Frühling

Endlich lassen sich die ersten Farbtupfer sehen.
Ein paar Primelchen und Narzissen blühen. Die Bäume und Sträucher haben noch kaum Blätter. Kirsch- und Apfelbäume blühen auch noch nicht. Sicher wird es in den nächsten Tagen immer grüner werden.

Primeln-u-Narzissen

Ist die Natur bei euch schon weiter?

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Arbeitseinsatz

Gestern gab es einen großen Arbeitseinsatz auf der Weide. Ich hatte Hilfe und konnte endlich die morschen Zaunpfähle austauschen. Das Fellmonsterchen hatte Anfang des Jahres 30.- Euro für Weidepfähle gespendet. Die konnte ich am Sonntag, dank fleißiger Unterstützung, endlich alle verarbeiten.

Mit dem Hammer kloppte mein Helfer, die Pfähle in den Boden. Das hätte ich nie selbst geschafft.

Hammer

Anschließend haben wir Isolatoren an die Pfähle geschraubt und die Zaunlitze befestigt.

Weidepfahl-1

Zwei Seiten der Weide konnten wir mit den schon gekauften Holzpfählen in Ordnung bringen. Damit sind die schlimmsten Stellen ausgebessert und ich habe wieder ein besseres Gefühl, wenn ich den Zaun anschaue. Jetzt brauchen wir erst wieder etwas Geld, um noch weitere Pfähle zu kaufen. Dann werden wir uns an die anderen Seiten machen.

Noch einmal sage ich DANKE zum Fellmonsterchen und zum fleißigen Helferlein!!!

Danke-Ente

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Danke

für Eure Aufmerksamkeit!

Wir haben jetzt schon einen ganzen Haufen Leser und das ist echt toll!!!

Dafür möchten die Hauptpersonen dieses Blogs, sich ganz herzlich bei EUCH bedanken!

Herzen

Miranda unser Zugpferd, Bachus unser Opa, Chica der ehemalige Kettenhund, Campa der ehemalige Straßenhund und Katze Mary, die hier einzog und unbedingt bleiben wollte.
Wir freuen uns, dass Ihr unseren kleinen Blog besucht!

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Für die Seele 93

Angst klopfte an die Tür,
Vertrauen öffnete,
keiner war draußen.

Chinesische Weisheit

Steinhaus-2

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Geburtstagsgeschenk für Campa

Kerstin, Uwe und die Schlappohren Paula und Bernadett, haben Campa nachträglich zum Geburtstag 8.- Euro geschenkt!!! Ist das nicht super lieb?

Was Campa damit anfängt, hat sie noch nicht verraten. Ich schätze mal, es wird eine Tüte Pansen oder leckere Kauknochen werden…
Campa meint, als ehemalige Straßentöle, ist das ein toller Aufstieg. Sogar Geburtstag hat man als Haushund und wird auch noch beschenkt! Supi!!! Smily-winkt

Campa-steht-3

Campa und ich bedanken uns ganz herzlich!!! ❤

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Futterspende aus Österreich

Unser lieber Harry aus Österreich, hat für die Tiere bei Zooplus eingekauft:

1 x 20 kg Eggersmann EMH Senior Müsli
2 x 12 x 100 g Catessy Häppchen in Gelee Gemüseallerlei Mixpack
1 x 6 x 800 g Animonda Gran Carno Adult Mixpack

Futter

Miranda, Bachus, Chica, Campa und Mary sagen danke!!!
Wir freuen uns über diese liebe Spende!!!

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Alles für die Katz – 8

Ein Projekt von Sylvia

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„Alles für die Katz“, sagt Chica, „wenn man sich nicht an dem verdammten Katzenviech vorbei traut“.

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Happy Birthday Campa!

Vor 5 Jahren kamst Du als Pflegehund aus Spanien zu mir. Du warst damals ein Notfall, weil du dich aufgegeben hattest. Deine beste Freundin, eine große schwarze Hündin, hatte einen Pflegeplatz in Deutschland gefunden und durfte ausreisen. Plötzlich warst du allein in der spanischen Auffangstation. Na ja, allein kann man nicht sagen. Es waren ja noch über 200 andere Hunde dort. Die spanischen Tierschützer kümmerten sich sehr um dich. Aber deine Freundin fehlte dir und du kamst mit dem Stress dort nicht klar. Die vielen Hunde, der Krach, ein ständiges Kommen und Gehen, das alles machte dich fertig. Aus Verzweiflung fingst du an, über die 2 Meter hohe Umzäunung der Station zu klettern. Kamst aber immer wieder in die Auffangstation zurück. Wo solltest du auch hin? Leider war das ein sehr gefährliches Unterfangen. In Spanien lebt ihr Straßenhunde gefährlich. Die meisten werden nicht alt. Autofahrer bremsen nicht, sie halten drauf, wenn sie so eine Straßentöle wie dich sehen. Es liegen Giftköder aus, es wird auf euch geschossen. Kinder und Erwachsene werfen Steine, es gibt Fußtritte und Stockschläge, um euch zu verjagen. Ihr werdet mit Schlingen gefangen, in Bäumen erhängt oder mit Benzin übergossen und angezündet. Unsere Fantasie reicht nicht aus, um uns alles auszumalen, was mit euch auf spanischen Straßen passiert. Das war natürlich kein schönes und behütetes Leben für dich. Im Auffanglager warst du wenigstens sicher und die Tierschützer gaben dir zu essen. Draußen musstest du jeden Tag selbst sehen, wie du deinen Bauch voll bekommst. Weil deine Ausflüge immer länger dauerten, beschloss eine der Tierschützerinnen, dich abends mit nach Hause zu nehmen. Sie machte sich Sorgen, dass einer dieser Ausflüge dein letzter sein könnte. Leider wurdest du aber immer trauriger. Bald wolltest du nicht mehr aus dem Auto der Tierschützerin heraus kommen. Du lagst Tag und Nacht auf der Rückbank, nur zum Häufchen machen oder um etwas zu fressen, kamst du aus dem Wagen. Die Tierschützer sahen, wie es immer mehr bergab mit dir ging. Du hattest keinen Lebenswillen mehr. Da baten sie mich, dich auf Pflegestelle zu nehmen. Einerseits war es in Spanien für dich zu gefährlich, weil du wirklich über jeden Zaun klettern konntest. Andererseits hattest du keinen Lebenswillen mehr.

Campa in Spanien, im Auto der Tierschützer. DSCN0855 Traurig bleibt sie im Auto liegen. DSCN0858 Was blieb mir anderes übrig, als dich da rauszuholen? Im April 2010 kamst du als Pflegehund zu mir. Du warst geschätzt 3 Jahre alt, genau wissen wir das nicht. Du lebtest mit anderen Hunden zusammen in einem alten, verfallenen Steinhaus. Viel Müll lag dort drin und es hatte kein Dach. Ob du jemals ein Zuhause hattest oder auf der Straße geboren wurdest, wirst wohl nur du wissen. Eine spanische Tierschützerin entdeckte dich und die anderen Hunde in dem alten Steinhaus. Du warst schlau und schnell, trautest den Menschen nicht wirklich. Du lerntest aber sofort, das diese Frau täglich was essbares brachte. Du warst so stolz, weil du so eine gute Nase hattest und so schnell warst. So warst du immer die erste beim Futter, ließt dich aber nicht anfassen. Die spanische Tierschützerin brauchte Geduld. Es dauerte lange, bis sie dich schließlich einfangen konnte. Also du am 14. April 2010 zu mir kamst, warst du völlig fertig. Du hast eine ganze Woche lang auf dem Hundebett in der Küche gelegen. Bist nur zum Fressen oder Gassigehen aufgestanden. Nicht einmal die anderen Räume der Wohnung hast du dir angeschaut. Du hast eigentlich nur geschlafen. Ich konnte deinen Charakter nicht erkennen, du warst völlig verschlossen. Nach einer Woche bist du dann langsam aufgetaut. Es war so, als ob du erkannt hast, dass das ein Zuhause war. Das muss eine völlig neue Erfahrung für dich gewesen sein. Langsam zeigtest du Interesse an deiner neuen Welt. Wobei du niemals ängstlich warst, es fehlte dir nur dein Lebenswille.

Die erste Woche verbrachte Campa auf dem Hundebett in der Küche. Campa-Kissen-nah Stück für Stück wurdest du lebendiger und ich erkannte, wie schlau du warst und wie überlegt du handel konntest. Ja wirklich überlegt! So einen Hund wie dich hatte ich noch nie gehabt. Als erstes bist du über einen Zaun geklettert und hast eines meiner Hühner gekillt. Das ging alles innerhalb von Sekunden und ich war echt von den Socken! Du hast mir gezeigt, was ein Ratonero ist. Einer dieser hochbeinigen, spanischen Terrier, der zum Rattenfangen gezüchtet wurde. Ein Ratonero kennt keine Angst und ein Ratonero hetzt nicht planlos hinter einem Tier her. Wer sich mit Ratten anlegt, muss Mut haben und er geht strategisch und blitzschnell vor. Du verschwendest keine Energie. Man denkt, du stehst nur rum und guckst blöd in die Gegend. In Wirklichkeit laufen alle deine Sinne auf 110 Prozent, das sieht man dir nur nicht an. Kommt der richtige Moment, wirst du zur blitzschnellen Jägerin. Ein Sprung und der Vogel, der unvorsichtig tief an dir vorbei flog, ist tot. Ein Sprung und du kommst mit einem Maulwurf im Maul, aus dem hohen Gras zurück. Genau das hast du drauf und das macht dich so gefährlich. Man darf dich niedliches, ruhiges Hündchen nicht unterschätzen. Du würdest nie hinter einem Tier herhetzen, das ist für dich verschwendete Energie. In Spanien hast du aber gelernt, mit deiner Energie zu haushalten. Du wartest immer auf den richtigen Moment und dann bist du blitzschnell und absolut tödlich für deine Beute.

Mit Übung und Konsequenz konnte ich dir erkären, dass die Hühner nicht gefressen werden. Campa-Mai-2013-Hahn Campa, mein Unikat! Campa-21.02.2011b Deine Art zu Jagen und weil du wirklich über jeden Zaun klettern kannst, waren genau die Gründe, warum dich niemand haben wollte. Du saßt gut 10 Monate bei mir auf der Pflegestelle und kein Mensch wollte sich das mit dir antun. Du warst so selbstständig, hattest in Spanien gelernt, für dich allein zu sorgen. Du hattest in deinem spanischen Leben nie eine Beziehung zu einem Menschen gehabt. Du musstest lernen, dass Menschen mit dir kommunizieren können und dies auch tun. Und du musstest lernen, dass es sich lohnt, mit DEINEM Menschen eine Einheit zu bilden. Dir war klar, Futter konntest du notfalls selbst ranschaffen. Dafür brauchtest du keinen Menschen. Aber das DEIN Mensch dir Sicherheit und Schutz geben kann, das war fremd für dich. Ich muss gestehen, ich habe noch nie einen Hund gehabt, der so wie du jagd und tötet. Ich habe viel durch dich lernen können. Auf dich muss man ständig aufpassen. Weil du auch so verdammt schlau bist. Du lernst gleich beim ersten Mal, du brauchst keine Wiederholung. Das was du kannst, das sitzt und das vergisst du nie mehr. Du löst jedes Problem mit Ruhe und Geduld. Du gibst nie auf. Du bist nie albern und du spielst nicht. Weder mit Bällen, noch mit anderen Hunden.

Campa-30.09.2013 Du warst also eine kleine oder größere Aufgabe. Das waren alles Gründe, warum man dich nicht so nebenbei mitlaufen lassen kann. Du brauchtest eine konsequente Erziehung und du musstest lernen, dich auf deinen Menschen zu verlassen. Du hast schnell gelernt und gut gehorcht, wenn der Befehl für dich sinnvoll erschien. Eigentlich wollte ich dich, nachdem du mein Huhn gekillt hast, so schnell wie möglich vermitteln. Die Leute die nach dir fragten, weil sie dein Foto gesehen hatten, wollten dich nicht einmal anschauen, nachdem sie von deinen „Macken“ erfuhren. Keiner wollte Dir eine Chance geben. Nach 10 Monaten warst du mir so ans Herz gewachsen, dass ich dich einfach behalten habe. Ich hätte es dir nicht antun können, dich hier wieder rauszureißen. Chica und du, ihr wart von der ersten Sekunde an beste Freunde. Ihr habt euch bis heute nicht ein einziges Mal angeknurrt, gestritten oder gemobbt. Jeder Platz, jeder Kauknochen und alles andere, wird freundschaftlich geteilt. Ihr könnt eure Schnauzen zusammen in eine Futterschüssel stecken und nichts passiert. Selbst wenn ihr es mal schafft den Katzennapf zu plündern, gibt es keinen Streit. Wir sind ein tolles Team und passen richtig gut zusammen.

Gemütlich-ratzen Keiner weiß, wann wirklich dein Geburtstag ist. Ich habe deswegen entschieden, der Tag an dem du zu mir kamst, soll dein Geburtstag sein. Es ist ja sowas wie der Beginn deines neuen Lebens. Darum feiern wir heute deinen 8. Geburtstag, liebe Campa. Herzlichen Glückwunsch meine Süße!

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Der Tipp des Tages

Der Tipp des Tages kommt heute von Mary:

Relax, don´t do it…

Mary-abhängen

Einfach mal auf dem Sofa abhängen!

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Wie Pferde trinken

Bei uns steht den Pferden immer frisches und sauberes Trinkwasser zur Verfügung. Sie können 24 Stunden, rund um die Uhr, zur Tränke gehen. Es gibt Pferdebesitzer, die meinen es genüge, wenn ein Pferd nur einmal am Tag Wasser bekommt. Sie glauben das reicht, weil Wildpferde in der Natur, auch nur einmal täglich zur Tränke gehen. Ich finde das nicht richtig. Erstens sind unsere Pferde keine Wildpferde mehr und zweitens ist Wasser wichtig, für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere.

Gerade für eine gut funktionierende Verdauung, spielt ausreichend Wasser eine große Rolle. Es kann leicht zu Koliken kommen, wenn ein Pferd zu wenig trinkt. Deswegen sollte man im Winter immer ein Auge auf die Wassertemperatur haben. Es gibt Pferde, die trinken nicht gern kaltes Wasser. Sie dursten lieber und das kann schnell zu Problemen führen. Ich gieße deswegen im Winter, so viel heißes Wasser auf die Tränken, bis es lauwarm ist. So mögen die Pferde in kalten Wintern ihr Wasser am liebsten.

Je nach Körpergröße braucht ein Pferd bis zu 60 Liter Wasser am Tag. Die Menge variiert je nach Jahreszeit, Temperatur, Haltung und Futter. Wenn Pferde auf einer saftigen Weide stehen, brauchen sie weniger Wasser, weil das frische Gras schon einen Teil des Wasserbedarfs deckt. Bei Heufütterung trinken Pferde mehr. An heißen Sommertagen steigt der Wasserbedarf ebenfalls an. Pferde trinken aber nur sauberes Wasser. Wenn sie eine grüne, stinkende Brühe in ihrer Tränke vorfinden, trinken sie nicht.

Tränken müssen immer schön sauber gehalten werden.

Wassertrog-schrubben

Wassertrog-schrubben-nah

Aber wie trinken Pferde? Sie saugen das Wasser in ihre Backentaschen. Dort sammelt es sich und kann geschluckt werden. Pferde saugen und trinken in mehreren Phasen. Zum Trinken senken Pferde den Kopf möglichst waagerecht zum Hals, um besser Schlucken zu können. Deswegen sollten Tränken nicht zu hoch angebracht werden. Bevor Pferde trinken, machen sie häufig Kaubewegungen und stecken die Zunge ins Wasser. Damit testen sie die Wassertemperatur. In der Saugphase pressen Pferde ihre Lippen fest zusammen und lassen nur eine kleine Öffnung. Mit der Zunge und den Backen saugen sie das Wasser an. Pferde saugen etwa fünf Mal, bevor die Schluckphase kommt. Sie heben dann den Kopf und schlucken das Wasser runter. In diesen Absetzphasen beobachten sie ihre Umgebung. In der freien Wildbahn lauern an Wasserstellen oft Jäger. Nur wer wachsam ist, kann rechtzeitig fliehen und überlebt. Dieses Verhalten steckt noch in unseren Hauspferden.

Trinken

Pferde brauchen Wasser für alle Körperfunktionen. Es sollte ihnen deswegen immer in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Wasserentzug ist für ein Pferd nicht gut aber auch, wenn es zu viel auf einmal trinkt. Darum sollte man immer auf sauberes und frisches Wasser achten.

Wasser

Miranda und Bachus lassen sich Zeit beim Trinken. Die Saug- und Schluckphasen wiederholen sich mehrmals. Hier sieht man Miranda, die den Kopf gehoben hat, ihre Umgebung beobachtet und das eingesaugte Wasser runter schluckt. Dabei läuft immer etwas Wasser wieder raus aus dem Maul.

Miranda-Wasser-2

Bei unserem Opa Bachus sieht das Trinken fast wie eine meditative Tätigkeit aus. Er lässt nach dem Trinken die Zunge aus dem Maul hängen, steht eine ganz Weile so da und horcht irgendwie in sich rein.

Trinken-2

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Miranda meint zum Thema „Helfen“:

Es ist leicht wegzuschauen…
Ungerechtigkeit wird durch Gleichgültigkeit unterstützt.

Deshalb schaut nicht weg, wenn jemanden Unrecht getan wird. Egal ob es ein Tier oder Mensch ist.

Für mich hätte sich hier im Dorf niemand eingesetzt, ich wäre gnadenlos beim Schlachter gelandet. Seid aufmerksam und helft wo ihr könnt!

Miranda-meint

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Für die Seele 92

Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.

August von Kotzebue

BL-Narzissen

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Frohe Ostern

Ich wünsche allen Lesern ein frohes Osterfest.

Ost-Ei-bunt-Ente

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Liebster Award

Ich habe das große Glück und wurde gleich zweimal für den „Liebster Award“ nominiert. Vielen Dank!

liebsteraward

Einmal von Ulla https://ullakeienburg.wordpress.com/2015/03/11/liebster-award/#comment-1946 bei der ich sehr gern lese. Auch ihre Fotos sind sehenswert. Also schaut ruhig mal rein.

liebsterblogaward

Die zweite Nominierung kam vom Fellmonsterchen https://monstermeute.wordpress.com/2015/03/28/stockchenzeit-liebster-award-%E2%99%A5%E2%99%A5%E2%99%A5/. welches ihr alle kennt. Dazu brauch ich nix mehr schreiben. Oder doch? Also, wer sich an der Welteroberung beteiligen möchte, ist beim Fellmonsterchen richtig.

Nun muss ich zugeben, dass die Nominierungen schon etwas länger her sind. Leider hatte ich keine Zeit, die Fragen früher zu beantworten. Deswegen werde ich jetzt beide Nominierungen in eins abarbeiten. Der „Liebster Award“ soll anschließend weiter gegeben werden. Da ich aber nicht so viele Blogs lese, die mir bekannten Blogs schon nominiert habe, lass ich das sein. Ich weiß noch vom letzten Mal, dass die meisten sowieso nicht gern mitmachen. Deswegen überlass ich es einfach euch, ob ihr die Fragen mitnehmen wollt. Es bleibt bei den Fragen von Ulla & dem Fellmonsterchen. Ich denke mir keine neuen aus.

So nun geht es mit Ullas Fragen los:

1. Wie viel Zeit nimmst/nahmst Du Dir, um den gewünschten “Lieblings-Award” Beitrag fertig zu stellen?
So viel Zeit wie es braucht. Deswegen hats auch so lange gedauert – sorry! 😉

2. Was ist für Dich ein Dialog?
Ein Dialog ist für mich ein mündlicher oder schriftlicher Austausch. Super gut läuft es, wenn das was man sagt oder schreibt, auch noch beim anderen ankommt. Ein Dialog ist das Gegenteil vom Monolog. Es soll ja bekanntlich Leute geben, die sich gern reden hören…

3. Welches ist momentan Dein Lieblingswort?
Frühling

4. Welchen Stift benutzt Du am liebsten, wenn Du mit der Hand schreibst?
Kugelschreiber, die mit der dicken Mine.

5. Was macht Dich neugierig auf einen Menschen?
Seine Ausstrahlung

6. An was denkst Du, wenn Du das Wort “Enten” hörst?
An die indischen Laufenten der Nachbarn, die sich immer bei mir rumtreiben.

7. Was kommt Dir in den Sinn, wenn Du das Wort “Inklusion” hörst?
Inkluwas?

8. Wie viel Zeit verbringst Du mit der Pflege Deines Blogs?
Keine Ahnung? So jeden Tag ein bisschen? Darf ich nicht genau drüber nachdenken, weil es doch ganz schön viel Zeit frisst und ich hier den Laden alleine schmeiße.

9. Welchen Begriff wähltest Du, um Dich zu beschreiben?
Superwoman! Ne, kleiner Scherz. Keine Ahnung, da gibt es keinen Begriff. Ich mag mich so wie ich bin und ich bin gern mit mir zusammen. Das ist alles.

10. Wann kommen Dir die Ideen für Deine Beiträge?
Unterschiedlich. Viele Ideen kommen beim Weide abäppeln, weil das so eine meditative Arbeit ist. Aber es kann auch sein, dass ich was lese, eine Unterhaltung hatte oder etwas in der Glotze sehe und mich das inspiriert.

11. Was macht(e) Dich stolz bezüglich Deines Blogs?
Super stolz macht mich, dass das Projekt „Hilfe für Miranda“ überhaupt etwas geworden ist. Und gaaaanz stolz macht mich, dass so viele Menschen wirkliches Interesse am Schicksal einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute und ihrem alten Weidekumpel Bachus haben. Es macht mich stolz, dass so viele helfen wollen und die kleinen Geschichten von den Tieren gern verfolgen.

Nun kommen die Fragen vom Fellmonsterchen:

1. Wie bist du zum Bloggen gekommen?
Durch Zufall. Ich wusste vorher nicht einmal, was ein Blog ist und das es sowas überhaupt gibt. Als ich anfing Miranda zu retten, erzählte ich jedem von ihrer bevorstehenden Schlachtung. So kam die Geschichte auch ins Internet. Ein IT-Mensch meldete sich, er wollte eine Homepage für Miranda einrichten und pflegen, damit wir mehr Menschen erreichen. Denn es wurde langsam eng, weil Mirandas Schlachttermin näher rückte und ich keine Ahnung hatte, wie ich ihr helfen konnte. So entstand die Seite „hilfefuermiranda.wordpress.com“ und ich hielt sie für eine Hompage. Der IT-Mann stellte die Berichte auf die Seite, die ich verfasste und ihm per Mail schickte. Dann fuhr er mit dem Auto nach Frankreich in den Urlaub. Er wusste nicht wie lange er weg sein würde und gab mir die Zugangsdaten der Seite. Ich stellte meinen ersten Bericht selber ein. Als ich mich da so durchwurschtelte, kapierte ich langsam, dass ich am Bloggen war! Wenn ich Miranda nicht gerettet hätte, wäre ich nie zum Blogger geworden! Echt nicht! Der IT-Typ der den Blog eingerichtet hatte, hat sich übrigens nie wieder aus dem Urlaub zurück gemeldet. Ich glaube der fährt immer noch mit dem Auto durch Frankreich – und das ist jetzt 4 Jahre her!

2. Welcher deiner Blogposts ist dein persönlicher Liebling?
Ich liebe sie alle, weil sie ein tolles Projekt und den damit verbundenen Erfolg zeigen.

3. Hast du durch dein Blog schon besondere Dinge erlebt, die ohne es vermutlich nie passiert wären?
Ja klar! Ich habe Mitgefühl, Hilfe und Unterstützung gefunden. Menschen aus fremden Orten, ja sogar fremden Ländern, haben sich zusammen geschlossen. Eine so große Welle der Hilfsbreitschaft und Solidarität, wäre ohne den Blog nie möglich gewesen. Alleine hätte ich kein Pferd retten können. Dann wäre Miranda den schrecklichen Weg wie alle anderen alten Zuchtstuten gegangen – zum Schlachter.

4. Für wen bloggst du?
Na das ist doch ganz klar: Für Miranda, Bachus, Chica, Campa, Mary. Und für alle ausrangierten Zuchtstuten, Sport- und Freizeitpferde, Straßenhunde, verwilderte Katzen. Also für die Tiere!

5. Welches der Blogs, denen du folgst, hasst du am meisten? (Die Softies unter euch dürfen auch gerne schreiben, welches sie am wenigsten mögen.)
Ich hasse keinen Blog. Wenn mir die Themen zu doof sind, werde ich dem Blog kaum folgen. Einmal hat mich eine Bloggerin sehr enttäuscht. Manchmal merkt man erst spät, wenn ein Mensch oberflächlich denkt und egoistisch handelt. Sie hatte einen Doggenwelpen gekauft, obwohl sie immer zwischen Indien – Österreich – Deutschland hin und her pendelte. Der Welpe sollte sie dabei begleiten. Alle Warnungen schlug sie in den Wind. Das ist natürlich schief gegangen und die Deutsche Dogge wurde als halbwüchsiger Junghund weggegeben. Gerade wer Doggen kennt, weiß wie sensibel sie sind und wie sie leiden. Ich hoffe für den armen Kerl, dass er in ein gutes Zuhause gekommen ist und dort für immer bleiben darf. Die selbe Dame hat in Indien, einen Straßenhund mit geborchenem Bein, unversorgt liegen lassen. Sie hatte Angst, sie könnte gebissen werden und es war ihr zu kompliziert nach einem Tierarzt oder ähnlichem zu suchen… Als ich das las, bekam ich richtig einen Stich in der Magengegend. Ich persönlich hätte Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um dem armen Hund zu helfen. Ich hätte es verstanden, wenn sie den verletzten Hund aufgenommen und behalten hätte, aber sie kaufte NACH dieser Geschichte den Doggenwelpen. So unterschiedlich können Menschen sein. Den Blog lese ich nicht mehr…

6. Findest du Inselfragen auch so doof wie ich?
Hä, was sind Inselfragen? Versteh ich nicht…

7. Wenn du entscheiden dürftest, welches Buch, Spiel oder anderes Medium verfilmt werden soll, welches würdest du wählen und wer sollte das Drehbuch schreiben?
Ich würde das Buch „Ferdinand, der Mann mit dem freundlichen Herzen“ von Irmgard Keun verfilmen lassen.

8. Welches Videospiel hat dich am meisten beeindruckt?
Tetris fand ich damals ganz cool. Das kennt aber heute sicher kaum noch jemand.

9. Wenn du mit einer fiktiven oder realen, lebenden oder toten Person ein Bier/Kaffee/Tee/sonstwas trinken und gemütlich quatschen könntest, wen würdest du wählen?
Ha, ich nehm das A-Team. Ok, das ist mehr als eine Person, aber die treten ja nur im Rudel auf.

10. Was hältst du eigentlich von Terry Pratchett?
Kenn ich nicht.

11. Welchen deiner eigenen Blogposts magst du am wenigsten?
Keinen

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Pferde und Rehe

Unsere „Haus & Hof Rehe“ statten auch hin und wieder den Pferden einen kleinen Besuch ab. Diese Fotos entstanden gestern, nachdem der Orkan durch war. Der Wind war zwar noch kräftig unterwegs, aber die Tiere trauten sich langsam wieder raus. Ich hoffe ihr alle habt den Sturm gut überstanden! Hier ist so weit alles heil geblieben.

Bachus ist wenig interessiert an den Rehen.

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Miranda geht immer neugierig gucken, sobald die Rehe auftauchen.

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Ist das nicht ein harmonisches Bild? Fast wie eine gemischte Herde.

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Alles für die Katz – 7

alles_fuer_die_katz_logo_160x1601Ein Projekt von Sylvia

 

 

 

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Alles für die Katz, sagte das Mauswiesel, als es Mary traf.

Marderkind-u-Mary-1

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Marderkind-1

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Winterfell

Gerad jetzt, wo es wieder kühl und stürmisch geworden ist, werfen unsere beiden Renter ihr Winterfell ab.

Nun ist wieder täglich striegeln angesagt, denn der Mensch muss im Fellwechsel helfen.

Striegel

Es ist eine ganz schön schweißtreibende Arbeit, die Pferde aus ihrem Winterfell zu putzen. Aber sie lieben und genießen es! Auch beim Striegeln werden die Pferde bei mir nicht angebunden. Sie bleiben brav stehen, bis ich fertig bin. Meistens sind sie dann richtig schön am Dösen.

Besonders bei unserem Opa Bachus habe ich allerhand zu tun! Was ich bei ihm an Fell runter hole… Da kann ich glatt noch ein Pferd von Stricken. Pferd-frisst-2

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Zeitumstellung

Am Sonntag geht es wieder los…

Die ätzende Zeitumstellung auf Sommerzeit. Die Tiere brauchen wieder mindestens eine Woche, bis sie sich daran gewöhnt haben. Und ich laufe rum wie Falschgeld, weil mein Bio-Rhythmus total in den Seilen hängt.

Meinetwegen könnte der Mist endlich abgeschafft werden!

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Wie Pferde schlafen

Pferde sind Steppen- und Fluchttiere und schalfen anders als wir Menschen. Sie haben einen komplett anderen Lebensrythmus. Es wechseln Schlaf- und Ruhephasen von 1 oder 2 Stunden, mit aktiven Phasen von 2 – 3 Studen ab. Und zwar tagsüber, wie auch nachts. Eine Schlafphase fängt immer mit Ruhen im Stehen an. Dabei können Pferde auch in die Tiefschlafphase sinken. Das wurde erst vor kurzem wissenschaftlich bewiesen. Man fand heraus, dass auch Pferde die sich nicht mehr hinlegen, Tiefschlafphasen haben. Der Tiefschlaf ist wichtig, damit das Pferd sich körperlich und psychisch erholen kann.

Das Schlafverhalten eines Pferdes ändert sich im Laufe seinen Lebens. Wenn es alt wird, kann es sein, dass es sich nicht mehr hinlegt. Für ein Pferd ist das Aufstehen eine körperliche Höchstleistung. Alte Pferde wissen, dass sie nicht mehr schnell genug hoch kommen. Was aber für ein Leben als Beutetier, das Überleben sichert. Wenn sie im Stehen schlafen, können sie bei einer Störung, sofort mit Höchstgeschwindigkeit flüchten.

Bachus legt sich schon lange nicht mehr hin. Wir schätzen sein Alter so um die 30 Jahre. So weit wir wissen, legte er sich schon lange nicht mehr hin, bevor er zu mir kam. Ich habe ihn hier nie im Liegen schlafen sehen. Bachus ist trotzdem immer ausgeglichen und freundlich. Er kommt also in die so wichtige Tiefschlafphase und fühlt sich nach dem Schalf erholt und wohl.

Hier schlafen beide Pferde im Stehen. Bachus steht hinter Miranda.

Schlafen-März-2015

Manchmal legen sich auch jüngere Pferde nicht hin. Das kann passieren, wenn sie sich nicht 100%ig sicher fühlen oder ihnen der Untergrund nicht trocken oder sauber genug ist. Sie bleiben dann stehen und kommen nicht in die Tiefschlafphase. Diese Pferde sind nach einer Weile unausgeglichen, nervös, zickig und unaufmerksam. Der Reiter bestraft sein Pferd, weil es „spinnt“. Dabei liegt es am Schlafmangel! Auch wir Menschen können keine gute Leistung bringen, wenn wir unter Schlafmangel leiden. Leider wird das Pferd oft falsch verstanden und bestraft, obwohl es an den Haltungsbedingungen liegt und nicht am Willen des Tieres.

Miranda legt sich gern zum Schlafen hin. Auch sie ruht zuerst im Stehen. Dann legt sie sich hin und stützt die Nase auf dem Boden auf. Es folgen meistens zwei kurze Tiefschlafphasen, in denen sie ganz ausgestreckt auf der Seite liegt. Die dauern höchstens 10 Minuten. Zwischen diesen beiden Phasen, richtet sie sich wieder auf und liegt mit aufgestütztem Kopf da, wie auf diesem Bild zu sehen ist.

Schlafen

Danach kommt die zweite Tiefschlafphase auf der Seite liegend.

Schläft-auf-Seite-1

In der Herde bleibt übrigens immer ein Pferd stehen um aufzupassen, während die anderen sich hinlegen. Das hat nichts mit der Rangordnung zu tun. Wer als erstes liegt, darf schlafen. Bei uns passt das ganz gut, weil Bachus sich ja nicht hinlegt. Miranda hat sehr großes Vertrauen zu mir. Sie legt sich gern zum Schlafen hin, wenn ich auf der Weide arbeite. Sie fühlt sich dadurch sicherer, weil sie denkt, dass ich auf die Herde aufpasse.

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Für die Seele 91

Die Kuh

Auf der saftiggrünen Wiese
weidet ausgerechnet diese
eine Kuh, eine Kuh.

Ach, ihr Herz ist voller Sehnen,
und im Auge schimmern Tränen
ab und zu, ab und zu.

Was ihr schmeckte, wiederkautse
mit der Schnauze, dann verdautse
und macht muh, und macht muh.

Träumend und das Maul bewegend
schautse dämlich in die Gegend,
grad wie du, grad wie du.

Heinz Erhardt

Kuh-Kopf

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Wo kommen die denn her?

Heute Morgen fand ich die auf meiner Terrasse.

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Gänse-15-03-2015-d

Sie fauchten und zischten, Miranda traute sich nicht in den Stall, weil sie an den beiden hätte vorbei gehen müssen. Toll! Die beiden Gänse gehören seit ein paar Wochen, zum immer größer werdenden Tierbestand, der seltsamen Nachbarn. Die lassen alles einfach frei rumlaufen, Hühner, Enten, Gänse, Katzen, Hunde und die Ziege. Die Ponys und das Pferd brechen alle Nase lang aus. Ihr Norweger ist vor kurzem, mit dem Ziegenbock im Schlepptau, durch mein Garten galoppiert. Das gab schöne tiefe Krater im Rasen. Der Ziegenbock steht einfach auf der Straße rum und nun sind auch noch die Gänse auf meiner Terrasse.

Nachdem der Ganter mich angreifen wollte, habe ich den beiden Gänsen den Weg nach Hause gezeigt. Das haben sie allerdings vergessen…

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Ist es nicht schön, wenn Nachbarn rücksichtsvoll sind und sich zu benehmen wissen? Oder soll ich es so sagen: Es ist der letzte Mist, sich immer mehr Tiere anzuschaffen und KEINE Verantworung dafür zu übernehmen???

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Besuch am Morgen

Das sind genau die selben Rehe, die ich hier „Abendliche Besucher“ fotografiert habe.

Rehe sind ziemlich standorttreu. Eigentlich gehört noch eine Ricke dazu. Sie hatte letztes Jahr Zwillinge bekommen, die auf der Pferdeweide so süß miteinader gespielt haben. Seit einiger Zeit sehe ich nur noch zwei weibliche Tiere, die hier mit dem Bock zusammen sind.

Rehe-12.03.2015

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Der Rehbock verliert sein Winterfell.

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Sie legen sich hin, beknabbern ihr Fell und dösen.

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Abendliche Besucher

Leider sind die Fotos nicht so gut geworden, weil es langsam dunkel wurde. Ich hatte die Kamera auf „Abendszene“ gestellt. Das war wohl nicht die richtige Einstellung? Ich wollte sie euch aber trotzdem zeigen.

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Ist Pferdehaltung artgerecht?

Beinahe 4 Jahre beobachten, Wissen ansammeln und eigene Erfahrungen machen, haben mich zu der Überzeugung gebracht, es ist so gut wie unmöglich, ein Pferd artgerecht zu halten. Alles was wir vom Pferd verlangen, hat nichts mit seinen natürlichen Bedürfnissen zu tun. Dabei denke ich nicht nur an die Zuchtstuten oder Sportpferde. Ich meine auch das Reitpferd im Freizeitbereich.

Um die Bedürfnisse unserer Pferde besser verstehen zu können, müssen wir versuchen die Welt einmal mit den Augen der Pferde zu sehen. Wir haben die Pferde in unsere Obhut genommen. Also ist es unsere Pflicht, ihre Ur-Bedürfnisse zu erkennen und zu respektieren. Wir sind verpflichtet diese Ur-Bedürfnisse zu erfüllen und sollten dies versuchen, so weit wir können.

Was ist wichtig in der Welt der Pferde?

– Freie Sicht um Gefahren zu erkennen und frühzeit zu fliehen.
– Frische Luft und natürliches Licht.
– Die freie Wahl sich jeder Witterung auszusetzen oder geschützt unterzustellen.
– Ständige lebenswichtige Sozialkontakte zu Artgenossen.
– Immer in Bewegung sein zu können.
– Dauernd Nahrung in kleinen Mengen aufnehmen zu können.

In freier Natur leben Pferde in Steppenlandschaften. Sie legen jeden Tag, auf der Suche nach Nahrung und auf dem Weg zum Wasser, viele Kilometer, im Schritt-Tempo zurück. Dabei nehmen sie stetig Futter auf. Wer sich die Zeit nimmt und seine Pferde auf der Weide beobachtet, wird bald einen bestimmten Tagesrhythmus erkennen. Die Pferde fressen 1 bis 2 Stunden, sie ruhen 1 bis 2 Stunden. Dann fressen sie wieder, dann schlafen sie, dann gehen sie zum Wasser und saufen, um danach wieder zu fressen. Das geht ungefähr in diesem Rhytmus 24 Stunden lang, also auch in der Nacht. Dabei sind die Pferde immer in Bewegung.

Das komplexe Verdauungssystem der Pferde, ist auf eine unentwegte Aufnahme kleiner Futtermengen ausgelegt. Pferde haben im Vergleich zu ihrer Größe einen sehr kleinen Magen, dafür aber eine sehr lange Darmpassage. Im Magen wird ununterbrochen Säure zur Verdauung produziert, auch wenn kein Futter zugeführt wird. Nun wird klar, was passieren kann, wenn Pferde zu große Portionen auf einmal bekommen, oder zu lange Fresspausen einlegen müssen. Die Folgen sind nicht selten Koliken und Magengeschwüre. Fresspausen von mehr als 2 Stunden können für ein Pferd schon gefährlich werden!

Je weniger ein Pferd auf die Weide darf, um so schneller frisst es. Das gilt auch für nur 2- oder 3-maliger Heufütterung am Tag. Das Pferd frisst viel zu schnell. Es speichelt die Nahrung nicht richtig ein und kann ernste Verdauungsstörungen bekommen. Außerdem sind die Pferde gegen rangniedere Artgenossen viel aggressiver.

In der Natur kennen Pferde keine Langeweile. Sie sind ein Großteil des Tages und der Nacht mit der Futtersuche, bzw. -aufnahmen beschäftigt. Mit was sollen sich aber unsere Pferde in der heutigen Haltung beschäftigen. Viele stehen 23 Stunden in der Box, vielleicht sogar auf Späne wegen Atemwegsproblemen. Sie haben dann nicht mal Stroh zum Knabbern. Nur zum Reiten kommen diese Pferde aus der Box. Danach geht es wieder zurück. Zweimal, bestenfalls dreimal bekommt das Pferd Heu und Kraftfutter, was es mit Heißhunger viel zu schnell verschlingt.

Auch viele Offenstallpferde erleben einen öden und langweiligen Winter, ohne Weidegang. Sie stehen mit vielen anderen Pferden, dicht gedrängt, auf einem kleinen Paddock. Hier können die Pferde nicht schnell genug den ranghohen Tieren ausweichen. Da bleiben natürlich Verletzungen nicht aus.

Langeweile, eingesperrt sein, zu wenige Fütterungszeiten machen die Pferde krank. Auch Verhaltensstörungen sind die folge, wie u.a. Koppen, Weben, Kopfschlagen, Holznagen usw. Oder sie machen einfach nur Blödsinn, wie der Mensch meint.

Es ist nicht jedem Pferdebesitzer möglich, sein Pferd in einer rundum artgerechten Haltung unterzubringen. Aber oft helfen kleine Verändungen das Leben des Pferdes pferdegerechter zu gestalten.

Love-2

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Für die Seele 90

Wolken und Nebel sind doch nur Luftgestalten:
Über ihnen strahlt ewig die Sonne, der Mond.

Japanische Weisheit

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Geschenke – Geschenke – Geschenke

Miranda hat nachträglich ganz viele Geschenke zum Geburtstag bekommen!
Als ich am Freitag mit den Hunden von der Gassirunde kam, standen ganz viele Pakete vor der Tür. Der Postbote war in der Zwischenzeit da und hatte die Pakete vor der Tür abgeladen. Ich berichte erst heute davon, weil es etwas dauerte, bis ich heraus bekam, von wem die Spenden waren. Es lag mal wieder kein Lieferschein in zwei Paketen. Aber nun weiß ich, wer die edlen Spender sind und kann mich im Namen der Tiere bedanken!

Wir haben für Mirandas Geburtstagsparty tolle Sachen erhalten!

Bevor die Gäste kommen, muss natürlich die Bude geputzt werden. Hierfür spendete Marina
1 x Tierwohl Super Hobelspäne

Nach dem Saubermachen, werden die Schälchen mit dem Knabberkram gefüllt und dekorativ im Stall verteilt. Hierfür kam die erste Spende von Chris genau richtig. Ihr erinnert euch an die tolle „Facebook-Like-Aktion“ von Chris? Die erste Spende ist angekommen. Wir erhielten
1 x 4kg Masterhorse Bergkräuter Leckerli
1 x 500g Kerbel Pansen getrocknet
Chis schrieb dazu:
Nachträglich alles Gute an Miranda und auf eine große Party mit den Wuffs. 😉 Liebe Grüße die Redaktion vom Alltagsmagazin mit Searchy alias Chris

Damit es eine richtig tolle Geburtstagsparty wird und auch Mary mitfeiner kann, bestellte Harry bei Zooplus
12 x 100g Catessy Häppchen in Gelee Gemüse Allerlei
3 x Probierpaket Catessy Knabbersnack
6 x 400g Animonda Gran Carne Fleischcocktail
6 x 400g Animonda Gran Carne Mix
10 Premium Schweineohren aus Bayern
1 x 4kg Eggersmann Mineral Bricks

Vielen Dank Ihr Lieben für Eure tollen Spenden!!! Wir haben das ganze Wochenende Party gemacht!!!

Pferd-Kopf

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Alles für die Katz – 5

Ein Projekt von Sylvia

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Das geheimnisvolle Wesen einer Katze

Das ist Bienchen, eine Mieze die ich früher öfter betreut habe. Sie war eine ganz eigenwillige Dame, die nicht jeden Menschen in ihr Herz ließ. Das Bild bekam ich von Bienchens Besitzerin geschenkt. Ich finde es drückt auf ganz besondere Weise, das geheimnisvolle Wesen, von Bienchen aus!

BIENCHEN

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Bachus und der Eimer

Heute möchte ich euch eine schöne Geschichte erzählen.

Seit einiger Zeit gibt mir Bachus den Eimer in die Hand, wenn er mit Müsli fessen fertig ist. Das erste Mal muss das ein Zufall gewesen sein. Bachus spielt sowieso gern mit seinem Eimer rum. Er kippt ihn, bis er schief steht, geht einen Schritt zurück und zieht ihn wieder zu sich. Er beisst in den Rand und schwenkt ihn, wie ein alter Herr, mit guten Manieren, seinen Hut schwenken würde und stellt ihn wieder hin. Dann wird der Eimer wieder schief gestellt und ausgiebig ausgelutscht.

Miranda-Bachus-Müsli-2

Neulich stand ich genau vor Bachus, als er mit dem Müsli fertig war. Da nahm er den Eimer hoch und hielt ihn mir hin. Als ich zugriff, ließ Bachus los. Ich freute mich so doll darüber, dass ich ihn überschwenglich lobte. Ich steckte ein Leckerchen ins Pferd, streichelte seine Stirn und sagte: „Priiiimaaaa hast du das gemacht! Bist ein gaaaaanz toller!“ Ich war schier aus dem Häuschen… „Mit dieser Nummer können wir im Zirkus auftreten. Wir haben ein kleines Zirukuspferd hier!“ sagte ich zu ihm. Seit diesem Tag gibt Bachus mir jedes Mal seinen leeren Eimer in die Hand. Und der alte Herr sieht ganz stolz dabei aus!

So weit wir recherchieren konnten, hat Bachus diesen Trick nicht in seiner Vergangenheit gelernt. Ich habe also durch positive Verstärkung, diesen Zufall, zum Lernerfolg gemacht. Es scheint so, als habe Bachus eine Übung allein durch einmalig starke Verstärkung, sofort gelernt. Gestern hat es nicht gleich geklappt. Bachus ist der Eimer runter gefallen. Da hat er selbständig einen zweiten Versuch gestartet und den Eimer wieder hoch genommen. Ich finde das super toll, weil es rückenschonend für mich ist und außerdem total süß von unserem Opa!

Bachus-Zunge

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Für die Seele 89

Ein Leben ohne Hund
ist wie ein Sommer ohne Blumen

Merle Berghoff

EMILY_BLUMEN

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Geburtstagsgeschenk

Kerstin und Uwe haben Miranda 24.- Euro geschenkt!!!

24 Jahre – 24 Euro.
Sozusagen für jedes Lebensjahr einen Euro!

Ist das nicht ne irre Symbolkraft??? Ich freu mich…

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Vielen, vielen Dank Ihr Lieben! Miranda scharrt begeistert mit den Hufen!

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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Miranda!!!

Miranda hat heute Geburtstag und ist jetzt 24 Jahre alt!

Wir feiern 4 Jahre geschenkte Lebenszeit!!!

Mit 20 Jahren sollte Miranda geschlachtet werden, weil sie zwei Jahre hintereinander eine Totgeburt zur Welt brachte. Sie war für ihren Züchter nichts mehr wert, da sie kein lebendes Fohlen mehr gebären konnte. Jahr für Jahr hatte sie ihm ein erstklassiges Fohlen nach dem anderen geschenkt, die er teuer verkaufen konnte. Miranda ist eine edle Hannoveraner Stute, aus einer Linie, die für die Dressur gezüchtet wird. Diese tolle Veranlagung hat sie an ihre Nachkommen weiter gegeben. Außerdem hat sie einen ganz tollen Charakter. Sie ist nicht immer einfach, aber sie ist ehrlich und sehr dankbar für einen guten Umgang. Sie ist einfach ein Schatz und in diesen 4 Jahren, zu meiner besten Freundin geworden!

Aber so etwas wie Freundschaft und Respekt vor dem Leben, zählt natürlich nicht, im harten Geschäft der Pferdezucht. Obwohl Miranda bei ihrem Züchter geboren wurde und 20 Jahre dort war, sollte sie herzlos zum Schlachter. Der Tötungstermin stand schon fest, sie sollte nur erst noch ein bisschen Gewicht zunehmen, damit der Schlachtpreis höher ausfällt. Das fand ich richtig makaber.

Doch das Schicksal meinte es noch einmal gut mit der schönen Stute. Wir haben sie 2011 gerettet und ihr bis heute 4 Jahre Lebenszeit geschenkt!!! Ihr alle habt mitgeholfen, denn gemeinsam haben wir Großes geschafft! Wir konnten das Pferd retten, was für jeden einzelnen von uns allein, undenkbar wäre! Viele haben in diesen 4 Jahren geholfen. Egal woher sie kamen, egal wo sie leben, es zählte nur der gute Zweck dieser Aktion. Es halfen sogar Menschen aus Italien, Österreich und der Schweiz. Und wenn ich fest daran glaube, dann weiß ich, dass noch viele Jahre für die glückliche Miranda folgen werden und ihr dabei seid! Es ist ein Tag zum feiern, zum stolz und dankbar sein!!!

Herzlichen Glückwunsch mein Schatz!

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Unvergessene Momente 5

Ich wurde gefragt, ob der Hund in meinem vorherigen Post, wirklich eine Dogge ist. Er wirkt wohl so klein auf dem Foto, weil die Schaumflocken ungewöhnlich groß sind. Ich weiß auch nicht was an dem Tag mit dem Meer los war. Solch große Schaumflocken habe ich selten gesehen, obwohl ich viel am Meer spazieren gegangen bin. Aber der Hund der auf diesem Foto zu sehen ist „Für die Seele 88“, ist tatsächlich eine große, ausgewachsene Deutsche Dogge.

Auf diesem Bild kann man die Größe besser erkennen.

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Für die Seele 88

Am Ende werden menschliche Entschlossenheit und
Wahrheit über Gewalt und Unterdrückung siegen.

Dalai Lama

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Alles für die Katz – 4

Ein Projekt von Sylvia

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Die zwei Seiten einer Katze

Mary ist einmal das kuschelige Schmusetier, das gern in der Nähe ihres Menschen ist. Sie streicht schnurrend um die Beine, gibt Köpfen und schaut sogar beim Bloggen zu.

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Doch dann gibt es noch die wilde Seite und Mary wird zur erbarmungslosen Mäusejägerin. Oft fängt sie mehrere Mäuse am Tag, die werden sofort mit Haut und Haar verspeist. Das knackt so gruselig, wenn sie auf dem Mäuschen rumkaut.

Mary-m-Maus-Feb-2015

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Eine Katze wird nie ganz Haustier sein, es steckt auch immer ein Anteil Wildtier in ihr!

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Meine Rehe

Als ich gestern vor die Haustür trat, grasten 4 Rehe, etwas 20 Meter entfernt, vor meinem Haus. Sie schauten kurz auf und grasten weiter. Ich begann mit meiner Arbeit auf dem Hof. Rannte viel hin und her ohne sie zu beachten, machte Krach, raschelte mit Folie. Ein paar Mal musste ich wieder ins Haus gehen, um etwas zu holen. Die Rehe ließen sich nicht stören. Sie hatten sich in der Zwischenzeit nieder gelegt, um wiederzukäuen und dösten entspannt. Sie schauten mir mit mäßigem Interesse zu, wie ich geschäftig vom Stall, zur Scheune und von der Scheune, zum Unterstand eilte. Wahrscheinlich wunderten sie sich, was der Mensch da wohl treibt? Ich kann mir vorstellen, dass dieses Rumgerenne für ein Reh nicht besonders sinnvoll aussieht.

Selbst als ich die Kamera aus dem Haus holte und die Rehe beim Fotografieren anstarrte, brachte es die Tiere nicht aus der Ruhe.

Diese Fotos machte ich von meiner Haustür aus.

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Als ich fast mit meiner Arbeit fertig war, hatten die Rehe sich genug ausgeruht. Sie standen auf, streckten sich und eins knabberte an seinem Fell herum.

Es sind übrigens immer die selben Rehe, die sehr standorttreu sind. Eine Zeit lang machte ich mir echte Sorgen, weil ich dachte, sie hätten die Angst vor dem Menschen verloren. Eine Begegnung mit dem Jäger würde tödlich fürs Reh enden. Aber bald merkte ich, Rehe können, genau wie Pferde, Menschen erkennen und von einander unterscheiden. Denn sobald ein Besucher auf dem Hof ist, sind die Rehe verschwunden.

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