Heftiges Unwetter

Gestern abend gegen 20.00 Uhr wurde der Himmel schwarz. Dann tobte die ganze Nacht ein heftiges Gewitter. Der Himmel war voller Blitze und das Donnergrollen nahm kein Ende. So ein heftiges Gewitter habe ich bis jetzt nur einmal in den Bergen erlebt.

Wir haben aber alles gut und heil überstanden. Wie ihr an den Bildern von heute morgen sehen könnt, sind die Tiere wohlauf!

Hier wird der Schlaf der letzten Nacht nachgeholt.

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Leider mal wieder gegen das Licht fotografiert. Ich lerns einfach nicht…

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Die jüngsten der Herde.

Lämmer-2013

Lämmer-2013-b

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Kuscheln

Psssst – nicht verraten. Fremde Katzen werden gejagt, aber mit Pisa wird heimlich gekuschelt.

Kuschel-2

Kuschel-3

Kuschel

Das darf aber niemand wissen, sonst ist der Ruf des Terriers im Eimer! 😉

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Für die Seele 37

Gleich wie Feuer nicht Feuer löscht,
so kann Böses nicht Böses ersticken.
Nur Gutes, wenn es auf das Böse stößt
und von diesem nicht angesteckt wird,
besiegt das Böse.

Tolstoi

Neues Bild
Foto: Heiko D.

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Neues von der Kuh

Es gibt neues von der Milchkuh

Früher hat eine Kuh 8 Liter Milch am Tag produziert um ihr Kälbchen zu versorgen. Heute bringt es eine hochgezüchtete Turbokuh auf 50 Liter Milch am Tag! Oder pro Tier sogar mehr als 12.000 Liter im Jahr!!!

Dafür werden diese extra gezüchteten Hochleistungskühe mit genmanipulierten Kraftfutter gefütter. Als neuste Perversion, bekommen die Kühe jetzt noch zusätzlich ein Medikamten mit Namen:“Kexxtone“. Kexxtone wird vorbeugend, also wenn die Kuh noch gar nicht krank ist gegeben. Es wird den Kühen, die durch Zucht und abnorme Leistung anfällig für Krankheiten wie: Uterus-, Klauen- und Euterentzündung geworden sind gegeben. Kexxtone wird zu einem Zeitpunkt eingesetzt, wo die Kuh völlig gesund ist. Das Mittel soll Einfluss auf den Pansenstoffwechsel der Kuh nehmen, in der Erwartung, dass diese Krankheit irgendwann einmal eintritt. Damit verhindet man, dass der Bauer sich Mühe gibt, seine Kühe perfekt zu füttern. Gleichzeitig ermöglicht man höhere Milchleistung.

Durch dieses Medikament wird die Milchleistung einer Kuh, um bis zu 500 Lieter im Jahr erhöht! Dies geschieht durch den Wirkstoff Monensin, der 2006 als Futterzusatz verobten wurde. Auch als Futterzusatz sollte er die Milchleistung der Kühe steigern.

Der Wirkstoff Monensin, der als Futterzusatz verboten war, kommt jetzt getarnt als Medikament wieder zum Einsatz. Kexxtone wird den Kühe mit einer Druckpistole durch den Schlund direkt in den Pansen geschoben. Dort bleibt das Medikament 95 Tage wirksam. Die Milch dieser Kühe darf ohne Wartezeit verkauft werden!

Ministerin Renate Künast von den Grünen ist darüber sehr verwundert. Sie nennt es Betrug an den Verbrauchern! Sie wundert sich, dass Frau Aigner nicht auf die Barrikaden gegangen ist und dafür gesorgt hat, dass es diese Zulassung nicht gibt. Ministerin Aigner nimmt keine Stellung hierzu. Sie will nicht erklären, wieso eine Pharmafirma es geschafft hat, einen verbotenen Wachstumsstoff wieder in die Milchkühe zu bekommen.

Wirtschaftlich gesehen ist der Einsatz von Kexxtone lukrativ. Ohne genaue Diagnose darf es den Tieren eingeben werden. Für unter 30.- Euro ist es bei den Tierärzten zu kaufen. Je nach Milchpreis kann man damit über 100 Euro Gewinn pro Jahr und Tier herausholen. Macht bei 1.000 Tieren 100.000 Euro Reingewinn pro Jahr. Dabei kann die Milch trotz des Medikaments ohne Wartezeit sofort in den Handel abgegeben werden. Denn das zuständige „Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit“ sieht keine Gefahr für einen Missbrauch.

Mir wird schlecht wenn ich darüber nachdenke. Außerdem frag ich mich welche Macht der Verbraucher wirklich hat, wenn unsere Regierung ganz klar den Kurs vorgibt?

Kühe
Das sind Jungkühe, die bei uns noch auf die Weide dürfen. Sie sind schon künstlich besamt worden. Es wird ihr erster und letzer Sommer auf der Weide sein. Danach werden sie als Milchkühe im Stall stehen, jedes Jahr künstlich besamt werden, jedes Jahr ein Kalb bekommen, welches ihnen nach einer Stunde genommen wird. Nach gut 5 – 6 Jahren sind die Tiere fertig und gehen zum Schlachter. Eine Kuh kann eigentlich bis zu 20 Jahre alt werden…

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Kurz nach der Geburt

Ante, die Leitaue meiner kleinen Herde, hat heute gegen 14.00 Uhr ein Lamm bekommen. Ich hatte das große Glück, genau zu diesem Zeitpunkt in der Nähe zu sein. Hier seht ihr zwei Filme, die ganz kurz nach der Geburt entstanden sind. Das Lamm hat noch die Fruchthülle am Körper.

Die Mama leckt den kleinen Schreihals trocken. Das Lamm macht die ersten Versuche auf die Beine zu kommen.

Nun will das Kleine unbedingt aufstehen. Es hat Hunger und sucht die Milchbar. Am Schluss hat es die richtige Stelle gefunden. Man hört es zufrieden schmatzen.

Ist das nicht irre süß? Gerade erst auf die Welt gekommen und schon so aktiv!
Ob das Lamm eine Aue oder ein Böckchen ist, weiß ich noch nicht. Ich wollte Mutter und Kind erst einmal in Ruhe lassen. Eine Geburt ist immer anstrengend für beide. Sie schalfen gerade eine bisschen, um sich davon zu erholen.

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Vielen Dank!

Ein ganz dickes DANKE SCHÖN geht an den anonymen Spender, der uns diese Sachen, über unseren Amazon Wunschzettel, zukommen ließ:

1 x 7kg Matzinger Vollkornflocken – für die Hunde
1 x 24kg Tierwohl super Hobelspäne – als Einstreu für die Pferde
1 x 900g Stallmeister Kräuterbrise – für Mirandas Atemwege
1 x 20kg Eggersmann EMH Senior Müsli – für die Pferde

Die Hunde, die Pferde und ich, wir freuen uns!!!

Pferd-Kopf

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Schau mir in die Augen, Kleines!

Schafbock-Huhn

Hier ist schön die Größe eines Minischafs zu erkennen. Das ist der Bock „Carsten“ im Vergleich mit einem Huhn!

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Wann vergisst Miranda?

Wann vergisst ein Pferd?
Genau diese Frage stellte ich letztes Frühjahr. Am 24. Juni ist Miranda genau 2 Jahre bei mir. Früher stand sie mit ihrer Tochter und den Enkeltöchtern, bei dem Züchter auf der Weide. Diese Weide ist Luftlienie ca. 200 Meter von unserer Koppel entfernt. Dazwischen liegt ein kleines Wäldchen, also gibt es keinen direkten Blickkontakt. Aber die früheren Herdenmitglieder sind auf Hörweite.

Vor gut einer Woche hat nun auch der Züchter seine Pferde auf die Weide gelassen. Dabei wieherte eine Stute, die er schon aus dem Hänger abgeladen hatte. Die andere Stute war noch auf dem Hänger. Das Pferd auf der Weide rief nach ihr. Als Miranda die Stimme hörte, antwortete sie sofort! Vor einem Jahr erlebte ich dies schon einmal.

Miranda bleibt aber ruhig dabei. Sie wieherte, die Stuten hinterm Wald antworteten. Vor zwei Jahren regte Miranda sich fürchterlich auf, als sie ihre alte Herde hörte. Da war noch alles neu und ungewohnt. Für Pferde muss es echt schlimm sein, aus der Herde gerissen zu werden.
Heute sagt sie ihren alten Kumpels das sie da ist, regt sich aber nicht auf. Sie erkennt ihre ehemaligen Herdenmitglieder an der Stimme und hat diese auch nach 2 Jahren noch nicht vergessen! Wenn fremde Pferde auf den umliegenden Weiden wiehren, hat sie noch nicht ein einziges Mal geantwortet!

Ich zeige euch jetzt ein Video von der wiehrenden Miranda. Es ist mal wieder eine ganz ausgefuchste Produktion, mit verschiedenen Spezialeffekten, wie ausgeklügelte Gegenlichtaufnahmen, tollkühne Kameraschwenks usw. Nicht das ihr glaubt, ich konnte wegen der Sonne absolut nix im Display der Kamera sehen. Und denkt bloß nicht, ich dachte, ich würde ganze Pferde aufnehmen und nicht immer nur ein Ohr, Auge oder Nasenloch. Neeeee, die Produktionszeit dieses Filmchens toppt manchen 3 Stunden Hollywoodspielfilm – so viel Arbeit habe ich da reingesteckt!

Ich muss dazu noch sagen, Miranda schlabbert mich gern ab. Sie macht das so, wie ein Hund, der einem Menschen sein Zuneigung zeigt. Sie schlabbert aber nicht nur meine Hand ab. Nein, es ist ihr egal, wo sie mich erwischt. Das können auch die Klamotten, wie Jacke und Hose sein. Und noch eine Anmerkung: Wer da so in den Film reinquatscht, weiß ich nicht. Hab mich noch umgeschaut, konnte aber keinen Menschen entdecken. Frechheit! So was!

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Eine Spende aus Österreich

Der liebe Harry hat 44.- Euro für „Miranda und Co.“ gespendet! 😀

Harry teilte mir mit: „Was am Monatsende übrig ist, wird gespendet.“
Ist das nicht toll?
Selbstlos setzt Harry sich für die von unserer Gesellschaft ausgeschlossenen ein. Er spendet regelmäßig für: SOS-Kinderdorf, Kinder in Not und mehrere kleine Tierschutzvereine und private Tierschutzprojekte.

So wurde er auch auf unser kleines Projekt „Wir helfen Miranda“ aufmerksam. Harry spendet lieber für kleine Projekte mit Herz, weil er weiß, dass das Geld im vollen Umfang den Tieren zugutekommt. Anders als bei den großen Vereinen, wo ein Großteil der Spenden in die Verwaltung fließt.

Danke lieber Harry, dass Du unser kleines Projekt unterstützt!!!

May God’s love be with you – always!!! Herz

Nach Wochen (oder Monaten?) hat es endlich aufgehört zu regnen. Ist das schön…
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Hey Campa, ich kann den Sommer riechen…
Chica-Campa-04.06.2013

Die ist nicht eingesperrt.
Huhn-04.06.2013

Der auch nicht.
Ich sitze hinter Gittern. Sie gucken in meinen eingezäunten Garten. Heute ist die Tür zu. Sonst können sie auch hier laufen. Welches Huhn hat so viel Glück?
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Ach je, nach wochenlangem Dauerregen kommt sie hier nie mehr mit dem Rasenmäher durch… Aber schön sieht es aus, oder?
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Hier sind die Pferde zu sehen. Na, wer findet sie?
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She´s a Supergirl
Campa-Supergirl

Supergirls dont cry, Supergirls just fly. Und Supergirls sind immer wachsam… Vielleicht gibt es ja einen Einsatz für sie?
Campa-immer-wachsam-06.2013

Danke an alle, die uns unterstützen! In welcher Form auch immer!!! Ihr seid großartig! Mit Euch zusammen kann ich die Welt ein klein wenig besser machen! DANKE!!!

Chica-Campa-04.06.2013-c

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Flauschige Flauschbälle

Für mich ist es immer wieder ein ganz besonderes Wunder, wenn nach 21 Tagen, solch kleine Wesen aus den Eiern schlüpfen!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

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Für die Seele 36

Die verstehen nur wenig, die nur verstehen, was sich erklären lässt.

Marie von Ebner-Eschenbach

Burg-Frankensein-18

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Zwei Sachspenden sind angekommen!

Wegen des Sturmschadens kann ich erst heute von den beiden Paketen berichten, die liebe Spender zu uns geschickt haben!

Als 1. ist da die Spende von Elena aus der Schweiz.
Die liebe Elena bestellte über Zooplus 1 x 20 KG Eggersmann EMH Senior Müsli für Miranda und Bachus!

Die 2. Spende kam von Sigrid.
Sie bestellte über unseren Amazon-Wunschzettel 1 x 4 KG Masterhorse Bergkräuter Leckerli für die Pferde!

Herzlichen Dank an die lieben Spender, die immer wieder an uns denken!!! Ihr seid einfach klasse!!!

Herz-Girl-rot

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Wieder online

Hallo Leute, da bin ich wieder. Letzten Mittwoch brauste ein fürchterlicher Sturm übers Land. Dabei kippte ein Baum um und landetet direkt auf unserer Telefonleitung. Die lag nun unter dem Baum und war komplett durchgerissen.

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Jetzt begann eine unendliche Geschichte. Genau 3 Tage lang, versuchte ich den Schaden bei meiner Telefongesellschaft zu reklamieren. Sprach mit mindestens 7 verschiedenen Leuten. Aber kein einziger von denen war in der Lage, den Schadensfall weiter zu geben. Die Rettung brachte erst ein Gespräch direkt mit einem Telekom-Mitarbeiter, der sofort ein Reparaturteam rausschickte.

Nicht zum ersten Mal bereue ich es, von der Telekom zu einem anderen Anbieter gewechselt zu haben. Die Gesellschaft bei der ich jetzt bin, wurde in dieser kurzen Zeit schon 3 Mal aufgekauft. Ständig heißt der Laden anders, aber der Service bleibt gleich schlecht. Solange alles läuft geht es, aber wehe man will etwas von der Firma. Wenn man anruft, landet man nach ewigem Hängen in der Warteschleife, in einem Callcenter. Dort erwarten einem unmotivierte und schlecht ausgebildete Mitarbeiter. Einer dieser „netten Mitarbeiter“ sagte einmal zu mir, ich müsse mir vorher überlegen was für einen Vertrag ich abschließen würde, ich sei eben ein Kunde 2. Klasse! Möchten Kunden so etwas hören??? grrrrrrrrrrrr

Eigentlich bin ich ein ruhiger Mensch, es gehört einiges dazu, bis ich wütend werde. Diese Firma hat es in den letzten Tagen geschafft, mich auf die Palme zu bringen.

Anruf Nr. 1: Herr Nr. 1 nimmt den Fall auf und verspricht sofortige Hilfe. Nix tut sich.

Anruf Nr. 2: Herr Nr. 2 meint es gäbe in unserem Gebiet einen Großraumausfall, das sei das Problem. Ich sage, an dieser Leitung hänge nur ich. Er besteht auf Großraumausfall, die Telekom würde sich zu mir durcharbeiten. Das könne dauern…

Ich bin arg am zweifeln und rufe lieber noch einmal an. Dame Nr. 3 kann keinen Eintrag im Computer finden! Wie jetzt, haben alle mit denen ich gesprochen habe nix geschrieben und nix veranlasst??? Sie will sich kümmern. Nix passiert.

Anruf Nr 4: Fragt mich doch Herr Nr. 4 als ich ihm den Fall schildere: „Möchten sie einen Totalausfall melden?“ Wie kommen sie denn da drauf? Die Leitung ist gerissen der Baum liegt noch drauf, ich sehe die einzelnen Kupferkabel heraushängen, das ist doch niemals ein Totalausfall. Die Signale fliegen auf wundersame Weise von einem Kabelende zum nächsten… Sicher kann man so noch ab und zu telefonieren.

Anruf Nr. 5: Dame Nr. 5: „Sie sind hier falsch ich verbinde sie“. Komisch, ich rufe immer die selbe Nummer an, wieso bin ich auf einmal falsch? Verbindet mich mit Dame Nr 6: „Ich kann verstehen wenn Sie sauer sind, aber sie sind hier im Vertrieb gelandet.“ Hä, ihre Kollegin hat mich doch gerade mit ihnen verbunden…
Sie verbindet mich mit Dame Nr. 7, die mich fragt welches Modem ich habe? Hä, was hat denn das Modem mit einer zerstörten Überlandleitung zu tun? Ich will wissen wann die Leitung endlich repariert wird. Sie sagt: „Das kann ich ihnen nicht sagen!“ Ich will Vorgesetzten sprechen, habe allmählich die Faxen dicke! Dame Nr. 7 fragt: „Wieso?“ WIESO? Das ist doch meine Sache! Ich will JETZT den Vorgesetzten sprechen! Dame Nr. 7: „Der kann ihnen auch keine Auskunft geben!“ Ich denke an Versteckte Kamera oder so… Das kann doch alles nicht wahr sein, will den Vorgesetzten sprechen! JETZT! Dame Nr. 7: „Bitte schön…“, ich lande in einer Warteschleife mit Dödelmusik… Nach 10 Minuten lege ich auf.

Ein Anruf bei der Telekom machte diesem ganzen Theater ein Ende. Zuerst bekam ich einen Schreck, weil der nette Herr meinte ich müsse den Schadensfall bei meiner Telefongesellschaft reklamieren. Die würden das an die Telekom weiter geben. Nein, nicht doch, das versuchte ich ja schon seit Tagen. Aber die waren offensicht zu blöd zu kapieren, dass ein Baum die Oberlandleitung durchgehauen hatte. Der nette Herr von der Telkom hörte die Verzweiflung in meiner Stimme und nahm den Fall einfach auf. Ich bekam eine Bearbeitungsnummer genannt und noch am selben Tag wurde die Leitung repariert.

Was lernen wir daraus? Niemals den Telefonanbieter wechseln!!!

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Schnappschuss des Tages

Hoffentlich fallen die Augen nicht raus. 🙂
Chica-Stange

 

 

 

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Umfrage für alle die Hunde mögen!

Warum lieben wir bloß unsere Hunde so sehr?

Menschen und Hunde hatten schon immer eine ganz besondere Beziehung zueinander. Das kann jeder bestätigen, der einmal sein Leben mit einem Hund teilte.
Es gibt genug Überlieferungen, auch von großen Persönlichkeiten, die absolute Hundefans waren. Z.B. Fürst Otto von Bismarck, der nie ohne einer seiner Lieblingsdoggen irgendwo hin ging.

Die Bindung, die sich zwischen Hund und Mensch aufbaut, ist eine ganz besondere, die sich kaum in Worte fassen lässt. Wer noch nie einen Hund an seiner Seite hatte, kann dies nicht verstehen. Wundert sich vielleicht sogar über seine hundevernarrten Mitmenschen. 😉

Deshalb bitte ich alle die einen Hund haben oder früher ihr Leben mit einem Hund teilten, meine Frage als Kommentar zu beantworten. Ich werde auf eure Kommentare nicht antworten, weil jede Antwort eine ganz persönliche ist und somit genau richtig! Ich freue mich aber sehr, über jeden der mitmacht und wenn hier bald gaaaaaanz viele Kommentare stehen. Ihr dürft auch gern andere Hundebesitzer einladen, die diese Seite nicht kennen. Zum Kommentieren muss man nicht bei WordPress registriert sein. Jeder der eine E-Mail-Adresse hat, kann einen Kommentar schreiben.

Lasst uns eine kleine Liebeserklärung an unsere Hundis schaffen!
Deshalb: „BITTE WEITER SAGEN…“
Ich freue mich auf rege Beteiligung! Lasst mich nicht hängen. DANKE!!!

Ich werde gleich mal anfangen und den 1. Kommentar schreiben!

Hund-Keck

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Noch mal anonym

Uns hat eine große anonyme Spende erreicht! Hier war jemand sehr großzügig, der auch kein Worte darüber verlieren möchte!

Von unserem Amazon-Wunschzettel wurde bestellt:

1 x Animonda GranCarno Adult Wild plus 6 x 800 g Dose – Hundefutter“
1 x Animonda GranCarno Probierpack 6 x 800 g Dosen Mix
1 x Cadocare SnackMax Rinderohren 20 Stück
1 x Animonda GranCarno Probierpack 6 x 800 g Dosen Mix 2
1 x Kerbl Pansen 500 g
1 x Matzinger Flocken Vollkorn-Flocken mit Gemüse 7kg Hundefutter
1 x Trixie Cafortan 600 St.
1 x Animonda GranCarno Adult Multi-Fleischcocktail 6 x 800 g Dose
2 x Rettenmaier Tierwohl Super Hobelspäne (1 x 24 kg Packung)
2 x Salzleckstein Himalaya 2-3 Kg mit Kordel
6 x TRIXIE – Kauknochen vom Rind mit reinem Pansen – 15 cm
1 x Kanne Energiebarren 5 kg Eimer
1 x MASTERHORSE Bergkräuter-Leckerli – 4 kg Leckerlis – Belohnung
1 x STALLMEISTER KräuterBrise – 900 g Ergänzungsfutter für Pferde
2 x MASTERHORSE Dinkel Snack – 2,5 kg Pferde-Leckerlis vom Bäcker

Wir sind echt gerührt über diese riesengroße Spende!!! Unser großer Dank geht an den Spender, der nicht genannt werden möchte!!!

Müsli-in-d-Abendsonne-Mai-2013
Was könnte schöner sein, als Müsli futtern, in der Abendsonne?

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Nicht immer das Selbe!

Der Beweis für Klaus: Es sind verschiedene Rehe, die sich vor unserer Haustür rumtreiben! 😉

Reh-Mai-2013-b

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Rehbesuch

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aaa

So, genug jetzt! Sonst träumt hier noch jemand von Rehen! 😉

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Haustier & Wildtier

Scheu sind sie nicht…

Reh-u-Pisa-Mai-2013

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Urlaub mit Hund in Dänemark?

Früher habe ich gern Urlaub mit Hund in Dänemark gemacht. Ich bin ein Mensch, der nicht ohne seine Hunde in den Urlaub fährt. Mir würde etwas fehlen… Da bot sich für uns Dänemark an, weil man so schön mit dem Auto hin fahren kann. Wir mieteten ein Ferienhaus und hatten eine wunderbare Zeit. Das lag auch an der Hundefreundlichkeit der Dänen. Außerhalb der Saison, durften die Hunde ohne Leine am Strand laufen.

Alice-Strand

Kein Däne regte sich über freilaufende Hunde auf, was in Deutschland schon damals ganz anders aussah. Wehe es wagte ein Hund, eine Pfote, an einen deutschen Strand zu setzen… Oh weiha, da wurde man als Besitzer fast gelüncht…

Unwetter

Sogar mit meinen Doggen hatte ich nie Probleme. In Deutschland wurde man schon damals schräg angesehen und bepöbelt, wenn man einen großen oder sonstwie aus der Norm fallenden Hund hatte. Selbst wenn dieser super erzogen, top sozialisiert war und niemanden belästigte. Meine Doggen waren alle top erzogen, hörten aufs Wort. Ich wusste welch große Verantwortung ich hatte, wenn ich so eine Riesenrasse führte. Trotzdem wurde ich von Menschen auf der Straße bepöbelt: „Verschwinde mit deinem Scheiß-Köter!“, waren da noch die nettesten Sachen, die ich mir anhören musste. Dabei haben wir niemanden etwas getan. Da ich wusste, dass viele Menschen aufgrund der Größe, angst vor einer Deutschen Dogge hatten, achtete ich wirklich darauf, niemanden zu belästigen. Ich benahm mich wirklich sehr rücksichtsvoll. Aber bevor jemand zu mir sagte: „Ich habe Angst, können sie bitte mit dem Hund weg gehen.“, wurde ich bepöbelt.

TINKA_ALS_STRAND

So etwas erlebte ich in Dänemark nie! Und die Dänen können Deutsch, falls jetzt jemand auf die Idee kommt, ich hätte sie nur einfach nicht verstanden. Ich wurde sogar auf der Straße nach dem schönen Hund gefragt. Deshalb und weil wir endlose, menschenleere Sandstrände fast für uns allein hatten, liebte ich diese Urlaube mit Wind, Wasser und Platz ohne Ende!

Francis

Leider hat sich vor drei Jahren die Situation in Dänemark drastisch geändert. Ich würde kein Urlaub mit Hund mehr in Dänemark machen, da ich angst um meinen Hund hätte!

Seit dem 01.07.2010 gilt eine Novellierung des Hundegesetzes, die die Zucht, Haltung und Einfuhr von 13 Hunderassen verbietet. Außerdem droht einem Hund die Todesstrafe, wenn er einen Menschen oder einen anderen Hund schwer verletzt. Nach Informationen des Dänsichen Tierschutzvereins „Fair Dog“ sind bereits 1.400 Hunde dem Gesetz zum Opfer gefallen.

Hunde der verbotenen Kategorien, die nach dem 17.03.2010 angeschafft wurden, werden umgehend getötet! Dabei spielt es keine Rolle, ob diese gefährlich sind oder nicht! Die Rassezugehörigkeit wird ohne kynologischen Sachverstand von dänischen Polizisten bestimmt. Es kann also sein, dass ein Hund der gar nicht zu den 13 Rassen gehört, auf der Straße von einem Polizist abgenommen wird. Dies kann auch Touristen passieren! Hat ein Welpe oder Junghund Ähnlichkeit mit einer Rasse auf dem Index, bedeutet das für ihn Lebensgefahr! Besitzer von Mischlingen, sollten deshalb unbedingt vor der Einreise nach Dänemark, ein Gutachten erstellen lassen, dass die Elterntiere nicht zu den indizierten Rassen gehören. Wenn ein Elternteil zu einer der verbotenen Rassen gehört, muss unbedingt ein Nachweis her, dass der Hund vor dem 17.03.2010 angeschafft wurde. Im Gesetz wird allerdings nicht genannt, in welcher Form dieser Nachweis zu erfolgen hat. Das Risiko reist also immer mit…

Selbst friedliche und „gesetzeskonforme“ Hunde leben in Dänemark gefährlich. Das dänische Wald- und Wegegesetz erlaubt es Privatleuten, freilaufende Hunde, auf ihrem Grundstück zu erschießen. Zuvor müssen die Besitzer des Vierbeiners gewarnt werden. Wenn dieser nicht bekannt ist, reicht eine Anzeige in der Tageszeitung. Die wird sicher kein Urlauber jemals lesen. Sollte der entlaufene Hund auf ein Privatgrundstück gelangen, riskiert er sein Leben. Dann ist klar, dass er nie mehr zu seinem Besitzer zurück kehrt…

Dänemark hat sich für mich ganz klar als Urlaubsland für Hundebesitzer ins Abseits manövriert.

Ich werde dort keinen Urlaub mehr machen. Schade…

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Vor der Küchentür

Hier gibt es sicher auch bald Nachwuchs.

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Thekla und die Schüssel

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Turbo Thekla

Praktisch seitdem dieses Kind auf der Welt ist, rennt es wie eine Wilde durchs Leben! Schon am Tag der Geburt fing Thekla an zu rennen. Sie benimmt sich wie die Schwester von Forest Gump! Thekla düst in einer Affengeschwindigkeit durchs Gehege und läuft und läuft und läuft. Sie läuft sogar sehr weit von Mutter Tine weg.

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Thekla ist vollkommen angstfrei, neugierig ohne Ende und frech! Sie ärgert die anderen Schafe, jagt die Hühner und untersucht alles, was ihr vor die neugierige Nase kommt. Tante Ante hat die Kleine schon mit einigen Boxhieben zurechtgewiesen, weil Thekla einfach keine Ruhe gab.

Hier sieht man die weißen Locken auf ihrem Kopf. Thekla ist auf den Fotos genau 4 Tage alt!
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Thekla rennt wie ein junger Hund durch die Gegend, springt und hüpft, wechselt die Richtung. Ich habe vergeblich versucht dies zu filmen. Die Kleine ist einfach zu schnell. Sie huscht sofort aus dem Bild. Würde ich mit der Kamera hinterher schwenken, würdet ihr sofort Seekrank werden.

Ganz hoch oben…
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Thekla benimmt sich wie ein Welpe. Als sie diese Schüssel entdeckte, legte sie sich rein, wie ein Hund, in seinen Hundekorb! So etwas konnte ich noch bei keinem anderen Lämmchen beobachten. Die Kleine Thekla ist jetzt schon ein ganz besonderes Schaf!

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Für die Seele 35

Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht, für dein Leben und die Kraft die du besitzt. Sage Dank für deine Nahrung und die Freude, am Leben zu sein.

Tecumseh, Häuptling der Shawnee, ca. 1811

Sonnenaufgang

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Wie in Afrika

In Afrika sitzen Vögel auf den Weidetieren, bei mir sitzen Hühner auf den Schafen!

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So kann es aussehen, wenn man verschiedene Tierarten zusammen hält.

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Irgendwann kam ein Huhn auf die Idee, sich auf ein Schaf zu setzen. Seitdem machen es fast alle. Sie stellen sich zum Putzen auf die Schafe und sie legen sich zum Schlafen auf das Schaf. Man sieht es kaum auf den Bildern. Aber auf Ante, das Schaf rechts im Bild, liegt ein braunes Huhn und schläft.

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Hier ist die Henne wach und hat den Kopf aus den Federn genommen.

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Wahrscheinlich benutzen die Hühner die Schafe als so eine Art Fußbodenheizung! 😉
Manchmal werden die Schafe auch als Trittleiter benutzt, wenn die Hühner über den Zaun wollen. Ist eben nicht so anstrengend wie fliegen… Den Schafen macht es nichts aus!

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Ein freudiges Ereignis

Am 02. Mai kam gegen 18.00 Uhr „Thekla“, ein kleines Ouessant-Lamm, zur Welt!
Ihr müsst euch vorstellen, so ein Minischaf-Lamm ist bei der Geburt ungefähr so groß wie eine kleine Katze.

Hier ist die Kleine gerade eine 1/2 Stunde auf der Welt. Mama Tine hat ihr Lamm schon trocken geleckt.

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„Hallo Baby! Willkommen auf dieser Welt!“
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„Hallo Mama, ich geh dann mal zur Milchbar!“
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„OK, guten Appetit!“
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Die ersten Schlucke Milch, klein Thekla haut ordentlich rein!
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Nach dem Triken wird satt und zufrieden die Welt erkundet.
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Und das ist der stolze Papa!
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Österreich ist auch dabei!

Unser kleines privates Tierschutzprojekt wird immer internationaler!

Über Petside hat uns der tierliebe Harry gefunden und sich spontan entschlossen, unser Projekt zu unterstützen! Harry spendete 45.- Euro für Miranda & Co., damit die Gnadenbrotplätze der alten und unvermittelbaren Tiere, erhalten bleiben!!!
Meine Freude ist so groß. Europa rückt zusammen, auch was den Tierschutz betrifft!!!

Lieber Harry, das ist so toll von Dir! Wir danken Dir für Deine großzügige Spende!!!

Hier ist ein Foto von Harrys eigenen Tieren. Sind die nicht süß?

Harrys-Tiere

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Vertrauen

Gestern nachmittag lief auf einmal Ante, eines der französischen Minischafe, auf der Pferdeweide rum. Chica, meine Podenco-Pointer-Mix Hündin, sagte mir Bescheid. Sie schaute aus dem Wohnzimmerfenster und bellte. Die wachsame Hündin hatte sofort mitbekommen, dass Ante aus ihrem Gehege ausgebrochen war.

Ante

Ante ist die Leitaue und das klügste Schaf in der Herde. Sie hat einen ganz besonderen Trick, um aus dem Gehege rauszukommen. Sie sucht eine Stelle am Zaun, wo sie sich drunter durch quetschen kann. Dann grast sie ein bisschen auf der Pferdeweide und geht anschließend, auf dem selben Weg, wieder ins Schafgehege zurück. Solange Ante dies allein macht, ist das nicht schlimm. Sie würde sich nie ganz von der Herde entfernen. Das Problem kommt erst einige Tage später. Die anderen Schafe schauen zu und wissen bald, wo Ante unter dem Zaun durchschlüpft. Nach und nach folgt ein Schaf dem anderen und schon ist die ganze Herde auf der Pferdeweide. Dann heißt es Schafe einfangen! Außerdem macht der Bock mit seinen Hörnern den Zaun richtig kaputt.

Genau deswegen verstärkte ich im letzten Spätsommer den Zaun, an zwei Gehegeseiten. Mit Brettern sicherte ich den unteren Teil ab, sodass ein Durchschlüpfen unmöglich wurde. Eine Seite des Geheges hatte ich nicht ausgebessert, weil der Zaun noch in Ordnung und unten richtig gut gespannt war. Gestern fand Ante dort eine kleine Schwachstelle. So nach dem Motto: „Schaf muss nur lange genug suchen, bis sie eine Stelle zum Durchschlüpfen gefunden hat“. Dabei entwickelt Ante eine ganz spezielle Technik. Minischafe sind ja sowieso schon klein, aber mit Antes Technik kann sie praktisch durch ein Nadelöhr schlüpfen! Da ist das berühmte Kamel eine Lachnummer gegen… Wie gesagt, Ante ist das schlauste Schaf in der Herde und vielleicht sogar das schlauste Schaf auf der ganzen Welt.

Nachdem Chica mich alamiert hatte, ging ich sofort auf die Weide, um Ante wieder ins Gehege zu bringen. Meistens schlüpft sie schon von allein wieder durch die Stelle im Zaun, wo sie raus kam, wenn sie mich kommen sieht. So hätte ich dann gleich die Stelle gefunden und könnte diese reparieren, war mein Plan. Doch da kam mir Miranda dazwischen.

Miranda hat eigentlich Angst vor den Schafen, wenn diese mal auf der Weide unterwegs sind. Sie geht nicht freiwillig in die Nähe der komischen, schwarzen Tiere. Nur wenn ich dabei bin, kommt sie neugierg ran und will an den Schafen schnuppern.

Das war gestern auch so. Miranda kam gleich zu mir und lief immer direkt neben mir. Ante, die sonst sehr zutraulich ist und sich anfassen lässt, bekam Angst. Sie lief vor mir weg, da ich ein riesiges Pferd im Schlepptau hatte! Das war vielleicht blöd!
Miranda war sehr interessiert an dem Schaf, traute sich aber nicht selbst ran, deswegen klebte die Stute praktisch an mir. Ante bekam eine Krise, weil ich gemeinsam mit dem Pferd auf sie zu kam. Doch mit Ruhe und Geduld, gelang es mir, an das Schaf ranzukommen. Ich ging erst einmal von Ante weg, Miranda folgte. Dann ging es im indirekten Weg in Richtung Schaf, immer das Pferd an meiner Seite. Sobald Ante auswich, ging ich wieder von ihr weg. Miranda brav neben mir. Wir hätten mit dieser Nummer auftreten können… Beim dritten Versuch gelang es mir, Ante zu schnappen. Miranda durfte am Schaf schnuppern, dann hob ich Ante über den Zaun. Die blieb auf der anderen Seite stehen und ließ sich über den Zaun hinweg streicheln. Das zeigte mir, dass ich die Situation stressfrei für alle Beteiligten aufgelöst hatte.

Ante-02.06.2011

Danach suchte ich die Stelle, wo die Ausbruchskünstlerin durch geschlüpft war und reparierte diese. Miranda kam noch einmal an und schnupperte am Werkzeug und den Brettern. Dann graste sie mit Bachus weiter, den das Ganze zum Glück nicht interessiert hatte.

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Schnappschuss des Tages

So sieht Liebe aus.

Pferde-beide

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Für die Seele 34

Ein Tag voller Leben ist wertvoller
als ein Berg Gold.

Yoshida Kenko

HUNDE

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Für die Seele 33

Zuversicht

Baumblüte-18.04.09

Foto vom 18.04.2009

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Reh im Garten

Diese Bilder sind aus dem Dezember 2010. Ich habe sie aus meinem Bürofenster heraus fotografiert. Was auf den Fotos so grobkörnig aussieht, ist das schwarze Fliegennetz, was vor dem Fenster hängt.

Ein Reh ist im Garten, ein anderes ist auf der anderen Seite des Zauns.
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Das Reh im Garten schaut sich gemütlich um.
Reh-im-Garten-f-13.12.2010

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Nachdem das Reh alles angeschaut und abgeschnuppert hat, ist es wieder über den Zaun gehüpft und mit seinem Kumpel weiter gezogen.

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Wie Pferde denken

Es gibt kaum Literatur über das Thema „Wie Pferde denken“. Dafür gibt es massenweise Bücher über die verschiedenen Reitweisen und wie man ein Pferd dazu bekommt, dass es das tut, was der Reiter will.

Die weitläufige Meinung, Tiere könnten nicht denken, kann wohl jeder widerlegen, der sein Leben mit einem Tier teilt. Da ist es egal ob es ein Hund, eine Katze oder ein anderes Tier ist. Genauso verhält es sich mit den Pferden. Sie können denken. Auch wenn sie vielleicht anders denken als wir Menschen. Trotzdem glaube ich, dass Pferde sogar vorausschauend denken können. Ich möchte das gern an einem Beispiel mit Bachus erklären.

Die immer noch eisigen Nächte, lassen das Wasser in der Tränke auf der Weide, gefrieren. Am Morgen ist eine mehr oder weniger dicke Eisschicht auf dem Wasser, wenn die Pferde aus dem Stall kommen. Bachus trinkt gern aus dieser Tränke, doch die Eisschicht lässt ihn nicht an das Wasser kommen. Nun löst er das Problem auf seine Weise: Er beisst in den oberen Rand der Tränke, hebt sie ca. 10cm an und lässt sie aus dieser Höhe wieder fallen. Dies wiederholt er, wenn das Eis nicht gebrochen ist.

Sollte das Eis zu dick sein, ändert er seine Taktik. Durch das Gepolter werde ich natürlich aufmerksam. Ich unterbreche meine Tätigkeit des Ausmistens und schaue vom Stall aus auf die Weide. Bachus und die Tränke sind gute 10 Meter von mir entfernt. Nun hebt Bachus die Tränke wieder an, lässt sie fallen und schaut mich an! Er wartet eine Weile, denn er weiß, jetzt rennt der Zimmerservice (das bin ich) ins Haus und holt einen Eimer, mit wohltemperiertem Wasser. Falls ich nicht reagiere, lässt er die Tränke noch einmal auf den Boden donnern und schaut mich an. Er ist eben rücksichtsvoll und zeigt mir unwissende noch einmal was er möchte, denn offensichtlich habe ich es noch nicht verstanden.

Bachus weiß, sein Problem wird auf die eine oder andere Art gelöst. Entweder die Eisschicht bricht auf, oder ich helfe ihm. Das ist ein durchdachtes Verhalten und hat nichts mit Instinkten zu tun. Ich möchte sogar behaupten, es ist ein zukunftsorientiertes Verhalten, was nur den Menschen zugetraut wird.

Auch wenn Pferde anders denken als Menschen, sie denken! Diesem sollten wir uns besser bewusst werden und ihnen mehr Respekt entgegen bringen. Ich meine damit keine Vermenschlichung. Ich will damit sagen, dass Pferde mehr sind als Sportgeräte, Zuchtmaschinen und Wesen ohne Empfindungen, die sofort beim Schlachter landen, sobald sie uns nicht mehr dienen können!

Morgens-an-der-Tränke

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Nikolausi – äh Quatsch – Osterhasi!

Ich wünschen allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest Osterfest!

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Osterhasi-Bank

Karfreitag-2013-Garten

Karfreitag-2013-Kirschbaum

Osterhasi-Land

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Osterüberraschung!

Ost-Has-Strich

Heute war dieser Hase bei uns und brachte ein Ostergeschenk von der lieben Mathilda!
30.- Euro hatte er im Pfötchen, für den nächsten Rundballen Heu!!!
Das war vielleicht eine Überraschung!

DANKE LIEBE MATHILDA, SAGEN SUSANNE UND DIE PFERDE!!!

Ost-Ei-Kücken

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Für die Seele 32

Gib den Füßen Ruhe, aber auch dem Herzen.

Aus Nigeria

Chica-März-2013

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