Heute sollte der Hufschmied kommen, aber er hat eine gebrochen Nase und musste den Termin absagen.
Der arme Kerl hatte einen Unfall mit einem Pferd.
Wir wünschen gute Besserung und warten bis er wieder arbeiten kann.

Heute sollte der Hufschmied kommen, aber er hat eine gebrochen Nase und musste den Termin absagen.
Der arme Kerl hatte einen Unfall mit einem Pferd.
Wir wünschen gute Besserung und warten bis er wieder arbeiten kann.

Diesmal kein Werk von der jungen Designerin Marcy. Diesmal hat sich die angebliche Chefin des Hofes („Wer hat das gesagt?“ schreit die Marcy), an einem Foto von Miranda ausgetobt.
Blaues Pferd

Na, habt ihr die wunderschöne Dame erkannt?
Miranda steht einfach jede Farbe.
Putin stopp endlich diesen Wahnsinn!
Jetzt hat er ein Atomkraftwerk angegriffen. Ich habe Angst. Was soll mit dieser schönen Welt passieren?
Niemand will diesen verdammten Krieg. Wir wollen alle friedlich mit unseren Nachbarn zusammenleben. Auch das russische Volk will nicht in einer atomar verstrahlten Welt krepieren. Noch ist es nicht zu spät.
GIVE PEACE A CHANCE!
Ein Schnappschuss aus dem letzten Herbst, genauer gesagt vom 28.09.2021.
Katze Moni und Wilder Wein, in attraktiver Herbstfärbung. Ich meine natürlich die Pflanze mit der attraktiven Herbstfärbung und nicht die Katze. Die Katze ist das ganze Jahr über attraktiv gefärbt.
Moni sitzt hier auf der Überdachung des Sandbadeplatzes.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt: „HÄ? Sandbadeplatz? Was ist das denn???“
Lasst es mich erklären.
Wir hatten früher eine bunte Truppe Hühner auf dem Hof. Das waren freilaufende, glückliche Hühner, die bei uns ein artgerechtes Leben führen durften. Dazu gehört auch ein Sandbadeplatz.

Hühner lieben es im Sand zu baden. Sie reinigen so ihr Gefieder und genießen es sehr. Das Sandbaden gehört zum Komfortverhalten des Huhns. Leider haben Hühner in konventionellen Haltungsformen, nie die Möglichkeit, ihr angeborenes Verhalten auszuleben.

Damit unsere Hühner bei jedem Wetter Sandbaden konnten, hatten wir den Platz überdacht.
Heute haben wir leider keine Hühner mehr. Nebenan im Wäldchen brütet immer noch Familie Habicht. Die hatten unsere Hühner zum Fressen gern…

Der Sandbadeplatz wird aber auch heute noch genutzt. Von unseren Schafen, die gern unter dem Dach liegen und wiederkäuen und den Katzen, die sich oben auf dem Dach sonnen.


Mir fällt es sehr schwer, angesichts der momentanen politischen Lage, hier einfach fröhlich weiter zu bloggen. Aber ich kann auch nicht jeden Tag nur ein Friedenslied posten.
Politik hat hier eigentlich nichts zu suchen. Dies ist ein Tierschutzblog, Es ist Mirandas Blog. Ich berichte euch seit nunmehr 11 Jahren von unsere Schützlinge und über unsere Arbeit. Ich halte euch gern auf dem Laufenden, lass euch an unserem Leben teilhaben.
Dieses ganze Tierschutzprojekt bedeutet aber auch eine riesige Verantwortung. Diese Verantwortung drück momentan meine Stimmung ganz arg. Mir ist klar, sollte der Krieg eskalieren, können wir unsere Tiere nicht mehr schützen.
Das ist ein ganz furchtbarer Gedanke, den wir nicht weiter denken wollen, denn es gibt keinen Plan B.
Wir haben uns entschlossen, nach dem Motto „jetzt aber erst recht“, mit einem täglichen Foto, ein paar aufbauenden Zeilen, auf unsere Art und Weise, ein bisschen Frieden und Harmonie in die Welt zu senden!!!
Love and Peace

Gerade scheint die Sonne so schön und unsere alten und unvermittelbaren Tiere genießen jeden wunderschönen Augenblick.
Nach einer gefühlten Ewigkeit mit Sturm und Regen, erfreuen sie sich an der Wärme der Sonne und dem Licht.
Wimmelbild: Auf diesem Foto sind 3 Tierarten zu sehen: Schafe, eine Katze und ein Pferd. 😀

Das ist der Grund, weshalb ich Schafe nicht gern fotografieren mag: Ich kann es einfach nicht.

Die Schafe von links nach rechts: Claus, Tinki-Winki, Cashmere und Angelina.


Guck-Guck

Ist das schön in der Sonne.

Der Bock „Claus“ und die Pferde.

Von links nach rechts: Angelina, Cashmere und Angora.

Nielsson im großen Pferdestall.

Miranda

Die Miezekatzen




Imagine there’s no heaven
It’s easy if you try
No hell below us
Above us, only sky
Imagine all the people
Livin‘ for today
Ah
Imagine there’s no countries
It isn’t hard to do
Nothing to kill or die for
And no religion, too
Imagine all the people
Livin‘ life in peace
You
You may say I’m a dreamer
But I’m not the only one
I hope someday you’ll join us
And the world will be as one
Imagine no possessions
I wonder if you can
No need for greed or hunger
A brotherhood of man
Imagine all the people
Sharing all the world
You
You may say I’m a dreamer
But I’m not the only one
I hope someday you’ll join us
And the world will live as one
Wir wollen nichts als Frieden!
Miranda bedankt sich bei den vielen liebe Gratulanten und freut sich über die netten Wünsche zu ihrem 31. Geburtstag! Wir freuen uns sehr, über die vielen lieben Kommentare. Es zeigt uns, wie sehr ihr mit dem Herzen, unser kleines Tierschutzprojekt begleitet. Kerstin & Uwe haben Miranda 31.- Euro geschenkt. Das sind 1.- Euro für jedes Lebensjahr. Wir bedanken uns für diese tolle Spende!!!
Der Wettergott meinte es gut mit unserem alten Mädchen. Miranda hatte gestern ein wunderbares Geburtstagswetter! Es war wohl ihr schönster Geburtstag überhaupt. Wann war es am 23. Februar schon mal so mild und sonnig wie gestern? Ich kann mich nicht erinnern.
Die Pferde konnten den ganzen Tag immer wieder auf die Weide gehen. Schon am Vormittag waren sie draußen und Miranda legte sich zum Schlafen ins Gras. Ich freue mich, dass sie sich noch immer zum Schlafen hinlegt und gut wieder hochkommt.
Es war gestern windstill, angenehm mild. Wir hatten blauen Himmel und herrlichen Sonnenschein.

Das war so schön! Nach gefühlten Wochen mit Regen und Sturm, waren die Pferde endlich mal wieder auf der Weide unterwegs.

Knabberten am Gras.

Dösten entspannt in der Sonne.


Die Rehe waren auch dabei.

Das entging Miranda nicht, sie war gleich aufmerksam.

Wer läuft da auf dem Nachbarstück? Miranda war schon immer für die Sicherheit der Herde zuständig.

Nielsson zeigte auch Interesse, obwohl er meistens Miranda aufpassen lässt.

Die Rehe kennen die beiden und so grasten sie weiter.

Noch mal ein Blick riskieren, konnte aber nicht schaden.

Dann ging auch dieser schöne Tag langsam den Ende zu. Die letzten Fotos im Gegenlicht der untergehenden Sonne.

Happy Birthday Miranda!
Alles Liebe, alles Gute und ganz viel Gesundheit wünsche ich Dir!

Das Foto ist vom 19.02.2022. Miranda sieht richtig gut aus, für eine 31-jährige Hannoveraner Stute.
Liebe Miranda,
jetzt bist du 31 Jahre alt. Wenn dein Züchter das wüsste. Der wollte dich als du 20 Jahre alt warst, einfach beim Schlachter entsorgen. Nur weil du zweimal eine Totgeburt zur Welt gebracht hattest.. Für ihn warst du damals schon zu alt und unbrauchbar. Ein nutzloser Fresser, der nur Geld kostet und ihm nichts mehr einbrachte.
Dabei hattest du ihm jedes Jahr, ein super Fohlen nach dem anderen geschenkt. Als du dein Fohlen säugtest, wuchs schon das nächste in dir heran. So ging das Jahr für Jahr. Er machte eine regelrechte Gebärmaschine aus dir. Gab deinem Körper nie Zeit sich zu erholen.
Wenn dein Züchter wüsste, dass du dich immer noch deines Lebens erfreust, was würde er sagen? Würde er vielleicht seine Meinung über die Pferdezucht ändern, wenn er dich einmal besuchen käme? Würde er dir zugestehen ein Wesen mit Gefühlen und Rechten zu sein?
Er würde sich auf alle Fälle wundern, wie gut es dir mit 31 Jahren geht. Wie gut du aussieht und wieviel Freude du hast. Denn für ihn warst du mit 20 Jahren schon alt.
Liebe Miranda, ich wünsche dir noch ganz viel schöne und gesunde Zeit, zusammen mit deiner großen Liebe Herrn Nielsson.
Alles Gute zum 31. Geburtstag meine Schöne!!!

Nachdem wir immer wieder gefragt wurden, welche Hunderassen in Marcy stecken könnten und wir selber keinen blassen Schimmer hatten, haben wir einen Gentest machen lassen.
Was dabei herauskam hat uns wirklich überrascht!
Marcy ist eine Mischung aus Wolfsspitz und Osteuropäischer Schäferhund, mit einem kleinen Schuss Labrador Retriever. Außerdem hat das Labor 15% Wolf in ihren Genen gefunden.

Wir haben die schreckliche Sturmnacht relativ gut überstanden und sind mit nur geringen Schäden, glimpflich davon gekommen. Hier ging das richtig zu Sache und mich wundert wirklich, dass nicht mehr kaputt gegangen ist.
Das Ganze fing am 18.02.22 gegen 15.00 Uhr an und ging die ganze Nacht hindurch, mit schweren Orkanböen weiter. In der Nacht musste ich trotz Orkan zweimal die Pferde füttern. Mir blieb nichts anderes übrig, dabei wäre ich viel lieber im Haus geblieben.
Die Pferde waren relativ entspannt, als ich in den Stall kam. Ich hatte vorsichtshalber die Tür offen gelassen, falls ein Baum auf den Stall fallen sollte. Unsere Pferde kennen ja Stürme, denn wir wohnen sowieso in einer windigen Ecke.
Doch „Zeynap“ war noch mal eine ganz andere Nummer. In der Nacht war an Schlafen nicht zu denken, zumal auch noch eine sehr schwere Sturmflut angekündigt war. Bis 2.00 Uhr blieb ich wach, dann döste ich immer mal wieder kurz ein.
Am Morgen beruhigte sich endlich das Wetter für kurze Zeit. Ich schaute nach den Pferden. Der Stall stand noch, Gott sei Dank! Als ich reinging, schaute mich eine müde Miranda an, die gerade herzhaft gähnte. Nielsson war auch noch ganz müde und am Dösen. Mir viel ein Stein vom Herzen, die Pferd hatten diese Horror-Nacht gut überstanden.
Nachdem ich den Pferden ihr Frühstück serviert hatte, schaute ich mich auf dem Hof um.
Das Vordach hat es nicht geschafft.


Der Bauwagen auch nicht. Der Orkan hatte eine komplette, schwere Seitenwand auf die Weide geschleudert. Die ist höllisch schwer, ich kann sie überhaupt nicht bewegen, geschweige denn von der Weide räumen.
Damit die Pferde sich nicht verletzen, habe ich den Bereich mit Plastikpfählen und Litze abgesperrt.

Déjà-vu?

Nein, es ist doch tatsächlich der nächste Baum, wieder genau an selber Stelle wie beim letzten Sturm, umgekippt.

Wieder Glück gehabt: Kurz vor dem Haus kam er zum Liegen.

Marcy schaut zu, wie letztes Mal.

Und die Schafe haben wieder neue Zweige zum Knabbern.


Einen Tag nach dem Orkan war es nur kurze Zeit ruhig. Dann frischte der Wind wieder auf und es regnete alle Augenblick.
Am Nachmittag nutzten die Pferde eine kurze trockene Phase, um auf die Weide zu gehen.

Auch auf der Weide lag überall Holz herum.

„Na, wollt ihr mir aufräumen helfen?“ fragte ich.

„Nö, du machst das schon“, meinte Miranda.

„Wir knabbern lieber ein bisschen am Gras“.
Dabei hätte Nielsson die richtige Statur für ein Rückepferd!

Das ist übrigens kein neuer Bachlauf. Durch den vielen Regen steht hier überall Wasser.


Wir sind froh! Die Tiere haben den Sturm gesund und munter überstanden, sonst ist alles heil geblieben, auch der Weidezaun. Müde habe ich gestern den Tag mit Aufräumen zugebracht.
In der Nacht soll schon der nächste Sturm kommen… Wir hoffen, dass wir wieder Glück haben.

Heute ist Valentinstag und unsere Pferde gehen gleich auf Kuschelkurs.

Vor 3 1/2 Jahren sah das noch ganz anders aus.
Die alten Hasen unter euch, erinnern sich bestimmt. Da flogen oft die Fetzen, weil Nielsson so wütend war.

Heute sind die beiden die besten Freunde.

Da passt keine Briefmarke mehr zwischen.

Marcy ist enorm gewachsen. Das kann man sehr gut im Vergleich zu unserem Herdenschutzhund Giada sehen.
Ein Foto vom 01.08.2021

Da sah der Maremmano noch riesig gegen die kleine Marcy aus.

Hier sind ein paar Bilder vom 28.01.2022



Unser blondes Mähnenwunder hat Knoten in seine Walla-Walla-Mähne geflochten und das Ganze mit ein wenig Erde garniert.

Oh Nielsson, du siehst aus, als ob man dich durch den Schlamm gezogen hätte.

Dann wollen wir mal putzen…

Das gefällt ihm.

So ist es besser.

Jetzt sitzt die Frisur wieder.

Eine neue, junge Möbel- und Interior-Designerin eröffnet ihre erste Ausstellung ausgerechnet auf unserem Gnadenhof! Wir können unser Glück kaum fassen!
Wir sind vollkommen begeistert. Wir glauben, dass die temperamentvolle Rumänin „MARCY“, zum Superstar wird. Wir sind uns sicher, sie wird die Möbelwelt in den nächsten Jahren extrem beeinflussen und dominieren.
Marcy deckt vom Sofa und Tisch, bis hin zum Teppich, Kratzbaum und Möbelknopf das gesamte Designrepertoire ab. Sie arbeitet mit jedem Material: Stoff, Papier, Holz, Metall Pappe. Es gibt nichts, was Marcy nicht reizen würde. Ihre Schaffenskraft kennt keine Grenzen.
Doch nun genug der Worte, schauen wir uns lieber die Ausstellung der jungen Künstlerin an, die ihr größtes Talent im „Upcycling“ sieht. Scheinbar unnütze Dinge erfahren durch ihre Bearbeitung eine unübersehbare Aufwertung.
Beginnen wir mit einem ihrer Erstlingswerke: Dem umdesignten Hundebett.

Gekonnt upcycelt und signiert. Einfach wunderbar!

Auch das folgende Werkt zeigt die außerordentliche Kreativität der Künstlerin. Ein einfacher Kratzbaum. Marcy entfernte ein ganzes Bein! Hier durfte ich sogar mitmachen und einen großen Karton, inklusive Werkzeugkasten unter die Plattform stellen. Kunst zum Mitmachen! Wir sind begeistert!
Passt, wackelt und hat Luft! Welch unglaubliches Augenmaß die Künstlerin besitzt! Wir sind fasziniert!

Wie viele junge Künstler unserer Zeit, liegt auch Marcy viel an Nachhaltigkeit. Ihre Arbeiten sollen die Umwelt nicht belasten, Marcy liebt Naturmaterialien. In Kunstkreisen nennt man sie auch „Madame Öko“.
Diese Grünlilien stand jahrelang, beinahe unbemerkt, auf der Wohnzimmerfensterbank.

Marcy zeigt mit diesem Werk, wie Pflanzen viel besser zur Geltung kommen. Die verteilte Erde macht den Küchenfußboden gleich mit zum Hingucker. Einfach und genial! Wir sind überrascht!

Man beachte besonders den Hausschuh! Fast wie beiläufig hingeworfen. Wir lieben diese Symbolkraft!

Doch das aufwendigste Werk des jungen Talents, ist mit Abstand dieser Tisch.

Die Umarbeitung ist wie man sieht, gekonnt und präzise.

Nicht kleckern sondern klotzen, ist die Devise der jungen Designerin.

Die Umgestaltung geht leicht ins Filigrane.

Wobei die Designerin besonderen Wert auf interessante Details gelegt hat. Wir sind erstaunt!

„Ich habe intensiv an meinen Werken gearbeitet“ erzählte die Designerin im Interview.

Und zeigte uns ihr einfaches, aber effektives Werkzeug.

Ihr werden uns sicherlich zustimmen: A new Star is born on the Designerhimmel!!!
Herr Nielsson von seiner Schokoladenseite.

Schau mir in die Augen, Kleines.

Küss die Hand, gnädige Frau.

Du musst mit den Wimpern klimpern.

Bei Netto gibt es jetzt auch Katzen!

Unsere Schafe dürfen vollkommen frei auf dem Hof herumlaufen.

Sie haben einen festen Tagesablauf. Morgens und vormittags halten sie sich im Innenhof auf. Mittags wird geruht und dabei wiedergekäut. Danach halten sie sich auf den verschiedenen Weiden auf, die wir durch Tore trennen können.
Sie wandern so praktisch einmal über den ganzen Hof. Am späten Nachmittag folgt noch einmal eine Ruhephase mit Wiederkäuen. Anschließend kommen sie wieder in den Innenhof.
Die Tiere halten das Gras kurz, finden im Sommer verschiedene Kräuter, freuen sich im Herbst über Fallobst. Im Winter bereichert eine Handvoll Schafpellets ihren Speiseplan. Doch Heu bleibt das Hauptfutter in der Winterzeit.
Im Sommer finden die Tiere Gräser und Wildkräuter auf unserem Hof.

Ouesanntschafe sind sehr zutraulich.

Man sollte nicht zu viel Kraftfutter geben. Die genügsamen Ousanntschafe kommen besser mit einer nicht zu reichhaltiger Kost aus. Eine Überfütterung macht diese Tiere schnell krank.
Kerstin und Uwe haben eine neue Sorte Einstreu gespendet.
Wir danken Euch von Herzen!!!

Equiva hat unsere altbewährte Streusorte leider nicht mehr im Programm. Ich glaube wir haben mit unserer letzten Bestellung den Rest aufgekauft… Der LKW-Fahrer war auch noch falsch abgebogen und hatte sich festgefahren. Ein Bauer musste ihn mit dem Trecker rausziehen.

Ich hatte Uwe versprochen, die neue Einstreu zu testen und das ist gestern geschehen.
Lieber Uwe, meine Beurteilung fällt zwiespältig aus. Was mir an der neuen Streu gefällt ist die Struktur. „Goldhorse Streu“ besteht aus grober Hobelspäne, die schön weich ist, beim Ausbringen überhaupt nicht staubt und enorm viel Volumen hat. Angenehm ist auch der lang anhaltende und intensive Holzgeruch.
Was mir dagegen gar nicht gefällt, es sind sehr viele ungehobelte, große Holzstücke darin zu finden.
Auf dem Foto sind ein paar solcher Stücke zu sehen, die ich beim Misten aufgesammelt habe. Später habe ich sogar noch mehr gefunden. Teilweise waren das richtig große Stücke, die wie Teile einer Holzleiste aussahen. Als ob die Holzabfälle aus dem Baummarkt oder so, grob geschreddert hätten.

Unsere altbekannte Einstreu „Allspan German Super“ ist von viel feinerer Struktur, staubt allerdings beim Ausbringen etwas. Doch das gibt sich aber schnell, wenn die Streu erstmal liegt. Dann staubt sie auch nicht mehr, wenn die Pferde durchlaufen.
Durch die feinere Struktur saugt Allspan mehr Feuchtigkeit auf. Ist aber auch schneller verschmutzt und man muss mehr von der Streu entfernen. „Goldhorse“ Streu bleibt länger sauber, saugt aber nicht ganz so gut auf. Wenn nicht so viele ungehobelte Holzteile darin wären, würde sie mir gefallen.
Mein Urteil: „Allspan German Super“ ist zwar etwas teurer und der Verbrauch ist höher, aber von der Qualität her ist sie doch um einiges besser.
Marcy auf dem Dach.

Jetzt fragt ihr euch zu recht, wie zum Teufel kommt Kröti da hin???
Sie nimmt die Treppe.

Wieder sind hilfreiche spenden eingetroffen! Wir freuen uns und sind dankbar!
Die liebe Veronika hat 2 x Agrobs Pre Alpin Wiesencobs bestellt.
Und dann sind heute weitere 3 Säcke Wiesencobs angekommen. Leider weiß ich bei dieser Bestellung nicht, wer der edle Spender war.
Wir danken auf alle Fälle Veronika und dem unbekannten Spender, für diese tolle Hilfe!!!
5 Säcke Wiesencobs bedeuten 5 Tage Futter für unsere beiden Rentner! Das ist super!

Hedwig hat einen Sack „Agrobs Pre Alpin Wiesencobs“ gespendet!
Eva O. hat ihre monatliche Unterstützung auf 30.- Euro erhöht!
Vielen Dank Ihr Lieben, für Eure großartige Hilfe!!!

Wir danken all unseren lieben Tierfreunden die sagen: „Wir helfen Miranda und ihren Freunden“!!! Gemeinsam schaffen wir das!
With A Little Help From My Friends
Marcy möchte überall dabei sein.
Das war vom ersten Tag an so und hat sich bis heute nicht geändert. Ich konnte Marcy von Anfang an frei laufen lassen. Sie achtete von sich aus darauf, mich nicht zu verlieren.

Marcy wurde größer und frecher. Aber ihr Folgetrieb blieb gleich stark.

Angedockt ausruhen, das macht den kleinen Hund glücklich.

Den Rückruf brauchten wir nicht mühsam lernen.

Jetzt steckt Marcy mitten im Flegelalter, macht Blödsinn ohne Ende, aber ihre Anhänglichkeit ist geblieben. Um bei mir zu sein, überwindet sie so manches Hindernis. Springt über Zäune, oder klettert wie ein Äffchen.
Hier bin ich bei den Pferden im Stall. Marcy darf nicht mit. Das gefällt dem frechen Hündchen gar nicht. Sie klettert einfach auf die Trennwand zwischen Stall und Scheune.

„Ich will zu dir…“

Hier bin ich bei den Pferden auf der Weide, Marcy darf nicht mit.
„Warum nimmst du mich nicht mit?“

„Hallo! Du hast mich vergessen! Ich will zu dir!“

„Du hast mich vergessen!!!“

„Siehst du mich nicht? Ich will zu dir!“

Marcy ist glücklich, wenn sie dabei sein kann.
So viele Tierfreunde haben unseren Hilferuf gehört und spontan Heucobs für unsere Pferde gespendet!

Wir sind überwältigt von eurer großen Hilfsbereitschaft! Es trudeln gerade so viele Pakete ein, ich hoffe ich behalte den Überblick.
Gespendet haben:
3 x Kerstin & Uwe
1 x Ute
10 x ein befreundeter Tierschutzverein
10 x Gudrun
3 x Corinna

Wir danken allen lieben Spendern von Herzen!!! ❤
Ihr seid einfach nur toll! Gemeinsam schaffen wir es Miranda über den Winter zu bekommen!
Wer gern auch einen Sack „Agrobs Pre Alpin Wiesencobs“ für Miranda und Nielsson spenden möchte, das Angebot von Equiva ist noch bis zum 23.01.2022 gültig.
Hier ist noch einmal der Link für euch: KLICK

Ich habe einen Tipp für dich, falls du uns mit einem Sack Agrobs Pre Alpin Wiesencobs unterstützen möchtest.
Bei Equiva gibt es gerade 10% Rabatt auf Futter & Einstreu!
Du bekommst den 20 kg Sack „Agrobs Pre Alpin Wisencobs“ für 15,26 Euro. Und zwar noch bis zum 23.01.2022. Es wäre so toll, wenn du einen Sack bestellen würdest. Wir brauchen unbedingt Futter für unsere alten und kranken Pferde.
Hier ist der Link zum Shop: EQUIVA
Und hier ist unsere Anschrift:
Tierhilfe Miranda e.V.
Oberkögt 16
21756 Osten

Der liebe Eugen hat für unsere Pferde eingekauft: 5 x Wiesencobs, 2 x Horse Alpin Senior, 1 x Alpengrün Mash, 1 x Stiefel Hustenkräuter
und für unsere Hunde: 60 x Rinti
Unsere Bärchen und wir sagen: „DAAAANKEEE SCHÖÖÖN“!

Marcy im Wareneingang:

Wir sind euch für jede Spende so unendlich dankbar, denn die Futterkosten für unsere alten Pferde sind extrem hoch. Ein 20 kg Sack „Agrobs Pre Alpin Wiesencobs“ reicht gerade mal für einen Tag.
Unser Vorrat, zusammen mit Eugens Spende, reichen nur noch für 7 Tage. Dann ist die Futterkammer leer.
Bitte helft uns!
Wir danken für jeden Euro, den ihr zu den Futterkosten dazugeben könnt.
Unser Spenden Konto: Tierhilfe Miranda e.V.
IBAN: DE74241910153614182800
Wir danken für jeden Sack Wiesencobs, er bedeutet einen Tag Futter für die Pferde.
Bestellen könnt ihr über unseren Amazon Wunschzettel: Klick
Allein kannst du viel erreichen, zusammen mit anderen alles.
R. Hull
Ginger: „Na Schaf, wollen wir ne Runde zocken?“

Kerstin & Uwe haben 10.- Euro für den Schmied dazugegeben!

Wir freuen uns! Vielen Dank für Eure Hilfe!!!
Wird Patrouille gegangen.



Lagebesprechung abgehalten.


Passanten kontrolliert.




Alles im Auge behalten.

Und manchmal auch Party gemacht.

Ich freu mich so für Moni, weil sie eine Patin bekommen hat!

Moni ist eine kleine und fotogene Katze, die aber aufgrund ihres unkomplizierten und zurückhaltenden Wesens nicht besonders auffällt. Sie ist immer lieb, zurückhaltend. Ein zartes, kleines Geschöpf. Die frecheren Katzen drängeln sich immer in den Vordergrund.
Moni würde das nie machen.
Dabei brauch Moni sich wirklich nicht zu verstecken. Sie ist sehr hübsch und total liebenswert. Anfang der 1960er Jahre haben „Tommy James & The Shondells“ bereits eine Hymne für Moni geschrieben. Die singe ich immer, wenn ich unsere Moni sehe.
„Moni, moni“ (die haben das leider falsch geschrieben! Moni schreibt man nicht mit Ypsilon…)
Es ist so niedlich, wenn ein Tier in einem Song seinen Namen erkennt und darauf reagiert. Habt ihr das schon erlebt?
Ich hatte mal eine kleine Chihuahua – Papillon Mix Hündin, mit dem Namen Emily.

Es gibt einen Song von „Hot Chocolate“ der heißt „Emma“.
Der Sänger singt eigentlich „Emmaline“ aber es hört sich an als würde er „Emma – Emily“ singen. Immer wenn ich den Song spielte war Emily ganz aus dem Häuschen, weil sie ihren Namen erkannte.
Ich habe schon immer gern gesunden, das tat ich auch wenn dieser Song lief und Emily sprang vergnügt um mich herum.
Für Emily, die immer in meinem Herzen wohnt.
Corinna hat 3 Säcke Agrobs Pre Alpin Wiesencobs gespendet!!!
Oder anders gesagt, das sind 3 Tage Futter für unsere alten Pferde: Miranda die kein Heu mehr fressen und verwerten kann und Nielsson der aus gesundheitlicher Sicht möglichst nur Heucobs fressen soll.
Wir versuchen die Atemwege des Wallach, begleitet von unserer neuen Tierärztin, stabiler zu bekommen. Damit Blondie nicht bei jedem eingeatmeten Staubkorn oder jeder Schimmelpilzspore, Symptome wie Husten, Nasenausfluss oder Schleim in der Lunge zeigt und nicht mehr so schrecklich unter Atemnot leiden muss.
Leider ist die Fütterung mit Heucobs sehr teuer! Wir sind wirklich auf die Hilfe mitfühlender Tierfreunde wie Corinna angewiesen. Jeder Sack Heucobs der hier ankommt ist so klasse und bedeutet für unsere Pferde einen Tag Futter!!!
Deshalb danken wir der lieben Corinna von Herzen!

Jetzt kommt noch eine tolle Neuigkeit!
Gabi hat die Patenschaft für Katze Moni übernommen!!!
Es gehen monatlich 5.- Euro an die Mieze.

Moni ist eine kleine und zierliche Katze, die am liebsten mit der ebenfalls zarten Face zusammen abhängt. Face hat schon eine Patentante und nun ist ihre Freundin Moni auch eine der Glücklichen, hier bei uns auf dem Hof!

Wir danken der lieben Gabi für die Übernahme der Patenschaft für Moni!!!
Der Schmied war heute Morgen auf dem Hof.

Beide Pferde konnten gut mitmachen.
Der Schmied kommt regelmäßig alle 8 Wochen. Nielsson setzte aber beim letzten Mal krankheitsbedingt aus. Der Wallach hatte so starke Atemprobleme, wir konnten ihm keine Anstrengungen zumuten.
Diesmal war Bondie aber wieder mit von der Partie. Es geht ihm dank unser neuen Tierärztin sehr gut. Seine Hufe waren gar nicht doll gewachsen. Man konnte kaum erkennen, dass er einmal ausgesetzt hatte.

Im Winter wachsen Pferdehufe langsamer.
…kann das in der Schubkarre weg???

„Moment, ich schau mal grad“, antwortet die Giada.

„Nein, das ist doch unsere Azubine“.

Na Marcy, da hast du aber noch mal Glück gehabt!