„Vielen Dank für die vielen Geburtstagsgeschenke!!!“
Nielsson hat zu seinem 28. Geburtstag bekommen:
28.- Euro von Kerstin und Uwe – nach alter Tradition: 1.- Euro für jedes Lebensjahr!
1 x Agrobs Wiesencobs von Ute – den Sack will er mit seiner alten Freundin Miranda teilen!
Giada hat zu ihrem 6. Geburtstag bekommen:
6.- Euro von der lieben Kerstin und dem lieben Uwe – 1.- Euro für jedes Lebensjahr!
Wir danken den vielen tierlieben Spendern, die an unsere alten und unvermittelbaren Tiere gedacht haben und ihnen eine Freude machten! Auch die vielen Glückwünsche in den Kommentaren machten uns sprachlos vor Freude.
Es ist so schön, dass Ihr ein Herz für Tiere habt, die alt und schwierig geworden sind. Tiere die niemand sonst mehr haben wollte und die Dank Euch, bei uns einen schönen Lebensabend genießen dürfen.
DANKE FÜR EURE WERTVOLLE HILFE!!! IHR SEID EINFACH SUPER TOLL!!!
Du bist so ein toller Hund geworden, obwohl du keinen guten Start hattest. Als wenige Wochen alter Welpe hatte man dich ausgesetzt. Du kamst in ein italienisches Tierheim, wurdest in ein kleinen Zwinger eingesperrt, wo du den Rest deines Lebens verbringen solltest.
Als wir dich dort rausholten, warst du schon ein Jahr alt und hattest nichts von der Welt gesehen. Kanntest nur Gitterstäbe und Beton.
Am Anfang war alles schwierig. Für dich und auch für mich. Du hattest so vieles nachzuholen und ich musste erst lernen, wie so ein Maremmano tickt. Das war für uns beide nicht leicht.
Aber wir haben uns im Laufe der Zeit zusammengerauft. Ich konnte dir Sicherheit geben und du gabst mir dein Vertrauen.
Nun bist du 6 Jahre alt und damit vollkommen erwachsen. Herdenschutzhunde brauchen länger bis sie geistig ausgereift sind. Ich möchte dir heute sagen: „Du machst das alles hier großartig. Ich bin sehr, sehr stolz auf dich!“
Tinki-Winki läuft ganz schnell ins Haus, sobald ich die Tür öffne. Das freche Schaf drängelt sich mit vollem Köpereinsatz an mir vorbei. Klein aber nicht aufzuhalten…
Tini-Winki weiß genau wo sie hin will. Sie hat nämlich entdeckt, dass das Schaffutter in der Futterkammer steht.
So ein Schaf ist natürlich nicht stubenrein. Deshalb frage ich sie: „Sollst du ins Haus laufen? Nein! Geh raus, du bist ein Schaf und kein Hund!“
„Mir doch egal“, denkt sich Tini-Winki und versenkt den Kopf im Futtersack.
So sind sie, die kleinen, frechen Ouessantschafe!
Tinki-Winki stopfst sich die Backen voll, bis ich sie aus dem Haus geschoben habe. Freiwillig geht sie keinen Schritt. Zum Glück haben die anderen Schafe das noch nicht mitbekommen.
Es tut mir leid, dass ich so lange nicht geschrieben habe. Dabei wollte ich euch so gern von ein paar netten Ereignissen berichten. Doch da machte das Wetter einen Strich durch die Rechnung.
April, April, kann machen was er will!
Nach dem Schnee kam der Sturm. Der brachte ganz viel Starkregen mit. Die Böden konnten den nicht aufnehmen und nun steht überall Wasser. Leider ist der Stall auch total vollgelaufen.
Der Stall ist abgesoffen und das bedeutet zusätzliche Arbeit für mich.
Nielsson findet das interessant, aber helfen will er nicht.
Er bleibt neben der Schubkarre stehen und hält ein kleines Schläfchen, während ich Wasser schippen darf.
3/4 der Fläche habe ich bereits trocken gelegt. Hoffentlich regnet es die nächsten Tage nicht.
Das ist kein Aprilscherz, bei uns hat es gestern ordentlich geschneit.
Selbst die Rehe sahen etwas irritiert aus.
Es fiel so viel Schnee, in kurzer Zeit.
Unsere Pferde drehten eine kleine Runde auf der Weide.
Pferde im Schnee
Die Oldies fanden das ganz spannend.
Haflinger Nielsson 27 Jahre – Hannoveraner Stute Miranda 31 Jahre.
Am Vortag konnten die Pferde noch am Gras knabbern, jetzt lag eine dicke Schneedecke auf dem ersten frischen Grün und blieb damit unerreichbar für unsere Rentner.
Deshalb gingen die Pferde wieder in den Stall, wo schon leckere Heucobs auf sie warteten.
Unser Italienischer Herdenschutzhund „Giada“ und der ehemalige rumänische Straßenhund „Marcy“ haben sehr unterschiedlich auf den Schnee reagiert.
Giada hasst Schnee, genau wie Regen, sie bleibt dann lieber im Haus. Marcy findet Schnee toll, wie alles was sie sieht und erlebt. Marcy hüpft quasi durchs Leben. Immer gut drauf, immer wild – ein rumänischer Wirbelwind.
Im Video könnt ihr sehen, wie nachsichtig Giada mit der sie permanent nervenden Marcy umgeht. Kröti fordert Giada ständig zum Spielen auf. Giada hat aber keinen Bock, Schnee findet sie ätzend.
Der Maremmano sitzt Marcys Nerverei einfach aus. Erst ganz zum Schluss sagt sie der Kleinen einmal ihre Meinung. Aber immer noch sehr gemäßigt. Andere Hunde wären schon explodiert.
Ich wünschte mir manchmal, ich hätte so eine große Geduld, wie unser Herdenschutzhund Giada.
Birgit aus Dänemark, Anja, Julia, Nicole, Kerstin & Uwe, Beate aus Frankreich und einigen unbekannten Spendern, in den Paketen lag leider kein Lieferschien mit Namen bei,
stehen jetzt 25 Säcke „Agrobs Pre Alpin Wiesencobs in der Futterkammer!!!
Das ist eine wirklich großartige Hilfe!
Vielen Dank an all die lieben Spender!!!
Pro Tag verfüttern wir einen Sack Wiesencobs. Bis Mitte Mai wird das so weiter gehen. Das sind noch 45 Tage. Uns fehlen aber noch 20 Säcke Pre Alpin Wisencobs.
Was meint ihr? Bekommen wir das gemeinsam hin???
Wenn auch Du unseren alten Pferden helfen möchtest, spende einfach einen kleinen Betrag auf unser Spendenkonto:
Spendenkonto:
Tierhilfe Miranda e.V. IBAN: DE74241910153614182800
Oder bestelle bitte einen Sack „Agrobs Pre Alpin Wisencobs“ z.B. über Equiva – klick hier
Oder über unseren Amazon Wunschzettel – klick hier.
Unsere Anschrift lautet: Tierhilfe Miranda e.V. , Oberkögt 16, 21756 Osten
Wir danken Dir sehr, für Deine wertvolle Hilfe!!!
Es folgen ein paar Bilder aus dem Wareneingang:
„Giada“ unser Herdenschutzhund im Wareneingang.„Marcy“ Wolfsspitz-Mix im Wareneingang.Ich helfe dir beim Auspacken! Niedlich gucken kann ich auch.„Giada“ die Vorarbeiterin und „Marcy“ Azubine. Etwas verbeulte die Karton, der Inhalt ist heil angekommen.So viele Kartons… der schnelle Eddi hatte gut zu tun.
Früh morgens landete ein großer Schwarm Stare auf unserer Pferdeweide. Ich konnte den Flug und den Gesang der geselligen Vögel beobachten und in einem Video festhalten.
Am Nachmittag gesellten sich dann einige Rehe zu den Pferden.
Nielsson und die Rehe grasen friedlich nebeneinander.
Vor ein paar Tagen hab ich noch mit einem Augenzwinkern gepostet, „Ruhe im Karton – Es ist so schön wenn die Hunde schlafen“. Klick hier
Heute seht ihr wie Marcy einen Pappkarton auseinandernimmt. Man könnte es „Keine Ruhe im Karton“ nennen.
Kröti liebt Kartons. Eigentlich liebt sie alles was sie zerfetzen kann und was dabei ordentlich Krach macht. Giada hasst es, wenn Marcy ihr irgendwelche Gegenstände um die Ohren haut, so wie diesen großen Karton. Das findet der Herdenschutzhund sehr unhöflich.
Trotzdem bleibt Giada nachsichtig mit der Kleinen. Der Maremmano lässt sich wirklich viel gefallen. In dem Video ist das gut zu erkennen. Giada sitzt Marcys Rüpelhaftigkeit meistens einfach aus. Ganz selten gibt es mal eins aufs Dach.
Die beiden Hunde spielen auch viel zusammen. Nur vergisst der Herdenschutzhund dabei nie seinen Job. Sobald Giada etwas komisch vorkommt, lässt sie sich nicht ablenken.
Im Film seht ihr, wie Giada immer wieder die Gegend abscannt. Sie geht nicht auf Marcys Spiel ein. Schaut immer wieder über die Felder, in die Ferne. So ein Maremmano ist absolut unbestechlich und zuverlässig.
Obwohl Marcy Gaida nervt, bleibt sie immer freundlich zu ihrer kleinen Freundin. Sie ignoriert die Spielaufforderungen und zieht sich eher zurück, anstatt ihr eine Ansage zu machen.
Herdenschutzhunde sind ganz besondere Hunde. Wenn man sie versteht, hat man den besten Freund gefunden.
Bitte helft uns. Wir benötigen ganz dringend Wiesencobs für unsere alten und kranken Pferde. Die Futterkammer ist fast leer, wir benötigen ganz dringend Heucobs!
Heucobs sind überlebenswichtig für unsere beiden Rentner.
Unserer 31-jährigen Hannoveraner Stute Miranda, fehlen mittlerweile etliche Backenzähne. Die noch verbliebenen Zähne sind funktionslos. Ohne Heucobs muss sie elendig verhungern.
Unser im April 28 Jahre alt werdender Haflinger Wallach Nielsson, darf krankheitsbedingt kein Heu fressen. Seine Zähne sind zwar noch O.K., aber seine Lunge ist durch eine chronische Krankheit stark belastet. Nur die Fütterung mit Heucobas hält ihn symptomfrei.
Wir müssen jeden Tag einen Sack Wiesencobs verfüttern und das mindestens noch bis Mitte Mai.
Es wäre wirklich toll wenn jeder der kann, einen Sack „Pre Alpin Wiesencobs“ für unsere Pferde spenden würde. Entweder bestellt Ihr über unseren Amazon Wunschzettel (rechts auf dieser Seite) oder z.B. bei Equiva, einen Sack für 17,95 Euro. Hier klicken.
Unsere Anschrift: Tierhilfe Miranda e.V., Oberkögt 16, 21756 Osten
Wenn Dir ein ganzer Sack zu viel ist, Du aber trotzdem mit 1.- oder 2.- Euro helfen möchtest, kannst Du gern einen kleine Betrag auf unser Spendenkonto überweisen:
Spendenkonto:
Tierhilfe Miranda e.V., IBAN: DE74241910153614182800, BIC: GENODEF1SDE
Hilf bitte unseren Pferden! Zusammen schaffen wir das!!!
Seit dem 30.07.21 rockt Marcy den Hof und hat eine wahnsinnige Entwicklung hingelegt. Von einem 5 kg leichten Welpen mit Schlappohren, zu einem wuscheligen 25 kg Wölfchen.
Der liebe Peter hat eine Palette Einstreu gespendet!!!
Marcy und Giada im Wareneingang
Ist das nicht toll? Wir freuen uns und danken von Herzen, für diese wirklich hilfreiche Spende!!!
Der Winter war hart und teuer für unseren kleinen Verein. So viel Einstreu wie in diesem Winter, haben wir noch nie verbraucht.
Wegen des schlechten Wetters, Dauerregen und Stürme, haben unsere Pferde, in den letzten 3 Monaten, den Stall gar nicht mehr verlassen. Tag und Nacht standen sie im Stall. Dem entsprechend war natürlich auch die Mistmenge. Zusätzlich drückten die Stürme mehrmals große Mengen Regen in den Stall.
In Teilen des Pferdestalls stand das Wasser. Das bedeutete noch mehr Arbeit für mich und hohe Kosten für den Verein. Wir mussten die Einstreu gleich Palettenweise einkaufen.
Für uns ist eine artgerechte Haltung der Pferde wichtig und dazu gehört auch ein auf die Bedürfnisse das Pferdes ausgerichteter Stall. Unser Stall ist schön groß und bietet unseren beiden Rentnerpferde viel Bewegungsfreiheit. Sie müssen nicht wie viele ihrer Artgenossen, den Winter über in einer kleinen Box stehen.
Ich habe versucht ein Panoramafoto vom Stall zu machen.
Pferdestall Panorama
Noch ein Versuch
Um die ganze Fläche einzustreuen verbrauche ich 5 Pakete Einstreu.
Unser Stall hat einen großen Lauf- und Schlafbereich, wo die Pferde sich frei bewegen können. Hier gibt es an der linken Seite zwei Heuraufen, die mit gutem Abstand angebracht sind. Damals, als wir den Stall renovierten, habe ich die Innenausstattung gleich mit verbessern lassen.
Hier ist ein kleines Video mit einem Rundumblick
Die beiden Heuraufen lassen auch das rangniedere Pferd, das ist Miranda, entspannt fressen. Die Abtrennung in der Mitte dient zum besseren Ausweichen. Es gibt zusätzlich noch zwei große Boxen zum Separieren der Pferde, die liegen hinter den Hauraufen. Genutzt werden sie nur in der Silvesternacht oder wenn Schmied oder Tierarzt kommen.
Seit gut einer Woche scheint bei uns die Sonne und die beiden Oldies gehen wieder gern auf die Weide. Das erste Grün fängt an zu wachsen, so haben sie gleich was Frisches zum Knabbern.
Diesmal kein Werk von der jungen Designerin Marcy. Diesmal hat sich die angebliche Chefin des Hofes („Wer hat das gesagt?“ schreit die Marcy), an einem Foto von Miranda ausgetobt.
Jetzt hat er ein Atomkraftwerk angegriffen. Ich habe Angst. Was soll mit dieser schönen Welt passieren?
Niemand will diesen verdammten Krieg. Wir wollen alle friedlich mit unseren Nachbarn zusammenleben. Auch das russische Volk will nicht in einer atomar verstrahlten Welt krepieren. Noch ist es nicht zu spät.
Ein Schnappschuss aus dem letzten Herbst, genauer gesagt vom 28.09.2021.
Katze Moni und Wilder Wein, in attraktiver Herbstfärbung. Ich meine natürlich die Pflanze mit der attraktiven Herbstfärbung und nicht die Katze. Die Katze ist das ganze Jahr über attraktiv gefärbt.
Moni sitzt hier auf der Überdachung des Sandbadeplatzes.
Ihr fragt euch jetzt bestimmt: „HÄ? Sandbadeplatz? Was ist das denn???“
Lasst es mich erklären.
Wir hatten früher eine bunte Truppe Hühner auf dem Hof. Das waren freilaufende, glückliche Hühner, die bei uns ein artgerechtes Leben führen durften. Dazu gehört auch ein Sandbadeplatz.
Unsere Hühner liefen vollkommen frei auf dem Hof herum.
Hühner lieben es im Sand zu baden. Sie reinigen so ihr Gefieder und genießen es sehr. Das Sandbaden gehört zum Komfortverhalten des Huhns. Leider haben Hühner in konventionellen Haltungsformen, nie die Möglichkeit, ihr angeborenes Verhalten auszuleben.
Damit unsere Hühner bei jedem Wetter Sandbaden konnten, hatten wir den Platz überdacht.
Heute haben wir leider keine Hühner mehr. Nebenan im Wäldchen brütet immer noch Familie Habicht. Die hatten unsere Hühner zum Fressen gern…
Der Sandbadeplatz wird aber auch heute noch genutzt. Von unseren Schafen, die gern unter dem Dach liegen und wiederkäuen und den Katzen, die sich oben auf dem Dach sonnen.
Mir fällt es sehr schwer, angesichts der momentanen politischen Lage, hier einfach fröhlich weiter zu bloggen. Aber ich kann auch nicht jeden Tag nur ein Friedenslied posten.
Politik hat hier eigentlich nichts zu suchen. Dies ist ein Tierschutzblog, Es ist Mirandas Blog. Ich berichte euch seit nunmehr 11 Jahren von unsere Schützlinge und über unsere Arbeit. Ich halte euch gern auf dem Laufenden, lass euch an unserem Leben teilhaben.
Dieses ganze Tierschutzprojekt bedeutet aber auch eine riesige Verantwortung. Diese Verantwortung drück momentan meine Stimmung ganz arg. Mir ist klar, sollte der Krieg eskalieren, können wir unsere Tiere nicht mehr schützen.
Das ist ein ganz furchtbarer Gedanke, den wir nicht weiter denken wollen, denn es gibt keinen Plan B.
Wir haben uns entschlossen, nach dem Motto „jetzt aber erst recht“, mit einem täglichen Foto, ein paar aufbauenden Zeilen, auf unsere Art und Weise, ein bisschen Frieden und Harmonie in die Welt zu senden!!!
Love and Peace
Gerade scheint die Sonne so schön und unsere alten und unvermittelbaren Tiere genießen jeden wunderschönen Augenblick.
Nach einer gefühlten Ewigkeit mit Sturm und Regen, erfreuen sie sich an der Wärme der Sonne und dem Licht.
Wimmelbild: Auf diesem Foto sind 3 Tierarten zu sehen: Schafe, eine Katze und ein Pferd. 😀
Das ist der Grund, weshalb ich Schafe nicht gern fotografieren mag: Ich kann es einfach nicht.
Wo ist das Maul und die Nase geblieben???
Die Schafe von links nach rechts: Claus, Tinki-Winki, Cashmere und Angelina.
Alle Schäfchen sind schon da – Angora ist nun auch dabei.
Guck-Guck
Ist das schön in der Sonne.
Der Bock „Claus“ und die Pferde.
Von links nach rechts: Angelina, Cashmere und Angora.
Nielsson im großen Pferdestall.
Miranda
Ich hatte sie so schön geputzt…
Die Miezekatzen
Carry, Moni, Goldie und Ginger.Carry und Moni.Baghira, Goldie, Carry.Buddha
Miranda bedankt sich bei den vielen liebe Gratulanten und freut sich über die netten Wünsche zu ihrem 31. Geburtstag! Wir freuen uns sehr, über die vielen lieben Kommentare. Es zeigt uns, wie sehr ihr mit dem Herzen, unser kleines Tierschutzprojekt begleitet. Kerstin & Uwe haben Miranda 31.- Euro geschenkt. Das sind 1.- Euro für jedes Lebensjahr. Wir bedanken uns für diese tolle Spende!!!
Der Wettergott meinte es gut mit unserem alten Mädchen. Miranda hatte gestern ein wunderbares Geburtstagswetter! Es war wohl ihr schönster Geburtstag überhaupt. Wann war es am 23. Februar schon mal so mild und sonnig wie gestern? Ich kann mich nicht erinnern.
Die Pferde konnten den ganzen Tag immer wieder auf die Weide gehen. Schon am Vormittag waren sie draußen und Miranda legte sich zum Schlafen ins Gras. Ich freue mich, dass sie sich noch immer zum Schlafen hinlegt und gut wieder hochkommt.
Es war gestern windstill, angenehm mild. Wir hatten blauen Himmel und herrlichen Sonnenschein.
Das war so schön! Nach gefühlten Wochen mit Regen und Sturm, waren die Pferde endlich mal wieder auf der Weide unterwegs.
Knabberten am Gras.
Dösten entspannt in der Sonne.
Die Rehe waren auch dabei.
Das entging Miranda nicht, sie war gleich aufmerksam.
Wer läuft da auf dem Nachbarstück? Miranda war schon immer für die Sicherheit der Herde zuständig.
Nielsson zeigte auch Interesse, obwohl er meistens Miranda aufpassen lässt.
Die Rehe kennen die beiden und so grasten sie weiter.
Noch mal ein Blick riskieren, konnte aber nicht schaden.
Dann ging auch dieser schöne Tag langsam den Ende zu. Die letzten Fotos im Gegenlicht der untergehenden Sonne.