Wir wünschen euch einen schönen 4. Advent!

Wir wünschen euch einen schönen 4. Advent!

Das geht jetzt Schlag auf Schlag!


Wir danken allen Spendern für eure wertvolle Hilfe!!! Besonders freuen wir uns über die Patenschaft. Die monatliche Unterstützung bringt unserem kleinen Verein ein bisschen Sicherheit.
Es warten übrigens noch Katzen und auch Marcy (Kröti) Baby auf eine Patin oder einen Paten. Den monatlichen Betrag könnt ihr frei wählen.
Alle oben genannten Spender hüpfen in den Lostopf.
Hier könnt ihr in den Topf hineinschauen: Zum Lostopf
Wir wünsche viel Glück bei der Verlosung!

Vielen Dank Ihr Lieben, für diese hilfreichen Spenden!!!
Damit seid Ihr bei unserer Jahresendverlosung dabei und springt in den Lostopf.
Hüüühüpf…

Wir wünschen Euch ganz viel Glück bei der Verlosung!
Bilder einer ganz besonderen Freundschaft.
Manch einer mag sich fragen, Herdenschutzhund und Katze, kann das gut gehen?
Als Giada auf den Hof kam, musste ich mir einige Vorurteile anhören. Natürlich von Menschen, die noch nie Hund und Katze vergesellschaftet, geschweige denn einen Herdenschutzhund gesehen hatten. Das waren Leute die leider immer alles besser wissen, aber überhaupt keine Ahnung haben.
Anstatt einfach mal die Klappe zu halten, meinten sie ich solle Giada einen Maulkorb aufsetzen, weil sie die Katzen töten würde. Die selbsternannten Öxperten prophezeiten mir, die Katzen würden dem Hund die Augen auskratzen.
Leider gibt es so viele Vorurteile gegen Herdenschutzhunde. Sie werden als Monster hingestellt oder als unerziehbar. Beides stimmt nicht. Es ist richtig, dass sie anderes sind, als andere Hunderassen. Ich musste auch erst lernen wie Giada tickt. Meine ganze Hunderfahrung konnte ich vergessen, aber ich ließ mich nicht verunsichern. Ich fing wieder neu an zu lernen, mit Giada zusammen.
Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Giada fügte sich trotz fehlender Sozialisation, fehlender Erfahrung und dem fehlen jeglicher Umweltreize in ihrer Jugend, hervorragend in das Hofgeschehen ein. Sie lernte alles ohne Zwang und ohne Maulkorb! Allein mit Verständnis, feiner Anleitung, dem Aufbau einer guten Beziehung zwischen Mensch und Hund und ganz viel Freiheit.
Hier seht ihr ein paar Bilder von dem vertrauensvollen Verhältnis des Maremmanos und der Katze.
Diese Fotos entstanden im August / Anfang September. Da war das Fell noch nicht nachgewachsen, das sich Giada in ihrer Trauer um Chica und Campa, herausgerissen hatte.
Flanken, Bauch und Beine waren am schlimmsten betroffen.






Marcy hat auch schnell Freundschaft mit Carry geschlossen.
Carry ist eine Katze die Hunde sehr mag.

Zum Glück konnte Marcys Ankunft den Schmerz der sensiblen Herdenschutzhündin heilen.


Mittlerweile ist Giadas Fell wieder vollständig nachgewachsen.

Ein Maremmano wirkt groß und kräftig, ist aber ein sehr sensibler und sanfter Hund. Für seine „Herde“ gibt er sein Leben. Mit denen die dazugehören, geht er vorsichtig und geradezu liebevoll um.
Auf einen Maremmano kann man sich immer 100%ig verlassen.

Die alten Hasen unter euch kennen das bereits. Am Jahresende gibt es bei uns eine tolle Verlosung. Das hat schon Tradition.
Von heute, bis zum 31.12.2021 landet jeder im Lostopf, der etwas für die Tiere spendet!!!
Ich möchte euch diesmal ans Herz legen, möglichst „Agrobs Pre Alpin Wiesencobs“ für die Pferde zu spenden. Wir benötigen ganz dringend viele Säcke Heucobs.
Ich füttere jetzt einen Sack pro Tag! Wir brauchen also ganz dringend eure Hilfe!
Bestellen könnt ihr ganz einfach über unseren Amazon-Wunschzettel (Button links auf der Seite)
Falls ihr keinen ganzen Sack spenden möchtet, würden wir uns über ein paar Euro auf unser Vereinskonto freuen. (Spendenkonto links oben auf dieser Seite)
Zu gewinnen gibt es einen unserer schönen Fotokalender für das Jahr 2022, mit süßen Bildern von unseren Tieren.
Am 01.01.2022 wird der glückliche Gewinner gezogen.
Eine richtig tolle Spende haben wir bereits erhalten! Eugen hat 12 Säcke „Pre Alpin Wiesencobs“ gespendet!!! Vielen, Dank für diese hilfreiche Spende, lieber Eugen! Damit hüpfst Du als erster in den Lostopf!!!
Diese großartige Spende und unser Vorrat in der Futterkammer, reichen gerade mal bis nach Weihnachten. Danach ist Daddeldu… Wir brauchen also wirklich dringend eure Hilfe.
Wir danken allen die uns unterstützen und wünschen viel Glück bei der Verlosung!


Wir wünschen einen…

Kerstin und Uwe haben zwei Säcke Katzenstreu, inklusive Streuschaufel und zwei Beutel Leckerlis gespendet!
Wir danken sehr für diese tolle Spende!!!
Giada allein im Wareneingang:


Für Streuerkatzen die sich draußen wohler fühlen, haben wir eine Futterstelle auf unserem Gnadenhof eingerichtet.
Wir wünschen Euch allen einen schönen 2. Advent.
Man munkelt, der Weihnachtsmann macht sich schon fit, für seinen großen Auftritt.

Der Sturm „Tief Daniel“ war wirklich heftig. Mit Gewalt zog er über uns hinweg. Teilweise mit Orkanböen. Am Mittag war schon ein Baum halb aufs Dach gestürzt, in der Nacht kippte dann noch ein zweiter Baum um.
Wieder Glück gehabt, dieser landete direkt vor dem Haus.

Die Schafe und Katzen fanden das spannend.

Die Schafe knabberten an den Ästen herum.

Die Katzen schauten zu und sonnten sich.

Giada und Marcy beobachteten alles vom Fenster aus.

„Klein Kröti“ wollte ich nicht dazwischen laufen haben, wenn wir den Baum in Stücke sägen.

Überall lagen Äste und Baumteile herum. Die lange Einfahrt, der Innenhof, der Garten, die drei Schafweiden, alles musste aufgeräumt werden.
Auch auf der Weide lag viel Holz herum.

Der Weidezaun hatte etwas abbekommen.

Am Morgen erlebten wir die sprichwörtliche Ruhe nach dem Sturm. Es war total mild und windstill, die Sonne schien.
Die Pferde erholten sich von der Zahnbehandlung und der anstrengenden Sturmnacht, mit einem kleinen Schläfchen in der Sonne.

Die Zahnbehandlung war übrigens ein voller Erfolg.

Auch wenn Mirandas Backenzähne keine Funktion mehr haben, hat die Zahnbehandlung das Fressen für die Stute wieder angenehmer gemacht. Es dauert jetzt nicht mehr so lange, bis sie ihre Heucobs gefressen hat. Miranda fühlt sich wohl und vielleicht nimmt sie sogar ein bisschen zu.
Das wäre sehr schön!
Heute war die Tierärztin zusammen mit einer Pferdezahnärztin bei uns.
Die beiden arbeiten zusammen und ich finde das sehr gut. Eine sedierte die Pferde, die Kollegin kümmerte sich um die Zähne.
Das Equipment der Zahnärztin war mit dem unseres vorherigen Tierarztes nicht zu vergleichen. Sie baute eine ganze Batterie von modernen Geräten auf, mit Wasserkühlung und einem Haufen Zubehör.
Miranda vertrug die Sedierung leider auch diesmal nicht gut. Wir vermuten, dass das an ihrem mittlerweile beinahe biblischen Alter und auch ein wenig an ihrem starken Willen liegt. Die Stute wehrt sich mit Kräften, sobald man ihr nur ins Maul schauen will.
Sie hat sich schon immer ungern ins Maul schauen lassen und mag nicht am Kopf angefasst werden. Bei mir geht das ,aber bei fremden Personen ist sie sehr skeptisch.
Die Tierärztin sedierte zweimal nach, weil Miranda sich gegen die Behandlung wehrte. Pferde bekommen drei Medikamente für die Sedierung gespritzt: Ein Schmerzmittel, ein Mittel zur Muskelentspannung und ein „Leck-mich-am-Ar***-Mittel“, welches das Tier ruhig stellen.
Normalerweise döst das Pferd dann vor sich hin und ihm ist egal was passiert.
Nur bei Miranda wirkt das „LMAA-Mittel“ nicht. Ihre Muskeln waren durch die Sedierung schon so entspannt, dass sie bedenklich schwankte. Trotzdem kämpfte sie weiter gegen das Maulgatter an, zog den Kopf von der Stütze.
Die Zahnärztin hatte es nicht leicht. Zu dritt kämpften wir mit dem Pferd und mussten immer wieder den Kopf in Position bringen. Tiefer sedieren wollte die Tierärztin nicht, weil das zu gefährlich für das alte Pferd geworden wäre.
Miranda hat ein leichtes Herzgeräusch. Eine der Herzklappen schließt nicht mehr richtig. Das Herz muss mit größerer Anstrengung dagegen anpumpen. In ihrem Alter ist das nicht ungewöhnlich. Die Tierärztin meint Miranda wird daran nicht sterben. Sie hat ja keinen Stress bei uns.
Mehr Sorgen machen Mirandas Zähne, die sehen leider nicht gut aus. Drei Backenzähne waren so locker, dass die Zahnärztin sie mit der Hand ziehen konnte.

Jetzt hat die Stute nur noch 15 Backenzähne und ihre Schneidezähne. Die noch vorhandenen Backenzähne sitzen leider versetzt, haben also keinen Gegenspieler mehr. Damit haben die Zähne der Stute keine Funktion mehr.

Miranda kann damit kein Futter mehr zermahlen. Normales Heu kann Miranda sie gar nicht mehr fressen. Wie es mit Gras aussieht, werden wir im nächsten Frühjahr sehen. Ich versuche die Stute mit Heucobs durch den Winter zu bekommen. Viele Winter wird sie nicht mehr vor sich haben. Aber vielleicht erlebt sie noch einen schönen Sommer.

Nielsson reagierte auf die Sedierung wie es sein sollte. Er döste vor sich hin und die Zahnärztin konnte gut arbeiten. Der Wallach hat noch alle Zähne, sie musste nur ein paar Haken und Kanten abschleifen.
Außerdem war der Zahn der Einfluss auf die Lunge hat, wirklich zu lang und drückte auf einen Punkt der die Atmung negativ beeinflusst. Der Zahn wurde gekürzt und nun hoffen wir, dass der Wallach dadurch noch stabiler wird. Sein Zustand ist durch die alternative Behandlung schon richtig gut geworden.
Die Pferde erholten sich schnell und fressen bereits wieder ihre Heucobs. Doch dann kam noch eine unschöne Überraschung. Seit dem Morgen tobt hier bereits ein Sturm, der im Laufe des Tages immer heftiger wurde.
Am Nachmittag fiel dann ein Baum um und landete halb auf dem Dach des Wohnhauses. Dort lag er, drückte die Regenrinne nach unten und seine Äste wurden vom Wind hin und her geweht. Liegen bleiben konnte nicht, dann hätte er noch mehr geschädigt. Mit guter Nachbarschaftshilfe konnten wir ihn dann vom Doch entfernen.
Da hatten wir noch einmal Glück gehabt.

Sorry ihr Lieben, ich hänge etwas mit dem Bloggen hinterher.
Pferdehaltung macht viel Arbeit. Pferdehaltung im Winter macht noch mehr Arbeit. Alte und kranke Pferde zu versorgen und über den Winter zu bringen, macht noch mal so viel Arbeit.
Das ist der Grund, weshalb ich nicht zum Bloggen komme. Dabei möchte ich euch so viel erzählen. Was hier los war in der letzten Zeit, was die freche Marcy alles anstellt hat, wie es unserem Nielsson geht. Aber mir fehlt einfach die Zeit.
Den ganzen Tag weiche ich Heucobs ein und füttere die Pferde. Das geht von 6.00 Uhr in der Früh, bis nachts um 23.00 Uhr so. Auf 6 Mahlzeiten verteilt, verfüttere ich kiloweise Heucobs. Dazwischen versuche ich alle meine anderen Aufgaben zu erledigen.

Der Tag könnte gern einige Stunden mehr haben, das könnt ihr mir glauben.
Marcy ist mitten im Flegelalter angekommen und treibt mich in den Wahnsinn. Ich hätte gern mehr Zeit für die Erziehung der kleinen Töle. Aber die Versorgung der Pferde ist schon ein Fulltime-Job.

Nicht nur die Futterzubereitung dauert, auch die Fütterung selbst kostet enorm viel Zeit. Miranda frisst langsam, sehr langsam. Immer langsamer. Nielsson ist viel schneller mit seiner Portion fertig. Er würde die Stute vom Futter verscheuchen, wenn ich nicht daneben stehen bliebe.

Alte Pferde durch den Winter zu bringen und gleichzeitig ein temperamentvolles, Hündchen erziehen und aufpassen, dass nicht die ganze Einrichtung geschrottet wird, ist mega anstrengend.
Ich wollte Marcy schon in „Kröti“ umtaufen, weil sie echt eine freche, kleine Kröte ist.

Doch eine gute Nachricht habe ich: Herrn Nielsson geht es von Tag zu Tag besser. Die alternative Therapie hat angeschlagen. Wenn es so weitergeht, werden wir am 01. Dezember die Zähne beider Pferde machen können.

Ich hoffe sehr, dass Miranda nach der Zahnbehandlung wieder besser fressen kann und Nielssons Atmung noch stabiler wird.
Ein großer Lichtblick in dieser anstrengenden Zeit ist eure Hilfsbereitschaft!
In den letzten Tagen kamen hier hilfreiche Spenden an:
Almuth hat 10.- Euro gespendet, Uwe & Kerstin haben 20.- Euro für den Hufschmied und 20.- Euro zur Tierarztrechnung dazugegeben.
Von WeCanHelp haben wir 68,43 Euro erhalten.
Ralph & Karin haben Marcy-Kröti ein neues Bettchen geschenkt. Aus dem alten ist sie ja mittlerweile rausgewachsen.
Ich bedanke mich bei allen lieben Spendern für die tolle Unterstützung!!!

Marcys neues Körbchen:




Ich bin die Marcy, ca. 8 Monate alt (eine Dame fragt man nicht nach ihrem Alter) und ich bin eine Lady. Ich bin kein Baby mehr. Nein, ich bin eine Lady und hätte da mal ein Problem… ein Beauty-Problem.
Ich kann mich einfach nicht entscheiden was mir besser steht, Stehohren oder Hängeohren?
Die Ladys unter euch werden mich verstehen. Eine Lady hat es nicht leicht. Immer diese Entscheidungen.
Soll ich die Ohren hoch oder runter tragen? Solange ich keine Lösung gefunden habe, lasse ich ein Ohr stehen und das andere hängen.
Was meint ihr?
Eure Lady Marcy

Wir haben die Tierarztrechnung für Miranda bekommen.
Die Stute hatte ja vor einiger Zeit eine Kolik.

Wer vielleicht 1 – 2 Euro übrig hat? Wir würden uns über ein bisschen Unterstützung sehr freuen.
Vielen Dank für eure Hilfe!

Zieht ein Welpe ins Haus, braucht man gute Nerven! Marcy liebt alles was Krach macht. Laute Geräusche können dieses Hundekind nicht erschrecken, sie findet alles was laut ist toll. Je lauter, desto besser!
Die Flasche hat sie sich geklaut. Marcy beißt sie nicht kaputt, sie macht nur Krach damit. Und das am liebsten stundenlang…
Nicht nur aus Sicherheitsgründen habe ich ihr das Ding nach dem Videodreh weggenommen. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen warum.
Zur Schonung meiner Nerven. 🙂
Wir können es kaum fassen!
Michael hat 10 Säcke Agrobs Pre Alpin Wiesencobs für die Pferde gespendet!!!
12 Dosen Katzenfutter und 1 kg getrockneten Pansen für die Hunde noch dazu!
Vielen Dank lieber Michael, für diese wirklich großartige Hilfe!!!


Dank der vielen Spenden der letzten Tage, die von all unseren lieben Unterstützern kamen, ist die Futterkammer erst einmal gut gefüllt. Das ist eine sehr große Erleichterung für uns.
Gerade jetzt, wo unsere beiden Rentnerpferde ausschließlich mit Heucobs gefüttert werden müssen, helft ihr uns mit jeder Futterspende so sehr. Ihr könnt euch das gar nicht vorstellen, wie dankbar wir euch sind. Der Winter ist lang und hat noch nicht einmal begonnen.
Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, darf Nielsson auf tierärztliche Anweisung momentan überhaupt kein normales Heu fressen. Der Wallach hat wieder Probleme mit den Atemwegen. Wir wollen mit dem Heuverbot ausschließen, dass er eine Zeitlang mit Schimmelpilzsporen in Kontakt kommt.
Egal wie gut die Heuqualität ist, ein paar Schimmelsporen sitzen immer darin. Wir versuchen das Pferd erst einmal wieder stabil zu bekommen, deshalb darf er kein Heu fressen. Heulage ist für Nielsson keine Option, er reagiert mit Durchfall und Kotwasser darauf.
Als er zu uns auf den Hof kam, war sein Darm völlig aus dem Gleichgewicht. Seine früheren Besitzer hatten Heulage gefüttert. Wir hatten damals als erstes seinen Darm aufgebaut.
Miranda kann aufgrund von Zahnproblemen kein normales Heu mehr verwerten. Sie wird in Zukunft ausschließlich mit Heucobs über den Winter kommen. Normales Heu dient ihr nur noch zum Knabbern, also als Beschäftigung.
Die Stute wird im Februar 31 Jahre alt.


Da kommste vom Einkaufen…

Schon haste ne kleine Töle an der Tasche hängen…

Antje hat 100.- Euro auf unser Vereinskonto überwiesen!
Davon können wir fast 6 Säcke Heucobs kaufen. Das ist so toll!
Und Eugen hat 2 x Kanne Energiebarren, 1 x Agrobs Alpengrün Mash (besonders gut für unsere alte und schwerfuttrige Stute Miranda), sowie 3 kg Bronchialkräuter (für unseren kranken Herrn Nielsson) bestellt!
Das alles ist eine so große Hilfe für uns. Wir danken den lieben Spendern von Herzen!!!
Nun lasst uns einen Blick in den Wareneingang werfen.
Giada und Marcy prüfen die Lieferung.

Unsere Azubine Marcy kaut gleich wieder auf dem Karton herum.

Zieht am Paketband…

Kaut auf dem Plastikdingens herum. Giada schaut mich fragend an…

„Tja Giada, ich weiß auch nicht was mit der Kleinen los ist? Überall muss sie ihre Zähne reinhauen“.

„Hey Töle, du sollst das Paket prüfen und nicht drauf herumkauen!“ mahnt Giada.

„Sabbel du nur…“ sagt Marcy unbeeindruckt und macht einfach weiter.

Sie muss noch viel lernen…
Leider hat Nielsson wieder Atemprobleme. Sein Befinden wechselte vor einer Woche. Wieder plötzlich, von jetzt auf gleich, heftig, quälend und ein direkter Auslöser war wieder nicht zu erkennen. Seine schon seit Jahren geschädigte Lunge lässt seine Gesundheit leicht kippen. Anscheinend genügen drei eingeatmete Staubkörner oder eine Schimmelspore.

Am Montag war der Schmied da. Wir entschieden uns aber Nielsson nicht zu machen. Ihm ging es so schlecht, er hatte genug mit Atmen zu tun und keine Kraft die Hufe zu geben. Miranda konnte diesmal ganz gut mitmachen.
Ich hatte aber Glück und habe eine neue Tierärztin gefunden. Sie ist eine junge und noch enthusiastische Frau, die voller Elan an die Untersuchung ging. Sehr erfrischend gegen unseren alten Tierarzt. Außerdem arbeitet sie ganzheitlich. Also schulmedizinisch und naturheilkundlich, was mir sehr gefällt.
Als es Nielsson im April schlecht ging, konnte die Schulmedizin gar nicht helfen. Unser Tierarzt war schnell mit seinem Latein am Ende und so musste ich den Wallach homöopathisch behandeln.

Ich zeigte Frau Doktor meine Aufzeichnungen und die Fachbücher, die ich alle durchgearbeitet hatte. Sie lobte meine Herangehensweise und bestätigte mir, dass ich das richtige Mittel gefunden hatte. Es half ja auch, der Schleim löste sich und Nielsson ging es wieder gut.

Eine Heilung ist bei dieser chronischen Atemwegserkrankung leider unmöglich. Wir versuchen aber das Pferd so stabil zu bekommen, dass es nicht bei jedem eingeatmeten Staubkorn Atemnot bekommt. Es wird ein langer Weg werden, die Aussichten sind unklar. Aber wir müssen es versuchen.
Momentan bekommt Nielsson Heilpilze, MSM-Pulver (organischer Schwefel) und ein homöopathisches Mittel. Die Therapie hat schon angeschlagen, es geht ihm etwas besser. Sobald er stabil ist folgt eine Zahnbehandlung. Die Tierärztin erklärte mir, wenn ein bestimmter Zahn zu lang ist, drückt der auf eine Stelle und kann dadurch die Atmung stören.
Die Zahnbehandlung kann aber erst erfolgen, wenn wir das Pferd stabilisieren konnten. In seinem jetzigen Zustand kann der Wallach nicht sediert werden.

Muhahaha, klapper, grusel, schlotter. Die Werwölfe sind unterwegs!

Wir wünschen euch eine schöne, schaurige Nacht!
Die liebe Mathilda hat einen Sack Wiesencobs für die Pferde gespendet!!!

Vielen Dank liebe Mathilda, dass Du unserem Aufruf gefolgt bist. Jeder Sack ist eine sooo große Hilfe für uns!!!

Wer ist schneller???

Ein befreundeter Tierschutzverein hat uns mit einem Haufen Katzenfutter unter die Arme gegriffen.
Hier sehr ihr unsere Azubine Marcy im Wareneingang.

Face hat dann auch spontan mitgeholfen.

Wir danken unseren lieben Kollegen für diese super tolle Hilfe!!!
Die Katzen sind erst einmal wieder versorgt. So haben wir mehr Kapazitäten für die Versorgung der Pferde! DANKE IHR LIEBEN!!!

Ich freu mich! Unser neuer Fotokalender 2022, mit tollen Fotos von unseren fotogenen Schützlingen, ist gerade fertig geworden!
Wer etwas Schönes haben und gleichzeitig helfen möchte, liegt mit diesem Kalender goldrichtig. Er kann auch ein schönes Weihnachtsgeschenk für eure Lieben sein.
Der Kalender ist diesmal ein bisschen anderes. Er kommt leicht künstlerisch daher, etwas magisch, eine Priese märchenhaft, fantasievoll, fantastisch, farbenfroh und doch auch ein bisschen melancholisch.
Es ist ein DIN A4 Kalender im Querformat, mit Platz für Termine und Eintragungen.
Der Kalender kostest 18,90 Euro, wobei 3.- Euro an unsere Tiere gehen.
Bestellen könnt ihr hier: Bildkalender
Oder rechts auf dieser Seite, einfach auf den Button klicken.
Viel Freude mit dem Kalender und wir danken euch für eure Unterstützung!!!

Patrick hat einen Sack „Pre Alpin Wiesencobs“ gespendet!
Wir danken ihm sehr für seine wertvolle Hilfe!!!
Damit haben 3 Säcke Heucobs gespendet bekommen. Ein Sack reicht für 4 Tage. Im Winter werden wir noch mehr zufüttern müssen.
Ich weiß, ein Fass ohne Boden!
Miranda ist jetzt 30 Jahre alt und hat altersbedingte Zahnprobleme. Sie kann wegen fehlender Backenzähne das Futter nicht mehr gut genug zermahlen, um an die Nährstoffe zu gelangen. Normales Heu versorgt sie nicht mehr ausreichend mit Energie.
Momentan ist zwar noch Gras auf der Weide, aber auch das kann sie nicht mehr vollständig verwerten. Der Bauch wird zwar voll, aber die Stute würde ohne große Portionen Heucobs verhungern.
Diese beiden Zähne habe ich auf der Weide gefunden.


Der Tierarzt war vor kurzem da, er bestätigte mir, dass die Zähne Miranda gehörten.
Immer wenn Miranda ein gesundheitliches Problem hat, geht der Tierarzt erst einmal vom Ende aus. Er sagt, er kennt kaum ein Warmblut das 30 Jahre alt geworden ist. Das finde ich sehr traurig und es schockiert mich jedes Mal.
Denn Pferde können ein hohes Alter erreichen, wenn die Fütterung und Haltung stimmt. Leider ist die Versorgung alter Pferde sehr teuer. Deshalb landen der überwiegende Teil von ihnen beim Schlachter. Sie dürfen gehen, sobald sie dem Menschen nicht mehr dienen können.
Zuchtstuten wie Miranda, die kein lebendiges Fohlen mehr auf die Welt und somit keinen Profit mehr bringen. Reitpferde wie Nielsson, die alt und krank geworden und nicht mehr reitbar sind. Sie werden einfach durch ein jüngeres Pferd ersetzt. Den alten Rentner durchfüttern wird zu teuer. Wer will das schon?
Wer als altes Pferd im Tierschutz landet, wie unsere beiden, hat Glück gehabt. Meistens ist mit der „Unbrauchbarkeit“ das Lebensende besiegelt. Dann gibt es wenigstens noch Geld vom Schlachter. Hört sich hart an, ist aber die Realität!
Es wäre so schön, wenn Pferde endlich als fühlende Wesen und nicht länger als seelenlose Sportgeräte betrachtet werden. Ein Pferd baut eine enge Bindung zu seinem Menschen auf. Die endet nicht plötzlich, wenn das Pferd alt geworden ist!
Jeder Reiter sollte sich schon bei der Anschaffung darüber im klaren sein, dass ein Großpferd 30 Jahre leben kann und die Zeit kommen wird, wo es nicht mehr fähig ist zu arbeiten. Übernehmt endlich die Verantwortung für das Tier und zwar solange es lebt!
Wir haben die Verantwortung für die ausrangierte Hannoveraner Stute Miranda und dem aus dem Dienst geschiedenen Wallach Nielsson übernommen.
Bitte helft uns diese beiden alten und fühlenden Wesen, über den Winter zu bekommen!
DANKE SCHÖN!

Herbstzeit ist Erntezeit.

Giada dreht auch im Herbst ihre Runden und passt auf uns auf.



Mein kleiner Schatten folgt mir überall hin.






„Bei Fuß“ müssen wir nicht üben…


Und so sieht es aus, wenn unserem Hof-Sheriff etwas komisch vorkommt.

Kerstin und Uwe sind unserem Hilferuf gefolgt und haben 2 Säcke Pre Alpin Wiesencobs gespendet!!!
Hier seht ihr unsere Azubine Marcy, im Wareneingang:

Vielen Dank Ihr Lieben, für Eure wertvolle Hilfe!!!
Wir müssen alles geben, um unsere alte Dame Miranda durch den zu Winter bekommen. Je älter ein Pferd wird, umso schlechter sind die Zähne. Miranda fehlen einige Backenzähne, sie braucht momentan 5 kg Heucobs am Tag. Mit normaler Heufütterung würde sie verhungern, da sie das Heu nicht mehr richtig zermahlen und verwerten kann.
Dieser Winter wird sehr teuer für uns, aber wir wollen Miranda nicht aufgeben, nur weil sie kein Heu mehr fressen kann! Solange es ihr gutgeht und sie Spaß am Leben hat, werden wir alles tun, damit es so bleibt.
Deshalb freuen wir uns über jede noch so kleine Unterstützung!!!
Wir danken Euch!!!
Die Katzen haben sich erstaunlich schnell an Marcy Baby gewöhnt. Mehr noch, es ist mittlerweile eine schöne Freundschaft zwischen den Tieren entstanden.
Anfangs waren die Katzen gar nicht begeistert. Marcy stürmte volle Kanne auf die Miezen zu und wollte mit ihnen spielen. Das empfanden die Katzen als sehr unhöflich und flüchteten genervt auf erhöhte Plätze, wo der kleine Hund nicht folgen konnte.
Katze Moni entsetzt: „Was soll das? Ein Hundebaby? Spinnst du nun total?“

Moni: „Wenn das komische Ding hier bleibt, setz ich mich auf den Briefkasten“.

„Oder ich klettere gleich auf den Zaun“.

Auch Goldie konnte es kaum glauben: „OMG, ein Baby mischt die Seniorenresidenz auf!“

Marcy war dagegen fasziniert von den Katzen.

„Wenn die nur nicht immer weglaufen würden…“

Dann blieb Katze Carry als erste einfach stehen. Sie hatte geschnallt, dass Marcy zwar wild aber harmlos ist.

Giadas vermittelnde Rolle war nicht zu übersehen.


Marcy war begeistert: „Endlich bleibt mal eine stehen!“
Carry kuschelte sogar mit Marcy.


Der kleine Hund schaute sich die Katze ganz genau an…

Carry nahm ihr das nicht übel, obwohl es etwas unhöflich war. Sie schien gefallen an Marcy Baby gefunden zu haben.

Ein paar Missverständnisse gab es. Marcy wollte spielen, Carry schmusen.


Aber mit ein wenig Unterstützung meinerseits: „Nicht so wild Mary, die Katze spielt nicht mit dir“, wurden aus Hund und Katze bald gute Freunde.

Als das Eis bei einer Mieze gebrochen war, ließen nach und nach, auch die anderen Katzen einen direkten Kontakt zu. Einige schneller, andere brauchten länger. Katzen sind eben sehr eigen und jede reagiert anders.
Kater Baghira war erst vorsichtig, dann wollte er kuscheln.

Katze Goldie war schnell überzeugt von Marcy Baby.


„Gib Küsschen“.


Einige Katzen konnten Marcys wildes Wesen nicht ertragen. Sie gingen dem Hündchen weiterhin aus dem Weg.

Katze Face war nicht begeistert von dem temperamentvollen Hündchen.


Moni und Sissy waren ziemlich genervt von der Kleinen.

Marcy schaute sich viel von den Katzen ab. Sie kletterte den Miezen einfach hinterher, wenn die ausweichen wollten. So mussten auch die schüchternen Katzen ihren Widerstand aufgeben.

Mittlerweile haben die Katzen Marcy nicht nur akzeptiert, sie haben sie gleich adoptiert!

Sie bringen Marcy jetzt Mäuse von ihren Jagdausflügen mit!

Auf unserem Kirschbaum wächst dieser Pilz!


Das findet sogar Marcy seltsam.
Nach der Kolik hatte Miranda Durchfall. Daran waren die Medikamente schuld. Der Tierarzt meinte, Buscopan löse zwar den Krampf, lege aber auch leider den Darm komplett lahm.
Um Mirandas Darm wieder ins Gleichgewicht zu bringen, habe ich nach der Kolik die Raufuttermenge erhöht. Raufutter ist für den Pferdedarm enorm wichtig. Damit werden die nützlichen Bakterien im Pferdedarm gefüttert, die für die Verdauung zuständig sind.

Pferde sehen groß und kräftig aus, sind aber sehr empfindlich, was ihre Verdauung betrifft. Ohne einen hohen Rohfaseranteil in der Nahrung, kommt es zu Verdauungsstörungen. Viel Rohfaser steckt im Heu. Leider kann Miranda aufgrund von Zahnproblemen, normales Heu nicht mehr gut genug kauen und verwerten.
Damit der nötige Rohfaseranteil im Darm ankommt, muss ich mehr Heucobs füttern. Unsere alte Dame bekommt jetzt schon täglich 5 kg Heucobs, auf 3 Mahlzeiten aufgeteilt. Im Laufe des Winters werden ich die Menge noch erhöhen müssen.
Bisher haben wir „Pre Alpin Senior“, das ist kleingemachtes, ungepresstes Heu, gefüttert. Für die Zukunft ist das für unseren kleinen Verein aber nicht mehr machbar. Das „Pre Alpin Senior“ ist einfach zu teuer. Deshalb habe ich die Pferde in den letzten Wochen auf Wiesencobs umgestellt.
Auch mit den „Pre Alpin Wiesencopbs“ wird der Winter sehr teuer für uns werden. Deshalb freuen wir uns über jeden Sack „Agrobs – Pre Alpin Wiesencobs“ den wir gespendet bekommen.
Ein Sack kostet 17,80 Euro und ihr könnt ihn gern über unseren Amazon-Wunschzettel bestellen. Den Button findet ihr rechts auf dieser Seite.
Wenn euch ein ganzer Sack zu teuer ist, ihr aber gern ein paar Euro dazugeben wollt, damit wir Miranda über den Winter bekommen, freuen wir uns natürlich auch sehr über eine kleine Spende auf unser Vereinskonto.
Tierhilfe Miranda e.V.
IBAN: DE74241910153614182800
BIC: GENODEF1SDE
Anders werden wir es nicht schaffen, die 30 Jahre alte Stute, der mittlerweile einige Backenzähne fehlen, durch den Winter zu bekommen.

Wir danken euch sehr, für eure wertvolle Hilfe!!!
