Die liebe Karin hat Heugeld auf unser Vereinskonto überwiesen und nimmt damit an unserer Verlosung, für den Fotokalender 2019 teil!

Vielen Dank liebe Karin, für Deine wertvolle Winterhilfe!!!
Hier kommt ihr zum Lostopf.
Das letzte Wochenende regnete es endlich auch bei uns ausgiebig. In der Nacht von Freitag auf Samstag bekamen wir so viel Regen ab, wie wir ihn den ganzen Sommer hätten so dringend gebrauchen können.
Am Samstag Morgen hatte unser Teich das 1. Mal in diesem Jahr, wieder einen sichtbaren Wasserstand.

In einer Nacht fiel dieser ganze Regen!
So sah der Teich vorher aus. Staubtrocken und rissig.

Die Pferde blieben das ganze Wochenende über freiwillig im Stall, weil es wie verrückt stürmte und regnete. Auch gestern fegte der Sturm über unseren Hof. Heute hatte sich dann der Wind gelegt und die Sonne schien.
Miranda und Nielsson erholten sich von den Sturmtagen und -Nächten, indem sie zufrieden auf der Weide, in der Sonne dösten.

Wie verbringt ihr den heutigen Tag?
Traditionell oder ist euch das zu langweilig?
Ist der Advent etwas Besonderes für euch?
Schlaft ihr aus, oder gibt es heute ein extra schönes Frühstück?
Nehmt ihr euch Zeit für eure Lieben, oder kommt ihr allein zur Ruhe?
Macht ihr es euch bei Kerzenschein und einer Tasse Tee gemütlich?
Lest ihr ein Buch, oder singt ihr Lieder mit der Familie?

Der Hund singt mit… 🙂
Wie auch immer ihr den Tag verbringt, ich wünsche euch einen wunderschönen 2. Advent! ❤
Jeder der bis zum 24. Dezember spendet – egal ob ihr etwas über unseren Amazon-Wunschzettel bestellt, oder auf unser Vereinskonto überweist – landet im Lostopf!
Unter allen Spendern wird ein Exemplar, unseres wunderschönen Tierkalenders 2019 verlost. Den haben unsere lieben Unterstützer Kerstin und Uwe, für die Verlosung gestiftet. Vielen Dank an das Schlappohrrudel!!!
Der Kalender ist heute angekommen und ich muss sagen, er sieht wirklich toll aus.

Wir würden uns über eine rege Beteiligung sehr freuen, denn dieser Winter wird aufgrund der Heu-Knappheit, sehr hart und teuer für uns.
Bitte macht mit, unter dem Motto: Tue Gutes und gewinne.
Jeder Euro und jede Futterspende hilft! Zum Amazon Wunschzettel kommt ihr über den Button rechts, auf dieser Seite.
Und das ist unser Spendenkonto:
Tierhilfe Miranda e.V.
IBAN: DE74241910153614182800
BIC: GENODEF1SDE
WIR DANKEN ALLEN TIERFREUNDEN UND WÜNSCHEN VIEL GLÜCK BEI DER VERLOSUNG!!!
Das liebe Schlappohrrudel hat 2 x Horse Alpin Senior gespendet!!!
Vielen Dank liebes Schlappohrrudel!!! Das können wir sehr gut gebrauchen! Ihr habt uns damit wieder einen Schritt weiter geholfen! DANKE! ❤

Horse Alpin Senior in neuer Verpackung und etwas anderer Zusammensetzung
Horse Alpin Senior ist schon klein gemachtes Heu, mit ein paar Flocken. Unsere Senior-Pferde können das gut kauen, es gibt ihnen die nötige Energie, sie vertragen es super und es schmeckt ihnen total gut.
Ich füttere dieses Futter schon seit vielen Jahren. Nielsson habe ich darauf umgestellt und es bekommt ihm auch sehr gut. Im vorherigen Stall hatte man versucht, sein Gewicht mit Heucops und Quetschhafer aufzufüttern.
Das fand ich nicht so optimal für den Wallach, denn Nielsson schlang die aufgeweichten Heucops mit dem Hafer einfach runter, ohne zu kauen. Danach wollte er Miranda vom Futter vertreiben und weiter fressen. Er hatte kein Sättigungsgefühl, auch weil er nicht kaute.
Seitdem er Horse Alpin Senior bekommt, kaut er. Das Pferd wirkt seitdem viel zufriedener, auch sein Futterneid hat sich gelegt. Er bleibt nach dem Fressen an seinem Platz stehen, lässt sich streicheln und ist vollkommen entspannt. Auch eine falsche Fütterung kann Pferde aggressiv machen.
Als Nielsson herkam, war er mager und seine Verdauung gefiel mir nicht. Die Äpfel rochen muffig und waren oft breiig bis wässrig. Das was aus dem Pferd raus kam, sah manchmal mehr wie ein Kuhfladen aus.
Nielsson bekommt hier bei uns viel gutes Heu, Mineralfutter und Zusatzfutter, mit dem wir seinen Darm aufbauen, damit dort bald wieder eine gesunde Darmflora herrscht. Sonst hat er sich schon sehr gut erholt. Seine Atmung ist frei und er hat zugenommen.

Nielsson heute: Keine Dampfrinne mehr zu sehen
Der Kalender hat DIN A4 Größe, kostet 15,90 Euro und es können Termine in das Kalendarium eingetragen werden. Er ist also nicht nur schön, sondern auch noch praktisch!
Unsere alten und unvermittelbaren Tiere, haben alles gegeben und sich richtig gut in Pose geworfen.

Schaut es euch am besten selbst an:
Der Kalender kann in unserem Shop bestellt werden: Mein Bildkalender Shop
Wie gehabt, gehen 2.- Euro je verkauften Kalender, direkt an die Tiere!!!
Dieses Jahr können wir das Geld noch viel besser gebrauchen. Der Winter könnte unvergleichlich teuer werden, denn die schlimme Dürre in diesem Jahr, macht sich nun bei der Winterfütterung bemerkbar.
Der Bauer bei dem ich Heu einkaufe, hat nicht genug, um uns über den Winter zu bringen.
In der ganzen Umgebung klagen die Landwirte über das fehlende Winter-Futter. Wir sind gerade verzweifelt auf der Suche nach bezahlbarem Pferde-Heu, in vergleichbarer Qualität.
Da die Preise für Heu in astronomische Höhen geschossen sind – ein Rundballen Heu kostet bis zu 80.- Euro – brauchen wir ganz dringend Unterstützung.
Sicherlich habt ihr euer Heim schon schön geschmückt. Unsere Deko hängt im Elch-Geweih. 🙂

Genießt die schöne Adventszeit und macht es euch gemütlich.
Treue Unterstützer sind Menschen die helfen, damit Wunder wahr werden können!
So eine treue Seele ist unsere liebe Elisabeth, die eine der ersten war, die unser Projekt mit einer Patenschaft unterstützt hat. Im Frühjahr 2011 rettete ich die Hannoveraner Stute Miranda, vor dem Schlachter.
Sie hatte gerade ein totes Fohlen zur Welt gebracht, genau wie in dem Jahr davor. Damit war sie für den Züchter wertlos geworden. Obwohl sie als Fohlen bei ihm das Licht der Welt erblickte, wollte er sie herzlos Schlachter lassen.
Miranda war damals 20 Jahre alt und nach der Totgeburt sehr mager. Sie sollte nur noch etwas auf der Weide an Gewicht zunehmen, damit der Schlachtpreis höher wurde.

Das verschaffte mir etwas Zeit und ich setzte Himmel und Hölle in Bewegung, um die Stute zu retten. Was damals genau geschah, könnt ihr auf der Seite „Die wundersame Rettung – oder wie alles begann“ lesen.
Mir gelang es, der Stute den Tod durch das Bolzenschussgerät zu ersparen. Seitdem lebt sie hier auf dem Hof und bekommt ihr Gnadenbrot.
Die Rettungsaktion sprach sich herum und schließlich wurde auch die Presse auf uns aufmerksam. Als die liebe Elisabeth den Zeitungsartikel im Mai 2012, über die Stute Miranda las, entschloss sie sich spontan, uns zu unterstützen.
Immer mal wieder erhielten wir eine Spende von ihr und im Juli 2013 übernahm Elisabeth eine Patenschaft für Miranda. Diese hat sie jetzt verdoppelt! Miranda erhält nun monatlich 20.- Euro von unserer treuen Unterstützerin!
Wir danken Dir von Herzen, liebe Elisabeth!!! ❤
Menschen wie Du helfen uns, Wunder wahr werden zu lassen!!!
Miranda liebt ihren neuen Freund und möchte so gern seine Atemluft riechen. Um an seine Nüstern zu kommen, nähert sie sich dem Wallach ganz vorsichtig und langsam. Denn sie muss dabei seine Individualdistanz unterschreiten und das ist nicht ungefährlich.

Miranda hat sich dafür einen Zeitpunkt ausgesucht, wo Nielsson müde ist.

Mit ganz langsamen Bewegungen, geht die Stute auf Tuchfühlung.

„Hey, verschwinde…!“ schreit Nielsson, dem das nicht gefällt.

Miranda hat aber gelernt seinen Angriffen schnell auszuweichen. Obwohl unser Blondie zickig reagiert, macht die Stute weiter.
„Hi,hi, den krieg ich schon weich…“ kichert sie.

„Vielleicht sollte ich mal die Seite wechseln?“ überlegt Miranda.

Und geht einmal um Nielsson herum.

Fast geschafft…

Vorsicht…

Noch mal nähern.

Sieht doch ganz gut aus.

Oh nein, jetzt wird der wieder rabiat!

An Niellsons Gesichtsausdruck kann man ganz deutlich erkennen, was er von der kuschelsüchtigen Stute hält!

Miranda probiert es aber trotzdem weiter! Was meint ihr, gelingt es ihr Nielsson zu bekehren?
Die liebe Anja hat unserer Chica einen tollen Mantel geschenkt!!!

Das gute Stück kommt aus England, wo man viel von Windhunden und schlechtem Wetter versteht.

Als der Mantel eintraf, waren gerade Chica und Giada im Wareneingang:

Unser Eisbär wusste gar nicht, dass es Mäntel für Hunde gibt. Kein Wunder, bei einem so dichten, weißen Pelz – ihr wird es nie zu kalt. Chica hingegen wollte den wasser- und winddichten Mantel, mit dem kuscheligen Teddy-Innenfutter sofort anprobieren.

Erst drehte sie vor lauter Freude ein paar wilde Runden, dann kam Baghira gucken… Der schwarze Streuner, den niemand haben will.

Jetzt wurde auch Giada neugierig. Sie wollte ganz genau schauen, wie ein spanischer Podenco, im englischen Mantel aussieht.

„Loden-Grün steht dir richtig gut“, sagte Giada, „Das hat so einen gewissen Jagdhund-Chic“.
Die schicke Chica konnte dem nichts hinzufügen.

Außer vielleicht, dass der Mantel genau richtig vor dem Kälteeinbruch ankam! Unsere Oma freut sich so sehr, dass sie mit Mantel immer schön warm und trocken bleibt.

Vielen lieben Dank Anja, für dieses tolle Geschenk!!! Du hast unsere Oma sehr, sehr glücklich gemacht!!! ❤
Nielssons turbulenter Einzug wirbelte bei uns alles ganz schön durcheinander. Deshalb kam ich nicht dazu, weiter von den Streuner-Katzen zu berichtet. Wir haben an der Futterstelle 11 Katzen zu versorgen. Das sind Tiere, die sich nicht an ein Leben mit Menschen gewöhnen können.
Das ist meistens das Problem bei den verwilderten Hauskatzen. Sie gewöhnen sich vielleicht an die Person die sie füttert. Lassen sich eventuell sogar anfassen. Aber bei fremden Menschen sind sie sofort verschwunden. Solche Tiere sind unvermittelbar.
Unsere Kastration-Aktion ist noch lange nicht abgeschlossen. Ab Oktober bekam ich nur keinen Termin mehr bei unserem Tierarzt, weil er seine Praxis renovieren ließ. Kein Wunder, nach den vielen Kastrationen die wir vornehmen ließen, konnte er sich die Renovierung sicher leisten – ha, ha, ha.
Ne, das war nur ein kleiner Scherz – wir sind wirklich sehr zufrieden und die Preise sind vollkommen in Ordnung. Mit 80.- Euro für eine weibliche Katze und 40.- Euro für einen Kater, ist er sehr günstig.
Als nächstes kommt die dreifarbige Glückskatze, die ich „Goldie“ genannt habe dran.

Noch einmal greift uns ein befreundeter Tierschutzverein unter die Arme. Wir haben 200.- Euro, für die nächsten noch anstehenden Kastrationen und eine Menge Katzenfutter, für die Miezen erhalten!!!
Face und Giada waren im Wareneingang, als das Futter ankam. Leider ist das Foto verwackelt.

Ein großer Karton voll mit Katzenfutter! Ist das nicht toll?

Noch einmal Face, im leeren Karton.

Unser großer Dank geht an die befreundeten Tierschützer!!!
Ihr seid echt super! Es ist so toll, wenn man sich im Tierschutz unterstützt. Wir kämpfen ja alle für dasselbe Ziel. Wir wollen das Katzenelend eindämmen.
DANKE FÜR EURE HILFE!
Der plötzliche Tod von Bachus, hat bei uns auf dem Hof alles verändert. Viele Sachen rückten für einige Zeit in den Hintergrund. Zuerst war ich wie wild damit beschäftigt, so schnell wie möglich, einen Weide-Kumpel für Miranda zu finden.
Mit tat es in der Seele leid, dass die Stute so einsam war. Leider blieben alle meine Bemühungen erfolglos. Bis schließlich Frank Weber half und Niellson bei uns einzog. Leider hatte der Wallach ziemliche Schwierigkeiten sich hier einzufinden.
Er war voller Wut und Jähzorn, futterneidisch und ungeduldig. Ich finde das noch seltsamer, nachdem ich am Samstag, die Sendung „Hund, Katze, Maus“ gesehen habe. In der Behinderteneinrichtung benahm Nielsson sich total lieb.
So hatte ich mir ein ehemaliges Therapiepferd vorgestellt, immer freundlich und ausgeglichen, zu Mensch und Tier. Aber hier flogen die Fetzen! Woran das nun wirklich lag, habe ich nicht herausfinden können.
Mir fiel nur gleich am Anfang auf, dass Nielsson beim Müsli-Fressen, seinen Kopf so seltsam hoch hält. So habe ich das noch bei keinem anderen Pferd gesehen.

Auf alle Fälle hat Nielsson jetzt irgendwie die Kurve gekriegt. Ab und an knallt er Miranda noch mal eine, wenn sie nicht schnell genug ist. Aber er zeigt jetzt auch mal seine niedliche Seite. Schauen wir einfach wie es weitergeht.
Morgen fange ich an, euch von den ganzen anderen Ereignissen zu berichten. Denn es gibt eine Menge von den anderen Tieren zu erzählen… 🙂
Hier ist noch mal ein Foto von dem bekehrten Rabauken. Sollte er jetzt auf Kuschelkurs sein?

Heute wird um 18.00 Uhr, auf VOX, in der Sendung „Hund, Katze, Maus“, ein Beitrag über unsere alte Stute Miranda und ihrem neuen Weide-Kumpel Nielsson ausgestrahlt.

Frank Weber macht in der Sendung auf das Schicksal alter Zuchtstuten aufmerksam. Die sobald sie kein lebendes Fohlen mehr auf die Welt bekommen, zum Schlachter gehen. Es lohnt sich also reinzuschauen.
Frank Weber und die Stute Miranda

Frank Weber und Susanne Rittscher

Wir wünschen euch viel Spaß bei der Sendung!
Der plötzliche Tod von Bachus traf uns alle aus heiterem Himmel. Besonders schlimm war es für Miranda, die ihren vertrauten Freund verlor, mit dem sie über 7 Jahre zusammen gestanden hatte.
Die Stute trauerte sehr um ihren geliebten Freund. Ich versuchte alles, um einen Weide-Kumpel für sie zu finden. Doch das gestaltete sich mehr als schwierig. Die Zeit verging und Miranda musste weiterhin allein bleiben. Mir brach es das Herz.
Als der Tierschutzexperte Frank Weber von der einsamen Stute Miranda hörte, kam er samt Kamera-Team zu uns, auf den Gnadenhof. Das war natürlich eine große Überraschung!



Frank schaute sich Miranda an und ließ sich von mir, die ganze traurige Geschichte erzählen.


Frank tat die einsame Miranda leid. Bevor er sich verabschiedete, versprach er deshalb uns zu helfen.

Das tat er auch!
Als Frank das nächste Mal zu uns kam, hatte er nicht nur das Kamera-Team dabei. Er brachte uns Nielsson, der auch einsam irgendwo in Deutschland stand, weil seine Mutter gestorben war.


Den ganzen Beitrag gibt es am Samstag den 17.11, um 18.00 Uhr, auf VOX, in der Sendung „Hund, Katze, Maus“ zu sehen.
Also, unbedingt einschalten!
Na ja, so ganz stimmt das nicht. Nielsson war ja der einzige der hier auf den Busch – äh auf das Pferd – haute. Miranda blieb trotzdem immer in seiner Nähe und himmelte ihn an. Ihr glaubt gar nicht, was für Bilder ich in den letzten Wochen zu sehen bekam.
Egal wo der Wallach ging, die Stute folgte ihm wie ein Schatten. Blieb er stehen, versuchte sie ganz vorsichtig ihre Nase zu ihm rüber zu schieben. Schnupperte ganz verzückt an seiner blonden Mähne. Bis es dem Rabauken zu viel wurde und er auf sie losging.
Doch Miranda hatte gelernt schneller auszuweichen und zu schreien, bevor er ihr eine knallen konnte. Ihr Quietschen war den ganzen Tag zu hören. Sie konnte ihn aber einfach nicht in Ruhe lassen, vollkommen vernarrt war die Dame in den Schläger.
Dann änderte Miranda ihre Taktik und ging nicht mehr hinter Nielsson her, sondern genau neben ihm. Und das auch noch im Gleichschritt! Man hätte eine Kutsche hinter die beiden Pferde hängen können, so exakt liefen sie nebeneinander.
Es ging im Gleichschritt einmal die gesamte Weide hoch und dann wieder runter. Ich hatte den Eindruck, Nielsson fand das eher lästig. Aber was sollte er machen? Die Stute klebte wie Pattex an ihm.
Schließlich wurde es ihm zu anstrengend Miranda anzugreifen. Er schnappte nur noch halbherzig nach ihr, deutete seine Tritte immer öfter nur an. Bis er es schließlich duldete, dass Miranda neben ihm stand.
Heute Morgen als ich aus dem Fenster schaute, lagen beide Pferde auf der Weide und schliefen. Ab und an tritt Herr Nielsson noch mal nach der Stute. Aber es wird immer seltener.
Wenn genug Fressen da ist, knabbern die beiden sogar zusammen am Heu.

Eine tolle Neuigkeit habe ich heute für euch. Eva O. hat einen Dauerauftrag eingerichtet. Miranda und ihre Freunde erhalten jeden Monat 20.- Euro von unserer lieben Unterstützerin.
Darüber freuen wir uns ganz besonders. Denn für unseren kleinen Verein, ist eine regelmäßige Unterstützung besonders wertvoll. Unsere alten und unvermittelbaren Tiere, verursachen das ganze Jahr über hohe Kosten.
Alte Tiere haben nicht nur bezüglich des Futters besondere Ansprüche. Unsere Pferde leiden zum Beispiel an einer allergisch bedingten, chronischen Atemwegserkrankung. Das muss in der Haltung berücksichtigt werden, um den Tieren ein beschwerdefreies Leben zu gewährleisten.
Die Pferde brauchen vermehrt medizinische Unterstützung. Egal ob es sich um Naturheilmittel, Kräuter oder schulmedizinische Versorgung handelt, alles will bezahlt werden. Teure, staubarme Einstreu gehört auch dazu.
Zu den Kosten, die die Pferde verursachen, kommen die der Hunde und Katzen dazu. Chica ist leider leicht inkontinent geworden und kommt morgens schwer auf die Beine. Man merkt unserer Oma jetzt langsam ihr Alter an.
Da werden zusätzliche Kosten auf uns zukommen.

Deshalb danken wir Eva O. von Herzen!!! Vielen Dank für Deine regelmäßige Hilfe, liebe Eva!!!

Wenn auch du helfen möchtest:
Es ist möglich eine Patenschaft für eines unsere Schützlinge zu übernehmen. Schon mit 5.- Euro im Monat, kannst du einem unserer Tiere helfen. Das Geld kommt direkt deinem Paten-Tier zugute.
Selbstverständlich erhältst du eine Patenschaftsurkunde und wirst über dein Patenkind auf dem Laufenden gehalten. Schreib uns gern an, wir helfen dir herauszufinden, welches Tier du unterstützen möchtest. Die halbwilden Streunerkatzen würden sich auch sehr über Paten freuen.
NUR MIT EUCH IST UNSERE ARBEIT MÖGLICH! VIELEN DANK FÜR EURE HILFE!
Autor unbekannt
Dieser Gedanke soll mich stets bei der Arbeit mit Nielsson begleiten. Auch wenn es manchmal schwierig ist, so hilft er mir doch zu lernen und an meiner Aufgabe zu wachsen.
Miranda tut das ihre dazu. Sie hat sich schon ein ganzes Stück an den Rocker herangearbeitet.

Gestern ließ Nielsson wieder den Schläger raushängen. Nach etlichen guten Tagen, zeigte er bei der Morgenfütterung wieder Ungeduld und Futterneid. Der Wallach ist schlau, er weiß inzwischen wann Fütterungszeit ist und wo das Futter herkommt.
Als ich morgens mit den leeren Eimern auf dem Weg zur Futterkammer war, standen beide Pferde auf dem Paddock und schauten mir zu. Plötzlich und ohne jede Vorwarnung, stellte sich Nielsson auf die Vorderhand und schlug gleich mehrmals, mit beiden Hinterbeinen nach Miranda!
Die Stute ist mittlerweile beim Ausweichen schneller geworden und so trat Nielsson ins Leere. Ich habe ihn aus Reflex angebrüllt: „Hey lass das! Bist du nicht ganz frisch oder was?“ Das zeigte Wirkung, er hörte auf auszuschlagen und schaute mich an.
Ich ging ins Haus um das Futter zuzubereiten. Das dauerte ein Weilchen und ich beobachte den Flegel dabei durchs Fenster. Nielsson blieb ruhig stehen und schaute auf die Tür, durch die ich verschwunden war.
Auch als ich mit den vollen Futtereimern zu den Pferden kam, benahm er sich weiterhin gut. Leider bleibt der Wallach unberechenbar. Er wird wohl immer mal wieder seine ungeduldige, explosive Seite zeigen.
Auf dem Foto ist leider nicht viel zu erkennen, weil es am Morgen so neblig war. Nielsson (vorn) setzt gerade an, um Miranda eine zu ballern. Die Stute (der Schatten hinter ihm) flüchtet.

Ich war so gespannt, wie Nielsson sich beim Hufe ausschneiden benehmen würde. Leider überhaupt nicht gut. Er wollte nicht stillstehen, knabberte an mir herum, zog nach einer Weile ständig die Hufe weg, scharrte mit dem Vorderhuf und wollte schließlich Frau Schmied nicht mehr an sich heranlassen.
Seine Hufe waren sehr klein und ganz schön ausgebrochen. Mir war das auch schon aufgefallen. Frau Schmied meinte, in ein paar Monaten sollten sie wieder richtig gewachsen sein. Als er fertig war, löste ich den Führstrick und Nielsson galoppierte wie ein Verrückter aus dem Stall.
Dann kam Miranda dran und Nielsson folgte ihr in den Stall. Damit er sie nicht angreifen konnte während Frau Schmied die Hufe machte, spannte ich ein Flatterband vor die Stalltür und führte ihn raus. Als wir mit Miranda beschäftig waren, schlüpfte Nielsson unter dem Band hindurch und lief im Stall herum!
Miranda war sofort alarmiert und wollte ihm ausweichen. Frau Schmied führte Nielsson aus dem Stall und spannte das Band nun schräg in die Tür. Diesmal blieb der freche und schlaue Kerl draußen. Mit dem Bagaluten haben wir uns was eingehandelt, das kann ich euch sagen!

Miranda fällt das Hufe geben immer schwerer. Man merkt jetzt deutlich, wie sie abgebaut hat. Leider war es schon zu dunkel zum Fotografieren. Ich werde in den nächsten Tagen Bilder von Hufen machen. Mirandas Hufriss ist leider immer noch nicht herausgewachsen.
Seit gestern konnte ich die Pferde endlich wieder im Stall füttern, ohne dass die Fetzen flogen. Nielsson benahm auch heute Morgen friedlich Er blieb brav bei seinem Eimer stehen und ließ Miranda in Ruhe fressen, ohne auf sie loszugehen.

Wer huscht denn da hinter mir her? Das ist Face, die überall ihre Nase reinstecken muss.

Die kleine Mieze hat keine Angst vor großen Tieren. Auch nicht vor unartigen.
Bis vor kurzem war es noch undenkbar, die Pferde im Stall zu füttern. Miranda traute sich gar nicht mehr in den Stall hinein, weil Nielsson sie darin ganz arg verprügelt hatte. Zweimal mussten wir den Stall bereits reparieren. Der Schläger trat sogar einige Bretter heraus.
Ich habe hier ein paar Nachtaufnamen für euch die dokumentieren, wie Miranda den Stall gemieden hat.
Nielsson geht in den Stall. Miranda folgt in einigem Abstand.

Ein Blick von ihm lässt die Stute sofort anhalten…

… und umdrehen.

Nielsson verschwindet im Stall. Miranda würde gern reingehen.

Ob sie es wagen sollte?

Schauen kann sie ja mal…


Sie steht im Eingang und zögert…

Oh Mist, da kommt der Rüpel. Schnell weg!


Ich bin wirklich froh, dass Miranda sich jetzt wieder in den Stall traut. Sonst hätten wir im Winter ein richtiges Problem gehabt.
In den letzten Wochen haben wir uns hier, im wahrsten Sinne des Wortes, zusammengerauft. Der rabiate Nielsson verprügelte Miranda, sobald sie in seine Nähe kam. Im Stall trieb er sie mit voller Absicht in eine Ecke, um dort auf sie loszugehen.
Obwohl unser Stall für zwei Pferde riesengroß ist und es genügend Platz zum Ausweichen gibt, ließ er ihr keine Chance. Es blieb mir nichts anderes übrig, als dazwischen zu gehen und Nielsson aus dem Stall zu treiben.
Danach konnten wir den schönen Stall reparieren, weil der Wallach einige Bretter losgetreten hatte und Miranda traute sich nicht mehr hinein. Trotz allem mochte sie den Schläger immer noch. Viel mehr noch, sie war geradezu fasziniert von dem blonden Kerl, mit der langen Walla-Walla-Mähne.
So sehr, dass sie rossig wurde und ihm nur noch hinterher lief – aber mit einem gehörigen Sicherheitsabstand. Denn Nielsson ballerte ihr sofort eine, wenn sie ihm zu nahe kam. Immer wieder wieherte sie ihn freundlich an und versuchte vorsichtig Kontakt aufzunehmen.
Doch der Wallach ignorierte sie, genauso wie mich. Er benahm sich rüpelhaft, flippte bei jeder Kleinigkeit aus, war futterneidisch, ungeduldig und jähzornig. Er zeigte ganz deutlich, dass er wunderbar ohne die Stute klar kam.
Es interessierte ihn nicht die Bohne, wo sich Miranda aufhielt. Am liebsten sah er sie in weiter Ferne und zog allein sein Ding durch. Wagte die Stute sich in seine Nähe, bekam sie sofort eine rein.
Jeden Tag musste ich neue Blessuren bei ihr entdecken: Bisswunden am Hals, Platzwunden und Prellungen an der Flanke oder den Beinen. Eines Morgens lahmte sie stark auf der linken Hinterhand. Es war fürchterlich…
Mit einer Futterumstellung, Bachblüten, Reiki und etwas Erziehungsarbeit, versuchte ich Nielssons Wutanfälle, Futterneid, Ungeduld und die nicht vorhandene Toleranzgrenze in den Griff zu bekommen.
Zu Miranda sagte ich: „Lass ihn in Ruhe und lauf ihm nicht ständig hinterher. Oder baller ihm doch auch mal eine.“ Dann hätte er sicher sofort mit dem Scheiß aufgehört. Aber Miranda wehrte sich nicht, lief ihm weiter nach und himmelte ihn an. Verlor sie ihn mal kurz aus den Augen, rief sie nach ihm. Er antwortete nie…
Miranda gab trotzdem nicht auf, sie lernte nur schneller auszuweichen und schrie nun schon, bevor er ihr eine knallen konnte. Nielsson begnügte sich daraufhin öfter mal mit nur Drohen.
Ich hörte die Stute den ganzen Tag quietschen, war aber froh, keine neuen Verletzungen zu entdecken. Auch wenn Nielsson sich wie ein Schläger verhielt, versuchte ich keine negativen Gedanken für ihn zu hegen. Sein Verhalten wurde langsam besser, auch bei der morgendlichen Fütterung.
Ich erklärte dem Rabauken, dass man die Hand die einen füttert nicht beißt. Dass man nicht im Galopp auf die Person mit dem Futtereimer losbrettert. Dass man bei der Fütterung nicht schubst, drängelt und das andere Pferd nicht mit Tritten wegjagt. Dass man das Futter nicht ohne kauen runterschlingt und sich anschließend die Portion des anderen Pferdes reinzieht. Dass man nach dem Fressen ruhig an seinem Platz stehen bleibt und nicht mit Tritten auf das andere Pferd losgeht. Schon gar nicht, wenn ein Mensch dazwischen steht. Dass man nach dem Fressen ohne Theater den Eimer wieder hergibt.

Mittlerweile klappt das alles immer öfter. Auch wenn Nielsson immer mal wieder in sein altes Verhalten zurückfällt, sehen wir gute Fortschritte.
Im Januar dieses Jahres, wurde aus boost – WeCanHelp. Viele von euch haben uns seitdem kostenlos mit ihren Online-Einkäufen unterstütz. Das geht ganz einfach, wenn ihr euren Einkauf über unseren WeCanHelp-Button (rechts auf dieser Seite) startet.
Vor ein paar Tagen haben wir unsere erste Gutschrift von WeCanHelp, über 219,83 Euro erhalten!
Das hat gut 10 Monate gedauert, weil WeCanHelp erst ab 200.- Euro Guthaben auszahlt. Bei boost war das anders. Da erhielten wir monatlich eine Gutschrift, der Betrag spielte dabei keine Rolle.
Für so kleine Vereine wie der unsere, ist es sehr schwierig, eine Summe von mehr als 200.- Euro zu erreichen. Wenn wir es endlich geschafft haben, ist die Freude natürlich doppelt so groß!!! Die leere Futterkasse kann das Geld gut gebrauchen!
Darum danken wir herzlich allen, die uns unterstütz haben! Ihr seid super!!!
Wir hoffen, dass ihr auch weiterhin beim Einkaufen an uns denkt. Habt ihr eigentlich schon den Shop-Alarm von WeCanHelp und die App fürs Handy heruntergeladen? Damit vergesst ihr garantiert nie mehr, mit eurem Einkauf kostenlos zu helfen.
Danke ihr Lieben!

Am Samstag kam ein riesengroßes Paket von Natascha an.
Campa und Giada nahmen es in Empfang

Die liebe Natascha sammelt immer mal wieder in ihrem Reitstall, Sachspenden für uns. Das ist eine so liebe Idee, danke Natascha! Wir bedanken uns auch bei Deinen Reiter-Freunden!
So viele schöne Pferde-, Hunde- und Katzen-Sachen waren im Paket.

Alles was wir nicht selbst für die Pferde gebrauchen können, versteigern wir. Für den Erlös wird Futter gekauft – das entlastet auch ein wenig die Futterkasse.
Falls ihr ebenfalls gut erhaltene Dinge zuhause liegen habt, die euch den Platz wegnehmen aber andere noch glücklich machen, könnt ihr sie uns gerne schicken.
Danke!
Das erste Treffen ohne Zaun verlief nicht so gut.
Miranda wollte ganz freundlich Kontakt zu dem hübschen Blonden mit der Walla-Walls-Mähne aufnehmen, denn er gefiel ihr auf Anhieb, das konnte man merken. Doch Nielsson sang: „Drum mach ich mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt. Trallali, trallhey, tralla hopsasa…“ und ballerte Miranda sofort eine rein.



Die Stute hatte hiermit offensichtlich nicht gerechnet und brauchte ein paar Sekunden, bis sie sich wehrte.


Doch da setzte Nielsson schon nach.

Und landete den 2. Treffer.

Jetzt schlug Miranda zurück.

Doch auch Nielsson trat nach…


Autsch – das tat weh…

Die Stute trug einige Platzwunden und Prellungen davon.


Liebe auf den ersten Blick sieht anders aus.
Hier könnt ihr ein Video von der ersten Begegnung sehen.
Gestern hat es endlich geregnet. Seit Monaten leiden wir unter der extremen Trockenheit. So einen heißen und trockenen Sommer wie in diesem Jahr, habe ich noch nie erlebt. Die Probleme der Dürre werden wir noch weiter zu spüren bekommen.
Da ist zum Beispiel der extrem hohe Wasserverbrauch. Bei normaler Witterung braucht ein Pferd um die 80 Liter Wasser am Tag. Bei der Hitze im Sommer 2018, musste ich die Tränke mehrmals täglich füllen. Das wird eine ordentliche Nachzahlung geben, wenn wir die Wasserrechnung bekommen.
Dann haben die Baueren viel weniger Heu einbringen können. Der erste Schnitt war noch einigermaßen, der zweite war katastrophal. Die Heupreise werden steigen. Ich hoffe nur, dass wir überhaupt genug Heu für den Winter einkaufen können. Die Bauern müssen zusehen, wie sie ihr eigenes Vieh über den Winter bekommen.
Ich habe bereits den ganzen Sommer über zugefüttert, weil das Gras auf den Weiden nicht reichte. Besonders schlimm sah es bei den Schafen aus. Sie bekommen immer noch ihr Essen auf Rädern, weil auf der Schafweide kein grünes Hälmchen wachsen will.

Die folgenden Fotos habe ich am 30. September aufgenommen. Da könnt ihr gut sehen wie staubtrocken der Boden ist.

Das ist vollkommen untypisch für unsere Gegend. Eigentlich haben wir eher mit Nässe zu kämpfen.
Jeden Tag bekommen die Schafe gesenstes Grünzeug, damit sie satt werden.

„Hm.. lecker“, sagt Carsten.

Tinki-Winki ist seiner Meinung.

Genau wie Angelina.

Sowie der Rest der Herde.

Lasst es euch schmecken Jungs und Mädels. Vielleicht wächst jetzt nach dem Regen noch ein bisschen Gras auf eurer Weide.
Herr Nielsson ist nicht der nette bärtige Mann, sondern der Haflinger links neben ihm.

Jetzt ging doch alles ganz schnell, Miranda hat einen neuen Weide-Kumpel! Nielsson, ein 24-jähriger Haflinger, leidet unter derselben Atemwegserkrankung wie Miranda. Er ist ein Therapiepferd, dass jetzt in Rente geht.
Früher stand Nielsson mit seiner Mutter zusammen, die leider verstorben ist, wie unser Bachus. So standen zwei einsame Pferde an verschiedenen Orten, die wir zusammen geführt haben. Ein Blind Date sozusagen…
Über die genauen Umstände wie Nielsson zu uns fand, werde ich später berichten. Erst soll er einmal ganz ankommen, sich einleben und erholen. Nicht nur von dem Transport, denn als Nielsson auf dem Hof eintraf, war seine Atmung sehr schlecht.
Wir helfen ihm jetzt, damit er bald wieder besser Luft bekommt und der Husten verschwindet.

Die Pferde werden noch einige Zeit durch einen Zaun getrennt sein. So können sie sich in Ruhe auf Abstand aneinander gewöhnen. Ob es die große Liebe wird, wie mit Bachus?
Miranda war auf alle Fälle sofort interessiert an dem Neuen, mit der blonden Walla-Walla-Mähne.

Wir sind total glücklich für die beiden, weil sie nicht mehr allein sein müssen!
Liebe Tierfreunde denkt bitte bei euren Weihnachtseinkäufen an uns und startet euer Online-Shopping über unseren WeCanHelp – Button. Den findet ihr rechts auf dieser Seite.

Über 1.700 Online-Shops und Dienstleister machen mit und spenden für euren Online-Einkauf. Ihr könnt uns mit euren Einkäufen ohne Mehrkosten und ohne Registrierung unterstützen, egal ob Mode, Technik, Büromaterial, Tierfutter, Einrichtung, Spielzeug oder Reisen.
Einfach den Einkauf zugunsten unseres Tierschutzprojekts hier starten:
https://www.wecanhelp.de/421756001
Oder Ihr geht über unseren WeCanHelp-Button auf der rechten Seite.
Es gibt auch einen Erinnerungshelfer:
Damit der Umweg über WeCanHelp.de nicht vergessen wird, gibt es z.B. die Browsererweiterung Shop-Alarm, eine App und vieles mehr.
Schaut mal hier: wecanhelp.de/421756001/idee
Das kann erreicht werden:
Bei regelmäßiger Nutzung erlöst ein durchschnittlicher Privathaushalt rund 100 bis 150 Euro pro Jahr.
Gewerbetreibende, die z.B. Büromaterial kaufen, Hotels, Flüge und Mietwagen buchen sowie Druckaufträge über unsere Projektseite abwickeln, können mehrere tausend Euro pro Jahr erlösen.
Vielen Dank sagen unsere alten und unvermittelbaren Tiere!!!

Unser liebes Schlappohrrudel hat zweimal Tierwohl Super Hobelspäne bestellt!

Dann war die liebe Sandy zu Besuch auf dem Gnadenhof und hat Futter für die Hunde und Katzen vorbei gebracht! Das war eine tolle Überraschung.

Vielen Dank Ihr Lieben, für die wertvollen Spenden!!!
Unsere alten und unvermittelbaren Tiere sind auf Eure Hilfe angewiesen. Wir freuen uns über jede Unterstützung! Jede Dose Futter und jeder Euro kommt bei den Tieren an und hilft.
RA(S)TLOS
Rastlos ziehen deine Gedanken durch deinen Kopf –
kreuz und quer – hin und her.
Sie ziehen auf, wie ein schweres Gewitter –
das mit unglaublicher Kraft alles raus lässt.
Du versuchst dich abzulenken mit schönen Gedanken –
Erinnerungen, die wie Fotos in einer Schublade sehr
weit nach hinten gerutscht sind.
Und nicht immer hilft es,
denn auch die allerschönsten und liebsten Erinnerungen
können nicht immer trösten – machen nicht glücklich.
Nicht, weil sie es nicht waren, im Gegenteil-
vermutlich waren es die wundervollsten deines Lebens –
sondern, weil diese für immer verloren sind.
Du konntest die Zeit und das Geschehene nicht
aufhalten, obwohl du es mit aller Macht versucht hast.
So ist es eben im Leben – in deinem Leben –
der Regenbogen ist nicht immer bunt.
Manchmal ist er einfach nur schwarz-weiß.
Rastlos ziehen deine Gedanken –
und irgendwann könnten sie dich zerreißen,
wenn dein Regenbogen nicht wieder bunt wird.
Lass Licht in dein Herz – dann kommt die Farbe von allein.
Luise Schoolmann
