Ich habe mich bezüglich des Weidezauns bei unserem Raiffeisenmarkt beraten lassen. Auch hier war das Glück wieder mal auf unserer Seite. Ich geriet an einen super netten Verkäufer. Er erklärte mir, wie eine kostengünstige und sichere Lösung aussehen könnte.
In unserer Gegend ist einfach zu viel Wind. Das Zaunband hält dieser Belastung nur begrenzt stand. Ein Zaunband, welches solchen Belastungen gewachsen ist, wäre für uns viel zu teuer. 200 Meter würden 76,99 Euro kosten. Bei 4.200 Metern ist das utopisch für unseren kleinen Verein!
Also muss eine andere Lösung her. Wir lassen das alte Weideband als optische Grenze stehen. Pferde richten sich nach dem, was sie sehen. Dazu kommt ein gut leitender und robuster Weidedraht, der kurz unter der obersten Litze angebracht wird. Auf diesen Weidedraht kommt Strom. Wenn ein Pferd die optische Grenze nicht beachtet, gibt es einen Stromschlag. So ist der Zaun wieder sicher und die Kosten halten sich in Grenzen.
Die morschen Weidezaunpfähle müssen trotzdem ausgetauscht werden. Auch die Eckpfosten, auf denen ein enormer Zug liegt.
Für diese Lösung brauchen wir:
77 Weidezaunpfähle 175cm lang, 6cm Durchmesser
3 Weidezaunpfähle 200cm lang, 8cm Durchmesser
21 x 200m Weidedraht 2,0
125 Isolatoren
5 Eckisolatoren
Für alles zusammen (mit Anlieferung) habe ich einen Tierschutzpreis von 555.- Euro bekommen!!!
Die Bestellung wartet jetzt, bis wir das Geld zusammen haben!
414,50 Euro haben wir schon. Es fehlen noch 140,50 Euro.
Das schaffen wir – oder?
Eine Frage bleibt aber noch offen. Wer haut die Pfosten in die Erde?
Wir müssen wohl eine Firma beauftragen. Das kostet natürlich auch wieder Geld.
Ich bleibe am Ball und berichte…




















































































































