Geduld ist die Kunst,
nur langsam wütend zu werden.
Japanische Weisheit
Oder: Wie findet man einen Schmied, der auch kommt, wenn man ihn braucht?
Das ist manchmal schwieriger als gedacht. Das Theater fing an, als unser Schmied einen Bandscheibenvorfall bekam. Er konnte danach seinen Beruf nicht mehr ausüben. Pferde brauchen aber regelmäßige Hufpflege. Das Horn der Hufe wächst ständig nach, so ähnlich wie bei unseren Fingernägeln. Unsere Rentner bekommen alle 8 bis 10 Wochen Besuch vom Schmied. Im Winter wächst das Horn langsamer, da sind die Abstände etwas länger.
Unser alter Schmied kannte Miranda schon von Fohlen an. Er freute sich, weil ich die Stute vor dem Schlachter gerettet hatte. Darum bekamen wir bei ihm einen Tierschutzpreis. Das hatte sich leider mit dem Bandscheibenvorfall erledigt.
Ich suchte und fand Herrn Schmied Nr. 2. Der hörte aus Altersgründen auf. Beim Herrn Schmied Nr. 3 war es genau das Selbe. Wieder auf der Suche, fand ich Herrn Schmied Nr. 4. Der war viel jünger, verstand sein Handwerk und ging gut mit den Pferden um. Nur zu mir war er muffelig. Er bekam kaum die Zähne auseinander, wenn ich mal eine Frage hatte. Aber das nahm ich so hin. Er war ja nett zu den Pferden und nahm Rücksicht auf Bachus. Der aufgrund seines Alters die Beine nicht mehr lange hoch halten kann.
Dreimal klappte alles gut. Als ich Herrn Schmied Nr. 4 erneut um einen Termin bitten wollte, landete ich auf seiner Mailbox. Er rief nicht zurück. Ich weiß nicht, wie oft ich auf diese verdammte Mailbox sprach, es kam kein Rückruf. Einmal erwische ich ihn persönlich. Herr Schmied Nr.4 war gerade im Auto unterwegs und der Handy-Empfang war schlecht. Er wollte mich anrufen, sobald er angehalten hatte. Da warte ich heute noch drauf.
Im Internet entdeckte ich eine Seite von Herrn Schmied Nr.5. Der hatte auch nur eine Mailbox zur Kontaktaufnahme. Auch von ihm erhielt ich keinen Rückruf. Der Text auf dem Band lautete: „Wir melden uns auf alle Fälle bei ihnen, auch wenn es manchmal ein paar Tage dauern kann. Haben sie bitte Geduld“. Meine Geduld verflüchtigte sich immer mehr, bis ich schließlich nur noch genervt war. Mittlerweile sprach ich fast täglich den Herren Schmied aufs Band. Es tat sich nix! Und die Hufe der Pferde sahen von Tag zu Tag schlimmer aus.
Meine Hoffnung schwand dahin, da bekam ich einen Tipp: „Ruf doch mal Frau Schmied an. Mailbox! Aber Frau Schmied rief tatsächlich zurück und noch besser, sie kam gleich am nächsten Tag zu mir. Ich klagte ihr mein Leid mit den Herren Schmied. Frau Schmied hatte die selben Erfahrungen gemacht. Sie hat selbst Pferde und genau die gleichen Probleme. Sie meinte, es gibt hier zu viele Pferde und zu wenig Schmiede. Das reichte ihr irgendwann und sie machte eine Ausbildung als Hufschmiedin. Seit einem Jahr ist sie fertig und hat sich geschworen, nie so zu werden, wie ihre männlichen Kollegen.
Ich bin von den männlichen Schmieden schwer enttäuscht. Nur weil die Herren Schmied sich nicht mal meldeten, hat Miranda jetzt einen tiefen Riss im rechten Vorderhuf bekommen.
Der Riss muss langsam rauswachsen. Die Hufe müssen in dieser Zeit alle 4 Wochen geschnitten werden. Der nächste Termin steht nächste Woche an. Frau Schmied hat versprochen, dass sie auch kommen wird!
Erst mal die beste Neuigkeit: Unsere liebe Karin hat eine Patenschaft für Luzy übernommen! Damit steht fest, die kleine Maus wird auf dem Gnadenhof bleiben.
Danke liebe Karin!!!
Und damit die Kleine nicht mehr in den Regalen rumklettern und in der Ablage sitzen muss, haben Karin und Elisabeth eine Babykatzen-Erstausstattung geschickt!
Zwei Seelen ein Gedanke!
Vielen Dank Ihr Beiden!!! ❤
Somit hat Luzy ihren ersten Job auf dem Gnadenhof bekommen:
Sie ist unsere Katzenspielzeugtesterin.
Luzy macht sich begeistert an die Arbeit.

Sie will prüfen ob kleine Miezen, die ohne Geschwister aufwachsen, sich mit dem Spielzeug beschäftigen können.
Luzy findet diese kuschelige Decke, mit den aufgehängten Mäusen und Bällen, spannend.
Luzy meint, dieser kleine Spielturm ist sehr schön für Katzenkinder.

Sie beschäftigt sich lange damit.

Genau so kittentauglich ist die „Käseecke“, die hinter dem Spielturm liegt. Ein mit kuscheligem Stoff bezogener Kasten, mit Löchern, wie ein Schweizer Käse. Darin sind Bälle mit einem Glöckchen versteckt. Luzy liebt auch dieses Teil. Sie kann unermüdlich nach den Bällen angeln.
Der Knistertunnel hat ihr anfangs etwas Angst gemacht.

Die Kuschelhöhle hat sich Luzy angeschaut.

Schlafen wollte sie noch nicht darin.

Sie wollte lieber schauen, ob ich den Kratzbaum zusammen gebaut bekomme, den uns Elisabeth geschenkt hat. Einen leichten Zweifel konnte ich bei ihr spüren.
Denn so wurde der Kratzbaum geliefert.
Und so sieht das Teil aufgebaut aus!

Ja, ich habs geschafft! Ich verrate euch jetzt nicht, wie oft ich Teile wieder abbauen musste, weil die Reihenfolge falsch war… Das Teil steht und sieht obendrein auch noch klasse aus. Ein bisschen Raubtierlook im Wohnzimmer… 😀
Vielen Dank liebe Elisabeth und vielen Dank liebe Karin, für die schönen Sachen!!!
Patrick von issoundnichtanders hat uns für den Liebster Award nominiert. Vielen Dank lieber Patrick ich freue mich sehr!
Was ist der “Liebster Award”? Der “Liebster Award” wurde ins Leben gerufen, um kleine Blogs mit bis zu 400 Followern etwas bekannter zu machen. Der Leser hat mithilfe eines Interviews die Möglichkeit, ein wenig mehr über den Autor des nominierten Blogs zu erfahren. Dies ist für Neulinge im Blogger-Universum eine nette Idee der Vernetzung. Für „alte Hasen“ im Übrigen auch.
Hier sind Patricks Fragen:
1. Wie häufig rufst Du WordPress auf um nach Neuigkeiten zu schauen?
Einmal täglich, morgens, wenn ich mit der 1. Runde Tiere versorgen durch bin.
2. Besprichst Du Deine Posts vor der Veröffentlichung mit Freunden oder Verwandten?
Nein
3. Weiss Dein Umfeld aus dem Real-Life (Nachbarn, Arbeitskollegen, Kommilitonen) von deinem Blog?
Ja aber die meisten interessieren sich nicht dafür.
4. Wenn Du der Welt eine Lösung schenken könntest (Frieden, Heilung von Krebs etc.), was würdest du ihr schenken?
Wenns nur eine Lösung sein darf, würde ich Dankbarkeit wählen. Damit haben sich gleich viele Probleme mit erledigt. Dankbarkeit ist so wichtig und verändert das ganze Leben.
5. Hast du bereits andere Blogger persönlich kennen gelernt?
Ja, einige. Z.B. Wolke, Carsten, Felli, Heidi, Ulli, Elisabeth und Sepp.
6. Was hast du für Hobbys / Interessen
Mich interessiert besonders das Verhalten von Tieren. Ich mag laufen, malen, lesen, fotografieren. Interessiere mich außerdem für Umweltschutz, Ökologie, naturnahe Gartengestaltung, Naturheilkunde, Homöopathie, Biochemie, Reiki, Meditation, Buddhismus. positives Denken.
7. Bist du auf WordPress oder eher auf anderen Plattformen aktiver?
Nur WordPress
8. Würdest du eher einer großen multinationalen oder kleine regionale Gemeinnützigen Organisation helfen?
Beides. Ich bin seit vielen Jahrzehnten im Tierschutz unterwegs. Habe große und kleine Vereine unterstützt und auch aktiv mitgeholfen. Das fing mit dem Hamburger Tierschutzverein an. Dort war ich lange Mitglied und half ehrenamtlich im Tierheim Süderstraße. Damals war ich auch Mitglied im Deutschen Tierschutzbund (Dachverband des Hamburger Tierschutzvereins) und bei Greenpeace. Später kam ein sehr kleiner Tierschutzverein in Norderstedt dazu. Ich half Igel zu überwintern und Katzen zu vermitteln. Jetzt haben wir unseren eigenen kleinen Verein, mit einem Gnadenhof für alte Tiere. Da bleibt nichts mehr übrig, um andere Projekte zu unterstützen. Ich habe mir immer das ausgesucht, was stimmig für mich war und bin dann langfristig dabei geblieben. Nur so kann man ein Projekt richtig fördern. Egal ob eine große Organisation oder ein kleiner Verein dahinter steckt.
9. Mit welcher bekannten Persönlichkeit würdest du gern mal einen Tag ganz privat verbringen?
George Clooney
10. Warum?
Was für eine Frage… 😉
11. Fast jeder hat in seiner Kindheit einen beste(n) Freund(in) gehabt, mit der man durch dick und dünn gegangen ist. Hast Du noch Kontakt? Wenn nein, hättest Du gerne?
Lustig, diese Frage passt gerade wie die Faust aufs Auge. Meine beste Freundin lernte ich mit 3 Jahren, in der Sandkiste kennen. Wir wurden unzertrennlich. In der Kindheit, Schul- und Teenyzeit sahen wir uns täglich. Als wir erwachsen waren und eigene Familien hatten, blieb der Kontakt erhalten. Mitte der 1990er Jahre verloren wir uns, durch Turbulenzen in beider Leben und mehreren Umzüge, aus den Augen. Vor ein paar Wochen habe ich sie durch Zufall wieder gefunden. Bis jetzt nur telefonisch, wir wohnen nicht mehr in der selben Stadt. Aber ein Treffen ist geplant, nach gut 20 Jahren. Am Telefon ist alles wie früher, aber wie magst Du heute aussehen Silke? Ich bin tierisch gespannt… 😉
Hier sind die Regeln für den Liebster Award: Danke der Person, die Dich für den “Liebster Award” nominiert hat und verlinke die Adresse dieses Bloggers in Deinem Beitrag. Beantworte die 11 Fragen, die Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den “Liebster Award”. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen. Schreibe diese Regeln in Deinen “Liebster Award”-Beitrag. Informiere Deine nominierten Blogger über diesen Beitrag, z.B. über einen Kommentar.
Ich nominierte diese Blogger:
allescavaletti – weils hier um das Thema Pferd geht
jetamele – weils ein Blickblog ist.
Monstermeute & Zeuchs – weil Felli Stöckchen & Co. liebt
Gedankensprünge – weils hier Hamburg auf eine ganz andere Art kennenzulernen gibt.
einherzspricht – weils hier Gedanken gibt, die das Leben schreibt.
sandayblog – weils hier Geschichten einer Erzählerin gibt.
Wolke´s Welt – weil ich weiß, dass Wolke eigentlich keine Awards mag! Must nicht, wenn Du nicht willst Wölkchen. 😀
Weil mir Patricks Fragen so gut gefallen haben, gebe ich sie an Euch weiter:
1. Wie häufig rufst Du WordPress auf um nach Neuigkeiten zu schauen?
2. Besprichst Du Deine Posts vor der Veröffentlichung mit Freunden oder Verwandten?
3. Weiss Dein Umfeld aus dem Real-Life (Nachbarn, Arbeitskollegen, Kommilitonen) von deinem Blog?
4. Wenn Du der Welt eine Lösung schenken könntest (Frieden, Heilung von Krebs etc.), was würdest du ihr schenken?
5. Hast du bereits andere Blogger persönlich kennen gelernt?
6. Was hast du für Hobbys / Interessen
7. Bist du auf WordPress oder eher auf anderen Plattformen aktiver?
8. Würdest du eher einer großen multinationalen oder kleine regionale Gemeinnützigen Organisation helfen?
9. Mit welcher bekannten Persönlichkeit würdest du gern mal einen Tag ganz privat verbringen?
10. Warum?
11. Fast jeder hat in seiner Kindheit einen beste(n) Freund(in) gehabt, mit der man durch dick und dünn gegangen ist. Hast Du noch Kontakt? Wenn nein, hättest Du gerne?
Grad mal so groß, wie ein Schluck Wasser in der Kurve…
…aber mischt hier alle auf!
Müde Grüße von der Hofverwaltung 😀
Ich, beziehungsweise Campa, hat ein Katzenbaby gefunden. Das Kleine saß mutterseelenallein, an einer Landstraße, im hohen Gras. Das Kätzchen war ganz ausgekühlt und regte sich kaum. Ich habe das kleine Ding mit genommen. Eine handvoll Kätzchen, das in die Jackentasche passt.
Gestern hat das stuppige Kätzchen den ganzen Tag geschlafen. Aber nicht auf dem Boden, im Körbchen oder auf einem Kissen. Die Kleine, es ist ein Mädchen, muss ein paar Gene von einer Bergziege haben. Sie will immer irgendwo ganz oben liegen.
Dieses winzige Kätzchen sprang erst einmal auf meinen Bürostuhl. Ihre Vorderbeinchen erreichten gerade so den Stoff des Stuhls. Mit den Krallen zog sie sich hoch und schon hatte sie ihren Schlafplatz gefunden. Zuerst setzte ich sie mehrmals auf ein weiches und warmes Kissen. Doch die Kleine sprang immer wieder auf den Drehstuhl.
Die Nacht hat sie im Büro verbracht. Geschlafen hat sie im Regal, auf den Aktenordnern. Als ich heute morgen nach ihr schaute, konnte ich sie zuerst nicht finden. Wie sie dort hoch gekommen ist, bleibt mir sicher für immer ein Rätsel.
Von den Strapazen erholt, fängt sie langsam an ihre Welt zu erkunden. Dabei hat sie auch die Fensterbank entdeckt. Vom Sofa aus kann sie dort rauf springen. Ich habe sie heute morgen, gefühlte 97 Mal von der Fensterbank runter gesetzt. Diese Mieze hat einen ausgeprägten Willen! Die Amaryllis sind schon rausgeflogen, damit die Kleine nicht daran knabbert.
Ich habe festgestellt, dass wir so gar nicht auf eine Babykatze vorbereitet sind. Es ist schon Jahrzehnte her, dass ich Katzenbabys hatte. Wir haben uns die letzten 20 Jahre ausschließlich um ältere, herrenlose Katzen gekümmert. Meistens halbwilde Tiere, die sich draußen wohler fühlten. Darum gibt es hier kein Spielzeug, keinen Kratzbaum, keine Kuschelhöhle oder sonst welche Babysachen. Mary hat nur ein kleines Kratzbrett, das an der Wand befestigt ist. Das benutzt sie sowieso nie, da sie viel raus geht. Die Kleine bräuchte eigentlich einen größeren Kratzbaum, auf dem sie sicher klettern kann.
Damit die kleine Mieze spielen kann, habe ich alles Mögliche zusammen gesucht, was für sie spannend aber ungefährlich ist. Ich habe einen kleinen Koalabären gefunden, ein Stoffball der etwas zu groß für sie ist und ein paar kleine Gegenstände, die sie mit den Pfoten über den Boden schieben kann. Am Montag werde ich ein paar Fellmäuse und so etwas für sie kaufen. Denn Spielen ist für Tierkinder wichtig. Sie lernen dabei fürs Erwachsenenleben.
Momentan bloggt die Kleine, die ich übrigens Luzy getauft habe, mit. Vom Bürostuhl aus, springt sie auf den Schreibtisch. Sie läuft auf der Tastatur spazieren und hat dabei Funktionen des PCs entdeckt, die ich noch gar nicht kannte. 😀
Jetzt liegt sie auf meiner Schulter und schnurrt… 😀
Ich werde die nächste Zeit aufpassen müssen, dass das Baby bei seinen Klettertouren nicht abstürzt. Luzy wird erst einmal hier bleiben. Mit den Hunden ging es von Anfang an sehr gut. Mary ist beleidigt und faucht die Kleine an. Luzy hat zurück gefaucht. Mal sehen wie sich das noch entwickelt. Mit der Ruhe ist es erst einmal vorbei, aber wer kann diesen großen, grauen Augen widerstehen?
Eine tolle Idee von Patrick!
Am Montag erhielt ich folgende Nachricht von Patrick:
Liebe Susanne,
am Wochenende hatte eine gute Freundin von uns Geburtstag. Da stellten wir uns wieder die Frage: „Was schenkt man einem sozial ausgeprägten Menschen, der genügend Staubfänger in seinem Leben geschenkt bekommen hat und auch nicht in Armut oder Elend lebt.“Eine Spende liegt nahe. Ärzte ohne Grenzen, DKMS, Amnesty International, Greanpeace – oder ihr 🙂
Ihr habt diesmal gewonnen. Doch wie verpackt man das? Und da komme ich zur Frage: Habt ihr eigentlich eine Spenden-Geschenkkarte, die man durch eine personengerichtete Spende bekommen kann?
Ich habe mir eigenmächtig geholfen und ein paar Bilder zusammengeworfen, bin zu Edeka gefahren und es als 10x15cm Bild ausgedruckt – hat 27 Cent gekostet. Dann Überweisung ausgedruckt, gefaltet und als „Beilage“ zur Karte verwendet.
Da kommen wir zur Idee: Braucht ihr eventuell ein Layout, in das du am PC einfach nur noch Datum Name und Betrag einsetzt und es ausdruckst? Ich meine ein mit euch abgestimmtes hübsches Layout, nicht so einen Schnellschuß, wie meiner.
Ggf könnte dir diese Arbeit der Karten ja auch jemand abnehmen…
Hier ist der Kartenentwurf von Patrick, den ich total schön finde!
Erst einmal bedanke ich mich ganz herzlich bei Patrick, für diese tolle Idee und die daraus resultierende Spende!!! Und ich bedanke mich ebenso herzlich bei der lieben Simone, weil sie auf ihr Geschenk verzichtet hat, zu Gunsten unserer Tiere!!!
Tausend Dank Ihr beiden!!!
Jetzt kommt meine Frage an die Leser:
Was meint ihr, sollen wir den Kartenentwurf von Patrick übernehmen?
Nach einem Kurztrip nach Hamburg, durften mein Mann und ich, Susanne, die Tiere und den Gnadenhof besuchen. Habe mich so sehr gefreut, Susanne mal real drücken zu können. Sie ist eine liebe, bescheidene Frau, die ihr Leben der Rettung von hilfsbedürftigen, alten Tieren gewidmet hat. Sich selber stellt sie ganz hinten an, das merkt man sehr gut, wenn man bei ihr ist.
Die Tiere haben auf dem Hof ihr Glück gefunden. Sie sind allesamt wohlgenährt und sehr gepflegt! Davon abgesehen, sind sie sehr zutraulich und lieb.
Miranda ist riesengroß, das habe ich mir nicht so vorgestellt :-)) Bachus, etwas kleiner, aber für ein Deutsches Reitpony doch etwas zu groß geraten. Bachus ließ sich geduldig von mir beschmusen und Miranda zog es total zu Susanne hin. Die beiden Pferde haben das Paradies hier, Ruhe und eine sehr weitläufige Weide.
Im Haus empfingen uns die schlaue, furchtlose Campa mit dem wissenden Ausdruck in ihren Augen und die schüchterne, zarte Chica.
Campa guckte in den mitgebrachten Fressi-Karton, aber Chica verschwand gleich unter dem Tisch, als sie meinen Mann sah. Männer fürchtet sie immer noch ein bißchen, sagt Susanne. Aber es dauerte nicht lange und Chica kam auch heran. Beide Hunde sind Schmusebacken, aber Chica hätte ich sofort geklaut. Sie ist so sensibel und zart, ein Seelenhund. Susanne sagt, wenn die Hunde vom Hof wegkämen, wäre es vorbei. Chica würden vor Angst vergehen und Campa vor Trauer. Beide Hunde galten als unvermittelbar, bevor sie auf den Gnadenhof kamen.
Mary ließ sich erst am nächsten Tag blicken. Da kam sie beim Nachmittagskaffee auf Susanne’s Schoß zum Kuscheln. Susanne hatte übrigens einen total feinen Käsekuchen gebacken, an dem wir zwei Tage Freude hatten :-))
Die Schafe waren auch immer präsent :-)) Die „Kleinen“ sind jetzt schon fast so groß wie ihre Mamas. Und natürlich Carsten…so klein er ist, aber umso größer sein Selbstbewußtsein! Er führte gleich vor, wie toll er den Nußbaum schütteln kann. Schließlich muß man erkennen, wer hier der Chef ist……also….Susanne nicht, sonst verplättet er ihr wieder eine, daß sie wochenlang hinkt :-))
Ich kann gar nicht alles erzählen, weil wir so viele schöne Dinge erlebten!
Am 2. Tag vormittags, als Susanne alle Tiere versorgt hatte, konnten wir gemütlich frühstücken, sogar mit Susanne’s selbstgemachtem feinen Brot. Dann ging sie wieder mit den Hunden und guckte nochmal nach den Tieren. Anschließend fuhren wir auf die Elbinsel Krautsand, es war so wunderschön dort. Es tat so gut, mit nackten Füßen im Wasser zu gehen. Mein doofes Bein war nämlich von oben bis zu den Zehen auf’s Doppelte angeschwollen, wie man auf den Fotos sehen kann. Wir legten uns in den feinen Sand und sonnten uns. Als die Flut kam, fuhren wir wieder zurück. Ein wunderbarer Tag war das für uns alle drei! Für Susanne ist es sehr selten, daß sie mal rauskommt und das tat ihr sicher auch gut. Leider hat sie jetzt viel nachzuarbeiten, sicher auch beruflich, weil sie sich viel Zeit für uns nahm, die sie normalerweise nicht hat.
Jede Hilfe, die wir dem Gnadenhof zukommen lassen, ist dort bestens aufgehoben und wird auch dringend benötigt. Ich habe jetzt wirklich gesehen, daß Susanne gewaltig viel Arbeit hat und sie ganz alleine das alles bewältigt.
Sie erzählt uns immer nur von den Tieren, aber daß auch sie selbst oft etwas Hilfe bräuchte, sagt sie uns nicht. Ich weiß jetzt, daß es bei ihr nur kaltes Wasser gibt, weil an der Heizanlage auch etwas zu machen wäre. Im Winter werden ihr und den Tieren dann Eiszapfen an den Nasen hängen! Glaubt ihr, daß wir helfen können, damit der Heizungsbauer das in Ordnung bringen kann? Vielleicht handelt es sich so um die 150 Euro.
Es gibt noch viele Dinge, die sie alleine nicht stemmen kann, aber sie mag nicht gerne davon sprechen. Wir haben aber bemerkt, daß auch mal anpackende Hilfe, um etwas zu reparieren, nötig wäre.
Auf jeden Fall werden wir den Gnadenhof weiter unterstützen, weil wir jetzt aus nächster Nähe wissen, wie wichtig das ist und wie richtig die Hilfe landet! Es macht mich ein bißchen stolz, etwas beizutragen, damit diese alten Tiere noch ein paar schöne, artgerechte Jahre haben. Es ist nämlich eine Freude, sie so glücklich zu sehen.
Freue mich schon sehr auf unseren nächsten Besuch :-)))
LG Elisabeth
Elisabeth und Sepp aus Bayern, haben unseren Gnadenhof besucht. Wir verbrachten drei wunderbare Tage zusammen. Die beiden freuten sich sehr, unsere Tiere einmal persönlich kennen zu lernen.
Elisabeth war erstaunt wie groß Miranda ist. Auf Fotos kann man die Größe der Stute nicht wirklich gut erkennen. Wenn man zum ersten Mal neben dem Pferd steht, ist das schon sehr beeindruckend.
Elisabeth ließ es sich nicht nehmen, ausgiebig mit den Pferden zu kuscheln. Bachus hat das besonders gefallen…
Am Montag haben wir einen Ausflug nach Krautsand gemacht.
Die Elbinsel Krautsand ist wunderschön. Man kann dort richtig die Seele baumeln lassen.
Leider ist die Zeit viel zu schnell vergangen.
Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen und die Tiere auch!
Die liebe Maren von Luckyfreeblog hat 15.- Euro für die Tiere gespendet!!!
Der liebe Thomas von Teekaysite hat 50.- Euro gespendet!!!
Das ist so lieb von Euch beiden! Damit helft Ihr uns sehr, den Tieren zu helfen!
Ohne Unterstützung schaffen wir es nicht. DANKE!!!
Vielen, vielen Dank für Eure Spende und liebe Stubser von den Tieren! ❤
Schaut euch mal die Blogs der beiden an. Es lohn sich!
Einfach oben auf den Blog-Namen klicken.
Die Schnecke
Mit ihrem Haus nur geht sie aus!
Doch heut läßt sie ihr Haus zu Haus,
es drückt so auf den Hüften.
Und außerdem – das ist gescheit
und auch die allerhöchste Zeit:
sie muss ihr Haus mal lüften!
Heinz Erhardt
Ich möchte euch gern eine kleine Zusammenfassung der letzten Tage geben. Weil mein Rechner ausgefallen war, bin ich mit dem Bloggen in Rückstand geraten. Dabei haben sich hier einige schöne Dinge ereignet.
Solveig hat über unseren Amazon Wunschzettel für die Pferde bestellt:
1 kg Happy Horse Lecker Snack Kräuter Minze
1 kg Agrobs Wiesen Bussi
Vielen Dank liebe Solveig!!!
Patrick hat 15.- Euro für die Tiere gespendet und einen tollen Bericht über unser Projekt geschrieben. Er fragt: „Müssen alte Tiere entsorgt werden?“ Schaut ruhig mal bei Patrick rein! Klick
Vielen Dank lieber Patrick!!!
Am 29.08. hatte unsere Chica Geburtstag. Sie ist 11 Jahre alt geworden. Wir wissen nicht genau, wann sie geborgen wurde. Wir haben uns entschlossen, den Tag als sie zu uns kam, zu ihrem Geburtstag zu erklären. Denn da fing praktisch ihr wirkliches Leben an. Davor musste sie auf der spanischen Insel Fuerteventura, ein Leben an einer kurzen Kette ertragen. Ohne Kontakt zu Menschen, ohne Bewegung, sporadisch mit Futter und Wasser versorgt. Gerade so, um am Leben zu bleiben. Sie kannte nur Tritte und Schläge, kein liebes Wort. Das alles hatte die arme Hundeseele gebrochen. Hier bei uns konnten die Narben langsam heilen.
Chica freute sich darum doppelt so sehr, dass liebe Freunde an ihren Geburtstag gedacht haben! Paula aus dem Schlappohrrudel von Kerstin und Uwe, hat ein Paket Bosch Senior Trockenfutter für unsere Seniorin eingepackt!
Hier seht ihr wie Chica ihr Paket entdeckt.
Sie ruft Campa, die soll auch schnuppern.

Dieser süße Geburtstagsbrief lag im Paket.

„Ich teile gerecht mit dir! Versprochen Campa“, sagt Chica

Vielen Dank liebe Paula, Bernadett und das gesamte Schlappohrrudel!!!
Dann kam noch ein Paket für Chica an. Das hatte Elisabeth bei Zooplus bestellt. Darin waren 12 Dosen Rinti Kennerfleisch und 70g Dokas Kausnack Hühnerbrust mit Apfel
Wird auch alles gerecht geteilt.
Vielen Dank liebe Elisabeth!!!
Nur kurz ein Lebenszeichen. Am Sonntag ist ein Blitz in die Stromleitung eingeschlagen und hat meinen PC gekillt. Obwohl es nur weit in der Ferne grummelte, hat trotzdem ein Blitz getroffen. Das Netzteil gab seinen Geist auf und der PC war tot.
Heute wurde das Teil ausgetauscht und nun funzt es wieder…
Ich muss jetzt nur hundertachtundvierzigtausend Mails checken, dann noch kurz die Welt retten und dann bin ich morgen wieder hier. 😀
Morgens gibt es bei uns Horse Alpin Senior und die Pferde lieben es. Wenn ich mit den Eimern komme, wiehern sie zur Begrüßung. Ich achte darauf, dass beide Pferde beim Fressen, ein paar Meter auseinander stehen. Damit es keinen Streit gibt.
Eigentlich läuft hier alles sehr gesittet ab. Jedes Pferd bleibt bei seinem Eimer stehen, auch wenn es aufgefressen hat. Ganz am Anfang hat Bachus einmal bei Miranda geklaut. Für die Stute war es neu, aus einem Eimer zu fressen. Sie hatte einige Schwierigkeiten damit. Bachus hatte seine Portion schneller aufgefressen und ging einfach an Mirandas Eimer. Sie maßregelte ihn aber nicht sofort. Es dauerte eine Weile. Erst schaute sie ihm einfach nur zu. Dann bekam er die Konsequenzen für diese Frechheit – kurz aber heftig – zu spüren. Von da ab ging er nie wieder an Mirandas Eimer.
Vor einer Weile passierte mal was ganz anderes. Miranda drehte den Spieß um. Sie war zuerst mit ihrer Portion fertig und verdrängte Bachus von seinem Eimer.
Bachus: „Was soll das denn? Kann mir mal einer helfen???“
Ich habe Bachus geholfen. 😀
Die Welle
Einen Moment ist es stürmisch
Im nächsten still
Die Welle im Ozean
Ist tatsächlich
Dem menschlichen Dasein gleich
Dr. Mikao Usui
Ich habe einige Sachen bei Ebay eingestellt.
Es gibt: Bilder, eine mit Strass besetzte Armbanduhr, Keramik und Bürotechnik.
Verkäufernamen: wirhelfenmiranda
Treiben, hüten, locken, einfangen?
Das kann alles mühsam sein. Ich habe meine kleinen Ouessantschafe dressiert.
Ein kleines Video zum Thema Schafe umweiden.
Ende letzter Woche, erhielten wir beinahe zeitgleich, zwei Spenden von lieben Bloggern! Einfach so, ohne viele Worte, haben sie unser Projekt unterstützt!
Almuth hat 10,00 Euro für die Tiere gespendet!
Almuths Naturaufdembalkon-Blog beschäftigt sich damit, achtsam mit der Natur und Umwelt umzugehen. Schaut gern mal rein: naturaufdembalkon
San bestellte über unseren Amazon Wunschzettel: Equi Green Bio-KräuterGrün Leckerlies
Bei San könnt ihr Geschichten einer Erzählerin lesen: sandayblog
Unser herzlicher Dank geht an Almuth und San!!!
Ihr seid einfach klasse! Mit Eurer Hilfe können wir unseren Tieren helfen!
Zusammen sind wir ein starkes Team!!!
„Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu.“
Hans Christian Andersen
Unser Verein hat jetzt eine neue Facebook-Seite.
Tierhilfe Miranda e.V. – Facebook
Die Seite hat Wolke erstellt und wird sie auch pflegen.
Schaut ruhig mal rein. Wir freuen uns über euer Like und wenn ihr die Seite teilt!!!
Danke liebes Wölkchen!
Du hast Dir viel Mühe gegen und die Seite sehr schön gestaltet!!!
Wir freuen uns immer über schöne Sachspenden, die wir zu Gunsten der Tiere versteigern können.
Viele Dinge die nicht mehr benötigt werden, schlummern bei euch auf dem Dachboden. Nehmen unnötig Platz in den Schränken weg. Sind aber zu schade und zu wertvoll, um auf dem Müll zu landen. Wenn ihr aufräumt und über solche Sachen stolpert, spendet sie bitte unseren Tieren. Wir können damit die Gnadenbrotplätze erhalten.
Auf diesem Wege landen hin und wieder schöne und auch ganz besondere Teile bei uns. Dieser Kerzenhalter ist so ein ganz ausgefallenes Stück!
Ein Kerzenhalter von Lastra Keramik, aus Italien, aus den 1990er Jahren.
Keramik – handgefertigt und handbemalt
Größe: ca. 26cm lang, 11cm breit, 11cm hoch
Für Teelichte und Stumpenkerzen bis 4cm Durchmesser geeignet
Glasur: Wolke und Engel – seidenmatt, Kerzenhalter – hochglanz
Am Boden gemarkt mit LASTRA
Die Keramiken von Virginia Casa werden seit 1971 in liebevoller Handarbeit in der Toskana gefertigt. Somit ist jedes Teil ein Unikat. Kleine Unregelmäßigkeiten sind Ausdruck der wertvollen Handarbeit und geben dem Teil seinen ganz besonderen Charme.
Wir möchten heute diesen niedlichen Kerzenhalter für die Tiere versteigern.
Der Startpreis ist 15,00 Euro + 5,90 für den versicherten Versand mit Hermes.
Die Auktion läuft bis morgen früh um 10.00 Uhr.
Zwei pummelige Engelchen, schlummern auf einer türkisfarbenen Wolke
Gebote bitte in die Kommentare schreiben!
Wir danken Euch für jeden Euro für die Tiere!!!
Bei uns im Norden, in Küstennähe, hatten wir diesen Sommer sowieso noch nicht mit der Hitze zu kämpfen. Aber jetzt ist es richtig ungemütlich geworden.
Heute morgen sind es gerade mal 10 Grad, mit starkem Wind und Regenschauer. Es sollen auch nur höchstens 14 Grad werden. In der Bude haben wir momentan 15 Grad. Selten habe ich Mitte August so gefroren.
Wie sieht es bei euch aus?
Findet ihr das Wetter in diesem Jahr auch so seltsam?
Es wird erzählt, dass alle Gefühle und Qualitäten
des Menschen ein Treffen hatten.
Als die Langeweile zum dritten Mal gähnte,
schlug der Wahnsinn wie immer gewitzt vor:
„Lasst uns verstecken spielen“
Die Intrige hob die Augenbraue
und die Neugierde konnte sich nicht mehr zurückhalten
und fragte:“ Verstecken, was ist das?“
„Das ist ein Spiel“ sagte der Wahnsinn
„Ich verdecke mein Gesicht und fange an zu zählen,
von 1 bis 1Million. Inzwischen versteckt Ihr Euch.
Wenn ich das Zählen beendet habe, wird der letzte den ich finde
von Euch meinen Platz einnehmen um das Spiel fort zusetzen.“
Die Begeisterung und die Euphorie tanzten vor Freude.
Die Freude machte so viele Sprünge, dass sie den letzten Schritt tat,
um den Zweifel zu überzeugen und sogar die Gleichgültigkeit,
die sonst an nichts Interesse zeigte, machte mit.
Aber nicht alle wollten mitmachen:
Die Wahrheit bevorzugte es sich nicht zu verstecken, wozu auch?
Zum Schluss würde man sie immer entdecken
und der Stolz meinte, das es ein dummes Spiel wäre,
(im Grunde ärgerte er sich nur, das die Idee nicht von ihm kam)
und die Feigheit zog es vor, nichts zu riskieren.
„eins, zwei, drei,…….“der Wahnsinn begann zu zählen.
Als erstes versteckte sich die Trägheit,
die sich wie immer hinter den ersten Stein fallen ließ.
Der Glaube stieg zum Himmel empor
und die Eifersucht versteckte sich im Schatten des Triumphes,
der es aus eigener Kraft geschafft hatte,
bis zur höchsten Baumkrone zugelangen.
Die Großzügigkeit schaffte es kaum, sich selber zu verstecken,
da sie bei allen Verstecken die sie fand glaubte,
ein wunderbares Versteck für einen ihrer Freunde gefunden zu haben.
Ein kristallklarer See……..ein wunderbares Versteck für die Schönheit.
Eine dunkle Höhle…………ein perfektes Versteck für die Angst.
Der Flug eines Schmetterlings………das Beste für die Wollust.
Ein Windstoß………..großartig für die Freiheit,
so versteckte sie sich auf einem Sonnenstrahl.
Der Egoismus dagegen fand von Anfang an einen sehr guten Ort,
luftig und gemütlich………aber nur für ihn.
Die Lüge verstecke sich auf dem Meeresgrund
(stimmt nicht, in Wirklichkeit verstecke sie sich hinter dem Regenbogen).
Die Leidenschaft und das Verlangen im Zentrum der Vulkane.
Die Vergesslichkeit…..ich habe vergessen, wo sie sich versteckte,
aber das ist auch nicht so wichtig.
Als der Wahnsinn“999 999″ zählte, hatte die Liebe noch kein Versteck gefunden.
Alle Plätze schienen besetz zu sein,
…bis sie den Rosenstrauch entdeckte
und gerührt beschloss sich in der Blüte zu verstecken.
„Eine Million“, zählte der Wahnsinn und begann zu suchen.
Die erste, die entdeckt wurde, war die Trägheit,
nur drei schritte, vom ersten Stein entfernt.
Da nach hörte man den Glauben, der im Himmel mit Gott über Theologie diskutierte.
Das Verlangen und die Leidenschaft, hörte man im Vulkan vibrieren.
In einem unachtsamen Moment fand er die Eifersucht
und so natürlich auch den Triumph.
Den Egoismus brauchte er gar nicht zu suchen,
ganz allein kam er aus seinem Versteck heraus,
das sich als Bienen Nest entpuppt hatte.
Vom vielen laufen bekam er Durst und als er sich dem See näherte,
entdeckte er die Schönheit.
Mit dem Zweifel, war es noch einfacher,
ihn entdeckte er auf einem Zaun sitzend,
weil er sich nicht entscheiden konnte,
auf welcher Seite, er sich verstecken sollte.
So fand er einen nach dem anderen, das Talent im frischen Gras
und die Angst in einer dunklen Höhle.
Nur die Liebe tauchte nirgendwo auf.
Der Wahnsinn suchte sie überall. Auf jedem Baum,
in jedem Bach dieses Planeten, auf jedem Berg
und als er schon aufgeben wollte, erblickte er die Rosen.
Mit einem Stöckchen fing er an, die Zweige zu bewegen,
bis ein schmerzlicher Schrei aufkam.
Die Dornen hatte der Liebe die Augen ausgestochen.
Der Wahnsinn war hilflos und wusste nicht,,
wie er seine Tat wieder gutmachen konnte.
Er fing an zu weinen und entschuldigte sich.
Er versprach Ihr, für immer Ihr Blindenführer zu sein.
Seit dieser Zeit, seit das erste Mal auf Erden Verstecken gespielt wurde,
ist die liebe Blind und der Wahnsinn immer Ihr Begleiter.
Autor leider unbekannt
Unsere Felli hat mich gebeten euch auf diese Petition aufmerksam zu machen.
Ich habe unseren Verein bei Benefind angemeldet.
Hier können sich gemeinnützige Organisationen registieren lassen. Benefind zahlt für jede zweite Web-Suche, einen Cent an eine Organisation deiner Wahl. Wie jede andere Suchmaschine erwirtschaftet Benefind Einnahmen aus Werbeanzeigen. Von diesen Einnahmen werden ca. 70 % an die dort registrierten Organisationen ausgezahlt.
Dieser Tipp kam vor längerer Zeit, von unserer lieben Karin, aus der Schweiz. Jetzt habe ich unseren Verein angemeldet. Ihr könnt uns nun auch bei eurer Web-Suche kostenlos unterstützen!
Wenn ihr auf den unteren Icon – oder auf das Banner (rechts auf dieser Seite) klickt, kommt ihr direkt zu Benefind. Unser Verein ist dann schon eingestellt.
Ihr könnt Benefind auch als Standard-Suchmaschine festlegen. Das ist alles ganz genau auf der Benefind-Startseite unter: „benefind ihrem Browser hinzufügen“ beschrieben.
Vielen Dank, dass ihr uns unterstützt!!!
Ouessantschafe sind nicht nur die kleinste Schafrasse, sie haben auch einen ganz besonderen Charakter. Diese kleinen bretonischen Zwergschafe verhalten sich eher wie Ziegen. Sind aber nicht solche Ausbruchskünstler. Wer einmal Ziegen hatte, weiß wie schwer es ist, sie innerhalb des Geheges zu halten. Ziegen finden immer eine Möglichkeit über, unter oder durch den Zaun zu gehen. Sehr zur Freude der Nachbarn…
Ouessantschafe akzeptieren schon Zäune von 50 cm Höhe. Sie sind deswegen viel besser als lebende Rasenmäher zu halten als Ziegen. Natürlich muss der Zaun überall dicht sein. Sonst finden auch diese kleinen Schafe die Lücke. Denn sie sind sehr schlau und lernen schnell. Außerdem sind sie zutraulich, neugierig und mögen auch gestreichelt werden.
Die neugierige Tinki-Winki: „Was hast du denn da?“

Aha, einen Becher Kaffee. Heißt es nicht: „Draußen nur Kännchen?“
