Ich freue mich, wenn Nielsson den Stall auseinandernimmt.

Das ist ein Zeichen, dass es Blondie endlich besser geht.
Ich freue mich, wenn Nielsson den Stall auseinandernimmt.

Das ist ein Zeichen, dass es Blondie endlich besser geht.
Katze im Heubett

Eine traditionelle Spezialität des Hauses.
Nach den Eisheiligen dürfen sie ins Freiland.
Wir haben unser Hochbeet schon bepflanzt:

Folgt uns für weitere Gartentipps!
Man könnte glauben, Giada liegt einfach nur so faul herum.

Aber das ist nicht richtig, sie schiebt gerade Wache!
Das ist ein typisches Verhalten des Maremmanos. Er bewacht seine Herde und ist dabei völlig unaufgeregt. Er liegt gern auf einer taktisch günstigen Stellen, die auch gern erhöht sein darf, von der aus er alle Himmelsrichtungen im Blick hat.
Sollte sich dann jemand dem Hof nähern, ist der Hund sofort auf den Beinen.

Er bleibt immer zwischen der Gefahr und seiner Herde und warnt den Eindringling. Die Stärke der Warnung hängt vom Verhalten des Fremden ab. Benimmt der Fremde sich defensiv oder zieht er sich gar zurück, geht auch der Herdenschutzhund wieder auf seinen Beobachtungsposten.
Wir hatten einen Storch zu Besuch auf der Pferdeweide.
Die Fotos sind nicht besonders gut geworden. Ich war leider zu weit entfernt.
Gelandet.

Auf der Suche nach etwas Fressbarem.

Hier ist etwas.

Tschakka, er hat es. Und runter damit.

Hmmm, das war lecker.

Noch ein paar Stöcker für das Nest sammeln…

Da pirscht sich Ginger an.

Ach ne, lieber nicht. Der Vogel ist doch ein bisschen groß, denkt sich Ginger.

Ginger ist auf dem Rückzug, der Storch sucht weiter Stöckchen.

Da werden die Pferde neugierig.

Als Miranda zum Storch geht, fliegt dieser davon.
Ich habe ihn noch im Flug erwischt. Man muss aber schon sehr genau hinschauen, um ihn auf diesem Bild zu finden. Ist sozusagen ein Suchbild. Bin gespannt, ob das jemand schafft.

Wusstet ihr schon, dass ihr jedes Mal, wenn ihr in der Amazon-App einkauft, ganz ohne eigene Kosten, die „Tierhilfe Miranda e.V.“ unterstützen könnt?
Folgt einfach diesen Schritten, um AmazonSmile in der App zu aktivieren. Dann wird Amazon einen Teil eurer Einkaufsbeträge an uns weitergeben.
So funktioniert es:

Wer lieber am PC shoppt, kann weiterhin einfach über den Amazon-Button, rechts auf dieser Seite, gehen.
Außerdem könnt ihr unser Tierschutzprojekt auch mit WeCanHelp unterstützen. Den Button findet ihr ebenfalls rechts auf dieser Seiten.
Die Tierhilfe sagt: VIELEN DANK!!!
Heute Vormittag war der Hufschmied auf dem Hof.
Jetzt muss er zwei alte Pferde, die Schwierigkeiten haben die Huf zu geben, bearbeiten. Miranda hat ja schon länger Probleme aufgrund ihres Alters. Mit 30 ist sie eben nicht mehr so gelenkig. Da fällt es nicht leicht die Beine zu heben.
Nielsson ist aufgrund seiner Atemwegserkrankung noch angeschlagen. Durch ist die Sache immer noch nicht. Mittlerweile hat sich zwar endlich der Schleim etwas gelöst und er kann ihn abhusten. Trotzdem ist die Atmung noch schlecht. Ihm fehlt die Luft und so ist es sehr anstrengend für den Wallach, auf drei Beinen zu stehen.
Doch mit Geduld und Einfühlungsvermögen ging es und nun sind die Hufe erstmal wieder schön!
Nielsson und Face

Der Abendhimmel am 07.05.2021

Oder wie heißen diese Tiere noch???



Hier könnt ihr das Schaf hüpfen lassen – einfach die Pfeile festhalten und schieben…




Der liebe Harry aus Österreich, hat Giada und Herrn Nielsson, 50.- Euro nachträglich zum Geburtstag geschenkt!!!
Wir bedanken uns von Herzen und die Tiere schicken Dir liebe Stupser!!!

Blondie geht es leider immer noch nicht besser.
Im Podcast habe ich seinen momentanen Zustand kurz zusammengefast. Wir versuchen alles, damit es dem armen Kerl bald besser geht.

„Hallo Giada, wollen wir ein bisschen kuscheln?“

„Na klar“.

Kuschel, kuschel, kuschel.

„So das reicht. Ich gehe dann mal wieder an die Arbeit“.

So ist er, unser Herdenschutzhund!
Kerstin und Uwe haben unserem Eisbär 5.- Euro zum Geburtstag geschenkt. Für jedes Lebensjahr 1.- Euro!!!

Eugen hat 4 x Leinöl und 5 x Einstreu für die Pferde gespendet!!!


Wir danken euch vielmals für diese tolle Unterstützung!!!
Ich würde es mal so ausdrücken, sein psychischer Zustand hat sich gebessert. Er legt sich zum Schlafen wieder hin, was er seitdem er krank ist, nicht mehr getan hat.
Die Bilder sind nicht besonders gut geworden. Ich war zu weit weg und die Kamera hat sich leider auf die Bäume scharf gestellt. Trotzdem möchte ich sie euch zeigen, denn es ist ein kleiner Fortschritt.



Über seinen körperlichen Zustand gibt dieses Video Auskunft.
Unser Eisbär wird 5 Jahre alt, wie die Zeit vergeht.

Herzlichen Glückwunsch liebe Giada!
Ich wünsche dir alles Liebe und Gute zum Geburtstag. Bleib so wie du bist, stolz, eigenständig, liebevoll, wachsam und absolut loyal. Ich habe noch nie einen Hund wie dich erlebt.
Nielsson geht es langsam etwas besser.

Er ist etwas mobiler und grast wieder. Heu verweigert er immer noch. Nur sehr flüssig angerührte Heucobs oder Mash bekomme ich ihn in rein.
Das fatale ist, Fressen verschlechtert sein Zustand. Es löst Atemnot und quälende Hustenanfalle aus. Kaum zu ertragen das mit ansehen zu müssen.
Seine Atmung ist weiterhin nicht gut. Ein Video vom 20. April.
Wir geben das schleimlösende und bronchienerweiternde Mittel weiter. Der Rotz fängt seit heute Morgen an zu fließen. Hoffentlich bleibt das so, damit die Lunge endlich frei wird.
Ein anstrengendes und aufregendes Wochenende liegt hinter uns.
Nielssons Atmung verschlechterte sich am Samstagabend wieder. Und am Sonntag bekam ich den Schreck meines Lebens. Der Wallach blutete stark aus einem Nasenloch. Ich rief sofort den Tierarzt an.
Der sagte, wenn ein Pferd Nasenbluten hat, könne er als Tierarzt nichts machen. Nasenbluten aus einem Nasenloch sollte bald wieder aufhören. Nasenbluten aus beiden Nasenlöchern bedeutet immer das Todesurteil!
„Was?“, fragte ich entsetzt, „und nun?“ Er wiederholte, dass er nichts machen könnte. Ich sollte das Pferd mit erhobenen Kopf anbinden, mehr sei nicht möglich. Na toll, dachte ich. Da fiel mir ein, dass ich schon öfter Blutungen erfolgreich mit dem homöopathischen Mittel Arnica gestoppt hatte.
Da ich leider kein Arnica im Haus hatte, nahm ich „Traumeel“. In dem Mittel ist Arnica entalten. Ich gab NIelsson alle 10 Minuten einige Traumeel Tropfen, bis die Blutung wirklich stoppte.
Danach ließ ich den Wallach nicht mehr aus den Augen.

Ihm geht es heute etwas besser, aber er pumpt immer noch stark, um die Luft aus der Lunge zu bekommen. Fressen, beziehungsweise das Schlucken, bereiten ihm weiter Probleme. Das Fressen löst starke, quälende Hustenanfälle aus, die ihm die Luft nehmen.
Er hört dann auf zu fressen.
Heu nimmt er gar nicht, auch nicht das schon kleingemachte Pre Alpin Senior. Nur sehr wässrig angemischte Heucobs und fast flüssiges Mash nimmt er an. Sobald ich versuche die Cobs ein wenig „breiiger“ anzubieten, verweigert er die Futteraufnahme.
Zum Glück grast er wieder und steht nicht nur mit gesenktem Kopf in den Ecken herum. Auch das Abhusten ist ein wenig mehr geworden. Der Schleim löst sich langsam aus der Lunge.

Ihr habt euch sicherlich schon gewundert, weil ich nach Nielssons Geburtstag nicht mehr gebloggt und eure Kommentare nicht beantwortet habe.
Ich möchte mich erst einmal für die Geburtstagsgeschenke von Veronika und Kerstin & Uwe bedankten. Habt vielen Dank Ihr Lieben. Durch die Aufregung kommt das ein bisschen verspätet, ich hoffe Ihr seid nicht böse.
Nielsson jagte uns an seinem Geburtstag einen ganz schönen Schreck ein. Plötzlich, regelrecht von einer Sekunde auf die andere, hatte der Wallach starke Atemprobleme. Er pumpte wie verrückt und zweigte ab und zu einen quälenden, festsitzenden Husten, der ihm keine Erleichterung brachte.
Wir wissen ja, dass Nielsson eine geschädigte Lunge hat und allergisch auf Heustaub reagiert. Doch diesmal war es irgendwie anders. Erst mal hatte er überhaupt keinen Kontakt zu Heustaub gehabt. Dann kam ein gelblich-grünlicher Nasenausfluss aus einem Nasenloch. Der war zäh und nicht reichlich. Außerdem zweigte Nielsson eine große Abgeschlagenheit, aber kein Fieber.
Der Tierarzt hörte seine Lunge ab und sagte: „Asthma“. Die Lunge war voller Schleim und es rasselte. Der Tierarzt meinte, manchmal können Pollen so etwas auslösen. Der erste Behandlungsversuch schlug leider nicht an.
Dem Wallach ging es nicht besser und er stellte jetzt auch noch komplett das Fressen ein. Das machte die Sache natürlich noch gefährlicher. Nielsson wollte weder Gras noch Heu fressen. Auch sein Pre Alpin Senior (schon kleingemachte Heu) rührte er nicht an.
Wenn er den Eimer sah, kam er zwar auf mich zu, stand dann aber nur davor. Ich versuchte alles mögliche, um ihm das Futter schmackhaft zu machen, mischte Karottensaft, Apfelmus usw. unter. Fütterte Miranda direkt vor seiner Nase. Bot ihr kurz sein Futter an – das brachte alles nix.
Der arme Kerl hatte offensichtlich Schluckbeschwerden. Ich sah wie er beim Schlucken mit den Ohren wackelte. Außerdem löste Fressen beim ihm einen unangenehmen Hustenreiz aus. Der Tierarzt musste ein zweites Mal kommen.
Die Lunge und Luftröhre waren voll mit zähem Schleim. Das machte dem Wallach sehr zu schaffen. Er war vollkommen platt, stand nur mit hängendem Kopf in der Ecke herum. Der Tierarzt kontrollierte auch die Zähne, aber die waren in Ordnung. Er spritze dem Wallach etwas und ließ mir ein anderen Medikament da, das schleimlösend und bronchienerweiternd wirkt.
Diese Behandlung schlug Gott sei Dank an. In drei Tagen, also am Montag, muss es Nielsson erheblich besser gehen. Sonst muss der Tierarzt wiederkommen.
Um den Burschen zum Fressen zu bekommen, mischte ich Mash mit ganz viel Wasser an. Das nahm er zum Glück. Nach und nach mischte ich in jede Portion immer mehr Heucobs unter das Mash. Wenn die Pampa ordentlich suppig war, schlabberte er das. Alles was er kauen musste, verweigerte er.
So fütterte ich ihn 2 1/2 Tage mit dem sehr wässrigen Brei. Alle 2 Stunden bot ich ihm die Heucobs-Pampe an, weil er ja nichts weiter fressen wollte. Seit gestern Nachmittag grast er endlich wieder.
Im Video seht ihr Nielsson den suppigen Brei schlabbern. Ihr könnt auch sehr schön erkennen, wie er beim Schlucken mit den Ohren wackelt.
Blondie feiert heute seinen 27. Geburtstag!!!

Herzlichen Glückwunsch lieber Nielsson!!!
Ich wünsche Dir noch viele schöne und gesunde Jahre, hier bei uns auf dem Gnadenhof.
Er (oder sie?) war schon im letzten Jahr ein ständiger Gast auf dem Hof.
Dies ist ein Foto aus dem Herbst 2020.

Als Giada ihre erste Begegnung mit dem Stacheltier hatte, flippte unser Maremmano total aus.

Der Herdenschutzhund duldet keine Fremden auf dem Hof und einen Igel hatte Giada noch nie gesehen. Sie wuchs in einem italienischen Hundeknast auf. Woher sollte sie wissen, dass ein Igel nicht gefährlich für ihre „Herde“ ist.

Zum Glück kann ich Giada mittlerweile gut anleiten und lenken. Sie arbeitet gern mit mir zusammen und achtet auf mein Verhalten. Ich erklärte ihr, dass der Igel hier sein darf und sie akzeptierte das.
Natürlich musste sie ihn trotzdem misstrauisch im Auge behalten. Fremde sind eben nicht so ihr Ding. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Man kann ja nie wissen…

Die Katzen waren entspannter. Sie hatten den Igel oft in der Nacht getroffen und er kam auch immer mal an die Futterstelle, um sich ein bisschen Katzenfutter abzuholen.
Die Miezen verloren schnell das Interesse.

Unser Kontrollfreak Giada, blieb aber lieber am Igel dran, belästigte ihn jedoch nicht.
Der hatte sich schnell an Hund und Katze gewöhnt und drohte nur noch halbherzig, indem er die Nackenstacheln aufstellte.

Der Igel überwinterte bei uns in der Scheune, versteckt unter dem Heu. Da war es warm und kuschelig. Zufälligerweise bekam ich mit, wie er aus dem Winterschlaf erwachte und dabei sind diese tollen Bilder entstanden.
Alle Fotos habe ich am selben Tag aufgenommen.





Nachdem der Igel mit seinem hervorragenden Geruchssinn ein paar Würmer im Boden gefunden und verspeist hatte, zog er sich wieder in sein Versteck zurück.

Jetzt ist er nur noch in der Dämmerung und in der Nacht unterwegs.
Ich hatte also riesiges Glück und war zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort und hatte sogar die Kamera dabei.
Und der ist so süß, dass er einen eigenen Beitrag bekommt!
Dieser niedliche Igel hat bei uns auf dem Gnadenhof überwintert.

Jetzt ist er aus dem Winterschlaf erwacht und sucht mit seinem feinen Geruchssinn, nach Würmchen im Boden. Dabei wird er von unseren Hunden und Katzen begleitet.
Das könnte ihr euch im folgenden Video anschauen.
Ziemlich am Anfang des Films, faucht der Igel den Kater „Baghira“ an. Sofort ist unsere Herdenschutzhündin „Giada“ zur Stelle und will den Kater beschützen.
In den letzten Tagen hatten wir verschiedene Besucher auf dem Gnadenhof.
Dabei waren seltene Tiere, wie diese großen Kanadagänse.

Seltsame Tiere wie dieser kleine Nachtfalter (?), der anscheinend im Schuppen überwintert hat.



Und altbekannte Tiere, wie dieses mal wieder gar nicht scheue Reh.

Das vor unserer Küchentür stand und sich die Blätter der Brombeersträuchern schmecken ließ.

Hier könnt ihr es noch ein bisschen knabbern sehen.
Für die lieben Glückwünsche und Geburtstagsgeschenke!
Kerstin & Uwe haben 14.- Euro gespendet
Ilona & Heinz ebenso
Almuth hat noch mal 10.- Euro draufgepackt

Vielen, vielen Dank Ihr Lieben!!!
Unser niedlicher, kleiner Terrier-Dickkopf, wird heute 14 Jahre alt!!!

Herzlichen Glückwunsch liebe Campa!!!
Dein Alter merkt man dir überhaupt nicht an, nur dein Gesicht ist heller geworden.
Bleib so wie du bist. Eigenwillig und einmalig.
Du bleibst immer ein:

Ich wünsche dir noch viele schöne Jahre, zusammen mit deinen Freunden, hier bei uns auf dem Gnadenhof!
Die Tierhilfe wünscht allen Mitgliedern, Vereinsfreunden und Unterstützern ein frohes Osterfest.

Ich habe heute erfahren müssen, dass Claudia Lemke verstorben ist. Sie war eine liebe Freundin und Unterstützerin. Claudia hat so viel für den Verein getan, wollte aber nie genannt werden. Sie war so bescheiden. Half einfach ohne große Worte.
Claudia liebte die Tiere, sie war ein herzensguter Mensch. Ich bin tief betroffen und kann es noch gar nicht richtig fassen. Wieder ist viel zu früh, ein großartiger Menschen, von der Bühne des Lebens abgetreten.
Liebe Claudia,
ich vermisse Dich so schrecklich. Ich habe Dich immer mein Engel genannt, weil Du so gut warst. Jetzt hast Du Flügel bekommen, viel zu früh und unerwartet.
Hallo Engel, ist es bei euch besser als hier? Ich wünsche es Dir so sehr. Ich werde Dich nie vergessen!

Morgenfütterung im Gegenlicht.

Heute habe ich erfahren, dass Karl Miziolek am 23.03.2021 verstorben ist.
Karl war ein großartiger, hilfsbereiter Menschen. Jemand der sich sozial angergiert und geholfen hat, wo immer er konnte. Nicht zuletzt mit seinen Büchern, von denen der größte Teil der Einnahmen, in soziale Projekte floss.
Karl hat auch unseren kleinen Verein unterstütz und sehr viel für die Tiere getan, wofür wir ihm sehr dankbar sind. Wir sind total geschockt über seinen plötzlichen Tod. Er hatte noch so viel vor.
Mach es gut mein lieber Freund, wir werden Dich nie vergessen. In Deinen Büchern lebst Du weiter.

Kerstin & Uwe haben 10.- Euro für den Schmied dazugegeben.
Von Harry aus Österreich kam ein 30.- Euro Geburtstagsgeschenk, für unsere 30 Jahre alte Lady Miranda.
Vielen Dank für Eure wertvolle Hilfe!!!

Der Schmied war heute morgen auf dem Hof.
Diesmal hatte Miranda leider arge Schwierigkeiten beim Hufe geben. Ich hatte ihr extra vor dem Termin Traumeel gegeben, weil das die letzten beiden Male sehr gut funktioniert hatte. Diesmal leider nicht.
Für den Schmied war es anstrengend. So ein Hannoveraner Pferd wiegt gute 600 kg. Da kann man sich vorstellen wie schwer die Hufbearbeitung wird, wenn das Pferd das Bein nicht richtig entlastet. Doch mit Geduld und mehrmaligen Bein wechseln, schaffte der Schmied es dann doch, der Stute die Hufe schön zu machen.
Herr Nielsson blödelte mal wieder herum. Zuerst schlug er mit dem Kopf, dann hüpfte er auf einem Bein. Als der Schmied dann das rechte Hinterbein machen wollte, gab er das rechte Vorderbein. „Falsches Bein“, sagte ich lachend.
Daraufhin kreuzte Nielsson seine Vorderbeine! „Was soll das denn?“ fragte ich den Quatschkopf. Irgendwann tanzt der noch Ballett, der alte Kasper. Der Schmied musste auch lachen.
Fotos habe ich heute keine gemacht. Hatte keine Lust, mein sonniges Gemüt ist verschwunden. Hier ist nämlich wieder der Winter ausgebrochen. Als ich heute morgen aufwachte und aus dem Fenster sah, dachte ich nur „och nööööö“.
Alles weiß! Es hat wieder geschneit.
Wer braucht denn jetzt noch so etwas? Derzeit freuen wir uns wohl alle auf den Frühling…
Dann können wir endlich wieder draußen Freunde treffen, zwar unter den lang eingeübten Sicherheitsmaßnahmen, aber gut wird es uns trotzdem tun. Dazu ein blauer Himmel, bunte Blüten, Vogelgesang.
Der Frühling ist doch die romantischste Zeit des Jahres.
Freut euch drauf und lass es uns genießen!
Gönnen wir uns eine große Portion Romantik und schenken wir uns einander liebevolle Worte, Blumen, Musik und Aufmerksamkeit.
Vielleicht kann ich den Frühling mit diesem Foto herauslocken?

Danke Angelina!

Für die lieben Geschenke zum 30. Geburtstag, die in den letzten Tagen hier eingetroffen sind:
Petra und Puschelohr Nelly haben 20.- Euro gespendet, von Karin kamen 100.- und von Peter 30.- Euro.
Vielen, vielen Dank für diese tollen Geburtstagsgeschenke!!!

Heute möchte ich euch zu unserem ersten Podcast einladen!
Darin erfahrt ihr wie alles begann und wie unser Verein zu seinem Namen kam.
Viel Spaß beim Zuhören!
Wachhund
