Ein einmaliges Duett von Bing Crosby und David Bowie
Ich wünsche allen Menschen frohe und friedliche Weihnachtstage!
Ein einmaliges Duett von Bing Crosby und David Bowie
Ich wünsche allen Menschen frohe und friedliche Weihnachtstage!
Die Weihnachtsfeier für unsere alten und unvermittelbaren Tiere, wird dieses Jahr besonders schön. Wir haben zwei tolle Pakete, mit vielen Leckerlis für die Hunde, Katzen und Pferde erhalten.
Das erste Paket kommt von der berühmten Filmschauspielerin Isabella vom Kranichsee! Es war vollgepackt mit Leckereien für die Hunde und Katzen!!!
Isi, so darf ich sie nennen, hat auch an die Stimmung auf der Weihnachtsfeier gedacht. Dafür habe ich eine Flasche Glühwein bekommen. Und für die Deko, lag dieser toller Anhänger mit Glöckchen im Paket. Damit kann ich vor der Leckerli-Vergabe läuten.
Natürlich besitzt eine berühmte Filmdiva eigene Fan-Postkarten. Hochglänzend und wunderschön!
Vielen Dank liebe Isi!!! Sag bitte auch Deiner Managerin Heidi und Deinem Gärtner Ulli, vielen Dank von uns!!!
Das zweite Paket kommt von Isis Freunden, dem Schlappohrrudel! Darin lagen ganz viele Tüten mit Apfel-Zimt Leckerlis für die Pferde!!!
Unser Dank geht an das liebe Schlappohrrudel: Paula und Bernadett, Kerstin und Uwe!!!
Wir freuen uns sehr, weil wir den Tieren damit eine schöne Weihnachtsfeier auf unserem Gnadenhof bereiten können!!!
Da steht ein Reh vor dem Tor…
…das ist so niedlich.
Es schnuppert mal hier und mal dort.
Und schaut mich nicht an.
Ein Katzenkind entdeckt die Welt.
Am 23. Oktober hat Luzy zum ersten Mal den Garten verlassen. Sie war noch so klein und doch nicht mehr zu bremsen. Neugierig erkundete sie ihre Welt. Mutig, schnell und selbstbewusst.
Alles war interessant. Jede Ecke musste im Affenzahn erkundet werden.

„Hey, wo kommst du denn her? Du sollst doch im Garten bleiben“.

Doch das Gartentor konnte sie nicht mehr aufhalten.

Oben, unten – alles eine Lachnummer für Luzy.

Am 9. November ging es ab in die Bäume.
Oh, oh, hoffentlich kommt sie da wieder runter…

Auf jeden Ast musste sie klettern.

Ich sah mich schon mit der Leiter zum Baum laufen, aber zum Glück schaffte sie den Abstieg.

Am 5. Dezember entdeckte Luzy die Schafe.

Die wollte sie sich aus der Nähe anschauen und schlüpfte unter dem Tor durch.

Erst mal wurde das ganze Gehege erkundet.

Dann stellte Luzy sich mutig Carsten in den Weg!

Tinki-Winki hat sich gewundert, denn kaum ein Mensch hat so viel Mut.

Am 15. Dezember konnte man sehen, dass sich Mary und Luzy immer noch nicht ganz grün sind.

Das waren die Abenteuer, die klein Luzy in den letzten Wochen erlebt hat.
Der kleine und schlaue spanische Terrier Nacho, hat sein Herrchen Achim angestubst, damit dieser bei unserer großen Verlosung mit macht.
Achim hat 1 x 24kg Tierwohl Super Hobelspäne über unseren Amazon-Wunschzettel bestellt.
Leider ist auch dieses Paket ein wenig angeschlagen hier angekommen. Ich habe es aber trotzdem angenommen, weil nicht viel von der Einstreu fehlte.
Es wurde sogar unterwegs ein bisschen geklebt. Das hat aber nicht viel gebracht.

Sicher liegt es an der Vorweihnachtszeit und dem damit verbundenen hohen Paketaufkommen bei den Versandunternehmen, dass die Pakete nicht heil ankommen.
Vielen Dank lieber Achim und Nacho für die Spende!!! Ihr hüpft damit in den Lostopf, der auf der oberen Menue-Leiste zu sehen ist.
Viele Glück euch zwei beiden!!! 😀
Unsere große Jahresendverlosung ist ein großer Erfolg!
Viele tierliebe und großherzige Menschen beteiligen sich daran. Wieder sind Spenden angekommen, die uns helfen, mit unseren Tieren, über den Winter zu kommen.
Gespendet haben:
Felli über den Amazon Wunschzettel: 2 x Kitekat Katzenfutter Jagdschmaus, 6 x Animonda Gran Carne Hundefutter, 1 x Horse Alpin Senior, 1 x Wiesenbussis Pferdeleckerlis. Das Fellmonsterchen hat geschrieben: Für jede Tierart ist etwas dabei. Guten Appetit, ihr Süßen! Und Mary, gib der Kleinen etwas ab. 😀
Das Paket mit dem Hunde- und Katzenfutter kam ziemlich demoliert an. Eine Dose schaute so vorwitzig aus dem Paket, dass ich mich echt gewundert habe, weil unterwegs nichts rausgefallen ist.
Von der anderen Seite sah das Paket auch nicht besser aus.

Ein wirkliches Wunder, dass alles ankam.

Weiter geht es mit den Spenden:
Thomas von teefay hat gespendet, möchte aber nicht verraten was.
Wolkes Mutti, die Sabine, hat 15.- Euro gespendet.
Und schließlich haben die Mondbuben aus der Heide 50.- Euro gespendet.
VIELEN DANK IHR LIEBEN!!!
Und hüüüüüpf – geht es in den Lostopf, den ihr oben auf der Menue-Leiste findet.
Bis zum 31.12.2016 könnt ihr noch bei uns zu Gewinnern werden!!!
Jeder Spender hat die Chance auf einen dieser tollen Gewinne: KLICK
Die ersten Spender hüpfen in den Lostopf!
Almuth von naturaufdembalkon.wordpress.com hat 10.- Euro gespendet.
Susanne von La Imperial Feng hat gespendet, möchte aber nicht verraten was das ist.
Britta hat Sachen für den Flohmarkt gespendet.
Heidi, Ulli und Isi haben einen 20.- Euro Zooplus-Gutschein gespendet.
Uwe, Kerstin und das Schlappohrrudel haben zwei Kalender gespendet und 1.- Euro für den Hufschmied.
Zur Erklärung: Ich hatte alle Leser um eine 1.- Euro Spende gebeten, weil Frau Schmied weiterhin, in kurzen Abständen, die Hufpflege der Pferde machen muss. Jeder Besuch kostet 60.- Euro. Das ist sehr viel für unseren kleinen Verein. Das Schlappohrrudel ist unserer Bitte nach Hilfe gefolgt.
Und ein anonymer Spender hat 30.- Euro gespendet, möchte aber nicht in den Lostopf.
VIELEN DANK IHR LIEBEN!!!
Hüüüüüpf – und schon geht es in den Lostopf, der jetzt oben auf der Menue-Leiste zu sehen ist.
Bis zum 31.12.2016 könnt ihr noch dabei sein.
Mit einer Spende seid ihr auf der Gewinnerseite! Egal was ihr spendet, unsere Tiere freuen sich!
Diesmal haben wir ganz viele tolle Preise für die Tombola gespendet bekommen. Wir verlosen dieses Jahr 7 einmalig tolle Gewinne! Es ist praktisch für jeden etwas dabei. Hundefreunde, Katzenfans, Leseratten, Fotoliebhaber und sogar die Esoterik-Ecke wird begeistert sein.
Wie funktioniert das?
Jeder der etwas für unsere Tiere spendet, kann gewinnen. Von allen Spenden die bis zum 31.12.2016 bei uns eintreffen, wandern die lieben Spender in den Lostopf. Am 01.01.2017 ziehen wir sieben glückliche Gewinner und teilen euch mit, wer welchen Preis gewonnen hat.
Spenden ist ganz einfach:
Ihr könnt gern etwas von unseren Amazon-Wunschzettel bestellen: WUNSCHZETTEL
Oder auf unser Spendenkonto überweisen:
Tierhilfe Miranda e.V.
IBAN: DE74241910153614182800
BIC: GENODEF1SDE
Hier könnt ihr einen Blick auf die tollen Gewinne werfen.
Glücksfrosch „Lucky Frog“ gespendet von Elisabeth

Buch über Tierkommunikation „Was Dein Tier Dir sagen will“ gespendet von Elisabeth

Unser Kalender „Tierisch gut durchs Jahr 2017“ gespendet vom Schlappohrrudel. Womit wir unser Geheimnis gelüftet haben. Blinzel, blinzel an Paula, Bernadett und Co. 😉

Porzellanfigur „Katze auf der Lauer“ vorn gefärbt wie Mary, hinten wie Luzy. 😀

Porzellanfigur „Cocker Spaniel“

Wir freuen uns über jeden der mitmacht. Ihr helft uns sehr damit, unsere Tiere über den Winter zu bekommen. Gleichzeitig könnt ihr auch noch etwas gewinnen.
Danke und viel Glück! ❤
Gestern hatten wir einen wunderschönen, klirrend kalten Morgen.
Die Pferde waren ganz entspannt und dösten in der Morgensonne.
Mittags war es immer noch kalt.
Die Sonne hatte aber genug Kraft, um den Raureif verschwinden zu lassen.

Am Samstag hat Luzy ihre zweite Maus gefangen.
Das kleine Monster war höchsten 10 Minuten draußen. Als ich sie wieder ins Haus ließ, brachte sie eine tote Maus mit.
Luzy warf das tote Mäuschen immer wieder hoch in die Luft und sprang hinterher.
Bis es schließlich im Wassernapf landete.
Luzy patschte noch ein paar Mal mit der Pfote aufs Wasser. Dann schaute sie mich entsetzt an. Ihr Blick sagte: „Ihhhh die ist nass. Die gehört dir!“
Ein Vereinsmitglied hat diesen Pferdewurst-Stand, auf einem Hamburger Wochenmarkt entdeckt und mir das Foto geschickt.
Der ganze Stand ist mit Sprüchen zugepflastert wie „Ein Leben ohne Pferdewurst ist möglich aber sinnlos“.
Aber die Krönung der Geschmacklosigkeit ist der Spruch: „Pony to go“.
Der Betreiber findet das wohl total witzig. Vielleicht kurbelt es sogar sein Geschäft an.
Ich finde es ober geschmacklos. Es zeigt seinen respektlosen Umgang mit Lebenwesen!
Tief traurig finde ich es, weil ich weiß, welche Pferde in der Wurst stecken! Beinahe wären Miranda und Bachus dort gelandet. Wie so viele ihrer Art, sollten sie geschlachtet werden, als sie keinen Nutzen mehr brachten. Sie hatten Glück, weil wir sie in letzter Sekunde gerettet haben.
Doch was ist mit tausenden Pferden die:
– nicht mehr reitbar sind.
– die wegen einer Verletzung keine Rennen mehr laufen können.
– die nicht die Leistung im Sport bringen, die sie sollen.
– mit denen der Reiter nicht weiter kommt.
– wo die Kinder rausgewachsen sind.
– die Schwierigkeiten im Umgang machen.
– die lahmen.
– die alt werden.
Diese Pferde findet ihr in der Pferdewurst!
In Deutschland wurden 2013 ca. 11.000 Pferde geschlachtet.
Pferde sind teuer im Unterhalt und der Schlachter zahlt sogar für das Tier. Artgerechte Pferdehaltung kostet 200 bis 300.- Euro im Monat. Egal ob der Reiter das Pferd reiten kann oder nicht. Wenn Pferde lahmen ist der Anruf beim Schlachter die billigste Lösung. Eine Tierarztbehandlung kann schnell mehrere hundert oder tausend Euro kosten. Der Schlachter nimmt jedes Pferd, egal wie es aussieht.
Sich auch noch lustig über diese armen Wesen zu machen, ist wirklich unverständlich!
Heute möchte ich euch eine Geschichte aus der Anfangszeit mit den Pferden erzählen. Am 24.06.2011 kamen die Pferde auf unseren Hof. Ich wusste nicht was mich erwartet, weil ich die Pferde vor ihrer Rettung nicht kannte. Jedes Pferd ist anders und Miranda war anfangs ganz besonders schräg drauf.
Sie kam aus einer Haltung ohne Umweltreize. Stand 20 Jahre lang, im Sommer auf der selben einsam gelegenen Weide, im Winter durchgehend im geschlossenen, fensterlosen Stall. Als sie her kam, brach praktisch ihre ganze Welt zusammen. Sie drehte bei jeder Kleinigkeit total durch.
Im Sommer 2011 war das Grünzeug auf der Weide fast zwei Meter hoch gewachsen. Es standen über fünf Jahre keine Tiere mehr auf dem Stück. Wo besonders viele Disteln und Brennesseln standen, senste ich die Weide ab. Das war eine anstrengende Arbeit, darum war ich froh, als ich Hilfe bekam. Ein Freund hatte ein paar Wochen beruflich in unserer Gegend zu tun. Wir machten den Deal aus, dass er bei uns wohnen konnte und dafür beim Sensen half.
Die Pferde waren gerade zwei Wochen bei uns. Martin wollte an dem Tag die Weide sensen und ich musste zum Einkaufen fahren. Als ich zurück kam, hörte ich Miranda laut wiehern. Sie galoppierte mit wilden Bocksprüngen auf der Weide und schrie! Ich wollte Martin fragen was los ist, aber sein Auto war nicht da. Die Stute rastete total aus und ich machte mir ernsthaft Sorgen. Diesmal war es irgendwie anders als sonst. Martin kannte sich mit Pferden aus, aber den konnte ich ja nicht fragen.
Also rief ich ihren Züchter an.
Ich sagte: „Da stimmt irgendwas nicht. Die rastet nicht nur einfach so aus. Die hat Schmerzen.“
Der Züchter hörte sich meinen Bericht an und meinte dann: „Na gut ich komme nachher rum.“
Als der Züchter endlich da war hatte Miranda sich wieder beruhigt. Sie stand ziemlich erschöpft da und bewegte sich nicht mehr. Wir gingen zum Pferd. Der Bauch gluckerte, so wie es sein musste. Die Verdauung war also in Ordnung. Der Züchter kontrollierte die Beine, alles in Ordnung. Es war einfach nichts zu finden. Der Züchter guckte mich skeptisch an.
„Die ist total ausgetickt, sie hatte große Schmerzen“, versuchte ich zu erklären.
„Woher weißt du denn das sie Schmerzen hat?“ fragte der Züchter.
„Ähhh, an ihrem Verhalten…“, antwortete ich kleinlaut. Ja woher wollte ich das eigentlich wissen? Das war mehr so ein inneres Wissen, so ein Gefühl. Ich wusste es einfach, keine Ahnung woher. Es war aber so. Das konnte ich dem Züchter aber nicht sagen. Der schaute mich jetzt schon an, als hätte ich nicht alle Latten am Zaun.
„Sie hat wirklich total rumgetobt und hat geschrien.“ War mein erneuter Versuch mich zu rechtfertigen.
Sein Blick drückte ungefähr das aus: Na das kann ja heiter werden. Die ruft mich bestimmt jedes Mal an, wenn das Pferd nur komisch guckt.
Mittlerweile war es dunkel und der Züchter fuhr nach Haus. Ich verstaute meine Einkäufe in der Küche, ging ging ins Wohnzimmer und schaltete das Licht an. Auf dem Sofa lag Martin, offensichtlich im Koma! Vor ihm auf dem Tisch stand eine halb leere Flasche Whisky. Martin begann sich langsam zu rühren.
„Du bist da? Wo ist denn dein Auto? Ich hab dich gesucht. Miranda ist abgedreht und ich wollte dich fragen. Da stimmt irgend etwas nicht. Der Züchter war gerade da!“ sabbelte ich durcheinander, weil ich so verwundert war. Martin rappelte sich langsam auf dem Sofa hoch. Er war wirklich total angetüddelt. Was war hier los? Als Martin sich etwas berappelt hatte, erzählte er mir seine Geschichte.
Als er beim sensen war, stand er mit den Füßen auf einem Erdwespen-Nest haben. Das hatte er zuerst nicht mitbekommen. Die Wespen sind von unten in seine Hosenbeine geflogen. Ehe er das merkte, hatten sie ihn schon dort hin gestochen, wo es bei einem Mann am dollsten weh tut. Martin rannte ins Haus, verfolgt von wütenden Wespen. Als er die Hose auszog, flogen noch ein paar Wespen raus.
Martin ist sofort unter die eiskalte Dusche gegangen, aber das konnte den Schmerz nicht nehmen. Also versuchte er es mit dem Whisky. Bis er schließlich in einen erlösenden Schlaf sank. Was für ein Tag, dachte ich.
Als ich am nächsten Morgen zu den Pferden schaute, war Mirandas Körper voller Stiche. Da ging mir ein Licht auf! Sie musste nach Martin auf das Wespennest getreten sein. Als sie in Bocksprüngen über die Weide lief und schrie, verfolgten sie die Biester. Also hatte sie doch Schmerzen und meine Ahnung war richtig. Die Stiche konnte man am Abend noch nicht sehen. Erst jetzt sah man ganz deutlich die geschwollenen Stellen. Ich rief sofort den Züchter an und erzählte ihm von den Wespen. Was war ich froh, den Grund für das Verhalten der Stute heraus gefunden zu haben.
Alle Anfang ist schwer…
Chica hat heute einen Windhundpullover bekommen. Leider war das Teil in Chicas Größe fast überall ausverkauft. Ich konnte gerade noch den letzten, in einer absoluten Schreifarbe ergattern.
Unserer Chica ist die Farbe egal, sie liebte das Teil von der ersten Sekunde an. Ich konnte sie gar nicht schnell genug anziehen. Draußen düste sie vor Freude, schnell wie der Wind, durch den ganzen Garten.
Hier muss sie still stehen, damit ich ein Foto machen kann.
Es hat übrigens nichts mit Luxus zu tun, wenn man Windhunde oder Podencos im Winter anzieht. Diese Hunde haben kein Unterfell und frieren sonst fürchterlich.
Die meisten Hundemäntel in den Geschäften, sind für Windhund und Co. schlicht und einfach unbrauchbar. Durch ihren speziellen Körperbau: tiefe Brust – aufgezogener Bauch – sehr schlanker Körper, passen normale Mäntel einfach nicht.
Es ist mehr als schwierig, das passende für diese Hunde zu finden. Darum sind wir froh. dass wir den Pullover für Chica gefunden haben. Er ist schön obendrein stretchig, passt wie angegossen und hält auch ihren Brust und die Bauch im Winter schön warm.
Da schauen wir großzügig über die schrille Farbe hinweg. 🙂
Unsere Miezen haben Fanpost mit Geschenken bekommen!!!
Die beiden Kater, Filippo und Roberto, haben ein lecker Fresspaket gepackt und an Mary und Luzy geschickt.
Dabei war auch diese nette Karte.

Man beachte auch die Weitsicht der beiden. Luzy bekam ein Mäuschen mit Katnipp, zum Trainieren…
Als das Päckchen ankam, war Mary gerade im Wareneingang.

Luzy räkelte sich faul im Körbchen…
Man munkelt, sie sei auch aus Körbchen Nummer 2 raus gewachsen.

Vielen Dank liebe Eulenschwinge, dass Du Filippo und Roberto dazu gebracht hast, auf ihr Fressi zu verzichten.
Mary und Luzy bedanken sich recht herzlich bei den beiden Kavalieren und natürlich auch bei Dir!!! ❤
Die liebe Elisabeth hat Futter für die Hunde gespendet!!!
4 Probierpakete mit 6 x 800g Animonda Mix, wurden gestern über Zooplus geliefert!
Vielen Dank liebe Elisabeth, sagen die Hunde und ich!!!
Gestern war wieder Hufpflege angesagt. Eigentlich hatten wir den Termin schon am Montag, aber bei Frau Schmied war etwas dazwischen gekommen.
So sieht Mirandas gerissener Huf jetzt aus.

Der Riss ist nicht weiter hoch gegangen. Das ist schon mal gut. Aber er ist auch noch nicht rausgewachsen. Da jetzt die nasse Jahreszeit vor uns liegt, mit Matsch und Schlamm, müssen wir ein besonderes Auge darauf behalten. Es dürfen sich keine Bakterien in der Tiefe ansiedeln. Darum bleiben noch die kürzeren Intervalle für die Hufpflege bestehen, verbunden mit höheren Kosten für unseren Verein.
Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns etwas unterstützen würdet. Wenn 60 tierliebe Menschen die dies lesen, nur einen Euro spenden, könnten wir schon die nächste Hufpflege bezahlen.
Frau Schmied war sonst zufrieden mit den Hufen unserer beiden Senioren. Beide Pferde haben für ihr Alter sehr gute Hufe. Der Riss ist nur entstanden, weil der vorherige Schmied einfach nicht zu uns kam. Darüber könnte ich mich immer noch ärgern.
Das sind die Hufe von unserem Opa Bachus.

Das ist was nach der Hufpflege liegen bleibt.

Kleines Quiz für Fortgeschrittene: Wer schnuppert hier an den Überresten???
Ich habe von Wolke ein Stöckchen erhalten!
Vielen Dank liebes Wölkchen! ❤
Wer nominiert wird und das Stöckchen fängt (oder sich auch mal selbst klaut), beantwortet die ihm gestellten Fragen. Ersetzt dann drei Fragen durch drei neue und wirft das Stöckchen an drei bis fünf Blogger weiter.
Los geht es!
1. Welche CD, die Du besitzt, ist Dir besonders peinlich?
Keine. Ich war schon immer eine Rock-Else. Das was ich früher gut fand, höre ich heute noch gern. Los packt die Luftgitarre aus und rockt mit mir…
2. Was weißt Du noch von Deinem Lieblingslehrer aus der Grundschule?
An die Grundschule habe ich nur schlechte Erinnerungen. Wir hatten strenge Lehrer und bekamen auch schnell mal eine geklatscht. Das änderte sich erst in der 7. Klasse. Da bekamen wir einen neuen Klassenlehrer. Er hieß Willy Winkelmann, kam frisch von der Uni, wir waren seine erste Klasse. Er war ein Revoluzzer, ziemlich weit links angesiedelt, mit unkonventionellen Lehrmethoden. Wir durften ihn duzen und er unternahm viel mit uns. Wie ich erfuhr, wurde er später wegen seiner Einstellung ordentlich gemobbt. Er wurde dadurch sehr krank. Wer neue Wege geht hat es oft schwer.
3. Hast Du ein Tattoo oder Piercing?
Nein, ich betrachte das eher als Jugendsünde. 😉 Ich bin ja in der Flower-Power-Love-and-Peace-Zeit groß geworden. Da war es einfach noch keine Mode sich tätowieren zu lassen. Piercings waren noch unbekannt. Ein Tattoo haben sich nur die harten Jungs stechen lassen. Wir Mädels liefen mit 10 Zentnern Schmuck behangen herum. An jedem Finger mindestens ein Ring, hundert Armbänder am Arm und tausend Ketten um den Hals. Zweimal habe ich mir Ohrlöcher stechen lassen. Beide Male ist mein Ohrläppchen angeschwollen wie ein Luftballon. Also kam der Ohrring raus und das Loch wuchs wieder zu. Das wäre sicher mit einem Piercing auch passiert… Heute muss ich das alles nicht mehr haben.
4. Beschwerst Du Dich im Restaurant, wenn das Essen nicht schmeckt?
Also beschweren würde ich das nicht nennen. Wenn das Essen total daneben ist, sag ich es. Da ich aber selten essen gehe, kam es sehr selten vor, reklamieren zu müssen.
5. Gibst Du Bettlern auf der Straße Geld?
Ja, in Hamburg habe ich das gemacht. Auf dem Land gibt es keine Bettler.
6. Wie hältst Du Dich fit?
Die Frage ist gut! Weide abäppeln, Stall ausmisten, Heu einweichen, Streuballen & Futtersäcke schleppen, Tränken putzen, Wassereimer schleppen, mit den Hunden gehen, Weide absensen und hundert andere Tätigkeiten, die mir gerade nicht einfallen…
7. Was tust Du als letztes vor dem Einschlafen?
Mir eine Reiki-Eigenbehandlung geben.
8. Was war der letzte Film den Du im Kino gesehen hast?
Das war 2010, Alice im Wunderland, mit Johnny Depp.
9. Welche Sprachen sprichst Du?
Deutsch und Englisch.
10. Welcher Deiner Freunde wohnt am weitesten entfernt?
Elisabeth in Bayern.
11. Wie wichtig ist Dir Familie?
Familie ist genau so wichtig wie Freunde. Von unserer Familie leben aber nur noch meine Geschwister und ich.
Ich nominiere:
Die Fragen:
1. Welche CD, die Du besitzt, ist Dir besonders peinlich?
2. Was weißt Du noch von Deinem Lieblingslehrer aus der Grundschule?
3. Hast Du ein Tattoo oder Piercing?
4. Beschwerst Du Dich im Restaurant, wenn das Essen nicht schmeckt?
5. Wie hältst Du Dich fit?
6. Welcher Deiner Freunde wohnt am weitesten entfernt?
7. Was war der letzte Film den Du im Kino gesehen hast?
8. Wie wichtig ist Dir Familie?
9. Welchen Film schaust Du Dir immer wieder an?
10. Welchen kleinen Erfolg konntest Du zuletzt verbuchen?
11. Wann hast Du zuletzt Sand zwischen den Zehen verspührt?
Wer möchte darf natürlich gerne auch so mitmachen und sich das Stöckchen schnappen
Luzy hat gestern ihre erste Maus gefangen!
Hier laufen bestimmt drölftausend Mäuse draußen rum und es ist babyeierleicht eine zu fangen. Sicher könnte ich das auch, wenn ich mich auf die Lauer legte. Anders kann ich mir nicht erklären, wie unser Katzenkind das geschafft hat.
Luzy ist mit der Maus ins Haus gedüst und unter dem Küchentisch verschwunden. Leider hat der Blitz meiner Kamera, den Bereich unterm Tisch, nicht ausgeleuchtet. Darum sind die Fotos nicht besonders gut geworden.
Luzy hat mit dem armen Mäuschen wild gespielt. Mich hat sie angeknurrt, wenn ich zu nah kam.
Das Mäuschen hatte es schnell hinter sich. Nur gefressen hat Luzy es nicht.
So sah die Maus aus, als Luzy mit ihr fertig war und ich sie vor die Tür befördert hatte.
Frost und Nebel zauberten am Wochenende ein Winter Wonderland.
Wie eine wundersame Märchenlandschaft, still und friedlich.
Den Pferden macht die Kälte nichts aus. Sie haben einen Laufstall, den sie aufsuchen können. Aber Miranda schläft lieber draußen auf der Weide.
Bachus hat Heu gemampft.
Ich habe mich beim Abäppeln warm gearbeitet
Plötzlich taucht ein Bauer auf, der Gülle fährt. Natürlich kam der Wind genau aus seiner Richtung.
Der Bauer kam dreimal mit seinem Güllewagen aufs Feld. Es dauerte eine Weile, bis er mit der neuen Ladung zurück war. Ich freute mich nicht ihn wieder zu sehen.
Als er das dritte Mal aufs Feld fuhr, hatte ich die Pferde gerade in ihre Boxen gebracht. Da drehte Miranda total durch. Auf der Weide war alles ok, da hatte sie keine Angst. Aber in der Box drehte sie von einer Sekunde auf die andere völlig durch. Sie hatte Panik-Augen, tobte und drehte wilde Runden. Ich versuchte sie zu beruhigen. Sie blieb auch stehen aber zitterte so stark, dass das ganze Pferd bebte.
Das konnte ich gar nicht mit ansehen. Jeder Muskel zitterte, sie war total angespannt und glotzte in die Richtung des Güllewagens. Ich gab ihr Bachblüten, die ich für so einen Fall immer in der Nähe habe. Dann stellte ich mich zu ihr in die Box. Da kam sie langsam wieder runter. Sie schaute noch eine Weile nach dem Güllewagen, der seltsame Geräusche machte.
Miranda hat immer noch einen „Knastkoller“. Das kommt durch ihre nicht artgerechte Haltung beim Züchter. Der Züchter war der Meinung, ein Pferd muss im Winter nicht raus. Darum kamen seine Stuten Anfang Oktober in den Stall. Dort blieben sie bis Mai in den Boxen. Der Stall war ein gemauertes Gebäude, ohne Fenster. Die Pferde standen in vergitterten Boxen. Selbst zum Misten kamen sie nicht aus ihrer Box. Es wurde um das Pferd herum gemistet.
Als Miranda mit 20 Jahren zu uns kam, kannte sie keinen Winter. Sie hatte noch nie Eis und Schnee gesehen. Miranda sah also als Oma das erste Mal den Winter. Sie musste erst lernen auf gefrorenen Boden zu gehen. Fallender Schnee und verschneite Landschaften machten sie nervös. Es wurde aber von Jahr zu Jahr besser. Denn auch alte Tiere können lernen!
Unser beliebter Fotokalender ist fertig!
Auch für das Jahr 2017 gibt es wieder einen tollen Fotokalender mit unseren Tierschutz-Tieren. Ich konnte Miranda, Bachus, Chica, Campa, Mary und die kleine Luzy überreden, noch einmal das Fotomodel für euch zu machen. Die Schafe haben sich diesmal im Hintergrund versteckt.
Dabei raus gekommen ist ein toller Kalender, mit dem Titel:
Tierisch gut durchs Jahr – 2017
Er ist bunt, fröhlich, frech. Mit vielen tollen Fotos, von unseren Tieren, gewürzt mit ein paar schönen Sprüchen.
Wer die Fotos sieht glaubt es kaum, dass hier alte und unvermittelbaren Tiere gepost haben! So schön sehen sie aus. Wenn ihr begleitet von unseren Tieren, durch das Jahr 2017 gehen wollt, bestellt euch einen Kalender. Ihr tut damit sogar ein gutes Werk, denn 2,38 Euro gehen pro Kalender an unsere Tiere! Der Kalender ist auch ein schönes Weihnachtsgeschenk für eure Freunde.
Wie immer wird jeder Kalender bei Bestellung frisch gedruckt und direkt zu euch geschickt. Dafür haben wir bei meinbilderkalender.de einen Shop eingerichtet. Der Kalender kostet 15,90 Euro plus Versand. Kleiner Tipp: Es gibt auch Postkarten mit unseren Tieren!
Hier geht es zum Shop: Fotokalender & Postkarten mit unseren Tieren
Oder ihr geht über den Button, oben auf der rechten Seite.
…können Luzy und Mary schon gemeinsam auf dem Sofa liegen.
Seitdem Katzenkind Luzy auf dem Gnadenhof eingezogen ist, macht Mary die beleidigte Leberwurst. Sie kommt nur kurz ins Haus, um nach Futter zu verlangen. Anschließend will sie sofort wieder raus. Letztes Wochenende war es ein bisschen anderes. Am Sonntag blieb Mary das erste Mal länger bei uns. Sie legte sich aufs Sofa und schlief.
Luzy bekam das natürlich mit und schlich sich auf das andere Ende des Sofas. Dort legte sie sich ganz vorsichtig hin. Als Mary einmal kurz die Augen öffnete, sah sie Luzy dort liegen. Marys Augen wurden groß und sie fauchte. Luzy blieb aber einfach liegen. Mary schloss ihre Augen und schlief weiter. Oder sie tat so, als ob sie schlafen würde… Denn nun machte sie alle 5 Minuten die Augen auf und fauchte. Nach ungefähr einer halben Stunde reichte es Mary. Sie stand auf, ging zur Tür und wollte rausgelassen werden.
Trotzdem, langsam gewöhnt sich unsere Queen Mary an die kleine Prinzessin! 😀
Das Katzenkind wollte ja schon immer hoch hinaus. Als ganz kleines Kätzchen war es der Bürostuhl und die Fensterbank, jetzt ist es der 1,70 Meter hohe Zaun.
Wie sie da rauf gekommen ist, habe ich nicht gesehen.

Der Zaun ist ihr nicht hoch genug.

Luzy klettert auch noch in meiner Rankhilfe rum.

Ich konnte das gar nicht mit ansehen…

Das Katzenkind ist völlig durchgeknallt.

Balanciert auf dem Zaun herum.

Traut sich doch nicht und dreht um.

Letzte Nacht hatte es gefroren. Am Morgen hatten wir kuschelige minus zwei Grad und die Landschaft war mit Raureif überzogen.
In der Luft sah man gefrierenden Nebel.

Miranda schaute übers frostige Land.

Die aufgehende Sonne tauchte die Landschaft in goldenes Licht.

Miranda streckte dem Frost die Zunge raus.

Dann bewegten wir uns ein bisschen.

Ich hatte euch schon einmal von dem Schlafverhalten der Pferde berichtet. Bei Schafen ist es ähnlich. Sie schlafen ebenfalls nur kurz, die meiste Zeit ruhen sie beim Wiederkauen. Dabei liegt das Schaf in aufrechter Haltung.
Beim Wiederkauen wird die nur grob zerkleinerte Pflanzennahrung noch einmal hochgewürgt, gründlich gekaut und wieder abgeschluckt. Die verschiedenen Mägen mit ihrer Bakterienbesiedlung, helfen dem Schaf, die Nahrung zu verdauen. So können Schafe auch für andere Pflanzenfresser unverdauliche Pflanzenfasern als Nahrung nutzen. Ihre Verdauung ist an karge Nahrung angepasst. Das Wiederkauen nimmt einen großen Teil der Ruhephase des Schafes ein.
Wirklich schlafen sieht man sie sehr selten. Wenn sich ein Schaf ganz sicher fühlt, legt es sich ausgestreckt auf die Seite. Dann kommt auch ein Schaf in den Tiefschlaf. Da sie so eine leichte Beute für Feinde sind, dauert die Schlafphase nicht viel mehr als 10 Minuten.