Unversorgte Hühner

Anfang August machten sich in unserem Dorf Tiermessis aus dem Staub. Zurück ließen sie einen Haufen Müll und unversorgte Hühner.

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Zum Fressen fanden die Tiere in der Natur gerade noch genügend, um am Leben zu bleiben. Aber bei der Dürre wären sie ohne Versorgung mit Wasser schnell verdurstet. Seit Wochen hatte es hier nicht geregnet und die Gräben waren vollkommen ausgetrocknet. Die Hühner hatten keine Chance, auch nur einen Tropfen Wasser zu finden.

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Eine Mitteilung an der Haustür sollte die Messies an ihre Verantwortung erinnern. Doch sie ließen sich nicht mehr blicken.  

 

Die Amtsveterinärin bat mich die Hühner mit Wasser und Futter zu versorgen und sie einzufangen. Es waren sogar vier Glucken dabei, die unterschiedlich alte Küken führten.  Eine Glucke hatte nur wenige Tage alte Küken bei sich. Gerade die Kleinen wären ohne Wasser zum Tode verurteilt gewesen.

Wie kann man nur so herzlos sein, diese armen Tiere einfach ihrem Schicksal zu überlassen?

 

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Eine der Glucken, mit etwas älteren Küken.

 

Als erstes stellte ich eine Hühnertränke auf, damit die Tiere mit Wasser versorgt waren. Das nahmen sie dankbar an. Dann begann ich die sehr scheuen Hühner anzufüttern, damit wir an sie herankamen. Sobald wir uns den Tieren näherten, flüchteten sie in das angrenzende Wäldchen. Dort hatten wir keine Chance an sie heranzukommen.

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Wasser für die Hühner.

Mit einem Helfer zusammen, baute ich einen Käfig am Futterplatz auf. Dorthinein lockten wir die Hühner mit Körnerfutter. Es dauerte ein paar Tage, doch dann schnappte unsere Falle zu.

Ich hatte in der Zwischenzeit einen schönen Platz für die Tiere gefunden. Es gab hier auch die Möglichkeit, die Tiere erst einmal in Quarantäne zu halten.

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Die Hühner erholten sich schnell. 

Mittlerweile leben sie in Freilandhaltung, bei guter Versorgung und in Gesellschaft anderer Hühnern. Hier werden sie natürlich auch nicht geschlachtet.

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Endlich beschützt und gut versorgt.

Leider gelang es uns nicht alle Hühner zu retten. Einige ausgewachsene Tiere und viele Küken, wurden ein Opfer der Raubtiere, die es hier zuhauf gibt. Habicht, Mader und Co. hatten schnell raus, dass hier der Tisch für sie gut gedeckt war.

Auch das nahmen die herzlosen Tiermessies einfach in Kauf genommen, als sie ihre Hühner unversorgt zurückließen. Jedes Tier hat ein Recht auf artgerechte Versorgung und Schutz seines Lebens – auch Hühner.

 

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Vielen Dank für eure Hilfe

Wir haben in den letzten Tagen einige Spenden erhalten.

Mathilda bestellte über unseren Amazon Wunschzettel Futter für die Katzen und Hunde, sowie Pferde-Leckerlis und einen Sack Horse Alpin Senior.

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Das Schlappohrrudel hat etwas für Mirandas Hufpflege dazu gegeben.

Eva O. und Marie haben etwas auf unser Tierschutzkonto überwiesen.

Vielen Dank Ihr Lieben, für Eure hilfreichen Spenden!!! Wir haben uns sehr gefreut!

 

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Die einsame Stute Miranda

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Bachus verstarb am 18. August, das war ein Samstag. Wir ließen seinen Körper bis Sonntagnachmittag im Stall liegen, damit Miranda sich in Ruhe von ihm verabschieden konnte. Ich hoffte, dass sie so verstehen würde was passiert war.

Miranda verhielt sich immer noch vollkommen ruhig, blieb die meiste Zeit im Stall, stand neben ihrem toten Kumpel. Manchmal ging sie kurz auf die Weide zum Grasen. Kam aber immer schnell wieder in den Stall zurück, um neben dem toten Körper zu stehen. Ihre Ruhe war beinahe unheimlich.

Am Sonntag fuhr ein befreundeter Landwirt mit seinem Trecker auf den Hof, um zu helfen Bachus Körper an die Straße zu bringen. Wenn ein Pferd stirbt, gehört das leider auch zu den Aufgaben des Pferdehalters dazu, denn der Abdecker darf nicht auf den Hof fahren.

Es ist nicht einfach ein totes Pferd wegzuschaffen. Wir hatten schon beim Umbau des Stalls einen solchen Fall mit eingeplant, denn unsere Pferde sind nun einmal alt. Darum konnten wir Bachus Körper würdevoll mit dem Frontlader an die Straße bringen. Er musste nicht mit Ketten gezogen werden und so blieb sein Körper heil.

Ich führte Miranda auf die Weide, als der Trecker in den Stall fuhr. Vielleicht hätte ich das früher machen sollen, damit die Stute den Trecker erst gar nicht gesehen hätte. Denn nun rastete sie unvermittelt aus. Wir waren alle erschrocken, als die bis dahin so ruhige Stute, vollkommen durchdrehte.

Miranda war immer die Chefin der Herde gewesen und somit für die Sicherheit zuständig. Als sie den Trecker in der Stalltür sah, wollte sie sofort ihren Bachus beschützen. Miranda schrie und wollte nur noch zu ihrem Freund. Jeder Muskel ihres Körpers war angespannt, die Nüstern weit geöffnet und man sah das Weiße in ihren Augen, So sehr regte sie sich auf.

Mirandas Kopf war hocherhoben, sie schnaufte und schrie. Ich fühlte mich total klein, als ich sie vom Stall wegführte. Zum Glück gehorcht mir die Stute, obwohl sie außer sich war. Ich führte das schreiende Pferd nach hinten auf die Weide, so dass das Haus zwischen uns und dem Stall lag.

Miranda schrie auch hier hinten weiter und wollte nur zurück zum Stall. Ich führte sie in Kreisen herum, um sie abzulenken. Doch sie wollte zu Bachus und schrie immer lauter nach ihrem Freund. Mir war ganz flau im Magen. Trotzdem versuchte ich so ruhig wie möglich zu wirken. Es war alles so schrecklich und da war auch meine Angst, dass sie sich losreißen könnte. Aber Miranda gehorchte mir.

Endlich rief einer der Helfer, dass sie fertig waren und ich zurückkommen konnte. Langsam ging ich mit der total aufgeregten Stute zum Stall zurück. Dabei legte ich immer wieder einige Kreise ein, damit Miranda mir nicht durchging.

Als wir im Stall ankamen und sie Bachus Körper nicht mehr sah, drehte Miranda vollkommen durch. Ich klickte den Führstrick aus, die Stute lief aufgeregt auf den Paddock und kam zurück in den Stall. Hier lief sie im Kreise herum und rannte wieder raus, schrie und kriegte sich nicht mehr ein.

Miranda verstand wohl erst jetzt was passiert war. Die Helfer blieben noch, während ich versuchte das Pferd zu beruhigen. Damit hatte niemand von uns gerechnet, aber Miranda war einfach nur außer sich! Solange Bachus Körper noch im Stall gelegen hatte, war alles in Ordnung. Doch nun bekam sie sich nicht mehr ein.

Nach einer Weile schaffte ich es sie so weit zu beruhigen, dass die Helfer gehen konnten. Miranda nahm ein Leckerli von mir an. Das zeigte mir, dass ich wieder an sie herankam. Doch sie rief noch stundenlang nach ihrem Freund. Irgendwann ging sie auf die Weide und fraß sogar ein bisschen. Suchte aber bald wieder den Stall auf und schrie und schrie. In der Nacht beruhigte sie sich etwas und graste.

Am nächsten Morgen drehte sie wieder total durch. Es war die Zeit der Morgenfütterung. Als ich mit nur einem Eimer in den Stall kam, lief Miranda suchend umher und schrie wieder nach Bachus. Ich konnte sie nicht dazu bewegen, ihr Müsli anzurühren.

Die nächsten Tage waren einfach nur schrecklich. Miranda rief Bachus und suchte verzweifelt ihren langjährigen Vertrauten. Ich hielt mich oft bei ihr auf der Weide auf. Tat so, als ob alles wie immer sei. Versuchte ihr mit meiner Ruhe zu vermitteln, dass ich an sie glaubte. „Du schaffst das“, sagte ich zu ihr und hoffte, dass sie wenigstens einige Zeit allein bleiben konnte. Ich versuchte ihr so gut es ging zu helfen, damit sie mit ihrer  Trauer klar kam.

Nach einer Woche gab Miranda dann ganz plötzlich auf und machte einfach weiter wie bisher. Sie fraß morgens ihr Horse Alpin Senior, graste anschließend und schlief viel im Stall. Ihr Tagesrhythmus war ganz genau derselbe, wie zu der Zeit, als Bachus noch lebte. Doch ich merkte, ihr fehlte die Lebensfreude.

Sie machte alles irgendwie mechanisch. Blubberte mich nicht mehr freundlich an, wenn ich mit dem Eimer auf die Weide kam, so wie sie es sonst immer getan hatte. Auch legte sie sich nicht mehr zum Schlafen hin. Denn nun war kein Bachus mehr da, der neben ihr stehen blieb. Sie beobachtete auch nicht mehr die Umgebung, passte nicht mehr auf. Es gab niemanden mehr, den sie beschützen musste. Miranda hatte keinen Aufgabe mehr, keinen Sinn im Leben, funktionierte einfach nur.

Die ersten Tage nach Bachus Tod hatte ich ihr geholfen, mit dem Unglück klar zu kommen.  Nun half sie mir, weil sie einfach weiter machte. Ich war auch traumatisiert, nahm mir aber ein Beispiel an der Stute und machte auch einfach weiter.

Schon einen Tag nachdem Bachus gestorben war, machte ich mich auf die Suche nach einem neuen Kumpel für Miranda. Das war aber alles andere als einfach. Alte, unreitbare Pferde bekommt man hinterher geschmissen. Aber die Leite wollen sie nur loswerden. Niemand ist bereit, sich weiterhin an den Kosten zu beteiligen.

Unser kleiner Verein ist aber nicht in der Lage dazu, die Kosten für ein zweites Pferd zu tragen. Wir müssen schon Mirandas Unterhalt voll über die Spenden finanzieren. Ein zweites Pferd können wir uns nicht leisten. Bachus hatte immerhin eine monatliche Patenschaft, die leider mit seinem Tod erloschen ist.

Ein neues Pferd muss auch zu Miranda passen. Es darf nicht ranghoch sein, muss sich ihr unterordnen. Am besten wäre ein rangniedriger Wallach, so wie Bachus war. Leider verliefen alle Anstrengungen, einen neuen Weidekumpel für die einsame Stute zu finden, ins Leere.

Wir sind sehr traurig und verzweifelt und wissen nicht wie es weiter gehen soll.

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Das Drama

Es fällt mir nicht leicht dies alles zu schreiben, aber ich muss euch auf dem Laufenden halten, wie es nach Bachus Tod hier weiter geht. Ich schreibe dies im nüchternen Erzählstil, weil ich immer noch schlecht damit klar komme.

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Am 18.08.2018 verstarb ganz plötzlich und unerwartet, unser 33 Jahre alter Wallach Bachus. Morgens war die Welt noch in bester Ordnung. Bachus ging es gut, so wie immer. Er war keinen Tag krank, seitdem er hier bei uns auf dem Hof war. Gegen Mittag legte er sich im Stall hin und kam nicht mehr auf die Beine.

Wir versuchten alles, um ihn wieder hoch zu bekommen. Die Nachbarschaftshilfe war unglaublich. Innerhalb kürzester Zeit fanden sich sechs starke Männer ein die bereit waren, einem Pferd auf die Beine zu helfen. Das ist keine leichte und vor allen Dingen keine ungefährliche Aufgabe. Deshalb möchte ich mich noch einmal bei allen Helfern bedanken.

Wir versuchten alles, um Bachus wieder auf die Beine zu bekommen. Ich hatte eine Tierärztin gerufen, die inzwischen ebenfalls vor Ort war. Miranda stand die ganze Zeit neben uns. Sie beobachtete was wir taten und verhielt sich vollkommen ruhig. Obwohl sechs fremde Männer, eine Tierärztin und ich, teilweise etwas hektisch darum bemüht waren, Bachus zum Mitmachen zu bewegen, blieb Miranda seltsam ruhig.

Die Tierärztin spritzte dem alten Wallach ein Schmerzmittel und etwas für den Kreislauf. Wir kämpften um sein Leben, aber Bachus kam nicht mehr auf die Beine. Seine Hinterbeine waren stocksteif und kalt. Er konnte sie nicht mehr einknicken. So hatten wir aber keine Chance ihn hoch zu bekommen. Erst versuchte ich seine Beine zu knicken, dann die Tierärztin, gemeinsam mit einem der starken Männer. Es war einfach unmöglich – die Beine ließen sich nicht biegen. Sie waren stocksteif und blieben gestreckt.

Die Tierärztin hörte erneut das Herz des Pferdes ab. Die Herzgeräusche waren jetzt nur noch verwaschen zu hören, sein Kreislauf drohte zu versagen. Da teilte sie uns mit, dass es an der Zeit war ihn gehen zu lassen. Schweren Herzens gab ich mein Einverständnis. Ich hatte so gehofft, dass wir Bachus wieder auf die Beine bekommen würden. Aber seine Zeit auf dieser Welt war leider zu Ende. Die Männer zogen sich zurück und ließen mich mit der Tierärztin allein. Sie erklärte mir ganz genau den Ablauf und was gleich passieren würde.

Ich bekam Zeit um mich von Bachus zu verabschieden. Als die Tierärztin wieder in den Stall kam, legte sie einen Venenkatheter. Ich bräuchte nicht dabei sein, sagte sie. Doch ich blieb, denn ich wollte Bachus nicht im Stich lassen. Sie spritze das Mittel „Release“, was ein Betäubungsmittel ist und als erstes das Bewusstsein ausschaltet. Ich hielt währenddessen Bachus Kopf und streichelte ihn. Der Wallach war augenblicklich eingeschlafen. Ganz sanft konnte er gehen. Sogar im Tod sah er noch aus, als ob er lächeln würde.

Die Tierärztin verließ den Stall, damit ich etwas mit ihm allein sein konnte. Dann kam sie noch einmal herein, hörte sein Herz ab um zu bestätigen, dass er wirklich tot war. Sie riet uns den Körper noch einige Zeit im Stall zu lassen, damit Miranda sich in aller Ruhe von ihm verabschieden konnte. Das taten wir auch.

Im nächsten Blogbericht erzähle ich euch wie es weiter ging.

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Geschenke für Chica

Unsere lieben Unterstützer Karin, Uwe und Kerstin, haben an Chicas Geburtstag gedacht und etwas auf unser Vereinskonto überwiesen. Dafür habe ich gleich Hundefutter und Kausachen für unser Rudel bestellt.

Chica teilt gern mit den anderen.

 

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Denn in unserem Rudel geht es harmonisch zu, wie man sieht. Da gibt es keinen Futterneid, alles wird gerecht geteilt.

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Außerdem haben wir noch 3 x Cats Best Katzenstreu von Marion gespendet bekommen. Das ist super lieb, denn wir kümmern uns immer noch um die Streuner-Katzen. Momentan leben 11 Miezen bei uns, die nur schwer vermittelbar sind. Da freuen wir uns über jede Hilfe!

Helfen ist ganz einfach. Ihr könnt z.B. dringend benötigtes Futter, einfach über unseren Amazon-Wunschzettel – rechts auf dieser Seite – bestellen. Jede kleine Unterstützung hilft!

Unser großer Dank geht an die lieben Tierfreunde, für ihre hilfreichen Spenden!!! 

 

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Hufpflege

Gestern warteten Miranda und ich auf die Hufpflegerin.

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Die Stimmung auf dem Hof ist immer noch sehr gedrückt. Es tat weh, als ich Frau Schmied erklären musste, dass nur noch ein Pferd auf dem Hof ist. Miranda hatte das erste Mal richtige Probleme beim Hufe geben.

Durch die Trauer um ihren geliebten Freund Bachus, hat die Stute körperlich ganz schön abgebaut. Ich musste sie immer wieder eine Runde durch den Stall führen, damit sie ihre Beine entspannen und besser heben konnte. Wir waren alle froh, als endlich alles geschafft war.

So sehen ihre Hufe nach dem Ausschneiden aus.

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Und das ist der Huf mit dem Riss.

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Chica hat Geburtstag

Auch wenn uns nicht zum Feiern zumute ist, wollen wir nicht den Geburtstag unserer Podenco Hündin Chica vergessen. Sie wird heute 13 Jahre alt.

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Happy Birthday Chica!

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Eine traurige Nachricht

Gestern war der schwärzeste Tag auf dem Gnadenhof.

Bachus ist gestern gestorben.

Wenige Monate nach seinem 33. Geburtstag, war es Zeit für unseren alten Wallach, ins Licht zu gehen. Er war bis zum letzten Tag gesund und fröhlich. Am Morgen hat er noch sein Horse Alpin Senior gefressen und mich neckisch geschubst, so wie es seine Art war.

Gegen Mittag legte er sich hin und kam nicht mehr hoch. Wir versuchten alles um ihn wieder auf die Beine zu bekommen. Sechs starke Männer und ein Tierarzt waren dabei. Leider vergebens. Seinem alten Körper fehlte einfach die Kraft und Beweglichkeit, er konnte nicht mehr aufstehen.

Als sein Kreislauf zu versagen drohte, ließ ich ihn gehen. Er schlief ruhig und sanft ein. Die Tierärztin sagte, es war der richtige Zeitpunkt ihn gehen zu lassen. Miranda stand die ganze Zeit über bei uns und war vollkommen ruhig. Wir gaben ihr die Zeit, sich von ihrem geliebten Freund zu verabschieden.

Wir stehen alle noch sehr unter Schock.  Wie es ohne unseren Fels in der Brandung weiter gehen soll, weiß ich nicht. Momentan fällt es mir schwer einen klaren Gedanken zu fassen.

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Lieber Bachus, mein etwas zu groß geratenes Deutsches Reitpony, ich werde dich nie vergessen. Über 7 Jahre hast du mein Leben begleitet und ich habe jeden Tag Freude an dir gehabt. Ein Stück von mir ist mit dir gestorben. Ich dachte du würdest mindestens 40 Jahre alt werden. So fitt und so fröhlich wie du warst.

Jetzt bist du vor Miranda gegangen, obwohl du viel gesünder warst als deine Freundin. Sogar den letzten, wirklich schlimmen Winter hattest du einfach so weggesteckt, im Gegensatz zu Miranda. Ihr habt euch geliebt und immer vertragen, wart wie ein altes Ehepaar. Wie sollen wir nur ohne dich klar kommen?

Du bleibst immer in meinem Herzen. Ich behalte dich so in Erinnerung wie du warst. Immer freundlich, immer ehrlich, ruhig und ausgeglichen. Dazu hattest du den Schalk im Nacken. Dachtest dir kleine Kunststücke aus, wie das Spiel mit dem Eimer. Ich werde nie vergessen wie es sich anhörte, wenn du mich freundlich angeblubbert hast.

Mach es gut mein Dicker! Ich vermisse dich so sehr!

 

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Ein Maremmano, ein Ratonero und zwei Katzen

Freundschaft ohne Grenzen

Der italienische Herdenschutzhund, der spanische Rattenfänger und die beiden deutschen Katzen sind, wie man sieht, gute Freunde.

Alle Unterschiede spielen für sie keine Rolle. Toleranz, Respekt und Freundlichkeit bestimmen ihr Handeln.

 

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Abrakadabra

Dreimal schwarzer Kater

Ach Quatsch – das ist ja nur einer,  aber den will keiner haben.

Von den Babys sind noch zwei Katerchen übrig geblieben. Dieser hübsche schwarze Kater, der eine Nase wie der Panther „Baghira“ aus dem Dschungelbuch hat, findet kein Zuhause.

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Dabei ist er ein ganz lieber und verschmuster Kerl. Zutraulich und neugierig. Eine wahre Schönheit, mit lackschwarzen, glänzendem Fell und leuchtend, gelben Augen.

Das Katerchen ist von den Pfötchen bis zu den Öhrchen rabenschwarz, bis auf 3 weiße Barthaare auf der linken Seite. Die Natur hat manchmal Sinn für Humor.

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Leider haben schwarze Katzen bei der Vermittlung nichts zu lachen. Keiner will sie haben.

Genau wie dieses getigerte Katerchen. Er wurde bis jetzt immer übersehen, obwohl er vorwitzig und frech ist. Seine große Leidenschaft ist das Futter und für ein Leckerli, steht er sofort in der 1. Reihe. Trotzdem sieht ihn niemand.

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Ob die Magie noch wirkt und sich der richtige Mensch für diese Kätzchen findet?

Liebe ist Magie. Verliebt sich noch jemand?

Abrakadabra  – Dreimal schwarzer Kater 😀

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Regen

Endlich hat die Trockenheit ein Ende.

Am 10.08 fegte das Sturmtief „Oriana“ mit Gewitter und Starkregen über uns hinweg. Es blieb alles heil und wir freuten uns über den ergiebigen Regen. Danach regnete es die nächsten zwei Tage immer mal wieder.

Schon am Morgen nach dem Gewitter sah alles viel grüner aus.

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Das Gras ist schon zu sehen.

 

Zum Vergleich: So sah es vor dem Regen aus.

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Heiß und trocken.

 

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Unterstützung bei den Futterkosten

In den letzten Tagen haben uns liebe Tierfreunde, bei den Futterkosten unterstützt. Durch die lange Trockenheit und die Streunerkatzen-Aktion, können wir Hilfe sehr gut gebrauchen.

Wir erhielten 220.- Euro, einen Sack Horse Alpin Senior, einmal Tierwohl Super Hobelspäne und 6 Dosen Animonda Baby-Paté als Spende!!!

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Unser lieber Dank geht an die vier lieben Unterstützer!!! ❤

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Die dreifarbige Streunerkatze

hat zwei Babys bekommen. Am Dienstag werden die Kitten zwei Wochen alt.

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Gott sei Dank waren es nur zwei.

Die Mutterkatze ist höchstens ein halbes Jahr alt. Sie kümmert sich nicht so intensiv um ihre Babys, wie ich es bei den Müttern vor ihr erlebt habe. Goldie, so habe ich die Katze genannt, füttert ihre Babys und macht sie auch sauber.

Bleibt aber nie lange bei ihnen im Nest. Sie liegt meistens etwas abseits aber in Hörweite.

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Sobald die Kätzchen schreien, geht Goldie hin und säugt sie. Die Babys sind dick, propper und gedeihen gut. Das liegt sicher auch daran, dass es nur zwei Kitten sind.

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Treue Unterstützer helfen

Wir haben von einem lieben anonymen Spender, dieses Futter für unsere Tiere erhalten.

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Campa im Wareneingang

 

Wieder einmal wurde ohne große Worte geholfen. Wir bedanken uns von Herzen, für diese tolle Unterstützung!

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Reparatur

Gestern reparierten wir den Weidezaun. Nach einem Gewitter mit heftigem Sturm, war der hintere Eckpfeiler auf der großen Weide umgekippt. Durch die lang anhaltende Trockenheit, ist der Boden hart wie Beton. Es erforderte einige Mühe, den neuen Weidepfahl in den Boden zu schlagen.

Arbeiten wie das Reparieren des Weidezauns, gehören auch zu unseren alltäglichen Aufgaben.

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Das Gewitter brachte einen ordentlichen Schauer mit. Der aber nichts an der allgemeinen Trockenheit ändern konnte.

Nur eine Taube hatte ihren Spaß und gönnte sich eine lange Dusche. Die folgenden Fotos sind von unserer Naturfotografin Ulli aufgenommen worden.

Hat schon fast etwas von einem Ballett, wie die Taube sich bewegt.

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Flügel hoch.

 

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Jetzt den Rücken waschen.

 

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Etwas mehr Wasser unterm Flügel.

 

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Flügel hoch…

Vielen Dank liebe Ulli, dass ich diese tollen Aufnahmen hier zeigen darf!

 

 

 

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Happy End für Max!

Wir haben einen Streuner gut untergebracht. Der glückliche Max hat ein eigenes Zuhause, er wurde von Ulli adoptiert!

Max verträgt sich mit ihren eigenen beiden Katzen sehr gut und war auch schon einige Male kurz im Haus. Aus unserem Mäxchen wird bestimmt noch ein richtiger Hauskater!

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Wir sind so glücklich!!!

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Katze Moni

Die Katze Moni war beim Fäden ziehen. Sie verhielt sich genauso kooperativ, wie schon die drei Mädchen vor ihr. Ich hielt sie fest, sodass sie aufrecht mit den Hinterpfötchen auf dem Behandlungstisch stand. Der Tierarzt zog die Fäden.

Das dauerte nur wenige Minuten. Nach der Rückkehr ließ ich die Mieze aus dem Transportkorb und sie war immer noch vollkommen entspannt. Auch die Autofahrt hatte sie nicht aus der Fassung gebracht.

Unsere ruhige Haltung hatte dafür gesorgt, dass erst gar kein Stress bei der Katze aufkam.

Moni nach ihrem Tierarztbesuch.

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Moni (links)

Sie nahm sogar gleich wieder ein Leckerli an.

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Face (links) und Moni (rechts)

 

Der Maremmano mit der Keksdose.

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Moni neugierig und tiefenentspannt.

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Cyber Mobbing

Sicher hab ihr bemerkt, dass neuerdings Kommentare erst moderiert werden, bevor sie auf dem Blog erscheinen. Wir haben uns zu dieser Maßnahme entschlossen, weil frustrierte Menschen diesen Blog dazu nutzen, ihren Hass loszuwerden.

Dies ist Mirandas Blog, der im Jahr 2015 zu unserer Vereinsseite wurde. Wir geben uns die größte Mühe euch auf dieser Seite, an unserer Arbeit teilhaben zu lassen. Ihr könnt so mit uns bei den Tieren sein und wir halten euch auf dem Laufenden. Wir lassen nicht zu, dass dieser Blog, von wem auch immer, zum Frustabladen oder Streiten missbraucht wird. Deshalb behalten wir uns vor, unangemessene Kommentare sofort zu löschen.

Eine frustrierte Person die sich nicht genügend wertgeschätzt fühlte, hat auf anderen Plattformen eine Hetzkampagne gegen unseren Verein gestartet. Dort werden unwahre Behauptungen aufgestellt, mit denen der gute Ruf unseres Vereins in den Dreck gezogen werden soll. Die öffentlich geposteten haltlosen Unterstellungen, sind jederzeit von uns wiederlegbar.

Wir haben von alldem Screenshots gemacht und geben der Person die Möglichkeit, ihre Behauptungen zu löschen und weitere Hetzschriften zu unterlassen. Außerdem wurden unsere langjährigen und treuen Unterstützer angeschrieben, mit dem Ziel diese zu vergraulen. Unsere Freunde verbieten sich ausdrücklich jede weitere Belästigungen in dieser Art.

Wir leisten seit mehr als 7 Jahren sehr gute Tierschutzarbeit und lassen uns unseren guten Ruf nicht ruinieren. Noch dazu von einer Person die weder dem Verein angehört, noch Einblicke in unsere Vereinsarbeit hat, uns aber vorschreiben will, wie wir unsere Arbeit zumachen haben.

Für konstruktive Vorschläge sind wir immer offen. Aber wir lassen uns nicht vorschreiben welchen Weg wir zu gehen haben. Auch wenn ein Vorschlag abgelehnt werden sollte, ist das noch lange kein Grund, eine Hetzkampagne gegen unseren Verein zu starten. Die aus Frust und nicht erfüllter Beachtung geposteten Worte sind nicht nur verantwortungslos, sie sind auch einer Anzeige wegen Verleumdung nahe. Wie einfältig muss jemand sein, der so handelt?

Auch Mitläufer einer solchen Hetzkampagne, die weder unseren Verein noch die Menschen dahinter kennen aber auf diesen Zug aufspringen, machen sich mitschuldig. Jeder der ein bisschen Verstand hat, wendet sich mit Fragen persönlich an uns und nimmt Abstand von böswilliger Hetze, die irgendwer im Netz verbreitet.

Wir hätten nie gedacht, dass wir einmal so etwas schreiben müssten. Zuerst wollten wir auch nicht auf diese Menschen – die sich selbst als Tierschützer bezeichnen – eingehen. Sind dann aber zu dem Entschluss gekommen, dass wir unseren guten Ruf nicht tatenlos kaputtmachen lassen.

Jeder der sich an dieser verwerflichen Hetzkampagne beteiligt sollte nachdenken, wem er damit schadet: Unseren alten und unvermittelbaren Tieren!  

Im Namen der Tiere werden wir unseren Verein und unseren guten Ruf schützen!

Stop

 

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Endlich Regen!

Gestern hatte es endlich geregnet. Was für eine Freude! So wie in diesem Sommer, haben wir uns noch nie über Regen gefreut. Es gab ein kleines Gewitter, mit viel Donnergrollen aber ohne Blitze. Dabei fiel die Temperatur schlagartig, von 32 auf 22 Grad.

Kurz nach dem Gewitter war die Feuchtigkeit leider schon wieder verschwunden und es wurde wieder heiß. An der Trockenheit konnte der ergiebige Schauer nichts ändern. Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht.

Wenigsten konnten die Weiden etwas Wasser tanken. Heute Morgen sah plötzlich alles ein bisschen grüner aus.

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Trotzdem bereitet uns die Trockenheit weiterhin Probleme. Die Bäume verlieren ihre Blätter.

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Die Sträucher vertrocknen.

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Die Schafe müssen weiterhin zugefüttert werden.

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Wir sind in guter Hoffnung

So sagt man ja, wenn ein weibliches Wesen, in anderen Umständen ist. Und bei der dreifarbigen Katze, kann es jeden Tag soweit sein.

Selbstverständlich wacht Giada über die hochträchtige Streuner-Mieze.

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Fast so breit wie der Hund. 

Muttergefühle hat die namenlose Schöne schon. Sie kümmert sich seit heute liebevoll um die älteren Katzenbabys.

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Immer dabei der Herdenschutzhund.

Katzen sind gute Mütter, sie kümmern sich um alles und jeden. Egal ob es sich um ihr eigenes Baby handelt oder nicht.

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Ganz genau wie unsere Herdenschutzhündin Giada, die so viel Liebe in sich trägt! ❤

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Kekse für die Hunde

Ein anonymer Spender, hat leckere Bubeck Hundekekse, von unserem Amazon Wunschzettel bestellt.

UNSER DANK GEHT AN DEN EDLEN SPENDER!!! ❤

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Unsere Hunde leben hier im Rudel zusammen mit Katzen, Pferden und Schafen. Sie kennen absolut keinen Futterneid. Auch nicht wenn es Kekse, Fleisch oder Kauknochen gibt.

So sieht ein entspanntes und ausgeglichenes Rudel aus.

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So unterschiedliche Hunderassen leben friedlich zusammen, in unserem entspannten Rudel.

Mmmm, der Keks ist lecker!

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Auch wenn Kekse verteilt werden, gibt es keinen Futterneid.

Seht ihr wie verdorrt die Landschaft aussieht? Das Foto wurde nicht in Italien aufgenommen. Es zeigt einen italienischen Hund, im vertrockneten Norddeutschland. Das ist wahrhaftig ein seltener Anblick.

Dieses Sommer ist extrem trocken, da wächst nichts mehr auf den Weiden oder im Garten. Es ist kaum mehr ein grünes Hälmchen zu sehen und die Holunderbüsche gehen schon ein. Wir leiden hier im Norden sehr unter der Trockenheit und erlösender Regen ist weiterhin nicht in Sicht.

 

 

 

 

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Für die Seele 198

Geh deinen Weg und lass die Leute reden. 

Dante Alighieri

Hängebrücke

 

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Streuner Update

Gestern war ich schon wieder mit zwei Mädels beim Tierarzt. Bei einer Katze wurden die Fäden gezogen. Sie benahm sich dabei genauso gut, wie die beiden Mädchen am Freitag. So war das auch nur eine Sache von Minuten.

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Nach dem Fäden ziehen.

Die andere Katze wurde kastriert. Sie ist noch ein junges Tier, ich schätze sie auf ca. ein halbes Jahr.

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Nach der OP.

Ich habe die Katze „Moni“ getauft. Es war gut, dass Moni kastriert wurde, denn sie hatte eine Verwachsung an der Gebärmutter. Deswegen entschied der Tierarzt sich für eine Totaloperation.

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Moni´s Bauchschnitt

Hier schläft sie noch warm eingepackt, nach der Operation.

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Schon am Abend war sie wieder fit, hat gefressen und geschnurrt. Heute Morgen merkte man ihr schon nichts mehr an, so schnell hatte sie sich erholt. Der Tierarzt kann wirklich gut operieren.

Eine weitere tolle Nachricht möchte ich euch nicht vorenthalten.

Ein befreundeter Tierschutzverein, der uns bei unserer Streuner-Aktion unter die Arme gegriffen hat, schenkte uns einen zweiten Transportkorb! So konnte ich mit zwei Katzen auf einmal zum Tierarzt fahren kann. Das erleichterte die Sache ungemein.

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Der Transportkorb spart Zeit und Benzinkosten.

Außerdem haben wir von unseren Tierschutzfreunden Katzenfutter bekommen und sie übernahmen die Tierarztrechnung für Max! Behandlung und Kastration von Max kosteten 62,62 Euro.

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Futterspende für die Streunerkatzen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Tierschutzfreunden, für diese wirklich großartige Unterstützung!!! Es ist so toll, wenn Tierschützer zusammen halten! DANKE!!!

Momentan haben wir noch 7 Katzenbabys zu versorgen. Wovon 4 Kitten am 09. August alt genug sind, um auszuziehen. Bis dahin wollen sie natürlich weiter gefüttert werden.

Ihre italienische Nanny, passt bis zum Auszug weiter gut auf sie auf. Das hat Giada fest versprochen. Und auf einem Herdenschutzhund ist Verlass. Der bricht niemals sein Wort. 😀

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Fäden

Heute war ich mit zwei Mädchen zum Fäden ziehen. Sie waren beide ganz lieb und so war das eine Sache von wenigen Minuten.

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Die Naht vor dem Fäden ziehen

 

Ich hielt jede Katzen so unter den Achseln, dass sie aufrecht auf den Hinterpfoten, auf dem Behandlungstisch stand. Den Bauch dem Tierarzt zugewendet. Beide Tiere blieben ganz ruhig dabei und wehrten sich nicht. So konnte der Tierarzt schnell und einfach die Fäden ziehen.

Wir waren froh, dass das so gut gelaufen war.

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Eine italienische Nanny

Unsere Maremmano Hündin Giada, kümmert sich liebevoll um die Katzenbabys. Sie war selbst ein Tier das niemand haben wollte. Als wenige Wochen alter Welpe, wurde sie in Italien ausgesetzt. Kam ins Tierheim, wurde aufgepeppelt und sollte dort den Rest ihres Lebens, in einem kleinen Zwinger fristen.

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In Italien

Nachdem sie gut 1 Jahr alt war, holten wie sie dort raus. Alle wichtigen Sozialisierungsphasen waren bereits abgeschlossen und der Hund hatte bis dahin nur Gitterstäbe gesehen. Sie kannte weder die Welt noch was Freiheit bedeutet.

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Der Tag ihrer Ankunft

Wer hätte geglaubt, dass dieser Hund ein Talent zum Katzenzähmen hat? Wir waren sehr überrascht, wie liebevoll sich Giada um die Babys und auch um die erwachsenen Katzen kümmert!

Als Herdenschutzhund nimmt sie ihre Aufgabe ernst. Sie schaut immer nach den Babys. Prüft ob es jedem einzelnen gut geht. Knuddelt und kaut sie regelrecht durch. Die Miezen lieben es und fangen schon an zu schnurren, wenn sie den großen weißen Hund sehen.

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Giada erlaubt es den Katzen auf ihr zu liegen.

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Mit ihr zu kuscheln.

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Ständig klebt ein Kätzchen an dem Hund.

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Dem Maremmano wird das nie zu viel.

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Wirklich nicht…

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Nein, wirklich nicht…

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Trotz der Babys vernachlässigt unsere Herdenschutzhündin ihre anderen Aufgaben nicht. Giada macht weiterhin Patrouillengänge über das Grundstück. Anschließend wird sofort geguckt, ob bei den Kitten alles in Ordnung ist.

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Wenn die Kleinen draußen unterwegs sind, haben sie immer ihre italienische Nanny dabei.

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Unsere beiden Spanier zeigen kein besonderes Interesse an den Kätzchen. Chica hat ihnen ihr Körbchen überlassen. Aber wohl eher, damit sie ihre Ruhe hat.

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Campa ließ sich nach einer Weile soweit erbarmen, dass sie ihren Schlafplatz mit einem Kätzchen teilte. Normalerweise steht sie sofort auf, wenn ihr ein nerviger Zwerg auf den Pelz rückt.

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Hier durfte die Kleine sogar mit einem Pfötchen bei Campa andocken! 😀

 

 

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9 kleine Kätzchen

haben schon ein schönes, neues Zuhause gefunden! Wobei 4 noch etwas hierbleiben müssen, weil sie für eine Vermittlung zu jung sind.

Verlassen hat uns „Der Dicke“:

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Der größte und flauschigste der Bande

„Tiger“ (links)

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Mit den geheimnisvollen Augen

„Die Schildpatt Dame“

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Bunt wie ein Flickenteppich

„Die Dreifarbige“

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Bunt und etwas schüchtern

„Söckchen“ (links) und „Ohne Söckchen“ (rechts)

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Getigerte Brüder, nur an den weißen Pfötchen zu unterscheiden

Reserviert sind

„Wuschel“

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Ein puscheliges Mädchen

Der „Waschbär“

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Man achte auf die Zeichnung im Gesicht 🙂

Die „Puschelmäuse“

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Flauschig und lieb

Die vier Babys ziehen ab dem 09. August aus.

In den letzten Tagen haben wir von unseren lieben Unterstützern: Eva, Viola, Sandy und Karin, 120 Euro für die Streuner-Aktion erhalten. Damit bezahlen wir schon mal eine Rechnung beim Tierarzt.

Vielen Dank an alle Spender und treuen Unterstützer!!!

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Romantik auf dem Rentnerhof

Miranda und Bachus hätten gern Musik zum Frühstück. Wie ihr wisst, scheuen wir keine Mühen und Kosten, um den Gästen unserer Senioren Residenz, jeden Wunsch von den braunen Kulleraugen abzulesen.

Unser Rentner-Paar lebt bereits seit 7 Jahren in wilder Ehe. Da bringt ein bisschen romantische Musik am Morgen, gleich neuen Schwung in die Beziehung.

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Verflixt und zugenäht

Im Zuge unserer Streuer-Aktion, versuchten wir den „Griesefiesen“, das ist ein roter Kater der so griesgrimmelig aus der Wäsche guckt, einzufangen.  Doch Max klaute immer das Futter aus dem Käfig!

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Bei uns benimmt er sich wie ein zahmer Hauskater, beim Tierarzt machte er den Wilden.

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Hat Max sich nicht schon schön erholt?

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Wir freuen uns, dass wir diesen armen Kerl so schön aufpeppeln konnten!

 

 

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Schon wieder Fellwechsel

Bachus verliert seit Anfang Juli das Sommerfell. Erst im Mai putzte ich das letzte Winterfell herunter. Nun geht das schon wieder los.

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Zum Glück ist der Wechsel von Sommer- auf Winterfell nicht so arbeitsintensiv, wie anders herum.

Miranda haart noch kein Stück. Sie hatte leider im Frühjahr das erste Mal Probleme mit dem Fellwechsel. Die Stute wurde ihr Winterfell nicht los. Es dauerte bis Mitte Juni, bis  ich das Winterfell runtergeputzt hatte. Darunter war aber kein Sommerfell gewachsen.

Miranda hatte kahle Stellen, die nach gut zwei Wochen wieder verschwanden. Ich berichtete  ausführlich darüber. Nun bin ich gespannt, wann sich bei Miranda die ersten Haare des Sommerfells lösen.

 

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Lichtspiele

Wir haben immer noch mit der Trockenheit zu kämpfen. In der Nacht hat es endlich etwas geregnet. Am Morgen zog die Feuchtigkeit wieder nach oben.

Dabei sind diese Fotos entstanden.

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Kühe im Dunst.

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Eine Kuh im Sonnenlicht.

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Licht und Feuchtigkeit.

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Der Strich der quer über das Bild läuft, ist der Faden einer Spinne.

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Noch ein Streuner

Heute wurde wieder ein Weibchen kastriert. Sie war zum Glück nicht tragend.

Weil das Narkosemittel den Körper auskühlt, habe ich sie schön zugedeckt. So kann sie sich schön ausschlafen und kühlt nicht aus.

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Nach der OP

Von den ausgewachsenen Weibchen haben wir jetzt alle kastriert! Es ist doch nur eine etwa halbjährige Katze tragend und nicht drei, wie ich vermutet hatte.

Da war das Glück wieder einmal auf unserer Seite. Auch dieses Problem haben wir schneller in den Griff bekommen, als manch einer geglaubt hat. 😀

Vielen Dank an alle, die uns bisher so toll geholfen haben!!! 

 

 

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Noch ein Weibchen

Am Freitag wurde noch ein Weibchen kastriert. Sie war nicht tragend und hat sich schon wieder von der OP erholt.

Das Foto ist von gestern, kurz nach der Kastration. Sie war schon wieder wach, nur noch etwas orientierungslos.

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Die Mieze hat am Abend bereits gefressen und heute geht es ihr wieder richtig gut. Der Tierarzt kann sehr gut operieren und unsere Zusammenarbeit funktioniert super toll. Ich bin wirklich froh, dass unsere Kommunikation so reibungslos abläuft.

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Der 33. Geburtstag

Elisabeth hat Bachus ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk geschickt:

Horse Alpin Senior, Wiesen Bussis und Dinkel-Snacks

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Unser Opa ist 33 Jahre alt geworden! Für ein Pferd ein ganz schön hohes Alter. Ich finde, man sieht ihm das gar nicht an.

Bachus bedankt sich mit einem schwungvollen Kopfnicken bei der edlen Spenderin und  verspricht, gerecht mit Miranda zu teilen.

 

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Bachus (vorn im Bild)

Miranda meint dazu: „33 ist eine Schnapszahl und Bachus der Geizkragen, hat nicht mal einen ausgegeben“.

Ich bin mir sicher, der Wallach wird jetzt eine Runde „Wiesenbussis“ springen lassen.

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Der nächste Streuner wurde kastriert

Heute war ich mit einem der Weibchen beim Tierarzt, die hier im Haus, ihre Jungen versorgen. Wie sich bei der Kastration herausstellte, war sie bereits schon wieder gedeckt!

Katzen sind so furchtbar fruchtbar. Die Jungen dieser Katze sind vielleicht 12 oder 13 Wochen alt und schon ist sie wieder tragend. Unkastrierte Katzen werden zum Fass ohne Boden!

Der Tierarzt konnte zum Glück operieren, da sich das Tier ganz am Anfang der Trächtigkeit befand. Leider haben 3 andere Katzen, einen auffällig dicken Bauch. Die werden erst ihre Babys bekommen müssen, bevor wir sie kastrieren lassen können.

Hier ist die Katze gleich nach der OP zu sehen.

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Zuhause tröstete sofort unser Eisbär, die von der Narkose noch leicht benommene Mieze.

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Mittlerweile ist die Katze wieder wach und hat alles gut überstanden.

Eine große Bitte habe ich an alle Katzenbesitzer: Lasst eure Katzen kastrieren! 

 

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Die macht ihr Ding!

Wie hier schon einige richtig bemerkt haben, das kleine Kätzchen macht ihr Ding! Baby-Face ist ein ganz großer Kämpfer. Seitdem ihre Hinterbeinchen stark genug sind, um den Popo zu tragen, ist die Kleine nur dabei, die Welt zu entdecken.

Gib mir einen Pappkarton und ich bin glücklich.

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Ein bisschen im Schnittlauch relaxen.

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Und dann auf dem Zaun spazieren gehen!

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Fragt mich nicht wie sie da hochgekommen ist.

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Das Runterkommen konnte ich beobachten. Elegant sah das nicht aus.

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Eher etwas waghalsig…

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Da staunen selbst die jüngeren Geschwister.

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Puh, geschafft!

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Ich war gestern mit der nächsten Mieze beim Tierarzt. Ein junges Weibchen, höchstens ein halbes Jahr alt, mit einem ziemlich dicken Bauch. Ich dachte mir schon, dass sie wohl tragend ist, ließ aber den Tierarzt schauen.

Er bestätigte mir meinen Verdacht. Leider ist es schon zu spät zum Kastrieren, die Jungen sind zu weit entwickelt. Ich nahm die Katze so wieder mit und habe sie jetzt hier im Haus. Sie wird bald werfen. Schön ist das nicht, aber eben nicht zu ändern.

 

 

 

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