeit Probleme mit der Atmung hat.

32 x 100g Animonda Mix  – Für Mary

24 x 200g Animonda Kitten Mix – Für Luzy, die eine Dose nach der anderen rein schaufelt.

 Vielen Dank liebe Elisabeth für diese tolle Spende!!! 


Von Kerstin, Uwe und dem Schlappohrrudel haben wir bekommen:

12 x 800g Rinit Geflügelherzen – Für die Hunde

1 x 20kg Eggersmann EMH Senior Müsli – Für Miranda und Bachus

2 x 24kg Tierwohl Super Hobelspäne – Für Sauberkeit im Stall

1 x Cats Best Öko Katzenstreu – Für ein sauberes Katzenklo

Und zwei mega tolle Fensterbrett-Auflagen für die Miezekatzen!

Die Liege liegt vorsichtshalber erst einmal neben dem Körbchen.

 

Doch Luzy hat sie sofort angenommen! Wenn sie aus dem Teil auch rauswächst, ist wohl doch ein Luchs in ihren Vorfahren. 😉

Vielen Dank liebes Schlappohrrudel für die tolle Spende!!!

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Happy Birthday Miranda!

Miranda wird heute 26 Jahre alt!

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Herzlichen Glückwunsch meine Schöne!!!

Wir feiern heute 6 geschenkte Jahre. Wäre es nach ihrem Züchter gegangen, hätte Mirandas Leben im Mai 2011, beim Schlachter geendet. Und das nur, weil sie kein lebendes Fohlen mehr auf die Welt bekam.

Nur weil ich diese Ungerechtigkeit nicht ertragen konnte und die Stute gerettet habe, lebt sie heute noch. Munter und glücklich, dankbar und froh. Artgerecht mit viel Bewegung, frischer Luft und Ansprache.

Ich kann mich noch genau erinnern, wie es im Frühjahr 2011 war. Wie ich vergeblich nach jemanden suchte, der die alte Stute aufnehmen wollte. Reiter sagten zu mir, es sei völlig normal, dass ein altes Pferd zum Schlachter geht. Als ich merkte, wie aussichtslos es war einen guten Platz für das Pferd zu finden, übernahm ich die Verantwortung. Ich nahm Miranda auf und schuf einen Gnadenbrotplatz für sie und Bachus. Mein näheres Umfeld war nicht begeistert. Sie fragten mich, warum willst du dir das antun?

Ja, warum wollte ich mir das antun?

Weil ich nicht einfach wegschauen kann! Wenn ich helfen kann, dann tue ich das auch. Zum Glück haben sich im Laufe der Zeit, weitere tierliebe Menschen angeschlossen. Die auch nicht wegschauen können. Die auch helfen, wo es möglich ist. Nicht jeder kann einen Platz für ein Pferd anbieten. Nicht jeder kann mit so einem Tier umgehen, es händeln. Nicht jeder ist körperlich in der Lage, die schwere Arbeit zu schaffen. Aber jeder kann so ein Projekt unterstützen! Und jeder kann diese Geschichte weiter erzählen. So dürfen vielleicht noch ein paar ehemalige Zuchtstuten und Reitpferde, ein verdientes Rentnerleben kennen lernen.

Miranda und ich bedanken uns bei allen tierlieben Unterstützern!!! Ihr habt ihr auch diese 6 Jahre Lebenszeit geschenkt! VON GANZEN HERZEN DANKE!!! ❤

Lasst uns heute feiern!!!

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Du kommst hier nicht rein!

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Guten Morgen

Erst ein Auge auf.

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Dann das zweite.

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Und uuuuhhhhaaaahhhhh – herzhaft gähnen.

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Spielkram

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Ich bin und bleibe ein Spielkind! Und Mary hat als Testobjekt herhalten müssen.

Cin hat auf ihrem schönen Blog „SeidenBlume“, auf die Seite Blingee aufmerksam gemacht. Da kann man ganz einfach Fotos mit viel Bling-Bling und Glitzer aufmotzen.

Das musste ich einfach ausprobieren!

Wie gefällt euch das Ergebnis?

 

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Für die Seele 174

Es ist ein sehr gewöhnlicher und weit verbreiteter Aberglaube, dass jeder Mensch gewisse, unwandelbare Eigenschaften habe, dass er entweder gut oder schlecht sei, klug oder dumm, energisch oder apathisch und so weiter. Aber die Menschen sind nicht so. Wir können sagen, dass ein bestimmter Mensch öfter gut als schlecht ist, öfter klug als dumm, öfter energisch als apathisch oder umgekehrt; aber es wäre unrichtig, von einem Menschen zu sagen, er sei gut oder klug, und von einem anderen, er sei schlecht oder dumm. Menschen sind wie Flüsse: das Wasser, das in ihnen allen fließt, ist das gleiche und überall ein und dasselbe, aber jeder Fluss ist bald schmal, bald breit, reißend oder ruhig, klar oder kalt, trüb oder warm.

Leo Tolstoi

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Aufgetaut

Heute ist endlich der Boden aufgetaut und die Pferde konnten wieder raus. Es war in der Früh leider zu dunkel zum Filmen oder Fotografieren. Eigentlich war es auch nicht besonders spektakulär. Die Pferde sind ganz manierlich, mit mir zusammen, aus dem Stall spaziert. Sie haben nicht gebuckelt, nicht galoppiert, sind nicht gesprungen.

Das hat mich einerseits gewundert, weil sie diesmal wirklich lange im Stall standen. Anderseits habe ich heraus gefunden, wenn ich mit ihnen zusammen raus gehen, bleiben sie ruhiger. Ein guter Trick!

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Meine Nacht war leider nicht so gut. Chica hatte dolle Bauchweh. Sie jammerte und drückte sich immer wieder an mich. Ich muss dazu sagen, Chica ist ein echtes Weichei. Sie ist ganz fürchterlich zu pflegen, wenn sie krank ist. Sie leidet, hat Angst und schreit. Ja, sie schreit richtig. Da bekommt man einen furchtbaren Schreck.

Meine Nacht war damit zu Ende. Ich gab dem Hund die ganze Nacht Reiki auf den Bauch. Reiki ist eine alte Heilmethode. Sie wirkt entspannend und löst den Schmerz. Zum Reiki bekam Chica das Schüßler-Salz, Magnesium Phosphoricum. Das wirkt ebenfalls Krampflösend und Schmerzstillend. Wenn ich ihr Reiki gab, ging es ihr besser und sie konnte sogar schlafen. Wenn ich aufhörte, kamen die Krämpfe nach einer Weile wieder. Also gab es wieder Reiki auf den Bauch und eine Schüßler-Salz Tablette.

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Wir waren wegen dieser Sache, vor fast zwei Jahren, schon einmal in der Tierklinik. Da hatte Chica auch solche Schmerzen. Sie wurde geröntgt, da sahen wir, dass der Dickdarm total aufgegast war. Es saß sozusagen ein Pups quer. Sie bekam ein Schmerzmittel und etwas zum Entkrampfen. Ich machte einen Spaziergang mit ihr, da kam die Luft und auch noch mehr raus. Sie hatte aber kein Durchfall und keine Verstopfung. Als wir zurück zur Klinik kamen, war alles ok. Damals nahmen die Ärztin und auch ich an, dass Chica keinen frischen Pansen verdauen kann.

Gestern hatte sie aber keinen Pansen gefressen. Den bekommt sie seit dem Vorfall nicht mehr. Vielleicht wird unsere Oma einfach ein bisschen empfindlicher mit der Verdauung? Ich werde das ganze weiter beobachten und notfalls noch einmal die Tierärztin schauen lassen.

Damals hatte sich unser Angsthund übrigens sehr gut in der Tierklink benommen. Sie hat alles brav mitgemacht. Sogar das röntgen, denn da durfte ich nicht dabei sein. Ich dachte sie würde mit der Tierärztin und der Helferin nicht alleine im Röntgenraum bleiben. Dann hätte ich erst ein Formular unterschreiben müssen, dass ich die Tierklinik nicht auf Schadensersatz verklagen kann. Und auch dann wollten sie es unbedingt vermeiden, dass der Besitzer beim Röntgen dabei war. Das ist mir noch bei keinen Tierarzt passiert. Ich war schon so oft beim Röntgen dabei. Musste die Tiere teilweise auch selbst festhalten. Da machte sich niemand Gedanken über eventuelle Schäden. Chica blieb aber ruhig beim Röntgen, obwohl ich nicht dabei war. Da war ich richtig stolz auf sie.

Heute morgen haben wir einen besonders langen Spaziergang gemacht. Durch die Bewegung soll sich der Darm beruhigen und die Luft den Ausgang finden. Jetzt schläft unser Patient friedlich auf dem Sofa. Und ich halte mühsam die Augen offen.

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Gewachsen

Luzy hat ein neues Körbchen bekommen.

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Luzy am 12.02.2017

Zum Vergleich: So sah es aus, als das Katzenkind das Ablagekörbchen eroberte.

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Luzy 17.09.2016

Luzy auf dem Drehstuhl, auf dem sie alleine drauf geklettert war. Da hätte ich schon merken müssen, dass diese Mieze weiß was sie will.

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Das war das erste Foto vom Katzenkind, am 08.09.2016

So sieht das heute aus.

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Luzy am 11.02.2017

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Erfahrungen mit anderen Pferden – 1

Reitschule ist nicht gleich Reitschule

Vor gut 20 Jahren kam ich auf die Idee, Reitunterricht zu nehmen. Ich war damals selbstständig tätig, hatten einen Haustierservice in Hamburg. Das war meine eigene Idee, mit der ich mir einen Arbeitsplatz schuf, weil ich mit Tieren arbeiten wollte. Ich betreute überwiegend Katzen, Nager und Vögel, im Hause des Tierbesitzers. Wenn die Leute im Urlaub waren, auf Geschäftsreise oder ins Krankenhaus mussten, war ich für ihre Lieblinge da. Ich fütterte nicht nur die Mieze, machte das Katzenklo sauber und verteilte Streicheleinheiten, ich kümmerte mich auch um Haus, Garten und den Briefkasten.

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Mit dieser Tätigkeit hatte ich eine hohe Verantwortung. Die Tiere mussten jeden Tag pünktlich versorgt werden.  Die Besitzer verließen sich auf mich. Auch an den Wochenenden und Feiertagen wollten die Tiere ihr Futter haben. Wenn andere Urlaub machten oder Weihnachten feierten, war bei mir Hochsaison. Ich war damals schon Mitte 30. Da macht man sich Gedanken über die eigene Sicherheit. Ist nicht mehr so unbedarft wie ein Kind, das spielerisch reiten lernt. Ich durfte mich auf keinen Fall verletzen. Denn im Job ausfallen, war für mich nicht möglich. Die Tiere mussten versorgt werden und ich hätte keine Einnahmen gehabt.

Also suchte ich nach einer Reitschule, die Kurse für erwachsene Anfänger anbot. Da fiel mir eine interessante Werbung in die Hände. Reitunterricht für Erwachsene mit Angst, stand da. Sie hätten Erfahrung und besonders verlässliche Pferde, las ich weiter. Das war genau das, was ich suchte und auch noch ganz in meiner Nähe. Ich rief an und machte eine Probestunde aus.

Als ich auf dem Hof ankam begrüßte mich eine junge Frau. Neben ihr stand ein riesengroßer Hannoveraner Wallach. „Das Pferd soll ich reiten?“, fragte ich verwundert. Sie meinte der wäre ganz lieb und ideal für ängstliche Anfänger. Ich schaffte es kaum das Bein so hoch zu heben, um meinen Fuß in den Steigbügel zu bekommen. Dann brauchte ich all meine Kraft, um mich hochzustemmen. Als ich auf dem Pferd saß, wurde mir fast schwindelig, so hoch war es!

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Die Frau führte den Wallach zu einem kleinen, runden Paddock, der von einem winzigen und ziemlich zerfallenen Mini-Zäunchen umgeben war. Der Wallach wurde an die Longe genommen und dann ging es im Schritt los. Der marode Zaun reichte dem großen Tier gerade mal etwas über das Sprunggelenk. Neben dem Paddock lag eine Landstraße. Der Blick dahin wurde etwas von Büschen verdeckt.  Jedesmal wenn ein Radfahrer, Trecker oder Auto vorbei fuhr, ging der Wallach durch.

Es gab einen Ruck und er galoppierte in dem kleinen Kreis herum. Ich sah ihn schon mit mir und der Frau an der Longe im Schlepptau, über das Mini-Zäunchen gehen. Es dauerte immer eine Weile, bis die Frau das Pferd wieder unter Kontrolle hatte. Dann ging es kurz gut, bis der nächste Radfahrer auftauchte. Nach einer Weile hatte ich die Schnauze voll. Ich sagte ihr, dass ich hier abbrechen werde. Mir war das zu gefährlich.

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Sie hielt das Pferd an und ich stieg ab. Beim runter springen kam es mir vor, als ob es ewig dauerte, bis ich auf dem Boden ankam. Das Vieh war so elendig groß! Ich sprach die Frau darauf an, dass das nicht gerade der beste Unterricht für ängstliche Menschen sei. Da erzählte sie, der Wallach hätte vor einem halben Jahr einen Unfall mit einem Trecker gehabt. Seitdem war er nicht mehr reitbar. Sie wollte das Tier therapieren!

Ich hätte mich jetzt beinahe auf meinen Hosenboden gesetzt! Es ist ja ok, dass sie das Pferd therapieren möchte. Aber doch nicht mit Anfängern drauf! Ich fand es eine große Frechheit explizit damit zu werben, sich auf Reitunterricht für Menschen mit Angst spezialisiert zu haben.

Mein Fazit: Schaut euch ganz genau an, wo ihr Reitunterricht nehmt!

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Einen puscheligen Wintergruß,

schickt euch Tinki-Winki!

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Für die Seele 173

Nashorn und Elefant
tragen unter zementiger Haut
viel Weiches und viel Zartes.
Wer richtig in ihren Rachen schaut, gewahrt es.
Sie lassen von Leuten, die außen weich,
innen hart sind, sich erschießen.
Ich glaube: Ihr kommt ins Himmelreich ihr Riesen!

Joachim Ringelnatz

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Dieses Foto habe ich in den 1970er Jahren, im Serengeti-Tierparkt Hodenhagen aufgenommen.

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Luzy im Pferdestall

Luzy ist keine Katze die man in der Wohnung halten kann. Wenn sie nicht raus kommt, geht sie, im wahrsten Sinne des Wortes, die Wände hoch. Ihre Mama war bestimmt eine wilde Katze und das Wilde steckt auch in Luzy.

Sie ist ein unerschrockener Draufgänger und will immer mehr raus. Sie bleibt länger draußen und geht auch weiter weg. Morgens hat sie keine Zeit zum Frühstücken. Sie sitzt vor der Tür und maunzt, bis ich sie raus lasse.

Nach meiner Morgenrunde mit den Hunden, füttere ich die Pferde. Während Miranda und Bachus mit ihrem Frühstück beschäftigt sind, kümmere ich mich um die Tränken und miste den Stall. Seit einiger Zeit begleitet mich Luzy dabei. Der Pferdestall ist momentan ihr liebster Spielplatz. Gestern lief die kleine Mieze wieder zu Miranda in die Box. Luzy schnupperte wieder an den Hinterbeinen der Stute. Ich mag da gar nicht hin schauen. Aber Miranda blieb wieder ruhig stehen. Sie war mit ihrem Futtereimer beschäftigt.

Dann haben wir uns aber doch noch alle erschrocken. Luzy sprang plötzlich auf den obersten Balken der Boxen-Abtrennung. Miranda erschrak und scheute, Bachus scheute und ich bekam auch einen Schreck. Dann musste ich lachen. Miranda drehte sich in ihrer Box im Kreis. Ich sagte zu ihr: „Ganz ruhig, das ist doch unsere Luzy. Vor der brauchst du dich nicht zu fürchten. Die gehört zu uns. Ein so großes Pferd wird doch nicht vor so einer kleinen Katze angst haben!“

Miranda schaute mich an, schnaufte dabei immer noch aufgeregt, hörte aber auf im Kreis zu laufen. Luzy lief unterdessen lustig auf dem Balken, in Pferderückenhöhe hin und her. Miranda schnaufte und und drehte noch eine Runde. Ich sprach wieder zu ihr: „Das ist Luzy, die tut dir nichts“. Miranda entspannte sich wieder, machte den Hals lang und schnupperte mutig in Richtung Katzenkind. Luzy interessierte das alles nicht. Sie hatte einen Vogel entdeckt, der sich ein paar Brocken vom Müsli klauen wollte. Mit einem Sprung war sie hinter dem Vogel her und aus dem Stall verschwunden.

Leider hatte ich keine Kamera dabei. Dafür gibt es heute ein paar Fotos, wie Luzy im Heu spielt. Das war eigentlich Marys Lieblingsplatz, aber die geht der Luzy aus dem Weg, wo sie nur kann.

An dem Tag ließ sich sogar mal die Sonne sehen!

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Wo ist die Maus?

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Hier muss sie sein…

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Oder da?

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Versteck dich nur, ich finde dich schon.

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Ich warte hier auf dich!

Mary sitzt hoch oben und schaut sich die Sache missmutig an.

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Grummel… grummel… grummel… blödes Katzenkind… 

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Hufe

Heute war Frau Schmied da.

Der Riss in Mirandas rechten Vorderhuf ist beinahe rausgewachsen. Es gab zum Glück keine Komplikationen. Der Riss ist weder weiter gegangen, noch haben sich Bakterien in der Tiefe angesammelt. Beim nächsten Termin im April, dürfte sich dieses Problem erledigt haben.

So sieht der Huf jetzt aus.

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Ich weiß, das Bild ist nicht besonders schön. Miranda ist aber direkt nach der Hufpflege durch den dicken Matsch gelaufen. Bachus war noch besser, er hat sich vor Frau Schmied in den Matsch geschmissen und gewälzt! Dabei hatte ich die beiden extra vorher so schön geputzt! Bachus hat wirklich gewartet, bis Frau Schmied die Weide betrat.

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Aber zurück zum Thema: Hier ist zum Vergleich, Mirandas Huf mit dem Riss, im November.

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Für die Seele 172

Unterschied

Wie gibt man einer Katze eine Tablette?

1. Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten. Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet. Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.

2. Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor. Nehmen Sie sie wieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang.

3. Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.

4. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm und halten Sie die Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es und zählen Sie bis 10.

5. Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe. Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.

6. Knien Sie sich auf den Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die Knie. Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren der Katze. Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten. Schieben Sie die Pille ins Mäulchen und reiben Sie anschließend den Katzenhals.

7. Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung. Notieren Sie sich den Vorhang zu flicken.

8. Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes. Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, so dass lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in ihren Hals.

9. Überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.

10. Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie eine neue Pille. Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut. Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessert-Löffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.

11. Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln. Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung. Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg und holen Sie eine neues aus dem Schlafzimmer.

12. Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegenden Straße holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen. Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.

13. Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu spülen.

14. Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still, während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen Sie einen neuen Tisch.

Wie gibt man einem Hund eine Tablette?

1. Verstecken Sie die Tablette in einer Leberwurstkugel und werfen Sie sie dem Hund zu.

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Wir haben Spenden erhalten

Anja ist durch Ebay auf uns aufmerksam geworden und hat mir geschrieben:

Ich finde dein Engagement super und freue mich für jedes deiner Tiere, 
dass es bei dir sein darf.

Darum hat sie gleich etwas für unsere Tiere über unseren Amazon-Wunschzettel bestellt.

32 x 100g Animonda vom Feinsten Adult – darüber freut ich Mary
1 x 600 Carfortan Tabletten – ist wichtig für unsere spanischen Hunde
Außerdem ist die Einstreu die wir am 25. Januar erhielten auch von Anja.

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Vielen Dank liebe Anja für die Spende und Deine lieben Worte!!!

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Dann hat Volker über unseren Amzon-Wunschzettel bestellt.

1 x 1,25kg Bubeck Canis Knusper – das sind leckere Kekse für die Hunde

Diesem Paket lag ausnahmsweise mal ein Lieferschein bei. So konnte ich die Spende zuordnen.

bubecks

Vielen Dank lieber Volker für Deine Spende!!!

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Schließlich hat unsere liebe Elisabeht bei Zooplus für uns eingekauft. Die Sachen sind etwas demoliert hier angekommen, weil das Paket nicht ordentlich gepackt wurde. Zooplus hat einen viel zu großen Karton genommen und kaum Polstermaterial rein getan. Darum flogen die Sachen lustig im Karton herum.

6 x 400g Animonda Kitten Rind Kalb & Huhn – darauf freut sich Luzy
6 x 400g Animonda Kitten Geflügelcocktail – Fressi fürs Katzenkind
1 x 10l Cats Best Katzenstreu – für Luzy, wer viel frisst, muss viel aufs Klo
6 x 400g Animonda Carny Adult – darauf freut sich Mary
6 x 800g Rinti Kennerfleisch gemischt – lecker Fressi für die Hunde
1 x 3kg Mühldorfer Bronchial Leckerlis – für Mirandas Atemwege

muhldorfer-eimer

Vielen Dank liebe Elisabeth für Deine Spende!!!

Wenn jeder ein bisschen hilft, uns ein bisschen unterstützt, kommen wir gut über den Winter! DANKE AN ALLE DIE HELFEN!!! Wir sind ein tolles Team!!!

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Für die Seele 171

Heute will ich es mit Joe Cocker sagen. Die einfachen Dinge sind das was im Leben wirklich zählt. Die einfachen Dinge die keinen Preis haben, wie Zufriedenheit, Freude, Spaß und Liebe. Ich hoffe ihr stimmt mir zu.

The Simple Things

 

Hier ist eine Übersetzung des Songs

Die einfachen Dinge

Irgendwo auf dem Weg
Ich bin im Rennen gefangen
Ich drehte und drehte
Verloren selbst, meine Hoffnung, meinen Glauben

Wir wollen immer mehr als das, was wir haben
Und was ich gelernt habe, ist alles, was ich wirklich brauche

Die einfachen Dinge, die ohne Preis kommen
Die einfachen Dinge wie Glück, Freude und Liebe in meinem Leben
Ich habe alles von so vielen Seiten gesehen und ich hoffe, dass Du zustimmen würdest
Die besten Dinge im Leben sind die einfachen Dinge

Sag, dass alle mich nicht falsch verstehen
Du musst verstehen
Ehrgeiz und Wissen
Sind die Samen von jeder Frau und Mann

Es ist gut zu arbeiten, hart arbeiten und wachsen
Solange Du Dir Zeit nimmst, um zu finden

Die einfachen Dinge, die ohne Preis kommen
Die einfachen Dinge wie Glück, Freude und Liebe in meinem Leben
Ich habe alles von so vielen Seiten gesehen und ich hoffe, dass Du zustimmen würdest
Dass die besten Dinge im Leben die einfachen Dinge sind

Alle einfachen Dinge
Das sind die einfachen Dinge
Nur die einfachen Dinge
Sie sind die einfachen Dinge

Alle einfachen Dinge
Diese Welt bewegt sich so schnell
Das sind die einfachen Dinge
Manchmal gehst du so langsam nach unten, unten, unten
Um herauszufinden, worum es geht

Wir wollen immer mehr als das, was wir haben
Was ich gelernt habe, ist alles was ich wirklich brauche sind

Die einfachen Dinge, die ohne Preis kommen
Die einfachen Dinge wie Glück, Freude und Liebe in meinem Leben
Ich habe alles von so vielen Seiten gesehen und ich hoffe, dass Du zustimmen würdest
Dass die besten Dinge im Leben die einfachen Dinge sind

Du weißt es jetzt, die einfachen Dinge im Leben
Das ist, wenn alles
Liebe und Freude ist mit Spaß manchmal
Das sind die einfachen Dinge, die ich brauche
Die einfachen Dinge im Leben
Du weißt es jetzt, die einfachen Dinge im Leben

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Die Welt ist ein großer Abenteuer-Spielplatz!

Würde man Luzy fragen, wäre das ihre Antwort.

Das Katzenkind entdeckt die Welt und hat jede Menge Spaß dabei. Da draußen ist alles interessant für die kleine Mieze. Sie bleibt auch immer länger draußen und geht weiter weg.

Es gibt kein Baum, auf dem Luzy noch nicht war.

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Das Katzenkind wollte ja schon immer hoch hinaus. Als wir sie fanden, war sie ein kleines Baby. Viel zu jung, um ohne Mutter zu überleben. Schon damals wollte sie nach oben. Ihre Lieblingsplätze waren der Bürostuhl, die Fensterbank und die Rückenlehne vom Sofa. Natürlich konnte sie noch nicht so hoch springen. Sie kletterte und zog sich mit den Krallen hoch. Das war wohl eine gute Übung für die Bäume.

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Denn Luzy klettert geschickt an jedem Baum hoch und kommt auch alleine wieder runter.

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Sogar auf dem Dach war das Katzenkind.

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Lustig war es, als Luzy den Pferdestall entdeckte. Ich war fest der Meinung, die großen Pferde würden der kleinen Katze Angst machen. Schließlich hatte sie noch nie so große Tiere gesehen. Aber Luzy war nicht ängstlich. Sie war vorsichtig und neugierig.

Zuerst schaute sie bei Bachus in die Box. Den nächsten Tag lief sie zu Miranda, die gerade ihr Müsli fraß. Luzy stand direkt hinter Mirandas Hinterbeine und beschnupperte sie! Mir blieb fast das Herz stehen. Das Katzenkind kann nicht wissen, dass man sich nie einem Pferd von hinten nähern darf! Aber Miranda war mit ihrem Müsli-Eimer beschäftigt und blieb zum Glück ruhig stehen.

Miranda ist sowieso sehr vorsichtig. Sie passt immer auf, auch wenn ich bei ihr in der Box bin. Sie bewegt sich ganz langsam und schaut wo ich bin. Sie hat mich noch nie angerempelt oder auch nur berührt. Sicher bleibt immer ein Restrisiko, wenn sich das Fluchttier Pferd erschrickt. Aber im Großen und Ganzen kann ich mich auf Miranda verlassen. Bachus ist da schon grobmotorischer.

Leider habe ich keine Fotos von Luzys Begegnung mit den Pferden. Beim Füttern und Misten habe ich keine Kamera dabei. Dafür habe ich ein Foto von Mary mit den Pferden. Mary begleitet mich sehr oft in den Stall oder auf die Weide. Da könnt ihr sehen, dass sich nicht artverwandte Tiere, sehr gut an einander gewöhnen können.

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Leider nicht die Vorderseite erwischt… 

 

Aus Katzensicht sieht so ein Pferd gleich noch größer aus. So wie es scheint, hat Luzy vor keinem Tier Angst. Gestern schaute ich aus dem Küchenfenster. Da hoppelte ein Hase vorbei. Was glaubt ihr wer hinterher hoppelte? Genau – unsere Luzy!

An diesem Tag lernte Luzy noch etwas. Sie hat ihre erste Maus gefressen. Mit Haut und Haar, die Knochen knackten nur so und es blieb nichts übrig. Jetzt hat die kleine Mieze geschnallt, dass das ihre Nahrung ist. Sie hat schon viele Mäuse erlegt aber immer nur damit gespielt. Das war die erste die verspeist wurde.

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Die hat gut geschmeckt!

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Eine unglaubliche Geschichte

Luzy hat ein Reh in die Flucht geschlagen!

Stammleser wissen, dass uns hin und wieder Rehe auf dem Gnadenhof besuchen. Rehe gewöhnen sich an ihnen bekannte Menschen und erkennen diese auch wieder. Dann flüchten sie nicht mehr. Die Rehe nehmen kaum Notiz von mir. Auch wenn ich auf dem Hof arbeite, dabei hin und her renne und Krach mache.

Unsere Luzy sah vor ein paar Tagen ihr erstes Reh. Durch Zufall wurde ich Zeuge dieser Begegnung und traute meinen Augen kaum. Luzy ging auf das Reh zu und das Reh war sichtlich verwirrt. Es wusste nicht, ob es vor so einem kleinen frechen Ding fliehen sollte. Irgendwie sah es das gar nicht ein. Weil Luzy aber so hartnäckig war, verließ dem Reh immer wieder der Mut.

Ich habe versucht diese Begegnung in Bildern festzuhalten. Leider sind die Fotos sehr schlecht geworden. Es war ein dunkler Wintertag und die Kamera hat sich auf alles mögliche scharf gestellt, nur nicht auf die Katze oder das Reh. Auf den ersten Fotos sieht man die Katze nicht. Sie wird wahrscheinlich gerade vom Gras verdeckt.

Auf einigen Fotos habe ich Pfeile eingefügt, damit ihr die Katze nicht suchen müsst. Luzy hat einen roten Pfeil, das Reh einen grünen.

Das Reh wird von der Katze verfolgt. Es weiß nicht ob es fliehen oder auf die Mieze zu gehen soll.reh-a

Es läuft immer hin und her und starrt die Katze an.reh-d

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Doch Luzy bleibt dran und nimmt die Verfolgung auf!reh-fa

Das Reh kann es nicht fassen und kehr um.reh-ga

Doch Luzy pirscht sich an, wie ein Tiger an die Beute.reh-ha2

So etwas freches hat das Reh wohl noch nie erlebt. Es zögert…reh-hb

Schließlich läuft es davon und Luzy hinterher…reh-ia

Es ging in Sprüngen über die Wiese. Ich habe Luzy dann gerufen, damit sie nicht zu weit weg läuft. Sie kam auch zu mir zurück.

Diese Katze ist ganz besonders mutig und außergewöhnlich!

 

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Spenden für den Winter

Wir haben einige Spenden erhalten, die uns helfen den kostenintensiven Winter zu überstehen.

Von Kerstin, Uwe und dem Schlappohrrudel haben wir

2 x Tierwohl Super Hobelspäne
1 x 20kg Eggersmann EMH Senior Müsli
und 50.- Euro für Heu und Hufschmied

bekommen.

Von Harry aus Österreich haben wir 35.- Euro für Heu bekommen.

Von Petra haben wir

1 x 70g GimCat Thunfisch
4 x 400g Kitekat Nassfutter Rind & Huhn
1 x 20kg Eggersmann EMH Senior Müsli
6 x 800g Animonda GranCarno Mix

bekommen.

Dann kam gestern noch ein Paket mit 1 x Tierwohl Super Hobelspäne an. Wer das gespendet hat, weiß ich leider nicht. Spenden über unseren Amazon-Wunschzettel liegt so gut wie nie ein Lieferscheine bei. Deswegen kann ich diese Spenden nur zuordnen, wenn sich der Spender bei mir meldet.

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Wir danken den lieben Spendern von ganzen Herzen!!! Gerade im Winter brauchen wir eure Hilfe und Unterstützung. Jede Futterspende und jeder Euro für Heu, hilft unseren Tieren. DANKE!

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