Was uns auf unseren Spaziergängen alles begegnet. Zum Beispiel diese lustigen Kühe.
Die rechte hat kleine Teufelslocken…

Was uns auf unseren Spaziergängen alles begegnet. Zum Beispiel diese lustigen Kühe.
Die rechte hat kleine Teufelslocken…

Wieder erreichen uns Spenden für den Zaun!
Verena H. – 10.- Euro
Brigitte S. – 30.- Euro
Die LG 9 des BHC – 100.- Euro
Die Spende von der LG 9 des BHC hat Heidi aus Gotha mitgebracht. Heidi hat dort mit Uwe zusammen, für unser Projekt gesammelt!
Unser ganz großer Dank geht an alle Spender!!!
Unser besonderer Dank geht an Heidi und Uwe, die sich so toll eingesetzt haben!!! Ihr seid echt spitze! Ohne Euch hätten wir nie so viel Geld zusammen bekommen.
Die ganze Natur ist eine Melodie,
in der eine tiefe Harmonie verborgen ist.
Johann Wolfgang von Goehte
Falls ihr Schlafprobleme habt, könnt ihr Schäfchen zählen.
Babette mit der Silberlocke auf dem Kopf

Zum Beispiel, dass man Katzen jagen kann

Heute wurde das Material für den Zaun geliefert:
77 Zaunpfähle
3 Eckpfähle
4.200 Meter Weidedraht
Eck-Isolatoren & Ring-Isolatoren
Für den Zaun sind in den letzten Tagen weitere Spenden eingegangen!!!
Gespendet haben:
Beate O. : 35.- Euro
Kerstin & Uwe: 10,50 Euro
Chester: 50,00 Euro
Elisabeth aus Bayern: 50.- Euro
Harry aus Österreich: 50.- Euro
Karin aus der Schweiz: 200.- Euro
Marina L.: 10.- Euro
Damit haben wir 820.- Euro für den Zaun gesammelt!!!
Das Material incl. Anfahrt haben wir für einen Tierschutzpreis von 555.- Euro bekommen.
Somit bleiben 265,- Euro für die Arbeitskosten.
Natürlich versuchen wir hierfür auch einen guten Tierschutzpreis auszuhandeln. Sobald ich mehr weiß, werde ich berichten.
Vielen Dank an alle Spender! Ihr seid wirklich großartig!
Weil wir alle so gut zusammengehalten haben, konnten wir in kurzer Zeit, so viel Geld sammeln. Ihr seid eine große Hilfe für unseren kleinen Verein!!! DANKE!!!
Der sichere Weidezaun ist durch EUCH ein großes Stück näher gerückt!!!
Seitdem wir berühmten Besuch hatten, sitzen die Paparazzi in den Bäumen.
Dabei ist unser berühmter Gast schon lange wieder abgereist.
Mary hat ein Geschenk von unserem Amazon Wunschzettel erhalten.
In dem Paket sind 48 x 100g Kittekat Bunte Vielfalt in Sauce!
So sieht das ausgepackt aus.
Leider wissen wir nicht, wer der liebe Spender ist. Pakete die über unseren Amazon-Wunschzettel bestellt wurden, liegt keine Mitteilung mit dem Namen des Bestellers bei. Wir können uns nur direkt bedanken, wenn der Spender uns eine Nachricht zukommen lässt.
Darum bedankt sich Mary, jetzt und hier, bei Dir, lieber Spender!!!
Sie freut sich sehr, dass Du an sie gedacht hast!!! ❤
Selbst nach all dieser Zeit
sagt die Sonne nie zur Erde:
„Du stehst in meiner Schuld.“
Schau, was eine solche Liebe bewirkt –
sie erleuchtet den ganzen Himmel.
Persischer Dichter Hafiz
Gestern rief mich Mary in den Wareneingang. Sie hatte dort Dienst. Es geht doch nichts über zuverlässige Mitarbeiter, das kann ich euch sagen. Mary ist unser bestes Pferd im Stall. Äh Quatsch, ich meine natürlich, unsere beste Kraft im Wareneingang.
Hier teilt sie mir mit, dass die liebe Kerstin und der liebe Uwe,
einen Sack Horse Alpin Senior für unsere Pferde gespendet haben!!!
Horse Alpin Senior ist klein geschnittenes, hochwertiges Heu, von Alpenwiesen. Mit vielen gesunden Kräutern und wenigen Getreideflocken. Es kann von unseren Rentnern gut gekaut werden und tut ihnen sehr gut. Gerade im Frühjahr, wenn das neue Gras wächst, ist Horse Alpin wichtig für unsere Pferde. Es reguliert die Verdauung und sie fressen es gern.
Vielen, vielen Dank Ihr Lieben!!! Liebe Stubser von Miranda & Bachus!!!
Ich habe mich bezüglich des Weidezauns bei unserem Raiffeisenmarkt beraten lassen. Auch hier war das Glück wieder mal auf unserer Seite. Ich geriet an einen super netten Verkäufer. Er erklärte mir, wie eine kostengünstige und sichere Lösung aussehen könnte.
In unserer Gegend ist einfach zu viel Wind. Das Zaunband hält dieser Belastung nur begrenzt stand. Ein Zaunband, welches solchen Belastungen gewachsen ist, wäre für uns viel zu teuer. 200 Meter würden 76,99 Euro kosten. Bei 4.200 Metern ist das utopisch für unseren kleinen Verein!
Also muss eine andere Lösung her. Wir lassen das alte Weideband als optische Grenze stehen. Pferde richten sich nach dem, was sie sehen. Dazu kommt ein gut leitender und robuster Weidedraht, der kurz unter der obersten Litze angebracht wird. Auf diesen Weidedraht kommt Strom. Wenn ein Pferd die optische Grenze nicht beachtet, gibt es einen Stromschlag. So ist der Zaun wieder sicher und die Kosten halten sich in Grenzen.
Die morschen Weidezaunpfähle müssen trotzdem ausgetauscht werden. Auch die Eckpfosten, auf denen ein enormer Zug liegt.
Für diese Lösung brauchen wir:
77 Weidezaunpfähle 175cm lang, 6cm Durchmesser
3 Weidezaunpfähle 200cm lang, 8cm Durchmesser
21 x 200m Weidedraht 2,0
125 Isolatoren
5 Eckisolatoren
Für alles zusammen (mit Anlieferung) habe ich einen Tierschutzpreis von 555.- Euro bekommen!!!
Die Bestellung wartet jetzt, bis wir das Geld zusammen haben!
414,50 Euro haben wir schon. Es fehlen noch 140,50 Euro.
Das schaffen wir – oder?
Eine Frage bleibt aber noch offen. Wer haut die Pfosten in die Erde?
Wir müssen wohl eine Firma beauftragen. Das kostet natürlich auch wieder Geld.
Ich bleibe am Ball und berichte…
Drei Lämmchen erblickten Anfang Mai das Licht der Welt.
Es sind alles Auen. Die Tochter von Tine hatte ich fälschlicherweise für einen kleinen Bock gehalten. Ja, ich weiß – peinlich! Eigentlich kann ich Männer und Frauen schon unterscheiden… 😀
Nun fehlt mir noch ein Mädchenname mit einem T als Anfangsbuchstaben. Habt ihr eine Idee?
Wir brauchen ganz dringend Spenden, für die Erneuerung unseres Weidezauns. Die Zaunlitze hat durch heftige Stürme sehr gelitten. So ein Zaunband ist tagtäglich enormen Kräften ausgesetzt, dazu kommen Nässe und Sonnenstrahlen. Nach 5 Jahren ist unser Zaun nicht mehr sicher. Wir müssen das komplette Zaunband erneuern, morsche Holzpfosten austauschen und mehr Pfosten setzen.
Durch den immer stärker werdenden Wind und die steigende Häufigkeit der Stürme, muss der Aufbau des Zaunes verbessert werden. Das ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Es ist sozusagen ein Abwasch, weil das Zaunband sowieso erneuert werden muss.
Die ersten Spenden für den Zaun sind schon eingegangen!
Gespendet haben:
50.- Euro – Elisabeth B.
20.- Euro – Kerstin u. Uwe Tessmann
10.- Euro – Harry aus Österreich
20.- Euro – Sabine Schmidt (Wolkes Mutti)
Wir haben also jetzt 100.- Euro für den Zaun zusammen!!!
Es wäre wirklich toll, wenn noch ein paar tierliebe Menschen, etwas für den Zaun geben würden! Für die Weidehaltung ist ein sicherer Zaun das wichtigste überhaupt. Wir sind ein kleiner Verein und können diese Aufgabe nicht alleine stemmen.
Ihr könnt gern Zweckgebunden spenden, mit dem Betreff: „Zaunbau“.
Spendenkonto:
Tierhilfe Miranda e.V.
IBAN: DE74241910153614182800
BIC: GENODEF1SDE
Wir bedanken uns für jede noch so kleine Unterstützung! Auch wenn es nur ein paar Euchro sind. Zusammen schaffen wir große Aufgaben!!!
Die Pferde sagen DANKE!!! ❤
Die liebe Wolke hat uns ein Überraschungspaket geschickt!!!
Campa fragt: „Was hast du denn da? Das riecht gut…“

Also zeige ich ihr die tollen Sachen. Denn Wolke hat ganz besondere Knabbersachen ausgesucht!
Kauknochen mit Ochsenziemer gefüllt

Lustige, geflochtene Kausnacks! Stangen die aussehen, als sei eine Schlange mit eingeflochten. Das ist aber Fisch. Und geflochtene Teile in Ringform.

Die musste ich gleich verteilen

Da blitzen die gefährlichen Reißzähne… zitter, zitter

Mary hat dieses besonders feine Futter bekommen

Chica, Campa und Mary sagen: „Vielen, vielen Dank, liebes Wölkchen“!!!
Und schicken ganz viele Schlabberbussis!!!

Gestern Abend hatten wir den Fall, dass das Gras auf der anderen Seite des Zaunes, immer grüner ist. Miranda wollte unbedingt das Gras fressen, das vor dem Graben wächst. Sie hängte ihren Kopf über den Zaun und graste. Dabei ging sie immer weiter in den Zaun hinein. Es brachen zwei Holzweidepfähle, die schon etwas morsch waren. Beinahe hätte sie sich im Weideband verfangen.
Wir hatten mal wieder Glück, weil ich das gesehen habe. Ich ging also ruhig zu ihr. Es war eine Stelle, weit hinten auf der Weide. Ich bat sie ruhig, zurück zu gehen. Dabei achtete ich darauf, dass sie nicht im Weideband hängen blieb. Dann bat ich die Pferde mir zu folgen.
Hier seht ihr, wie brav sie mitgekommen sind.
Um die Pferde zu führen, brauche kein Halfter und Führstrick. Sie folgen mir, alleine durch meine Körpersprache. Das klappt sogar, obwohl Miranda das leckere Gras fressen wollte. Mehr kann man eigentlich nicht verlangen.
Nun ging es an die Aufräumarbeiten und die Reparatur des Zaunes. Ich wunderte mich, warum Miranda keine gewischt bekam, als sie die Litze berührte. Nachdem ich Plastikpfählen aufgestellte und das Weideband befestigt hatte, stellte ich den Strom wieder an. Mit dem Weidezaunprüfgerät stellte ich fest, dass überhaupt kein Strom ankam!
Ich prüfte den Zaun von Anfang an. Immer wieder fand ich Stellen, die nur wenig Strom durch ließ. Einzelne Stromleiter im Band waren gebrochen. Das Band ist seit über 5 Jahren Wind, Sonne und Regen ausgesetzt. Die heftigen Stürme haben das Band ziemlich mitgenommen. Bis es dunkel wurde, war ich mit dem Ausbessern des Zaunes beschäftigt. Ich schaffte es, dass wieder Strom floss, doch optimal ist es nicht. Ich wartete noch bis Miranda an den Zaun ging und eine gefunkt bekam. Jetzt hat sie wieder Respekt vor dem Band.
Der Zaun ist aber nicht mehr sicher. Ich muss das komplette Weideband austauschen. Die Niro-Leiter wurden durch den Wind gebrochen und sind zu porös geworden. Es kann immer wieder Stromausfälle geben. Außerdem brauche ich für die Reparatur: Weidepfähle, Bandverbinder, Bandspanner und Eckisolatoren. Es muss einiges am Zaun verbessert werden. Die freiwilligen Helfer, mit denen ich vor über 5 Jahren den Zaun errichtet habe, hatten keine Ahnung. Für mich war das damals auch alles neu. Heute weiß ich, dass wir ein paar Dinge nicht optimal gelöst haben. Dies sollte wegen der Sicherheit geändert werden.
Zu den laufenden Kosten kommen nun auch noch die Kosten für den Zaun dazu!
Unser Verein ist klein und kann das nicht alleine wuppen. Wir freuen uns über jede noch so kleine Unterstützung. Wenn ihr ein paar Cent über habt, wäre es toll, wenn ihr für den Zaun spenden würdet. Ihr könnt gern Zweckgebunden spenden und „Zaunbau“ als Verwendungszweck angeben.
Spenden bitte auf dieses Konto:
Tierhilfe Miranda e.V.
IBAN: DE74241910153614182800
BIC: GENODEF1SDE
Ein Zaun bedeutet Sicherheit! Die Pferde und die Tierhilfe sagen DANKE!!!
Als die Störche aus dem Süden zurück kamen, kreisten 8 Tiere, minutenlang über dem Hof. Das war ein sehr beeindruckendes Bild, was ich vorher noch nie so gesehen habe.
Dieses tolle Bild ist Ulli gelungen. Ich darf es hier posten.
Mein edler Freund, ich bitte sehr:
Komm doch her, sitz neben mir
und schau mich dann
mit deinen lieben Augen an,
mit Augen voller Glanz und Gold,
dein Blick, er ist so treu und hold.
Algernon Charles Swinburne
Gestern stand ein Reh in der Zufahrt zum Hof. Es hat die Blüten des Löwenzahns gefressen, die gerade an allen Ecken und Enden auftauchen. Es sah aus, als würde es einen Bonbon nach dem anderen naschen. 😀
Leider hat sich die Kamera wieder auf alles mögliche scharf gestellt, nur nicht auf das Reh.
Mit dem Steckzaun hatte ich die Einfahrt abgesteckt, weil mein vierbeiniger Rasenmäh-Trupp, den Innenhof mähen sollte.
Das Reh ließ sich nicht stören. Der Löwenzahn war wohl zu lecker…
Am 02.05.2016 wurde noch ein Lämmchen geboren. Hier ist das erste Foto, kurz nach der Geburt.
Im folgenden sieht man gut, wie klein diese Schafrasse ist. Auf den Bildern ist ein ausgewachsenes Ouessantschaf zu sehen, was Katze Mary über den Hof jagt!
Sie sind nicht nur klein, sie sind auch frech, neugierig und ziemlich niedlich!
Das Ouessantschaf, auch Bretonisches Zwergschaf genannt, ist die kleinste Schafrasse der Welt. Es stammt ursprünglich von der kleinen französischen Atlantikinsel Ile de Oussant. Wegen der eingeschränkten Platzverhältnisse und dem harten Klima, züchteten die Einwohner diese kleine und sehr robuste Schafrasse.
Ein Ouessant Lamm ist gerade mal so groß wie ein kleines Kätzchen, wenn es auf die Welt kommt. In dem Video sieht man die ersten Schritte eines neugeborenen Lämmchens. Es ist erst ein paar Stunden auf der Welt.
Nach der Geburt wird es von der Mutter trocken geleckt. Dabei versucht es schon auf die Beine zu kommen. Dann sucht es sofort nach den Zitzen der Mutter und trinkt die Kolostralmilch. Nachdem das Lämmchen ein bisschen geruht hat, macht es seine ersten Erkundungsversuche. Dabei ist es schon sehr sicher auf den Beinen, neugierig und vollkommen angstfrei.
In dem Video sieht man wie die Herde das neue Mitglied begrüßt. Sie prägen sich den Geruch des Lämmchens ein. Es gehört sofort dazu und findet Schutz in der Herde.
Heute am 1. Mai, wurde bei uns ein Ouessantschaf-Baby geboren.
Das war die erste Geburt, die ich nicht mitbekommen habe. Die Anzeichen für eine baldige Geburts sind, die Aue sondert sich von der Herde ab und sie frisst nicht mehr. Heute Morgen war Ante noch bei der Herde und hatte mit den anderen Schafen gegrast.
Mittags wollte ich die Herde umweiden und vermisste Ante. Ich ging sie suchen und da war ihr Baby schon auf der Welt. Die Geburten verlaufen bei den Ouessantschafen meistens schnell und komplikationslos. Die Babys sind auch winzig klein, wenn sie zur Welt kommen.
Ante hatte ihr Baby schon trocken geleckt. Es hatte nur ein bisschen Sand auf dem Kopf. Es hatte sicher schon die erste Milch, die so genannte Kolostralmilch getrunken. Die ist sehr wichtig, weil das kleine Lamm damit wichtige Nähr- und Abwehrstoffe erhält. Sein Immunsystem wird dadurch gestärkt und es erhält einen guten Start ins Leben.
Mutter und Kind sind noch etwas erschöpft von der Geburt. Sie liegen zusammen gekuschelt und schlafen.
Doch die Aue erholt sich schnell. Hier ist Ante schon mit Wiederkauen beschäftigt. Das zeigt, dass sie die Geburt gut überstanden hat.
In den ersten Stunden festigt sich die Mutter-Kind-Bindung. Da sollte man die Aue und ihr Lamm nicht stören. Das Lamm lernt die Mutter an der Stimme und dem Geruch zu erkennen. Umgekehrt ist es genau so. Die Mutter erkennt ihr Kind auch an Stimme und Geruch.
Wann hat man schon mal Ende April die Gelegenheit, solche Fotos zu schießen?
Busch mit Schnee bedeckt:
Das frische Grün und der weiße Schnee, sind so ein schöner Kontrast.
Pferde im Schnee:
Die obercoole Miranda döst im Schnee

Dann kam die Sonne durch und schien auf die Pferde.
Weil sie vom Schnee nass waren, fingen sie an zu dampfen! Das sah so lustig aus. Leider sieht man das auf den Bildern nicht wirklich gut.
Als ich heute morgen aus dem Fenster schaute, glaubte ich zu träumen.
Ich sah eine Schneelandschaft.
Nachdem ich ein paar mal mit den Augen geblinzelt habe und das Bild sich nicht verändert hat, ging ich die Morgenrunde mit den Hunden.
Chica kann es auch kaum glauben…
In den nächsten zwei Stunden war wettermäßig alles drin, was ein April zu bieten hat. Alle paar Minuten sah es anders aus. Vom Sonnenschein, über Hagel, Schneefall und Regen, war alles dabei.
Nach dem Morgenspaziergang fütterte ich die Pferde.
Miranda und Bachus sehen mich und kommen zu mir.
Das Frühstück wird serviert.
Wir bekommen einen Hagelschauer ab. Zum Glück sind es nur kleine Hagelkörner.
Miranda erzählt mir, dass ihr das komische weiße Zeugs nichts mehr aus macht.
Sie ist wirklich tiefenentspannt.
Bachus hebt nach dem Fressen seinen Eimer hoch.
Fotografieren und Eimer annehmen geht nicht.
Schon schneit es wieder.
Ich hätte heute morgen noch tausende Fotos machen können, weil es immer wieder anders aussieht. Jetzt schneit es wie verrückt. Dicke Flocken fallen vom Himmel. Ende April eingeschneit… 😀
Diese Bilder hat Ulli aufgenommen.
Wir sind uns nicht sicher, ob es sich um einen Sperber oder Habicht handelt.
Gestern landeten zwei ziemlich bunte Gänse auf der Weide. Oder sind es große Enten? Ich weiß es nicht. Auf alle Fälle sehen sie ziemlich auffällig aus.
Habt ihr diese Vögel schon einmal gesehen?
Mein größter Wunsch war es, einen eigenen Hund zu haben. Wahrscheinlich bin ich mit diesem Wunsch schon auf die Welt gekommen. Denn ich kann mich gut daran erinnern, wie mich als Kind immer und überall, ein imaginärer Hund begleitet hat. Das fing schon an, als ich noch ganz klein war. In meiner Fantasie lief immer ein Hund neben mir.
Dabei komme ich aus einer Familie, die nichts mit Tieren am Hut hatte. Meine Mutter hatte sogar sehr große Angst vor Tieren. Egal ob es ein Wellensittich oder ein Hund war, bei ihr löste jedes Tier die totale Angst aus. Da war ich ein Graus für sie, mit meinem ewigen Generve: „Ich will einen Hund!“
Den bekam ich natürlich nicht. Also stürmte ich auf jeden Hund los, den ich sah. Meine Mutter zerrte mich an den Armen von dem Tier weg.
Ein Wunder, dass ich nicht die Angst meiner Eltern übernahm. Ich fiel irgendwie völlig aus dem Rahmen dieser Familie. Als ich größer wurde, führte ich sämtliche Hunde der Nachbarschaft aus. Meine Mutter bekam eine Krise, wenn ich mit dem Hund in unsere Wohnung kam. Hund und ich flogen sofort im hohen Bogen raus.
Trotzdem gehörte mein Herz weiter den Tieren. Mein großer Traum von einem eigenen Hund, ging aber nie in Erfüllung. Da nützte alles Bitten und Betteln nichts. Dafür bekam ich als ich ungefähr 9 Jahre alt war, eine Katze und konnte mein Glück gar nicht fassen.
In den Sommerferien verbrachte ich zwei Wochen auf einem Bauernhof. Da fand ich ein kleines Katzenbaby, an der viel befahrenen Hauptstraße. Es saß vor einem Geschäft, unter einem Verkaufsstand. Ich machte mich sofort auf die Suche nach seinem Zuhause. Fragte die Leute und landete schließlich auf einem Bauernhof. Der Bauer erzählte mir, dass die Mutter des kleinen überfahren wurde. Er wollte das Kätzchen nicht mehr füttern und schenkte es mir!
Als meine Mutter mich abholen kam, musste ich ihr mein „Geschenk“ zeigen. Ich hatte mir vorher überlegt, was ich alles sagen wollte. Doch sie sagte ziemlich schnell ja! Ich konnte es kaum glauben. Ohne viel Generve durfte ich das Katzenbaby mitnehmen. So kam ich zu meiner ersten Katze.
Wie war das bei euch? Durftet ihr als Kind ein Haustier haben?
Der Weißdorn blüht
Carsten bearbeitet sein Spielzeug
Kleiner Plausch unter der Haselnuss. Er kann auch charmant sein