Stöckchenzeit

Wolke und ich haben beschlossen, euch ein Stöckchen zuzuwerfen. Damit lernen wir uns noch ein bisschen besser kennen und Spaß macht es auch. Wir denken uns 10 Fragen aus und reichen das Stöckchen an 3 Blogger weiter. Die beantworten unsere Fragen und suchen wieder 3 Blogger aus, die das Stöckchen von ihnen erhalten.

Wer keinen Blog hat und gern mitmachen möchte, kann die Fragen auch hier in den Kommentaren beantworten. Ich hoffe euch gefällt das!

Hier kommen die Fragen und meine Antworten:

1. Mit welchen TV-Serien bist du aufgewachsen?
Bonanza, Daktari, Flipper, Poly, Skippy, das Buschkänguru, Fury, Die Leute von der Shilo Ranch, Rauchende Colts, Westlich von Santa Fé, Immer wenn er die Pille nahm, Bezaubernde Jeannie, Am Fuß der blauen Berge, Pan Tau, Ein Platz für Tiere, Der kleine Maulwurf, Time Tunnel, Raumschiff Enterprise, Männerwirtschaft, Rappelkiste, Die Straßen von San Francisco, Kojak, Die Addams Family, The Munsters.

2. Experimentierst du gern beim Kochen?
Oh ja, sehr gern. Da ich sehr gern koche, probiere ich auch immer wieder neues aus. Ich liebe Gewürze und finde es total spannend, verschiedene Aromen zu kombinieren.

3. Machst du gern Komplimente?
Ja, ich bin der Meinung, wenn einem etwas an einem anderen Menschen gefällt, sollte man das auch sagen. Wir bekommen viel zu viel negative Dinge gesagt. Das Positive ist leider nicht erwähnenswert. Dabei ist gerade das Loben eine so gute Motivation. Mit einem ehrlichen Kompliment, schenke ich dem Menschen ein gutes Gefühl.

4. Wann hast du zuletzt einen Tag am Strand verbracht?
Anfang September, als Elisabeth und Sepp mich besucht haben. Das war schön.

5. Trägst du Schmuck, der für dich einen Erinnerungswert hat?
Ich habe eine Halskette die meiner Mutter gehörte. Diese Kette erinnert mich an sie.

6. Wie sieht dein Auto innen aus?
Es könnte besser aussehen. Das Auto ist bei mir so eine Art Stiefkind. Ich putze es selten, erst kommt alles andere dran. Wenn dann mal wirklich Zeit übrig ist, wird das Auto auf Hochglanz gebracht. Aber wann ist das schon?

7. Hast du in den letzten 5 Jahren neue Freundschaften geschlossen?
Ja, ganz viele. Durch meine Tierschutzarbeit und das Projekt „Hilfe für Miranda“ habe ich viele großartige neue Freunde gefunden!!! Dafür bin ich unheimlich dankbar. ❤

8. Wer bist du wenn niemand zuschaut?
Die Selbe wie sonst auch. Bei mir gibt es keine großen Überraschungen oder Geheimnisse. Ich bin ziemlich ausgeglichen, pflichtbewusst und gradlinig. Langweilig oder?

9. Was ist das Spannendste, das du jemals erlebt hast?
Die Geschichte erlebte ich in Hamburg. Mein Mann und ich wollten zu einem Straßenfest in Eimsbüttel gehen. Es war ein arg windiger Tag und wir gingen durch eine kleine Seitenstraße. Plötzlich hörten wir überall Martinshorn. Als wir um eine Ecke bogen, flogen ganz viele 100 DM Scheine über die Straße. Das Geld kam aus einer Hecke. Kein Mensch war zu sehen. Wir waren ganz allein in der kleinen Straße. Wir sammelten schnell die Scheine ein, die der Wind über das Pflaster verteilte. Mein Mann steckte alles, bis auf einen Schein, ein. Den steckte ich in die Jackentasche. Wir gingen weiter und freuten uns über unseren Fund, wollten auf dem Straßenfest ordentlich feiern. Das war so viel Geld, wir konnten unser Glück kaum fassen. Wir waren schon einige Straßen vom Fundort entfernt, da kamen plötzlich drei Männer in Maßanzügen auf uns zu. Wir wussten gar nicht wo die auf einmal her kamen. Sie verstellten uns den Weg und verlangten das Geld. Ich wollte es nicht rausrücken, sie sollten erst beweisen, dass es ihnen gehörte. Da könnte ja jeder kommen… Zwei der Männer waren größer und breiter, als der, der mit uns sprach. Der kleinere war auch noch feiner gekleidet, er war anscheinend der Boss. Mein Mann wurde unsicher und wollte das Geld rausgeben. Ich aber nicht. Darum machte ich den Vorschlag, sie sollten mit uns zur Polizei gehen. Dort könnten wir die Sache klären. Ich hatte so eine Ahnung, dass diese Männer bestimmt nichts mit der Polizei zu tun haben wollten. Genau so war es. Die Maßanzüge wollten das Geld haben und zwar sofort. Mein Mann gab ihnen das Geld. Der Boss zählte und sagte: „Da fehlt ein Hunderter.“ Den hatte ich. Mein Mann wusste das nicht. Die beiden Maßanzüge durchsuchten meinen Mann erfolglos. Dann drohten sie ihm mit Schlägen. Ich sagte wir haben nicht mehr. Da schaute der Boss mich an und sagte: „Sie hat den Schein!“ Einer der beiden Maßanzüge packte mich an der Jacke, in Höhe der Kehle und hielt mich fest. Der Boss durchwühlte meine Taschen. Ich war gerade erkältet und hatte viele benutzte Papiertaschentücher in den Jackentaschen. Die hatte er zuerst in der Hand, dann fand er den 100.- DM Schein. Der Typ ließ mich los und sie gingen mit dem Geld auf die andere Straßenseite. Wir mussten in die selbe Richtung gehen. Ich hab dann noch ein bisschen zur anderen Straßenseite rüber gemotzt. So von wegen Frechheit, das Geld würde denen bestimmt nicht gehören, kann ja jeder behaupten, usw. Der Boss grinste und dann waren sie verschwunden.

10. Hast du schon mal in einem Schloss geschlafen?
Nein, aber ich habe schon mal vor einem Schloss geschlafen. Und ich war schon mal in einem Schloss auf der Toilette. Das war während eines Urlaubs in Südfrankreich. Wir waren mit dem Wohnmobil unterwegs und landeten auf einem Campingplatz, der zu einem Schloss gehörte. Der Schloss-Besitzer finanzierte sich die Renovierung des Schlosses mit dem Campingplatz. Die Hälfte des alten Gemäuers hatte er schon in Stand gesetzt.

Hier ist ein Foto vom Schloss.
Schloss-Campingplatz

Ich werfe das Stöckchen zu:

Wolke
Felli
Teekay

Ich hoffe ihr habt Spaß an den Fragen und macht mit!

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Für die Seele 163

Alle Wesen haben ein Recht auf Leben,
auch die Tiere.

Dalai Lama

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Schnappschüsse vom Katzenkind

Luzy klaut hier momentan allen die Show. Sie ist aber auch zu süß und jeder Moment ist ein Foto wert.

Luzy und das Schaf
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Was ist denn da los?
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Hat sie nicht wunderschöne Augen?

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Einfach mal abhängen

In der Tanne

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Oder in der Hängematte

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Zickenkrieg bei den Schafen

Auch Auen kämpfen um die Rangordnung. Zwar nicht so heftig wie Böcke, aber es geht ganz gut zur Sache. Ich konnte eine Auseinandersetzung zwischen Angelina und Tinki-Wini filmisch festhalten. Zweimal geht Carsten kurz dazwischen. Böcke kümmern sich nicht sehr um die Streitigkeiten der Mädels. Nur wenn es ihnen zu viel wird, versuchen sie halbherzig zu schlichten.

Tinki-Winki will nach einer Weile nicht mehr kämpfen, hat sich aber nicht wirklich unterworfen. Angelina will die Sache bis zum Schluss ausfechten. Sie bleibt ihrer Rivalin hartnäckig auf den Fersen. Gibt ihr immer wieder einen Stoß oder stampft mit dem Vorderbein auf. Das Aufstampfen ist bei Schafen eine Drohgebärde.

Wer den Film anschaut wird in einer kleinen Nebenrolle, einen neu entdeckten Kinderstar entdecken. Ich könnte mir vorstellen, dass das der Durchbruch, der sehr talentierten Kleinen, bedeuten könnte.

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Hush Puppies Sandalen

Wenn das nicht was für unsere Schlappohr-Freunde ist?

Ich habe bei Ebay nagelneue Hush Puppies Sandalen eingestellt.
Ihr müsst nur die Schuhgröße 39 haben.
Die Sandalen sind weiß und haben ein silberfarbenes Blümchenmuster.
Ein gepolstertes Fußbett und sind garantiert neu und ungetragen.
Der Erlös der Auktion geht an die Pferde!

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Schaut einfach mal bei Ebay rein: wirhelfenmiranda

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Für die Seele 162

Man kann auf seinem Standpunkt stehen,
aber man sollte nicht darauf sitzen.

Erich Kästner

Mary-Zaun

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Luzy´s Weg nach ganz oben!

Das kleine Katzenkind hat einen ganz besonderen Drang noch oben.

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Auf einer Seite hat sie schon über das Tor geschaut. Nun muss sie es auch noch auf der anderen Seite probieren.

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Und klettert gleich aufs Tor…

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…um einmal hin und wieder zurück zu balancieren!

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Chica und Campa fehlen da glatt die Worte!

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Katzen

Ich hatte ja schon von der Zusammenführung von Luzy und Mary berichtet. Mary tut sich immer noch schwer, mit der neuen Mitbewohnerin. Seitdem die kleine Luzy bei uns ist, will Mary nicht mehr im Haus sein. Sie kommt kurz rein, verlangt nach Fressen, faucht Luzy an und will wieder raus. Ihr Futter bekommt Mary deshalb vor der Tür serviert.

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Draußen geht es schon ganz gut, da wird Luzy immer mehr ignoriert. Das Fauchen wird weniger. Ich bemühe mich mit viel Einfühlungsvermögen, die beiden Katzen zusammen zu bringen. Mary wird zu nichts gezwungen. Wenn sie raus möchte, ist das ok.

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Gestern war aber alles anders. Es stürmte seit zwei Tagen ziemlich heftig. Das ist nicht schlimm für Mary, sie hat hier auf dem Hof mehrere Möglichkeiten rein zu gehen. Das Problem war eine Jagdhundprüfung, die praktisch vor unserer Haustür stattfand.

Als ich mit den Hunden von der Gassirunde zurück kam, rückten gerade Jäger an. Jagdhunde sind für Katzen gefährlich, sie töten sie. Die Katze hat keine Chance, wenn sie sich nicht schnell auf einem Baum retten kann. Mary war draußen und ich macht mir natürlich große Sorgen. Gerade dort wo die Jagdhundprüfung stattfand, ist Marys gern unterwegs. Eine Weide, die als Ausgleichsfläche dient, mit hohem Grasbewuchs und vielen Mäusen.

Ich rief Mary, die immer sofort zu mir kommt, wenn sie meine Stimme hört. Gestern konnte sich mich wegen des Sturmes nicht hören. Ich suchte sie überall, konnte sie aber nicht finden. Meine Sorge um die Katze wurde immer größer. Da sah ich sie plötzlich! Mary lief in schnellen Sprüngen auf mich zu! Was war ich froh! Ich nahm sie mit ins Haus.

Diesmal musste Mary bei uns bleiben. Es war so als spührte Mary, die Gefahr, denn es ging ganz gut. Nach ein bisschen knurren und fauchen, sprang Mary auf die Küchenarbeitsfläche. Da kommt die kleine Luzy noch nicht rauf. Von da oben beobachtete Mary die kleine Katze. Ich habe mit Mary gekuschelt und ihr besonders leckeres Futter gegeben. Dann tat ich so, als ob alles wie immer sei.

Mary entspannte sich und vergaß hin und wieder das Fauchen. Luzy spielte unbeeindruckt mit ihrem Spielzeug. Mary war trotzdem froh, als die Jäger endlich weg waren und sie wieder raus durfte.

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Riss im Huf

Gestern war Frau Schmied da und hat sich um die Hufe unserer Pferde gekümmert. Wie zu erwarten war, hat Miranda immer noch mit dem Riss im rechten Vorderhuf zu tun.

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Frau Schmied hat den Riss weiter ausgeschnitten und mit Blauspray eingesprüht. Ich soll einmal die Woche das Spray in den Riss sprühen. Vorher muss der Spalt ordentlich vom Dreck befreit werden. Damit wollen wir vermeiden, dass sich Bakterien in der Tiefe ansiedeln.

Hier sieht man noch etwas vom Blauspray auf dem Huf.
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Den nächsten Termin haben wir in 8 Wochen, weil die Hufe im Herbst langsamer wachsen. Frau Schmied ist optimistisch, dass der Riss vielleicht beim übernächsten Mal rausgewachsen ist.
Drückt die Daumen!

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Jeden Tag wird es ein bisschen besser

Wenn ein neues Tier in eine bestehende Gruppe kommt, bedeutet das immer Stress. Die ganze Rangordnung gerät durcheinander. Unsere Gruppe besteht dazu aus mehreren Tierarten. Da braucht es noch mehr Geduld, bis die alte Ordnung wieder hergestellt ist.

Ich habe die ersten Tage der Gewöhnung in Bildern festgehalten. Man möge mir die Qualität der Fotos verzeihen. Es sind alles Schnappschüsse von einmaligen Momenten. Da hieß es einfach schnell sein.

Am Samstag hatten Luzy und Mary ihre erste Begegnung außerhalb des Hauses. Mary war total genervt, knurrte böse und fauchte das kleine Kätzchen an. Sofort ging Campa dazwischen. Das hatte sie auch schon im Haus getan.

Campa: „Hey, lass Luzy in Ruhe!“
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Campa warf noch einen skeptischen Blick auf die Katze…
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Mary kuschelte etwas mit Campa, dann haute sie beleidigt ab. Seitdem das kleine Kätzchen bei uns ist, kommt Mary kaum noch ins Haus. Sie kommt nur kurz schauen, ob Luzy noch da ist und will sofort wieder raus. Auch ihr Futter frisst sie nur draußen.

Chica kümmerte sich unterdessen um Luzy: „Kannst dich wieder abregen, Mary ist weg.“
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Campa: „Ist alles klar bei Dir?“
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Campa: „Ich check mal die Umgebung mit der Nase ab.“
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Campa: „Die Luft ist rein, wir behalten dich aber trotzdem im Auge.“
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„Na gut“, sagte Luzy, „dann geh ich mal auf Entdeckungstour.“
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Am Sonntag folgte der nächste Ausflug von Luzy. Als sie gerade im Garten war, huschte Mary ins Haus. Luzy hatte das gar nicht mitbekommen. Die beiden trafen sich an der Haustür, als Mary gerade raus wollte.

Luzy: „Oh Schreck! Wo kommt die denn her?“
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Mary starrte Luzy böse an. Bei Luzy sträubten sich alle Haare.
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Mary fauchte, dann knurrte sie richtig laut. Luzy ergriff die Flucht.
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Sofort ging Campa wieder dazwischen.
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Diesmal blieb Mary bei uns.
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Sie legte sich hin.
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So ganz geheuer war ihr die Sache aber nicht.
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Luzy war auch misstrauisch.
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Ich wollte die Situation etwas entspannen und Mary gleichzeitig zu verstehen geben, dass sie immer noch an erster Stelle steht. Das geht am besten, wenn man mit der alten Katze spielt und ihr Futter gibt.

Diese süße Spielmaus haben wir von Karin geschenkt bekommen. Man kann sie mit Leckerlis befüllen. Die Katze muss die Maus bewegen, dann fallen die Bröckchen heraus.
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Obwohl die Maus neu für Mary war, ließ sich gleich auf das Spiel ein. Schnell fand sie heraus, wie sie an das Futter kommt.
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Die Maus lenkte Mary sehr schön von Luzy ab.
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Mary war so vertieft in das Spiel, dass Luzy unbemerkt im Hintergrund rumlaufen konnte.
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Mary beachtete Luzy nicht mehr. Es schien so als sei sie froh, durch die Ablenkung nicht mehr auf die Kleine reagieren zu müssen.

Luzy konnte sich Mary sogar nähern, ohne angefaucht zu werden.
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Das sind kleine Fortschritte.

„Alles nimmt ein gutes Ende, für den, der warten kann“
Leo Tolstoi

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Für die Seele 161

Freunde

Die wertvollste Stärke
Auf dieser Welt
Ist enge Freundschaft
Mit der wir uns gegenseitig
Stützen

Dr. Mikao Usui

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Herbst

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Der zweite Schnitt Heu liegt noch auf dem Feld.

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Bachus ist entspannt.

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Nach dem Frühstück will er zufrieden dösen.

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Miranda ist wie immer aufmerksam und passt auf die Herde auf.

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Jetzt kommen zwei Fotos zum Vergleich.
Hier sieht man sehr gut an der Körperspannung, wie das Pferd drauf ist.

Angespannt: Was ist da hinten los? Müssen wir fliehen?
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Entspannt: Ach ne, nix los. Waren nur wieder die Rehe.
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Wenn wir auf die Körpersprache unserer Pferde achten, können wir sie viel besser verstehen. Miranda hat sich wieder entspannt, weil sie die Situation als harmlos betrachtet hat. Es hätte aber auch in panischer Flucht enden können. Wir können in so einer kritischen Situation das Pferd wieder runter bringen, denn das Pferd nimmt auch unsere Körperspannung wahr. Wenn wir ihm vermitteln, es ist alles in Ordnung. Sieh ich habe auch keine Angst, ist das Pferd sofort entspannt.

Leider glauben viele Reiter ihr Pferd spinnt, wenn es plötzlich durchgeht. Oder wenn es nicht das macht was sie wollen. Dabei hat das Pferd einen Grund, warum es gerade jetzt dies nicht tun kann. Es sind seine angeborenen Reflexe, sein angeborenes Verhalten. Die Reiter müssten die Welt mehr mit Pferdeaugen sehen. Ich beobachte unsere Pferde sehr genau. Deshalb kann ich auf die jeweilige Situation eingehen und verliere nicht so schnell die Kontrolle über die Tiere. Ein panisches Pferd ist nicht mehr zu kontrollieren. Aber wenn wir es durch unsere innere Ruhe wieder runter bringen, gehorcht es wieder.

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Ausgebüxt!

Was ist einfacher, auf Luzy aufpassen oder einen Sack Flöhe hüten?
Eigentlich sollte das Kätzchen noch nicht raus. Aber gestern ist mir die wilde Hummel aus der Tür geflutscht.

Campa ruft von drinnen: „Luzy, komm wieder rein!“
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Luzy antwortet: „Nö, mach ich nicht…“
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Ich schau mal, was hinter dem Gartentor ist.
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Alles ganz schön aufregend hier draußen.
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Campa: „Sieht du, du solltest lieber noch nicht raus gehen.“
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Luzy: „Aber es ist doch so spannend und ich bin so neugierig.“
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Campa: „Dann lauf nicht so weit, sonst findest du nicht mehr zurück.“
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Luzy: „Na gut, wird gemacht. Passt ihr auf mich auf?“
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Chica: „Ja klar, Kleine!“
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Luzy: „Das ist nett von euch.“
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Luzy: „Hey, moment mal Mädels, wo lauft ihr hin?“
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So weit weg…
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Das war Luzy dann doch zu weit und sie wollte lieber wieder ins Haus. Nach ihrem ersten Ausfug wurde sie plötzlich sehr müde.

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Träum schön Luzy!
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Spende erhalten

Unsere Tiere haben von Juliana 10.- Euro gespendet bekommen!!!

Juliana ist durch Ebay auf unseren Verein aufmerksam geworden. Ich möchte mich auf diesem Wege recht herzlich, bei der lieben Juliana bedanken.
Das ist wirklich total lieb von Dir!!!

Viele liebe Stubser von den Tieren!
Nasen

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Mirandas Huf am 17. September 2016

 

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Hoffentlich wächst der Riss bald raus.

 

 

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Neugieriges Katzenbaby

Die süße Luzy entdeckt ihre neue Welt und findet momentan alles spannend.

Was sind denn das für Tiere?
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Der „Ablagekorb für Diverses“ ist einer ihrer Lieblingsplätze geworden.
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Da Luzys Willen stärker als meiner ist, habe ich ihr den Platz auf der Fensterbank überlassen. Kuscheliges Deckchen rein, Diverses raus, schon ist aus dem Ablagekorb ein Katzenkörbchen geworden (siehe Foto oben).

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Für die Seele 160

Geduld ist die Kunst,
nur langsam wütend zu werden.

Japanische Weisheit

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Wie findet man einen guten Hufschmied?

Oder: Wie findet man einen Schmied, der auch kommt, wenn man ihn braucht?

Das ist manchmal schwieriger als gedacht. Das Theater fing an, als unser Schmied einen Bandscheibenvorfall bekam. Er konnte danach seinen Beruf nicht mehr ausüben. Pferde brauchen aber regelmäßige Hufpflege. Das Horn der Hufe wächst ständig nach, so ähnlich wie bei unseren Fingernägeln. Unsere Rentner bekommen alle 8 bis 10 Wochen Besuch vom Schmied. Im Winter wächst das Horn langsamer, da sind die Abstände etwas länger.

Unser alter Schmied kannte Miranda schon von Fohlen an. Er freute sich, weil ich die Stute vor dem Schlachter gerettet hatte. Darum bekamen wir bei ihm einen Tierschutzpreis. Das hatte sich leider mit dem Bandscheibenvorfall erledigt.

Ich suchte und fand Herrn Schmied Nr. 2. Der hörte aus Altersgründen auf. Beim Herrn Schmied Nr. 3 war es genau das Selbe. Wieder auf der Suche, fand ich Herrn Schmied Nr. 4. Der war viel jünger, verstand sein Handwerk und ging gut mit den Pferden um. Nur zu mir war er muffelig. Er bekam kaum die Zähne auseinander, wenn ich mal eine Frage hatte. Aber das nahm ich so hin. Er war ja nett zu den Pferden und nahm Rücksicht auf Bachus. Der aufgrund seines Alters die Beine nicht mehr lange hoch halten kann.

Dreimal klappte alles gut. Als ich Herrn Schmied Nr. 4 erneut um einen Termin bitten wollte, landete ich auf seiner Mailbox. Er rief nicht zurück. Ich weiß nicht, wie oft ich auf diese verdammte Mailbox sprach, es kam kein Rückruf. Einmal erwische ich ihn persönlich. Herr Schmied Nr.4 war gerade im Auto unterwegs und der Handy-Empfang war schlecht. Er wollte mich anrufen, sobald er angehalten hatte. Da warte ich heute noch drauf.

Im Internet entdeckte ich eine Seite von Herrn Schmied Nr.5. Der hatte auch nur eine Mailbox zur Kontaktaufnahme. Auch von ihm erhielt ich keinen Rückruf. Der Text auf dem Band lautete: „Wir melden uns auf alle Fälle bei ihnen, auch wenn es manchmal ein paar Tage dauern kann. Haben sie bitte Geduld“. Meine Geduld verflüchtigte sich immer mehr, bis ich schließlich nur noch genervt war. Mittlerweile sprach ich fast täglich den Herren Schmied aufs Band. Es tat sich nix! Und die Hufe der Pferde sahen von Tag zu Tag schlimmer aus.

Meine Hoffnung schwand dahin, da bekam ich einen Tipp: „Ruf doch mal Frau Schmied an. Mailbox! Aber Frau Schmied rief tatsächlich zurück und noch besser, sie kam gleich am nächsten Tag zu mir. Ich klagte ihr mein Leid mit den Herren Schmied. Frau Schmied hatte die selben Erfahrungen gemacht. Sie hat selbst Pferde und genau die gleichen Probleme. Sie meinte, es gibt hier zu viele Pferde und zu wenig Schmiede. Das reichte ihr irgendwann und sie machte eine Ausbildung als Hufschmiedin. Seit einem Jahr ist sie fertig und hat sich geschworen, nie so zu werden, wie ihre männlichen Kollegen.

Ich bin von den männlichen Schmieden schwer enttäuscht. Nur weil die Herren Schmied sich nicht mal meldeten, hat Miranda jetzt einen tiefen Riss im rechten Vorderhuf bekommen.

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Der Riss muss langsam rauswachsen. Die Hufe müssen in dieser Zeit alle 4 Wochen geschnitten werden. Der nächste Termin steht nächste Woche an. Frau Schmied hat versprochen, dass sie auch kommen wird!

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Warmes Wasser

Dank der lieben Elisabeth, ist in den letzten Tagen viel Unterstützung, für die Reparatur an der Heizungsanlage angekommen! Ich danke allen, die sich beteiligt haben, damit wir wieder warmes Wasser bekommen!

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Gespendet haben:

Wolke 20.- Euro
Wolkes Mutti 30.-Euro
Uwe 5.- Euro und 5.- Euro für die PC-Reparatur
Karin 200.- Euro
Verena 20.- Euro
Anonymer Spender 50.- Euro

Vielen Dank Ihr Lieben für Eure Hilfe!!! ❤
Ich bin wirklich gerührt, dass Ihr spontan geholfen habt. Die Reparatur wäre ohne Euch nicht möglich. Jetzt werde ich Kostenvoranschläge einholen und die günstigste Firma mit der Reparatur beauftragen. Sobald es Neuigkeiten gibt, werde ich berichten.

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Spielzeug für Katzenbabys im Test

Erst mal die beste Neuigkeit: Unsere liebe Karin hat eine Patenschaft für Luzy übernommen! Damit steht fest, die kleine Maus wird auf dem Gnadenhof bleiben.

Danke liebe Karin!!!

Gut behütet
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Und damit die Kleine nicht mehr in den Regalen rumklettern und in der Ablage sitzen muss, haben Karin und Elisabeth eine Babykatzen-Erstausstattung geschickt!
Zwei Seelen ein Gedanke!

Vielen Dank Ihr Beiden!!! ❤

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Somit hat Luzy ihren ersten Job auf dem Gnadenhof bekommen:

Sie ist unsere Katzenspielzeugtesterin.

Luzy macht sich begeistert an die Arbeit.
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Sie will prüfen ob kleine Miezen, die ohne Geschwister aufwachsen, sich mit dem Spielzeug beschäftigen können.

Luzy findet diese kuschelige Decke, mit den aufgehängten Mäusen und Bällen, spannend.
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Luzy meint, dieser kleine Spielturm ist sehr schön für Katzenkinder.
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Sie beschäftigt sich lange damit.
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Genau so kittentauglich ist die „Käseecke“, die hinter dem Spielturm liegt. Ein mit kuscheligem Stoff bezogener Kasten, mit Löchern, wie ein Schweizer Käse. Darin sind Bälle mit einem Glöckchen versteckt. Luzy liebt auch dieses Teil. Sie kann unermüdlich nach den Bällen angeln.

Der Knistertunnel hat ihr anfangs etwas Angst gemacht.
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Die Kuschelhöhle hat sich Luzy angeschaut.
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Schlafen wollte sie noch nicht darin.
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Sie wollte lieber schauen, ob ich den Kratzbaum zusammen gebaut bekomme, den uns Elisabeth geschenkt hat. Einen leichten Zweifel konnte ich bei ihr spüren.

Denn so wurde der Kratzbaum geliefert.
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Das sind die Einzelteile.
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Das ist die Aufbauanleitung.
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Und so sieht das Teil aufgebaut aus!
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Ja, ich habs geschafft! Ich verrate euch jetzt nicht, wie oft ich Teile wieder abbauen musste, weil die Reihenfolge falsch war… Das Teil steht und sieht obendrein auch noch klasse aus. Ein bisschen Raubtierlook im Wohnzimmer… 😀

Vielen Dank liebe Elisabeth und vielen Dank liebe Karin, für die schönen Sachen!!!

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Liebster Award

Patrick von issoundnichtanders hat uns für den Liebster Award nominiert. Vielen Dank lieber Patrick ich freue mich sehr!

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Was ist der “Liebster Award”? Der “Liebster Award” wurde ins Leben gerufen, um kleine Blogs mit bis zu 400 Followern etwas bekannter zu machen. Der Leser hat mithilfe eines Interviews die Möglichkeit, ein wenig mehr über den Autor des nominierten Blogs zu erfahren. Dies ist für Neulinge im Blogger-Universum eine nette Idee der Vernetzung. Für „alte Hasen“ im Übrigen auch.

Hier sind Patricks Fragen:

1. Wie häufig rufst Du WordPress auf um nach Neuigkeiten zu schauen?
Einmal täglich, morgens, wenn ich mit der 1. Runde Tiere versorgen durch bin.

2. Besprichst Du Deine Posts vor der Veröffentlichung mit Freunden oder Verwandten?
Nein

3. Weiss Dein Umfeld aus dem Real-Life (Nachbarn, Arbeitskollegen, Kommilitonen) von deinem Blog?
Ja aber die meisten interessieren sich nicht dafür.

4. Wenn Du der Welt eine Lösung schenken könntest (Frieden, Heilung von Krebs etc.), was würdest du ihr schenken?
Wenns nur eine Lösung sein darf, würde ich Dankbarkeit wählen. Damit haben sich gleich viele Probleme mit erledigt. Dankbarkeit ist so wichtig und verändert das ganze Leben.

5. Hast du bereits andere Blogger persönlich kennen gelernt?
Ja, einige. Z.B. Wolke, Carsten, Felli, Heidi, Ulli, Elisabeth und Sepp.

6. Was hast du für Hobbys / Interessen
Mich interessiert besonders das Verhalten von Tieren. Ich mag laufen, malen, lesen, fotografieren. Interessiere mich außerdem für Umweltschutz, Ökologie, naturnahe Gartengestaltung, Naturheilkunde, Homöopathie, Biochemie, Reiki, Meditation, Buddhismus. positives Denken.

7. Bist du auf WordPress oder eher auf anderen Plattformen aktiver?
Nur WordPress

8. Würdest du eher einer großen multinationalen oder kleine regionale Gemeinnützigen Organisation helfen?
Beides. Ich bin seit vielen Jahrzehnten im Tierschutz unterwegs. Habe große und kleine Vereine unterstützt und auch aktiv mitgeholfen. Das fing mit dem Hamburger Tierschutzverein an. Dort war ich lange Mitglied und half ehrenamtlich im Tierheim Süderstraße. Damals war ich auch Mitglied im Deutschen Tierschutzbund (Dachverband des Hamburger Tierschutzvereins) und bei Greenpeace. Später kam ein sehr kleiner Tierschutzverein in Norderstedt dazu. Ich half Igel zu überwintern und Katzen zu vermitteln. Jetzt haben wir unseren eigenen kleinen Verein, mit einem Gnadenhof für alte Tiere. Da bleibt nichts mehr übrig, um andere Projekte zu unterstützen. Ich habe mir immer das ausgesucht, was stimmig für mich war und bin dann langfristig dabei geblieben. Nur so kann man ein Projekt richtig fördern. Egal ob eine große Organisation oder ein kleiner Verein dahinter steckt.

9. Mit welcher bekannten Persönlichkeit würdest du gern mal einen Tag ganz privat verbringen?
George Clooney

10. Warum?
Was für eine Frage… 😉

11. Fast jeder hat in seiner Kindheit einen beste(n) Freund(in) gehabt, mit der man durch dick und dünn gegangen ist. Hast Du noch Kontakt? Wenn nein, hättest Du gerne?
Lustig, diese Frage passt gerade wie die Faust aufs Auge. Meine beste Freundin lernte ich mit 3 Jahren, in der Sandkiste kennen. Wir wurden unzertrennlich. In der Kindheit, Schul- und Teenyzeit sahen wir uns täglich. Als wir erwachsen waren und eigene Familien hatten, blieb der Kontakt erhalten. Mitte der 1990er Jahre verloren wir uns, durch Turbulenzen in beider Leben und mehreren Umzüge, aus den Augen. Vor ein paar Wochen habe ich sie durch Zufall wieder gefunden. Bis jetzt nur telefonisch, wir wohnen nicht mehr in der selben Stadt. Aber ein Treffen ist geplant, nach gut 20 Jahren. Am Telefon ist alles wie früher, aber wie magst Du heute aussehen Silke? Ich bin tierisch gespannt… 😉

Hier sind die Regeln für den Liebster Award: Danke der Person, die Dich für den “Liebster Award” nominiert hat und verlinke die Adresse dieses Bloggers in Deinem Beitrag. Beantworte die 11 Fragen, die Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den “Liebster Award”. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen. Schreibe diese Regeln in Deinen “Liebster Award”-Beitrag. Informiere Deine nominierten Blogger über diesen Beitrag, z.B. über einen Kommentar.

Ich nominierte diese Blogger:

allescavaletti – weils hier um das Thema Pferd geht

jetamele – weils ein Blickblog ist.

Monstermeute & Zeuchs – weil Felli Stöckchen & Co. liebt

Gedankensprünge – weils hier Hamburg auf eine ganz andere Art kennenzulernen gibt.

einherzspricht – weils hier Gedanken gibt, die das Leben schreibt.

sandayblog – weils hier Geschichten einer Erzählerin gibt.

Wolke´s Welt – weil ich weiß, dass Wolke eigentlich keine Awards mag! Must nicht, wenn Du nicht willst Wölkchen. 😀

Weil mir Patricks Fragen so gut gefallen haben, gebe ich sie an Euch weiter:

1. Wie häufig rufst Du WordPress auf um nach Neuigkeiten zu schauen?
2. Besprichst Du Deine Posts vor der Veröffentlichung mit Freunden oder Verwandten?
3. Weiss Dein Umfeld aus dem Real-Life (Nachbarn, Arbeitskollegen, Kommilitonen) von deinem Blog?
4. Wenn Du der Welt eine Lösung schenken könntest (Frieden, Heilung von Krebs etc.), was würdest du ihr schenken?
5. Hast du bereits andere Blogger persönlich kennen gelernt?
6. Was hast du für Hobbys / Interessen
7. Bist du auf WordPress oder eher auf anderen Plattformen aktiver?
8. Würdest du eher einer großen multinationalen oder kleine regionale Gemeinnützigen Organisation helfen?
9. Mit welcher bekannten Persönlichkeit würdest du gern mal einen Tag ganz privat verbringen?
10. Warum?
11. Fast jeder hat in seiner Kindheit einen beste(n) Freund(in) gehabt, mit der man durch dick und dünn gegangen ist. Hast Du noch Kontakt? Wenn nein, hättest Du gerne?

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Für die Seele 159

Weich ist stärker als hart,
Wasser stärker als Fels,
Liebe stärker als Gewalt.

Hermann Hesse

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Luzy

Grad mal so groß, wie ein Schluck Wasser in der Kurve…

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…aber mischt hier alle auf!

Müde Grüße von der Hofverwaltung 😀

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Seniorenresidenz wird zum Babyhort

Ich, beziehungsweise Campa, hat ein Katzenbaby gefunden. Das Kleine saß mutterseelenallein, an einer Landstraße, im hohen Gras. Das Kätzchen war ganz ausgekühlt und regte sich kaum. Ich habe das kleine Ding mit genommen. Eine handvoll Kätzchen, das in die Jackentasche passt.

Gestern hat das stuppige Kätzchen den ganzen Tag geschlafen. Aber nicht auf dem Boden, im Körbchen oder auf einem Kissen. Die Kleine, es ist ein Mädchen, muss ein paar Gene von einer Bergziege haben. Sie will immer irgendwo ganz oben liegen.

Dieses winzige Kätzchen sprang erst einmal auf meinen Bürostuhl. Ihre Vorderbeinchen erreichten gerade so den Stoff des Stuhls. Mit den Krallen zog sie sich hoch und schon hatte sie ihren Schlafplatz gefunden. Zuerst setzte ich sie mehrmals auf ein weiches und warmes Kissen. Doch die Kleine sprang immer wieder auf den Drehstuhl.

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Die Nacht hat sie im Büro verbracht. Geschlafen hat sie im Regal, auf den Aktenordnern. Als ich heute morgen nach ihr schaute, konnte ich sie zuerst nicht finden. Wie sie dort hoch gekommen ist, bleibt mir sicher für immer ein Rätsel.

Von den Strapazen erholt, fängt sie langsam an ihre Welt zu erkunden. Dabei hat sie auch die Fensterbank entdeckt. Vom Sofa aus kann sie dort rauf springen. Ich habe sie heute morgen, gefühlte 97 Mal von der Fensterbank runter gesetzt. Diese Mieze hat einen ausgeprägten Willen! Die Amaryllis sind schon rausgeflogen, damit die Kleine nicht daran knabbert.

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Ich habe festgestellt, dass wir so gar nicht auf eine Babykatze vorbereitet sind. Es ist schon Jahrzehnte her, dass ich Katzenbabys hatte. Wir haben uns die letzten 20 Jahre ausschließlich um ältere, herrenlose Katzen gekümmert. Meistens halbwilde Tiere, die sich draußen wohler fühlten. Darum gibt es hier kein Spielzeug, keinen Kratzbaum, keine Kuschelhöhle oder sonst welche Babysachen. Mary hat nur ein kleines Kratzbrett, das an der Wand befestigt ist. Das benutzt sie sowieso nie, da sie viel raus geht. Die Kleine bräuchte eigentlich einen größeren Kratzbaum, auf dem sie sicher klettern kann.

Damit die kleine Mieze spielen kann, habe ich alles Mögliche zusammen gesucht, was für sie spannend aber ungefährlich ist. Ich habe einen kleinen Koalabären gefunden, ein Stoffball der etwas zu groß für sie ist und ein paar kleine Gegenstände, die sie mit den Pfoten über den Boden schieben kann. Am Montag werde ich ein paar Fellmäuse und so etwas für sie kaufen. Denn Spielen ist für Tierkinder wichtig. Sie lernen dabei fürs Erwachsenenleben.

Momentan bloggt die Kleine, die ich übrigens Luzy getauft habe, mit. Vom Bürostuhl aus, springt sie auf den Schreibtisch. Sie läuft auf der Tastatur spazieren und hat dabei Funktionen des PCs entdeckt, die ich noch gar nicht kannte. 😀

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Jetzt liegt sie auf meiner Schulter und schnurrt… 😀

Ich werde die nächste Zeit aufpassen müssen, dass das Baby bei seinen Klettertouren nicht abstürzt. Luzy wird erst einmal hier bleiben. Mit den Hunden ging es von Anfang an sehr gut. Mary ist beleidigt und faucht die Kleine an. Luzy hat zurück gefaucht. Mal sehen wie sich das noch entwickelt. Mit der Ruhe ist es erst einmal vorbei, aber wer kann diesen großen, grauen Augen widerstehen?

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Spende statt Geburtstagsgeschenk

Eine tolle Idee von Patrick!
Am Montag erhielt ich folgende Nachricht von Patrick:

Liebe Susanne,
am Wochenende hatte eine gute Freundin von uns Geburtstag. Da stellten wir uns wieder die Frage: „Was schenkt man einem sozial ausgeprägten Menschen, der genügend Staubfänger in seinem Leben geschenkt bekommen hat und auch nicht in Armut oder Elend lebt.“

Eine Spende liegt nahe. Ärzte ohne Grenzen, DKMS, Amnesty International, Greanpeace – oder ihr 🙂

Ihr habt diesmal gewonnen. Doch wie verpackt man das? Und da komme ich zur Frage: Habt ihr eigentlich eine Spenden-Geschenkkarte, die man durch eine personengerichtete Spende bekommen kann?

Ich habe mir eigenmächtig geholfen und ein paar Bilder zusammengeworfen, bin zu Edeka gefahren und es als 10x15cm Bild ausgedruckt – hat 27 Cent gekostet. Dann Überweisung ausgedruckt, gefaltet und als „Beilage“ zur Karte verwendet.

Da kommen wir zur Idee: Braucht ihr eventuell ein Layout, in das du am PC einfach nur noch Datum Name und Betrag einsetzt und es ausdruckst? Ich meine ein mit euch abgestimmtes hübsches Layout, nicht so einen Schnellschuß, wie meiner.
Ggf könnte dir diese Arbeit der Karten ja auch jemand abnehmen…

Hier ist der Kartenentwurf von Patrick, den ich total schön finde!
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Erst einmal bedanke ich mich ganz herzlich bei Patrick, für diese tolle Idee und die daraus resultierende Spende!!! Und ich bedanke mich ebenso herzlich bei der lieben Simone, weil sie auf ihr Geschenk verzichtet hat, zu Gunsten unserer Tiere!!!

Tausend Dank Ihr beiden!!!

Herz-Daumen

Jetzt kommt meine Frage an die Leser:
Was meint ihr, sollen wir den Kartenentwurf von Patrick übernehmen?

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Der Besuch bei Miranda und ihren Freunden

Ein Gastbeitrag von Elisabeth.

Nach einem Kurztrip nach Hamburg, durften mein Mann und ich, Susanne, die Tiere und den Gnadenhof besuchen. Habe mich so sehr gefreut, Susanne mal real drücken zu können. Sie ist eine liebe, bescheidene Frau, die ihr Leben der Rettung von hilfsbedürftigen, alten Tieren gewidmet hat. Sich selber stellt sie ganz hinten an, das merkt man sehr gut, wenn man bei ihr ist.

Die Tiere haben auf dem Hof ihr Glück gefunden. Sie sind allesamt wohlgenährt und sehr gepflegt! Davon abgesehen, sind sie sehr zutraulich und lieb.

Miranda ist riesengroß, das habe ich mir nicht so vorgestellt :-)) Bachus, etwas kleiner, aber für ein Deutsches Reitpony doch etwas zu groß geraten. Bachus ließ sich geduldig von mir beschmusen und Miranda zog es total zu Susanne hin. Die beiden Pferde haben das Paradies hier, Ruhe und eine sehr weitläufige Weide.

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Im Haus empfingen uns die schlaue, furchtlose Campa mit dem wissenden Ausdruck in ihren Augen und die schüchterne, zarte Chica.

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Campa guckte in den mitgebrachten Fressi-Karton, aber Chica verschwand gleich unter dem Tisch, als sie meinen Mann sah. Männer fürchtet sie immer noch ein bißchen, sagt Susanne. Aber es dauerte nicht lange und Chica kam auch heran. Beide Hunde sind Schmusebacken, aber Chica hätte ich sofort geklaut. Sie ist so sensibel und zart, ein Seelenhund. Susanne sagt, wenn die Hunde vom Hof wegkämen, wäre es vorbei. Chica würden vor Angst vergehen und Campa vor Trauer. Beide Hunde galten als unvermittelbar, bevor sie auf den Gnadenhof kamen.

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Mary ließ sich erst am nächsten Tag blicken. Da kam sie beim Nachmittagskaffee auf Susanne’s Schoß zum Kuscheln. Susanne hatte übrigens einen total feinen Käsekuchen gebacken, an dem wir zwei Tage Freude hatten :-))

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Die Schafe waren auch immer präsent :-)) Die „Kleinen“ sind jetzt schon fast so groß wie ihre Mamas. Und natürlich Carsten…so klein er ist, aber umso größer sein Selbstbewußtsein! Er führte gleich vor, wie toll er den Nußbaum schütteln kann. Schließlich muß man erkennen, wer hier der Chef ist……also….Susanne nicht, sonst verplättet er ihr wieder eine, daß sie wochenlang hinkt :-))

Carsten: "Gleich verplätt ich dir eine!"

Carsten: „Gleich verplätt ich dir eine!“

Ich kann gar nicht alles erzählen, weil wir so viele schöne Dinge erlebten!
Am 2. Tag vormittags, als Susanne alle Tiere versorgt hatte, konnten wir gemütlich frühstücken, sogar mit Susanne’s selbstgemachtem feinen Brot. Dann ging sie wieder mit den Hunden und guckte nochmal nach den Tieren. Anschließend fuhren wir auf die Elbinsel Krautsand, es war so wunderschön dort. Es tat so gut, mit nackten Füßen im Wasser zu gehen. Mein doofes Bein war nämlich von oben bis zu den Zehen auf’s Doppelte angeschwollen, wie man auf den Fotos sehen kann. Wir legten uns in den feinen Sand und sonnten uns. Als die Flut kam, fuhren wir wieder zurück. Ein wunderbarer Tag war das für uns alle drei! Für Susanne ist es sehr selten, daß sie mal rauskommt und das tat ihr sicher auch gut. Leider hat sie jetzt viel nachzuarbeiten, sicher auch beruflich, weil sie sich viel Zeit für uns nahm, die sie normalerweise nicht hat.

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Jede Hilfe, die wir dem Gnadenhof zukommen lassen, ist dort bestens aufgehoben und wird auch dringend benötigt. Ich habe jetzt wirklich gesehen, daß Susanne gewaltig viel Arbeit hat und sie ganz alleine das alles bewältigt.
Sie erzählt uns immer nur von den Tieren, aber daß auch sie selbst oft etwas Hilfe bräuchte, sagt sie uns nicht. Ich weiß jetzt, daß es bei ihr nur kaltes Wasser gibt, weil an der Heizanlage auch etwas zu machen wäre. Im Winter werden ihr und den Tieren dann Eiszapfen an den Nasen hängen! Glaubt ihr, daß wir helfen können, damit der Heizungsbauer das in Ordnung bringen kann? Vielleicht handelt es sich so um die 150 Euro.
Es gibt noch viele Dinge, die sie alleine nicht stemmen kann, aber sie mag nicht gerne davon sprechen. Wir haben aber bemerkt, daß auch mal anpackende Hilfe, um etwas zu reparieren, nötig wäre.

Auf jeden Fall werden wir den Gnadenhof weiter unterstützen, weil wir jetzt aus nächster Nähe wissen, wie wichtig das ist und wie richtig die Hilfe landet! Es macht mich ein bißchen stolz, etwas beizutragen, damit diese alten Tiere noch ein paar schöne, artgerechte Jahre haben. Es ist nämlich eine Freude, sie so glücklich zu sehen.

Freue mich schon sehr auf unseren nächsten Besuch :-)))

LG Elisabeth

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Besuch

Elisabeth und Sepp aus Bayern, haben unseren Gnadenhof besucht. Wir verbrachten drei wunderbare Tage zusammen. Die beiden freuten sich sehr, unsere Tiere einmal persönlich kennen zu lernen.

Elisabeth war erstaunt wie groß Miranda ist. Auf Fotos kann man die Größe der Stute nicht wirklich gut erkennen. Wenn man zum ersten Mal neben dem Pferd steht, ist das schon sehr beeindruckend.

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Elisabeth ließ es sich nicht nehmen, ausgiebig mit den Pferden zu kuscheln. Bachus hat das besonders gefallen…

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Am Montag haben wir einen Ausflug nach Krautsand gemacht.
Die Elbinsel Krautsand ist wunderschön. Man kann dort richtig die Seele baumeln lassen.

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Leider ist die Zeit viel zu schnell vergangen.
Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen und die Tiere auch!

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Zwei Blogger spenden für den Gnadenhof

Die liebe Maren von Luckyfreeblog hat 15.- Euro für die Tiere gespendet!!!
Der liebe Thomas von Teekaysite hat 50.- Euro gespendet!!!

Das ist so lieb von Euch beiden! Damit helft Ihr uns sehr, den Tieren zu helfen!
Ohne Unterstützung schaffen wir es nicht. DANKE!!!

Vielen, vielen Dank für Eure Spende und liebe Stubser von den Tieren! ❤

Nasen

Schaut euch mal die Blogs der beiden an. Es lohn sich!
Einfach oben auf den Blog-Namen klicken.

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Für die Seele 158

Die Schnecke

Mit ihrem Haus nur geht sie aus!
Doch heut läßt sie ihr Haus zu Haus,
es drückt so auf den Hüften.
Und außerdem – das ist gescheit
und auch die allerhöchste Zeit:
sie muss ihr Haus mal lüften!

Heinz Erhardt

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Zusammenfassung

Ich möchte euch gern eine kleine Zusammenfassung der letzten Tage geben. Weil mein Rechner ausgefallen war, bin ich mit dem Bloggen in Rückstand geraten. Dabei haben sich hier einige schöne Dinge ereignet.

Solveig hat über unseren Amazon Wunschzettel für die Pferde bestellt:
1 kg Happy Horse Lecker Snack Kräuter Minze
1 kg Agrobs Wiesen Bussi

Vielen Dank liebe Solveig!!!

Patrick hat 15.- Euro für die Tiere gespendet und einen tollen Bericht über unser Projekt geschrieben. Er fragt: „Müssen alte Tiere entsorgt werden?“ Schaut ruhig mal bei Patrick rein! Klick

Vielen Dank lieber Patrick!!!

Am 29.08. hatte unsere Chica Geburtstag. Sie ist 11 Jahre alt geworden. Wir wissen nicht genau, wann sie geborgen wurde. Wir haben uns entschlossen, den Tag als sie zu uns kam, zu ihrem Geburtstag zu erklären. Denn da fing praktisch ihr wirkliches Leben an. Davor musste sie auf der spanischen Insel Fuerteventura, ein Leben an einer kurzen Kette ertragen. Ohne Kontakt zu Menschen, ohne Bewegung, sporadisch mit Futter und Wasser versorgt. Gerade so, um am Leben zu bleiben. Sie kannte nur Tritte und Schläge, kein liebes Wort. Das alles hatte die arme Hundeseele gebrochen. Hier bei uns konnten die Narben langsam heilen.

Chica freute sich darum doppelt so sehr, dass liebe Freunde an ihren Geburtstag gedacht haben! Paula aus dem Schlappohrrudel von Kerstin und Uwe, hat ein Paket Bosch Senior Trockenfutter für unsere Seniorin eingepackt!

Hier seht ihr wie Chica ihr Paket entdeckt.
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Sie ruft Campa, die soll auch schnuppern.
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Dieser süße Geburtstagsbrief lag im Paket.
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„Hmmmm lecker“, meint Campa.
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„Ich teile gerecht mit dir! Versprochen Campa“, sagt Chica
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Vielen Dank liebe Paula, Bernadett und das gesamte Schlappohrrudel!!!

Dann kam noch ein Paket für Chica an. Das hatte Elisabeth bei Zooplus bestellt. Darin waren 12 Dosen Rinti Kennerfleisch und 70g Dokas Kausnack Hühnerbrust mit Apfel
Wird auch alles gerecht geteilt.

Vielen Dank liebe Elisabeth!!!

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Wieder online!

Nur kurz ein Lebenszeichen. Am Sonntag ist ein Blitz in die Stromleitung eingeschlagen und hat meinen PC gekillt. Obwohl es nur weit in der Ferne grummelte, hat trotzdem ein Blitz getroffen. Das Netzteil gab seinen Geist auf und der PC war tot.

Heute wurde das Teil ausgetauscht und nun funzt es wieder…

Ich muss jetzt nur hundertachtundvierzigtausend Mails checken, dann noch kurz die Welt retten und dann bin ich morgen wieder hier. 😀

Bachus-Halfter

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Muuuuuh Kuh

Muhhh-Kuhhh

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Zwei Pferde und ein Eimer

Morgens gibt es bei uns Horse Alpin Senior und die Pferde lieben es. Wenn ich mit den Eimern komme, wiehern sie zur Begrüßung. Ich achte darauf, dass beide Pferde beim Fressen, ein paar Meter auseinander stehen. Damit es keinen Streit gibt.

Eigentlich läuft hier alles sehr gesittet ab. Jedes Pferd bleibt bei seinem Eimer stehen, auch wenn es aufgefressen hat. Ganz am Anfang hat Bachus einmal bei Miranda geklaut. Für die Stute war es neu, aus einem Eimer zu fressen. Sie hatte einige Schwierigkeiten damit. Bachus hatte seine Portion schneller aufgefressen und ging einfach an Mirandas Eimer. Sie maßregelte ihn aber nicht sofort. Es dauerte eine Weile. Erst schaute sie ihm einfach nur zu. Dann bekam er die Konsequenzen für diese Frechheit – kurz aber heftig – zu spüren. Von da ab ging er nie wieder an Mirandas Eimer.

Vor einer Weile passierte mal was ganz anderes. Miranda drehte den Spieß um. Sie war zuerst mit ihrer Portion fertig und verdrängte Bachus von seinem Eimer.

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Bachus: „Was soll das denn? Kann mir mal einer helfen???“
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Ich habe Bachus geholfen. 😀

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Für die Seele 157

Die Welle

Einen Moment ist es stürmisch
Im nächsten still
Die Welle im Ozean
Ist tatsächlich
Dem menschlichen Dasein gleich

Dr. Mikao Usui

Meer-Wellen

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