Schwer zu glauben

Wie aus einem futterneidischen Rüpel, ein braves Pony wurde.

Noch vor einem Jahr wäre es undenkbar gewesen, die Pferde so dicht beieinander zu füttern, ohne dass ich dazwischen stehe und aufpasse.

Nielsson hätte Miranda kurzerhand eine reingehauen, vom Eimer vertrieben und das Futter geklaut.

Pferde im Schnee

Sehr viel Übung, Geduld und Konsequenz machten aus Herrn Nielsson, ein gutmütiges, geduldiges und gut gehorchendes Pferd.

Hier seht ihr ein kleines Video von der Morgenfütterung. Nielsson versuchte auszunutzen, dass ich ihm den Rücken zugedreht hatte. Doch es genügt eine kleine Ansage von mir und schon bricht er den Versuch ab.

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Oma Chica dankt allen lieben Unterstützern!!!

Wir sind einfach überwältigt, von so viel Hilfsbereitschaft!!!

Viele liebe Tierfreunde haben auf unseren Hilferuf reagiert, sind aktiv geworden und haben uns ohne große Worte unterstützt, damit wir die Kosten für unsere alte Chica stemmen können.

Einen alten und inkontinenten Hund zu versorgen, ist leider sehr kostspielig.

Von diesen Betteinlagen brauchen wir mindestens 2 Stück am Tag.
Sie haben genau die richtige Größe für Chicas Bett.
Chca freut sich über ein frisch gemachtes Bett, mit einer der neuen Fleece-Decken.

Gerade jetzt im Winter, wo die Pferde sehr viel Geld verbrauchen, ist unser Verein auf Eure Hilfe angewiesen.

Deshalb freuen wir uns sehr über Eure wertvolle Hilfe:

Kerstin & Uwe haben 20.- Euro gespendet und haben außerdem noch 10.- Euro für den Hufschmied dazugegeben!

Nicole hat 50.- Euro gespendet – das ist ein Monatsvorrat an Betteinlagen!

Harry aus Österreich hat 25.- Euro gespendet!

Mathilda hat diese Fleece-Decken für uns gekauft!

Unser herzlicher Dank geht an alle lieben Spender, für diese super tolle Hilfe!!!

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Frostige Tage – Fortsetzung

Problem Nr. 2 waren die Bodenverhältnisse.

Bevor der Frost einsetzte, regnete es hier ohne Ende. Der Boden vor dem Stalleingang verwandelte sich in eine knietiefe Matschschicht. Das Wasser sammelte sich in Löchern, die die Pferde in den Matsch getreten hatten und lief auch in den Stall.

Aus dem Stall konnte ich das Wasser noch vor dem Frost rausschöpfen. Auch versuchte ich den Paddock mit Erde aufzuschütten. Das war extrem anstrengend, weil die schwere Schubkarre kaum durch den Matsch zu schieben war.

Ich wollte für die Pferde einen befestigten Weg neben dem Stall anlegen. Damit sie auch bei Frost auf die Weide gelangen können. Obwohl ich mir einen Wolf schaufelte, schaffte ich nur die Hälfte der Strecke, dann war der Boden auch schon knallhart gefroren.

Unsere Pferde leben hier in einem großzügigen Offenstall. Sie können sich das ganze Jahr frei bewegen und selbst entscheiden, ob sie im Stall stehen wollen oder nicht. Hinter dem Laufstallbereich haben wir zwei separate Pferdeboxen, die aber eigentlich nur noch in der Silvesternacht benutzt werden.

Der Stall ist sehr groß für zwei Pferde – nicht viele Pferde haben so viel Platz zur Verfügung!

Früher mussten unsere Pferde im Winter öfter in die Box. Das lang an Miranda und ihre Vorgeschichte. Die Stute stand bei ihrem früheren Besitzer das ganze Winterhalbjahr, von Oktober bis Mai, in einem gemauerten Stall ohne Fenster. Sie kam die ganzen Monate nicht einmal aus ihrer Box, auch nicht wenn gemistet wurde.

Miranda war 20 Jahre alt als sie auf unseren Hof kam und hatte noch nie den Winter gesehen. Sie war also eine Großmutter, als sie bei uns ihren ersten Winter erlebte und zum ersten Mal in ihrem Leben Schnee sah. Miranda kam damit überhaupt nicht klar und drehte total durch. Vor 9 Jahren waren die Winter auch noch kälter und länger.

„Was ist das denn für ein weißes Zeug???“

Die Stute kapierte einfach nicht, dass sie auf hartgefrorenem Boden vorsichtig gehen muss. Sie galoppierte volle Elle, total kopflos und panisch, über das Eis. Das ging natürlich gar nicht. Also musste ich sie bei Frost in die Box sperren, denn auch im großen Laufstallbereich drehte sie total am Rad. Sprang in wilden Galoppsprüngen herum und donnerte ohne Rücksicht auf sich selber durch den Stall.

Durch die frühere nicht artgerechte Haltung, hatte die Stute einen Stallkoller entwickelt. Also musste sie leider in der Box stehen, wenn der Boden gefroren war. Damals lebte der gute alte Bachus noch.

Ich musste mir echt was einfallen lassen, damit die Stute nicht abdrehte. Beim Misten säuberte ich zuerst die Box von Bachus, parkte Miranda dann in seine Box um und säuberte ihre. In dem Laufstallbereich konnte ich sie nicht frei laufen lassen, weil sie sich dann aufregte, hineinsteigerte (was sie damals besonders gut konnte) und wie eine Bekloppte herumsprang.

Vorsichtshalber trug Miranda ein Halfter, falls sie wieder durchgehen sollte.

Jeden Winter übte ich bei ungefährlichen Bodenverhältnissen mit der Stute. Wenn Schnee lag, überredete ich sie mit mir zu kommen. Es dauerte immer etwas, bis sie es wagte den ersten Fuß heraus aus dem Stall, auf den Schnee zu setzen. Ich hatte Geduld und vermittelte ihr, dass ich ihr zutraute das Problem zu lösen. Langsam wurde es besser. Toll war, als sie sich irgendwann nicht mehr fürchtete, wenn das weiße Zeug vom Himmel fiel.

Mehr als einmal stellte ich mich todesmutig vor das durchgedrehte Pferd, um es zu stoppen!

Alte Pferde sollten sich möglichst immer bewegen können und nicht in einer Box eingesperrt sein. Langes Stehen geht zu sehr auf die Knochen. Eigentlich sollte kein Pferd in einer Box stehen müssen. Miranda fängt vorne links an zu lahmen, wenn sie zu lange gestanden hat.

Mittlereile sind wir schon so weit gekommen, dass ich Miranda viel mehr zutrauen kann. Diesmal war der Boden vor dem Stall gefroren, teilweise mit Eis bedeckt, uneben und deshalb schwierig zu gehen. Es handelte sich aber nur um einen kleinen Bereich, dahinter wurde der Boden besser.

Also ließ ich die Pferde im Laufstallbereich und beobachtete genau, wie sie sich verhielten. Sie sollten selbst entscheiden, ob sie den Stall verlassen wollten oder nicht. Ich vertraute den beiden und es klappte wunderbar. Sie machten das einfach toll, gingen ganz vorsichtig, überlegten erst und suchten sich den besten Weg.

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Frostigen Tage

Wir haben die frostigen Tage gut überstanden. In der letzten Woche hatten wir Dauerfrost und das bringt gleich zwei Probleme für uns.

Problem Nr. 1: Unsere Pferde leiden beide an einer chronischen Atemwegserkrankung und reagieren allergisch auf Heustaub.

Problem Nr. 2: Alte Pferde sollten möglichst wenig in der Box stehen, weil die alten Knochen, Sehnen und Gelenke besser immer in Bewegung bleiben.

Zu Problem Nr. 1: Damit die Pferde keinen Heustaub beim Fressen einatmen, wird ihr Heu vor dem Verfüttern gewässert. Hierfür benutze ich so eine Heubadewanne.

Nur lange genug gewässertes Heu, schützt ein allergisches Pferd, vor dem Kontakt mit dem Staub und bewahrt es vor Atemwegsbeschwerden. Ohne diese Prozedur reizt der Heustaub die empfinden Atemwege des Pferdes und löst Husten, Verschleimung der Bronchien und Atemnot aus.

Der Schleim sammelt sich in der Lunge und wird immer fester. Das Pferd bekommt immer größere Probleme, die Luft auszuatmen. Bis es schließlich die Bauchmuskeln dafür benutzt und sich die typische Dampfrinne zeigt. Das ist wirklich ein jämmerliches Bild.

Mit einer staubarmen Haltung (eine ganz staubfreie Pferdehaltung ist kaum möglich) sollte dies so gut es geht vermieden werden.

Die Haltung chronisch kranker Pferde ist dadurch viel aufwendiger und arbeitsintensiv. Es genügt auf keinen Fall, das Heu nur mal kurz mit der Gießkanne nass zu machen. Diesen „Tipp“ bekam ich vor 9 Jahren von eine Frau, die nach eigenen Angaben „mit Pferden aufgewachsen war“ und selbst ein Pferd mit Heustauballergie hatte.

Damals war das Mirandas erster Winter auf dem Hof. Ich hatte noch keine Ahnung von der Pferdehaltung und wusste noch viel weniger von Pferden mit chronischen Atemwegserkrankungen. Was war das Ende vom Lied? Wir hatten den Tierarzt für Miranda da, weil die Stute sich die Lunge aus dem Leib hustete und kaum Luft bekam.

Ich kann nur jedem Raten nicht auf irgendwelche Leute zu hören. Besonders nicht auf solche die behauten, sie wissen alles, weil sie ja mit Pferden aufgewachsen seien. Das waren meistens die, über die ich mich in den vergangenen 9 Jahren, am meisten gewundert habe.

Nach dieser Erfahrung arbeitete ich mich richtig in das Thema rein. Las alles was mir vor die Nase kam, sprach mit Tierärzten und Heilpraktikern. Dann passte ich die Haltung und Fütterung an und hatte nie wieder für Miranda den Tierarzt, wegen einer Atemwegsgeschichte auf dem Hof.

Dämpfigkeit (unter dieser Bezeichnung werden die verschiedenen Atemwegserkrankungen beim Pferd zusammengefasst) ist mit geänderten Haltungsbedingungen sehr gut beherrschbar.

Vorbeugung ist das Zauberwort und da ist Dauerfrost leider ein unschöner Gegenspieler, weil das Heu nicht mehr gewässert werden kann.

Nielsson hat es sogar noch heftiger erwischt als Miranda. Bei ihm reicht ein zeitlich kurzer Kontakt zum Allergieauslöser, also dem Heustaub, und schon geht es ihm von jetzt auf gleich, mega schlecht. Das ist ein wirklich rasanter Verlauf bei ihm, so habe ich das bei Miranda nie gesehen. Er pfeift plötzlich auf dem letzten Loch, pumpt wie eine Lokomotive und leidet sichtlich.

Das war auch der Grund, weshalb er aus dem Dienst als Therapiepferd ausgeschieden ist. Ein dämpfiges Pferd kann nicht mehr arbeiten.

Zum Glück hat auch Herr Nielsson die Frosttage gut überstanden.

Über das 2. Problem möchte ich euch morgen berichten.

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Alt und inkontinent

Unsere Chica ist bald 17 Jahre alt.

Mittlerweile machen ihre Alterserscheinungen ihr immer mehr zu schaffen. Sie hat glücklicherweise keine Schmerzen und bewegt sich noch gern. Kann aber auch mal hinfallen und nicht mehr auf die Beine kommen.

Alleinlassen für länger Zeit, sollte man sie jetzt nicht mehr. Ich empfinde es sehr unangenehm, wenn der Hund irgendwo hilflos auf dem Boden liegt. Ich bin immer in der Nähe und helfe ihr auf. Sie läuft dann einfach weiter, so als ob nichts gewesen wäre. Momentan leidet sie nicht und das ist gut so.

Ich sehe aber auch, dass ihr das Aufstehen zusehends schwerer fällt. Auch hier versuche ich dem Hund so gut es geht zu helfen. Ihr Bett habe ich mit Teppichen umrahmt. So kann sie besser ohne Hilfe hochkommen.

Auch der Fressplatz ist jetzt mit Teppichen ausgelegt.

Leider ist Chica jetzt inkontinent geworden. Das homöopathische Mittel, das ihr so lange Zeit so gut geholfen hat, greift nicht mehr. Die Podenco-Hündin läuft in der Nacht aus. Auch Kot kann sie nicht mehr halten, jeden Morgen liegt ein Ködel auf dem Bett.

Damit die Omi nicht im Nassen liegt, habe ich Bettauflagen besorgt, die das Hundebett schützen. Die Auflagen haben einen saugstarken Kern, der bis zu 1300 ml Flüssigkeit aufnehmen kann, Gerüche einschließt und das Bett trocken hält.

Das funktioniert auch ganz gut.

Über der Auflage liegt noch eine Decke, die ich jeden Morgen wechseln muss. Die Waschmaschine läuft also jetzt fast jeden Tag. Wenn es mal zu heftig wird, z.B. bei Durchfall, was Gott sei Dank sehr selten vorkommt, ist auch mal eine Decke nicht mehr zu retten.

Ein alter Hund braucht viel mehr Aufmerksamkeit und verursacht auch höhere Kosten.

Von den Auflagen verbrauche ich mindestens 2 Stück am Tag. Ab und an muss das Bett auch öfter gemacht werden. Die zusätzlichen Kosten, alleine nur für die Auflagen, betragen schon 50.- Euro im Monat.

Das ist für unseren kleinen Verein schwer zu stemmen. Gerade jetzt im Winter, wo die Pferde sehr hohe Kosten verursachen. Vielleicht möchtest du uns ein kleines bisschen helfen, damit wir Oma Chica, ihre letzten Wochen so schön wie möglich machen können?

Wir würden uns auch über ein paar Fleece-Decken freuen. Die lassen sich gut waschen und trocknen schnell. Ich habe ein paar sehr günstige Fleece-Decken auf unseren Amazon-Wunschzettel gepackt.

Tausend Dank für deine Hilfe!!!

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Abgesoffen

In der letzten Nacht hat es hier stark geregnet und ein Sturm drückte das viele Wasser in den Stall. Hatten wir schon lange nicht mehr.

So sah es aus, als ich heute Morgen in den Stall kam.

Da hieß es nach dem Misten, ordentlich Wasser schippen…

Das Wetter hatte sich beruhigt, es kam sogar für ein paar Stunden die Sonne raus. Das genossen die Pferde gleich mit einem Schläfchen auf der Weide. Nach so einer Regen- und Sturmnacht, war das eine schön Erholung für unsere Senioren.

Jetzt tobt schon wieder ein Sturm und bringt mal Regen und mal Hagel. Die Pferde haben sich in den Stall verkrümelt und warten auf die 16.00 Uhr Fütterung.

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„Ich hab die Hufe schön – ich hab die Hufe schön“

Singen unsere beiden Rentner im Chor, denn heute Morgen, in aller Herrgottsfrühe, war der Hufschmied da.

Miranda hatte ca. eine halbe Stunde vor dem Termin „Traumeel“ bekommen und sie konnte wieder gut die Hufe geben. Das machen wir jetzt immer so.

Hier seht ihr Mirandas Hufe nach dem Ausschneiden:

Ihr müsst entschuldigen, aber heute Morgen hat es nur geregnet und es war viel zu dunkel zum Fotografieren. Deshalb sind die Fotos leider alle unscharf geworden. Außerdem hatten sich beide Pferde vorher noch schön im Matsch gewälzt.

In Nielssons blonder Waller-Waller-Mähne, hingen dicke Matschbrocken, genau wie in seinem Bart. Da das Zeug noch feucht war, klebte es wie Patex an den Pferden. Ich dachte nur: „Oh nein, wie hast du das denn angestellt?“

Dann ließ Herr Nielsson als er dran war, auch wieder den Kasper raushängen. Balancierte lustig auf zwei Beinen. Als der Schmied den rechten Hinterhuf ausschnitt, streckte der Wallach sein rechtes Vorderbein weit nach vorne.

Als der Schmied dann das rechte Vorderbein raspelte, legte Nielsson im seinen schweren Dickkopf auf den Rücken!!! Ich konnte dem Rüpel schon so viel Blödsinn abgewöhnen, aber sobald die Hufe gemacht werden, benimmt er sich unmöglich.

Hier seht ihr beide Pferde nach der Hufpflege, leider schön unscharf.

Und das sollte ein Selfie werden…

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Unters Pferd gekommen

Ist dieser gepanzerter Kerl.

Eine Chinesische Wollhandkrabbe.

Ich habe dieses Tier heute Morgen auf der Pferdeweide gefunden. Leider ist eines der Pferde draufgetreten. Die Krabbe hat das nicht überlebt. Es waren einige Beine abgebrochen und der obere Panzer lag nur noch lose auf.

Hier kann man in das Tier hineinschauen:

Die Chinesische Wollhandkrabbe ist in unserer Gegend heimisch geworden. Man sieht immer mehr von ihnen. Sie können auch an Land leben, wenn nicht gerade ein Pferd drauftritt.

Im letzten Herbst begegnete mir so ein Tier auf meiner Hunderunde, mitten auf der Landstraße. Ich wollte der Krabbe helfen, sie von der Straße in den Graben befördern, damit sie nicht überfahren wird.

Aber die fand das gar nicht gut und drohte mir mit ihren Scheren. Da ich die Hunde dabei hatte, konnte ich nicht viel machen. Das Krabbenvieh war einfach zu wehrhaft und ganz schön angriffslustig.

Ich schaute noch aus sicherer Entfernung zu, bis sie die Straße verlassen hatte, dann überließ ich sie ihrem Schicksal. Sie hatte mehr Glück als ihr Artgenosse auf der Weide.

Hier könnt ihr eine der Scheren sehen.

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Für die Seele 226

Ob Einblick oder Ausblick

beides kann

Überraschendes zeigen

Karl Miziolek
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Ergebnis der Buchaktion

Karls Buchaktion endete mit dem alten Jahr zusammen. Es kamen sage und schreibe 200.- Euro für die Tierhilfe zusammen!!! Ein super tolles Ergebnis!!!

Wir sind unendlich dankbar!!!

  • Wir danken Karl Miziolek, dass er unseren kleinen Verein ausgesucht und mit seinem Bücherverkauf unterstützt hat.
  • Wir danken allen Menschen die ein Buch gekauft habe.
  • Wir danken denjenigen, die sogar noch eine Spende auf den Buchpreis draufgepackt haben.

Ihr seid so toll! Vielen, vielen Dank für Eure wertvolle Hilfe!!!

Damit fällt es uns ein bisschen leichter, die Tiere über den Winter zu bekommen.

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Die Gewinner stehen fest!

Erst einmal wünsche ich allen ein frohes neues Jahr!

Wir haben den Jahreswechsel gut überstanden, es wurde zwar geböllert, aber es war wesentlich ruhiger als sonst.

Nun ist es Zeit für die Verlosung und diesmal dürft ihr sogar live dabei sein. Leider wollte die Kamera nicht immer mitmachen.

Ute gewinnt den Kalender, Karin H. und Mathilda jeweils ein Buch von Karl Miziolek.

Herzlichen Glückwunsch!!!

Liebe Ute, Karin H. und Mathilda, bitte meldet Euch bei mir. Unter Kontakt findet Ihr die Mail-Adresse. Ich brauche Eure Anschrift, damit ich die Gewinne verschicken kann.

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So, das war´s!

Das Jahr 2020 ist so gut wie vorbei. Aber keine Angst ich mache keinen Jahresrückblick, davon gibt es schon genügend. Unser Jahr auf dem Gnadenhof war turbulent und teilweise sehr dramatisch.

Das lag nicht nur an der Pandemie, den Kotaktbeschränkungen, Ladenschließungen und dem Abstand halten. Worte die wir hoffentlich bald nicht mehr hören müssen. Wir hatten hier auf dem Hof unsere ganz eigenen Probleme und Aufgaben.

Probleme die auftreten, wenn Pferde sehr alt werden. Leider ist das ja den wenigsten vergönnt. Sobald ein Pferd alt und/oder krank wird, dem Menschen nicht mehr dienen kann, wird es gegen ein jüngeres Exemplar ausgetauscht.

Das bedeutet für das betagte und/oder kranke Tier: Es geht zum Schlachter!

Wie kümmern uns auf unserem Gnadenhof, um diese alten, ausrangierten Pferde, unvermittelbare Hunde, halbwilde Katzen und freche, kleine Schafe.

Es gibt einen guten Grund, weshalb wir unsere Arbeiten auch in diesem schwierigen Jahr machen und die Gnadenbrotplätze unserer Schützlinge erhalten konnten.

Ihr seid uns in dieser Zeit treu geblieben!!!

Deshalb möchten wir einfach mal DANKE sagen!

Wir wünschen Euch allen einen guten Rutsch und bleibt gesund!!!

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Ganz schnell hüpfen noch zwei Spender in den Lostopf

Nur noch bis morgen geht unsere beliebte Verlosung.

Kerstin und Uwe haben für unsere Pferde bestellt:

1 x 24 kg Staubarme Einstreu

2 x 15 kg Horse Alpin Senior

Hier ist Campa im Wareneingang:

„Alles paletti“, sagt der stolze spanische Terrier.

Die Schafe waren auch da, hatten nur keine Lust zum Posen.

Gerade noch so auf´s Bild gekommen…

Vielen Dank liebe Kerstin und lieber Uwe, für diese tolle Spende!!!

Damit hüpft Ihr zu den anderen in den Lostopf. Da ist es schon ganz schön voll geworden.

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Pferde im Dezember

Vor Jahresende, sozusagen auf dem letzten Drücker, wollte ich euch noch einiges aus dem Dezember berichten.

Miranda hat bis jetzt ihr Gewicht halten können, obwohl sie Heuwickel dreht und ausspuckt.

Ich füttere ordentlich dazu: Die Stute bekommt zurzeit 4 x täglich Horse Alpin Senior und ein gut verdauliches Müsli. Wenn es kälter wird, werde ich die Mahlzeiten und Mengen erhöhen. Ich behalte ihr Gewicht stets im Auge.

Diese Bilder habe ich Mitte Dezember, genau am 16.12.2020, aufgenommen.

Das Winterfell ist schön dick und Miranda hat ein gutes Gewicht.

Ich war in der letzten Zeit auch nicht untätig, machte mich auf die Suche nach gutem Pferdeheu, weil Miranda mit dem 1. Schnitt unseres Bauern nicht zurecht kam. Der war zu hart und so konnte sie ihn nicht fressen. Der 2. Schnitt war hingegen viel zu weich, die Stute bekam davon Durchfall.

Also klapperte ich die Bauern ab und ließ mir das Heu zeigen. Nach einigem Suchen fand ich dann qualitativ hochwertiges Heu vom 1. Schnitt, das nicht so hart war wie das von unserem alten Lieferanten.

Damit kommt Miranda trotz fehlender Backenzähne besser klar. Sie dreht nicht mehr so viele Röllchen, es landet also mehr Heu im Pferd.

Natürlich hocken gleich wieder ein paar Katzenviecher im Heu.

Das Heu ist in Quaderballen gepresst und ein Ballen kostet 25,- Euro. Damit wird der Winter etwas teurer für uns werden. Das lässt sich leider nicht ändern. Wir sind ja froh, wenn Miranda nicht wieder abbaut.

Nielsson geht das alles am Hintern vorbei, denn er kann noch jedes Heu kauen.

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Hamburg ist still – Niedersachsen macht Krach?

Ich muss gestehen, dass ich über die sich ständig ändernden Corona-Verordnungen echt sauer bin.

Erst galt für Niedersachsen ein Böllerverbot an Silvester, aber nur wenige Tage. Dann klagte irgendein Hong im Eilverfahren dagegen und das Verbot wurde gekippt.

Jetzt gilt für Hamburg ein Böllerverbot:

Feuerwerk in Hamburg wegen Corona verboten.

Ich glaube ich bin im falschen Film – äh, lebe im falschen Bundesland.

Sollte ich vielleicht die Gäule satteln und nach Hamburg reiten???

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Grün?

Giada ist italienisch und bedeutet übersetzt Jade.

Unser Herdenschutzhund trägt den Namen „Giada“.

Der Maremmano kommt aus Italien, ist zwar nicht grün, aber so schön wie Jade. Außerdem gibt es auch weiße Jade, die besonders in China geschätzt wird.

Dort gilt sie als Symbol für Schutz und ein langes Leben.

Also ist der Name „Giada“ doch sehr passend für einen Herdenschutzhund.

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Noch ein Spender hüpft in den Lostopf!

Die liebe Almuth hat 20.- Euro für die Tiere gespendet und hüpft mit dieser Spende in den Lostopf!!!

Vielen Dank liebe Almuth für Deine Unterstützung und viel Glück bei der Verlosung!

Wer noch mitmachen will, sollte sich jetzt aber ranhalten. Bis zum 31.12.2020 habt ihr noch die Chance auf einen Gewinn. Ihr braucht nur etwas für die Tiere zu spenden.

Unser Eisbär wünscht Euch noch ein frohes Fest!

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Frohe Weihnachten

Die Tierhilfe wünscht allen Freunden, Mitgliedern, Lesern, Helfern, Unterstützern und natürlich allen Vierbeinern, ein frohes und gemütliches Weihnachtsfest!

Wir danken euch, dass ihr uns in diesem besonderen Jahr die Treue gehalten habt.

Ohne euch könnten wir unsere Arbeit nicht machen. Nur gemeinsam schaffen wir es, den Tieren ein schönes Zuhause und eine artgerechte Pflege zu schenken.

DANKE IHR LIEBEN!!!!

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Und wieder hüpft ein Spender in den Lostopf!

Die liebe Veronika hat 30.- Euro für die Tiere überwiesen und landet mit dieser Spende im Lostopf!!!

Wir bedanken uns von Herzen und wünschen Dir viel Glück bei der Verlosung!

Es ist übrigens noch bis zum 31.12.2020 Zeit, um auch dabei zu sein. Eine kleine Spende genügt. Ihr helft den Tieren und habt die Chance auf einen tollen Gewinn.

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Scharfe Farbe für die Schafe

Hier sieht ihr den neuen Futtertrog im Einsatz. Die Schafe freuen sich sehr über das tolle Teil. Eigentlich steht er im Stall, für die Fotos habe ich ihn rausgestellt.

Das knallige „70er Jahre Orange“ ist nicht zu übersehen.

Ist mal was anderes, als die langweiligen grünen oder braunen Tröge.

Ach ja, das Schwarze ist das Schaf…

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4. Advent

Die Tierhilfe Miranda wünscht euch einen schönen 4. Advent!

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Ein Traum ist geplatzt!

Es wäre ja auch zu schön gewesen. Ein Gericht in Niedersachsen hat das Böllerverbot schon wieder gekippt.

Da hält sich selbst unser Maremmano die Augen zu!

Heute so, morgen so und übermorgen wieder ganz anders. Bald steigt niemand mehr durch, weil die ganzen Corona-Verordnungen bald täglich geändert werden.

Heute ist dies gültig, morgen klagt einer dagegen und es wird alles wieder rückgängig gemacht. So wie jetzt das Böllerverbot in Niedersachsen. Jemand hat geklagt und recht bekommen.

Ich frage mich, warum kann man nicht ein einziges Jahr auf die Böllerei verzichten?

Haben die Jungs und Mädels in den Krankenhäusern nicht gerade genug zu tun? Jetzt werden sie wohl noch mehr Arbeit bekommen, wenn die ganzen Böller-Freaks die Dinger aus Polen holen.

Es ist aber auch eine Frechheit, die Handlungsfreiheit der Bürger so einschränken zu wollen. Diese alte Tradition zu verbieten, nur um die Umwelt, die Tiere, die Ärzte, die Sanitäter und Pflegekräfte zu schützen. Ein bisschen Rücksichtnahme in dieser Zeit wäre ein gutes Zeichen. Aber nein, es werden die Gerichte beschäftigt bis zum Geht nicht mehr!

Also wieder nix mit ausnahmsweise mal zuhause die Füße hochlegen, sondern wieder Stunden im Stall stehen.

Es hätte so schön sein können, aber das Leben ist nun mal kein Ponyhof!

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Geht mein größter Wunsch in Erfüllung?

In Niedersachen ist nach der neuen Corona-Verordnung, an Silvester das Mitführen und Abbrennen von Feuerwerkskörper verboten.

Die letzten 9 Jahre stand ich während des Jahreswechsels im Stall und war damit beschäftigt, die Pferde zu beruhigen und vorm panisch werden abzuhalten.

Das war mal mehr und mal weniger anstrengend, je nachdem wie doll in der näheren Umgebung geknallt wurde. Schön war es nie… Es gab Jahre, da brauchte ich 3 Tage, um mich von dem Stress in der Silvesternacht zu erholen.

Ihr könnt mir glauben, meine Laune geht jedes Jahr in den Keller, je näher Silvester rückt. Ich versuche mir das zwar immer wieder schönzureden, so nach dem Motto: „Ist ja nur eine Nacht im Jahr“ oder „Das wirst du auch überstehen, hast schon so viel geschafft“.

Aber trotzdem bleibt immer dieses Grauen vor der Silvesternacht. Mein größter Wunsch ist seit Jahren, endlich wieder den Jahreswechsel gemütlich im Haus zu verbringen. Ohne dieses ständige Angst, dass die Pferde durchdrehen und sich verletzen könnten.

Dieses Jahr schaut es ganz danach aus, als sollte mein größter Wunsch in Erfüllung gehen! Corona hat also doch etwas Positives gebracht. Mir wäre es natürlich lieber, man hätte die blöde Ballerei einfach so verboten. Zum Wohle der Tiere und der Umwelt. Aber ohne Corona wäre das leider nie passiert.

Nun hoffe ich, dass sich die lieben Mitmenschen auch an das Verbot halten werden.

Dann wird es mein glücklichstes Silvester seit ewigen Zeiten!

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Und wieder hüpfen 3 Spender in den Lostopf!

Ilona & Heinz haben 50.- Euro gespendet

Karin H. 30.- Euro

Harry aus Österreich 25.- Euro

Ihr seid wirklich klasse! ❤

Wir danken den lieben Spendern für diese tolle Winterhilfe und wünschen viel Glück bei der Verlosung!!!

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Die ersten Spender sind im Lostopf!

Das ging jetzt aber schnell. In den letzten Tagen, kamen viele wertvolle Spenden bei uns an!!!

Ich hoffe, dass ich alle Spenden dem richtigen Tierfreund zuordnen konnte. Leider liegen den Sendungen selten Lieferscheine bei. So ist es leider nicht ganz einfach für mich, den Spender zu ermitteln.

Ich hoffe mir ist das gelungen. Falls ich jemanden nicht aufgeführt habe, wäre es schön, wenn er oder sie sich melden würde. Denn jeder der bis zum 31.12. etwas spendet, darf an unserer Verlosung teilnehmen.

Dies wertvollen Spenden haben wir erhalten:

Michael hat Einstreu, Horse Alpin Senior, Lexa Strukturmix, Senior Mineral für die Pferde, Futter und Hundekuchen für die Hunde und Katzenfutter bestellt:

Anja hat Bierhefe, Wiesenbussis, Wiesen Happys, Rinti Kennerfleisch, Bierhefe und Schecker & Bubeck Hundekuchen für die Tiere bestellt.

Ute hat 40.- Euro auf unser Vereinskonto überwiesen.

Wir danken allen Spender von Herzen!!!

Ihr seid mit Eurer Spende in den Lostopf gehüpft! Viel Glück wünschen wir!!!

Hier geht es zum Lostopf: KLICK

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3. Advent

Tierhilfe Miranda wünscht euch einen schönen 3. Advent!

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Start unserer Jahresendverlosung!!!

Heute beginnt unsere beliebte Verlosung zum Jahresende!

Alle Stammleser und treuen Unterstützer kennen das schon. Von heute an, bis zum 31.12.2020, landet jeder im Lostopf, der etwas für unsere Tiere spendet!!!

Am 01.01.2021 werden dann 3 glückliche Gewinner gezogen.

Zu gewinnen gibt es als Hautpreis, einen unserer tollen Fotokalender für das Jahr 2021, mit süßen Bildern, von unseren Tieren. Der Kalender wurde von Kerstin und Uwe für die Verlosung gespendet.

Der Zweite und dritte Preis, sind jeweils ein schöner Gedichtband von Karl Miziolek.

Es ist ganz einfach für euch mitzumachen:

Ihr braucht nur etwas von unserem Amzon-Wunschzettel zu bestellen oder ein paar Euro auf unser Vereinskonto zu überweisen.

Spendenkonto

Tierhilfe Miranda e.V.
IBAN: DE74241910153614182800
BIC: GENODEF1SDE

Dann drück ich allen Teilnehmern die Daumen und wünsche ganz viel Glück!!!

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Ihr seid super!

In den letzten Tagen sind hier noch mehr Spenden angekommen.

Es geht hier sozusagen Schlag auf Schlag. Ich komme gar nicht mit dem Berichten hinterher und unser Gartentisch wäre beinahe unter der Last der Pakete zusammengebrochen!

Giada und Moni im Wareneingang

Zwei der Pakete kamen von Kerstin & Uwe!

Eins davon war bis oben hin voll mit Pferdeleckerlis.

Im anderen war Katzenstreu und eine riesengroße Schaufel.

Mathilda und ein befreundeter Tierschutzverein, haben viele Dosen Katzenfutter gespendet!

Claudia hat einiges für unseren Ebay-Shop geschickt.

Außerdem bekamen wir noch zwei Pakete von einem unbekannten Spender. Eins mit zwei Salzlecksteinen für die Pferde und in dem anderen war dieser supertolle Futtertrog für die Schafe.

Ok, hier sitzt die falsche Tierart am Trog.

Wir werden bald ein Foto von den Schafen am Trog nachliefern. Denn die freuen sich genauso doll wie wir, über dieses tolle Geschenk!!!

Wir danken allen Spendern für ihre tolle Hilfe!!!

Ginger hat übrigens seinen Irrtum schnell bemerkt und ist in den Karton gekrochen.

Katzen und Kartons – eine unendliche Liebe.
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2. Advent

Es fühlt sich heute an, wie der 2. Advent und Nikolaus zusammen. Darum lasst mich euch mit diesem kleinen Gedicht, einen schönen Advents- und Nikolaustag wünschen.

Ein Rehlein steht im Walde, ganz still und stumm.

Es hat zu seiner Freude, einen puscheligen Wintermantel um.

Mit seinen sanften Augen, schaut es in mein Gesicht.

„Du hast ja gar keine Scheu, verstehen muss ich das nicht“.

Susanne Rittscher

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Noch mehr wertvolle Winterhilfe!

Gisela hat 150.- Euro auf unser Vereinskonto überwiesen!!!

Peter hat 30.- Euro gespendet!!!

Und diese Sachen hat ein unbekannter Spender, über unseren Amazon Wunschzettel bestellt:

1 x 24 kg staubarme Einstreu für unsere Pferde. Davon verbrauchen wir im Winter sehr, sehr viel…

Campa im Wareneingang.

1 x 5 kg Dogreform Hundebrot. Das sind leckere Hundekuchen für das Rudel!

Giada und Chica im Wareneingang.

Weil man auf dem Bild nicht so viel von der Tüte sieht, hier noch einmal mit unserem „Löwen“ Ginger.

Hat er nicht ein tolles Winterfell bekommen?

Wir bedanken uns recht herzlich, bei den tierlieben Unterstützern!!!

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Freundinnen

Spanischer Ratonero und italienischer Maremmano.

Campa und Giada

Einem Hund ist die Rasse, Herkunft, Farbe und das Aussehen eines anderen Hundes total egal. Sie entscheiden ganz einfach nach Sympathie, mit wem sie befreundet sein wollen.

Und dann passt zwischen diese Freundschaft keine Briefmarke.

Sie hält ein Leben lang, egal was da kommen möge.

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Hilfe von Kollegen

Ein befreundeter Tierschutzverein hat uns wieder einmal mit einer Ladung Katzenfutter unter die Arme gegriffen!!!

Dabei war auch ein kleiner Kratzbaum und einige Tüten Leckerlis für die Miezen! Das ist so toll, die Katzenbande freut sich sehr über diese hilfreiche Spende.

Im Wareneingang waren diesmal Fremdarbeiter tätig.

Zwei Rehe:

Unser Dank geht an die netten Kollegen, für ihre wertvolle Hilfe!!! ❤

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1. Advent

Die Tierhilfe Miranda wünscht euch einen schönen 1. Advent!

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Hufschmied

Kerstin und Uwe haben sich wieder mit 10.- Euro, an den Kosten für den Hufschmied beteiligt!

Das ist schon zu einer lieben Regelmäßigkeit geworden und hilft unserem kleinen Verein sehr, die Kosten für die Pferde besser zu stemmen.

Wir bedanken uns recht herzlich für diese liebe Unterstützung!!!

Miranda ist jetzt beinahe 30 Jahre alt und legt sich immer noch zum Schlafen hin.

Sie kommt anschließend auch gut wieder auf die Beine.

Das freu uns natürlich sehr.

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Das zaubert ein Lächeln auf unser Gesicht

Genau wie mit WeCanHelp, habt ihr die Möglichkeit mit „Amazon Smile“, kostenlos die Tierhilfe Miranda zu unterstützen.

Dafür gibt es auch einen Button, rechts auf dieser Seite.

Vielleicht denkt ihr beim Weihnachtsshoppen daran?

Amazon hat uns gerade 20,06 ausgezahlt!!!

Wir sagen: Vielen Dank!!!

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