Die Tierhilfe Miranda e.V. wünscht allen Tierfreunden, einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Mögen all eure Hoffnungen, Träume, Erwartungen und guten Wünsche, im neuen Jahr in Erfüllung gehen. Und vor allen Dingen: Bleibt gesund!
Prost Neujahr!

Die Tierhilfe Miranda e.V. wünscht allen Tierfreunden, einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Mögen all eure Hoffnungen, Träume, Erwartungen und guten Wünsche, im neuen Jahr in Erfüllung gehen. Und vor allen Dingen: Bleibt gesund!

Die meisten Tiere haben Angst, wenn wir vergnügt Silvester feiern. Für sie bedeutet der Jahreswechsel oft Stress. Um mit euren Hunden und Katzen so entspannt wie möglich durch die Silvesternacht zu kommen, möchte ich euch ein paar Ratschläge geben.
Wir haben nur einen Angsthasen in unserem Hunderudel und das ist Chica. Bei ihr haben bisher immer Bachblüten geholfen. Sie bekommt bei Bedarf Rescuetropfen, weil die bei ihr immer sehr schnell wirken.
Der Hund der eben noch nervös im Haus umher lief, sich zitternd unterm Küchentisch versteckte, entspannt sich sofort. Die letzten Jahre hat Chica mit Rescuetropfen, den Jahreswechsel in ihrem Körbchen verschlafen.

Chica – unser ängstlicher Podenco
Ob Bachblüten helfen, muss man aber bei seinem Tier selbst ausprobieren. Einige sprechen sehr gut darauf an, andere hingegen überhaupt nicht. Wir haben hier gute Erfahrungen machen können, auch bei den Pferden.
Es gibt auch Hunde denen Silvester nichts ausmacht. Unsere Campa ist so ein Vertreter. Vollkommen angstfrei geht ihr die Silvester-Knallerei, an ihrem süßen Terrier-Hintern vorbei, wie auch sonst alles andere. Aufregung ist eben nicht ihr Ding.

Campa – der angstfreie Ratonero Bodeguero Andaluz
Noch anderes drauf ist Giada, unser Hof-Sheriff. Sie will beim ersten Knall raus und für Ordnung sorgen. Zum Glück lässt sie sich davon überzeugen, dass sie nicht bei jedem „Rumms“ durchdrehen muss. Denn ein die ganze Silvesternacht durchkläffenden Hund, kann einem auch den letzten Nerv töten.

Giada – unser wachsamer Marammano
Ich wünsche allen Tierhaltern einen entspannten Rutsch ins neue Jahr!
Kerstin und Uwe haben 2 x Horse Alpin Senior und 3 x Tierwohl Super Hobelspäne, für die Pferde gespendet!!!
Das ist so klasse, denn beides brauchen wir im Winter, in rauen Mengen.
Giada im Wareneingang:

Gecheckt
Noch einmal die Kartons mit Einstreu und ohne Eisbär.

Horse Alpin Senior

VIELEN DANK FÜR DIESE WIRKLICH HILFREICHE SPENDE!!!
Seit Bachus Tod habe ich diese Rubrik ein bisschen vernachlässigt. Das soll im neuen Jahr anders werden.
Als kleiner Vorgeschmack auf die bevorstehende Silvesterfeierei, habe ich ein kleines Lied für euch gefunden.
Das ist ein besonderer Gruß an meine lieben Hamburger Freunde. Der Rest wird es hoffentlich auch verstehen. 🙂
Tiere wollen immer versorgt werden, sieben Tage die Woche. Da sind Feiertage keine Ausnahme. Besonders Pferdehaltung bedeutet tagtäglich, körperlich schwere Arbeit.

Alleine mit dem Misten bin ich jeden Tag ein paar Stunden geschäftigt. Ein Pferd äppelt ca. alle zwei Stunden und produziert dabei, einen um die drei bis vier Pfund schweren Haufen. Ein 600 Kilogramm schweres Hannoveraner Pferd wie Miranda, bringt es somit auf stolze 18 Kilogramm am Tag. Der Haflinger Nielsson ist etwas leichter, aber man sagt, Wallache äppeln mehr als Stuten.
Wie auch immer – da kommt täglich eine ganze Menge Mist zustande, den ich aus dem Stall, vom Paddock und der Weide entfernen darf. Richtig anstrengend ist es, die volle Schubkarre durch den Matsch zu schieben. Da war der trockene Sommer angenehmer. Der Boden war fest und die Pferdeäpfel sogar leichter, weil sie sehr schnell, auf dem warmen Boden trockneten.
Miranda ist es ziemlich egal, wo sie ihre Äpfel loswird. Sie äppelt wo sie geht und steht, bringt es sogar, vorne zu fressen und hinten zu äppeln. Anschließend läuft sie 100 Mal durch die Haufen, bis es keine saubere Stelle im Stall mehr gibt. Arbeitet alles noch sorgfältig in den Boden ein. Beim morgendlichen Misten habe ich dann das Vergnügen, festgetretene Pferdeäpfel vom Boden zu kratzen, auf die in der Nacht, ein 600 Kilogramm schweres Pferd gestanden hat.
Nielsson hat im Gegensatz zu Miranda bevorzugte „Toilettenplätze“, die er meistens aufsucht – aber auch nicht immer. Oft verlässt er den Stall und geht sogar noch einmal um die Ecke herum. Erst dort erleichtert er sich. Aber manchmal äppelt er auch mitten in den Stalleingang, wo natürlich alle durchlatschen.
Als Nielsson zu uns kam, markierten beide Pferde wie wild, mit Kot und Urin. Sie zeigten großes Interesse an der Hinterlassenschaft des anderen. Wobei Miranda weitaus stärker an Niellsons Äpfeln interessiert war, als der Wallach an ihren. Nielsson schnupperte überwiegend an seinen eigenen Haufen und verteilte diese großzügig und weiträumig, mit dem Vorderhuf. Was natürlich toll beim Misten ist, wenn der ganze Kram auseinander genommen, im großen Umkreis verschmiert, am Gras klebt.
Miranda schnupperte an jedem frischen Haufen, den Nielsson abgesetzt hatte. Scharrte mit dem Vorderhuf darin herum und pinkelte davor. Ich hab ein kurzes Video von diesem Verhalten gedreht. Wobei das schnuppern und scharren nicht zu sehen ist. Damit war Miranda bereits fertig, als ich die Kamera eingeschaltet hatte.
Bei unserer Verlosung hat Ute den Kalender gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!
Und ein zweiter Preis geht an Harry, nach Osterreich. Auch Dir gratuliere ich herzlich zum Gewinn! Was das ist, soll eine Überraschung bleiben.
Vielen Dank an alle die mitgemacht haben. ❤

Habt einen ruhigen und entspannten 4. Advent – bevor morgen der Weihnachtsstress los geht. 😀

Monika Lill hat 25.- Euro gespendet und Nicole 10.- Euro.
Auch bei diesen beiden Spendern bedanken wir uns recht herzlich und wünschen ihnen viel Glück bei der Verlosung!!!
Am 25. Dezember wird der Gewinner des Kalenders bekannt gegeben.

Auch wir sind Kalender-Stars. 🙂
Die liebe Anke hat 25.- Euro gespendet und schreibt dazu: „Kauft was ihr am nötigsten braucht“. Das werden wir tun, liebe Anke und danken Dir von Herzen!!!
Auch Du hüpfst in den Lostopf und wir wünschen Dir viel Glück!
Was wir zurzeit am dringendsten benötigen, ist Futter für die Pferde und Streuner-Katzen.
Bis zum 24.12. habt ihr noch Zeit, auch an der Verlosung teilzunehmen und gleichzeitig etwas für unsere Schützlinge zu tun. Ihr könnt gern etwas über unseren Amazon Wunschzettel bestellen, dafür einfach auf den blauen Button, rechts auf dieser Seite klicken.

Auch ich bin ein Kalender-Star! 🙂
Viele Wochen flogen hier nur die Fetzen. Dann wurde es zeitweise friedlicher, doch niemand wusste, wann Nielsson das nächste Mal ausflippen würde. Mal ging es tagelang gut, dann ballerte er der Stute wieder eine. Vollkommen überraschend und aus Gründen, die nur er kannte.
Doch mit Entschlossenheit und ein paar Veränderungen haben wir ihn weichgekocht. Zum Glück ist Nielsson nicht Erziehungsresistent. Wenn er Miranda in meiner Gegenwart eine zimmerte, gab es von mir eine Ansage die ihm klar machte, dass ich keine Schlägereien dulde. Das half und er verhielt sich plötzlich sogar – vor, während und nach – der Morgenfütterung brav. Geht doch, dachte ich!
Die Futterumstellung auf ausreichend Raufutter und einigen Maßnahmen um seinen Darm aufzubauen, halfen Nielsson ausgeglichener und zufriedener zu werden. Miranda half auf ihre Art tüchtig mit und zwar mit ihrem nicht enden wollenden Kuschelkurs. Die Stute blieb stets freundlich zu dem Rüpel, egal wie gemein er sich benahm. Sie himmelte ihn regelrecht an und klebte an dem Ekelpaket wie ein Schatten.
Miranda war vom ersten Augenblick an total verschossen, in ihren neuen Kumpel. Sobald der Wallach es schaffte außer Sichtweite zu kommen, wieherte sie. Nielsson fand die Stute eher lästig und rief nie nach ihr. Ihn interessierte es nicht die Bohne, wenn Miranda z.B. in den Stall ging.
Miranda hielt es aber ohne Nielsson nie lange im Stall aus. Obwohl sie Regen hasst und normalerweise beim ersten Tropfen in den Stall eilt, stellte sie sich im größten Schietwetter draußen neben Nielsson. Nur weil der im Regen döste. Wie schön muss Liebe sein?
Bei so viel Hartnäckigkeit blieb Nielsson gar nichts anderes übrig, als aufzugeben. Die beiden sind jetzt nur noch im Doppelpack unterwegs und Nielsson kann die Nähe der Stute immer besser ertragen.
Meistens jedenfalls.


Manchmal wird es ihm zu viel und dann gibt es leichte Rangeleien.

Doch dabei bleibt es meistens beim Drohen.

Miranda lässt sich mittlerweile nicht mehr alles gefallen. Sie kommuniziert aber nur mit Körpersprache und wird nie rabiat. Nielsson beeindruckt das nicht besonders.

Miranda würde Nielsson nie wehtun. Die alte Dame liebt ihren Freund abgöttisch. Er wirkt wie ein Jungbrunnen auf sie.

Miranda ist glücklich und das wollten wir bezwecken.
Unsere nächste Spende kommt aus Österreich. Der liebe Harry hat 25.- Euro für die Tiere gespendet!!!
Damit hilfst auch Du uns, über den teuren Winter zu kommen und hüpfst mit dieser Spende in den Lostopf!
Ich wünsche Dir viel Glück bei der Verlosung.
Liebe Stupser von den Tieren!

Ich wünsche allen Lesern einen schönen und besinnlichen 3. Advent.


Die liebe Ute hat für unsere Streunerkatzen, 3 Katzenhäuser und 3 selbstheizende Wärmedecken gespendet!!! Als die Häuschen geliefert wurden, schoben Giada und Face Dienst im Wareneingang.
Giada nahm die Pakete an.

Unser Maremmano – mal nicht ganz so blütenweiß wie sonst.
Face kontrollierte den Inhalt.

Während Giada nachzählte, ob auch wirklich drei Häuschen angekommen waren, saß Face schon im riesengroßen, leeren Karton.

„Typisch Katze“, meinte Giada, „komm da raus, wir müssen die Häuschen aufbauen“.
„Das macht die Chefin“, antwortet Face und weigerte sich den Karton zu verlassen.

„Die Arbeit bleibt natürlich wieder an mir hängen“, murmelte ich. Da kam ein netter Nachbar vorbei und bot mir seine Hilfe an. Gemeinsam hatten wir die Häuschen schnell aufgebaut.
Neugiert wurde „Villa Rustica“ in Augenschein genommen.

Das ist keine Katze – das ist unser Eisbär.
Doch auch die Streuner ließen nicht lange auf sich warten.

Katzen sind neugierig, aber auch vorsichtig.
Anfangs trauten die Katzen der Sache nicht so ganz. Ich musste erst die Kunststoff-Dinger hochbinden, die vor der Tür hängen und vor Zugluft schützen. Die Streuner hatten ja noch nie eine Katzenklappe gesehen.

Mit offener Tür ging es besser. Die mutigeren Miezen trauten sich nun in das Haus hinein.

Schnell hatten sie verstanden, wozu die Häuser hier standen.

Als letztes legte ich die warmen Decken rein. Die sind auch sehr schön. Sie haben eine Iso-Schicht, die die Körperwärme reflektiert und sind waschbar.

Vielen Dank liebe Ute, für diese schöne und sehr hilfreiche Spende!!! Jetzt haben die Streuner warme und trockene Unterschlupfe und kommen um so vieles besser durch den Winter!
Mit dieser tollen Spende hüpfst Du in unseren Lostopf! Viel Glück!!!
Helmut und Helga Hauber, haben 25.- Euro, auf unser Tierschutzkonto überwiesen!!!
Sie schreiben dazu: „Wir helfen einfach auch mit. Streichler für die Tiere!“
So einfach kann helfen sein.

Vielen Dank liebe Helga und lieber Helmut, für Eure wertvolle Unterstützung!!! Mit Eurer Spende nehmt ihr an unserer Verlosung des Fotokalenders teil.
Viel Glück! 🙂
Das letzte Wochenende regnete es endlich auch bei uns ausgiebig. In der Nacht von Freitag auf Samstag bekamen wir so viel Regen ab, wie wir ihn den ganzen Sommer hätten so dringend gebrauchen können.
Am Samstag Morgen hatte unser Teich das 1. Mal in diesem Jahr, wieder einen sichtbaren Wasserstand.

In einer Nacht fiel dieser ganze Regen!
So sah der Teich vorher aus. Staubtrocken und rissig.

Die Pferde blieben das ganze Wochenende über freiwillig im Stall, weil es wie verrückt stürmte und regnete. Auch gestern fegte der Sturm über unseren Hof. Heute hatte sich dann der Wind gelegt und die Sonne schien.
Miranda und Nielsson erholten sich von den Sturmtagen und -Nächten, indem sie zufrieden auf der Weide, in der Sonne dösten.

Wie verbringt ihr den heutigen Tag?
Traditionell oder ist euch das zu langweilig?
Ist der Advent etwas Besonderes für euch?
Schlaft ihr aus, oder gibt es heute ein extra schönes Frühstück?
Nehmt ihr euch Zeit für eure Lieben, oder kommt ihr allein zur Ruhe?
Macht ihr es euch bei Kerzenschein und einer Tasse Tee gemütlich?
Lest ihr ein Buch, oder singt ihr Lieder mit der Familie?

Der Hund singt mit… 🙂
Wie auch immer ihr den Tag verbringt, ich wünsche euch einen wunderschönen 2. Advent! ❤
Jeder der bis zum 24. Dezember spendet – egal ob ihr etwas über unseren Amazon-Wunschzettel bestellt, oder auf unser Vereinskonto überweist – landet im Lostopf!
Unter allen Spendern wird ein Exemplar, unseres wunderschönen Tierkalenders 2019 verlost. Den haben unsere lieben Unterstützer Kerstin und Uwe, für die Verlosung gestiftet. Vielen Dank an das Schlappohrrudel!!!
Der Kalender ist heute angekommen und ich muss sagen, er sieht wirklich toll aus.

Wir würden uns über eine rege Beteiligung sehr freuen, denn dieser Winter wird aufgrund der Heu-Knappheit, sehr hart und teuer für uns.
Bitte macht mit, unter dem Motto: Tue Gutes und gewinne.
Jeder Euro und jede Futterspende hilft! Zum Amazon Wunschzettel kommt ihr über den Button rechts, auf dieser Seite.
Und das ist unser Spendenkonto:
Tierhilfe Miranda e.V.
IBAN: DE74241910153614182800
BIC: GENODEF1SDE
WIR DANKEN ALLEN TIERFREUNDEN UND WÜNSCHEN VIEL GLÜCK BEI DER VERLOSUNG!!!
Das liebe Schlappohrrudel hat 2 x Horse Alpin Senior gespendet!!!
Vielen Dank liebes Schlappohrrudel!!! Das können wir sehr gut gebrauchen! Ihr habt uns damit wieder einen Schritt weiter geholfen! DANKE! ❤

Horse Alpin Senior in neuer Verpackung und etwas anderer Zusammensetzung
Horse Alpin Senior ist schon klein gemachtes Heu, mit ein paar Flocken. Unsere Senior-Pferde können das gut kauen, es gibt ihnen die nötige Energie, sie vertragen es super und es schmeckt ihnen total gut.
Ich füttere dieses Futter schon seit vielen Jahren. Nielsson habe ich darauf umgestellt und es bekommt ihm auch sehr gut. Im vorherigen Stall hatte man versucht, sein Gewicht mit Heucops und Quetschhafer aufzufüttern.
Das fand ich nicht so optimal für den Wallach, denn Nielsson schlang die aufgeweichten Heucops mit dem Hafer einfach runter, ohne zu kauen. Danach wollte er Miranda vom Futter vertreiben und weiter fressen. Er hatte kein Sättigungsgefühl, auch weil er nicht kaute.
Seitdem er Horse Alpin Senior bekommt, kaut er. Das Pferd wirkt seitdem viel zufriedener, auch sein Futterneid hat sich gelegt. Er bleibt nach dem Fressen an seinem Platz stehen, lässt sich streicheln und ist vollkommen entspannt. Auch eine falsche Fütterung kann Pferde aggressiv machen.
Als Nielsson herkam, war er mager und seine Verdauung gefiel mir nicht. Die Äpfel rochen muffig und waren oft breiig bis wässrig. Das was aus dem Pferd raus kam, sah manchmal mehr wie ein Kuhfladen aus.
Nielsson bekommt hier bei uns viel gutes Heu, Mineralfutter und Zusatzfutter, mit dem wir seinen Darm aufbauen, damit dort bald wieder eine gesunde Darmflora herrscht. Sonst hat er sich schon sehr gut erholt. Seine Atmung ist frei und er hat zugenommen.

Nielsson heute: Keine Dampfrinne mehr zu sehen
Der Kalender hat DIN A4 Größe, kostet 15,90 Euro und es können Termine in das Kalendarium eingetragen werden. Er ist also nicht nur schön, sondern auch noch praktisch!
Unsere alten und unvermittelbaren Tiere, haben alles gegeben und sich richtig gut in Pose geworfen.

Schaut es euch am besten selbst an:
Der Kalender kann in unserem Shop bestellt werden: Mein Bildkalender Shop
Wie gehabt, gehen 2.- Euro je verkauften Kalender, direkt an die Tiere!!!
Dieses Jahr können wir das Geld noch viel besser gebrauchen. Der Winter könnte unvergleichlich teuer werden, denn die schlimme Dürre in diesem Jahr, macht sich nun bei der Winterfütterung bemerkbar.
Der Bauer bei dem ich Heu einkaufe, hat nicht genug, um uns über den Winter zu bringen.
In der ganzen Umgebung klagen die Landwirte über das fehlende Winter-Futter. Wir sind gerade verzweifelt auf der Suche nach bezahlbarem Pferde-Heu, in vergleichbarer Qualität.
Da die Preise für Heu in astronomische Höhen geschossen sind – ein Rundballen Heu kostet bis zu 80.- Euro – brauchen wir ganz dringend Unterstützung.
Sicherlich habt ihr euer Heim schon schön geschmückt. Unsere Deko hängt im Elch-Geweih. 🙂

Genießt die schöne Adventszeit und macht es euch gemütlich.
Treue Unterstützer sind Menschen die helfen, damit Wunder wahr werden können!
So eine treue Seele ist unsere liebe Elisabeth, die eine der ersten war, die unser Projekt mit einer Patenschaft unterstützt hat. Im Frühjahr 2011 rettete ich die Hannoveraner Stute Miranda, vor dem Schlachter.
Sie hatte gerade ein totes Fohlen zur Welt gebracht, genau wie in dem Jahr davor. Damit war sie für den Züchter wertlos geworden. Obwohl sie als Fohlen bei ihm das Licht der Welt erblickte, wollte er sie herzlos Schlachter lassen.
Miranda war damals 20 Jahre alt und nach der Totgeburt sehr mager. Sie sollte nur noch etwas auf der Weide an Gewicht zunehmen, damit der Schlachtpreis höher wurde.

Das verschaffte mir etwas Zeit und ich setzte Himmel und Hölle in Bewegung, um die Stute zu retten. Was damals genau geschah, könnt ihr auf der Seite „Die wundersame Rettung – oder wie alles begann“ lesen.
Mir gelang es, der Stute den Tod durch das Bolzenschussgerät zu ersparen. Seitdem lebt sie hier auf dem Hof und bekommt ihr Gnadenbrot.
Die Rettungsaktion sprach sich herum und schließlich wurde auch die Presse auf uns aufmerksam. Als die liebe Elisabeth den Zeitungsartikel im Mai 2012, über die Stute Miranda las, entschloss sie sich spontan, uns zu unterstützen.
Immer mal wieder erhielten wir eine Spende von ihr und im Juli 2013 übernahm Elisabeth eine Patenschaft für Miranda. Diese hat sie jetzt verdoppelt! Miranda erhält nun monatlich 20.- Euro von unserer treuen Unterstützerin!
Wir danken Dir von Herzen, liebe Elisabeth!!! ❤
Menschen wie Du helfen uns, Wunder wahr werden zu lassen!!!
Miranda liebt ihren neuen Freund und möchte so gern seine Atemluft riechen. Um an seine Nüstern zu kommen, nähert sie sich dem Wallach ganz vorsichtig und langsam. Denn sie muss dabei seine Individualdistanz unterschreiten und das ist nicht ungefährlich.

Miranda hat sich dafür einen Zeitpunkt ausgesucht, wo Nielsson müde ist.

Mit ganz langsamen Bewegungen, geht die Stute auf Tuchfühlung.

„Hey, verschwinde…!“ schreit Nielsson, dem das nicht gefällt.

Miranda hat aber gelernt seinen Angriffen schnell auszuweichen. Obwohl unser Blondie zickig reagiert, macht die Stute weiter.
„Hi,hi, den krieg ich schon weich…“ kichert sie.

„Vielleicht sollte ich mal die Seite wechseln?“ überlegt Miranda.

Und geht einmal um Nielsson herum.

Fast geschafft…

Vorsicht…

Noch mal nähern.

Sieht doch ganz gut aus.

Oh nein, jetzt wird der wieder rabiat!

An Niellsons Gesichtsausdruck kann man ganz deutlich erkennen, was er von der kuschelsüchtigen Stute hält!

Miranda probiert es aber trotzdem weiter! Was meint ihr, gelingt es ihr Nielsson zu bekehren?
Die liebe Anja hat unserer Chica einen tollen Mantel geschenkt!!!

Das gute Stück kommt aus England, wo man viel von Windhunden und schlechtem Wetter versteht.

Als der Mantel eintraf, waren gerade Chica und Giada im Wareneingang:

Unser Eisbär wusste gar nicht, dass es Mäntel für Hunde gibt. Kein Wunder, bei einem so dichten, weißen Pelz – ihr wird es nie zu kalt. Chica hingegen wollte den wasser- und winddichten Mantel, mit dem kuscheligen Teddy-Innenfutter sofort anprobieren.

Erst drehte sie vor lauter Freude ein paar wilde Runden, dann kam Baghira gucken… Der schwarze Streuner, den niemand haben will.

Jetzt wurde auch Giada neugierig. Sie wollte ganz genau schauen, wie ein spanischer Podenco, im englischen Mantel aussieht.

„Loden-Grün steht dir richtig gut“, sagte Giada, „Das hat so einen gewissen Jagdhund-Chic“.
Die schicke Chica konnte dem nichts hinzufügen.

Außer vielleicht, dass der Mantel genau richtig vor dem Kälteeinbruch ankam! Unsere Oma freut sich so sehr, dass sie mit Mantel immer schön warm und trocken bleibt.

Vielen lieben Dank Anja, für dieses tolle Geschenk!!! Du hast unsere Oma sehr, sehr glücklich gemacht!!! ❤
Nielssons turbulenter Einzug wirbelte bei uns alles ganz schön durcheinander. Deshalb kam ich nicht dazu, weiter von den Streuner-Katzen zu berichtet. Wir haben an der Futterstelle 11 Katzen zu versorgen. Das sind Tiere, die sich nicht an ein Leben mit Menschen gewöhnen können.
Das ist meistens das Problem bei den verwilderten Hauskatzen. Sie gewöhnen sich vielleicht an die Person die sie füttert. Lassen sich eventuell sogar anfassen. Aber bei fremden Menschen sind sie sofort verschwunden. Solche Tiere sind unvermittelbar.
Unsere Kastration-Aktion ist noch lange nicht abgeschlossen. Ab Oktober bekam ich nur keinen Termin mehr bei unserem Tierarzt, weil er seine Praxis renovieren ließ. Kein Wunder, nach den vielen Kastrationen die wir vornehmen ließen, konnte er sich die Renovierung sicher leisten – ha, ha, ha.
Ne, das war nur ein kleiner Scherz – wir sind wirklich sehr zufrieden und die Preise sind vollkommen in Ordnung. Mit 80.- Euro für eine weibliche Katze und 40.- Euro für einen Kater, ist er sehr günstig.
Als nächstes kommt die dreifarbige Glückskatze, die ich „Goldie“ genannt habe dran.

Noch einmal greift uns ein befreundeter Tierschutzverein unter die Arme. Wir haben 200.- Euro, für die nächsten noch anstehenden Kastrationen und eine Menge Katzenfutter, für die Miezen erhalten!!!
Face und Giada waren im Wareneingang, als das Futter ankam. Leider ist das Foto verwackelt.

Ein großer Karton voll mit Katzenfutter! Ist das nicht toll?

Noch einmal Face, im leeren Karton.

Unser großer Dank geht an die befreundeten Tierschützer!!!
Ihr seid echt super! Es ist so toll, wenn man sich im Tierschutz unterstützt. Wir kämpfen ja alle für dasselbe Ziel. Wir wollen das Katzenelend eindämmen.
DANKE FÜR EURE HILFE!
Der plötzliche Tod von Bachus, hat bei uns auf dem Hof alles verändert. Viele Sachen rückten für einige Zeit in den Hintergrund. Zuerst war ich wie wild damit beschäftigt, so schnell wie möglich, einen Weide-Kumpel für Miranda zu finden.
Mit tat es in der Seele leid, dass die Stute so einsam war. Leider blieben alle meine Bemühungen erfolglos. Bis schließlich Frank Weber half und Niellson bei uns einzog. Leider hatte der Wallach ziemliche Schwierigkeiten sich hier einzufinden.
Er war voller Wut und Jähzorn, futterneidisch und ungeduldig. Ich finde das noch seltsamer, nachdem ich am Samstag, die Sendung „Hund, Katze, Maus“ gesehen habe. In der Behinderteneinrichtung benahm Nielsson sich total lieb.
So hatte ich mir ein ehemaliges Therapiepferd vorgestellt, immer freundlich und ausgeglichen, zu Mensch und Tier. Aber hier flogen die Fetzen! Woran das nun wirklich lag, habe ich nicht herausfinden können.
Mir fiel nur gleich am Anfang auf, dass Nielsson beim Müsli-Fressen, seinen Kopf so seltsam hoch hält. So habe ich das noch bei keinem anderen Pferd gesehen.

Auf alle Fälle hat Nielsson jetzt irgendwie die Kurve gekriegt. Ab und an knallt er Miranda noch mal eine, wenn sie nicht schnell genug ist. Aber er zeigt jetzt auch mal seine niedliche Seite. Schauen wir einfach wie es weitergeht.
Morgen fange ich an, euch von den ganzen anderen Ereignissen zu berichten. Denn es gibt eine Menge von den anderen Tieren zu erzählen… 🙂
Hier ist noch mal ein Foto von dem bekehrten Rabauken. Sollte er jetzt auf Kuschelkurs sein?

Heute wird um 18.00 Uhr, auf VOX, in der Sendung „Hund, Katze, Maus“, ein Beitrag über unsere alte Stute Miranda und ihrem neuen Weide-Kumpel Nielsson ausgestrahlt.

Frank Weber macht in der Sendung auf das Schicksal alter Zuchtstuten aufmerksam. Die sobald sie kein lebendes Fohlen mehr auf die Welt bekommen, zum Schlachter gehen. Es lohnt sich also reinzuschauen.
Frank Weber und die Stute Miranda

Frank Weber und Susanne Rittscher

Wir wünschen euch viel Spaß bei der Sendung!
Der plötzliche Tod von Bachus traf uns alle aus heiterem Himmel. Besonders schlimm war es für Miranda, die ihren vertrauten Freund verlor, mit dem sie über 7 Jahre zusammen gestanden hatte.
Die Stute trauerte sehr um ihren geliebten Freund. Ich versuchte alles, um einen Weide-Kumpel für sie zu finden. Doch das gestaltete sich mehr als schwierig. Die Zeit verging und Miranda musste weiterhin allein bleiben. Mir brach es das Herz.
Als der Tierschutzexperte Frank Weber von der einsamen Stute Miranda hörte, kam er samt Kamera-Team zu uns, auf den Gnadenhof. Das war natürlich eine große Überraschung!



Frank schaute sich Miranda an und ließ sich von mir, die ganze traurige Geschichte erzählen.


Frank tat die einsame Miranda leid. Bevor er sich verabschiedete, versprach er deshalb uns zu helfen.

Das tat er auch!
Als Frank das nächste Mal zu uns kam, hatte er nicht nur das Kamera-Team dabei. Er brachte uns Nielsson, der auch einsam irgendwo in Deutschland stand, weil seine Mutter gestorben war.


Den ganzen Beitrag gibt es am Samstag den 17.11, um 18.00 Uhr, auf VOX, in der Sendung „Hund, Katze, Maus“ zu sehen.
Also, unbedingt einschalten!