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Schaut doch mal bei Ebay rein
Ich habe einige Sachen bei Ebay eingestellt.
Es gibt: Bilder, eine mit Strass besetzte Armbanduhr, Keramik und Bürotechnik.
Verkäufernamen: wirhelfenmiranda
Das Umweiden von Schafen
Treiben, hüten, locken, einfangen?
Das kann alles mühsam sein. Ich habe meine kleinen Ouessantschafe dressiert.
Ein kleines Video zum Thema Schafe umweiden.
Veröffentlicht unter Ouessantschafe
Verschlagwortet mit dressieren, einfangen, Haustiere, hüten, Intelligenz, Katze, Lernfähigkeit, Ouessantschafe, Schafbock, Schafe, Tiere, umweiden, Verhalten, Video
27 Kommentare
Zwei Spenden
Ende letzter Woche, erhielten wir beinahe zeitgleich, zwei Spenden von lieben Bloggern! Einfach so, ohne viele Worte, haben sie unser Projekt unterstützt!
Almuth hat 10,00 Euro für die Tiere gespendet!
Almuths Naturaufdembalkon-Blog beschäftigt sich damit, achtsam mit der Natur und Umwelt umzugehen. Schaut gern mal rein: naturaufdembalkon
San bestellte über unseren Amazon Wunschzettel: Equi Green Bio-KräuterGrün Leckerlies
Bei San könnt ihr Geschichten einer Erzählerin lesen: sandayblog
Unser herzlicher Dank geht an Almuth und San!!!
Ihr seid einfach klasse! Mit Eurer Hilfe können wir unseren Tieren helfen!
Zusammen sind wir ein starkes Team!!!
Für die Seele 156
„Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu.“
Hans Christian Andersen
Veröffentlicht unter Für die Seele
Verschlagwortet mit Blüte, Blume, Freiheit, Freude, Hans Christian Andersen, Leben, Lebensfreude, Lila, Schmetterling, Schmetterlingsflieder, Seele, Sommerflieder, Sonnenschein, Zitat
15 Kommentare
Unser Verein hat jetzt eine neue Facebook-Seite.
Tierhilfe Miranda e.V. – Facebook
Die Seite hat Wolke erstellt und wird sie auch pflegen.
Schaut ruhig mal rein. Wir freuen uns über euer Like und wenn ihr die Seite teilt!!!
Danke liebes Wölkchen!
Du hast Dir viel Mühe gegen und die Seite sehr schön gestaltet!!!
Veröffentlicht unter Miranda
Verschlagwortet mit Facebook, Foto, goldenes Licht, Landschaft, Tierhilfe Miranda
30 Kommentare
Schnappschuss des Tages
Veröffentlicht unter Hunde
Verschlagwortet mit Deutsche Dogge, Hund, Schwarz, Tiere, Verhalten, verstehen
19 Kommentare
Ein Schätzchen aus der Toskana
Wir freuen uns immer über schöne Sachspenden, die wir zu Gunsten der Tiere versteigern können.
Viele Dinge die nicht mehr benötigt werden, schlummern bei euch auf dem Dachboden. Nehmen unnötig Platz in den Schränken weg. Sind aber zu schade und zu wertvoll, um auf dem Müll zu landen. Wenn ihr aufräumt und über solche Sachen stolpert, spendet sie bitte unseren Tieren. Wir können damit die Gnadenbrotplätze erhalten.
Auf diesem Wege landen hin und wieder schöne und auch ganz besondere Teile bei uns. Dieser Kerzenhalter ist so ein ganz ausgefallenes Stück!
Ein Kerzenhalter von Lastra Keramik, aus Italien, aus den 1990er Jahren.
Keramik – handgefertigt und handbemalt
Größe: ca. 26cm lang, 11cm breit, 11cm hoch
Für Teelichte und Stumpenkerzen bis 4cm Durchmesser geeignet
Glasur: Wolke und Engel – seidenmatt, Kerzenhalter – hochglanz
Am Boden gemarkt mit LASTRA
Die Keramiken von Virginia Casa werden seit 1971 in liebevoller Handarbeit in der Toskana gefertigt. Somit ist jedes Teil ein Unikat. Kleine Unregelmäßigkeiten sind Ausdruck der wertvollen Handarbeit und geben dem Teil seinen ganz besonderen Charme.
Wir möchten heute diesen niedlichen Kerzenhalter für die Tiere versteigern.
Der Startpreis ist 15,00 Euro + 5,90 für den versicherten Versand mit Hermes.
Die Auktion läuft bis morgen früh um 10.00 Uhr.
Zwei pummelige Engelchen, schlummern auf einer türkisfarbenen Wolke
Gebote bitte in die Kommentare schreiben!
Wir danken Euch für jeden Euro für die Tiere!!!
Veröffentlicht unter Miranda
Verschlagwortet mit Engel, Glasur, Gold, Italien, Keramik, Kerzenhalter, Kerzenständer, Lastra, Montespertoli, Türkis, Toskana, Tradition, Versteigerung, Virginia Casa, wertvolle Handarbeit, Wolke
29 Kommentare
Der Sommer ist kaputt gegangen
Bei uns im Norden, in Küstennähe, hatten wir diesen Sommer sowieso noch nicht mit der Hitze zu kämpfen. Aber jetzt ist es richtig ungemütlich geworden.
Heute morgen sind es gerade mal 10 Grad, mit starkem Wind und Regenschauer. Es sollen auch nur höchstens 14 Grad werden. In der Bude haben wir momentan 15 Grad. Selten habe ich Mitte August so gefroren.
Wie sieht es bei euch aus?
Findet ihr das Wetter in diesem Jahr auch so seltsam?
Veröffentlicht unter Umwelt
Verschlagwortet mit 2016, August, Distel, Hitzewelle, Kälte, Küste, Klima, Norden, Regen, Sommer, Temperatur, Veränderung, Wetter, Wind
25 Kommentare
Für die Seele 155
Die Liebe und der Wahnsinn
Es wird erzählt, dass alle Gefühle und Qualitäten
des Menschen ein Treffen hatten.
Als die Langeweile zum dritten Mal gähnte,
schlug der Wahnsinn wie immer gewitzt vor:
„Lasst uns verstecken spielen“
Die Intrige hob die Augenbraue
und die Neugierde konnte sich nicht mehr zurückhalten
und fragte:“ Verstecken, was ist das?“
„Das ist ein Spiel“ sagte der Wahnsinn
„Ich verdecke mein Gesicht und fange an zu zählen,
von 1 bis 1Million. Inzwischen versteckt Ihr Euch.
Wenn ich das Zählen beendet habe, wird der letzte den ich finde
von Euch meinen Platz einnehmen um das Spiel fort zusetzen.“
Die Begeisterung und die Euphorie tanzten vor Freude.
Die Freude machte so viele Sprünge, dass sie den letzten Schritt tat,
um den Zweifel zu überzeugen und sogar die Gleichgültigkeit,
die sonst an nichts Interesse zeigte, machte mit.
Aber nicht alle wollten mitmachen:
Die Wahrheit bevorzugte es sich nicht zu verstecken, wozu auch?
Zum Schluss würde man sie immer entdecken
und der Stolz meinte, das es ein dummes Spiel wäre,
(im Grunde ärgerte er sich nur, das die Idee nicht von ihm kam)
und die Feigheit zog es vor, nichts zu riskieren.
„eins, zwei, drei,…….“der Wahnsinn begann zu zählen.
Als erstes versteckte sich die Trägheit,
die sich wie immer hinter den ersten Stein fallen ließ.
Der Glaube stieg zum Himmel empor
und die Eifersucht versteckte sich im Schatten des Triumphes,
der es aus eigener Kraft geschafft hatte,
bis zur höchsten Baumkrone zugelangen.
Die Großzügigkeit schaffte es kaum, sich selber zu verstecken,
da sie bei allen Verstecken die sie fand glaubte,
ein wunderbares Versteck für einen ihrer Freunde gefunden zu haben.
Ein kristallklarer See……..ein wunderbares Versteck für die Schönheit.
Eine dunkle Höhle…………ein perfektes Versteck für die Angst.
Der Flug eines Schmetterlings………das Beste für die Wollust.
Ein Windstoß………..großartig für die Freiheit,
so versteckte sie sich auf einem Sonnenstrahl.
Der Egoismus dagegen fand von Anfang an einen sehr guten Ort,
luftig und gemütlich………aber nur für ihn.
Die Lüge verstecke sich auf dem Meeresgrund
(stimmt nicht, in Wirklichkeit verstecke sie sich hinter dem Regenbogen).
Die Leidenschaft und das Verlangen im Zentrum der Vulkane.
Die Vergesslichkeit…..ich habe vergessen, wo sie sich versteckte,
aber das ist auch nicht so wichtig.
Als der Wahnsinn“999 999″ zählte, hatte die Liebe noch kein Versteck gefunden.
Alle Plätze schienen besetz zu sein,
…bis sie den Rosenstrauch entdeckte
und gerührt beschloss sich in der Blüte zu verstecken.
„Eine Million“, zählte der Wahnsinn und begann zu suchen.
Die erste, die entdeckt wurde, war die Trägheit,
nur drei schritte, vom ersten Stein entfernt.
Da nach hörte man den Glauben, der im Himmel mit Gott über Theologie diskutierte.
Das Verlangen und die Leidenschaft, hörte man im Vulkan vibrieren.
In einem unachtsamen Moment fand er die Eifersucht
und so natürlich auch den Triumph.
Den Egoismus brauchte er gar nicht zu suchen,
ganz allein kam er aus seinem Versteck heraus,
das sich als Bienen Nest entpuppt hatte.
Vom vielen laufen bekam er Durst und als er sich dem See näherte,
entdeckte er die Schönheit.
Mit dem Zweifel, war es noch einfacher,
ihn entdeckte er auf einem Zaun sitzend,
weil er sich nicht entscheiden konnte,
auf welcher Seite, er sich verstecken sollte.
So fand er einen nach dem anderen, das Talent im frischen Gras
und die Angst in einer dunklen Höhle.
Nur die Liebe tauchte nirgendwo auf.
Der Wahnsinn suchte sie überall. Auf jedem Baum,
in jedem Bach dieses Planeten, auf jedem Berg
und als er schon aufgeben wollte, erblickte er die Rosen.
Mit einem Stöckchen fing er an, die Zweige zu bewegen,
bis ein schmerzlicher Schrei aufkam.
Die Dornen hatte der Liebe die Augen ausgestochen.
Der Wahnsinn war hilflos und wusste nicht,,
wie er seine Tat wieder gutmachen konnte.
Er fing an zu weinen und entschuldigte sich.
Er versprach Ihr, für immer Ihr Blindenführer zu sein.
Seit dieser Zeit, seit das erste Mal auf Erden Verstecken gespielt wurde,
ist die liebe Blind und der Wahnsinn immer Ihr Begleiter.
Autor leider unbekannt
Veröffentlicht unter Für die Seele
Verschlagwortet mit Blüten, Dornen, Eigenschaften, Emotionen, Gedicht, Gefühle, Geschichte, Kletterrose, Liebe, Mensch, Rosa, Rose, Rosenstock, Seele, Wahnsinn
21 Kommentare
Eine Bitte
Unsere Felli hat mich gebeten euch auf diese Petition aufmerksam zu machen.
Veröffentlicht unter Miranda
18 Kommentare
Benefind – die andere Suchmaschine
Ich habe unseren Verein bei Benefind angemeldet.
Hier können sich gemeinnützige Organisationen registieren lassen. Benefind zahlt für jede zweite Web-Suche, einen Cent an eine Organisation deiner Wahl. Wie jede andere Suchmaschine erwirtschaftet Benefind Einnahmen aus Werbeanzeigen. Von diesen Einnahmen werden ca. 70 % an die dort registrierten Organisationen ausgezahlt.
Dieser Tipp kam vor längerer Zeit, von unserer lieben Karin, aus der Schweiz. Jetzt habe ich unseren Verein angemeldet. Ihr könnt uns nun auch bei eurer Web-Suche kostenlos unterstützen!
Wenn ihr auf den unteren Icon – oder auf das Banner (rechts auf dieser Seite) klickt, kommt ihr direkt zu Benefind. Unser Verein ist dann schon eingestellt.
Ihr könnt Benefind auch als Standard-Suchmaschine festlegen. Das ist alles ganz genau auf der Benefind-Startseite unter: „benefind ihrem Browser hinzufügen“ beschrieben.
Vielen Dank, dass ihr uns unterstützt!!!
Veröffentlicht unter Miranda
Verschlagwortet mit benefind, Gemeinnützig, Organisationen, Sozial, Suchmaschine
10 Kommentare
Neugieriges Zwergschaf
Ouessantschafe sind nicht nur die kleinste Schafrasse, sie haben auch einen ganz besonderen Charakter. Diese kleinen bretonischen Zwergschafe verhalten sich eher wie Ziegen. Sind aber nicht solche Ausbruchskünstler. Wer einmal Ziegen hatte, weiß wie schwer es ist, sie innerhalb des Geheges zu halten. Ziegen finden immer eine Möglichkeit über, unter oder durch den Zaun zu gehen. Sehr zur Freude der Nachbarn…
Ouessantschafe akzeptieren schon Zäune von 50 cm Höhe. Sie sind deswegen viel besser als lebende Rasenmäher zu halten als Ziegen. Natürlich muss der Zaun überall dicht sein. Sonst finden auch diese kleinen Schafe die Lücke. Denn sie sind sehr schlau und lernen schnell. Außerdem sind sie zutraulich, neugierig und mögen auch gestreichelt werden.
Die neugierige Tinki-Winki: „Was hast du denn da?“

Aha, einen Becher Kaffee. Heißt es nicht: „Draußen nur Kännchen?“

Veröffentlicht unter Ouessantschafe
Verschlagwortet mit Ausbruchskünstler, Bretonisches Zwergschaf, Charakter, Eigenschaften, Gehege, Haltung, Ouessantschafe, Rasenmäher, Vergleich, Verhalten, Ziegen
34 Kommentare
Für die Seele 154
Veröffentlicht unter Für die Seele, Hühner
Verschlagwortet mit Babys, Brahma, Hühner, Helmut Qualtinger, Küken, Seele, Silber, Sorgen, Zitat
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Andere Perspektiven
Früher wurden Pferde als Arbeitstiere gebraucht. Die Menschen hatten noch keine Maschinen. Sie setzten die Kraft der Pferde ein, um z.B. Waren zu transportieren, den Acker zu bestellen, weite Strecken zurück zu legen. Auch in großen Städten wurden Pferde gehalten. Sie zogen Kutschen, Bierwagen, Straßenbahnen und andere Gefährte. Pferde dienten als Fortbewegungsmittel und als Kriegstier. Unzählige Pferde verloren ihr Leben, in unzähligen Kriegen.
Heute hat sich das Leben der Menschen geändert. Sie brauchen kein Pferd mehr, um von A nach B zu kommen. In der Landwirtschaft und im Transportwesen haben Maschinen die Pferde ersetzt. Pferde sind heute im Sport und als Freizeitpartner für den Menschen da. Doch hat sich das Leben der Pferde dadurch verbessert? Werden sie ihrer Art entsprechend gehalten? Ist überhaupt etwas, was wir von den Pferden verlangen, artgerecht?
Die meisten Pferde stehen in warmen Ställen. Sie verbringen den größten Teil ihres Lebens in einer Box. Viele werden nur für eine Stunde zum Reiten aus der Box geholt. Einige dürfen für ein paar Stunden mit anderen Pferden auf dem Paddock stehen. Wenige dürfen für eine begrenzte Zeit auf die Weide.
Sieht so das natürliche Leben eines Pferdes aus, an das es seit Urzeiten angepasst ist? Sicher nicht und das macht Pferde krank. Sie bekommen Probleme mit den Atemwegen und dem Bewegungsapparat. Ein Pferd ist nicht zum langen Stehen gemacht, es bewegt sich ständig. Es zieht im Herdenverband, im Schritt-Tempo, über die Steppe. Schritt ist das natürliche Tempo des Pferdes. Nur wenn eine Gefahr droht, galoppiert es davon. Im Normalfall zieht es langsam und ständig grasend über die Steppe.
Wenn Pferde die Möglichkeit haben sich frei zu bewegen, zeigen sie ihr natürliches Verhalten. Wir können beobachten, dass sie einen ganz bestimmten Lebensrhythmus haben. Sie fressen ein bis zwei Stunden, dann ruhen sie ein bis zwei Stunden, dann fressen sie wieder, dann ruhen sie wieder. Das geht so weiter und zwar 24 Std. lang, also auch in der Nacht. In der Ruhephase dösen Pferde meistens im Stehen. Bis zu zweimal innerhalb 24 Std. legen sie sich für kurze Zeit zum Schlafen hin.
Was kann ein Pferd in einem Reitstall an natürlichem Verhalten ausleben?
Wir sperren es in eine Box. Ein Pferd würde nie freiwillig stundenlang auf einer Stelle stehen bleiben. In der Box steht es allein, hat keinen direkten Kontakt zu Artgenossen. Ein Pferd würde nie freiwillig den Schutz der Herde verlassen.
Der Stall ist geschlossen und warm. Pferde brauchen frische Luft. Sie haben eine empfindliche Lunge, die vom Staub und Ammoniakgehalt der Stall-Luft geschädigt wird.
Das Pferd wird zweimal täglich gefüttert. Ein Pferd muss ständig (Tag und Nacht) kleine Mengen fressen. Fresspausen sind gefährlich, es besteht die Gefahr von Koliken.
Wir füttern zu viel Kraftfutter, Heu wird eingeteilt und steht nicht ständig zur Verfügung. Die Verdauung des Pferdes braucht aber Raufutter. Es ist an karge Gräser angepasst. Gras und Heu ist die natürliche Nahrung eines Pferdes.
Wir treiben es an, um Rennen zu gewinnen und über Hindernisse zu springen. Ein Pferd galoppiert nur in Todesangst davon. Im Rennen zu laufen, ist für ein Pferd purer Stress. Die meisten Rennpferde haben Magengeschwüre. Ein Pferd würde nie freiwillig über ein Hindernis springen. Es läuft, wenn es die Möglichkeit hat, immer um ein Hindernis herum.
Ein Pferd wirklich artgerecht zu halten, ist nicht leicht. Aber jeder Reiter sollte sich über dieses Thema ein paar Gedanken machen. Besonders, wenn das Pferd gesundheitliche Probleme hat. Meistens ist eine Änderung in den Haltungsbedingungen schon die Lösung. Wenn es noch nicht zu spät ist.
Bachus meint, eine Änderung der Haltung kann wie ein Jungbrunnen sein.
Veröffentlicht unter Miranda
Verschlagwortet mit Ammoniak, Artgenossen, artgerechte Haltung, Atemwege, Auslauf, Bewegung, Bewegungsapparat, Boxenhaltung, Fütterung, Gedanken, Herde, Heu, Kontakt, Kraftfutter, Lösung, Licht, Luft, Lunge, Pferd, Pferde, Probleme, Raufutter, Reiter, Reitstall, Robusthaltung, Stall, Staub, Verhalten, Weide
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Zaungast
Veröffentlicht unter Der Hof
Verschlagwortet mit Bedeutung, Gartentor, Gashüpfer, grün, Heuschrecke, Schnappschuss, Zaun, Zaungast
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Für die Seele 153
Erfolgreiche Menschen suchen immer nach Gelegenheiten, um anderen zu helfen.
Erfolglose Menschen fragen immer: Was habe ich davon?
Brian Tracy
Veröffentlicht unter Für die Seele
Verschlagwortet mit Brian Tracy, Erfolg, Erfolgreiche Menschen, Gelegenheiten, helfen, Seele, Wege, Zitat
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Eine Bildergeschichte
Auch als ehemaliger Straßenhund kennt Campa keinen Futterneid. Chica übrigens auch nicht.
Campa: „Na, lässt du mir was übrig?“

Mary: „Da würde ich mir keine Hoffnungen machen!“

Chica: „Sie ist weg! Las uns schauen, ob noch ein Krümelchen im Napf ist.“

Chica: „Campa, du riechst gut.“

Campa: „Ich hab mich doch vorhin auf der toten Maus gekugelt.“

Chica: „Das war doch da, als Susanne geschrien hat, du sollst aufstehen.“

Campa: „Warum stellen sich Menschen nur so an?“

Mary: „Die haben Probleme… Ich mach erst mal ein Verdauungsschläfchen.“
Veröffentlicht unter Miranda
Verschlagwortet mit füttern, Fressen, Fressnapf, Futter, Futternapf, Futterneid, gemeinsam, Geruch, Hund, Katze, Maus, Schlaf, Verdauungsschläfchen, Vorsicht, wälzen
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Spielen, spielen, spielen!
Da geht die Post ab, auf dem Gnadenhof!
Wie junge Hunde toben die Lämmchen. Sogar eine erwachsene Aue macht mit. Tinki-Winki läuft und hüpft mit den Lämmern um die Wette.
PS: Miranda, Bachus und Campa haben einen Gastauftritt in meinem neusten Film.
Veröffentlicht unter Hunde, Ouessantschafe
Verschlagwortet mit Hund, jung, Lämmer, Ouessantschaf, Pferde, spielen, Springen, Video, wild
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Nebel
Als ich heute morgen aus dem Fenster schaute, sah ich – nichts! Der Nebel war so dicht, man konnte keinen Meter weit sehen. So eine dicke Nebelsuppe kennen wir hier eigentlich aus dem Herbst. Aber dieses Jahr scheint das Wetter alles anders zu machen.
Wie eine Wand, verschluckte der Nebel die Landschaft.
Als ich die Pferde füttern ging, musste ich die erst einmal auf der Weide suchen.
Hier müssen irgendwo Pferde sein…

Gefunden!
Nachdem die beiden gefrühstückt hatten, versuchte ich den Weg zurück zu finden.
Ah, da lang…
Geschafft!
Wie ihr seht, habe ich wieder raus gefunden, sitze am Schreibtisch und schreibe euch diesen Bericht. 😀
Mutterkuhhaltung
Bei uns im Ort kenne ich zwei Bauern, die Mutterkuhhaltung betreiben. Das heißt, die Kälber bleiben nach der Geburt bei ihren Müttern.
Das ist in der heutigen Zeit die absolute Ausnahme. In der konventionellen Haltung werden Kuh und Kalb gleich nach der Geburt getrennt. Das Kalb wächst allein in einem sogenannten Kälberiglu oder in einer Box im Stall auf. Später werden sie in Kälbergruppen im Stall gehalten.
Gefüttert werden die Kälber in den ersten Lebenstagen mit Kolosturm. So heißt die erste Milch, die eine Kuh nach der Geburt gibt. Sie hat eine andere Zusammensetzung, mit Antikörpern, die wichtig für die Gesundheit des Kalbes sind. Das Kalb darf aber nicht direkt bei der Mutter trinken. Es wird mit Eimern, an denen Nuckel angebracht sind, getränkt. Nach zwei Wochen erhält das Kalb Milchaustauscher.
Die hier gezeigten Kälber dürfen mit ihren Müttern auf die Weide. Sie können laufen und toben, bei der Mutter Milch trinken. Sie können langsam anfangen Gras zu fressen, damit ihr Pansen sich entwickelt und in Gang kommt. So wie es von der Natur vorgesehen ist.
Das sind Bilder von Fleischrindern.
Die Kühe passen auf ihre Kälber auf.
Ich hatte die Hunde mit dabei. Die Kühe nehmen die Kälber zum Schutz in ihre Mitte.
Jetzt kommen Bilder von Milchkühen.
Obwohl dieser Bauer Milchkühe hält, dürfen immer ein paar seiner Kühe mit den Kälbern laufen. Die kümmern sich gleich um einen kleinen „Kälberkindergarten“. Da die heutigen Milchkühe so viel Milch geben, würde ein Kalb das alles gar nicht trinken können.
Man sieht wie die Kühe sich liebevoll um die Kleinen kümmern.
Auch die Milchkühe nehmen die Kälber in ihre Mitte.
Veröffentlicht unter Umwelt
Verschlagwortet mit Agrar, Biestmilch, Fleischrind, Fotos, Gruppenhaltung, Herde, Kälber, Kälberiglu, Kälbermast, Kühe, Kolostrum, konventionelle Milchkuhhaltung, Kuh, Landwirtschaft, Milch, Milchaustauscher, Milchkuh, Milchleistung, Mutterkuhhaltung, Stall, Tierleid, Weide, Wende
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Mitte Juli
Ein paar Bilder von unserer heutigen Morgenrunde.
Die Sonne scheint, das Dorf ist hübsch geschmückt.
Wir haben Schützenfest. Um 6.00 Uhr morgens geht es los, mit Tschingderassa Bum vom Spielmannszug und Gesang der Dorfbewohnern.
Wir gehen weiter, wollen nicht feiern.
Lieber ein wenig die Stille des Morgens genießen und die Natur bewundern.
Veröffentlicht unter Umwelt
Verschlagwortet mit Baum, Bäume, Dorf, Feier, Gesang, Geschmückt, grün, Hund, Juli, Landschaft, Natur, Schützenfest, Sommer, Spielmannszug
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Hund & Kunst
Haben eure Hunde schon mal Kunstwerke erschaffen?
Unter meinen Hunden gab es ein paar sehr talentierte Künstler. Ich möchte euch heute ein paar Kunstwerke zeigen.
Da war die hochbegabte Baby-Dogge Alice, die eine Weile unbeaufsichtigt mit einer Gartenstuhlauflage war. Sie zeigte, was eine talentierte Deutsche Dogge alles innerhalb weniger Minuten schreddern kann.
Oder unsere Chica, die gleich als sie bei uns einzog, ihr großartiges Talent zeigte.
Sie schuf ein wunderschönes Stilleben aus einer Küchentischdecke. Die Tischdecke lag ordentlich gefaltet auf der Küchenbank. Umrandet von vielen hübschen, kleinen, rosa Schnipseln.
Der Tisch bestach durch seine nackte Klarheit.
Zu Chicas Kunstwerk gehörten noch zwei umdesignte Winterstiefel, die einige Meter weiter kunstvoll in Szene gesetzt waren.
Man beachte die Feinarbeit. Beide Schuhe sind exakt gleich, wie mit der Maschine gearbeitet.
Sind eure Hunde ebenso talentiert?
Habt ihr Kunstwerke eurer Hunde fotografisch festhalten können?
Veröffentlicht unter Hunde
Verschlagwortet mit beissen, Feinarbeit, Feinheit, Handarbeit, Hund, Hunde, Künstler, Kunst, Kunstwerk, Podenco, Schuhe Deutsche Dogge, Stilleben, Stuhlkissen, Talent, talentiert, Tischdecke, Welpe, zerfetzen, zerfetzt
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Schau mir in das Auge, Kleines!
Veröffentlicht unter Ouessantschafe
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Hund und Katze
Auch ältere Hunde und Katzen kann der Mensch zusammen bringen. Man braucht dafür nur Geduld und sollte vorsichtig vorgehen. Hunde und Katzen haben am Anfang Verständigungsschwierigkeiten. Ihre Körpersprache bedeutet genau das Gegenteil.
Wenn ein Hund mit dem Schwanz wedelt, heißt das: „Hallo, wer bist du denn? Ich freue mich und möchte dich kennen lernen.“
Wenn eine Katze mit dem Schwanz schlägt, bedeutet das: „Ich trau der Situation nicht, komm mir bloß nicht zu nahe, sonst funkt es.“
Wenn ein Hund die Pfote hebt, heißt das: „Ich mag dich.“
Wenn eine Katze die Pfote hebt, meint sie: „Verzieh dich oder ich knall dir eine.“
Wenn sich eine Katze schnurrend an den Hund drückt, glaubt dieser, sie knurrt. Dabei ist die Katze glücklich und will kuscheln.
All dies kann zu Missverständnissen führen. Sollten sich Hund und Katze in dieser Phase des Kennenlernens in die Wolle kriegen, ist meist der Ofen aus. Sie vertrauen einander nicht mehr und mit der Freundschaft hat es sich erledigt.
Als Mensch müssen wir zwischen den beiden Tierarten vermitteln. Am Anfang müssen wir immer darauf achten, dass nichts passiert. Gefährliche Situationen sofort entschärfen. Vor allem die Tiere nicht zu früh alleine lassen. Wenn am Anfang nichts schlimmes passiert, kann eine tiefe Freundschaft entstehen.
Die Katze wird dabei immer die Anführerin sein. Der Hund ordnet sich ihr gern unter. In vielen Fällen wird er sogar seine schnurrende Freundin verteidigen. Das klappt auch mit einem Terrier wie Campa, der fremde Katzen fressen will.
Bei Campa war ich besonders vorsichtig, als ich die Tiere aneinander gewöhnte. Ich machte ihr unmissverständlich klar, dass Mary jetzt UNSERE Katze ist.
Chica, Campa und Mary sind gute Freunde geworden, wie man hier sehen kann.
Veröffentlicht unter Hunde, Katzen
Verschlagwortet mit aufpassen, ältere Tiere, Freundschaft, Hund, Hunde, Katze, Körpersprache, knurren, MIssverständnisse, schnurren, Tierarten, Unterschied, Vermitteln, Verständigung, Verständigungsprobleme, wie, zusammen bringen
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Ein Ouessantschaf Bock
Veröffentlicht unter Ouessantschafe
Verschlagwortet mit Blätter, Bock, Futter, Haselnuss, Haselstrauch, Ouessantschaf, Schaf
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Für die Seele 151
Für mich wird ein Haus
oder eine Wohnung
erst dann zum Heim,
wenn man vier Beine hinzufügt,
ein wedelndes Schwänzchen und
diese maßlose Zuwendung,
die wir Hund nennen.
Roger Andrew Caras
Blogger halten zusammen
Patrick ist ein Blogger und ein Tierfreund. Er hat selbst einem Hund aus dem Tierheim eine 2. Chance gegeben. Seine Fibi darf bei ihm endlich ein artgerechtes Hundeleben erleben. Sie stammt aus einer Sicherstellung von fast 50 Hunden!
Damit nicht genug, Patrick hat für unsere alten und unvermittelbaren Tiere 70,- Euro gespendet!
Unsere Gnadenbrot-Tiere brauchen eine gute Versorgung und bleiben bis an ihr Lebensende bei uns. Das verursacht laufend Kosten. Gerade Pferdehaltung ist sehr teuer. Patrick hat uns geholfen, weil es ihm gefällt, dass wir uns um Tiere kümmern, die niemand haben will.
Lieber Patrick, wir sagen DANKE im Namen der Tiere!
Besucht gern mal Patricks interessanten Blog: Isso und nicht anders
Dort könnt ihr auch Bilder von Fibi finden.
Stare
Das Wetter spielt ganz schön verrückt. Zwei Tage lang hatten wir heftigen Sturm. Hier ist es sowieso immer sehr windig. Aber so einen Sturm kennen wir eigentlich nur im Herbst. Gott sei Dank ist alles heil geblieben.
Die Pferde lassen sich weder vom Wind, noch von einem Schwarm nerviger Vögel aus der Ruhe bringen. Ein Haufen Stare plünderte zuerst den Kirschbaum, um dann als Nachtisch Insekten auf der Weide zu fangen.
Dabei ist mir der von Felli und Elisabeth gewünschte Monumentalfilm gelungen. 😀
Schnappschuss
Veröffentlicht unter Ouessantschafe, Schnappschuss des Tages
Verschlagwortet mit Foto, Komisches, Ouessantschaf, Schaf, Schnappschuss, Verhalten
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