Eggersmann Day

Wieder füllt sich unsere Verlosungsliste!

1.) Die liebe Annekatrin hat 1 x 20KG Eggersmann EMH Senior Müsli gespendet!

2.) Die liebe Mathilda mit ihrem tollen Fotoblog hat 2 x 20Kg Eggersmann EMH Senior Müsli gespendet!

Ich bedanke mich recht herzlich im Namen der Pferde, bei den beiden lieben Spendern! Ihr rutscht jetzt gleichmal in den Lostopf!

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Kleine Korrektur

Die liebe Hannelore hatte zu den Bubeck Hundekeksen noch 2 Himalaya Salzlecksteine gespendet. Die kamen später, in einer anderen Lieferung!
Ich hatte Hanne schon in den Lostopf gepackt, da schrieb sie mir, dass ich sie dort wieder rausnehmen soll. Sie möchte nicht an der Verlosung teilnehmen. Hanne lässt sich den Kalender zu Weihnachten schenken!

Ist das nicht großartig?

Vielen Dank liebe Hanne! Hut ab, kann ich da nur sagen!

Es wurden übrigens schon 13 Kalender verkauft, wie mir Annett verraten hat!

Das ist einer der gespendeten Salzlecksteine von Hanne:

Miranda hat gestern schon ordentlich daran rumgeschlabbert! 😀

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Neugierig

Vor diesen Maschinen hat Miranda keine Angst. Interessiert schaut sie den Bauern bei der Arbeit zu.

Die letzten beiden Nächte hatten wir Bodenfrost. Dafür schien gestern den ganzen Tag die Sonne. Endlich mal wieder! Nach dem vielen Regen, machte die Arbeit auf der Weide im Sonnenschein richtig Spaß. Als ich gerade mit Abäppeln beschäftigt war, sah ich einen Wagen mit Pferdeanhänger in der Ferne. Das war der Züchter von Miranda, der seine Pferde von der Weide in den Stall holte. Wenn das Laub von den Bäumen runter ist, kann ich den Weg zur Weide sehen, wo eine von Mirandas Töchtern und zwei ihrer Enkeltöchter stehen.
Sobald es Frost gibt, bringt der Züchter seine Pferde in den Stall. Sie kommen da erst wieder im Mai raus. Das ganze Winterhalbjahr müssen sie in der Box stehen. Deswegen hasst es Miranda, im Stall zu stehen! Sie hat sicher Angst, dort erst wieder im Frühjahr rauszukommen.

Als der Züchter seine Pferde im Hänger hatte und los fuhr, wieherte eines der Pferde. Miranda döste zu dieser Zeit gerade in der Sonne. Als sie die Stimme ihrer ehemaligen Weidekumpanin hörte, war sie sofort hellwach. Sie wieherte laut zurück, ging an den Zaun und schaute dem Pferdehänger hinterher. Sie stand da und wirkte ein wenig in sich gekehrt, so als ob sie über diese Situation nachdenken würde. Ich bin mir sicher, dass sie erkannte was hier passierte. Schließlich hatte sie dies schon viele Winter erlebt. Der Pferdehänger wurde immer kleiner in der Ferne. Da graste Miranda einfach weiter.

Ich glaube Miranda ist sehr froh über ihr neues Leben. Denn sie regt sich nicht mehr auf, wenn sie die Stimme ihrer früheren Weidekumpels hört. Vor gut einem Jahr drehte sie dann regelmäßig total durch. Jetzt hat sie kapiert, dass sie hier ein gutes Rentnerleben hat und bleibt gelassen. Auch wenn sie die Stimme der ehemaligen Herdenmitglieder hört. Außerdem ist Miranda froh, nicht mehr den ganzen Winter in der Box stehen zu müssen. Ich habe den Stall ein bisschen umgebaut, so ist er auch als Offenstall nutzbar. Die Pferde müssen also nur noch in die Box, wenn es mal mit dem Wetter ganz dicke kommt.

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Zeitungsartikel über Fotoshooting!

Miranda ist heute wieder im Neuen Stader Wochenblatt!

Jetzt wurde schon 3 Mal über Miranda berichtet und jedesmal fanden sich liebe Menschen, die Anteil am Schicksal der schönen Stute hatten. Hier ist der Link zum Zeitungsartikel. Der Bericht steht auf Seite 4.

http://www.kreiszeitung.net/uploads/blaetterkatalog/ausgabe/sa/ns/27102012/index.html

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Schlag auf Schlag

Trudeln jetzt die Spenden von euch Lieben ein! Ich bin ganz gerührt, das ihr alle mitmacht, um den Gnadenbrotplatz der Tiere zu erhalten!

1.) Wie ihr mitbekommen habt, war ich immer noch auf der Suche nach dem Spender von 1 x 15 Kg Horse Alpin Senior. Dies war eine anonyme Spende! Hat sich somit aufgeklärt.

2.) Gespendet hat Sabine (die Mutter von Wolke):
1 x 15 Kg Horse Alpin Senior

3.) Gespendet hat Rosi
1 x 500g Pansen
1 x 15Kg Horse Alpin Senior

4.) Gespendet hat Hannelore
1 x 1,3 Kg Bubeck Snack Knochen

5.) Über Zooplus wurde 2 x Eggersmann EMH Senior Müsli gespendet
Hier lag leider kein Lieferschien dabei. Ich weiß also nicht, von wem diese Spende ist. Bitte liebe/r Spender/in melde Dich bei mir, damit auch Du in den Lostopf wandern kannst!!!

Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen die gespendet haben! Ihr seid einfach klasse!!! Ein dickes Lob an alle, die das Herz auf den rechten Fleck haben und helfen! 😀
Alle diese Spender sind in den Lostopf gewandert. Zu sehen unter „Verlosung“.

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Nummer 2

Juhu! Hurra! Jippie! Ein Grund zum Jubeln!!!


Der zweite Name ist auf der Verlosungsliste! Und damit gibt es sogar eine Verlosung. Sonst hätte Heidi automatisch gewonnen! 😀

Uwe hat 2 x 4 Kg Eggersmann Mineral Bricks für die Pferde gespendet!

Danke, lieber Uwe! Die Pferde bekommen damit ihren täglichen Bedarf an Mineralstoffen und Vitaminen. Das ist jetzt im Fellwechsel, besonders wichtig. So bekommen beide einen dicken Winterpelz, der sie in den kommenden, kalten Monaten schön warm hält!

Noch etwas:

Der Spender der 1 x 15 KG Hores Alpin Senior gespendet hat, hat sich leider noch immer nicht bei mir gemeldet. Bei Horse-Alpin-Lieferungen liegt nie ein Lieferschein dabei. Diese Spenden kann ich nur zuordenen, wenn sich der Spenden bei mir meldet. Bei den Mineral Bricks war ein Lieferschein dabei. Dann ist die Sache klar.

Darum noch einmal meine große Bitte:

Wenn ihr spendet und an der Verlosung des Kalenders teilnehmen wollt, teilt mir bitte, bitte mit, was ihr gespendet habt! Ich kann euch sonst nicht in den Lostopf packen!

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Die Tiere „Bachus“

Es geht weiter mit der Vorstellung unserer Tiere. Heute ist der Weidekumpel von Miranda dran.

Bachus

Rasse: Deutsches Reitpony Wallach (etwas groß geraten)
Geboren: ? – ca. 26 Jahre oder älter
Vater: ?
Mutter: ?
Farbe: Fuchs
Abzeichen: Blesse, drei weiße Füße
Stockmaß: 1,58
Frühere Tätigkeit: Reit- und Schulpferd

Kam auf den Hof: 24.06.2011

Spitzname: Dicker, Teddybär

Mag am liebsten: Fressen, sich schubbern, hinter Miranda herlaufen, geputzt werden, an der Stirn berührt werden, ausgiebig den Hals gekratzt bekommen, alles schön langsam machen, Leckerchen bekommen, auf der Weide Dösen, meine Hand abschlabbern.

Mag nicht:
Wenn die Fressenszeit überschritten wird, wenn er glaubt er würde zum Arbeiten von der Weide geholt werden, braune Glasflaschen die aussehen wie Ampullen vom Tierarzt.

Hat Angst vor: Fällt mir nix ein.

Frisst gern: Restlos alles!

Frisst nicht: Gibt es nicht!

Kann nicht: Lange die Beine hoch halten, beim Wälzen über den Rücken rollen.

Macht am liebsten: An allem schubbern was rumsteht (auch Menschen!), in der Sonne stehen und dösen, legt immer die Ohren an, sich kleine Zöpfchen in die Mähne flechten (keine Ahnung wie er das immer schafft!), grasen, mit dem Futtereimer spielen, Heu aus dem Heunetz zubbeln, wiehren wenn er mich mit dem Müsli-Eimer sieht, Besucher begrüßen nach Leckerlis absuchen und ausplündern, alles Neue untersuchen.

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Die Tiere: „Miranda“

Ich möchte euch gern die Tiere auf dem Hof näher vorstellen. Über deren Geschichte und wie sie hier gelandet sind, habe ich schon viel berichtet. Was ich aber gern noch erzählen möchte ist, wie die einzelnen Tiere so drauf sind. Jedes von ihnen ist eine einzigartige Persönlichkeit und sollte auch so gewürdigt werden. Nicht nur auf diesem Hof, sondern überall wo Menschen mit Tieren zu tun haben, sollten diese als Persönlichkeit gesehen werden.

Ich fange heute mit Miranda an, denn es heißt ja Lady´s first. Außerdem ist Miranda sowieso der Star auf dem Hof! 😀

Miranda

Rasse: Hannoveraner Stute
Geboren: 23.02.1991
Vater: Macho
Mutter: Goldangel
Farbe: Fuchs
Abzeichen: Blesse, drei weiße Füße
Stockmaß: 1,68
Frühere Tätigkeit: Zuchtstute
Handycap: Dämpfig = Chronische Atemwegserkrankung, Stauballergie

Kam auf den Hof: 24.06.2011

Spitzname: Schatzi, Mäuschen, Diva

Mag am liebsten: Draußen sein, dass alles seinen gewohnten Gang hat, geputzt werden, zwischen den Ohren gekrault werden, am Mähnenkamm bis zum Kopf hoch gekratzt werden, grasen, sich frei bewegen können, wälzen, auf der Weide schlafen wenn ich in der Nähe bin, mich abschlabbern.

Mag nicht: Angebunden sein (geht in den Strick), im Stall stehen, mit dem Handtuch abgetrocknet werden, unbekanntes Fressen bekommen, wenn der Wassertrog zu nah am Wäldchen steht, zu kaltes Wasser im Winter, Hustenpulver im Müsli versteckt, neue Situationen, Hunde.

Hat Angst vor: Handtüchern, angebunden sein, dem Stall, Hunden, allem was neu und ungewohnt ist.

Frisst gern: Senior Müsli, Äpfel, Möhren, Pferdeleckerli mit Kräuter, Apfel oder Karotte, Gras, Salzleckstein.

Frisst nicht: Bananen, Kanne Energiebarren, manches Heu wird nicht angerührt und alles was sie nicht kennt!

Kann nicht: Ungeschnittenes Obst essen.

Macht am liebsten: In der Sonne stehen und dösen, grasen, wiehren wenn sie mich mit dem Müsli-Eimer sieht, Besucher begrüßen.

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Der erste Name steht auf der Liste!

Unsere tolle Verlosungs-Aktion ist gestartet, der 1. Name steht bereits auf der Liste!

Heidemarie spendete Weidelitze und Kräuterbrix und eröffnet hiermit unsere Verlosungsliste!

Das Fellmonsterchen mit seinem Monstermeute & Zeuchs Blog, hat 2 Säcke Horse Alpin Senior gespendet. Verzichtet aber auf die Teilnahme an der Verlosung, weil sie schon einen Kalender selbst gekauft hat! Das nenn ich super großzügig! Hut ab vor so viel uneigennützigem Handeln!

In der oberen Navigationsleiste findet ihr ab sofort die neue Seite „Verlosung“. Dort könnt ihr noch einmal nachlesen, wie man an der Verlosung teilnehmen kann. Außerdem findet ihr auch die Liste mit den Namen auf dieser Seite.

Ich hoffe ja, dass noch ein paar Namen dazukommen, sonst hat Heidemarie echt Glück gehabt. 😀

Vielen Dank an die beiden Spender und an alle die hoffentlich noch dazu kommen!!!

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Erste Spenden die an der Verlosung teilnehmen

Die ersten Spenden die an der Verlosung teilnehmen, sind angekommen! Ich freue mich so, dass die tolle Idee von Frau Tonari so gut angenommen wird! 😀

Dazu habe ich auch gleich eine Bitte, an alle lieben Menschen die gespendet haben: Bitte schickt mir eine kurze Mail, mit den Artikeln die ihr gespendet habt! Ich kann nicht immer alles nachvollziehen, da nicht bei jeder Lieferung ein Lieferschein mit Name dabei ist. E-Mail-Adresse findet ihr unter Kontakt.

Angekommen ist:
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A.) Was für mich ersichtlich ist:

1 x 200 Meter Weidezaunband gespendet von Heidemarie

Vielen Dank meine Liebe! 😀
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B.) Hier kann ich den Spender nicht erkennen:

1 x 1Kg Eggersmann Kräuter Bricks

Und in einer weiteren Lieferung:

2 x 15Kg Horse Alpin Senior

Ich sage auch schon einmal herzlichen Dank und bitte meldet euch!!!
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Damit ihr den Überblick behaltet, wer alles mit seiner Spende im Verlosungstopf ist, werde ich eine neue Seite in der oberen Navigationsleiste einfügen. Dort werden alle Namen, die bis zum 31.12.2012 dazukommen, verzeichnet!

Ich danke allen die schon gespendet haben und hoffe, dass sich noch mehr daran beteiligen! Ihr könnt gewinnen und tut noch etwas Gutes für die Tiere! DANKE!!!

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Wer spendet gewinnt!

Tatatata – große Verlosung unter allen Spendern!!!

Wir verlosen einen der tollen Kalender „Zuhause bei Miranda“!
Die Verlosung war eine Idee von Frau Tonari. Sie stellt auch den Kalender zur Verfügung! Danke Frau Tonari!

Jetzt hoffe ich, dass viele mitmachen! Ihr könnt einfach den Amazon-Banner, ganz oben rechts auf dieser Seite, anklicken. Dann kommt ihr zu unserer Wunschliste, wo alle dringend benötigten Dinge zu bestellen sind. Die Sachen werden dann automatisch zu uns geliefert.

Die Verlosung läuft vom heutigen Tage, bis zum 31.12.2012. Unter allen Spenden, die in diesem Zeitraum bei mir eintreffen, wird der glückliche Gewinner am 31.12.2012 gezogen. Der Kalender geht dann am 02. Januar 2013 in die Post.

Nun freue ich mich auf rege Beteiligung und wünsche allen viel Glück!!!

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Einige Worte zum Kalender

Der Fotokalender „Zuhause bei Miranda“ wurde mit viel Liebe, Einfühlungsvermögen und einer Menge Arbeit, von der Tierfotografin Annett Mirsberger gemacht, um unser Projekt „Wir helfen Miranda“ zu unterstützen!

Es ist dabei ein großer Kunst-Kalender entstanden, mit wunderschönen, ausdrucksstarken Bildern. Dieser Kalender ist in der Herstellung nicht billig. Auf der Seite http://www.meinbildkalender.de wird der Kalender bei jeder Bestellung gedruckt. Der Vorteil: Niemand muss in Vorleistung gehen und sich den Keller voller Kalender packen, die evtl. dann doch nicht verkauft werden. Dafür sind die Druckkosten von Einzelexemplaren natürlich höher.

Auf die Herstellungskosten hat Annett einen winzig kleine Betrag für sich selbst aufgeschlagen, damit sie wenigstens die Fahrtkosten wieder raus hat. Denn Annett wohnt nicht gerade um die Ecke. Sie musste aber für die tollen Fotos die sie gemacht hat, extra anreisen und einen ganzen Tag ihrer Zeit, Geduld und Aufmerksamkeit investieren. Dabei rede ich nicht von der tagelangen Arbeit, die nach dem Shooting auf Annett wartete, um aus den Bildern ein Fotokalender zu machen.

Auf den Verkaufspreis wurde 4.- € als Spende für Miranda aufgeschlagen. Denn dieses Projekt soll ja helfen, den Gnadenbrotplatz der beiden Rentnerpferde und den anderen alten, behinderten oder unvermittelbaren Tieren hier auf dem Hof, zu erhalten.

Der Endpreis von 25,90 € für einen Kunstkalender in A3-Größe, ist also mehr als angemessen. Wenn ihr so einen Kalender im Geschäft kauft, werdet ihr mit Sicherheit mindestens diesen Betrag dafür ausgeben.

Annett Mirsberger hat wirklich viel Herzblut in dieses Projekt gesteckt. Die Kunst, aus meiner verschlafenen Renternbande, solch lebendige Bilder herauszuholen, kann man nur als Talent bezeichnen. Miranda und Bachus sind keine Jungspunde mehr, die mit Wallawalla-Mähne einen lustigen Trab oder gar Galopp auf die Weide legen. Sie stehen, meist mit gesenktem Kopf, um ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen: Essen und Dösen!
Annett hat sich sehr gut in die Tiere hineinversetzt und sofort einen direkten Kontakt zu Miranda und Bachus bekommen. Deshalb sind die Bilder etwas ganz Besonderes geworden. Annett Mirsberger ist eine großartige Fotografin, die einen wunderbaren Draht zu den tierischen Modells hat. Bei ihr machen die Tiere mit!
Jeder der sich für Fotografie und Tiere interessiert, wird dies beim betrachten der tollen Aufnahmen erkennen.

Noch eins: Weder Annett noch ich erhalten ein kostenloses Belegexemplar. Auch wir mussten uns diesen Kalender kaufen!
Ich hoffe, dass jetzt alle Fragen geklärt sind. 😉

Und hier gehts zum Kalender:

Kalender „Zuhause bei Miranda“

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Für die Seele 18

Wo aber die Fähigkeit zur Gemeinschaft im Menschen fehlt,
da fehlt auch die Freundschaft.

Sokrates

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Geoutet!

Die Spenderin hat sich gemeldet:

Die liebe Maren war so großzügig und ließ uns über Amazon
Pre Alpin Senior und 1 KG Engerigebarren für Bachus zukommen!

Miranda & Bachus sagen noch einmal: „Vielen, vielen Dank liebe Maren!“

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Der Kalender ist fertig!!!

Und wartet nur noch auf eure Bestellung!!!

Die Tierfotografin Annett Mirsberger hat ordentlich Gas gegeben und den Kalender „Zuhause bei Miranda“ fertig gestellt!

Der Bildkalender ist wirklich großartig geworden. Annett Mirsberger zeigt uns damit ihr ganzes Können! Wunderschöne Bilder zieren jeden Monat des Jahres 2013. Annett hat aus der Ruhe der Renterbande, beeindruckend lebendige Bilder gezeichnet, die für sich sprechen. Ich bin tief beeindruckt und sehr dankbar!

Dieser Kalender ist ein Schmuckstück für alle Liebhaber der Tierfotografie. Auch wer Miranda nicht kennt, wird seine Freude an den schönen Aufnahmen haben! Außerdem geht eine Spende in Höhe von 4.- Euro pro Kalender an unser Projekt „Wir helfen Miranda“! Also: Kauf was Schönes und tu was Gutes!

Nun seid ihr dran: Fleißig bestellen! Auch schön als Weihnachtsgeschenk für Freunde und Verwandte!

Hier gehts direkt zum Shop:

http://www.meinbildkalender.de/galerie.cfm?sesid=&shopid=664293&artid=17770#

PS: Weitersagen ist erlaubt!!! Und nochmals Danke an Annett!!!

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Alles was ich habe…

…kleine Seen!

Nach zwei Tagen Dauerregen, Starkregen und was-weiß-ich-noch-für-regen, haben sich auf der Weide überall kleine Seen gebildet. Gestern hörte es tatsächlich am abend auf zu regnen. Da schnappte ich mir die Kamera und machte diese Fotos für euch.

Ich hoffe sehr, es sieht bei euch besser aus!

Und dann war da noch diese irre angestahlte Wolke, die mich wieder mal ehrfürchtig staunen ließ, über die Schönheit der Natur!

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Fotoshooting auf dem Gnadenhof

Gestern besuchte uns die Tierfotografin Annett Mirsberger, die ein großes Herz für Tiere hat. Sie fotografierte einen ganzen Nachmittag lang, alle Tiere auf dem Hof. Aus diesen Fotos wird Annett Mirsberger einen Kalender für das Jahr 2013 kreieren.

Wir sind schon total gespannt, wie der Kalender aussehen wird und welche Tiere es in den Kalender geschafft haben!

Miranda und Bachus sind auf alle Fälle dabei, denn hinter dem Kalender steht ein guter Zweck. Annett Mirsberger wird für jeden verkauften Kalender einen Betrag für unser Projekt: „Wir helfen Miranda“ spenden!

Sobald der Kalender fertig ist, werde ich euch darüber informieren. Also wartet noch mit dem Kauf eines Kalenders, für das nächste Jahr. Der „Miranda-Kalender“ wird sicher ein besonders schöner werden. Die tierischen Modells haben auf alle Fälle richtig gut mitgemacht, wie mir Annett nach dem Shooting mitteilte.

Ich sage jetzt schon einmal:
DANKE ANNETT FÜR DEINEN EINSATZ UND DEINE UNTERSTÜTZUNG!!!

Hier ist ein Link zu der Internet-Seite von Annett Mirsberger:
www.tierpfoto.de

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Bloggerin spendet vom Amazon-Wunschzettel!

Wieder hat jemand vollkommen selbstlos geholfen:

Die liebe Frau Tonari hat 600 Meter Weidezaunband und ein Zaunprüfgerät vom Amazon Wunschzettel gespendet!

Mein großer Dank geht an Frau Tonari!!!

Über das Zaunprüfgerät freue ich mich besonders. Jetzt kann ich prüfen, ob und wieviel Strom ganz hinten auf dem Zaun ankommt!

ECHT SUPERTOLL!!! DANKE!!!

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Ein Osterei im September

Die am 29. April 2012 geschlüpften Küken sind schon legereif! Nach nur 5 Monaten fangen diese jungen Hennen mit dem Eierlegen an! Da habe ich wirklich eine frühreife Hühnerrasse gezüchtet. 😉

Eine junge Henne legte gestern dieses wild gepunktete Ei! Es ist ihr 1. Ei und ich bin gespannt, ob sie nun immer so hübsch gemusterte Eier legen wird. Dies könnte glatt als Osterei durchgehen…

Jetzt kommen ein paar Fotos von den fast ausgewachsenen Küken, die ihr in meinen Videos, im wöchentlichen Abstand, bis zur 4. Lebenswoche begleitet habt. Sie sind jetzt 9 Wochen alt und haben sich sehr unterschiedlich entwickelt.

Eins hat Bommeln links und rechts am Kopf

Ein paar sehen aus wie die Mutter

Ein kleiner Haubenkakadu ist auch dabei

Und nichts ist vor ihnen sicher…

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Für die Seele 17

Wie mutig man ist, weiß man immer erst nachher.

Ludwig Marcuse

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Spende für die Pferde

Der 2. Teil von Steffis Spende, vom Amazon-Wunschzettel ist angekommen!

1 x 15 Kg Horse Alpin Senior

Horse Alpin Senior ist ein Komplettfutter für alte Pferde, die nicht mehr so gut kauen können. Also genau das richtige für unsere beiden Rentner!

Ich danke Dir auch für diese Spende recht herzlich, liebe Steffi!

 

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Spende für die Hunde

Die liebe Stefanie hat vom Amazon-Wunschzettel etwas für die Hunde gespendet:

20 Rinderohren zum Knabbern und 6 x 800g Animonda Multi-Fleischcocktail

Vielen Dank meine liebe Stefanie. Die Hunde und ich freuen sich sehr!!!

Wenn jeder mal etwas gibt, funktioniert unser Gemeinschaftsprojekt!

Hier auf dem Hof leben außer den Pferden noch mehr Tiere, die niemand haben wollte. Dazu gehören auch meine beiden Spanier. Sie sind unvermittelbare Dauersitzer. Chica ein Angsthund, der viel Schlimmes in seinem Leben durchmachen musste. Der keinem Menschen vertraute. Campa ein Hund mit einem extremen Jagdtrieb. Der über jeden Zaun klettern kann, also ständig beaufsichtigt werden muss. Für diese Hunde wollte sich einfach kein Besitzer finden. Also blieben sie bei mir. Ich kann mit ihren Macken leben. Auch wenn ich mir immer wieder viele blöde Sprüche anhören muss, bin ich froh, diesen beiden ein Zuhause gegeben zu haben. Durch eine liebevolle und konsequente Erziehung, haben die beiden sehr große Fortschritte gemacht. Trotzdem wird ihre Vergangen immer ihr Verhalten prägen.

Ihr lieben Spender helft mir dabei, auch diesen Hunden ein gutes Zuhause zu geben. Mit eurer Hilfe bleibt der Gnadenbrotplatz der Tiere erhalten.

DANKE!

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Wieder Spende vom Amazon-Wunschzettel!

Die liebe Frau Spätlese hat eine großzügige Sachspende getätigt. Sie bestellte vom Amazon Wunschzettel, den die liebe Evette für uns eingerichtet hat:

5 x 200 Meter Weidezaunband = 1.000 Meter!!!

Danke liebe Frau Spätlese!!!

Außerdem hat sie noch einen ganz tollen Bericht über die Gemeinschaftsaktion: „Wir helfen Miranda“ auf ihrem Blog geschrieben. Besser hätte man es nicht schreiben können. Auch dafür bedanke ich mich bei Dir, liebe Frau Spätlese!!!

 

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Verknallt?

Miranda und Bachus haben zwei neue Nachbarn bekommen. Einen Hannoveraner Wallach und einen Shire-Horse-Mix Wallach. Beide sind noch junge Hüpfer, sehr schick und total lieb.
Die Weiden liegen nicht direkt nebeneinander, aber Sichtkontakt ist möglich. Seitdem Miranda die beiden jungen Herren auf der Nachbarweide entdeckt hat, flirtet sie lautstark über den Weidezaun. Bachus wirft nur Blicke rüber, die ich nicht genau deuten kann. Begeistert scheint er mir aber nicht zu sein. Vielleicht fürchtet er die junge Konkurrenz, weil seine schöne Stute sich nicht wirklich ladylike benimmt?

Vor dem Einzug der Junggesellen war dieser Teil der Weide völlig uninteressant. Weder Miranda noch Bachus haben sich hier lange aufgehalten. Pferdeäpfel musste ich hier nie wegmachen. Die beiden erledigen ihre Geschäfte immer so ziemlich an den selben Stellen.

Jetzt hat sich alles geändert. Miranda steht ewig lang vor dem Zaun und wiehert die beiden auf der anderen Seite an. Sie dreht elegant ein paar kleiner Runden vor dem Zaun, mit hoch aufgeworfenem Kopf und Schweif. Die Körperspannung und der stolze Blick verraten: „Hallo! Ich bin ein edles Wesen und verdiene Aufmerksamkeit!“ Dann gehts wieder auf den Ausganspunkt vor dem Zaun und ein lautes Wiehern klingt herüber…
Es wird jetzt wie wild in diese Ecke geäppelt und gepinkelt. Wahrscheinlich markieren die beiden ohne Ende, so wie es Hunde tun. Ich könnte mir die Botschaft von Bachus an die Jungspunde so vorstellten: „Hey ihr da drüben. Das ist meine Stute. Also Hufe weg!“

Miranda hat dagegen Herzchen in den Augen. Aber wer will es ihr verdenken? Sie stand ja 20 Jahre lang immer nur mit anderen Zuchtstuten auf der selben, abgelegenen Weide. Hier passierte nix. Nie sah sie fremde Pferde. Bachus war der erste männliche Vertreter der Gattung Pferd, dem sie begegnete. In unser tollen kontrollierten Welt, werden Zuchtstuten zum richtigen Zeitpunkt, künstlich besamt. Müssen ein Fohlen bekommen, ob sie wollen oder nicht. Selbst so alte und erfahrene Zuchtstuten wie Miranda, haben noch nie einen Hengst gesehen. Das erledigt alles die moderne Tiermedizin. Die Stute muss aufnehmen und ein gesundes Fohlen gebären. Wenn nicht, gehts ab zum Schlachter. Vielleicht würde die Natur das besser regeln, weil die Stute sich den Hengst aussucht? Aber der Mensch glaubt nur so die besten Sportpferde, die zukünftigen Sieger zu bekommen. Die viel Geld im Rennen, im Springen, in der Dressur einbringen.

Doch Miranda interessiert das alles nicht mehr die Bohne. Sie hat ein Leben als Zuchtstute hinter sich und genießt ihr Renterleben. Denn sie hatte Glück. Sie ist eine der wenigen Zuchtstuten die weiter leben darf, obwohl kein Fohlen mehr aus ihr rauszubekommen ist.

Glückliche Miranda!

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Für die Seele 16

Halt an, wo läufst du hin? Der Himmel ist in dir.
Suchst du ihn anderswo, du fehlst ihn für und für.

Angelus Silesius

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Spende von Blog-Leserin!

Die liebe Mathilda, mit dem wirklich sehenswerten Foto-Blog: „EINFACHTILDA – Viele Bilder, wenig Worte“, hat für die Pferde 2 Sack Eggersmann EMH Senior Müsli gespendet!

Vielen Dank meine liebe Mathilda!!! Du bist ein Mensch der Tat. Du hilfst ohne große Worte. Miranda, Bachus und ich freuen uns und wir sind Dir sehr, sehr dankbar!!!

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Versprochen und gehalten

Im Mai dieses Jahres, wurde Elisabeth durch den Zeitungsartikel über Miranda auf uns aufmerksam. Damals entschloss sie sich spontan, uns mit einer Spende zu helfen. Sie fand das Projekt „Wir helfen Miranda“ so gut, dass sie versprach, uns auch weiterhin beim Erhalt des Gnadenbrotplatzes der beiden Pferde zu unterstützen.

Gesagt – getan: Wir haben eine Spende von 50.- Euro erhalten, die wir sehr gut gebrauchen können!!! Denn die Kosten fressen mich langsam auf.

Deshalb geht mein herzlichster Dank an die liebe Elisabeth! Sie haben wirklich ein gutes Werk getan, welches uns so sehr hilft! Es geht nur mit der Unterstützung von solch tierlieben Menschen!!! DANKE!!!

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Vier Wochen alt

Jetzt sehen die kleinen Küken wirklich wie Miniausgaben der Großen aus. Sie sind komplett durchgefiedert, alle Babyflaumfeder sind weg. Bis sie erwachsen sind, werden sie noch 3 x mausern. Deshalb kann man noch nicht endgültig sagen, wie sie als erwachsene Hühner aussehen.
Lustig sind die beiden weißen Küken. Eins von ihnen hat Bommeln links und rechts am Kopf, das endere eine Haube. Das hat der Hahn „Heiner Junior“ vererbt. Er ist ein Araucana Huhn. Das ist eine schwanzlose Hühnerrasse, mit Bärten und Bommeln am Kopf, die grüne Eier legen. Sie stammen ursprünglich aus den Basilianischen Regenwäldern, wo sie als halbwilde Hühner bei den Indianern lebten. Deshalb die grüne Eierschalenfarbe. So waren die Eier vor Fressfeinden besser geschützt.

Wenn eine Henne gluckt ist sie automatisch ranghoch. Es ist immer sehr schön zu beobachten, wie auch ein rangniedriges Huhn in dieser Zeit selbstbewusst seine Küken führt. Sonst eher ängstliche und zurückhaltende Hennen sind auf einmal forsch. Wenn die Küken größer werden und die Hormane der Glucke sich wieder ändern, verliert sie ihre ranghohe Stellung.
In diesem Video sieht man das auch bei meiner Glucke. Die erste erwachsene Henne die an an das Futter geht, wird von ihr vehement verjagt. Später kommen „Gucci“ und „Trudi“ ins Bild und die Glucke zieht sich sofort mit ihren Kindern zurück. „Trudi“ ist meine älteste und ranghöchte Henne. Sie ist die Mutter von der Glucke. „Gucci“ ist eine 3 Jahre alte Tochter von „Trudi“ und ebenfalls ein ranghohes Tier.
Ist es nicht schön, wenn Hühner in einer „Mehrgenerationen-Herde“ leben und ihre natürlichen Verhaltensweisen frei ausleben können?

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Für die Seele 15

Es duftet nach Sommer…

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Drei Wochen alt

Jetzt sind die Küken 3 Wochen alt und sehen aus wie kleine Miniaturausgaben der Großen. Vor einigen Tagen hat sich die Glucke mit ihren Kindern wieder der Herde angeschlossen. Die Kleinen werden so automatisch ein Teil der Herde. Anders ist es, wenn man die Glucke mit den Küken von der Herde abtrennt. Das machen viele, weil sie Angst haben, dass der Hahn oder die Tanten die Küken angreifen und verletzen könnten. Ich habe das aber noch nie erlebt. Wenn die Küken noch sehr klein sind, bleibt die Glucke sowieso etwas abseits der Herde. Die Kleinen haben noch nicht so einen großen Aktionsradius. Sie könnten der Herde noch gar nicht folgen, weil sie schnell müde werden, sich immer wieder ausruhen müssen und noch viel schlafen. So wie alle Tierbabys eben!
Wenn man aber die halberwachsenen Küken plötzlich in die Herde setzt, gibt es einige Tage nur Streitereien. Sie werden dann von den alten Hennen sehr gejagt und gehackt, da sie in der Hackordnung ganz unten stehen. Um dies zu vermeiden, wachsen sie bei mir mit den großen Hühner auf und lernen atomatisch, sich in die Hackordnung der Herde einzugliedern.

Übrigens haben meine Küken jetzt genau die Hälfte eines Masthuhnlebens erreicht. Die Hühner die ihr im Supermarkt kauft und esst sind alle 5 bis 6 Wochen alt geworden. Dann geht es ab zum Schlachter!!!
In diesen 6 Wochen ihrers Lebens haben sie nie die Sonne gespürt, nie Frischluft geatmet, sich nie ausstrecken können und nie ein Fipselchen Grünzeug gesehen!!!

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Magendasseln

Das wird ein etwas ekliges Kapitel…

Etwas Gutes hat der kalte und verregnete Sommer hier im Norden. Die Dasselfliege ist noch nicht aufgetaucht. Sie fliegt ab Ende Juli die Pferde an und spritzt im Flug ihre Eier in das Fell. Hierfür bevorzugt sie die Vorderbeine, Schulter und Flanke der Tiere. Der Pferdehalter sieht die kleinen, gelben Kugeln im Fell der Pferde kleben. Die Eier sind unheimlich schwer zu entfernen. Mit einem normalen Striegel ist da nichts zu machen. Es gibt hierfür spezielle Dasselfliegeneiermesser. Damit kann man die Eier aus dem Fell schaben. Das ist zwar mühsam, aber sehr nützlich, denn die Larve der Dasselfliege ist ein fieser Schädling.

Nachdem die Dasselfliege ihre Eier auf das Pferd abgelegt hat, schlüpfen nach 5 bis 10 Tagen die Larven. Diese lösen auf der Haut des Pferde einen Juckreiz aus, der sie zum Beknabbern und Belecken der Stellen bringt. Dabei nimmt das Pferd die Larven auf, die sich in die Zungenmuskulatur fressen. In der Zunge wachsen die ekligen Larven und häuten sich zum 2. Larvenstadium. Dies dauet 21 bis 28 Tage. Danach verlassen die Larven die Zunge und werden abgeschluckt. So landen sie im Magen. Dort heften sie sich mit ihren Mundhaken an die Magenschleimhaut und leben dort schmarotzend 8 bis 10 Monate lang. Sie erreichen hierbei eine Länge von gut 2 Zentimetern!

Im Frühsommer des folgenden Jahres werden die Larven mit dem Kot von den Pferden ausgeschieden. Sie verpuppen sich im Erdboden und nach 3 bis 8 Wochen schlüpft die neue Generation der Dasselfliegen.

Man kann sich vorstellen, was diese fiesen Schmarotzer im Körper der Pferde anrichten. Es kann zu Entzündungen im Maul und im Magen kommen. Je mehr Larven im Magen sitzen, desto größer ist die Schädigung der Schleimhaut. Es kann sogar zu Todesfällen kommen. Deshalb ist nicht nur das entfernen der Eier so wichtig, sondern auch eine Wurmkur zur richtigen Zeit. Denn mit der Wurmkur können nur Larven, die sich im Magen befinden, getötet werden. Die noch in der Zunge sitzen, bleiben verschont. Unser Tierarzt rät deshalb am Nikolaustag gegen Dassellarven zu entwurmen. Manche Tierärzte machen dies früher. Auf alle Fälle sollte im Herbst gegen diese fiesen Parasiten entwurmt werden, wenn Eier auf den Pferden entdeckt wurden.

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Erlerntes Verhalten

Die Pferde sind jetzt seit über einem Jahr bei mir und wir haben uns in dieser Zeit sehr genau kennen gelernt. Sie haben Vertrauen und wissen, dass ich ihnen nur Gutes bringe wie: Futter, Aufmerksamkeit, Schutz, Pflege. Wenn sie mich sehen kommen sie sofort angelaufen, auch wenn sie am anderen Ende der Weide stehen. Sobald mich einer der beiden erblickt, wird die momentane Tätigkeit unterbrochen, was ja meistens grasen ist. Der Kopf geht hoch und sie kommen wiehrend zu mir. Am Anfang trottete Bachus immer einige Schritte hinter Miranda her. Sie war diejenge die aktiv zu mir kam.
Wenn ich mit Halfter in der Hand auf Bachus zuging, blieb er einfach stehen und wartete ab, was jetzt passieren würde. Seine Besitzerin erzählte mir, dass Bachus in dem Stall indem er vorher stand weg lief, wenn ihn jemand von der Koppel holen wollte. Dort wurde er zum Reiten von der Weide geholt. Bachus war ja mal ein Schulpferd und hat natürlich nicht immer gute Erfahrungen mit Reitanfängern gemacht. Außerdem kommen die Pferde in den großen Ställen nur für wenige Stunden auf die Weide, anders geht das nicht. Dadurch lernte Bachus, dass es nicht angenehm für ihn war, von der Weide geholt zu werden. Deshalb schaute er mich am Anfang wenn ich mit dem Halfter kam immer so an: „Bitte nicht reiten!“, lief aber nicht weg. Mittlerweile weiß er ganz genau, dass er nicht arbeiten muss. Seitdem kommt auch er aktiv auf mich zugelaufen. Egal ob ich ein Halfter in der Hand habe oder nicht. Dabei geht er sogar schon mal vor Miranda, obwohl sie die Leitstute ist.

Ich hatte ein tolles Mittel für kleinere Verletzungen bei den Pferden gekauft. Homeovet Hautlotion hilft sehr gut bei Schrammen, Abschürfungen oder Insektenstichen. Es ist ein ganz mildes Naturheilmittel, das Juckreiz und Schmerzen nimmt und direkt auf alle Wunden aufgetregen werden kann, ohne zu Brennen. Ich habs selbst bei mir ausprobiert und kann dies bestätigen! 😉
Dieses Mittel ist in einer braunen Glasflasche. Sobald ich diese Glasflasche in der Hand habe, läuft Bachus vor mir davon! Ich wollte ihm das Zeug auf eine kleine Schramme an der Flanke auftragen. Das war aber nicht möglich, weil Bachus vor mir weglief. Ich ließ mich aber nicht auf dieses Fangenspielen ein und dreht mich einfach um. Ging ein paar Schritte in die andere Richtung und versteckte die Flasche. Bachus kam hinter mir her. Als er die Flasche in meiner Hand sah, dreht er wieder um! Jetzt wusste ich, dass es an der braunen Glasflasche lag. Er wird wohl in seinem langen Leben einige Injektionen erhalten haben. Denn Tierärzte haben ihre Medikamente in solchen braunen Glasflaschen.

Ich habe auch noch ein biologisches Fliegenmittel für die Pferde. Das ist vollständig natürlich aus ätherischen Ölen, ohne Pestizide oder sonstwelcher Chemie. Wenn die Fliegen und Bremsen die Pferde zu doll ärgern, reibe ich die beiden damit ein. Sie haben dann einige Stunden Ruhe. Dieses Mittel ist in einer großen braunen Glasflasche. Was meint ihr wie Bachus reagiert, wenn er diese Flasche in meinen Händen sieht? Richtig, er gibt Hackengas!
Deshalb muss ich tricksen. Das Wundenmittel wird in eine kleine Plastikdose umgefüllt. Die passt gut in jede Tasche und Bachus hat keine Angst mehr. Das Fliegenzeugs wird außer Sichtweide der Pferde auf einen dicken, weichen Schwamm aufgetragen. Und schon kann ich beide damit einreiben, ohne mich auf Fangenspiele einzulassen.

Hieran sieht man sehr schön, wie Pferde aus Erfahrungen lernen. Was Bachus hier zeigt ist ganz eindeutig erlerntes Verhalten. Das funktioniert im positiven, wie im negativen Sinne. Ich habe festgestellt, es lassen sich negative Erfahrungen durch andauernde positive Reize löschen. Ein Mensch der mit Halfter auf Bachus zugeht, bedeutet für ihn jetzt nichts Unangenehmes mehr. Selbst unsere beiden Rentner-Pferde können sich auf neue Situationen einstellen und ihr ganzes Leben dazu lernen!

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Für die Seele 14

Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.

Wilhelm Busch

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Zwei Wochen alt

Mal wieder ein Blick auf die Küken.
Jetzt haben die kleinen schon völlig befiederte Flügel und die Schwanzfedern fangen an zu wachsen. Sie entfernen sich schon weiter von der Mama. Dieser Film zeigt sehr schön, wie die Glucke scharrt. Sie geht einen Schritt vor, scharrt einige Male den Boden auf, geht zurück und sucht nach Würmchen und anderen fressbaren Dingen. Die Kinder haben schnell gelernt, dass es etwas leckeres zum Essen gibt und warten, bis die Glucke mit ihren typischen Glucklauten, ein Würmchen meldet. Das schnellste Küken kriegt den Wurm! Die meisten Glucken scharren wie wild! Es kommt nicht selten vor, dass dabei die Küken durch die Gegend fliegen, so eifrig ist die Glucke am Scharren. Die Scharrlust legt sich wieder, sobald das Huhn aufhört zu glucken.

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Die wahre Herrin des Hofes

Heute möchte ich Euch die Katze „Pisa“ vorstellen. Sie ist die wahre Herrin des Hofes!

Pisa ist als letzte von einer Unmenge an Katzen übrig geblieben, die eines Tages mein Haus belagerten. Ich schaute morgens aus dem Fenster und sah überall Katzen sitzen! Auf dem Gartentisch, auf den Zaunpfählen, auf der Mülltonne, auf der Terrasse, im Gras – überall waren Katzen. Einge saßen außen auf dem Fenstersims und schauten durch die Scheibe ins Haus! Ich fragte mich, was ist denn hier los? Musste an Edgar Wallace und die Vögel denken. Überlegte ob ich wirklich raus gehen sollte. Es war schon ein bisschen unheimlich…

Wo die Katzen her kamen, war mir bekannt. Im Nebenhaus wohnten ganz schlimme Tiermessies. Ihr kennt das bestimmt aus dem Fernsehen? Das sind Leute die ein Haus inklusive Grundstück in nicht mal einem Jahr vollkommen vermüllen können und dazu alles voll mit Tieren stopfen. Nach einiger Zeit wächst ihnen die Sache vollkommen über den Kopf und das ganze endet in einer großen Katastrophe.

So war es auch hier. Die Katzen die diese Leute horteten, waren alle unkastriert. Es wimmelte von Babys. Wieviele erwachsene Tiere hier rumliefen, wusste niemand. Geschätzt waren es 100 bis 150 Katzen, die alle ziemlich gleich aussahen, wegen der Inzucht! Es gab Unmengen an roten Katern, schwarze Katzen mit weißen Pfötchen und weißem Latz, dreifarbige Weibchen und getigerte. Diese Tiermessies hatten auch noch so um die 50 Hunde, mindestens 10 Pferde, eine Ziegenherde, Kaninchen die in vollig verkoteten Käfigen saßen und was weiß ich noch für Tiere. Seit Jahren versuchten wir diese Leute zu stoppen und den Tieren zu helfen. Alles vergebens, weil das Veterinäramt nicht einschritt. Diese Verhältnisse sogar noch mit seinem Nichthandeln unterstützte. Mittlerweile hatten sich mehrerer Tierschutzvereine meinem Kampf gegen diese Menschen angeschlossen.

An dem Morgen, als die Katzen mein Haus belagerten, merkten wir, dass die Tiermessies in einer Nacht-und-Nebel-Aktion verschwunden waren. Wie lange sie schon weg waren wussten wir nicht. Zwar hatten sie ihre Tiere schon vorher nicht ausreichend gefüttert, aber nun hatten die Katzen richtig Kohldampf. Mit Hilfe der Tierhilfe Stade versorgte ich die Katzen erst einmal mit Futter. Die meisten Tiere waren krank und halbwild, da man sich nie richtig um sie gekümmert hatte. Die Kätzinnen bekamen irgendwo ihre Babys und die wuchsen ohne direkten Kontakt zum Menschen auf. Solche Katzen werden dann nicht mehr zahm. Wir fingen die kranken und unkastrierten Tiere mit einer Falle ein, ließen sie kastrieren und von einem Tierarzt behandeln. Die nicht ganz so scheu waren, wurden in gute Hände vermittelt. Dabei half die Tierhilfe Stade und Christane Krieg, die Autorin von dem Buch „Tierschutzgeschichten aus Großhandsdorf“.

Übrig blieben die ganz scheuen, die kranken und die verhaltensgestörten Katzen. Sie blieben bei mir auf dem Hof. Von nun an war ich die Pflegestelle für diese Katzen. Mit der Zeit wurden einige zutraulicher und ich konnte sie anfassen. Doch wenn Fremde auf den Hof kamen, waren alle Katzen verschwunden. Die genaue Zahl der Katzen die hier blieben weiß ich nicht. Es waren wohl gut zwei Dutzend. Da die meisten schlimme Infektionskrankheiten hatten, war ihr Leben nicht so lang, wie das einer behüteten Hauskatze. So nahm der Bestand im Laufe der Jahre ab.

Die Katzen waren es nicht gewohnt im Haus zu leben. Sie lebten halbwild draußen. Nur wenige kamen auch mal ins Haus. Darunter war Pisa. Eine behinderte Katze mit einem schiefen Kopf, die nicht erkennen konnte, aus welcher Richtung die Geräusche kamen. Bei Pisa ist die Nickhaut (das dritte Augenlied bei Katzen) ständig vorgefallen. Wie gut sie sehen kann weiß ich nicht. Pisa kam bei den Messies zur Welt. Ich sah sie schon als kleines Kätzchen mit dem schiefen Kopf rumlaufen. Gerade an dem schiefen Kopf konnte ich sie gut erkennen. Deshalb gab ich ihr auch ihren Namen.
Pisa war unter den „Unvermittelbaren“, denn niemand wollte eine behinderte und kranke Katze haben. Mittlerweile sind alle anderen Katzen gestorben und Pisa ist die alleinige Hofkatze.
Leider sind die schlimmen Verhältnisse bei den Messies auch nicht spurlos an Pisa vorbei gegangen. Sie hat eine unheilbare Infektionskrankheit, die ihr immer mal wieder zu schaffen macht. Zwei Mal ist sie dem Tod gerade noch so von der Schippe gesprungen. Ich konnte sie gemeinsam mit der Tierärztin wieder aufpäppeln. Pisa hat eine enorme Lebenskraft. Das zeigt auch, dass sie trotz Behinderung, als kleines Kätzchen, bei den Tiermessies überlebt hat.

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