Noch ein paar Bilder vom Igel

Er (oder sie?) war schon im letzten Jahr ein ständiger Gast auf dem Hof.

Dies ist ein Foto aus dem Herbst 2020.

Als Giada ihre erste Begegnung mit dem Stacheltier hatte, flippte unser Maremmano total aus.

Der Herdenschutzhund duldet keine Fremden auf dem Hof und einen Igel hatte Giada noch nie gesehen. Sie wuchs in einem italienischen Hundeknast auf. Woher sollte sie wissen, dass ein Igel nicht gefährlich für ihre „Herde“ ist.

Zum Glück kann ich Giada mittlerweile gut anleiten und lenken. Sie arbeitet gern mit mir zusammen und achtet auf mein Verhalten. Ich erklärte ihr, dass der Igel hier sein darf und sie akzeptierte das.

Natürlich musste sie ihn trotzdem misstrauisch im Auge behalten. Fremde sind eben nicht so ihr Ding. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Man kann ja nie wissen…

Die Katzen waren entspannter. Sie hatten den Igel oft in der Nacht getroffen und er kam auch immer mal an die Futterstelle, um sich ein bisschen Katzenfutter abzuholen.

Die Miezen verloren schnell das Interesse.

Unser Kontrollfreak Giada, blieb aber lieber am Igel dran, belästigte ihn jedoch nicht.

Der hatte sich schnell an Hund und Katze gewöhnt und drohte nur noch halbherzig, indem er die Nackenstacheln aufstellte.

Der Igel überwinterte bei uns in der Scheune, versteckt unter dem Heu. Da war es warm und kuschelig. Zufälligerweise bekam ich mit, wie er aus dem Winterschlaf erwachte und dabei sind diese tollen Bilder entstanden.

Alle Fotos habe ich am selben Tag aufgenommen.

Ginger und der Igel

Giada und der Igel

Baghira und der Igel

Nachdem der Igel mit seinem hervorragenden Geruchssinn ein paar Würmer im Boden gefunden und verspeist hatte, zog er sich wieder in sein Versteck zurück.

Jetzt ist er nur noch in der Dämmerung und in der Nacht unterwegs.

Ich hatte also riesiges Glück und war zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort und hatte sogar die Kamera dabei.

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Noch ein Gast auf dem Gnadenhof

Und der ist so süß, dass er einen eigenen Beitrag bekommt!

Dieser niedliche Igel hat bei uns auf dem Gnadenhof überwintert.

Jetzt ist er aus dem Winterschlaf erwacht und sucht mit seinem feinen Geruchssinn, nach Würmchen im Boden. Dabei wird er von unseren Hunden und Katzen begleitet.

Das könnte ihr euch im folgenden Video anschauen.

Ziemlich am Anfang des Films, faucht der Igel den Kater „Baghira“ an. Sofort ist unsere Herdenschutzhündin „Giada“ zur Stelle und will den Kater beschützen.

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Tierische Besucher

In den letzten Tagen hatten wir verschiedene Besucher auf dem Gnadenhof.

Dabei waren seltene Tiere, wie diese großen Kanadagänse.

Seltsame Tiere wie dieser kleine Nachtfalter (?), der anscheinend im Schuppen überwintert hat.

Und altbekannte Tiere, wie dieses mal wieder gar nicht scheue Reh.

Das vor unserer Küchentür stand und sich die Blätter der Brombeersträuchern schmecken ließ.

Hier könnt ihr es noch ein bisschen knabbern sehen.

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Campa sagte danke!

Für die lieben Glückwünsche und Geburtstagsgeschenke!

Kerstin & Uwe haben 14.- Euro gespendet

Ilona & Heinz ebenso

Almuth hat noch mal 10.- Euro draufgepackt

Vielen, vielen Dank Ihr Lieben!!!

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Happy Birthday Campa!

Unser niedlicher, kleiner Terrier-Dickkopf, wird heute 14 Jahre alt!!!

Herzlichen Glückwunsch liebe Campa!!!

Dein Alter merkt man dir überhaupt nicht an, nur dein Gesicht ist heller geworden.

Bleib so wie du bist. Eigenwillig und einmalig.

Du bleibst immer ein:

Foto vom 21.02.2011

Ich wünsche dir noch viele schöne Jahre, zusammen mit deinen Freunden, hier bei uns auf dem Gnadenhof!

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Frohe Ostern

Die Tierhilfe wünscht allen Mitgliedern, Vereinsfreunden und Unterstützern ein frohes Osterfest.

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Noch eine traurige Nachricht

Ich habe heute erfahren müssen, dass Claudia Lemke verstorben ist. Sie war eine liebe Freundin und Unterstützerin. Claudia hat so viel für den Verein getan, wollte aber nie genannt werden. Sie war so bescheiden. Half einfach ohne große Worte.

Claudia liebte die Tiere, sie war ein herzensguter Mensch. Ich bin tief betroffen und kann es noch gar nicht richtig fassen. Wieder ist viel zu früh, ein großartiger Menschen, von der Bühne des Lebens abgetreten.

Liebe Claudia,

ich vermisse Dich so schrecklich. Ich habe Dich immer mein Engel genannt, weil Du so gut warst. Jetzt hast Du Flügel bekommen, viel zu früh und unerwartet.

Hallo Engel, ist es bei euch besser als hier? Ich wünsche es Dir so sehr. Ich werde Dich nie vergessen!

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She´s a supergirl

Campa Supergirl
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Schnappschuss des Tages

Morgenfütterung im Gegenlicht.

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Eine traurige Nachricht

Heute habe ich erfahren, dass Karl Miziolek am 23.03.2021 verstorben ist.

Karl war ein großartiger, hilfsbereiter Menschen. Jemand der sich sozial angergiert und geholfen hat, wo immer er konnte. Nicht zuletzt mit seinen Büchern, von denen der größte Teil der Einnahmen, in soziale Projekte floss.

Karl hat auch unseren kleinen Verein unterstütz und sehr viel für die Tiere getan, wofür wir ihm sehr dankbar sind. Wir sind total geschockt über seinen plötzlichen Tod. Er hatte noch so viel vor.

Mach es gut mein lieber Freund, wir werden Dich nie vergessen. In Deinen Büchern lebst Du weiter.

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Wir danken euch für eure Unterstützung

Kerstin & Uwe haben 10.- Euro für den Schmied dazugegeben.

Von Harry aus Österreich kam ein 30.- Euro Geburtstagsgeschenk, für unsere 30 Jahre alte Lady Miranda.

Vielen Dank für Eure wertvolle Hilfe!!!

Miranda hat etwas Gewicht verloren.

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Vom Schmied zu den Jahreszeiten

Der Schmied war heute morgen auf dem Hof.

Diesmal hatte Miranda leider arge Schwierigkeiten beim Hufe geben. Ich hatte ihr extra vor dem Termin Traumeel gegeben, weil das die letzten beiden Male sehr gut funktioniert hatte. Diesmal leider nicht.

Für den Schmied war es anstrengend. So ein Hannoveraner Pferd wiegt gute 600 kg. Da kann man sich vorstellen wie schwer die Hufbearbeitung wird, wenn das Pferd das Bein nicht richtig entlastet. Doch mit Geduld und mehrmaligen Bein wechseln, schaffte der Schmied es dann doch, der Stute die Hufe schön zu machen.

Herr Nielsson blödelte mal wieder herum. Zuerst schlug er mit dem Kopf, dann hüpfte er auf einem Bein. Als der Schmied dann das rechte Hinterbein machen wollte, gab er das rechte Vorderbein. „Falsches Bein“, sagte ich lachend.

Daraufhin kreuzte Nielsson seine Vorderbeine! „Was soll das denn?“ fragte ich den Quatschkopf. Irgendwann tanzt der noch Ballett, der alte Kasper. Der Schmied musste auch lachen.

Fotos habe ich heute keine gemacht. Hatte keine Lust, mein sonniges Gemüt ist verschwunden. Hier ist nämlich wieder der Winter ausgebrochen. Als ich heute morgen aufwachte und aus dem Fenster sah, dachte ich nur „och nööööö“.

Alles weiß! Es hat wieder geschneit.

Wer braucht denn jetzt noch so etwas? Derzeit freuen wir uns wohl alle auf den Frühling…

Dann können wir endlich wieder draußen Freunde treffen, zwar unter den lang eingeübten Sicherheitsmaßnahmen, aber gut wird es uns trotzdem tun. Dazu ein blauer Himmel, bunte Blüten, Vogelgesang.

Der Frühling ist doch die romantischste Zeit des Jahres.

Freut euch drauf und lass es uns genießen!

Gönnen wir uns eine große Portion Romantik und schenken wir uns einander liebevolle Worte, Blumen, Musik und Aufmerksamkeit.

Vielleicht kann ich den Frühling mit diesem Foto herauslocken?

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Zeig mir dein schönstes Lächeln

Danke Angelina!

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Miranda sagt DANKE!!!

Für die lieben Geschenke zum 30. Geburtstag, die in den letzten Tagen hier eingetroffen sind:

Petra und Puschelohr Nelly haben 20.- Euro gespendet, von Karin kamen 100.- und von Peter 30.- Euro.

Vielen, vielen Dank für diese tollen Geburtstagsgeschenke!!!

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Unser erster Podcast

Heute möchte ich euch zu unserem ersten Podcast einladen!

Darin erfahrt ihr wie alles begann und wie unser Verein zu seinem Namen kam.

Viel Spaß beim Zuhören!

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Schnappschuss des Tages

Wachhund

Unser Herdenschutzhund bekommt alles mit.

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Verrückter Februar

Gestern habe ich bei 21 Grad, in Jeans und T-Shirt, die Weide abgeäppelt.

Um 21.00 Uhr in der Nacht, hatten wir immer noch 15 Grad. Es war total windstill und der Himmel voller Sterne.

Das war sehr schön aber auch seltsam.

Vor einer Woche hatten wir noch minus 15 Grad. Hoffentlich wird es nicht wieder kalt.

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Miranda meint,

das war ihr schönster Geburtstag!

Mit Sonnenschein, 20 Grad und das Gras auf der Weide wächst auch schon.

So konnte sie gestern, am 23. Februar, schon ein bisschen Gras knabbern und sich erst mit Herrn Nielsson sonnen und dann ein Schläfchen auf der Weide halten. Es war so richtig schön frühlingshaft. Das hat Miranda noch nie an ihrem Geburtstag erlebt!

Sie bedankt sich bei euch für die vielen lieben Glückwünsche und Geschenke!

Kerstin & Uwe, sowie Ilona & Heinz, haben jeweils 30.- Euro gespendet. Das ist symbolisch ein Euro, für jedes Lebensjahr. So hat das Altern doch einen Vorteil.

Vielen, vielen Dank Ihr Lieben!!!

Miranda schickt Euch liebe Stupser. Sie möchte übrigens von dem Geld Heu kaufen und teilt selbstverständlich mit ihrem Freund Herrn Nielsson.

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Happy Birthday Miranda!!!

Miranda wird heute 30 Jahre alt!!!

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag liebe Miranda!

Jetzt bist du 30 Jahre alt geworden und seit 10 Jahren bei uns auf dem Hof. Als ich dich damals rettete, habe ich mir keine Gedanken gemacht, wie lange wir wohl unseren Weg gemeinsam gehen würden. Und jetzt sind wir zusammen alt geworden. Am 23. Juni nulle auch ich und bin dann genau 30 Jahre älter als du.

Weißt du noch wie du damals hier ankamst? Mit weit aufgerissenen Panikaugen und geschrien hast du. Oh mein Gott, so laut, dass ich dachte ich bekomme einen Hörschaden.

Dann stand ich da mit einem großen, hysterischen Pferd und keinerlei Erfahrung in der Pferdehaltung. Wir beiden haben so viel miteinander gelernt. Nicht jeder Tag war ein Zuckerschlecken, aber wir wurden ein super gutes Team.

Ich bin froh, dass ich damals so mutig war und dich gerettete habe.

Im letzten Jahr sah es gar nicht danach aus, dass du die 30 erreichen würdest. Da ging es dir auf einmal sehr schlecht, du hattest zwei Backenzähne verloren, dadurch eine Schlundverstopfung bekommen und sehr, sehr viel Gewicht verloren.

Nicht nur ich machte mir große Sorgen um dich. Alle deine Freunde und Unterstützer waren ebenfalls total besorgt. Sie verfolgten gespannt auf deinem Blog, wie du dich langsam wieder erholt und Gewicht und Muskelmasse aufgebaut hast.

Ich freue mich so sehr, dass wir mit dir heute diesen Tag feiern können!

Wäre es nach deinem Züchter gegangen, wärst du schon mit 20 Jahre eiskalt getötet worden. Du lebst wirklich nur noch, weil ich dich vor 10 Jahren gerettet habe. Damit hast du dein schönstes Geburtstagsgeschenk bereits erhalten: 10 Jahre geschenkte Lebenszeit!!!

Ich wünsche dir noch ganz viel Zeit auf dieser schönen Kugel, die wir Erde nennen. Viele wundervolle Tage mit deiner großen Liebe, Herrn Nielsson und ganz viel Gesundheit.

ALLES LIEBE!!! ❤

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Winterimpressionen 2021

Die letzten paar Wochen hatte uns der Dauerfrost fest im Griff.

Mittlerweile ist auch bei uns der Schnee getaut und wir haben aktuell 15 Grad. Vor wenigen Tagen waren es noch 15 Grad minus…

Ich möchte euch heute ein paar Bilder zeigen, die ich in den eisigen Wochen aufgenommen habe.

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Vielen Dank für eure Winterhilfe!!!

Beate hat 100.- Euro für die Tiere gespendet!

Und zwei Hörbücher wurden schon heruntergeladen. Beide Käufer haben großzügig aufgerundet!

Wir danken von Herzen, für diese tolle Winterhilfe!!!

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Freundschaft

Maremmano Giada und Katze Moni.

Hatten wir schon lange nicht mehr: Schön schieben…

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Lieber Winter, danke dass du da warst

Und jetzt hau ab!

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Wir danken für die super tolle Winterhilfe!

Denn wir haben eine sehr hilfreiche Futterspende erhalten!

Der Winter ist diesmal leider lang und bitterkalt. Die Pferde brauchen viel mehr Futter, damit ihre natürliche Heizung läuft und sie die Temperatur halten können. Das ist ein von der Natur wohl ausgeklügeltes System.

Da kam Eugens Spende gerade recht.

5 x Horse Alpin Senior und 5 x Pre Alpin Senior hat der Tierfreund für unsere Pferde gespendet!!!

Giada und Campa im Wareneingang.
Katze Carry kommt helfen.

Hier schaut Herr Nielsson über den Zaun, ob im Wareneingang auch ordentlich gearbeitet wird.

Vielen Dank lieber Eugen, für diese großzügige Spende!!! Das hilft uns sehr!!!

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Schnappschuss des Tages

Ist das ne Katze oder kann das weg?

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Ein neues Hörbuch mit Kurzgeschichten

Der sozial engagierte Buchautor und Blogger Karl Miziolek, hat sein erstes Hörbuch herausgebracht. Wir freuen uns sehr, dass er unseren kleinen Verein wieder mit diesem Projekt unterstützen möchte!!!

Karl spendet für die ersten 10 Downloads, jeweils 7.- Euro an die Tierhilfe Miranda!!! Ist das nicht super? Bitte gebt bei der Bestellung das Stichwort „Susanne“ an.

Das Hörbuch heißt „Fabelhafte Geschichte“. Ich kann es euch nur wärmstens empfehlen. Ich hatte es mir schon im Dezember, in Papierform gekauft. Es ist schon als gedruckte Buch sehr schön. auch wegen der liebevollen Illustration. Das Hörbuch gewinnt wiederum durch die angenehme Stimmer der Leserin.

Das Buch behandelt in charmanten Kurzgeschichten, die kleinen und größeren Schwächen der Menschen. Tiere und Pflanzen haben dabei das Wort. Am Ende jeder Kurzgeschichte, wird die Moral noch einmal mit einem passenden Spruch auf den Punkt gebracht.

So können wir viel aus diesem Buch mitnehmen. Ähnlich wie in einem Märchen, steckt in jeder Geschichte ein tieferer Sinn. Das Buch ist für Kinder und ebenso für Erwachsene geeignet.

Hier geht es zum Download: Klick hier

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Decken für unsere Omi

Die liebe Anja hat 3 Decken für unsere Omi „Chica“ gespendet.

„Oh, die sind toll“, sagt Chica, „vielen Dank“.

„Seid mir nicht böse, wenn ich weiter schlafe“.

Vielen Dank liebe Anja, für die schönen Decken!!!

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Prost – auf dein Wohl


Manchmal werden Kleinigkeiten zum großen Thema. Der Winter ist sowieso anstrengend, wenn man Pferde versorgen muss. Die momentane Wetterlage und die Eigenheiten einer gewissen Pferdedame, machen das Ganze nicht leichter.

Gott sei Dank ist das angekündigte Schneechaos ausgeblieben. Dafür brachte der eisige Ostwind Dauerfrost mit. Das bedeutet für mich, zum täglichen Füttern kommt jetzt auch noch das Wasserschleppen dazu.

Gerade alte Pferde trinken aber kaltes Wasser nicht so gern. Dabei ist ausreichendes trinken so wichtig für die Verdauung. Miranda brachte mich in den letzten Tagen, fast zur Verzweiflung.

Eigentlich steht die Tränke draußen auf der Weide, damit die Pferde sich mehr bewegen müssen. Bei dem Frost steht nun eine Tränke im Stall, weil ich die besser Eisfrei halten kann. Miranda weigerte sich aber aus dieser Tränke zu saufen.

Sie schaute mich an und machte keine Anstalten zu trinken. „Was? Hier soll ich trinken? Da stand noch nie eine Tränke, daraus trinke ich nicht“. Obwohl ich immer wieder heißes Wasser draufgekippt hatte und das Wasser angenehm lauwarm war.

Die Dame ist ein Gewohnheitstier, das weiß ich ja. Aber manchmal übertreibt sie. Mach ruhig weiter so, dachte ich, während ich mich zum Horst machte. Mit den Händen im Wasser planschte und versuchte das Pferd zum Saufen zu animieren.

Nix! Ich schöpfe mit beiden Händen das Wasser und hielt es der störrischen Stute unter die Nase. Die riss entrüstet den Kopf hoch: „Iiiiiihhhh, das ist nass! Wie kannst du das an mein empfindliches Mäulchen halten!?!“

Ich bekam langsam einen zu viel, setzte aber mein Pokerface auf. „Nun kommen. Trink doch, ist schönes, frisches Wasser…, ist auch nicht kalt… “ säuselte ich im freundlichsten Ton, der mir noch gelingen wollte. Die Stute schaute mich aus ihren großen, braunen Augen an und drehte mir den Hintern zu!

Das Ende vom Lied: Ich tränkte das Mis…. ,äh Miranda, mit dem Eimer. Natürlich mit wohltemperierten, lauwarmen, frischen Wasser. Nielsson kam neugierig dazu und dachte im Eimer sei Müsli. Während ich dem Wallach erklärte, dass das nur Wasser war und er nicht dran sei, trank Miranda endlich einen großen Schluck aus dem Eimer!

Da schauen selbst die Schafe verwundert aus der Wolle und murmeln etwas von Diva und so.

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Schnappschuss des Tages

Romantisch

Pferde bei Dauerfrost, Nebel und Schnee.
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Es gibt nette Tierärzte,

es gibt gute Tierärzte und es gibt Tierärzte über die man eigentlich kein Wort zu verlieren bräuchte.

Jetzt kommt ein Thema das nicht so angenehm ist.

Chicas Leben neigt sich dem Ende zu, das lässt sich nicht verleugnen. Auch wenn es der fast 17 Jahre alten Podenco-Hündin noch gut geht, sie sich gern bewegt und Spaß am Leben hat. Der Tag des Abschieds ist nicht mehr all zu weit.

Daran wurde ich in den letzten Wochen zwei mal erinnert, als Chica zwei schlechte Tage hatte. Es ging morgens schon los. Die Hündin konnte ohne meine Hilfe nicht aufstehen. Sie lag auf ihrem Bett und rührte sich nicht. Als ich sie hinstellte, kippte sie gleich wieder um. Ihre Beine gehorchten ihr überhaupt nicht mehr.

Das ging den ganzen Tag so weiter, sie konnte ohne Hilfe nicht laufen. Kippte um sobald ich sie losließ, blieb auf der Seite liegen. Wir sind uns sicher einige, dass das kein Zustand für einen Hund ist.

Ich stellte mich innerlich darauf ein, sie erlösen zu lassen.

„Wenn das Morgen nicht besser ist, werde ich dich erlösen lassen. Du sollst nicht leiden“, sagte ich zu ihr. Doch am nächsten Tag ging es ihr erstaunlicherweise wieder gut. Sie konnte alleine aufstehen, laufen und hüpfte vergnügt, wie sonst auch, durch die Gegend.

Das ist nun einige Wochen her, aber gestern hatte sie wieder so einen schlechten Tag. Nur ein Tag geht, aber ich werde den Hund nicht länger in so einem bedauernswerten Zustand dahinvegetieren lassen. Heute Morgen war wieder alles gut, Chica läuft und erfreut sich ihres Lebens.

Schon bevor sie den ersten schlechten Tag hatte, nahm ich mir vor, mit einem Tierarzt zu sprechen und ihn zu bitten, im Falle eines Falles, zu uns zu kommen. Damit Chica nicht unnötigen Stress hat, mit der Fahrt in die Praxis. Und wer weiß, wie ich den Hund dann ins Auto bekommen werde?

Ich wollte das unbedingt vorher regeln, bevor ich emotional zu betroffen bin. Das war auch gut so, wie ihr gleich merken werdet.

Ich rief eine Tierärztin an, die ihre Praxis ganz in unserer Nähe hat. Chica ist gesund alt geworden und war schon einige Jahre nicht mehr beim Tierarzt. Vor einiger Zeit ist diese Tierärztin umgezogen und in den neuen Räumen waren wir noch nicht.

Ich rief also die besagte Tierärztin an und fragte ob sie zu uns kommen würde, wenn Chica erlöst werden müsste. Ihre Antwort war nein! Diesen Service böte sie nur ihren Kunden an. Ich sollte gefälligst mit dem sterbenden Hund in die Praxis kommen!

Nur für Kunden? Was bin ich denn? Ich kenne diese Ärztin schon viele Jahre. Sie behandelte bereits Katze „Pisa“, die alten Hasen unter euch werden sich erinnern. Außerdem war Campa auch schon bei ihr. Aber ihr Kunde sind wir nicht. Da fehlten mir dann doch die Worte!

Wenn es nötig ist, hoffentlich noch lange nicht, müssen wir dann einen Tierarzt aus der 1 1/2 Stunden Fahrtzeit entfernten Tierklinik kommen lassen, um Chica zu erlösen. Dort sind wir Kunde…

Das war ein harter Brocken. Als kleine Auflockerung folgt jetzt ein Video von den Tieren im Schnee. Da seht ihr, dass Chica noch Spaß am Leben hat.

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Wir danken für Eure wertvolle Hilfe!

In den letzten Tagen sind wieder einige wertvolle Spenden angekommen!!!

Karin hat Einstreu, Futter und Leckerlis für die Pferde, Hunde und Katzen, über unseren Amazon-Wunschzettel bestellt und dazu noch Decken für Omi „Chica“!

Moni und Goldi waren im Wareneingang:

Die Miezen bekamen noch Verstärkung von unserem Hof-Sheriff „Giada“.

Hier seht ihr die Decken:

Kerstin & Uwe haben ebenfalls Einstreu und 2 Sack Horse Alpin Senior gespendet!

Und dann hat uns ein befreundeter Tierschutzverein, mit Decken für Chica und Medikamenten für die Hunde und Pferde unter die Arme gegriffen!

Vielen, vielen Dank Ihr Lieben, für diese wirklich wertvolle Unterstützung!!!

Wir sind Euch sehr dankbar für Eure Hilfe!

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Ein kleiner Gruß aus unserem Winter Wonderland

Ja, es hat geschneit und das nicht wenig. Für die Tiere ist das toll, sie haben ihren Spaß. Für mich bedeutet das noch mehr Arbeit.

Aber schön sieht es aus.

Dieses Video habe ich heute Morgen aufgenommen. Die Pferde wälzen sich im Schnee. Herr Nielsson muss sich immer genau auf der Stellte wälzen, wo Miranda es getan hat.

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Schwer zu glauben

Wie aus einem futterneidischen Rüpel, ein braves Pony wurde.

Noch vor einem Jahr wäre es undenkbar gewesen, die Pferde so dicht beieinander zu füttern, ohne dass ich dazwischen stehe und aufpasse.

Nielsson hätte Miranda kurzerhand eine reingehauen, vom Eimer vertrieben und das Futter geklaut.

Pferde im Schnee

Sehr viel Übung, Geduld und Konsequenz machten aus Herrn Nielsson, ein gutmütiges, geduldiges und gut gehorchendes Pferd.

Hier seht ihr ein kleines Video von der Morgenfütterung. Nielsson versuchte auszunutzen, dass ich ihm den Rücken zugedreht hatte. Doch es genügt eine kleine Ansage von mir und schon bricht er den Versuch ab.

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Oma Chica dankt allen lieben Unterstützern!!!

Wir sind einfach überwältigt, von so viel Hilfsbereitschaft!!!

Viele liebe Tierfreunde haben auf unseren Hilferuf reagiert, sind aktiv geworden und haben uns ohne große Worte unterstützt, damit wir die Kosten für unsere alte Chica stemmen können.

Einen alten und inkontinenten Hund zu versorgen, ist leider sehr kostspielig.

Von diesen Betteinlagen brauchen wir mindestens 2 Stück am Tag.
Sie haben genau die richtige Größe für Chicas Bett.
Chca freut sich über ein frisch gemachtes Bett, mit einer der neuen Fleece-Decken.

Gerade jetzt im Winter, wo die Pferde sehr viel Geld verbrauchen, ist unser Verein auf Eure Hilfe angewiesen.

Deshalb freuen wir uns sehr über Eure wertvolle Hilfe:

Kerstin & Uwe haben 20.- Euro gespendet und haben außerdem noch 10.- Euro für den Hufschmied dazugegeben!

Nicole hat 50.- Euro gespendet – das ist ein Monatsvorrat an Betteinlagen!

Harry aus Österreich hat 25.- Euro gespendet!

Mathilda hat diese Fleece-Decken für uns gekauft!

Unser herzlicher Dank geht an alle lieben Spender, für diese super tolle Hilfe!!!

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Frostige Tage – Fortsetzung

Problem Nr. 2 waren die Bodenverhältnisse.

Bevor der Frost einsetzte, regnete es hier ohne Ende. Der Boden vor dem Stalleingang verwandelte sich in eine knietiefe Matschschicht. Das Wasser sammelte sich in Löchern, die die Pferde in den Matsch getreten hatten und lief auch in den Stall.

Aus dem Stall konnte ich das Wasser noch vor dem Frost rausschöpfen. Auch versuchte ich den Paddock mit Erde aufzuschütten. Das war extrem anstrengend, weil die schwere Schubkarre kaum durch den Matsch zu schieben war.

Ich wollte für die Pferde einen befestigten Weg neben dem Stall anlegen. Damit sie auch bei Frost auf die Weide gelangen können. Obwohl ich mir einen Wolf schaufelte, schaffte ich nur die Hälfte der Strecke, dann war der Boden auch schon knallhart gefroren.

Unsere Pferde leben hier in einem großzügigen Offenstall. Sie können sich das ganze Jahr frei bewegen und selbst entscheiden, ob sie im Stall stehen wollen oder nicht. Hinter dem Laufstallbereich haben wir zwei separate Pferdeboxen, die aber eigentlich nur noch in der Silvesternacht benutzt werden.

Der Stall ist sehr groß für zwei Pferde – nicht viele Pferde haben so viel Platz zur Verfügung!

Früher mussten unsere Pferde im Winter öfter in die Box. Das lang an Miranda und ihre Vorgeschichte. Die Stute stand bei ihrem früheren Besitzer das ganze Winterhalbjahr, von Oktober bis Mai, in einem gemauerten Stall ohne Fenster. Sie kam die ganzen Monate nicht einmal aus ihrer Box, auch nicht wenn gemistet wurde.

Miranda war 20 Jahre alt als sie auf unseren Hof kam und hatte noch nie den Winter gesehen. Sie war also eine Großmutter, als sie bei uns ihren ersten Winter erlebte und zum ersten Mal in ihrem Leben Schnee sah. Miranda kam damit überhaupt nicht klar und drehte total durch. Vor 9 Jahren waren die Winter auch noch kälter und länger.

„Was ist das denn für ein weißes Zeug???“

Die Stute kapierte einfach nicht, dass sie auf hartgefrorenem Boden vorsichtig gehen muss. Sie galoppierte volle Elle, total kopflos und panisch, über das Eis. Das ging natürlich gar nicht. Also musste ich sie bei Frost in die Box sperren, denn auch im großen Laufstallbereich drehte sie total am Rad. Sprang in wilden Galoppsprüngen herum und donnerte ohne Rücksicht auf sich selber durch den Stall.

Durch die frühere nicht artgerechte Haltung, hatte die Stute einen Stallkoller entwickelt. Also musste sie leider in der Box stehen, wenn der Boden gefroren war. Damals lebte der gute alte Bachus noch.

Ich musste mir echt was einfallen lassen, damit die Stute nicht abdrehte. Beim Misten säuberte ich zuerst die Box von Bachus, parkte Miranda dann in seine Box um und säuberte ihre. In dem Laufstallbereich konnte ich sie nicht frei laufen lassen, weil sie sich dann aufregte, hineinsteigerte (was sie damals besonders gut konnte) und wie eine Bekloppte herumsprang.

Vorsichtshalber trug Miranda ein Halfter, falls sie wieder durchgehen sollte.

Jeden Winter übte ich bei ungefährlichen Bodenverhältnissen mit der Stute. Wenn Schnee lag, überredete ich sie mit mir zu kommen. Es dauerte immer etwas, bis sie es wagte den ersten Fuß heraus aus dem Stall, auf den Schnee zu setzen. Ich hatte Geduld und vermittelte ihr, dass ich ihr zutraute das Problem zu lösen. Langsam wurde es besser. Toll war, als sie sich irgendwann nicht mehr fürchtete, wenn das weiße Zeug vom Himmel fiel.

Mehr als einmal stellte ich mich todesmutig vor das durchgedrehte Pferd, um es zu stoppen!

Alte Pferde sollten sich möglichst immer bewegen können und nicht in einer Box eingesperrt sein. Langes Stehen geht zu sehr auf die Knochen. Eigentlich sollte kein Pferd in einer Box stehen müssen. Miranda fängt vorne links an zu lahmen, wenn sie zu lange gestanden hat.

Mittlereile sind wir schon so weit gekommen, dass ich Miranda viel mehr zutrauen kann. Diesmal war der Boden vor dem Stall gefroren, teilweise mit Eis bedeckt, uneben und deshalb schwierig zu gehen. Es handelte sich aber nur um einen kleinen Bereich, dahinter wurde der Boden besser.

Also ließ ich die Pferde im Laufstallbereich und beobachtete genau, wie sie sich verhielten. Sie sollten selbst entscheiden, ob sie den Stall verlassen wollten oder nicht. Ich vertraute den beiden und es klappte wunderbar. Sie machten das einfach toll, gingen ganz vorsichtig, überlegten erst und suchten sich den besten Weg.

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